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Dénia
Die Bundesregierung von Spanien hat aufgrund der Sandverluste am Deveses-Strand von Dénia-Las Marinas durch Unwetter in den letzten vier Jahren rund eine halbe Million Euro in dessen wiederholte Wiederherstellung investieren müssen. Mehr als die Hälfte dieses Geldes wurde 2017 fällig, als nach Stürmen grosse Mengen Sandes verloren gingen, vor allem am Blay Beach.
Das Problem der Meeresströmungen, die den Sand Richtung Oliva entführen, soll mit einem umfassenden Projekt mit mehreren Deichen zwischen Deveses und dem Hafen von Dénia gelöst werden, das 14,5 Mio Euro kosten und acht Monate Arbeitszeit dauern soll (wir berichteten). Die Zeit der öffentlichen Auslegung der Massnahme lief im Dezember 2018 aus. Unter anderem soll eine dauerhafte Strandbreite von über hundert Metern das Ergebnis sein.
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Als "nutzlos" hat der Verband der Dénianer Bürgervereine (Federació de Veïns) den städtischen Beirat für Bürgerbeteiligung (Consell de Participació) bezeichnet. Die Zusammenarbeit mit dem von PSOE und Compromís geführten Rathaus von Dénia sei "schmerzhaft", und vor allem die Leistung des Bau- und Planungsamtes im gesamten Gemeindegebiet "eine Schande", so Bürger-Präsident Mario Vidal. Unfähig, einen neuen Flächennutzungsplan (Plan General Estructural, PGE) zu verabschieden und noch nicht einmal Übergangsbestimmungen (Normas Urbanísticas Transitorias); nur Druck auf das Land, damit nicht mehr gebaut werde und Schwierigkeiten für die Bürger bei jedwedem Verwaltungsvorgang.
Die jüngsten Projekte aus dem Landes-Investitionsplan bedeuten eine Verbesserung, so Vidal, aber die Durchführung der Arbeiten, zum Beispiel in den Strassen La Mar und Colón sei chaotisch gewesen und habe Anwohnern und Geschäftsleuten monatelange, zum Teil unnötige Einschränkungen gebracht. Das Rathaus, so die Bürgervereinigung, habe sich auf Parteiinteressen beschränkt und das "gute Funktionieren der Wirtschaft in der Stadt" ausser Acht gelassen.
Nicht einmal an den Treffen mit den Stadtteil-Stadträten ("aus den dort gestellten Forderungen wird selten etwas") liess die Bürgervertretung ein gutes Haar. Und selbst im Umbereich wird nicht mit Kritik an der Rathausspitze gespart: schlechte Reinigung der "Regatxo"-Abflüsse zum Meer, des Camperplatzes am Cagarritar, der Barrancos und von Strassen und Wegen, mangelhafte Müllabfuhr und zu wenige Container.
Die Senkung der Stadtschulden wurde positiv vermerkt, aber der erneuten Erhöhung der kommunalen Immobiliensteuer IBI (um 8 %) habe es ein Transparenz gefehlt. In den letzten vier Jahren seien die Katasterwerte um ein Drittel gestiegen.
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Die jüngsten Wind- und Wellenstürme haben den Deveses-Strand in Dénia-Las Marinas in weiten Teilen bis auf die Felsen "entblättert", mehr und mehr Sand geht verloren; das angekündigte Grossprojekt mit drei Querdeichen und 600.000 Kubikmetern Sand für insgesamt 14 Mio Euro wird immer notwendiger, wenn den Gästen im Sommer ein Sandstrand geboten werden und den Chalets in erster Strandlinie eine Zukunft beschert sein soll.
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Ein 19-Jähriger wurde in Dénia unter dem Verdacht verhaftet, am Wochenende einen 26-Jährigen vor einer Diskothek zusammengeschlagen und ihm 700 Euro geraubt zu haben. Das Geld hatte das Opfer vor dem Discobesuch aus einem Geldautomaten gezogen. Der Täter, gegen den bereits fünf Anzeigen wegen Raubes vorliegen, wurde dem Haftrichter vorgeführt.
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Vor möglichen Temperaturstürzen auf bis zu minus 5 Grad Celsius an Stellen der Küste hat das Rathaus von Dénia für die Nächte von heute, Donnerstag, 10., bis Samstag, 12. Januar 2019, gewarnt. Polizei und Rotes Kreuz haben sich auf besondere Einsätze für die Obdachlosen in der Gemeinde. Wer von gefährdeten Obdachlosen wisse, so die Stadtverwaltung, möge sich melden unter: 965 780 190.
Auch das Rathaus von La Nucía warnte offiziell vor Temperaturabfall auf bis zu 2 Grad bis zum Samstag.
Und die Städte Calpe und Altea (siehe Foto) richten bis Montag Notunterkünfte für Obdachlose ein.
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Die Polizei hat am Montag, 7. Januar 2019, in Dénia eine Hausbesetzerin verhaftet, die -gerade benachrichtigt über ihren bevorstehenden Rauswurf aus einem besetzten Haus- dieses in Brand setzte. 20 Nachbarn mussten ihre Häuser verlassen. Das Reihenhaus in der Calle Ares, in einer Urbanisation, die mehrheitlich einer Bank gehört, so die spanische Presse, verbrannte vollständig. Die Besetzung dieser Bankimmobilie ist in Dénia, auch in der Urbanisation Mirador de la Pedrera, alles andere als ein Einzelfall.
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Von Montag, 7., bis Mittwoch, 9. Januar 2019, werden in Dénia die Strassen San José (zwischen Calles Pare Pere und Mayor) und Mayor (zwischen Homo de Algarra und Plaza Valgamedios) gesperrt. Grund sind Arbeiten am Gasnetz und an der Kanalisation.
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Das Rathaus von Dénia hat Ende 2018 für eine Million Euro das letzte freie Grundstück auf der Hauptgeschäftsstrasse Marqués de Campo gekauft. Auf der 900 Quadratmeter grossen Parzelle stand bis 2006 ein öffentliches Gesundheitszentrum, das abgerissen werden musste. Auch Immobilienfirmen hatten sich jetzt bei der staatlichen Tesorería de la Seguridad Social um den Kauf des Grundstückes beworben.












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Die Dénianer Oppositionspartei PP fordert die sofortige Ablösung der PSOE-Stadtplanung-Stadträtin. Sie sei für den absoluten Stillstand bei den Neubaugenehmigungen, den Abmarsch von Investoren in benachbarte Gemeinden und die nicht bearbeitbaren 100 Anträge auf touristische Vermietung verantwortlich. In 15 Monaten haben Mut und die PSOE-/Compromís-Ortsregierung keinen juristischen Rahmen für die Stadtplanung und damit für das Neubauwesen schaffen können, nachdem ein Gerichtsurteil Dénia auf den Planungsstand der frühen 70er Jahre zurückgeworfen hatte.
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