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Jávea / Xàbia
Einen interessanten Deal hat das Rathaus von Jávea mit dem Tageszentrum für Senioren und Behinderte abgeschlossen, das von einer religiösen Gemeinde geleitet wird: Das Centro de Día wird von der städtischen Trinkwasserfirma "Amjasa" künftig kostenlos mit Wasser beliefert. Im Gegenzug erhalten Menschen, die vom Sozialamt "vermittelt" werden, weil sie sich den Dienst nicht leisten können, im Tageszentrum kostenlos betreut.
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Mit Hilfe eines kleinen Kreisverkehrs am Ende des neu ausgezeichneten Parkplatzes in der Barraca-Bucht von Jávea soll im Sommer dort der Verkehr leichter abfliessen können. Ausserdem wurden Behinderten- und Mofaparkplätze ausgewiesen. Die Zufahrt zur Granadella-Bucht ist während des Sommers zwischen 10 und 19 Uhr für Privatfahrzeuge verboten. Eine touristische Bimmelbahn statt wie im Vorjahr ein Shuttle-Bus bringt die Touristen von einem Punkt am Anfang der Ctra. de la Granadella zum und vom Strand.
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Die halbe Ambolo-Bucht an der Steilküste von Jávea ist durch Ablagerungen in den vergangenen Wochen
zur Hälfte bereits mit einem Sandstrand gesegnet, wo es vorher nur Kiesel gab. Der Ambolo-Strand war zu seiner Zeit einer der ersten Nacktbadestrände der Region, leidet aber seit etlichen Jahren unter Steinschlag. Mittlerweile wird Ambolo auch von Familien mit Kindern besucht, die ersten kleinen Sandburgen sind schon zu beobachten.
Allerdings: Die Benutzung des Strandes ist offiziell aufgrund des Steinschlagrisikos auf eigene Gefahr. Schilder weisen darauf hin, der Zugang ist beschwerlich.
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Eine Strafe von bis zu 18.000 Euro droht dem Besitzer eines Luxus-Chalets an der Ambolo-Steilküste von Jávea. Er hatte -ohne Genehmigung- ein grosses Feuerwerk durchgeführt, dass mehrere Kilometer weit zu sehen war. Die Ortspolizei kam und leitete eine Untersuchung ein. Sie teilt deren Ergebnisse dem Landesumweltamt in Valencia mit, dass den Sanktionsprozess einleiten wird. Eine Strafe von bis zu 18.000 Euro steht im Raum, weil das Feuerwerk in der Nähe eines grossen Waldgebietes stattfand.
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Die Polizei von Jávea hat mit Beginn der Hauptsaison die ersten Strafe für das illegale ambulante Verkaufen von Getränken am Arenal-Strand ausgesprochen: 2 x 150 Euro für zwei sogenannten "mojiteros", wie die spanische Presse mitteilte. Das sollte als Abschreckung erst einmal reichen, hofft das Ayuntamiento. Im vergangenen Jahr hatte Jávea die ersten empfindlichen Strafen (von 750 Euro) für Badegäste ausgesprochen, die sich nicht an ein bestehendes Badeverbot wegen gefährlichen Wellenganges gehalten hatten. Die Begründung: Dieses Verhalten bringe nicht nur sie selbst, sondern vor allem auch die das Strandpersonal in Gefahr, die im Ernstfall die Unvorsichtigen retten müssen.
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Ein denkmalgeschützter Toscastein-Bogen ist nach 25 Jahren in einem städtischen Lager in Jávea aufgetaucht. Die spanische Presse berichtete, dass er von einem historischen Haus bei der Triana-Brücke in Aduanas stammt, das vor 1993 abgerissen wurde.












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Das hätte schlimmer ausgehen können: Ein junger Mann blieb auf der normalerweise viel befahrenen Avenida Trenc d´Alba von Jávea mit den Rädern seines Skateboards an der Kanalisation hängen, flog weit durch die Luft und blieb benommen liegen. Sanitäter legten ihm eine Halskrause um, und dann wurde er im Krankenhaus untersucht.
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Dass die in den 60er Jahren gebaute Grundschule Graüll von Jávea zu klein geworden ist, steht ausser Frage. Nicht nur, weil das Colegio für 150 Schüler errichtet wurde und jetzt -einschliesslich der angrenzenden "barracones" mehr als 400 beherbergt. Sondern schon physisch, wie der Landes-Bildungssekretär bei einer Orts"Begehung" feststellen musste (siehe Foto der Zeitung Información). Das Rathaus hat eine umfassende Reformierung der Schule beantragt, aber die Generalitat Valenciana neige mehr der Version eines Abrisses und anschliessenden Neubaus zu.
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Das im vergangenen Jahr zum ersten Mal während der Jáveaner Fogueres-Fiestas durchgeführte Biertrinker-Wettrennen "Birratlón" ist für die diesjährigen Fiestas von den Organisatoren abgesetzt worden. Der Grund: Die Fogueres-Gesamtleitung hatte den Organisatoren des Bierl-Wettaufes über 2.000 Meter, bei dem alle 500 Meter ein halber Liter zu trinken war, vorgeschlagen, diesmal auf alkoholfreies Bier zurückzugreifen. Im vergangenen Jahr traten 30 "peñas" mit je 4 Läufern an.
Von der Stadt Jávea gab es kein Verbot der nur für Erwachsene vorgesehenen Veranstaltung, war auch keine Beschränkung auf Alkoholfreies vorgesehen. Fiesta-Stadtrat: "Der Birratlón stand im Programm. Das heisst, wir waren damit einverstanden". Allerdings haben die Suchtprävention-Einheit von Jávea und die Vereinigung "Controla Club" für die Fiestas eine Präventions-Kampagne für Alkohol und Drogen vorgesehen. Die sich mit dem normalprozentigen "Birratlón" vielleicht nicht so gut vertragen würde. Aber ausgerechnet bei den jungen Leuten war der Bierwettlauf im vergangenen Jahr gut angekommen.
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