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Jávea / Xàbia
Eine Anzeige der Oppositionspartei "Ciudadanos" gegen Jáveas Bürgermeister José Chulvi (PSOE) wurde vom Amtsgericht in Dénia zu den Akten gelegt. Der Vorwurf: Chulvi habe auf illegale Weise Lieferverträge des Rathauses im Jahre 2016 im Wert von einer halben Million ein kleinere Einheiten gestückelt. Nach der Anzeige jedoch habe Cs sich jedoch nicht einmal als Ankläger präsentiert.
Nach seiner Entlastung kündigte Chulvi jetzt postwendend seine erneute Kandidatur für das Bürgermeisteramt von Jávea an, das er vor sieben Jahren mit einer relativen und vier drei Jahren mit einer absoluten Mehrheit erreichte.
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Mangelhafte Strassenreinigung und Pflege der öffentlichen Plätze und Gärten, die Tolerierung wilder Müllplätze auf privaten Grundstücken, von Pflanzen verdeckte Verkehrsschilder und Ampeln während der vergangenen Monate und Jahre wirft die konservative Oppositionspartei PP der PSOE-geführten Stadtregierung von Jávea vor. Die Gefahr bestehe darin, dass zu viele Touristen mit einem so schlechten Eindruck nach Hause gefahren seien, dass sie nicht wiederkommen. Das Problem selbst werde wohl angesichts der im Frühjahr bestehenden Wahlen gelöst, wenn die Stadtregierung "die Anwohner für die Jahre der Vernachlässigung entschädigen" werde.
Gleichzeitig sei festzustellen, dass die Mannschaft von Bürgermeister José Chulvi zu keinem Zeitpunkt ihre Pflichtverletzung eingestanden, sondern sich vielmehr in puncto Strassenreinigung und Müllabfuhr gute Noten erteilt habe.
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Allzu grosses Vertrauen in das Rathaus von Jávea hegen die Anwohner der Endzone des Steinstrandes Segundo Montañar südlich vom Arenal nicht, die auf die Nachrichten vom geplanten Neubau eines Restaurants in erster Strandlinie mit der Suche nach Städtebauexperten und Anwälten reagierten. Das berichtete die spanische Presse aus Anlass des Beginns der Vorbereitungsarbeiten auf der "Parcela 69" in der zweiten Septemberwoche 2018. Aus dem Rathaus ("es gibt noch nichts Definitives") habe es geheissen, die Arbeiten seien noch zu stoppen, als die ersten Lkw und Maschinen bereits angerückt waren.
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Auf dem Heimweg vom Abschluss-Feuerwerk der Loreto-Feiern im Hafen von Jávea gewahrten Anwohner des Saladar beim Arenal von Jávea einen Brand auf einem unbebauten Grundstück. Erst morgens um 7 Uhr konnte die Feuerwehr von Dénia den Heimweg antreten. Auf dem Grundstück hatten sich grosse Mengen Gartenabfälle angesammelt.
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Hundert Menschen demonstrierten Ende August unter Führung von Bernhard Feiner vor dem Rathaus von Jávea gegen das mit 15 Chalets und einem Hotel auf 65.000 qm jungfräulichen Geländes an der Portitxol-Küste geplante Baugebiet. Bürgermeister José Chulvi (PSOE) forderte die Bürger zu Einsprüchen auf und deutete an, dass auch das Ayuntamiento "alegaciones" formulieren werde. Er wisse, dass in Jávea 1.700 Immobilien zum Verkauf stehen, würde am liebsten keine Neubauten mehr genehmigen, hat in seinen sieben Amtsjahren Baugebiete im Saladar, in Huertos del Montgó und Falzia abgelehnt, müsse sich aber ans Gesetz halten. Die Suche nach Schwachpunkten des Portitxol-Bauprojektes (Feiner: "würde ein Paradies zurstören") hat begonnen: Die laut Projekt dafür vorgesehene Kläranlage der Barraca-Bucht war bereits in diesem Sommer überlastet, ebenso, wie die Park-Kapazitäten der Bucht selbst; die Alternative wäre der Anschluss an die Haupt-Abwasserleitung zur Plan-Depuradora.
