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Dénia
Am Mittwoch, 20. August 2014, wurde in der Feriensiedlung "El Sueno" (Der Traum) in Denia-Las Marinas der Leichnam eines brutal ermordeten Feriengastes aus Madrid-Getafe (59 Jahre) gefunden. Der Leichnam wies eine grosse Stichwunde im Unterleib auf, der Kopf befand sich in einer Plastiktüte. Der Leichnam wurde zur Obduktion nach Alicante gebracht.
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Auf der Seite der Discothek "Saladino" wähnen deren Nachbarn das Rathaus von Denia. Seit vier Jahren kämpfen sie, so die spanische Presse, um eine Minderung der Lärmbelästigung und anderer misslicher Begleitumstände wie "botellon" in den umliegenden Strassen, und nach wie vor, so die Klage der Anwohner, ignoriere die Diskothek die entpsrechenden gesetzlichen Bestimmungen und Grenzwerte. Dabei erhalte es Unterstützung der Stadtverwaltung, die ihrer Aufsichtspflicht nicht mit dem gebotenen Nachdruck nachkomme.
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Das Umweltamt der Stadt Dénia schreibt das Projekt eines neuen und modernen Wertstoffhofes an der Stelle des alten "ecoparque" aus. Die Herrichtung des Innenraumes soll 450.000 Euro kosten und die Erschliessung des Umfeldes einschliesslich unterirdischer Verlegung der Leitungen noch einmal 135.000. Der neue Ecoparque soll den gesetzlichen Vorgaben für die Einsammlung und Entsorgung/Verwendung aller privaten und industriellen Abfallstoffe entsprechen, so Dénias Umweltstadtrat Juan Carlos Signes (CU). Privatleute werden ihre Abfallstoffe dort kostenlos abgeben können, Unternehmen gegen eine "kleine Gebühr".
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Der Archäologische Dienst von Dénia hat gleich zu Beginn seiner Ausgrabungen unter dem ehemaligen Kinosaal "Condado" an der Calle Marqués de Campo Überreste von drei Häusern und eine Strasse aus islamischer Zeit im 12. Jahrhundert entdeckt. Als "wichtigen Fund" bezeichneten Kulturstadträtin Pepa Font (CU) und Stadtarchäologe Josep Gisbert die gruppierten islamischen Häuser und mehrere in ihnen entdeckten Keramikteile aus jener Zeit. Font bedankte sich beim "Condado"-Besitzer Federico Cervera für die finanzielle Unterstützung bei den Ausgrabungen, die sonst nicht hätten stattfinden können.
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Der Dénianer Wachdienst des Meeres-Naturparks "Cabo San Antonio" hat zwei Männer in flagranti beim verbotenen Unterwasser-Fischen in dem Schutzgebiet erwischt und verhaftet. Das Jagdgerät wurde ihnen abgenommen, und sie erhalten eine Anzeige von der Polizei. Tage zuvor war den Wächtern ein änglicher Fang beim Strand "Trampolí" geglückt.
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Das Castillo von Dénia hat von dem bekannten Reiseportal "TripAdvisor" die EinAuszeichnung ‘Certificado de Excelencia 2014’ zuerkannt bekommen. Die Besucher bewerteten die Burg als zweitwichtigste Tourismus-Attraktion von Dénia, nach dem Naturpark Montgó. Tourismus-Stadträtin Pepa Font (CU) teilte mit, dass dieser Sommer wohl eine neue Rekord-Besucherzahl in der Burg bringen werde. Kein Wunder: In den ersten fünf Sommer-Besuchstagen kamen 600 Touristen, während es im vergangenen Sommer 1.800 waren, was gegenüber den Vorjahren schon einen starken Zuwachs bedeutet hatte. Die kostenlosen Burg-Besuche bieten verschiedene Wege an, zum Beispiel um 19 Uhr eine allgemeine Tour und um 20 und 21.30 Uhr ein thematischer Besuch bei den sieben (ehemaligen) Türen und Pforten der Dénianer Festungsanlage.
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Mehr als ein Drittel der knapp 90 vor drei Jahren für 300.000 gekauften Solarlaternen am Montgó funktioniert schon wieder nicht. Zum wiederholten Mal schien vor ein paar Monaten das Problem gelöst, aber schon jetzt sind es je nach Angaben der Bürgermeisterpartei PP oder der oppositionellen PSOE wieder 20 oder 30 der Lampen, die nicht funktionieren.
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Bei dem Konflikt um die geplante Tankstelle an der "Rolser"-Kreuzung in Dénia an der Strasse nach La Pedrera könnte eine Verlegung die Lösung sein: Die Stadtspitze bot den Betreibern diese Möglichkeit des Grundstückstausches an, nachdem die -wie üblich über das bisher genehmigte Mass hinaus gegangenen- Arbeiten gestoppt wurden.
Dénias Bürgermeisterin Ana Kringe (PP, die von Seiten der Anwohner und der Elternvertretung einer benachbarten Grundschule ("viel zu gefährlich") unter Druck geraten ist, versucht, die Tankstellenbetreiber durch die unverhohlene Drohung mit der grundsätzlichen Aussetzung von Genehmigungen für Tankstellen zumindest während eines Jahres auf Kurs zu bringen.
Kurz angemerkt:
Diese an Deutlichkeit kaum zu überbietende administrative Erpressung lässt vermuten, dass bei der Gewährung der (Teil-)Genehmigungen für die Tankstelle niemand in Verwaltung und Gemeindeführung an den politischen Sprengstoff gedacht hat, den dieses Projekt in sich birgt. Ein Dreiviertel Jahr vor den Kommunalwahlen wollte Bürgermeisterin Kringe diese Bombe schnell und nachhaltig entschärfen und hat dafür öffentlich ein schweres Geschütz aufgefahren. Gute Politik und gute Verwaltung versuchen dagegen, solche Schwierigkeiten im Vorfeld zu lösen, um sich nicht hinterher der unverhohlenen Erpressung zeihen lassen zu müssen. Dann sind normalerweise auch die zu machenden Konzessionen zu geringer.
Allerdings: Wenn der beste Zeitpunkt bereits verpasst wurde, dann ist immerhin eine Politik des Gesprächs mit allen Parteien und auch unter Zurhilfenahme der Drohung mit dem administrativen Machtpotential zwar nicht die Ideallösung, kann aber helfen, die jetzt noch mögliche beste Lösung zu finden, die tatsächlich in einer Verlegung des Tankstellenprojekts liegen kann.
Carl-Georg Boge (5. August 2014)

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An der Ausfallstrasse von Dénia Richtung Ondara brach am Samstag Nachmittag, 2. August 2014, in der Nähe der Grundschule Llebeig auf einem unbebauten Grundstück ein Feuer aus. Die Feuerwehr war mit 3 Löschfahrzeugen schnell zur Stelle, trotz starker Rauchentwicklung aufgrund brennender Reifen und anderen Materials war der Brand bald kontrolliert und konnte die gesperrte Carretera de Ondara anderthalb Stunden später wieder freigegeben werden.
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Am Donnerstag Abend, 31. Juli 2014, brach gegen 20.30 Uhr in der Nähe des Umweltzentrums Montgó, beim Bosc de Diana, in vernachlässigten Orangenfeldern ein Brand aus. Der Wind sorgte schnell für starke Rauchentwicklung. Die Polizei sperrte die Zone schnell ab, die Feuerwehr war schnell zur Stelle, um den Brand zu löschen, dessen Ursache noch geklärt werden muss.












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