COSTA INFO - Ein Service der WOCHENPOST
HomeMeldungenTermineDie KüsteWochenpostBranchenbuchLeserforumFotogalerie
Jávea / Xàbia
Ein aufmerksamer Ortspolizist von Jávea hat die Mitnahme eines vielleicht 2.000 Jahre alten archäologischen Amphoren-Bestandteiles vom Meeresgrund bei Portitxol verhindert. Der für die Küstenwacht eingeteilte Beamte sah, wie eine weisse Boje mit einem offenbar schweren Objekt vom Meeresgrund hochkam. Er forderte Verstärkung an, und die zuständige Guardia Civil und der Stadtarchäologe schauten nach: Der französische Taucher wollte offenbar den Teil einer Amphore aus Afrika mitnehmen, die aus dem 3. oder 4. Jahrhundert stammen könnte.
Die Tauchausrüstung des vorübergehend verhafteten Franzosen wurde eingezogen, ein Richter wird über die Rückgabe entscheiden. Die Tauchexperten der Guardia Civil planen einen Tauchgang in de Zone, wo der Mann überrascht wurde, um nach möglichen weiteren archäologischen Resten zu suchen.
Meldung kommentieren

Zum Auftakt der "heissen Phase" der Fogueres-Fiestas von Jávea ist morgens um 1 Uhr in einer Bar an der Plaza de la Constitución ein Feuer ausgebrochen. Die Polizei musste das Gebäude mit 15 Anwohnern evakuieren, bevor die Löschkräfte bis 2.30 Uhr das Feuer unter Kontrolle bekamen. In der Bar entstand erheblicher Schaden.
Meldung kommentieren

Eine 80-jährige Französin aus Jesús Pobre, die seit dem späten Mittwochabend in Jávea gesucht an der Küste von Javea gesucht worden war, ist am Freitag, 16. Juni 2017, tot in der Nähe des Cabo San Antonio gefunden worden. Sie war in der Nähe der Cala del Ministre verschwunden und von Rettungskräften aus der Luft, an Land und auf dem Wasser gesucht worden.
Meldung kommentieren

Miguel Ángel Miguel hat für die verkokelten Stämme von 20 Pinien im Pinosol-Park an der Strasse Jávea-Benitachell eine ansehnliche neue Bestimmung gefunden: Der Künstler hat sie mit einer Säge, dem Schnitzmesser und anderem Werkzeug in Tierfiguren verwandelt. Die anderen Stämme wurden abgefahren.
Meldung kommentieren

Im ersten Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes (PGOU) hat das Rathaus von Jávea das noch bebaubare Land auf 1,3 Millionen Quadratmeter begrenzt, die Hälfte von dem, was eigentlich vom PGOU von 1990 an Bauerwartungsland übrig gelassen worden war. Die Zeiten des unbegrenzten Bauwachstums seien vorbei, so das Ayuntamiento mit Blick auf die seit 1990 erschlossenen 7 Mio qm. Jetzt müsse sich das Wachstum auf die Bebauung der bereits erschlossenen Zonen konzentrieren. Auch sei geplant, sich auf "die Werte der mediterranen Architektur rückzubesinnen" und Energieeffizienz zu fördern. Die Altstadt, Aduanas und Granadella sollen den Status von Bienes de Relevancia Local (BRL) erhalten. Neuer Schutzstatus ist für die Sektoren I, II und III von des Saladar, das Umfeld des Golfplatz sowie die öffentlichen Grünzonen Capsades (an der Strasse nach Benitachell) und Rafals (bei Aduanas) vorgesehen.
Der Entwurf liegt bis Anfang September im Ayuntamiento zur Ansicht aus, damit Bürger und Vereinigungen Anregungen, Kritik und eigene Ideen anbringen können. Die Stadt hat drei Informationssitzungen anberaumt zum neuen PGOU: 28.6., Portal del Clot; 5.7., Centro Social Aduanas, 12.7. Colegio Arenal.
Meldung kommentieren

