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Dénia
Mit grossem Auflauf hat Ende November die Grupo HOSPITAL CLÍNICA BENIDORM (HCB) in Dénia-Las Marinas ihr zweites Krankenhaus eingeweiht: einzige private Intensivstation zwischen Valencia und Benidorm, über 50 Betten, 40 medizinische Dienste und Fachbereiche, 24-h-Notaufnahme, OPs, internationale Dolmetscher.
Der normale Krankenhausbetrieb mit OPs, Fachärzten, Radiodiagnostiken und 24-Stunden-Notfallversorgung läuft schon seit einigen Monaten, aber Ende November wurde am Camino de Gandía, in Dénia-Las Marinas das HOSPITAL HCB DÉNIA formell eingeweiht.
Es ist mit der 7 Boxen umfassenden Unidad de Cuidados Intensivos (ungewöhnlicher Weise mit natürlichem Licht versehen) das einzige Privatkrankenhaus mit Intensivstation zwischen Valencia und Benidorm. HCB Dénia bietet eine 24-Stunden-Notfall-Versorgung und deckt alle wichtigen medizinischen Fachgebiete mit Spezialisten ab.
Alle schwer verletzten und kranken Patienten von Unfall- bis Infarkt-Opfern können nun lückenlos versorgt werden, frisch Operierten steht ein so genannter Aufwachraum zur Verfügung. Herzpatienten können nun in HCB Dénia auch solche Belastungstests durchführen, für die eine Intensivstation notwendig ist, das Einsetzen von Herzschrittmachern gehört jetzt zum Programm.
HOSPITAL HCB DÉNIA, Camino de Gandía 45
Tel.: 966 130 190 * Krankenwagen: 900 445 445













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Der spanische Starkoch Quique Dacosta hat bei der Michelin-Gala in Toledo Ende November seinen zweiten Stern für sein Restaurant Deessa im Madrider Ritz-Hotel. Damit weist Dacosta sieben Michelin-Sterne auf, drei davon für das Restaurant mit seinem Namen in Dénia-Las Marinas. Bei der Gala bestätigten neben Dacosta in der Marina Alta das BonAmb in Jávea seine zwei Sterne und in das Peix&Brases in Dénia, Audrey´s sowie Beat in Calpe, Casa Pepa in Ondara sowie Tula in Jávea ihren Michelin-Stern.
In Spanien hat nur der Baske Martín Beratasegui mehr Michelin-Sterne als Dacosta.
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Eine Schneise zum Schutz der bewohnten Zonen von Las Rotas gegen mögliche Waldbrände auf der küstennahen Montgó-Seite von lässt bis Mitte Dezember 2022 das Ayuntamiento von Dénia in die Vegetation am unteren Montgó schlagen. Die Ausbreitung eines Feuers soll erschwert werden und die Zufahrt für Löschkräfte erleichtert. Stämme und Äste der gefällten und beschnittenen Bäume werden so zerkleinert, dass sie den Anwohnern für ihre Kamine zur Verfügung gestellt werden können, so das Ayuntamiento von Dénia. Die Kosten der Massnahme betragen 50.000 €uro.
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Nach Regenfällen bis zu 100 Litern pro Quadratmeter in der Marina Alta, vor allem in Dénia und Jávea, wo sogar einige Strassen gesperrt werden mussten, und den am Wochenende und zu Wochenbeginn folgenden Sonnentagen mit bis zu 25 Grad Mitte November hat das Wetteramt für das Ende dieser Woche ein Absinken der Temperaturen angekündigt.
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Die Lichter ausschalten wollen auch in der Marina Alta zahlreiche Hotels und Restaurants, die dem regionalen Verband AEHTMA und damit der nationalen Organisation des Gastgewerbes angeschlossen sind, und zwar täglich von 19 bis 19.05 Uhr. Diese "apagones" sollen Protest ausdrücken gegen die überbordenden Energiepreise, die nicht nur die Ergebnisse einer ausserordentlich besucherstarken Tourismus-Saison verwässert haben, sondern besonders für den Winter dunkle Zeiten für den Sektor befürchten lassen. Die Tourismus-Unternehmer haben der spanischen Regierung eine Serie von Vorschlägen zur Senkung der Energiepreise unterbreitet.
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Das Rathaus von Dénia hat die Besitzer von 750 Immobilien vor allem in Las Rotas, Montgó und La Pedrera, aber auch in Las Marinas und sogar im Stadtzentrum ermahnt, sich ans öffentliche Kanalnetz anzuschliessen. Knapp hundert sind dieser Aufforderung mittlerweile nachgekommen, und fast 450 gaben an, mit den entsprechenden Arbeiten begonnen zu haben. Die früher genutzten "fosas sépticas" sind laut Ayuntamiento keine zeitgemässe Lösung mehr, weil sie auf Dauer das Penetrieren von Abwasser-Bestandteilen in den Untergrund nicht verhindern.
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Die Ortspolizei von Dénia hat mit Hilfe einer Drohne beim Industriegebiet an der Ausfallstrasse in und bei einer Baracke 18 abgemagerte Hundewelpen entdeckt. Der Tierschutzverein APAD hatte den beklagenswerten Zustand der Tiere angezeigt. Der mittellose Besitzer der Welpen, die weder gechipt noch geimpft waren, wollte diese verkaufen. Die Tiere werden jetzt vom Tierschutz Dénia betreut.












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Mit der Hilfe von aufmerksamen Bürgern wurden in Dénia zwei vorbestrafte aus Marokko (32 Jahre) und Rumänien (50) verhaftet. Ihnen wird der Einbruch in Häuser und und Wohnungen zur Last gelegt. In einem Fall rief der Nachbar eines Hauses, in das eingebrochn wurde, die 091 an, und die Polizei nahm den Mann nach kurzer Flucht von 300 Metern fest.
Im zweiten Fall alarmierte ein Hausbesitzer die Polizei, weil er einen Verdächtigen auf seinem Grundstück bemerkt hatte. Ein Nachbar, so stellte sich heraus, hatte den Ganoven und seinen Wagen, am Tag zuvor fotografiert, weil er sich in verdächtiger Weise um das Nachbarhaus herum geschlichen hatte. Da war seine Verhaftung in kurzer Zeit geschehen.
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