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Jávea / Xàbia
Am frühen Morgen des Montag, 24. April 2017, fiel an der Mündung des Gorgos-Flusses in der Nähe des Kieselstrandes von Xàbia ein Pkw durch das Geländer von der Triana-Brücke ins Meer. Offenbar war der Fahrer zu schnell unterwegs. Ihm gelang jedoch der Ausstieg aus dem Fahrzeug, bevor es vollständig versank. Es wurde mit dem Kran geborgen. Der 50-Jährige blieb unverletzt. Er selbst meldete den Unfall bei der Polizei.
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In der Barraca-Bucht von Jávea knallte am Freitag, 21. April 2017, gegen Mittag eine acht Meter lange Motoryacht auf den steinigen Strand. Die Besatzung blieb unverletzt, aber das Boot war nur unter Mithilfe der Küstenwache und des Roten Kreuzes wieder freizubekommen. Das dauerte mehr als eine Stunde und war aufgrund des rauhen Wellenganges ein kompliziertes Unterfangen. Die Yacht wurde zum Hafen von Xàbia abgeschleppt.
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Das Ayuntamiento von Xàbia hat erste konkrete Schritte zur Einrichtung eines Informationszentrums im ehemaligen Leuchtturm auf dem Cabo San Antonio unternommen. Das von der Stadt auch in diesem Jahr (allerdings nicht mehr mit 60.000 Euro, wie im letzten Jahr, sondern mit 16.000) unterstützte Musikfestival "MontgóRock", bei dem 5.000 Besucher erwartet werden, wird die Erlöse aus dem Verkauf von Plastikbechern zu je 2 Euro für die Finanzierung des Infozentrums spenden. Zunächst soll die Machbarkeit des Vorhabens eruiert werden. Anschliessend muss sich die Stadt mit Naturparkverwaltung und Land Valencia über die neue Einrichtung einigen, die als Alternative zu der Einrichtung eines privaten Hotels erdacht wurde, weil dieses vom Rathaus nicht genehmigt wurde.
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Ein 55-jähriger spanischer Taucher musste am Osterwochenende mit dem Krankenwagen zur Dekompressionskammer nach Castellón gefahren werden. Er war gerettet worden, nachdem er bei einem Tauchgang in14 Metern Tiefe vor der Küste von Javea offenbar einen Dekompressionsunfall erlitten hatte. Bei seinen Begleitern bestätigten sich zunächst festgestellte leichte Beschwerden nicht als ernsthafte Probleme, die einer Behandlung bedurft hätten.
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Im Rahmen der "Einverleibung" unabhängiger Parteien in Orten unserer Region, die zum Teil aus unzufriedenen Abtrünnigen der Partido Popular unter Francisco Camps hervorgegangen waren, hat die PP jetzt auch die Partei "Xàbia Democrática" des ehemaligen Finanzstadtrates Óscar Antón "geschluckt". Damit sehen Teile der spanischen Presse Antón als wahrscheinlichen künftigen Bürgermeisterkandidaten der PP. Diese Partei hatte er verlassen, als seine Ambitionen auf die Spitzenkandidatur dort keinen rechten Anklang fanden. Jetzt möchte sich die PP unter möglicher Einverleibung der potentiellen Antón-Wähler bei den nächsten Kommunalwahlen als ernsthafte Alternative für den übermächtig erscheinenden PSOE-Bürgermeister José Xulvi profilieren. Allerdings steht ein erheblicher Anteil der bei den Ausländern zu findenden Antón-Wähler 2019 wohl nicht zur Verfügung - dem Brexit geschuldet.
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Das Rathaus von Jávea hat eine Immobilienfirma mit einer Strafe von 200 Euro belegt, weil sie auf öffentlichem Eigentum private Werbung angebracht hatte. Konkret: Sie hatte ein "Se-vende"-Schild eines Chalets mit ihrer Werbung ausgerechnet direkt an das Schild an der Zufahrt zur Granadella-Bucht befestigt. Bei erstem Hinsehen konnte der Eindruck entstehen, dass die Cala de Granadella zum Verkauf stehe.
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Eine 83-jährige Deutsche stürzte am Mittwoch, 5. April 2017, von der rund einen Meter 20 hohen Treppe zu einem Grünabfallcontainer auf dem Balcón al Mar von Jávea in den Tod. Ein junger Mann fand den Leichnam der Frau neben dem Container, wo sie allein Gartenmüll entsorgt hatte. Wiederbelebungsversuche des mit dem Rettungshubschrauber eingeflogenen Notarztes blieben erfolglos.
Die Deutsche wohnte mit ihrem 90-jährigen Mann auf dem Balcón al Mar.
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Einer der meistgesuchten Verbrecher aus Grossbritannien, Paul Monk, war vor zwei Jahren in Jávea verhaftet worden. Jetzt wurde er in seiner Heimat als Drogenboss, der fúr den Transport von Drogen im Wert von mehr als 30 Millionen Euro verantwortlich war, zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt. Noch aufzuklären ist seine Rolle bei dem Mord an seinem Landsmann Francis Brennan, dessen Leichnam in Plastik verpackt an einem Strand in Orihuela auftauchte. Monks "Chef" Paul Scott wird von der Polizei als Auftraggeber dieses Mordes angesehen. Brennan war in Jávea entführt worden.
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Das Rathaus von Jávea will unter den Residenten Fragebögen verteilen, in denen sie sich äussern können, wie abgesichert gegen Waldbrände sie ihre Häuser finden. Gleichzeitig soll die Ortspolizei eine Serie von Ratschlägen zum besseren Schutz des Eigentums vor der Feuergefahr an die Eigentümer bringen, die vor allem in der Nähe von bewaldeten Zonen leben. Die Tipps sollen auch an die Touristen gehen, die in den gefährlichsten Sommer-Monaten die Häuser mieten.
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Knapp anderthalb Dutzend von der Ortspolizei in Jávea eingesammelte Fahrräder warten darauf, von ihren Besitzern reklamiert zu werden. Nur noch bis zum 7. April. Die Zweiräder, deren Besitzer sie bis dahin nicht abgeholt hat, werden an das Sozialamt oder Hilfsorganisationen zur Weiterverwendung übergeben. In der Webseite des Rathauses sind die Fahrräder mit Bildern und Charakteristiken aufgeführt. Trotzdem müssen die Reklamierenden ihren Besitztitel "ausreichend" nachweisen.












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