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Dénia
Innerhalb von vier Monaten hat die Stadt Dénia ihre Schulden bei Lieferanten um mehr als 60 % von über sieben auf unter drei Millionen Euro gesenkt. Die Zahlung der Rechnungen des Rathauses findet mittlerweile in weniger als zwei Monaten statt. Sie hatte zuvor über hundert Tage gedauert. Grund für die verbesserte Finanzsituation der Stadt Dénia sind laut Finanzstadtrat Vicente Chelet (PP) die gesenkten Ausgaben (400.000 E Einsparung beim Personal) und die gestiegenen Einnahmen nicht zuletzt aufgrund von neu in den IBI-Zensus aufgenommenen Immobilien.
Die jüngsten Umschuldungsaktionen von Krediten in Höhe von 14 Millionen Euro werden bis zum Jahr 2022 Zins-Einsparungen von mehr als anderthalb Millionen Euro bringen, so Chelet.
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Due 76-jährige Schweizerin A. S. erlag Mitte Oktober am Strand von Las Brisas, Dénia-Las Marinas, einem Herzinfarkt, als sie am Vormittag ins Wasser gehen wollte. Alle Wiederbelebungsversuche blieben vergebens, die Ambulanz traf nach Augenzeugenberichten nach einer halben Stunde ein.
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Die Lotterie-Annahmestelle Nr. 2 in der Calle Pedreguer, beim Busbahnhof von Dénia, brachte jetzt 2,7 Millionen Euro in die Marina Alta. Eine Lottospielerin holte sich den Sonderpreis von 1,2 Millionen Euro, vier weitere aus Dénia gewannen je 300.000 Euro. Die Annahmestelle eröffnete vor 23 Jahren und brachte vor genau fünf Jahren schon einmal einen Millionengewinn unters Volk.
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Mehr Wohnungsbesitzer erhalten Zugang zu den städtischen Subventionen des Rathauses von Dénia für unvermögende Besitzer kleiner Wohnungen von Katasterwerten bis 40.000 Euro (Vorjahr: 30.000 E). Zur Verfügung stehen im Stadthaushalt 100.000 Euro, so Finanzstadtrat Vicente Chelet (PP). Ausserdem wird das familiäre Maximaleinkommen, unterhalb dessen die Beihilfe gewährt werden kann, etwas heraufgesetzt. Die Anträge können ab dem 3. November gestellt werden.
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In Dénia bildet sich Widerstand gegen die vom Stadtparlament "in erster Lesung" beschlossene neue Verkehrsverordnung für die Kreisstadt. Konkret geht es da um das Verbot für Fahrräder und Skateboards und Rollschuhfahrer, Fussgängerzonen zu nutzen, zum Beispiel die Strandpromenaden (darunter die viel von Radfahrern genutzte von Les Rotes), die Calle Marqués Campo und Marineta Cassiana. Die Kritiker des Fahrradverbotes auf wichtigen Fussgängerwegen ausgerechnet in jener Stadt, die sich in den letzten Jahren als Fahrradstadt zu positionieren versucht hat, wenn auch zum Teil mit einer so unsinnigen Massnahme wie der Einzeichnung von Fahrrad-Prioritätsspuren in Mitten der Fahrbahnen auf wichtigen Innenstadtstrassen, die hernach vor allem von den Fahrradfahrern zur Wahrung der eigenen Sicherheit tunlichst ignoriert wurden. Die Kritiker des Fahrradverbotes in Fussgängerzonen und auf Promenaden bieten als Kompromissvorschlag strenge Verhaltensregeln für die Fahrradfahrer an, zum Beispiel Geschwindigkeitsbegrenzungen, Mindestabstand von einem Meter zu Fussgängern, Schlangenlinienverbot, Respektierung des Vorranges von Fussgängern in jenen Zonen.
Die schärfsten Kritiker weisen auf Widersprüche der neuen Verordnung hin und fordern ihre Neuausarbeitung. Unter anderem hat der Fahrradverein "Club Unión Ciclista Montgó" die Rücknahme der kompletten Verordnung gefordert. Das jedoch, so hiess es es dem Rathaus bedeute die sofortige Anwendung des neuen Verkehrsgesetzes, das Rad- und Skateboardfahrern Geldstrafen auferlege, wenn sie nicht eigens für sie ausgewiesene Verkehrswege befahren. Die neue Verkehrsverordnung von Dénia sieht "multas" von 50 Euro für Rad- und Skateboardfahrer auf Fussgängerwegen vor. Die politische Oppositionspartei PSOE hat sich auf die Seite der Kritiker an der neuen Verordnung gestellt, weil sie den Radfahrern viele Möglichkeiten nehme, das städtische Verkehrsnetz keine wirklichen Alternativen in ausreichendem Masse anbiete. Die Sozialisten schlagen Fahrradspuren auf den Promenaden von Marineta und Les Rotes vor.
Zur neuen costa-info.de-Umfrage zum Thema Fahrräder auf Promenaden

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Den offiziellen Zahlen der Stadt Dénia zufolge übertraf die touristische Belegung über die Oktober-Feiertage (9. bis 12.10., beides Feiertage, der eine valencianisch, der andere spanisch) diejenige des Vorjahres um die Hälfte. War seinerzeit jedes zweite Bett belegt, lag die Auslastungsquote während der "Puente del 9 d'Octubre" in diesem Jahr bei über 80 %.
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Die norwegische Familie Milnes hat dem Stadtarchiv von Dénia eine Kollektion von 800 Fotos aus der zweiten Hälfte der 20er Jahre gestiftet. Die Familie siedelte sich in den 20ern in Las Rotas an. Die Bilder zeigen vor allem Motive aus Las Rotas, aber auch aus Jávea, Moraira oder Calp sowie Valencia und Umgebung. 80 der Bilder sollen in einem Buch zusammengefasst werden und der Fundus in einer Ausstellung im November in der Casa de Cultura gezeigt werden. Die Dénianer Archivarin wiederholte ihren Aufruf an alle Bürger, ortsgeschichtlich interessante Bilder dem Stadtarchiv zur Verfügung zu stellen, "wo die besten Bedingungen für eine optimale Konservierung herrschen".
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Ab November wird die Burg von Dénia durchgehend, also auch in der Mittagszeit, zu besuchen sein. Das teilte das Tourismusamt der Gemeinde mit.
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Der Magistrat von Dénia hat die Abreissung des Häuschens am Ende der Calle Patricio Ferrándiz beschlossen, gegenüber dem ehemaligen Tourismusbüro. Damit werde ein erheblicher Störfaktor aus dem Strassenbild entfernt, so der zuständige Stadtrat Vicente Chelet.
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Der Bundeshaushalt von Spanien sieht für 2015 die Summe von 700.000 Euro für die Herrichtung des lokalgeschichtlich bedeutsamen Gebäudes in der Calle Sant Josep in der Altstadt von Dénia vor. In diesem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert waren die Seniorentagesstätte und das Sozialamt der Stadt untergebracht. Es ist seit einigen Jahren wegen Baufälligkeit geschlossen.
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