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Dénia
Der TRAM-Verkehr zwischen Calpe und Dénia ist wenige Tage nach der Einweihung des renovierten Steckenteiles Altea-Calpe der Linie 9 zwischen Alicante und Dénia ausgesetzt worden. Die Nutzer werden zu den gleichen Uhrzeiten mit Bussen transportiert, etwa alle 75 Minuten, so die spanische Presse und ab der zweiten August-Woche. Die Eisenbahnverwaltung hatte für die kommenden Monate die Renovierung des TRAM-Abschnittes Calpe-Dénia vorgesehen, wobei man bisher davon ausgegangen war, dass die Strecke während der Arbeiten nicht gesperrt werden müsse.
Das hat sich jetzt jedoch als frommer Wunsch erwiesen, mit Langsamer-Fahren wie bisher praktiziert, ist es nicht mehr getan. Sicherheit geht vor, gestanden auch die Vertreter der betroffenen Gemeinden (Foto) ein, die von der Eisenbahnverwaltung des Landes Valencia (FGV) nach der überraschenden Schliessungs-Ankündigung in Dénia zusammengerufen worden waren. FGV kündigte Investitionen von 44 Millionen Euro in dem Streckenabschnitt Calpe-Dénia ein, äusserte sich aber noch nicht dazu, wie lange die erste längere Unterbrechung des "Trenet" Calpe-Dénia in hundert Jahren dauern werde.
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Die durchschnittliche Zeit, die zwischen Einreichung einer Lieferanten-Rechnung und ihrer Bezahlung durch das Rathaus von Dénia verstreicht, ist zwischen März und Juni um ein Drittel auf 33 Tage gesenkt worden. Ausserdem teilt das Ayuntamiento mit, dass die Lieferantenschulden im selben Zeitraum um eine halbe Million auf unter drei Millionen Euro gesenkt wurden.
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Ab Anfang August wird den Besuchern von Dénia ein mehr als 11.000 qm kostenloser Parkplatz zwischen der Avenida del Montgo und der Calle José Oliver zur Verfügung stehen. Er wird 550 Stellplätze bieten. Die Eigentümer stellen das Gelände gratis zur Verfügung, die Stadtverwaltung richtet es her. Vor einem Monat hatte das Ayuntamiento einen Parkplatz mit 90 Stellplätzen an der Avenida Miguel Hernández hergerichtet.
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Für Ende Juli 2016 ist die Fertigstellung der seit 15 Jahren geplanten und gebauten Abwasser-Kanalisation von Dénia-Deveses an der Carretera de las Marinas vorgesehen. Ein Jahr haben die Anwohner der betroffenen Urbanisationen Zeit, ihre Häuser anzuhängen, wozu zu verpflichtet sind, wie der zuständige Dénianer Stadtrat Josep Crespo bei einem Besuch vor Ort betonte.
Die letzte Etappe des langwierigen Projektes steht mit rund drei Kilometern und drei Pumpstationen für 370.000 Euro zu Buche. Die Anschlüsse der Immobilien müssen deren Besitzer bezahlen. Informationen gibt die Trink- und Abwasserfirma von Dénia, Aqualia, in ihrem Büro in der Calle Abu Zeyan oder unter: 902 13 60 13
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Zwei junge Wanderer aus Hannover machten sich am Freitag, 15. Juli 2016, am späten Nachmittag auf den Weg zum Gipfel des Montgó-Berges von Dènia und blieben dabei nicht auf dem Weg. Als es dunkel zu werden begann, riefen die beiden jungen Deutschen die Rettung an, weil sie an einen Abgrund geraten waren und auch den Rueckweg nicht mehr wagen wollten.
Die Feuerwehr lokalisierte das Duo, brachte ihm Essen, warme Kleidung für die Nacht. Ein Retter blieb über die Nacht bei den Jungen, der Hubschrauber brachte sie am nächsten Morgen unversehrt zur Station.

