Jávea / Xàbia
Von guten Fortschritten bei den Arbeiten an der Ctra. de la Guardia berichtet das Ayuntamiento von Xàbia. Es geht dabei um eine Lösung für die regelmässigen Überschwemmungsprobleme beim Barranco de Tossalet bei starken Regenfällen, so Bürgermeister Eduardo Monfort (Bloc) bei einem Besuch der Baustelle. Auf einer Länge von einem Kilometer wird eine Regenwasser-Leitung von 80 bis 100 cm Durchmesser verlegt. Die Policía Local habe für die Zeit der Bauarbeiten für angemessene Umleitungen gesorgt, so Monfort.
Meldung kommentierenPer Einschreiben hatte der Jáveaner Historiker Antoni Espinós die Verleihung des städtischen Preises Nou d´Octubre für Bürgerwerte an ihn "unwiderruflich" abgelehnt. Persönliche Gründe, so die spanische Presse, habe er ins Feld geführt. Andere seien würdiger, diese Auszeichnung zu empfangen. Es nutzte nichts: Trotzdem halte die Stadtspitze daran fest, ihm den Preis zu verleihen. Den zweiten Preis Nou d'Octubre erhält die Vereinigung gegen den Krebs (Asociación Contra el Cáncer), der die Mutter von Espinós vorsteht.
Meldung kommentierenDas Rathaus von Xabia hat in diesem Sommer fast 200.000 Euro in Verbesserungsarbeiten an den Schulen im Gemeindegebiet investiert. Mit diesem Geld, das aus dem staatlichen Investitionsfonds "E" stammte, haben staedtische Angestellte und Firmen aus Javea die Grundschulen Port de Xàbia, Trenc dAlba, Vicente Tena, Graüll sowie den kommunalen Kindergarten LOroneta und die Volkshochschule von innen und aussen angestrichen.
Meldung kommentierenAnwohner von Les Planes auf dem Montgo zwischen Javea und Denia beklagen sich ueber die immer wiederkehrenden Saufgelage unter freiem Himmel an den Wochenenden. Auf diese Klagen hin sind nun Polizeistreifen zu den konfliktivsten Zeiten an der Carretera de les Planes postiert, um Zwischenfaelle zu verhindern. Trotzdem sind die Anwohner der Ansicht, es werde nicht genug gegen das illegale Phaenomen des "botellon" getan, die von viel Alkohol begleiteten "Freiluft-Versammlungen" junger Leute.
Gegen offenbar illegal betriebene Diskotheken hat es in Denia-Las Marinas Anzeigen gegeben (wir berichteten). Bars funktionieren demnach wie Diskotheken, und die Gemeinde schaue weg und gebiete dem ruhestoerenden Treiben, das keine Sperrstunde beachte, keinen Einhalt. Das Ordnungsamt der Stadt Denia hingegen legte eine Leistungsbilanz mit zahlreichen Anzeigen gegen ruhestoerenden Laerm vor, fuer den zum Teil empfindliche Strafen ausgesprochen worden seien.
Meldung kommentierenGegen offenbar illegal betriebene Diskotheken hat es in Denia-Las Marinas Anzeigen gegeben (wir berichteten). Bars funktionieren demnach wie Diskotheken, und die Gemeinde schaue weg und gebiete dem ruhestoerenden Treiben, das keine Sperrstunde beachte, keinen Einhalt. Das Ordnungsamt der Stadt Denia hingegen legte eine Leistungsbilanz mit zahlreichen Anzeigen gegen ruhestoerenden Laerm vor, fuer den zum Teil empfindliche Strafen ausgesprochen worden seien.
Hollywood macht sich am 7. September am Strand von Granadella breit: Der Strand sowie die 5 Kilometer lange Zufahrtstrasse wird fuer Dreharbeiten an einem Film mit dem Action-Schauspieler Bruce Willis (Die Hard) abgesperrt. Die Restaurants am Strand erhalten ihren Verdienstausfall ersetzt. "The Cold light of Day" ist der Name des Action-Filmes, dessen Produktion mit 30 Millionen Euro veranschlagt ist. Weitere Szenen sollen in den Filmstudios "Ciudad de la Luz" in Alicante gedreht werden.
Meldung kommentierenVon rund 2.000 illegalen Haeusern im grossen Gemeindegebiet von Javea geht die britische Residentin Barbara Raine aus. Sie lebt seit 2002 in einem von rund 12 illegalen Chalets in der Urbanisation Tosalet, Fase 3. Sie habe das Grundstueck 1998 gekauft und guten Glaubens 2002 bebauen lassen. Dass der Bauunternehmer mittlerweile Post vom Rathaus bekommen hatte, wusste sie nicht: Ueber Tosalet 3 wurde ein Baustopp verhaengt, die Anwohner bekommen keine "cedula de habitabilidad", dafuer aber gelegentlich den Strom abgeschaltet.
