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Dénia
Nur wenige Tage dauerte der Protest-Friedhof mit Kreuzen am Beginn eines der Wanderwege zum Gipfel des Naturparks Montgó. Mit den Kreuzen wollte ein Bürger darauf hinweisen, dass der Montgó durch Brandstiftung (zuletzt verbrannten im September fast 450 Hektar) und Spekulation zahlreichen Umwelt-Aggressionen ausgesetzt ist. Die Protest-Kreuze waren nach wenigen Tagen wieder entfernt.
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Der in Dénia ansässige Regattas-Segler Alex Paella hat als erster Spanier eine Regatta über einen Ozean gewonnen. In der "Class 40 " der "Route de Rhum" unterbot er mit 15 Tagen Einhandsegeln und insgesamt 16 Tagen und knapp 18 Stunden den vier Jahre alten Rekord von Thomas Ruvant. Mit seiner Yacht "Thales II" hatte Pella, dessen Trainingshafen die "Marina de Dénia" ist, 43 Boote seiner Klasse hinter sich gelassen, als er im Pointe-à-Pitre (Guadalupe) anlegte. Sein nächstes Projekt ist die "Vendée Globe 2016", eine Einhand-Weltumseglung ohne Stationen mit Start und Ziel im französischen Les Sables d'Olonne. Dafür sucht Pella Sponsoren.
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Ein der Vergewaltigung verdächtiger Mann wurde in Dénia von der Nationalpolizei festgenommen. In der Nacht zum Sonntag, 9. November 2014, wurde in der Nähe einer Diskothek an der Carretera de Las Marinas von Dénia eine 29-jährige Frau in einem Auto vergewaltigt. Sie befand sich mit drei Bekannten in einem Auto. Einer der Drei stieg aus und machte sich aus dem Staub, als er merkte, was seine Kumpane mit der Frau vorhatten. Schliesslich gelang der Frau die Flucht, und sie zeigte, gemeinsam mit einer Freundin, die Vergewaltigung bei der Policía Nacional an. Einer der beiden Täter war schnell verhaftet, nach dem anderen und dem "Aussteiger" sucht die Polizei noch.
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Mit zwei an seiner Hausfassade installierten Grabsteinen und Särgen protestiert ein Anwohner der Calle Loreto im Hafenviertel von Dénia gegen den Lärm eines Restaurants, das in seiner Nachbarschaft vor wenigen Monaten eröffnet hat. Die Stadt sucht nach einer Lösung für den Konflikt oder nach einer gesetzlichen Handhabe gegen den makabren Protest, der es bereits in die nationalen Nachrichten geschafft hat. Aber die Särge befinden sich auf Privatbesitz, sogar für die Gerüste hat der Anwohner eine Genehmigung erhalten. Er selbst sei, so die spanischen Medien, für niemanden zu sprechen.
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Die Provinz Alicante hat der Stadt Dénia zwei Beihilfen im Umfang von zusammen 370.000 Euro gewährt, um mehrere Strassen zu renovieren: Senieta, Foramur, Campotorres, Hermanos Gavilá Ferrer, Miraflor und Avenida del Montgó sowie ein Teil der Carretera Dénia-Xàbia und die Calles Barbacana, Montcada und Hermanos Ferchen.
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Einen Überfall von Handtaschenräubern wehrte -auf riskante Art- Mitte Oktober ein britisches Senioren-Ehepaar in Dénia-Las Brisas (Las Marinas) ab: Von einem Motorrad näherte sich einer der beiden Ganoven einem Ehepaar, aber die Frau hielt die Handtasche fest und der Mann wehrte den Angriff ab, obwohl ein Schuss (wahrscheinlich aus einer Schreckschusspistole) fiel.
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Die Stadt Dénia hat eine Intensivreinigung aller Innenstadtstrassen angekündigt. Die Firma "Urbaser" begann mit den Arbeiten an der Glorieta del País Valencià. Bürgermeister Ana Kringe (PP) begründete die Massnahme damit, dass unter der Zuständigkeit des entlassenen Koalitionspartners CU die Strassen in den letzten Jahren allzu dreckig geworden seien. Bis zum Beginn des Kommunal-Wahljahres 2015 -so formulierte es Kringe natürlich nicht- soll die gesamte Innenstadt von Dénia in neuem Glanz erstrahlen.
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In Zusammenarbeit mit der belgischen Polizei hat die Guardia Civil in Oliva und Dénia die beiden bulgarischen Köpfe (45 und 48 Jahre alt) einer Autoschieber-Bande verhaftet. Zuvor waren vier niedrigere Chargen festgenommen worden. Bei Durchsuchungen in Oliva und Calp wurden zahlreiche Mobiltelefone, 1.000 Euro und Unterlagen sichergestellt, so die spanische Presse.
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Den Tod eines 40-jährigen Obdachlosen untersucht die Polizei in Dénia. Der Mann war auf einer fast zehn Jahre alten Bauruine in der Finca Borrell 15 Meter tief in den Tod gestürzt. Ein Freund des Toten rief die Polizei und die Rettungskräfte an, die nichts mehr für den Mann tun konnten.













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