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Dénia
Die Bürger von Dénia können über die App "Línea Verde" in Zukunft Zerstörungen oder Beschädigungen auf dem Gemeindegebiet an die Stadträte der Kreisstadt schicken, damit diese sich um die schnelle Behebung kümmern können. Dienstleistungs-Stadtrat Sisco Signes (PP) stellte die gratis verfügbare neue App vor, die zudem zahlreiche Umweltinformationen über Dénia bietet. Die App ist über Android und IOS zugänglich. Der Bürger kann über die App den Werdegang seiner Beschwerde/Vorschlag online verfolgen.
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Die offiziellen Erwartungen an Touristen-Aufkommen für die erste Julihälfte wurde in Dénia um zehn Prozent übertroffen, so das Tourismusamt der Stadt. Für die zweite Monatshälfte wird eine Belegungsquote von 80 % erwartet, die Belegung der Campingplätze liegt weit über der des Vorjahres.
Von zehn Besuchern in Dénia kommen sechs aus Spanien, die Hälfte davon aus dem Bundesland Madrid, wo Dénia vor Ostern in den U-Bahnstationen eine erhebliche Werbekampagne durchgeführt hatte. Unter den ausländischen Gästen stellen die Franzosen erneut die Mehrheit, in grossem Abstand gefolgt von Briten und dann Deutschen, die in der ersten Julihälfte nur etwa einen von je 15 Touristen in Dénia stellten.
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Das Land Valencia finanziert mit knapp einer Million Euro die Herrichtung der alten Fisch-Versteigerungshalle im Hafen von Dénia. Hier wird das Tourismusbüro untergebracht, das in den letzten Jahren mehrmals umgezogen ist. Die Massnahme ist Teil des Landes-Investitionsplan, den das Rathaus von Dénia zunächst für den Bau eines Theaters im Hafen nutzen wollte, bevor dieses 12-Millionen-Euro-Projekt nach mehreren Jahren fallen gelassen wurde. Statt dessen wurden 15 Projekte eingereicht, darunter die Herrichtung der alten "Lonja" im Hafen, der Bau eines neuen Busbahnhofes in Torrecremada und die Neuerschliessung mehrerer Strassen.
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Von Anfang an bestimmten Nachrichten über aufgespiesst und anderweitig verletzte junge und auch ältere Teilnehmer an den Stiertreiben im Hafen (bous a la mar) die Nachrichten von den Fiestas in Dénia. Der Abschluss fiel entsprechend aus: Am letzten "Stier"-Tag ertrank der letzte toro im Hafenbecken. Er war mit seinem Horn an der Kleidung eines kräftigen jungen Mannes hängengeblieben, der -zum Sprung bereit- auf der Pierkante stand. Beide fielen zusammen ins Wasser, der Mann kam nicht vom Horn los, er drohte zu ertrinken. Der Mann konnte gerettet werden, musste jedoch hinterher betreut werden, weil er viel Wasser geschluckt hatte. Für den Stier jedoch kam jede Hilfe zu spät.
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Bis Mitternacht ist über den Sommer bis 15. September die Burg von Dénia für Besucher geöffnet. Im vergangenen Jahr nahmen fast 14.000 Touristen dieses Angebot an. Das Archäologiemuseum im Castillo ist während dieser Zeit bis 22 Uhr geöffnet.
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Auf brutalste Weise hat Anfang der zweiten Juli-Woche bei einer Mobildisco der Fiestas von Dénia ein junger Mann einen 40-jährigen Wachmann verprügelt. Er brach ihm Kinn, Nase und einen Finger. Gegen zwei Uhr morgens wollte der Wachmann ein Mädchen vor dem aggressiv auftretenden korpulenten Mann schützen, doch der schlug ihn direkt k.o. und machte weiter, wurde zum Glück von seinem Opfer getrennt. Wenige Meter weiter legte sich der Schläger mit zwei Ortspolizisten an, zerstörte Funkgeräte, Uniformen, sorgte für Kratzer und Blaue Flecke.