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Das Rathaus von Jávea duckt sich nach Meinung der Oppositionspartei PP bei der Verteidigung lokaler Interessen gegenüber dem Landes-Küstenplan "Pativel" regelrecht weg. Der Plan sei ohne Vorstudien und belastbare Daten verabschiedet worden, ohne dass die Stadtführung unter Bürgermeister José Chulvi (PSOE) eingemischt habe. Einstimmig habe vor anderthalb Jahren auf Initiative der PP der Stadtrat einige für die Küste von Jávea wichtige Einsprüche verabschiedet. Der PATIVEL-Plan sei nun im Mai 2018 -ohne Bürgerbeteiligung- verabschiedet worden, wer Beschwerden hatte, so die PP, sei auf die Webseite des Landes Valencia verwiesen wurden, um die Antwort darauf zu ersehen. Auf den -einstimmig verabschiedeten- Einspruch der Stadt Jávea gebe es dort keine Antwort, ohne dass sich die Stadtspitze daran bisher gestört habe. Deshalb forderte die PP Ende Juni 2018 das Ayuntamiento erneut zu einem Einspruch im Sinne lokaler Interessen (vor allem in Falzia, Portitxol und Llobatera) gegen den PATIVEL auf, sei aber diesmal abgeschmettert und die PATIVEL-Frage in die Warteschleife geschickt worden. Die PP betreibe auf Landesebene und unter Beteiligung betroffener Gemeinden die Annullierung und Neuaufnahme des Schutzplanes.
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Das Rathaus von Xàbia hat die Beschäftigung mit dem neuesten Entwurf eines Teilbebauungsplanes im Feuchtgebiet "Saladar" beim Arenal abgelehnt. Er sah tausend Wohnungen, zwei Luxushotels und ein Sportzentrum auf den rund 500.000 Quadratmetern vor, auf denen in einer ersten Version vor 20 Jahren sogar fast 1.800 geplant waren. Die auf einem Gutachten des Stadtarchitekten fussende Ablehnung wurde mit der Unterschätzung der Überschwemmungsgefahr ("encharcamiento ocasional") in dem Entwurf begründet und mit der Umbewertung des früheren Bauerwartungslandes im Flächennutzungsplan von 1990 zu geschütztem ländlichem Areal nach dem neuen Strukturplan. Das Projekt entspreche nicht den Vorgaben der "Estrategia Territorial de la Comunitat Valenciana".
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Der Starkregen vom 18. August 2018 hatte sie entscheidend unterspült: Eine grosse Steinplatte in der Cala Blanca krachte Ende August mit grossem Getöse herunter, die kleine Höhle darunter dürfte rechtzeitig von ihren tierischen Bewohnern verlassen worden sein. Die Polizei sperrte das Gelände ab, um Besucher vor weiterem Steinschlag zu schützen.
So ist die Küste von Jávea ständig "in Bewegung", und manchmal sind auch Immobilien in allzu erster Linie betroffen: Im Oktober 2005 gingen nach starkem Regen im Cap Negre Terrassen-Balustraden von Chalets ab, drei Jahre später in der Cala Barraca Mauern und der Pool eines Hauses, während die Ambolo-Bucht seit einem Dutzend Jahren wegen Steinschlägen und der Gefahr weiterer "desprendimientos" offiziell gesperrt ist. Was sie nicht davon abhält, zu einer der beliebtesten Buchten Jáveas zu gehören, an deren Zufahrten sich Sommer für Sommer eine chaotische Verkehrssituation wiederholt.
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Sechs Personen brachten sich am Mittwoch, 29. August 2018, unverletzt auf eine in der Nähe ankernde Yacht in Sicherheit, als gegen Mittag ihr Segelboot in der Sardinera-Bucht von Jávea in Brand geriet, so die Meldung bei der Polizei. Als die Seenotrettung kam, um die Yacht in den Hafen zu schleppen, stand das Boot noch immer unter Rauch, aber ausgebrannt war es zum Glück nicht.












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