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Dénia
Das Rathaus zeichnet 13 Strassen in Tossal-La Pedrera und Sorts de la Mar, Sector 1 (bei der Sekundarschule IES No. 3) neu aus. Neue Strassenschilder werden in folgenden Calles angebracht: Ariadna, Eosfor y Teseu in Tossal (La Pedrera, 2. Foto) und im Sector C-1 von Sorts de la Mar: Astèrope, Bellatrix, Càstor, Electra, La Corona Boreal, Les Híades, Mèrope, Rea, Les Pleiàdes und Tetis.
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Die Phase öffentlicher Auslegung des neuen Flächennutzungsplanes von Dénia mit zahlreichen Bürger- und Parteiendebatten ist abgeschlossen. Auch Unternehmer, "profesionales", Residenten und andere Kollektive waren unter Leitung der Abteilung der "Agenda Local 21" an den Debatten beteiligt. Jetzt hat noch einmal das Stadtparlament über das Dokument zu befinden. Das Ayuntamiento teilte mit, dass aus den Beratungen eine Verbreiterung der Carretera de Les Marines und die Nutzung bestehender Verkehrswege anstelle neuer Strassen mitgenommen wurde.
Grund wird reserviert für das Umfeld der geplanten inneren Ortsumgehung "Ronda Perimetral" und eine Erweiterung des Industriegebietes sowie nördlich vom früheren Krankenhaus "La Pedrera" für die Einrichtung eines künftigen Verbindungsbahnhofes zwischen geplanter Küstenbahn und dem stadtinternen Transportwesen.
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Einer Meldung der spanischen Tageszeitung "Información" zufolge hat das spanische Küstenministerium der Stadt Dénia untersagt, eine weitere Bebauung am Küstenstreifen von Las Marinas zu genehmigen. Der vor Bebauung zu schützende Streifen hat demnach eine Breite von 100 Metern. Die Begründung: Es handele sich nicht um sogenanntes "konsolidiertes Bauland".
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Drei Dutzend Vertreter von Ausländer-Residenten-Vereinigungen in Dénia debattierten im Rahmen der "Agenda Local 21" mit Baustadtrat Vicente Chelet (PP) und anderen Rathausvertreter über den Entwurf des künftigen Flächennutzungsplanes für Dénia. Wichtigste Anregungen der Residenten: den derzeitigen Trenet zumindest innerhalb der Innenstadt durch eine Tranvía ersetzen, den Verkehrsfluss in Innenstadt und Hafenzone verbesser, neue Grünzonen schaffen.
Bei einer weiteren Debatte der Agenda Local über die Zukunft von Jesús Pobre wurde angeregt, dass der Stadtkern Richtung Süden wachsen müsse und das Wachstum auf hundert weitere Immobilien begrenzt werden müsse.
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Der Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes von Dénia (PGOU) erlaubt das Bauen in erster Strandlinie von Las Marinas. Das teilte die sozialistische Oppositiionspartei PSOE mit. Sie ist der Meinung dass die erste Strandlinie vor Bebauung geschützt werden müsse, vor allem dort, wo es Dünen gibt. Ausserdem regele der PGOU-Entwurf die Zufahrten zu den Stränden von Las Marinas nicht ausreichend.
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Die Stadt Dénia hat bei der Provinz Alicante eine Subvention von 240.000 Euro für die Erneuerung der Kühlhäuser und der Beleuchtung in der Markthalle beantragt. Die Mittel stehen bereit für Investitionen in Energiesparmassnahmen. Im vergangenen Jahr erhielten knapp 90 Kommunen aus der Provinz Alicante Investitionsmittel von über fünf Millionen Euro aus dem "Plan de Acción de Energía Sostenible". In der Markthalle von Dénia soll die Investition zu jährlichen Energieeinsparungen von knapp 20.000 Euro führen.
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Einen Ring von Mädchenhändlern hat die Polizei in Dénia, Calpe und Ploiesti (Rumänien) ausgehoben. Die polizeilichen Untersuchungen des Prostitutionsnetzwerkes liefen bereits seit anderthalb Jahren. 15 Mädchen wurden in der Marina Alta befreit, 5 in Rumänien, mehrere Lokale geschlossen und Bankkonten eingefroren.
Die Gruppe brachte junge Frauen und Mädchen unter falschen Versprachungen aus Rumänien nach Spanien, wo sie in Bordells in der Marina Alta und Madrid zur Prostitution gezwungen wurden. Mit Hilfe von Abhöraktionen wurden alle Beteiligten an dem Prostitutionsring identifiziert. Ende Januar nahm die Polizei zehn Personen in Dénia und Calpe fest, gleichzeitig 5 in Rumänien.
