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Jávea / Xàbia
Das in diesem Jahr bereits von Werbetreibenden wie Zara, LG oder Corte Inglés für Anzeigen-Hintergründe genutzte "Sardinera"-Haus vor der gleichnamigen Bucht von Jávea mit der Portitxol-Insel im Hintergrund, wurde jetzt auch von Mercedes für einen Werbespot für den Geländewagen GLS genutzt. Das Haus aus dem Jahr 2014 mit spektakulärem Infinity-Pool, gebaut vom Architekten-Büro Ramón Esteve, wurde unter anderem für den "Best Residential Pool" in Europa und mit dem Porcelanosa-Preis für Architektur ausgezeichnet.
Vor ein paar Jahren hatte Mercedes bereits eines seiner Modelle mit Fotografien von der Südzufahrt zum Cumbre del Sol von Benitachell mit Blick Richtung Süden beworben.
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Das Land Valencia will die Rehabilitierung des Naturschutzgebietes Granadella von Jávea, das vor drei Jahren von einem schweren Waldbrand betroffen war, mit Aktionen auf rund 150 Hektar unterstützen. Dabei sind Investitionen von 450.000 Euro geplant, die zum Teil von der Europäischen Union getragen werden.
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Am Mittwoch Abend, 15. Mai 2019, rückten die Feuerwehren aus Dénia und Benissa zur Löschung eines Waldbrandes in der Nähe von Wohnhäusern beim Camí del Rebaldí aus. Zudem rückten zwei Hubschrauber und ein Flugzeug an, so dass der Brand nach einer Stunde gelöscht war. Betroffen war weniger als ein halber Hektar bewaldeten Geländes.
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Die heftigen Regenfälle von mehr als 330 Litern pro Quadratmetern zu Ostern haben oberhalb der Ambolo-Bucht von Jávea zu mehreren erheblichen Steinschlägen geführt. Dabei wurde an einigen Stellen das Haltenetz aus Stahl zerstört, Pinien ausgerissen und die runde Zone zu Beginn des Weges begraben, wo der Pfad hinunter zu dem beliebten, aber schon seit 2006 -eben wegen Steinschlagsgefahr- gesperrten Nacktstrand führt. Mehrere grosse Steine rollten bis zum Strand hinunter.
Auch das letzte Stück der Calle Richard Wagner wurde von einem Steinschlag betroffen. Auch das Geländer einer erst vor wenigen Jahren eingerichteten Holztreppe in der Zone überlebte den Steinschlag nicht.
Trotzdem wird es auch in diesem Jahr wieder Tausende von Badefreunden in die gesperrte Bucht ziehen, so wie in den letzten 13 Jahren auch - auf eigene Gefahr.
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Der Jáveaner Trinkwasserfirma "Amjasa" geht es nach einem Geschäftsjahr mit zwei Millionen Euro Gewinn (2017: eine Million) gut, nach dem für die Stadt und viele Geschäftsleute teuren Oster-Unwetter sogar noch besser: Die Brunnen sind voll - "Wir werden im Sommer keine Versorgungsprobleme haben", so Amjasa-Chef Josep Lluís Henarejos. Das Geld werde in die Infrastruktur für die 27.600 Kunden investiert, die im vergangenen Jahr mehr als 6,3 Millionen Kubikmeter verbrauchten.
Henarejos bemerkte, dass die Firma ihre CO2-Emissionen auf die eines Einfamilienhauses reduziert habe, obwohl sie 15 Pumpstationen, 3 Brunnen und den Unternehmenssitz mit Büros verwalte. Fast die komplette Firmenflotte soll demnächst aus Elektrofahrzeugen bestehen, wenn 9 Lieferwagen und 3 Pkw mit E-Antrieb angeschafft werden. 2019 sollen die noch nicht angeschlossenen Urbanisationen ins Amjasa-Netz aufgenommen und die Nutzungsquote weiter verbessert werden.
Amjasa unterstützt den Zivilschutz und die Kampagne "Más grifo, menos plástico" zu Gunsten des Gebrauchs von Leitungs- anstatt Wasser aus Plastikflaschen sowie die vom Kinder-Beirat angeregte Installation von zusätzlichen öffentlichen Wasser-Fuentes. Zudem will man das Bewusstsein der Bevölkerung über die Schädlichkeit der Feuchttücher erhöhen, die über die Toiletten entsorgt werden und in der Kanalisation für teure Verstopfungen sorgen.
