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Jávea / Xàbia
"Hier sollte nicht der beste Kandidat ausgesucht werden, sondern ein Mitglied der Bürgermeisterpartei PP". Die Oppositionsparteien von Jávea lehnen die Auswahlkriterien für die Besetzung des Chefpostens in der städtischen Trinkwasserfirma "Amjasa" ab. Sie seien bereits 2015 auf den dann auch zum Amjasa-Chef gemachten Sozialisten José Luís Henarejos angewandt worden, und jetzt wiederhole sich das unwürdige Schauspiel, um das PSOE-Mitglied im Amt zu halten. Amjasa fordere bei der Einstellung von Verwaltungspersonal konkrete Titel, aber ausgerechnet bei der Besetzung des Chefpostens werde dies nicht getan.
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Rippenbruch, Brustprellung und Ertrinkungserscheinungen wies ein 57-jähriger Mitarbeiter auf einem Fischerboot von Jávea auf, als er nach einem Schlag vom Schiff fiel. Seine Kollegen bargen den Mann aus dem Wasser, riefen die Ambulanz und traten eilig den Heimweg an.













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Seit vielen Jahren angekündigt, jetzt erteilte die Stadt Jávea der Pfarrgemeinde die Genehmigung für die ersten Notreparaturen an der undichten gotischen Wehrkirche "Sant Bertomeu" in der Altstadt. Das Projekt hat der Konservateur der Kathedrale von Valencia entwickelt.
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Die Entführung und zwölfstündige Folterung mit Schlägen und Verbrenungen durch Bügeleisen eines 61-jährigen Spaniers Ende Juli 2019 in Jávea ist jetzt vollständig aufgeklärt. Zwei Marokkaner von 41 und 24 Jahren hatten sich laut spanischer Presse mit dem Spanier bei einem abseits gelegenen Haus getroffen, das sich hinterher als -reich bestücktes- Beutelager der beiden Berufsverbrecher herausstellte. In einem Streit um Drogen nahmen sie ihm 16.000 Euro und seinen Wagen ab, es folterte die Folterung.
Als die beiden mit dem Wagen des Opfers das Haus verliessen, gelang ihm trotz gebrochenen Beines und völlig verbrannten Rückens die Flucht. Die Polizei nahm bald darauf einen der beiden Täter fest, der zweite wurde erst jetzt ausfindig gemacht, wegen anderer schwerer Delikte mittlerweile in Madrid im Gefängnis. Er wurde jetzt nach Alicante überführt, wo beide einsitzen und auf ihren Prozess warten.
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Die zu diesem Zweck gegründete Asociación en Defensa del II Muntanyar hat ein Gericht in Alicante bemüht, um die "illegalen Arbeiten an einem Restaurant" am Ende des Jáveaner Steinstrandes "Segundo Muntanyar" zu stoppen. Ausserdem informierte sie das Land Valencia offiziell über einen möglichen negativen Umwelteinfluss. Vom sozialistisch geführten Rathaus Jávea erwarte man keine Hilfe im Kampf um das Recht, dort werde nach der Erteilung der illegalen Genehmigung und den halbherzigen Versuchen, sie wieder zurückzuziehen (wir berichteten), weiter geschlafen oder weggeschaut.
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Für Stromausfall in zwei Luxus-Urbanisationen an der Strasse Jávea-Küste nach Benitachell, darunter "Villes e Vents", sorgten Ende Oktober 2019 die gefürchteten "Kupferdiebe". Sie wurden jedoch bei ihrem Treiben gestört, mussten so hastig flüchtigen, dass sie mehrere zum Abtransport vorbereitete Kabeltrommeln zurückliessen.
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Der letzte mit dem Franquismus verbundene Name einer Grundschule in der Marina Alta verschwindet mit der geplanten Umbenennung des Colegio Vicente Tena von Jávea in Mediterràni. Der Schulbeirat hat diesen Namen vorgeschlagen, der noch vom städtischen Schulbeirat und dem Land Valencia bestätigt werden.
Tena war Falangist und wurde als 19-jähriger Student vom sogenannten "Roten Terror" zu Beginn des Bürgerkrieges als eine von 106 "Rechten" in der Marina Alta von der sogenannten "Pepa" umgebracht. Das geschah in Teulada. Als Märtyrer auf Seiten der Franquisten wurde die Grundschule von Jávea nach dem Opfer Vicente Tena benannt.
Zuletzt hatte vor einigen Monaten das Land Valencia das Colegio Paternina (benannt nach einem Franco-Militär im Bürgerkrieg und späteren Zivilgouverneur der Provinz Alicante) umbenannt, ebenfalls in Mediterráni.
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Ein 15-jähriges Mädchen musste am zweiten November-Sonntag 2019 in der Nähe der La-Plana-Mühlen auf dem Montgó von Jávea von der Feuerwehr aus einem fünf Meter tiefen Wasser-Brunnen gerettet werden. Dort war es hinein gestürzt, als es Fotos machen wollte. Das Abenteuer ging ohne schwere Verletzungen ab, erforderte aber erheblichen Personalaufwand bei Ortspolizei, Guardia Civil und Feuerwehr.
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An der Subvention für die Einrichtung kostenlosen W-Lans in öffentlichen Zonen, die von der Europäischen Union für 140 spanische Kommunen ausgelobt wurde, die sich am schnellsten meldeten, nehmen in der Marina Alta Jávea, Pego und Pedreguer teil. Jetzt legen die Kommunen fest, an welchen Stellen das "WiFi4EU" eingesetzt werden soll.
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