Die Fiesta-Vereinigung "Bous a la Mar" betonte, dass der Täter, der zunächst flüchtete, lediglich ein T-Shirt der "peña" getragen habe, aber nicht dazu gehöre. Mehrere Mitglieder überredeten den Schläger, sich der Polizei zu stellen. "Er hat auf mich eingeschlagen, als wenn ich ein Sack wäre. Dieser aggressive junge Kerl sollte nicht frei herumlaufen, er muss für das bezahlen, was er angerichtet hat", war der Kommentar des Wachmannes, der ein paar Tage nach den Vorfällen operiert werden musste.
Der Mann wurde vom Untersuchungsrichter unter Auflagen und offizieller Beschuldigung freigelassen. Für die restlichen Fiesta-Tage, so die spanische Presse, hat die Policía Nacional aus Alicante die Sicherheitsmassnahmen in Dénia mit zusätzlichen Polizisten verstärkt.
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Der Trampolí-Strand von Les Rotes ist unter einer Decke von Algen versunken. Das ist im Sommer nicht erwünscht, weil die Badegäste so nicht zu ihrem Recht kommen. Im Winter hingegen helfen die "Algen", die eigentlich gar keine sind, sondern angeschwemmte Reste von Seegraswiesen, gegen die Erosion. Und sie unterstreichen den gesunden Zustand der Seegraswiesen vor der Küste. Im Sommer allerdings sind sie eher eine Belästigung für die verhinderten Badegäste.
Das Rathaus reagierte schnell auf die Berichte und teilte mit, dass man innerhalb kürzester Zeit tonnenweise Algen von den Stränden habe abfahren lassen.
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Ein 60-Jähriger musste am Montag Mittag, 7. Juli 2014, verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden, weil er bei einem der Stiertreiben "Bous a la Mar" im Hafen von Dénia von einem der Stiere leicht am Hodensack erwischt wurde. Der Mann war zuvor ausgerutscht. Andere Stierläufer brachten ihn aus der Gefahrenzone. Kurz zuvor hatte es eine 30-jährige erwischt, die durch das Absperrgitter von einem Horn leicht im Gesicht getroffen wurde. Am schlimmsten traf es dann einen 25-Jährigen, der im Unterleib aufgespiesst wurde. Alle drei kamen ins Krankenhaus, während das Rote Kreuz sich um fünf weitere Bous-a-la-Mar-Teilnehmer mit leichten Verletzungen vor Ort kümmerte.
Beim "Bous a la Mar" geht es in einer zum Meer offenen Arena darum, wer zuerst über die Kante ins Meer springt, der Stier oder die (meistens) jungen Leute, die ihn locken wollen.
Stierkämpfe und Stiertreiben kamen in Dénia im 17. Jahrhundert auf, mit dem Bau der Hafen-Kaimauer begann das Treiben dann die Form des "Bous a la Mar" anzunehmen, die mittlerweile zu einem "Fest von nationaler touristischer Bedeutung" erklärt worden sind.
Von 20.000 Zuschauern beim ersten Stiertreiben über die Calle Marqués de Campo bis zur Arena im Hafen war die Rede.
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Während der Sommermonate bietet Dénia nach Auskunft des Rathauses die Stadt ihren Besuchern 4.500 Parkplätze an. Davon, so Verkehrsstadtrat Javier Ygarza (PP), sind 1.900 kostenlos. Ygarza empfiehlt den Besuchern, in den Aussenbezirken zu parken, zum Beispiel an der Rondalla de les Muralles, von wo die Innenstadt in wenigen Minuten zu Fuss zu erreichen ist.
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Mehr als 50 Hunde nahmen an den verschiedenen Wettbewerben des 5. Haustier-Festivals in der Marina von Dénia teil. Von 1.500 Besuchern sprach die Organisation. Auch die Kinder waren die ganze Zeit über gut unterhalten, unter anderem mit Geschichten über Hunde - für die Erwachsenen gab es Konzerte.
Weitere Fotos vom Hunde-Festival in Dénia

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