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Dénia
Ein juristisches Durcheinander gibt es in Dénias Rathaus um die Entlassung des für die Förderung des Valenciano zuständigen Rathaus-Mitarbeiters Josep Andrés Torres. Er hatte 2012 in einem -von der Oppositionspartei Bloc in Auftrag gegebenen- Gutachten festgestellt, dass auf kommerzieller Ebene mit der Valenciano-Förderung durch die Stadt Dénia nicht weit her sei. Er wurde zunächst unter Gehaltsentzug beurlaubt, dann entlassen. Jetzt müsse der Mann laut spanischer Pressse nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes von Valencia wieder eingestellt und die ausstehenden Gehälter nachgezahlt werden. Denn den angeführten Verrat von Interna habe es nicht gegeben, der Mann habe nur seine Arbeit gemacht.
Das Ayuntamiento hält dagegen: Der Mann (beschäftigt als "interino" und von der Zeitung "Información" fälschlicherweise als Beamter bezeichnet) sei wegen zwei verschiedener disziplinarischer Verfehlungen entlassen worden. Der andere Entlassungsgrund sei hernach juristisch abgesegnet worden, und die Stadt habe jenes Urteil umgesetzt. Die spezifische Sanktion für den zweiten Entlassungsgrund werde man zurücknehmen, aber die Entlassung, abgesegnet von dem anderen Urteil, bleibe bestehen.
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Bei der 6. Tapas-Route von Denia wurden das "Mesón Sureño" für seine Musaka Ibérica und das Restaurant "Entre Aromas" für seinen Aperitif "Dianium et Miróbriga" mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Die Tapas-Route fand im Februar und März statt und begleitete den 4. Kreativ-Kochwettbewerb "Gamba Roja" Ende Februar in der Markthalle von Dénia. 30 Restaurants setzten mit 20.000 Tapas rund 60.000 Euro um. Unter den Teilnehmern an der Abstimmung zum Publikumspreis wurden mehree Preise verlost.
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Die Burg von Dénia empfing während der Osterferien 2015 mit knapp 8.000 fast 50 % Besucher mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Stadt Dénia hatte die Öffnungszeiten von mittags bis 20.30 Uhr erweitert. Auch Anfang Mai sollen die Öffnungszeiten des Castillo erweitert werden, so das Kulturamt von Dénia.
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Der starke Mann der PP-Stadtregierung der letzten Jahre, Finanzstadtrat Vicente Chelt, kandidiert nicht mehr für den Stadtrat. Er geht ins Privatleben als Rechtsanwalt und Geschäftsmann zurück. Neue Nummer 2 der Wahlliste der Partido Popular hinter Bürgermeisterin Ana Kringe ist der Unternehmer Francisco Vives Pons, ehemaliger Präsident der Kreisvereinigung der Nachwuchsunternehmer. Auch die bisherige Ausländer-Stadträtin Marcela Server macht nicht weiter, ebenso wie der Dienstleistungs-Stadtrat Sisco Signes. Die PP-Liste von Dénia für die Kommunalwahlen im Mai sieht also auf den aussichtsreichen Plätzen wie folgt aus: Ana Kringe, Fran Vives, María Mut, Pepa Sivera, Mark Petrie, Isabel Gallego, Javier Ygarza, Javier Llull.
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Mit 51 Jahren ist im nordspanischen Zaragoza der ehemalige sozialistische Dénianer Stadtrat Juan Collado gestorben. Er hatte als Überläufer von der PSOE im Rahmen eines Misstrauensvotums 2008 der Partido Popular die Abwahl der sozialistischen Bürgermeisterin Francisca Viciano und die Einsetzung der Konservativen Ana Kringe ermöglicht. Sie erhielt bei den Wahlen 2011 die relative Mehrheit und führt auch im Mai 2015 die PP als Spitzenkandidatin in die Kommunalwahlen.
Collado stellte sich schon wenige Monate nach den Kommunalwahlen 2007 gegen seine Partei, arbeitete von 2008 bis 2011 hauptamtlich in der Kringe-Stadtregierung mit. Dann zog er um nach Teruel und verlor jetzt in Zaragoza seinen Kampf gegen den Krebs.
Dem Rathaus von Dénia war bislang die Nachricht vom Tod des Ex-Stadtrates keine Zeile wert.
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Die Stadt Dénia dehnt die sommerliche Strandüberwachung durch das Rote Kreuz in Las Rotas aus. In der Zone des Steinstrandes wird die Überwachung zu Wasser ausgedehnt, am letzten Teilstück des gibt es einen Hochsitz. Die Verbesserungen kosten rund 25.000 Euro, der gesamte Stranddienst von Dénia etwa eine halbe Million Euro, so der zuständige Stadtrat Vicente Chelet (PP).
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Mehr als 60 Beschwerden erhielt das städtische Verbraucherbüro von Dénia (OMIC) im Monat Februar und musste noch einmal halb so viele Anfragen beantworten. Die Hälfte der Beschwerden hatte mit dem Telefonwesen zu tun, ein Zehntel mit Banken und Finanzdiensten. Ein Viertel der Beschwerden wurde durch Vermittlung gelöst, ein Sechstel abgewiesen und eine Reihe an die nächsthöhere Instanz weitergeleitet, so die zuständige Stadträtin Marcela Server (PP).
Beratung bei Zweifelsfragen erteilt OMIC unter:l 96 578 79 40. Verträge ausserhalb eines Geschäftes, so OMIC, können bis zu zwei Wochen rückgängig gemacht werden.
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Das könnte ein rekordteurer Spielplatz werden, den die Stadt Dénia an der Avenida Miguel Hernández plant, und das nicht, weil die Herrichtungsarbeiten auf dem knapp 250 Quadratmeter grossen Areal mit 14.000 Euro angegeben werden, zu denen noch das Geld für Spielgeräte gerechnet werden muss. Der Grundpreis dieses Teils eines 4.000 qm grossen Areals liegt bei 700.000 Euro, denn das Gesamtgrundstück hatte die (dann abgewählte) sozialistische Regierung von Dénia im Jahr 2007 für 10 (zehn) Millionen Euro gekauft, damit das Land Valencia dort ein neues Gesundheitszentrum bauen sollte. Zu dem Centro de Salud kam es nicht, zumindest an jener Stelle. Und auch von den 10 Mio Euro sind noch rund 6 Millionen offen, obwohl von Gerichts wegen die Stadt längst zur Zahlung verdonnert wurde. Selbst die Teilzahlung in Grundstücken brachte das Rathaus von Dénia über die Jahre nicht auf juristisch wasserdichte Weise zu Stande, so die spanische Presse. Die offene Zahlung von 6 Mio Euro für das teure Grundstück ist, so die heutige sozialistische Opposition, nicht im Jahreshaushalt 2015 angegeben.
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9 Jahre Haft forderte in Alicante die Staatsanwaltschaft für einen Mann der vor acht Jahren in Dénia mit mehreren Kumpanen eine Frau von einer Bushaltestelle mit nach Hause nahm, sie dort entkleideten und sie um Geld und Schmuck im Wert von 1.000 Euro erleichterten. Seine Kumpane wurden bereits wegen dieser Tat verurteilt. Der jetzt Angeklagte sitzt laut spanischer Presse bereits seit 2007 im Gefängnis, weil er wegen Verwaltigung der Frau verurteilt wurde.
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Das Gewinnlos der Lotería Nacional brachte mit der Ziehung vom Donnerstag, 2. April 2015, 300.000 Euro nach Dénia. Die Nummer 52448 wurde in der Annahmestelle der Calle Estrella in der Kreishauptstadt verkauft.
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