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Dénia
Die Restaurants Quique Dacosta und El Faralló befinden sich im neuen Ranking des gastronomischen Blogs "Cuaderno Matoses" unter den besten 40 Restaurants der Welt: Dacosta (in Las Marinas) auf Rang 4 und Faralló (in Las Rotas) auf Platz 36. Zum ersten Mal ist die Marina Alta in den Top 50 des erlauchten Restaurant-Rankings mit zwei Establissements vertreten. Dacosta war 2014 bereits Fünfter gewesen, im Jahr darauf jedoch aus der Matoses-Weltelite verschwunden.
Weitere Matoses-Jahrespreise, in denen Restaurants aus Dénia weit vorn landeten: Quique Dacosta als Finalist in 4 Kategorien: bester Koch, beste Bedienung und Mannschaft, bester Oberkellner, bester Somelier. Faralló erreichte in der Kategorie "Cancerbero" des Jahres das Finale.
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Nach 8 (acht) Jahren hat das Gericht von Dénia die Klage gegen die ehemalige sozialistische Bürgermeisterin Francisca Viciano und zwei ihrer Stadträtinnen wegen des Vorwurfs der Korruption und Bereicherung im Amt zu den Akten gelegt. Es ging um den Vorwurf, ob sich eine Gemeindeangestellte, die beiden concejalas und die Stadtchefin sich die Veruntreuung von Erlösen aus den Mitgliedskarten des Jugendzentrums Llùnatics hatten zu Schulden kommen lassen. Diese Anzeige erstattete die Regierungskoalition von PP, GD, CU, PSD und PSOE-Überläufer Juan Collado im Jahr 2009, sie verlief jetzt, wie andere im Sande, so die spanische Internet-Zeitung "Marina Plaza". Es gebe keine Beweise für eine Straftat, so die Begründung des Gerichts für die "Archivierung" des Falles. Bereits 2012 war er bereits zu den Akten gelegt, dann jedoch von der Staatsanwaltschaft wieder eröffnet werden, dann jedoch "nur "noch gegen Ex-Jugendstadträtin Bixquert (sie war lange vorher zurückgetreten) und die Stadtangestellte. Auf die erneute Archivierung der Vorwürfe aus Mangel an belastbaren Beweisen hat es in der möglichen Frist keine Einsprüche mehr gegeben, so dass diese Entscheidung jetzt definitiv ist.
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Nach der Verlegung der Stadtgasleitung in der touristischen Fussgänger-Strasse Loreto von Dénia sind sich Anwohner, Geschäftsleute und Rathaus einig: Das über der Leitung verlegte neue Pflaster entspricht nicht dem restlichen in der Strasse, die Steine sind wesentlich kleiner, das Bild sei nicht dem "touristischen Kern einer touristischen Stadt würdig". Deshalb hat jetzt das Ayuntamiento die Gasfirma aufgefordert, das Pflaster einheitlich neu zu verlegen, so dass sich ein homogenes Bild ergibt. Aber nicht nur ästhetisch, auch funktionell haben die Gasverleger bei der Versiegelung ihrer Baustelle eine echte "chapuza" abgeliefert, an einigen Stellen ist eine kleine Buckelpiste aus der Calle Loreto geworden.
Das gleiche Schicksal drohe jetzt der Calle Sant Narcís, die ähnliche Charakteristiken aufweist wie Loreto und als nächstes von der Neuverlegung der Stadtgasleitung betroffen ist. Deshalb warne man die Gasfirma vorzeitig, damit sie gar nicht erst auf die Idee komme, auch hier mit einer Pfuscharbeiten aufwarten zu können.
Auf einer Versammlung mit Gastronomen und Anwohnern der Calle Loreto deutete Dénias Bürgermeister Vicent Grimalt (PSOE) an, dass in Zukunft die Schliesszeit von 1.30 Uhr für die Bar-/Restaurant-Terrassen in der Strasse eingehalten werden müsse und es mit Rücksicht auf die Anwohner nicht bei der faktisch gewährten Extrastunde bis 2.30 Uhr bleiben könne. Ausserdem werde es keine Genehmigungen mehr für neue Restaurationsbetriebe im Barrio Les Roques mehr geben, wohl aber für andere Arten von Geschäften, was zur wirtschaftlichen Diversifizierung beitragen solle.