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Besonders viel "Pech" hat ein 20-jähriger Madrilene in den letzten beiden Jahren beim Stiertreiben "bous a la mar" im Hafen von Dénia entwickelt: Er war in diesem Jahr Hauptdarsteller des ersten grösseren Zwischenfalls, als eines der Stiere in mit dem Horn am Allerwertesten erwischte und in die Notaufnahme des Kreiskrankenhauses beförderte. Schnell wurde bekannt, dass der selbe junge bisherige Freund des Stiertreibens im vergangenen Jahr von einem Stier am Kopf verletzt wurde.
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Alfredo Sanz und Paco Serra haben den 20. Fotowettbewerb zum Thema "Dénia" des Kulturamtes der Stadt gewonnen. Sie erhalten in den Modalitäten künstlerische und touristische Aufnahmen für ihre Fotografien "Contrallum" und "Pedres i Cap" einen Preis von je 600 Euro. Die zweiten Plätze gingen an Jean Fleche und Paco Costa. Je 60 Fotos wurden in den beiden Kategorien eingereicht.
Weitere Fotos des Wettbewerbs von Dénia

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Gegen das als touristisches Kulturgut eingestufte Stiertreben ins Meer (bous a la mar) während der Festwoche von Dénia machen die Tierschützer in der Hauptstadt der Marina Alta mobil. Sie präsentierten sich mit Plakaten wie "Dénia sin maltrato animal" (Dénia ohne Tiermisshandlung), "Derechos iguales para animales y personas" (Gleiche Rechte für Tiere und Menschen) und "Bous a la Mar, la fiesta donde el animal es el explotado" (Bous a la Mar, Fiesta bei der das Tier ausgebeutet wird) sowie Sprechchören wie "fiesta sí, pero sin animales" oder "la abolición es la solución". Sie kritisieren, dass Spanien bei der Tiermisshandlung bei Fiestas und Aussetzung von Haustieren das Land Nr. 1 in Europa sei.
Bous a la mar gibt es in Dénia seit dem Ende des 17. Jahrhundert, nahm aber Ende vergangenen Jahrhunderts Fahrt auf, als es zur "Fiesta Turística Nacional" erklärt wurde. Sie finden während der Patronatsfeiern täglich von 13 bis 14.30 und 19-21 Uhr am Hafen von Dénia statt.
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"Ausser Frage" stehen in Dénia die Stiertreiben ins Meer, einer der Kernbestandteile der Patronatsfeiern vom 9. bis 17. Juli, nach Auskunft von Fiesta-Stadträtin Eva Ronda (Compromís), eine Bürgerbefragung stehe nicht an. Bei den vor über 20 Jahren zur "Fiesta de Interés Turístico Nacional" erhobenen «bous a la mar» sei keinerlei Tierquälerei im Spiele, anders als bei dem zuletzt in mehreren Gemeinden der Marina Alta, wie Jávea, Ondara und Benitachell, verbotenen Stiertreiben mit Feuer auf den Hörnern ("bou embolat"). Ronda versicherte, dass man kontrolliere, dass keine Büchsen und andere Objekte auf die Tiere geworfen werden. "Veranstaltungen mit Tiermisshandlung würden wir eliminieren".
Das Programm der Dénianer und der anderen Sommer-Fiestas der Region und alle Konzerte, Stadtführungen, Wanderungen und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf den Seiten 12 bis 15, weitere touristische Freizeittipps auf Seite 5
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Rettungsfahrzeuge kamen manchmal nicht durch, die Autos standen im Sommer immer kreuz und quer, Blechschäden waren an der Tagesordnung: Jetzt hat zu Beginn der Saison das Rathaus von Dénia das Parkchaos am Ende der Strasse von Las Rotas beendet: Die verfügbaren Stellplätze wurden ausgezeichnet, nicht zu beparkenden Zonen abgetrennt und den Fussgängern Vorrang eingeräumt. Dazu wurde ein Grundstück in zweiter Linie als Zusatzparkplatz eingerichtet. Dagegen wurde die "konfliktive" Strasse Vía Láctea gesperrt.
Auch kündigte die Stadt an, dass die vom Küstenamt vor ein paar Jahren am Strand Punta Negra von Les Rotes durch eine Treppe ersetzte Rampe für Behinderte wieder installiert wird.
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