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Dénia
Alle Hände voll zu tun haben in diesem touristischen Rekord-Sommer die Retter auf dem Dénianer Hausberg Montgó, auf dem Wasser und bei den Höhlen an der Küste. Am Dienstag, 23. August 2016, musste mit Hilfe eines Hubschraubers ein 51-Jähriger vom Gipfel des Montgó gerettet werden, wo er offenbar einen Hitzschlag erlitten hatte - gegen 17 Uhr nachmittags. Das Fluggerät musste sich gleich anschliessend an einer Rettungsaktion bei der Höhle Cova Tallada beteiligen, die in diesem Sommer bereits etliche Male in die Schlagzeilen geraten ist - neben den Berichten von Plänen einer Zugangskontrolle, weil sich etliche der -zu vielen- Besucher nicht rücksichtsvoll genug benehmen können.
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Eine 54-jährige deutsche Touristin stürzte in Dénia vom Balkon ihres Urlaubsdomizils am Montgó und zog sich einen Schädelbruch zu. Die Frau, die mit ihrem Lebenspartner dauerhaft nach Dénia ziehen wollte, stürzte von dem Balkon mit niedrigem Geländer viereinhalb Meter tief auf eine Steinkante, wie die spanische Presse berichtete.
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Zuerst dachte man, dass das im Juli vor dem Albaranes-Strand von Las Marinas in Dénia gefundene Projektil aus dem Spanischen Bürgerkrieg stammen könnte. Dann jedoch schauten die Stadthistoriker der Kreishauptstadt genauer hin und befanden, dass der Fund aus dem 18. Jahrhundert ist, zumal an jener Stelle zwei Schiffe gesunken waren. Allerdings gleichen auch die Projektile von der 1799 im Sturm vor Las Rotas gesunkenen Fregatte "Guadalupe" den jetzt von einem Freizeittaucher entdeckten. Bereits vor sechs und vier Jahren wurde bei einer Erkundung dieses Küstenabschnitts zahlreiches Material geborgen. Bisher geht man von acht gesunkenen Kriegsschiffen an der Küste von Dénia aus, de meisten davon zwischen dem Erbfolgekrieg 1707 und der Unabhängigkeit 1812.
Zur Sicherheit waren Sprengexperten der Guardia Civil gerufen worden, aber von dem Geschoss ging keinerlei Gefahr mehr aus. Grundsätzlich sollen solche Funde vor Ort untersucht werden, um den "archäologischen Kontext" zu erhalten. Deshalb gab es nach der Bergung des Projektils Kritik an dem Vorgehen der Polizeitaucher.
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Das Strandpersonal von Denia-Les hat vor der Küste einen anderthalb Meter langen toten Delfin geborgen. Das Tier wird Cavanilles-Institut für Biodiversitaet einer Autopsie unterzogen. Der Delfin wies keine nenneswerten äußeren Verletzungen, z. B. durch Schiffsschrauben oder Fischernetze, auf.
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Nicht zum ersten Mal musste die Feuerwehr einspringen und Wanderer "einsammeln", die kurz nach Erklimmung des Montgó-Gipfels von Dénia in der Nähe des "Racó del Bou" vom rechten Weg abgekommen waren und ihn nicht wiedergefunden hatten. Diesmal handelte es sich um ein französisches Ehepaar mit Kind, das den Weg ins Tal nicht mehr fand und die Rettung anrufen musste. Die Retter begleiteten die Ausflügler über die "Senda de Dénia" zur Kapelle "Pare Pere".
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Der -mit Nebenleitungen- 3.500 Meter lange neue Abwasser-Kanal von Las Marinas ist fertig gestellt. 1.200 Häuser sind bereits angeschlossen. Jetzt haben die anderen Immobilienbesitzer ein Jahr Zeit ihren Anschluss an die neue Infrastruktur zu beantragen und durchführen zu lassen. Dafür müssen sie sich bei der Dénianer Wasserfirma Aqualia melden: 902 13 60 13
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Ein 6,5 Meter langes Motorboot mit sechs Personen musste die Küstenwache vor dem Almadrava-Strand von Dénia/Els Poblets bergen, nachdem es einen Motorschaden erlitten hatte.
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Knapp 80.000 Euro pro Los: Der Hauptpreis der spanischen Primitiva-Lotterie entfiel am Sonntag, 7. August 2016, auf die Annahmestelle in der Calle Marques de Campo von Denia.
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Mit der Schaffung von 400 neuen kostenlosen Parkplätzen an den Avenidas Miguel Hernández und Montgó hat Stadt Dénia die Zahl der kostenfreien Stellplätze im Zentrum und in Zentrumsnähe auf 2.000 erhöht. Dem stehen 1.400 kostenpflichtige Parkplätze gegenüber. Die Erschliessung weiterer Parkplätze bleibt eine Notwendigkeit für Dénia. Und das noch mehr, weil auf die Dauer die Calle Marqués de Campo ganz fussläufig werden soll und die Strasse Pare Pere und die Plaza Valgemdéu neu gestaltet werden sollen, was Stellplätze kosten dürfte. Da erscheint die geplante Einrichtung von 100 Plätzen noch im August ebenfalls an der Avenida Miguel Hernández eher als ein Tropfen auf dem heissen Stein.
Die Stadt teilte der spanischen Presse mit, dass sie mit den privaten Eigentümern der Tiefgarage unter der Calle La Vía verhandele, konnte/wollte jedoch nicht angeben, ob diese kostenlos oder zu reduzierten Preisen bereit gestellt werden sollen.
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Einen handsignierten Brief vom spanischen König Felipe III vom 29. Januar 1604 hat das Stadtarchiv von Dénia in seinen Bestand aufgenommen. Drei Mal besuchte der Monarch die Stadt Dénia. Das Dokument belegt, dass Anfang 1604 Dénia durch die Anwesenheit des Königs und seiner Hofverwaltung für ein paar Tage "Sitz des Staates" war. Neben dem König unterschrieb Domingo Ortíz den Brief, der Sekretär für die valencianischen Angelegenheiten im Consejo de Aragón, der für Fragen der Krone von Aragón zuständig war, der die Territorien von Aragón, Valencia, Katalonien und Mallorca angehörten. Der Brief an den Gouverneur in Xixona behandelte einen Konflikt zwischen den Kirchen San Nicolás und Santa María von Alicante.
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