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Dénia
In Dénia bildet sich Widerstand gegen die vom Stadtparlament "in erster Lesung" beschlossene neue Verkehrsverordnung für die Kreisstadt. Konkret geht es da um das Verbot für Fahrräder und Skateboards und Rollschuhfahrer, Fussgängerzonen zu nutzen, zum Beispiel die Strandpromenaden (darunter die viel von Radfahrern genutzte von Les Rotes), die Calle Marqués Campo und Marineta Cassiana. Die Kritiker des Fahrradverbotes auf wichtigen Fussgängerwegen ausgerechnet in jener Stadt, die sich in den letzten Jahren als Fahrradstadt zu positionieren versucht hat, wenn auch zum Teil mit einer so unsinnigen Massnahme wie der Einzeichnung von Fahrrad-Prioritätsspuren in Mitten der Fahrbahnen auf wichtigen Innenstadtstrassen, die hernach vor allem von den Fahrradfahrern zur Wahrung der eigenen Sicherheit tunlichst ignoriert wurden. Die Kritiker des Fahrradverbotes in Fussgängerzonen und auf Promenaden bieten als Kompromissvorschlag strenge Verhaltensregeln für die Fahrradfahrer an, zum Beispiel Geschwindigkeitsbegrenzungen, Mindestabstand von einem Meter zu Fussgängern, Schlangenlinienverbot, Respektierung des Vorranges von Fussgängern in jenen Zonen.
Die schärfsten Kritiker weisen auf Widersprüche der neuen Verordnung hin und fordern ihre Neuausarbeitung. Unter anderem hat der Fahrradverein "Club Unión Ciclista Montgó" die Rücknahme der kompletten Verordnung gefordert. Das jedoch, so hiess es es dem Rathaus bedeute die sofortige Anwendung des neuen Verkehrsgesetzes, das Rad- und Skateboardfahrern Geldstrafen auferlege, wenn sie nicht eigens für sie ausgewiesene Verkehrswege befahren. Die neue Verkehrsverordnung von Dénia sieht "multas" von 50 Euro für Rad- und Skateboardfahrer auf Fussgängerwegen vor. Die politische Oppositionspartei PSOE hat sich auf die Seite der Kritiker an der neuen Verordnung gestellt, weil sie den Radfahrern viele Möglichkeiten nehme, das städtische Verkehrsnetz keine wirklichen Alternativen in ausreichendem Masse anbiete. Die Sozialisten schlagen Fahrradspuren auf den Promenaden von Marineta und Les Rotes vor.
Zur neuen costa-info.de-Umfrage zum Thema Fahrräder auf Promenaden

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Den offiziellen Zahlen der Stadt Dénia zufolge übertraf die touristische Belegung über die Oktober-Feiertage (9. bis 12.10., beides Feiertage, der eine valencianisch, der andere spanisch) diejenige des Vorjahres um die Hälfte. War seinerzeit jedes zweite Bett belegt, lag die Auslastungsquote während der "Puente del 9 d'Octubre" in diesem Jahr bei über 80 %.
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Die norwegische Familie Milnes hat dem Stadtarchiv von Dénia eine Kollektion von 800 Fotos aus der zweiten Hälfte der 20er Jahre gestiftet. Die Familie siedelte sich in den 20ern in Las Rotas an. Die Bilder zeigen vor allem Motive aus Las Rotas, aber auch aus Jávea, Moraira oder Calp sowie Valencia und Umgebung. 80 der Bilder sollen in einem Buch zusammengefasst werden und der Fundus in einer Ausstellung im November in der Casa de Cultura gezeigt werden. Die Dénianer Archivarin wiederholte ihren Aufruf an alle Bürger, ortsgeschichtlich interessante Bilder dem Stadtarchiv zur Verfügung zu stellen, "wo die besten Bedingungen für eine optimale Konservierung herrschen".
