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Dénia
Bei dem Versuch einen Zimmerbrand in einem Chalet in Les Rotes, Dénia, zu löschen, erlitt am Freitag Abend, 31. Juli 2015, ein Mann leichte Verletzungen am Arm und durch das Einatmen des Rauches. Die Feuerwehr kontrollierte den Brand in der Nähe des Trampolí-Strandes, so dass kein weiteres Haus geräumt werden musste.












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Ein Mofafahrer wurde in der letzten Juliwoche bei einem Verkehrsunfall auf einer Zufahrtsstrasse nach Dénia verletzt. Ein Lieferwagen hatte ein Stoppschild überfahren und den Mofafahrer angefahren. Die Verletzungen des Mannes stellten sich jedoch als nicht allzu schwer heraus.
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Für die letzte Juli-Woche ist im Stadtrat von Dénia die Verabschiedung des Stadthaushaltes für das Jahr 2015 vorgesehen, der knapp 48 Millionen Euro umfassen soll. Erstmals ist in diesem Jahr eine erhebliche Summe vorgesehen für die Bezahlung des Grundstücks, das die Stadt vor etlichen Jahren an der Avenida Miguel Hernández gekauft hatte, damit dort die Comunidad Valenciana ein neues Gesundheitszentrum bauen sollte. Daraus wurde nichts, aber nach jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen erkennt die Stadt nun an, dass sie den früheren Eigentümern des Grundstücks endlich anfangen muss, die festgelegte Entschädigung zu bezahlen. Für die Erfüllung weiterer Gerichtsurteile stellt der neue Dénianer Etat rund 400.000 Euro zur Verfügung.
Der Haushalt 2015 stellt 100.000 Euro für Sozialhilfen zur Verfügung und 20.000 für Beihilfen für die Mensakosten von Schülern aus armen Familien. In Verbesserungen im Seniorenheim Santa Llúcia, Grundschulen und Centro Social werden 150.000 Euro investiert.
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Die Policía Local von Dénia hat in anderthalb Wochen im Juni fast 60 zurückgelassene Pkw von Plätzen, Strassen und Wegen im Gemeindegebiet entfernt. Die meisten standen in der Innenstadt. Bei rund einem Dutzend war ein juristisches Verfahren eingeleitet worden. Die Kfz bleiben im städtischen Depot, bis die Besitzverhältnisse geklärt sind und sie entsorgt werden können.
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Wie in jedem Sommer so hat sich auch in diesem Juli die Anwohnervereinigung von Les Bassetes im Rathaus von Dénia über die Schmutz- und Fäkaleinleitungen in den Sarc-Bewässerungsgraben beschwert. Sie fordern schnelle Gegenmassnahmen, weil Gestank und Mücken sich zu einer regelrechten Plage entwickelt haben.
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Mit Vertretern der Stadt, des Landes Valencia und des Gastronomie-Verbandes der Marina Alta stellte Dénia jetzt bei der UNESCO in Paris zum zweiten Mal seine Kandidatur als Kreativ-Stadt der Gastronomie vor. Die Kandidatur 'Dénia&Marina Alta #Tasting Life' basiert auf der Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor und der Verbindung zwischen traditioneller und innovativer Küche auf Basis der sogenannten "mediterranen Ernährung".
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Das klingt nicht nach einem grossen Wandel, bedeutet aber für manche vor allem betagte Touristen eine erhebliche Erleichterung: Ab sofort darf das Touristen-Bähnle von Dénia auch bis zum oberen Teil des Castillo fahren. Dann können die Besucher, die das wollen, oben aussteigen und sich einen 400 Meter lange steilen Aufstieg zu Fuss sparen. Auf Dauer soll der Weg des Zuges vorbei an dem alten Kiosk führen, wofür ein Teil des Weges noch asphaltiert werden muss.
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Drei Kinderärzte vom Kreiskrankenhaus Dénia sind jetzt von dem Vorwurf freigesprochens worden, 2005 ein 14-monatiges Mädchen mit Hirnhautentzündung nachlässig behandelt und dadurch schwere bleibende Schäden bei dem Kind verursacht zu haben. Das Strafgericht von Benidorm hatte die Ärzte im vergangenen Jahr freigesprochen und ihnen bestätigt, dass sie dem vorgeschriebenen Protokoll gefolgt seien, obwohl dies in dem Fall dazu geführt hatte, dass die Meningitis offenbar erst zehn Tage nach dem ersten Besuch in der Notaufnahme diagnostiziert wurde, nachdem das Kind vorher nach Hause geschickt worden war. Jetzt bestätigte das Provinzgericht die erstinstanzliche Entscheidung, womit der strafrechtliche Weg ausgeschöpft ist. Der Familie des Mädchen steht noch der zivilrechtliche Weg für die Forderung einer Entschädigung offen.
Die Staatsanwaltschaft hatte in dem jetzt abgeschlossenen Strafprozess ein Jahr Gefängnis und Berufsverbot für die Kinderärzte gefordert sowie eine Entschädigung von 1,3 Millionen Euro.
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Nach den Protesten und dem handgreiflichen Aufeinandertreffen von Gegnern und Befürwortern des Stiertreibens (wir berichteten) teilte die Dénianer Fiesta-Stadträtin Eva Ronda (Compromís) laut spanischer Presse jetzt mit, eine Bürgerbefragung über die "Bous a la Mar" in Erwägung zu ziehen. Immerhin war dieser Bestandteil der Patronatsfiestas von Dénia vor 22 Jahren zur "Fiesta de Interés Turístico Nacional" erklärt worden. An der Bürgerbefragung, so Ronda, würden nur gemeldete Einwohner von Dénia teilnehmen dürfen.
Ronda betonte, dass es im Ayuntamiento von Dénia keine Bestrebungen gebe, die "Bous a la Mar" abzuschaffen, "die eine lange Tradition haben und über alle notwendigen Genehmigungen verfügen und bei denen der Einsatz von Stöcken und spitzen Gegenständen und sogar das Werfen von Objekten in die Arena verboten" sei. Ronda verurteilte das provokative Auftreten der Tierschützer in der Arena im Hafen, "weil solch provokantes Auftreten immer Unfälle und Aggressionen nach sich ziehen. Jeder soll sich frei und angemessen äussern." Sie verurteilte den Angriff von Stiertreiben-Gegnern an einer Tankstelle in Altea auf einen jungen Mann, der von den "bous a la mar" in Dénia kam und ein T-Shirt trug, das diese befürworteten.
Wegen der Zwischenfälle in der Arena von Dénia am Sonntag gab es keine Anzeigen.
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