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Dénia
7 Fussballer aus Dénia und einer aus Jávea treten im August die Reise in den thüringischen Landkreis Eichsfeld an. Dort sollen sie dem 2014 in die Kreisoberliga aufgestiegenen SC Viktoria Kirchworbis helfen, die Klasse zu halten oder gar zu verbessern. Die Kicker aus der Marina Alta (Salva Guerri, Borja Piñero, Sebastián Dielens, Enrique Mestre, Vicent Romà, Juan Cabriel García, Carlos und, aus Jávea, Abel Mayans) erhalten für die Dauer ihres Deutschland-Abenteuers einen Arbeitsplatz, so die Zeitung "Canfali".
Der kollektive Kicker-"Einkauf" von der Costa Blanca ist die Fortsetzung des Projekts des seit 15 Jahren in Deutschland lebenden Kirchworbiser Spielertrainers José Romero, an dem seit 2013 u.a. der Dénianer Borja Moya beteiligt ist und für das im Aufstiegsjahr Renzo Ridao 20 der 74 Tore des 105 Jahre alten, von Achim Goedecke geführten, Vereines schoss, wie die "Thüringer Allgemeine" berichtete. Die 1.400-Seelen-Gemeinde liegt an den Ausläufern des Ohm-Gebirges und wird von CDU-Bürgermeister Wolfgang Benisch geführt.
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Die Durchgangszeiten für den Tunnel unter dem Castillo von Dénia, der die Ronda de las Murallas mit der Innenstadt verbindet, werden ausgedehnt auf 6.30 bis 2 Uhr morgens. Bisher war der Durchgang von 7 bis 24 Uhr möglich. Die Burg wird bis Ende August täglich bis 24.30 Uhr zu besichtigen sein. Gleichzeitig hat die Stadt Dénia die Fussläufigkeit der Geschäftsstrasse Marqués de Campo um eine Stunde auf 15 Uhr vorgezogen und sich damit den Protest der Geschäftsleute-Vereinigung zugezogen, die lieber eine Verlängerung der Nutzung durch den Autoverkehr bis 17 Uhr gesehen hätte.












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Fast "wie geschnitten Brot", haben sich in den vergangenen Wochen die Wohnungen des ersten Appartment-Gebäudes am Strand von Las Marinas (in der Zone Les Fonts) verkauft, das "nach der Krise" hochgezogen wird, wenn man den Angaben der spanischen Zeitung "Información" trauen darf. Die Hälfte der knapp 30 Appartements sei "in wenigen Wochen vom Plan weg" verkauft worden, "zu 60 % an Ausländer", wie die Promotionsfirma "Victoria Playa" aus dem Süden der Provinz Alicante mitteilte.
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Auf einem unbebauten Grundstück beim Camí dels Lladres in Dénia brach am Samstag Nachmittag, 27. Juni 2015, ein Feuer aus. Es entwickelte sich mit Hilfe des Windes so schnell, dass in den umliegenden Gebäuden 110 Wohnungen evakuiert werden mussten.
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Bereits im Jahr 1993 war die jetzt vor dem Strand Marineta Cassiana von Dénia explodierte Mine von der Familie Grimalt gefunden und gemeldet worden: 60 Meter von der Südmole des Yachthafens, 150-200 Meter vom Strand und in rund zweieinhalb Meten Tiefe. Die Mine, so ergaben die Nachforschungen des Stadtarchäologen und der Universitäten von Valencia und Zaragoza, stammte aus dem Bürgerkrieg, hatte einen Durchmesser von etwa einem Meter, war jedoch offen, desaktiviert und völlig verrostet und versteinert. Eine Tauch-Expedition schaute sich die Mine damals an, die Daten wurden im Archäologischen Museum registriert, und dabei blieb es.
Am vergangenen Wochenende stiess ein anderer Taucher auf die Mine und meldete seinen Fund der Küstenwache des Cabo de San Antonio, der bei der spanischen Marine Meldung machte. Die rückte am Dienstag mit Tauchern der Minenräumeinheit an, und abends wurde -unter den notwendigen Sicherheitsmassnahmen- gesprengt. Museumsdirektor Josep Antoni Gisbert hätte sich gewünscht, dass die Marine zunächst mit den Kulturbehörden Kontakt aufgenommen hätte, um die Mine erneut zu dokumentieren.
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Eine kontrollierte, aber bei den Anwohnern von Dénia unerwartete gewaltige Explosion schreckte am Dienstag, 23. Juni 2015, um 19.15 Uhr die Kreishauptstadt der Marina Alta auf: Experten der spanischen Armada detonierten eine Mine aus dem 2. Weltkrieg, so die Zeitung Información. Las Provincias spricht von einer Bürgerkriegs-Mine, die Pressestelle des Rathauses berichtete bisher überhaupt nicht.
Ein Taucher hatte die Mine 300 Meter von der Küste vor dem Strand Marineta Cassiana rechts vom Yachthafen von Dénia in zweieinhalb Metern Tiefe entdeckt. Bei der in ganz Dénia zu hörenden Explosion entstand eine 20 Meter hohe Wassersäule. Die Experten hatten sich für die sofortige Explosion entschieden, weil die Mine noch ihre volle Sprengkraft erhalten hatte. Die Guardia Civil sicherte die Zone ab, das Wachpersonal des wenige Kilometer südlich gelegenen Meeres-Naturparks "Cabo de Sant Antoni" war zuvor informiert worden. Viele Dénianer dachten bei der Explosion zunächst an ein Krachfeuerwerk zu den Hogueras de San Juan.
Fotos und ein Video veröffentlicht die Zeitung "Información"
Foto und Video der Zeitung "Las Provincias"



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Die Dénianer Haupt-Geschäftsstrasse Calle Marqués de Campo wird auch in diesem Sommer nachmittags und abends fussläufig und für den Autoverkehr gesperrt. Diese Massnahme beginnt am 1. Juni, und es wird erwägt, sie in kommenden Jahren schon im Juni beginnen zu lassen, wie nach einer Sitzung Stadtspitze und dem Verband des Gastgewerbes verlautete.
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Im Meeres-Naturschutzgebiet Cap de Sant Antoni zwischen Dénia und Jávea hat die vom Land Valencia und der Stadt Dénia gestellte Küstenwache verschiedenes illegales Fischereigerät sichergestellt. Immer wieder, so das Rathaus von Dénia, werden in der Reserva Marina Unterwasser-Wilderer gestellt, die eine Bedrohung nicht nur für die geschützten Arten in der Zone darstellen, sondern auch für die Berufsfischer der umliegenden Gemeinden.
Zum Glück, so die Stadt, sind immer mehr Menschen bereit, der Polizei bei ihrer Überwachungsaufgabe zu helfen und die Wilderer anzuzeigen, so dass sie immer wieder auf frischer Tat erwischt werden können.
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Die Haupt-Ortszufahrt von Dénia musste am Donnerstag Nachmittag, 18. Juni 2015, für eine Weile gesperrt werden, weil auf einem vernachlässigten Grundstück ein Feuer ausgebrochen war, bei dem sich starker Rauch entwickelte. Die Feuerwehr rückte mit drei Löschwagen an und hatte den Brand schnell im Griff. 3.000 qm Unterholzes verbrannten.
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