Vor der Urteilsverkündung steht in Benidorm der Prozess gegen einen 42-jährigen Briten, dem vorgeworfen wird, vor einem Jahr am Arenal von Jávea einen Freund, der nach einem Barstreit nicht locker lassen wollte und ihm nachging, mit einem satten Fausthieb aus der Drehung an den Kopf getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft fordert 4 Jahre Haft und 80.000 Euro Entschädigung. Die Verteidigung hält dagegen, dass der Angeklagte lediglich die Hand des Opfers weggeschoben habe, das sich "am Rand des Alkohol-Komas" befunden habe und dann unglücklich gegen ein Auto und dann auf das Pflaster gefallen sei. An den Verletzungen des Toten wurden keine DNA-Spuren des Angeklagten festgestellt.
Meldung kommentieren

Das Rathaus von Jávea will einen neuen Anlauf unternehmen, um die ehemaligen Windmühlen in der Marina Alta zu schützenswerten Kulturgütern (BIC) erklären zu lassen. Vertreter von 5 der 8 Windmühlen-Ortschaften im Kreis nahmen an einem ersten Koordinationstreffen im Archäologie-Museum von Jávea teil: Jávea, Pedreguer, Calpe, Teulada-Moraira und Gata de Gorgos. Es fehlten Dénia, Benissa und Llíber. Das Land Valencia hat Bereitschaft signalisiert, den Vorschlag aufzugreifen. Über die kleinere Schutzstufe "Bien de Relevancia Local" verfügen bereits alle 29 Marina-Alta-Windmühlen, von denen ein Dutzend in Jávea steht, 5 in Dénia, je 3 in Gata und Benissa, je 2 in Pedreguer und Teulada-Moraira und je eine in Cale und Llíber. Wenn nicht alle Ayuntamientos mitziehen, wird es mit der Umsetzung des Vorschlages so schnell nichts, wurde bei dem Treffen in Xàbia deutlich.
Meldung kommentieren

Das allsommerliche Verkehrschaos beim Granadella-Strand soll der Vergangenheit angehören. Fest steht, dass es bei der Schliessung des Barranco als Parkplatz bleiben soll, die vom staatlichen Wasserwirtschaftsamt verfügt und von der Stadt Xàbia gutgeheissen wurde. Bürgermeister José Chulvi (PSOE) teilte mit, dass die Alternative Besucher-Autobus für die Monate Juli und August schon ziemlich weit in der Planung gediehen sei. Aber auch die Granadella-Anwohner sollen zum Thema gehört werden.












1 Kommentar   |   Meldung kommentieren







Meldung kommentieren

Die städtische Trinkwasserfirma von Jávea, AMJASA, hat im Jahr 2016 die Schere zwischen bereitgestelltem (8 Mio Kubikmeter) und fakturiertem Wasser (4,7 Mio cbm) um fast 6 % geschlossen, den Effizienzfaktor auf 58 % angehoben. Der Anteil des zugekauften entsalzten Meerwassers stieg im vergangenen Jahr um 5 % auf ein Drittel des Gesamtvolumens, für eine Summe von 3,35 Mio Euro. Weil der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt, so der AMJASA-Geschäftsbericht, habe man die CO2-Emissionen seit 2014 von 560 über 230 auf zuletzt weniger als 70 Tonnen gesenkt.
Der erwirtschaftete Gewinn wird mit einer halben Million Euro angegeben, die Verwendung dieses Geldes mit der Verbesserung lokaler Infrastrukturen. Eine Dreiviertel Million Euro habe AMJASA im Jahr 2016 an ortsansässige Firmen bezahlt. Der sozialistische Bürgermeister und AMJASA-Chef José Chulvi betonte die Vorteile der 100-%-ig öffentlichen Firma, die keine Gewinne abführen müsse. Die Stadt werde auch weiterhin auf das in Spanien noch neue Prinzip des "Wasser-Observatoriums" setzen.
Meldung kommentieren

Weiter