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Bei der Opposition von Jávea ist der auf der Zielgeraden der Legislaturperiode vom sozialistisch beherrschten Stadtparlament von Jávea verabschiedete Flächennutzungsplan auf grosse Kritik gestossen. Von links sieht Podemos-Bürgermeisterkandidat Bernhard Feiner das Bebauungsmodell der 70er Jahre fortgeführt, wie es auch ein Spezialist der zuständigen Entwicklungsfirma auf einem Informationstreffen formuliert habe. Feiner: 300 neue Immobilien während jedes der nächsten 20 Jahre - eine schlechte Nachricht für die Umwelt und die Bürger von Jávea.
Von rechts wendet Rosa Cardona ein, dass es dem Plan sowohl an vorheriger Analyse der Bedürfnisse der Stadt und -entgegen anderslautenden Beteuerungen von der PSOE-Gemeindespitze- als auch an Beteiligung der anderen Parteien, der Ortsvereinigungen und der Bürger gefehlt habe. Auch die PP ist der Meinung, dass in der Menge der vorgesehenen neuen Bebauung der Plan den alten übertriebenen PSOE-Parametern folge und übertriebene Abhängig vom Bausektor schaffe. Der Plan sehe keine Alternativen im Servicebereich vor - "er schadet, ist nicht im öffentlichen Interesse, bald werden wir ihn bereuen", so Cardona.
Die Hoffnung der Oppositionsparteien liegt jetzt auf den nächsten Stufen der Planverabschiedung, der zunächst zur Landesregierung nach Valencia muss und später noch einmal in Jávea debattiert und abgewandelt werden kann.
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Ein junger Mofafahrer wurde am Mittwoch, 1. Mai 2019, auf der Strasse von Jávea über den Montgó nach Dénia von einem Fahrzeug gestreift, das nach spanischen Presseberichten ihm auf seiner Fahrbahn entgegen kam. Das Opfer wurde gegen die Leitplane geschleudert und schwer am Bein verletzt.
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Die Verwaltung der Stadt wie eine Familie oder ein Unternehmer, so dass für Fortschritt der Gemeinde kein Glück mehr nötig ist, sondern dieser als notwendiges Produkt von engagierter Planung und steter Dienstleistung daher kommt. Die 42-jährige PP-Bürgermeisterkandidatin Rosa Cardona stellte ihre Liste mit dem ehemaligen unabhängigen PSOE-Koalitionspartner Óscar Antón und einem Mix aus Spaniern verschiedener Provenienz sowie Ausländer (allerdings nicht auf Stadtrat-fähigen Plätzen) vor.
Als erstes bietet die PP ihre Zusammenarbeit für ein langfristiges und tragbares Regenwasser-Kanalisierungsprojekt für den Arenal-Bereich an, der als natürliches Ablaufgebiet immer wieder betroffen ist.
Konkreter allerdings wurde Cardona weder in diesem Punkt noch in ihren konkreten programmatischen Vorschlägen für die Zukunft der Gemeinde.













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Den illegalen Bau einer Privattreppe in der öffentlichen Steilküste von Jávea von einem Chalet in erster Linie (Calle Samuel Adler) aus hat das Meeres-Umweltschutz Institut de Recerca Oceanogràfica de Xàbia (IROX) angezeigt und das Rathaus zum Eingreifen aufgefordert. Zudem handele es sich im ein besonders geschütztes Gebiet (LIC) mit Zugang zu einem ausgewiesenen traditionellen Angelpunkt ("pesquera") in der Steilküste. Die weiss gestrichene Mauer aus Bloques und mit Geländer in nicht bebaubarer Zone ist weithin zu sehen, so die spanische Presse. IROX fordert die zuständigen Verwaltungen auf, gegen diese Usurpierung öffentlichen und geschützten Geländes schnell tätig zu werden und erinnert daran, dass der selbe Hauseigentümer vor einer Weile den öffentlichen Zugang zu der pesquera gesperrt hatte.
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