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Alfaz del Pí / L' Alfàs - El Albir
Die Gemeinde Alfaz del Pí hat ihre erste Ladestation für Elektrofahrzeuge eingerichtet. Sie ist im Forum Mare Nostrum jeden Tag von 9 bis 20 Uhr erreichbar. Die Nutzer müssen sich an der Einfahrt mit Namen und DNI ausweisen. Die volle Aufladungszeit wird mit zwei Stunden angegeben, kostet 1 Euro und verleiht einen Aktionsradius von rund 300 Km. Weitere Ladestationen versprach Bürgermeister Vicente Arques (Bild).
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Gut 20 Mal ist nach einem Bericht der spanischen Tageszeitung "El Mundo" der Alfaciner Bürgermeister Vicente Arques (PSOE) in den letzten dreieinhalb Jahren wegen der Verletzung des Rechts der politischen Opposition auf Information von verschiedenen Gerichten verurteilt worden, zuletzt sogar vom Oberlandesgericht TSJ-CV in Valencia. Die Opposition erwäge, vom Weg der Verwaltungsklagen auf den der Strafanzeigen umzusteigen, weil die Verletzung ihrer elementaren Rechte gar zu systematisch stattfinde.
Arques wies zu seiner Verteidigung darauf hin, dass die Partido Popular keine konstruktive Politik betreibe, sondern lediglich die juristische Behinderung der Arbeit des Rathauses im Sinn und in diesem Sinn seit 2014 fast 40 Klagen eingereicht habe: "Die Opposition hat Zugang zu allen ´expedientes´. Aber die fordern sogar Dinge, die es gar nicht gibt".
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Am kommenden Montag, 21. Mai 2018, sollen die Asphaltierungs- und Herrichtungsarbeiten an der Alfaciner Durchgangsstrasse Avenida del País Valencià abgeschlossen sein, wie das Rathaus mitteilte. Die Arbeiten werden vom Land Valencia ausgeführt. Während der einwöchigen Arbeiten war das Parken an der Avenida untersagt.
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Im zweiten Anlauf hat die Gemeinde l’Alfàs von der Europäischen Union den Zuschlag für ihre Bewerbung um 5 Mio Euro in den nächsten sechs Jahren aus dem sogenannten EDUSI-Topf für umweltgerechte Stadtentwicklung erhalten. Unter anderem ist die Digitalisierung des archäologischen Freiluftmuseums "Villa Romana" in Albir, die Erweiterung des Fahrrad-und Wanderwegenetzes, die Einrichtung von Ladestationen für Elektroautos, der Bau einer Fussgängerbrücke über die Nationalstrasse, die Beseitigung architektonischer Hindernisse für Behinderte, die Weiterbildung von Arbeitslosen im sozio-sanitären Bereich, Verminderung der akustischen Kontamination, Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Ortes, Verpflichtung zu verantwortungsvollem Wachstum.
Noch mehr Raum als der Erläuterung der geplanten Massnahmen gab die PSOE-Stadtspitze der Kritik an einer "destruktiven, verantwortungslosen und chaotischen Opposition", die sich gegen die Bewerbung um die EU-Zuschüsse ausgesprochen hatte. Dabei wurde verschwiegen, dass das Hauptargument von PP und Podemos dabei war, dass diese Parteien die Selbst-Verpflichtung der Gemeinde, die 5 Mio Euro aus Europa eigene 5 Mio hinzuzugesellen als eine zu grosse Hypothek für die Gemeindefinanzen empfinden. Die PP ergänzte: Die Gemeinde ist praktisch pleite. Da werde ein Investitionsbeitrag von 5 Mio Euro die Gemeindekasse mit Sicherheit überfordern.
Zum Kurzkommentar von costa-info.de

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Von einer erneuten Einbruchswelle in Albir hat in ihrem Bulletin die Alfaciner Oppositionspartei PP berichtet. Gleichzeitig führe das Rathaus die von der Polizeigewerkschaft SPPLB angeprangerte gefährliche Praxis der Ein-Polizisten-Patrouillen fort. An Stelle effizienter Massnahmen beschränke sich die Gemeinde auf Propagandamassnahmen, auch wenn die Ausstattung von zwei Polizeiwagen mit Defibrillatoren für die Erste Hilfe zunächst einmal eine gute Nachricht sei.