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Ab Mitte Februar sollte im Hafenviertel "Les Roques" von Dénia das Parken in den meisten Strassen verboten werden. Einen entsprechenden Antrag der Anwohnervereinigung des Viertels unter Javier Ruiz wollte jetzt das Ayuntamiento der Kreisstadt der Marina Alta umsetzen. Aber jetzt ist Gegenwind aufgekommen und Streit in das Hafenviertel gekommen: Jetzt hat sich ein erheblicher Teil der Anwohner von Les Roques an die Öffentlichkeit und an die Stadt gewandt mit der Forderung, dieses Parkverbot nicht in Kraft treten zu lassen. Bisher wurden unter eine entsprechende Petition fast 300 Unterschriften gesetzt, und die Parkverbots-Gegner kennen die Leitung der Anwohnervereinigung nicht an.
Die Anwohner seien für diese Entscheidung nicht konsultiert worden, und eine Alternative für das Parken ihrer Autos habe man ihnen auch nicht angeboten. Der Präsident hält dagegen, dass zu einer Versammlung im Oktober eingeladen wurde und sich niemand für den Präsidenten-Posten anbot, den er dann annahm. Auch das Parkverbot sei in einer Versammlung beschlossen worden, als erster Schritt zu einer Fussläufigkeit.
Die Massnahme wurde nun erst einmal ausgesetzt, bis es zu einer Einigung zwischen den zerstrittenen Anwohner-Parteien kommt. Allerdings hiess es jetzt, dass von Seiten der Parkverbots-Befürworter gedroht wurde, dieses Verbot, wenn nötig, von einem Richter durchsetzen zu lassen, so die Zeitung "Las Provincias".
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Zum ersten Mal seit 2009 war am ersten Tag des Wintersturms, dem 4. Februar 2015, auf dem 750 Meter hohen Montgó von Dénia gegen Mittag eine leichte Schneedecke zu sehen. Die Fischereiflotten blieben in den Häfen, und die Balearen-Fähre wurde nach Valencia weitergeleitet anstatt in Dénia anzulegen. Auch auf der Bèrnia bei Benissa war -kurzfristig- Schnee zu sehen, ein Bild, das es jedoch in den letzten Jahren öfter zu sehen gab. Schnee gab es auch in den Hinterlandtälern Laguar, Gallinera und Ebo sowie auf dem Gipfel des Coll de Rates.
Für den Verkehr an der Costa Blanca gab es keine allzu grosse Komplikationen. Die Autobahnfirma hatte zwischen Benissa und den Mascarat-Tunneln prophylaktisch Salz gestreut.
Am Freitag und Samstag soll die Kälte Bestand haben, mit Minimaltemperaturen um den Nullpunkt und Tageshöchstwerten bis zu 10 Grad. Die Minimalwerte steigen den Vorhersagen zufolge ab Sonntag, in der kommenden Woche dann auch -begleitet von höherer Niederschlagswahrscheinlichkeit ab Dienstag- auch die Maximaltemperaturen.
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Die Diputación der Provinz Alicante bezahlt zwei Drittel der Kosten von 780.000 Euro für die Neuerschliessung der Calle Fontanella durch das Rathaus von Dénia. Ausserdem erhält die Stadt 50.000 Euro für Verschönerungen in den Strassen Juan Chabàs und La Vía, die demnächst in Angriff genommen werden sollen. In den letzten Monaten hatte die Provinz der Stadt Dénia mit 140.000 Euro bei der Erneuerung des Regenwasser-Abflusses und des Strassenbelages auf einem Teilstück der Carretera Dénia-Xàbia und der Calles Barbacana, Montcada sowie Hermanos Ferchen geholfen und jetzt fast eine Viertelmillion Euro für die Neuasfaltierung der Strassen Senieta, Fora Mur, Campo Torres, Hermanos Gavilà Ferrer, Miraflor und Montgó bewilligt.
Bürgermeister Ana Kringe wies darauf hin, dass die von ihren PP-Parteifreunden geführte Diputación de Alicante in den letzten Jahren 2,3 Mio Euro in Dénia investiert habe, ein Drittel davon in die Avenida Miguel Hernández im Industriegebiet sowie 300.000 Euro auf der Carretera de las Marinas und 170.000 in den Kreisverkehr von Nova Dénia.
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