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Calpe / Calp
Mit dem letzten Chalet wurde in der letzten Novemberwoche 2020 auf der Calper Einkaufsstrasse Avenida Gabriel Miró in wenigen Stunden ein Stück Geschichte abgerissen. Das vor 60 Jahren im oberen Drittel der Strasse gebaute einstöckige Häuschen wird laut spanischer Presse auf dem Grundstück von 210 Quadratmetern durch ein siebenstöckiges Gebäude ersetzt.
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Das Rathaus von Calpe hat die Renovierungsarbeiten am Club Social La Manzanera und die Regnerierung der Manzanera-Küste für 1,35 Millionen Euro ausgeschrieben. Die interessierten Firmen können ihre Angebote für bis zum 15. Dezember 2020 einreichen. Der schon seit Jahren dem Ruin anheim gefallene Club Social ist eines der architektonisch bemerkenswertesten Elemente des vom Star-Architekten Ricardo Bofill Ende der 60er Jahre entworfenen Komplexes und soll in seiner Kernstruktur mit den runden Fenstern erhalten bleiben. Die spanische Regierung hat der Stadt Calpe diesen Küstenstreifen für 30 Jahre zur Nutzung überlassen.
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Für die Herrichtung die vor zwanzig Jahre durch die Stadt Calp erworbene Casa de Cocó und das Umfeld dieses Heimatmuseums werden im Rahmen einer 60.000 Euro teuren Arbeitsbeschaffungsmassnahme in den nächsten Monaten sechs Arbeitslose unter 30 Jahre eingesetzt.
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Die Stadt Calpe lässt die Gebühr für die Adoption eines Hundes aus dem Tierheim bei 90 Euro. Die -gesetzlich vorgeschriebene- Einschreibung ins Landes-Hunderegister kostet 10 Euro. Wer sein Tier verloren hat und es in der "Perrera Municipal" abholt (dorthin bringt es die Polizei, wenn es aufgegriffen wird und hier kann über den Chip der Halter festgestellt werden), muss dafür 70 Euro bezahlen. Die Unterbringung eines Hundes dort kostet (bis 10 Kilogramm) 10 Euro pro Tag, darüber 14 Euro. Dieser Betrag wird ab dem zweiten Tag fällig.
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Eine Bande von Waffenschmugglern mit Sitz in Calpe, Alicante und Barcelona-Gavá ausgehoben, die über zehn Millionen an Gewinnen reingewaschen hatte. Die Waffentransporte, inklusive Panzern, von Russland und der Ukraine nach Afrika und in den Nahen Osten, fand von Europa aus über den Seeweg statt. Die spanische Nationalpolizei untersuchte seit 2018, fand aber erst jetzt den Weg hinein in die Organisation, weil es zwischen deren Führern zu Streitigkeiten gekommen war, so die Zeitung "Información".
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Mitte November 2019 vergab die spanische Bundesregierung für 900.000 Euro den Auftrag für den lang ersehnten Bau einer Fussgängerbrücke über die Nationalstrasse N-332 bei Calpe zum Bahnhof. Dann lehnte nach jetzt von der Calper Oppositionspartei PSOE ermittelten Informationen die unter einem Dutzend Unternehmen ausgewählte Firma MAB Obras Públicas S.L. den erteilten Bauauftrag "offenbar" ab. In der November-Sitzung des Stadtrates, so die PSOE, habe nun Calpes PP-Bürgermeisterin Ana Sala im Plenum der sozialistischen Regierung in Madrid vorgeworfen, dass im Haushaltsentwurf 2021 kein Geld für die Durchführung des Projekts vorgesehen sei. Dabei hätte Sala wissen müssen, so die PSOE, dass der Ausstieg der beauftragten Firma eine erhebliche Verschiebung mit sich bringe, weil neu ausgeschrieben werden müsse.
Über den Zustand einer möglichen Neuausschreibung machte jedoch auch die Calper PSOE keine Angaben.
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Zu einem spektakulären Verkehrsunfall kam es in der ersten Novemberwoche 2020 auf der Autobahn AP 7, bei der Ausfahrt des Mascarat-Tunnels. Die Insassen des Pkw mussten von der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Verletzt wurde jedoch niemand.
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In der ersten Phase der Edusi-Modernisierungen sieht die Stadt Calpe die Installation von 70 WiFi-Punkten in städtischen Einrichtungen vor. Mittelfristig sollen 50 weitere folgen, insgesamt 30 davon in Aussenbereichen.
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Der spanischen Regionalpresse zufolge hat das Gericht von Dénia die baldige Eröffnung der Gerichtsverhandlung zum Calper Wasserskandal von vor 15 Jahren angekündigt. Dabei geht es um die künstliche Verteuerung von Arbeiten am Trinkwassernetz, an der, zum Schaden von über einer Million Euro für die Stadt Calpe und vor allem für eine -ruinierte- Baufirma aus Gata de Gorgos, an entscheidender Stelle der damalige Wasser-Stadtrat Juan Roselló (PP) und sein Schwager Francisco Artacho beteiligt waren. Das Gericht hat die von den fünf Angeklagten zu hinterlegende Garantiesumme auf 1,7 Million Euro festgelegt.
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1.200 Touristen nahmen in den Sommer an den vom Rathaus organisierten geführten Besuchen der Altstadt von Calpe teil. Dabei erfuhren sie viele interessante Details über Orte wie das Forat a la Mar, die alte Stadtmauer, das Tor zum Barrio Morisco, Torreó de la Peça, die früheren Verteidigungsanlagen oder die Plaça dels Mariners. 850 Besucher nahmen an den Führen in Castellano teil, 110 in Valenciano, 170 in Französisch und 70 in Englisch. Mehr als die Hälfte gab an, Calpe zum ersten Mal zu besuchen, viele verfügen über eine Zweitwohnung in der Peñónstadt.












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