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Dénia
Die Stadt Dénia hat sich beim Land Valencia -eigener Auskunft zufolge mit Erfolg- darum bemüht, die Aufträge für die 15 Projekte des vom Land finanzierten Investitionsplanes "Confianza" selbst vergeben zu dürfen. Ziel ist, so viel wie möglich Firmen aus Dénia zu bedenken, so dass vor allem in der Stadt Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Gesamtvolumen der Landessubventionen im Plan Confianza, dessen wichtigstes Projekt der Bau eines neuen Busbahnhofes in Torrecremada ist, beträgt sieben Millionen Euro.












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Zwei Mal innerhalb von zwei Tagen musste die Polizei von Dénia mehrere besetzte Wohnungen im Edificio Novalia in der Calle Caldera de Gas räumen. Die Zeitung "Provincias" berichtete, dass es seit Ankunft der Besetzer-Familien etliche Klagen der Anwohner gegeben hatte. Bei der ersten Räumung durch die Polizei kam es zu keinerlei Zwischenfall, die Wohnungsbesitzer liessen sich problemlos identifizieren und auf die Strasse führen.
Allerdings: Als die Polizei wieder abrückte, erbrachen die Familien sofort die Sperrungen und zogen wieder in die Wohnungen ein. Am nächsten Abend kamen die Ordnungshüter erneut und schickten die Besetzer erneut auf die Strasse. Die Räumungsaktionen sorgten in der Nachbarschaft für grosse Aufmerksamkeit.
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Mit Aufklebern über die die wichtigsten Müllentsorgungs-Informationen (Befüllen der Container nur von 21-24 Uhr, Hinweise auf den mobilen Ökopark und auf die Sperrmüll-Abholung unter: 966 431 154) beklebt die Stadt Dénia 2.500 Container im Gemeindegebiet. Ausserdem im Massnahmenkatalog gegen stinkende Müll-Container ist eine verstärkte Polizeipräsenz bei den am häufigsten beklagten Containern (im Fischerviertel Loreto) und deren vermehrte Reinigung, die Aufforderung an die Bürger, Regelverletzer zu melden und Strafen zwischen 300 und 1.000 Euro für Restaurants und Bars, wenn sie, als Hauptverursacher identifiziert und gewarnt, die Entsorgungszeiten weiterhin missachten. Dabei wird bei den zahlreichen Restaurants in und bei der Calle Loreto der Müll von Tür zu Tür abgeholt, so die Entsorgungsfirma "Urbaser". "Um 14 Uhr gefüllte Abfallcontainer sind schlecht für das Image einer Stadt, die vom Tourismus lebt".
Ausserdem teilte Umweltstadtrat Juan Carlos Signes (CU) mit, dass die Grünmüllanlagen in El Khalif und Nova Dénia nun auch sonntags geöffnet werden.
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Das Land Valencia subventioniert im laufenden Jahr den Betrieb des Dénianer Seniorenheimes und -tageszentrums "Santa Llúcia" mit 640.000 Euro. Dem Land stehen im Heim 40 von insgesamt 90 und im Tageszentrum 20 der 30 amgebotenen Plätze zur Verfügung. Bürgermeisterin Ana Kringe (PP) betonte, dass Stadt und Land sich der Beibehaltung dieser öffentlichen Dienstleistung trotz enger werdender Finanzspielräume verpflichtet fühlen. Die Einrichtung solle ständig verbessert werden.
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Die Zahl der Passagiere auf den Balearen-Fähren von Denia aus ist in den Monaten Juni und Juli um 10 % gegenüber diesen beiden Sommermonaten 2013 auf 93.000 gestiegen. Das teilte die Fährgesellschaft Balearia mit. Gleichzeitig wurden 22.000 Fahrzeuge von Denia nach Ibiza, Mallorca und Formentera transportiert.
In den ersten sieben Monaten des Jahres 2014 nutzten fast 215.000 Personen den Balearen-Fährdienst von Denia, die meisten davon nach Ibiza.
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Am Mittwoch, 20. August 2014, wurde in der Feriensiedlung "El Sueno" (Der Traum) in Denia-Las Marinas der Leichnam eines brutal ermordeten Feriengastes aus Madrid-Getafe (59 Jahre) gefunden. Der Leichnam wies eine grosse Stichwunde im Unterleib auf, der Kopf befand sich in einer Plastiktüte. Der Leichnam wurde zur Obduktion nach Alicante gebracht.
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Auf der Seite der Discothek "Saladino" wähnen deren Nachbarn das Rathaus von Denia. Seit vier Jahren kämpfen sie, so die spanische Presse, um eine Minderung der Lärmbelästigung und anderer misslicher Begleitumstände wie "botellon" in den umliegenden Strassen, und nach wie vor, so die Klage der Anwohner, ignoriere die Diskothek die entpsrechenden gesetzlichen Bestimmungen und Grenzwerte. Dabei erhalte es Unterstützung der Stadtverwaltung, die ihrer Aufsichtspflicht nicht mit dem gebotenen Nachdruck nachkomme.
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Das Umweltamt der Stadt Dénia schreibt das Projekt eines neuen und modernen Wertstoffhofes an der Stelle des alten "ecoparque" aus. Die Herrichtung des Innenraumes soll 450.000 Euro kosten und die Erschliessung des Umfeldes einschliesslich unterirdischer Verlegung der Leitungen noch einmal 135.000. Der neue Ecoparque soll den gesetzlichen Vorgaben für die Einsammlung und Entsorgung/Verwendung aller privaten und industriellen Abfallstoffe entsprechen, so Dénias Umweltstadtrat Juan Carlos Signes (CU). Privatleute werden ihre Abfallstoffe dort kostenlos abgeben können, Unternehmen gegen eine "kleine Gebühr".
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Der Archäologische Dienst von Dénia hat gleich zu Beginn seiner Ausgrabungen unter dem ehemaligen Kinosaal "Condado" an der Calle Marqués de Campo Überreste von drei Häusern und eine Strasse aus islamischer Zeit im 12. Jahrhundert entdeckt. Als "wichtigen Fund" bezeichneten Kulturstadträtin Pepa Font (CU) und Stadtarchäologe Josep Gisbert die gruppierten islamischen Häuser und mehrere in ihnen entdeckten Keramikteile aus jener Zeit. Font bedankte sich beim "Condado"-Besitzer Federico Cervera für die finanzielle Unterstützung bei den Ausgrabungen, die sonst nicht hätten stattfinden können.
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