Jetzt will die Britin eine Initiative zur Legalisierung zumindest der Haeuser in urspruenglich als solchen ausgewiesenen Baugebieten erreichen und dazu eine Buergerinitiative ins Leben rufen. Sie selbst hat allerdings bisher in eigener Sache beim Ayuntamiento von Javea auf Granit gebissen. Das hat jetzt die Zeitschrift "Homeowner International" berichtet.
Raine rechnet vor, dass durch diese Weigerung, illegale Haeuser zu legalisieren, den Rathaeusern grosse Einnahmen verloren gehen. Allein im Falle Xabia koennten, so Barbara Raine, die Stadt durch die Legalisierung von nur der Haelfte der 2.000 illegalen Immobilien jaehrlich Mehreinnahmen von ueber einer halben Million Euro erzielen. Denn ohne Legalisierung des Hauses werde die kommunale Immobiliensteuer IBI lediglich auf das unbebaute Grundstueck erhoben.
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Meldung kommentierenJetzt will die Britin eine Initiative zur Legalisierung zumindest der Haeuser in urspruenglich als solchen ausgewiesenen Baugebieten erreichen und dazu eine Buergerinitiative ins Leben rufen. Sie selbst hat allerdings bisher in eigener Sache beim Ayuntamiento von Javea auf Granit gebissen. Das hat jetzt die Zeitschrift "Homeowner International" berichtet.
Raine rechnet vor, dass durch diese Weigerung, illegale Haeuser zu legalisieren, den Rathaeusern grosse Einnahmen verloren gehen. Allein im Falle Xabia koennten, so Barbara Raine, die Stadt durch die Legalisierung von nur der Haelfte der 2.000 illegalen Immobilien jaehrlich Mehreinnahmen von ueber einer halben Million Euro erzielen. Denn ohne Legalisierung des Hauses werde die kommunale Immobiliensteuer IBI lediglich auf das unbebaute Grundstueck erhoben.
Die Stadt Jávea nimmt an einem Programm des Landes-Arbeitsamtes teil, mit dem Arbeitslosen während einiger Monate Beschäftigung in verschiedenen Abteilungen der Stadtverwaltungen gegeben werden soll. So verstärkt das Ayuntamiento von Xàbia mehrere Abteilungen mit insgesamt 6 "parados", deren Löhne z. T. vom Arbeitsamt übernommen werden. Sie kommen zwischen drei und vier Monate lang u.a. im Verbraucherbüro (OMIC), im Kulturamt und im Archäologischen Museum zum Einsatz.
Meldung kommentieren16 Firmen reichten Projekte für den Bau einer öffentlichen Bibliothek im Stadtteil Aduanas von Jávea ein. Die Massnahme ist mit einer Million veranschlagt, die aus dem Landes-Investitionsplan "Confianza" bezahlt werden sollen. Einige Vorschläge jedoch haben geringe Chancen, weil die gemachten Angebote gar so niedrig ausgefallen sind, dass dahinter eine wahrscheinliche spätere Preiserhöhung hervorlugt.
Meldung kommentierenDa half auch eine 1,3 Millionen Euro schwere Investition des Jahres 2008 nichts, mit der kuenftigen Ueberschwemmungen der Arenal-Zone von Javea bei heftigem Regen vorgebeugt werden sollte: "Gewogen und fuer zu leicht befunden", lautete das Urteil nach den Niederschlaegen von 180 Litern pro Quadratmeter, die am Wochenende ueber Xabia niedergingen. Die lange anhaltende Ueberschwemmung sorgte am Arenal fuer ein veritables Verkehrschaos. Das Problem, so die Zeitung Informacion, liege darin, dass das neue gebaute Ablaufsystem nicht mehr funktioniere, wenn der Meeresspiegel sich durch Unwetter erhoehe und das Regenwasser deshalb nicht ins Meer abfliessen koenne.
Und Anwohner sowie Geschaeftsleute beklagten einmal mehr, dass sich das Rathaus nicht um ihre Belange kuemmere. Denn ein ums andere Mal habe man im Rathaus Kraefte anfordern muessen, die Abflussgitter und -schaechte von Verstopfungen befreien mussten und die sich immer erst nach mehreren Anfragen blicken liessen.
An der Avenida de la Fontana stand das Wasser bis zu 40 cm hoch, weil es, so Anwohner, an allen Ecken und Enden an funktionierenden Abfluessen fehlt.
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Meldung kommentierenUnd Anwohner sowie Geschaeftsleute beklagten einmal mehr, dass sich das Rathaus nicht um ihre Belange kuemmere. Denn ein ums andere Mal habe man im Rathaus Kraefte anfordern muessen, die Abflussgitter und -schaechte von Verstopfungen befreien mussten und die sich immer erst nach mehreren Anfragen blicken liessen.
An der Avenida de la Fontana stand das Wasser bis zu 40 cm hoch, weil es, so Anwohner, an allen Ecken und Enden an funktionierenden Abfluessen fehlt.
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