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Nach dem Skandal um den falschen Master-Titel der mittlerweile nach grossem öffentlichen Druck und einer Ladendiebstahls-Affäre zurückgetretenen PP-Chefin von Madrid, Cristina Cifuentes, haben in ganz Spanien, aber auch im Land Valencia zahlreiche Politiker und Amtsträger Korrekturen an den von ihnen auf Partei- oder Institutionsebene veröffentlichen Curricula vorgenommen. Das Thema kam auch in der jüngsten Stadtratssitzung von Alfaz del Pí zur Sprache. Dort, so berichtete die Opposition, habe Alfaz´ Bürgermeister Vicente Arques (PSOE) auf eine Frage zu seinen Universitätsabschlüssen nicht Stellung genommen, sondern sich eher "verschämt" gezeigt.
Dabei gebe es berechtigte Zweifel, Ungereimtheiten und Inkompatibilitäten, welche die PP in ihrem neuesten Bulletin aufgegriffen hat, zumal Arques die Universität(en) nicht spezifiziert habe, an denen er seine Titel erhalten hat.
Immerhin befände sich, so die Oppositionspartei, der Landtagsabgeordnete Arques mit einem möglichen Titelschwindel in illustrer Gesellschaft: Auch der valencianische Ministerpräsident Ximo Puig (PSOE) habe den Titel des abgeschlossenen Journalismus-Studiums unter dem Druck der Ereignisse aus seinem Curriculum löschen müssen, ebenso wie sein ehemaliger katalanischer Kollege Carles Puigdemont.
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Für 55.000 Euro baut die Stadt Alfaz del Pí an der Plaza de les Escoles Velles öffentliche Toiletten inklusive Behindertentoilette. Diese sollen nicht zuletzt von den Besuchern des im vergangenen Jahr in diesem Platz eingerichteten Kulturzentrums genutzt werden. Die Bauzeit soll zwei Monate betragen, im Juni abgeschlossen sein.
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Mit dem Verlust von 3.000 angemeldeten Einwohnern seit der letzten Erfassung durch das Nationale Statistikamt INE droht Alfaz del Pí unter die wichtige Marke von 20.000 "empadronados" zu fallen. Erste Reaktion: Die Bereitstellung von 5.000 Euro für Anwaltskosten für einen Einspruch und ein etwaiges Verwaltungsgerichtsverfahren gegen die staatliche Statistikbehörde, weil die Stadtspitze selbst von knapp 22.000 gemeldeten Anwohnern ausgeht, die Hälfte davon Ausländer.
Jetzt sollen allerdings auch vor allem die Ausländer davon überzeugt werden, ihre alle zwei (Langzeiturlauber) oder alle fünf Jahre (Residenten) notwendige Einschreibung ins kommunale Melderegister zu erneuern.
Es geht um staatliche Schlüsselzuweisungen von bis zu 600.000 Euro pro Jahr. Allerdings, und das ist den betroffenen Bürgern wohl nicht ganz so wichtig oder für den einen oder anderen Skeptiker sogar ein positives Argument für eine Einwohnerzahl unter 20.000: Die Zahl der Stadträte würde um 4 auf 17 sinken. Die Zuständigkeit für einige obligatorische öffentliche Dienstleistungen würden von der Stadt auf übergeordnete Instanzen wie die Provinzverwaltung übergehen, räumte die Partido Popular ein, die der Einschreibungskampagne der Stadt mit dem Focus auf einer Klage gegen die Statistikbehörde skeptisch gegenüber steht. In Gemeinden wie Calpe (mit grossem anfänglichen Erfolg) und Benissa weist das Rathaus in Hausbesuchen die betroffenen Bürger auf die Erneuerungspflicht für ihre Anmeldung im Ayuntamiento hin.
Bei einer Informationsveranstaltung am 19. April 2018 (ein Termin, der zum Beispiel der WOCHENPOST und costa-info.de nicht mitgeteilt wurde) wandte sich Ausländerstadträtin Mertens der Gemeinde an einige deutschsprachige Anwohner.












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Für eine erhebliche Entlastung der Hauptzufahrt nach Albir von der Bundesstrasse aus soll der Bau einer Brücke über den Barranco Soler sorgen, wodurch die beiden Teile der Calle San Miguel verbunden werden und der Verkehr Richtung Benidorm abfliessen kann. Die Kosten betragen knapp 400.000 Euro, die Bauzeit wird mit vier Monaten angegeben. Der Auftrag ging an die Firma Pavasal Empresa Constructora, S.A.
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