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Jávea / Xàbia
Das Rathaus von Xàbia erwägt, im Sommer nächsten Jahres den motorisierten Zugang zur ausgesprochen beliebten Portitxol-Bucht zu beschränken. "Wir wollen nicht am Erfolg sterben", sagt Bürgermeister José Chulvi (PSOE), schränkt aber ein: Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, aber wie Granadella leide auch Portitxol unter starker Überlastung durch Kfz im Sommer. Nach Granadella geht es in diesen Monaten zwischen 10 und 19 Uhr nur mit einem eigens zur Verfügung gestellten Shuttle-Bus. Man werde das Problem genau unter die Lupe nehmen.
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Mit 350.000 Euro für die nächsten vier Jahre ist die Installation der Bojen entlang der Küste und von Spielplattformen an den Stränden Arenal, Grava und Granadella um 110.000 Euro billiger für die Stadtkasse von Jávea ausgefallen als ausgeschrieben. Die Höhlen Órguens und Llop Marí werden mit Bojen vom Motorboot- und Jetskiverkehr verschont.
Neu ist die Beibehaltung der Bojen über das ganze Jahr am Grava-Strand, damit er Badegästen auch im Winter zur Verfügung steht. Der Rest der normalen gelben Bojen, die den Schwimmerbereich abtrennen, bleibt bis Mitte Oktober. Die "Ankerbojen" werden auf 60 verdoppelt und helfen bei der Schonung des Meeresbodens.
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In einem Schwimmbad in einer Urbanisation von Jávea ist am Montag, 17. Juli 2017, ein 77-Jähriger ertrunken. Der Notruf aus der Calle La Viña ging um 11 Uhr ein, aber jede Rettung kam zu spät.
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Nach zweijährigen Bauarbeiten hat die Firma "Marina Nou Fontana" den neuen Fontana-Kanal beim Parador-Hotel und Arenal-Strand von Jávea vorgestellt. Er bietet 320 Liegeplätze für Yachten zwischen 6 und 8 Metern, die meisten davon bereits belegt. Die Investitionen durch die Firma sollen rund vier Millionen Euro umfassen, die beiden Strassen, die den Hafen umfassen, wurden bereits mit einer Fussgängerbrücke verbunden. Marina Nou Fontana erhielt vom Land Valencia eine Konzession über 25 Jahre und muss dafür einen jährlichen Kanon von 65.000 Euro bezahlen.
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Einen Arbeiter, der auf einem Strommast abgestürzt war und hilflos in seinem Sicherheits-Geschirr hing, befreite Anfang Juli die Feuerwehr in Jávea. Der Mann war nicht offensichtlich verletzt, wurde jedoch im Krankenhaus untersucht.
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Der 36-jährige Kolumbianer Andrés Rojas aus Jávea wird seit Anfang Juli 2017 vermisst. Er ist rund 1,75 gross und hat grüne Augen. Die Polizei sucht ihn bereits seit mehreren Tagen und geht verschiedenen Spuren nach.
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Die bis Ende August geltende tägliche Sperrung der Strasse zur Granadella-Bucht von Jávea zwischen 10 und 19 Uhr ist in Kraft. Das Verkehrschaos hatte in den letzten Jahren überhand genommen. Das Rathaus hat einen Shuttle-Bus eingesetzt.400 Anwohner und Strand-Dienstleister erhielten Ausnahmegenehmigungen. Auch Taxis dürfen immer fahren. Wer bis 10 Uhr kommt, kann auf dem alten Guardia-Civil-Gelände parken.
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Zwei rund 50-jährige Gärtner stiessen am Samstag Nachmittag, 1. Juli 2017, auf dre Carretera del Portitxol in Jávea frontal mit dem Pkw von vier Jugendlichen zusammen. Die schwer verletzten Gärtner mussten von der Feuerwehr freigeschnitten werden, die Jugendlichen kamen mit leichten Verletzungen davon.












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Das in ersten Veröffentlichungen einem Drogenhandelsproblem zugeordnete Schwert-Angriff auf einen jungen Mann an der Strasse Jávea-Gata hat sich nach einem Bericht in der Zeitung "Información" als Drama unter zwei zusammen wohnenden jungen Deutschen herausgestellt, von denen einer sich als gefährlich herausgestellt habe, nachdem er offenbar seine in Deutschland verschriebene Medizin nicht mehr nahm.
Der Zeitung zufolge waren Dennis (37) und René (34) Jugendfreunde aus der Gegend von Hamburg. Nach einem Ferienbesuch vor anderthalb Jahren bei seinem alten Kumpel zog René vor wenigen Wochen zu Denis an die Strasse nach Gata. Am Dienstag Nachmittag bat Denis seinen Gast um Hilfe beim Fällen einer Pinie, aber der reagierte zunächst gar nicht und auf das Insistieren seines Freundes ohne Vorwarnung mit mehreren Hieben des Katana-Schwertes, das eigentlich in dem Haus nur als Dekoration gedacht war. Ein Schlag ging vom Ohr zum Hals, das Blut floss in Strömen. Auf die Bitte "Hilf mir, ich sterbe!", reagierte der Agressor nicht, schliesslich jedoch gelang dem Schwerverletzten die Flucht auf die Strasse, nackt, weil er sich mit der Unterhose die stark blutende Wunde zudecken musste.
Die ersten Autos fuhren vorbei, das eine oder andere Foto wurde gemacht.
Schliesslich jedoch kam das Opfer mit grossem Blutverlust ins Krankenhaus, eine Notoperation mit eingeleitem Koma rettete ihm das Leben. Seiner Schwester Jenny, so "Información", erzählte er unter Tränen, was an dem tragischen Nachmittag zwischen ihm und seinem Freund vorgefallen war. Jetzt, so die Schwester gegenüber der spanischen Presse, wisse man, dass der -von der Polizei verhaftete- Freund wirklich gefährlich sei. Er habe in Deutschland Probleme mit Gewaltausbrüchen gehabt und sich unter Aufsicht von Spezialisten befunden und zuletzt offenbar seine einschlägige Medizin abgesetzt.
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