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Dénia
400 Viertklässler aus Dénia, La Xara und Jesús Pobre nahmen an einem Umweltspiel teil, bei dem im Rahmen eines Wettbewerbes umweltschonendes Verhalten dargestellt werden sollte. Dabei ging es u.a. um Wassersparen, Kontaminierung, umweltschonende Transportvarianten, Wertstoff-Recycling.
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Einem Bürger-Briefkasten des Landes-Solidaritätsamtes für Beschwerden und Anregungen schliessen sich die Rathäuser von Dénia, Xàbia und Calp an. Die Einrichtung des "buzón ciudadano" teilten Dénias Bürgermeisterin Ana Kringe (PP) und ihr Jáveaner Amtskollege Eduardo Monfort (Bloc, zweites Bild) sowie in Calpe Bürgermeister Ximo Tur (Bloc) mit.
Nach Ràfol d'Almunia ist Dénia die zweite Stadt in der Marina Alta, die sich diesem Kanal für Bürgerbeteiligung angeschlossen hat, und Jávea die dritte. Mit diesem neuen Instrument hofft man vor allem, eine grössere Beteiligung junger Menschen am öffentlichen Leben der Kommunen zu erreichen. Zudem soll das neue Instrument den Bürgern ermöglichen, die Bearbeitung ihrer Beschwerden/Anregungen in ihren verschiedenen Fasen zu verfolgen. Das bisherige Bürgerbeteiligungs-Tool auf der Rathaus-Webseite von Dénia wird dem flexibleren und moderneren neuen weichen müssen.
Die Rathäuser setzen Links von ihren Webseiten zum "buzón ciudadano".
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Insgesamt 500 Kinder der Dénianer Grundschulen Cervantes, Llebeig Pou de la Muntanya, Montgó, Vessanes Paidos, Carmelitas und Raquel Payà waren im Februar an der Pflanzung von Bäumen, Büschen und aromatischer Pflanzen in Stadtteil Torrecremada beteiligt.
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Zwei Dutzend Studenten des Calvin College aus Michigan (USA) statteten der Bürgermeisterin von Dénia, Ana Kringe (PSOE), einen Besuch ab. Die Amerikaner absolvieren an der Fernuni UNED einen Kurs in spanischer Sprache und Kultur.
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Neue Beweise dafür, dass die Burg von Dénia im 11. und 12. Jahrhundert bewohnt war, haben Ausgrabungen im vergangenen Jahr ergeben, die aus dem nationalen Investitionsplan "E" bezahlt wurden. Die Wissenschaftler brachten Keramiken ans Tageslicht, die privatem Gebrauch zuzurechnen sind, so der Stadt-Archäologe Josep Antoni Gisbert.
Ausserdem brachte die Ausgrabung auf der "Plaza del Governador" heraus, dass im oben Bereich der Emir Muyahid während der Blütefase des muslimischen Dénia (Daniya) hier oben seine Residenz gehabt habe. Die müsse noch entdeckt werden, so Gisbert, womöglich in der Nähe der "Torre d'En Carrós". Gefunden wurden auch Musikinstrumente, die mit der Jagd und dem Militär in Verbindung zu bringen sind, zum Beispiel als Warninstrumente bei Überfällen. Und in mehreren Lehmobjekten wurden arabische Textfragmente religiösen Inhalts gefunden, die sich auf Allah und den Propheten Mohammed bezogen.












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Mit zwei Bussen fuhr die Senioren-Universität von Dénia in die valencianische Ortschaft Puig. Dort wurde das gleichnamige Kloster besucht, national-historisches Monument und das Druckerei-Museum. Ausserdem tauchten die Besucher aus Dénia in die Welt des Valenciano-Königs "Jaume I" ein.
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Bei einer der wichtigsten Tourismusmessen in Süddeutschland, der F.R.E.E. in München, zeigte das Tourismusamt von Dénia Flagge. Unter der Leitung von Tourismus-Stadtrat Antonio Sentí (CU) zeigte die Delegation aus Dénia an einem eigenen Stand neben dem der Comunidad Valenciana das touristische Angebot der Hauptstadt der Marina Alta und des Umlandes. Sentí teilte mit, dass die meisten Anfragen sich an das Wander- und Sportangebot von Dénia, Montgó und Umgebung richteten. Das Gros der potentiellen deutschen Touristen, so Sentí, sei mittleren Alters.
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Eine Gruppe von 30 Senioren aus Rubí (Barcelona) fühlt sich von der Stadt Dénia betrogen. Bei einem Besuch vor fast drei Jahren verlangte der Verantwortliche des städtischen Touristen-Bähnchens 5 Euro pro Person, obwohl man sich zuvor auf 3.50 Euro geeinigt habe. Dies habe der Mann damit begründet, dass in dem Fahrpreis der Besuch des Burgmuseums eingeschlossen sei. Dies jedoch, so die Senioren in einem Brief von April 2007 an die damalige Bürgermeisterin von Dénia, Francisca Viciano (PSOE), sei an dem Besuchstag, einem Sonntag, geschlossen gewesen. So berichtete es jetzt die spanische Tageszeitung "Información".
Mit dem selben Schreiben forderten die Senioren aus Barcelona eine Entschädigung für ein 82-jähriges Reisemitglied, das auf regennasser Eisentreppe ausgerutscht war und sich den Ellbogen verletzt hatte. 7 Monate keine Antwort, neue Eingabe. PSOE-Stadtrat Pep Marí wies den administrativen Weg für die Eingabe, die Senioren-Gruppe aus Barcelona befolgte ihn, so berichtete jetzt die Zeitung "Información".
Am 21. Januar 2010 lehnte der Magistrat von Dénia eine Entschädigung ab, weil die Vorwürfe nicht bewiesen seien.
costa-info.de hat mit der Veröffentlichung und Kommentierung dieses Artikels anderthalb Tage lang gewartet, aber von der Pressestelle des Rathauses von Dénia kam auf unsere Bitte um weitere Informationen / Stellungnahme zum Thema noch (Stand: 24.2., 15.15 Uhr) keine Antwort.
Stand per 1. März: kein weiterer Kontakt von der Pressestelle des Rathauses.

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70.000 Euro hat die Stadt Dénia für die Aufmöbelung der Frontón-Bahn im Sportzentrum ausgegeben. Vor allem die Haftung des Untergrundes musste verbessert werden.


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