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Mit 100.000 Unterschriften im Gepäck wurde jetzt das lesbische Paar María José Torres und Brenda Kelleher aus Beniarbeig im Nationalparlament von Spanien vorstellig, im Congreso de los Diputados. Die Gesetzgeber sollen ein Problem lösen, das sich im Umgang des Standesamtes von Dénia mit der Einschreibung des Sohnes Lennon der beiden Frauen auftat: Die Registrierung des Kindes auf den Namen des Paares könne erst erfolgen, wenn sie schriftliche Beweise für eine künstliche Befruchtung beibrächten. Das brachte sie auf die Palme: "Klare Diskrimination. Keinem heterosexuellen Paar wird irgend ein Nachweis über den Ursprung einer Schwangerschaft abverlangt, auch kein genetischer Vaterschaftsnachweis." Das Paar aus der Hinterlandgemeinde Beniarbeig wird unterstützt vom spanischen Bundesverband der Lesben, Gays, Bi- und Transsexuellen (FELGTB).
Die Leser von costa-info.de waren in einer Umfrage vor wenigen Monaten zu zwei Dritteln der Meinung, dass die Forderung des Dénianer Standesamtes Unsinn sei, weil die Lesben-Ehe seit 2005 in Spanien legal ist und Heteros auch keine Empfängnis nachweisen müssen. Ein Viertel der User dagegen meinte: 2 Mütter ist nicht der vorgesehene Normalfall. Vaterschaft bescheinigen lassen ist richtig.
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Aufgrund von Arbeiten am städtischen Wassernetz im Raum Las Rotas wird dort am heutigen Dienstag, 7. Februar 2017, zwischen 8 und 14 Uhr das Trinkwasser abgestellt. Eine neue Strasse wird ans Wassernetz angeschlossen.
Info: 902.18.60.18
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Einen 50-jährigen Deutschen, der vor 16 Jahren in Lloret de Mar seine 6-jährige Tochter getötet hatte und vor vier Jahren trotz seines Status als Freigänger geflohen war und seither mit europäischem Haftbefehl gesucht worden war, nahm jetzt die Policía Local in einem Hotel in Dénia verhaftet.
Nach dem Mord hatte sich der damals 34-Jährige, dessen Frau ein halbes Jahr zuvor gestorben war, mit Schnitten an den Handgelenken der Polizei von Lloret de Mar gestellt und die Kindstötung gestanden. Er wurde in Spanien verurteilt, 2006 nach Deutschland überstellt, in eine psychiatrische Anstalt.
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Am Samstag, 13. Mai 2017, findet im Centro Social das grosse Finale des Ersten Tanzwettbewerbs für Senioren statt, den das Ayuntamiento von Dénia ausgeschrieben hat. Die Anmeldefrist geht vom 30. Januar bis zum 24. Februar, anschliessend werden 12 Finalisten ausgewählt und erhalten bis Mai Unterricht im Tanzen und Auftreten. Informationen gibt es im Seniorenbüro in der Calle Calderón 4, Tel.: 966426 165.












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Für die häufigen und beim letzten Sturm besonders heftig ausgefallene Wegschwemmung des Blay.Beach-Strandes in Dénia-Las Marinas fordern jetzt die Anwohner eine dauerhafte Lösung. Mit der immer wiederkehrenden Aufschüttung von Hunderten von Kubikmetern von Sand nach jedem Unwetter sei es nicht getan. Das Dünensystem müsse wieder aufgebaut und das von Deveses geschützt werden und die Seegraswiesen restauriert. Zugleich kämpft die Anwohnervereinigung gegen das 5-stöckige Bauprojekt "Las Olas" direkt am Blay Beach und solidarisiert sich mit den Anwohnern von Les Deveses, wo der Januarsturm für noch grössere Verwüstungen gesorgt hat.
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Eine Spezialeinheit der Guardia Civil hat Ende Januar in Dénia ein Chalet gestürmt, in dem chinesische Frauen zwangsprostituiert wurden. Der verhafteten 48-jährigen chinesischen "Puffutter" des illegalen Bordells wird zudem Menschenhandel, Ausbeutung und Geldwäsche zur Last gelegt. Die in einem Raum zusammengepferchten Frauen durften das Haus nicht verlassen und wurden zu ungeschütztem Verkehr gezwungen. Mehrere mussten mit Medikamenten gegen Infektionen und Geschlechtskrankheiten behandelt werden.
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