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Ab November wird die Burg von Dénia durchgehend, also auch in der Mittagszeit, zu besuchen sein. Das teilte das Tourismusamt der Gemeinde mit.
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Der Magistrat von Dénia hat die Abreissung des Häuschens am Ende der Calle Patricio Ferrándiz beschlossen, gegenüber dem ehemaligen Tourismusbüro. Damit werde ein erheblicher Störfaktor aus dem Strassenbild entfernt, so der zuständige Stadtrat Vicente Chelet.
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Der Bundeshaushalt von Spanien sieht für 2015 die Summe von 700.000 Euro für die Herrichtung des lokalgeschichtlich bedeutsamen Gebäudes in der Calle Sant Josep in der Altstadt von Dénia vor. In diesem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert waren die Seniorentagesstätte und das Sozialamt der Stadt untergebracht. Es ist seit einigen Jahren wegen Baufälligkeit geschlossen.
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Der Kriminalitäts-Index von Dénia ist in den ersten drei Quartalen des Jahres 2014 um 12 % gesunken, auf einen der niedrigsten Werte in Spanien, wie Bürgermeisterin Ana Kringe (PP) und die Chefs der Lokal- und der Nationalpolizei von Dénia mitteilten. Bereits um Vorjahr war die Kriminalität in Dénia bereits um 11 % gesunken. Mit der Einlieferung ins Gefängnis von mehreren Einbrechern, die für mehrere Straftaten verantwortlich waren und für ziemliche Unruhe gesorgt hatten, leisteten Polizei und Gericht einen erheblichen Beitrag zu einem stärkeren Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung, so die Verantwortlichen.
Die Polizeikörper wurden für ihre Rolle bei der Bekämpfung des Montgó-Waldbrandes im September geehrt (Fotos).
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Dénia richtet sich auf den Empfang von 500 Passagieren des Kreuzfahrtschiffes "MS Amadea" an, die am Montag Nachmittag rund fünf Stunden Landgang haben. Das knapp 200 Meter lange Schiff der deutschen Firma "Phoenix Reisen", das am 28. September in Bremerhaven startete, und nach England Irlang, die Azoren, Madeira und Marokko die spanischen Häfen Almería, Benidorm, Dénia und Barcelona ansteuert, wird die Kreuzfahrt in Nizza beenden. Der grösste Teil der Passagiere des Schiffes, das wegen der mangelnden Tiefe des Hafens von Dénia von 16 bis 23 Uhr vor dem Hafen ankern muss, sind Deutsche. Das Tourismusamt der Stadt wird im Hafen einen Informationspunkt für die Tagesgäste installieren.
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Vertreter des weissrussischen Reiseveranstalters ABS (zweites Foto) haben sich von Vertretern des Tourismusamtes und des Gastronomiegewerbes die Stadt und das Umfeld von Dénia sowie die Hotels Marriott Golf Resort, Daniya und Port Dénia zeigen lassen, mit denen die Gesellschaft arbeitet. AeroBelService organisiert über die weissrussische Fluglinie Belavia von Mai bis September 3 Charterflüge pro Monat zwischen Alicante und Minsk.
Gleichzeitig zu Gast waren in Dénia und an anderen Orten in der Comunidad Valenciana Vertreter von russischen und slowenischen Firmen, die sich die Förderung des Sprachtourismus auf die Fahnen geschrieben haben.
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Eine Zone für Hundehalter mit ihren Tieren will die Stadt Dénia am "Cagarritar" von November 2014 bis Mai 2015 einrichten. Das sei der Wunsch zahlreicher einheimischer Hundebesitzer und Langzeittouristen mit Hunden. Der Antrag für den Hundestrand ist beim Land Valencia gestellt. Die "Agenda Local 21" soll sich mit Strand-Alternativen für Hunde während der Sommermonate beschäftigen. Dazu soll Information über Hundestrände in anderen Gemeinden eingeholt werden.
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