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Teulada-Moraira
Das Rathaus von Teulada Moraira hat für 100.000 Euro den Entwurf eines Projektes für die Herrichtung des alten Wachtturmes auf dem Cap d´Or oberhalb von El Portet einschliesslich der Herrichtung des Zugangs-Wanderweges an das Architekturbüro Varela vergeben. Die gesamte Massnahme, die auch die Instandsetzung eines alten Speicherbrunnens beinhaltet, soll mit einer Million Euro aus EU-Fonds bezahlt werden. Der Turm weist einen 5 bis 10 Zentimeter breiten Riss von oben nach unten auf. Die Steine müssen einzeln abgetragen und wieder aufgebaut werden, so die spanische Presse.
Auch der Zugang zur Höhle Cova de les Cendres, die besuchbar gemacht werden soll, ist Teil des Projekts sowie mehrere Sicherheitsmassnahmen.
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Am Ampolla-Strand von Moraira ist Anfang Juli 2019 ein 82-jähriger Tourist aus Madrid gestorben. An einer Stelle mit geringer Wassertiefe brach der Mann mittags gegen 1 Uhr zusammen und konnte nicht mehr wiederbelebt werden.
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Einen turnusgemässen Wechsel an der Spitze des Rotary Clubs von Teulada-Moraira/Benissa gibt es Anfang Juli: Heinz Galler löst Dieter Moll als Präsident ab, der Schatzmeister wird. Juan Ramón Crespo wird neuer Sekretär der Rotarier.
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In der ersten Juli-Woche findet im Auditorium von Teulada Moraira zum 3. Mal ein internationaler Architektur-Workshop statt. Daran nehmen 50 Studenten der Architektur-Hochschule von Valencia und der Universitat Politècnica de Catalunya teil. Ihr Thema: Bewohnbarkeit und Belebung des Historischen Altstadtkerns am Beispiel von Teulada. Die Schlussfolgerungen und Gestaltungsvorschläge der Studenten werden am Freitag, 5. Juli, um 18 Uhr im Auditorium öffentlich vorgestellt.
Weitere Informationen: 965 740 445

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Den ersten Schrecken des trockenen Sommers erlebte die Gemeinde Teulada Moraira am Camí dels Castellons. Dort brach im Unterholz ein Feuer aus. Aber weil die Feuerwehr aus Benissa schnell zur Stelle war, blieb es bei wenigen verbrannten Quadratmetern.












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Der ehemalige Bürgermeister von Teulada Moraira und Minister des Landes Valencia, José Císcar, ist vom Vorsitz der Partido Popular in der Provinz Alicante zurückgetreten. Das berichtete die spanische Internet-Zeitung "Marina Plaza". Dieses Parteiamt übernimmt der Bürgermeister von Torrevieja, Eduardo Dolón,während der Bürgermeister von Benidorm, Toni Pérez, Generalsekretär der Provinz-PP wird.
Císcar behält seinen Sitz im Landtag von Valencia.
Císcar gewann drei Mal die absolute Mehrheit in Teulada Moraira, 1999 mit Ciudadanos por Moraira, 2003 und 2007 mit der PP. 2009 gab er das Bürgermeisteramt ab, um für die PP Aufgaben auf Landesebene zu übernehmen.
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Den "heftigen Anstieg der Gehälter" und Aufwandsentschädigungen des neuen Magistrats von Teulada hat die neue Oppositionspartei PP laut spanischer Presse beklagt. Das Volumen der Politiker-Gehälter steige um mehr als zehn Prozent auf über 28.000 Euro. Der Magistrat genehmige sich eine Entschädigung von fast 600 Euro pro Woche, "für eine Stunde, die diese Sitzung dauert", eine Steigerung von mehr als einem Drittel. In der 42.000-Einwohner-Kreisstadt Dénia betrage diese Entschädigung 250 Euro.
Das Gehalt der neuen Bürgermeisterin, Rosa Vila (Compromís), sei um 4.250 Euro pro Jahr angehoben worden, ein klarer Bruch mit dem Wahlversprechen der Koalitionsparteien, die Politikergehälter zu beschneiden.

Anmerkung der Redaktion:
Die neue Ortsregierung von Teulada Moraira hat diese Angaben der Opposition zumindest in den ersten drei Tagen nach ihrer Veröffentlichung nicht dementiert. Der schon viele Monate dauernde Dornröschenschlaf im Presseamt der Stadt geht weiter.
Eine Senkung der eigenen Gehälter und/oder Aufwandsentschädigungen zu Beginn einer neuen Etappe ist als politisches Zeichen nachvollziehbar, eine Anhebung quasi als erste Amtshandlung ist mindestens mal billige Munition für die Opposition und für diejenigen Populisten, die Politik grundsätzlich als anrüchiges Geschäft zugunsten des eigenen Geldbeutels begreifen. Zumal, wenn man mit der Forderung nach Senkung der Politiker-Gehälter in den Wahlkampf gegangen ist. Egal, ob gewisse Anhebungen um 10 % nach eventuell langjährigem Stillstand nicht mehr bedeuten, als einen Ausgleich der Inflation - wer eine Senkung gefordert hat, darf nicht mit einer Anhebung beginnen - riecht, wenn nicht noch eine überraschende und überzeugende Erklärung nachgeliefert wird, nach politischem Fehlstart in Teulada Moraira.
Carl-Georg Boge, Herausgeber WOCHENPOST und costa-info.de

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Die neue Koalitionsregierung von Teulada Moraira hat die Kompetenzen aufgeteilt: Die Bürgermeisterpartei Compromís übernimmt die Bereiche Städtebau und Transparenz (Vicente Ferrando), die PSOE Infrastruktur und Bauwesen sowie die städtische Dienstleistungsfirma "Teumo" (Héctor Morales) und Ciudadanos-Stadtrat Adrián Ruiz ist zuständig für Tourismus, Handel, Beschäftigung und Sport. Er und seine für Dienstleistungen, Trinkwasser und Sicherheit zuständige Parteifreundin María Josefa Vidal dürften in absehbarer Zeit nicht mehr zu Ciudadanos gehören, weil diese Partei wegen ihrer Koalition gegen Cs-Partner PP ihren Ausschluss eingeleitet hat.
Für Integration wird der Sozialist Alejandro Llobell zuständig sein, für Kommunikation Aitor Llobell (Compromís).
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Samstag, 15. Juni, 15.10 Uhr:
Die Konservative Volkspartei hat nach dreieinhalb Jahrzehnten am heutigen Samstag, 15. Juni 2019, das Bürgermeisteramt von Teulada verloren: Die beiden Abgeordneten der Partei Ciudadanos (die diese Abweichung von der Parteilinie mit dem Ausschluss bezahlen dürften) stimmten für die Compromís-Abgeordnete Rosa Vila, ebenso wie die Sozialistische Partei, weshalb Teulada erstmals in seiner Geschichte eine Bürgermeisterin erhalten hat.
Die PP ging mit 7 Mandaten als stärkste Partei aus den Wahlen hervor, auf Rang 7 firmiert die Deutsche Susana Katzgrau, weiter hinten auf der PP-Liste Ex-Bürgermeister José Ciscar (gewann die Wahlen von 1999, 2003 und 2007), Abgeordneter im Landtag und Vorsitzender der Partei in der Provinz Alicante.
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