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Calpe / Calp
Die Calper Tourismusbüros verzeichneten in den Osterferien ein Sechstel mehr Besucher als im Vorjahr. Dabei fielen besonders die verdoppelten Besucherzahlen von Briten, Franzosen und Belgiern gegenüber Ostern 2016 auf, während es bei den Deutschen hier keinen Fortschritt gab. Die Zahlen beleuchten, dass es längst nicht nur der nationale Tourismus ist, der in der Region für Rekordbelegungen über Ostern gesorgt hat.
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In der städtischen Grünzone "La Ermita" südlich vom Calper Stadtzentrum sind Giftköder gefunden worden. Mindestens zwei Hunde seien gestorben, wurde berichtet. Die Polizei entfernte mehrere Köder, ermahnte jedoch Tierbesitzer und Eltern von Kleinkindern zur Vorsicht bei Besuchen in dem Park.
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Eine 250 Meter hohe Felswand mittlererer Schwierigkeit ("Vía Costa Blanca") bezwangen jetzt gemeinsam zwei stark behinderte Kletterer auf dem Weg zum Gipfel des 332 Meter hohen Peñón de Ifach von Calpe: Urko Carmona verlor im Alter von 16 Jahren nach einem Verkehrsunfall ein Bein, sein Kletterkumpan Javier Aguilar ist blind. Beide sind sich einig: "Das Klettern gibt uns Leben", so das Duo, das an nationalen und internationalen Wettbewerben teilnimmt.
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Die Guardia Civil hat in Calpe ein dominikanisches Paar im Alter von 25 Jahren verhaftet, das in seiner Wohnung täglich zwischen 17 und 23 Uhr Drogen verkaufte. Bei der Wohnungsdurchsuchung wurden 60 Gramm Kokain, 300 Gramm Pulver zum Verdünnen und 6.000 Euro gefunden. Die Kleindealer wurden seit Ende Januar beobachtet.
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Calpes Tourismus-Stadtrat Jan van Parijs (PP) hält wenig von Steinbruch-Sand für Strände. Deshalb hat zu Ostern das Rathaus von Calpe seine von den Winterstürmen gebeutelten Strände mit Recycling-Sand aufgefüllt, mit solchem also, der über die Jahre beim täglichen Abfahren von Algen angefallen und gelagert worden ist. Dieser Sand wurde nun gefiltert und gereinigt und etliche Tonnen davon den Stränden La Fosa und Arenal zugeführt, wo sie besonders gelitten hatten. Damit wurde bis zum letzten Moment vor Ostern gewartet, damit nicht eventuelle neue Wetterkomplikationen die Neuauffüllungen gleich wieder wegschwemmen konnten. Ausserdem stehen dem Tourismusamt der Peñónstadt noch rund 5.000 Tonnen eigenen Sandes für spätere Auffüllungen zur Verfügung.

Anmerkung der Redaktion:
Tonnenweise über lange Zeit angefallener und gelagerter Recycling- und damit echter Strand-Sand ausgebracht - da brauchte keine staatliche Küstenverwaltung kommen, sondern hat das Tourismusamt der Stadt Calpe ein eigenes langfristiges Konzept sinnvoll umgesetzt. Glückwunsch, Jan van Parijs! Allerdings sah es zu Beginn der Osterwoche an manchen Stellen danach aus, dass man es mit der Installierung der Strand-Ausstattung im letzten Moment (damit kein Unwetter noch die Früchte der Arbeit zunichte machen solle) doch übertrieben haben könnte: geschäftiges Treiben, eine fast zwei Dutzend Mann starke städtische Arbeitsbrigade im Einsatz, weil, so die Kritik der sozialistischen Calper Opposition, die für 900.000 Euro unter Vertrag genommene Strandfirma ihre Hausarbeiten nicht gemacht habe. Der Privatisierungsschuss sei kräftig nach hinten losgegangen, so die PSOE.
In Richtung Bojenpolitik aber eine weitere lobende Anmerkung von mir in Richtung Tourismusamt Calpe, als begeisterter Winter-Schwimmer quasi in eigener Sache (aber nicht nur, von uns gibt es einige, die rund ums Jahr im Meer Strecken schwimmen, und es werden mehr, denn Wasser-Temperaturen, die nicht unter 14 Grad fallen, sind für Schwimmfreunde aus Nordeuropa beinahe Warmduscherei), gilt der Bojen-Politik: Vor den Calper Stränden bestand über den ganzen Winter eine Abtrennungs-Linie des Schwimmerbereichs fort, mit jeweils ein paar Bojen (ausreichend und Sicherheit verleihend, danke schön), die zum Sommer durch weitere ergänzt werden. Daran könnten sich die anderen Küstenstädte der Region mit Badestränden eine Scheibe abschneiden!
Carl-Georg Boge, Herausgeber costa-info.de und WOCHENPOST

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Das Land Valencia hat die rund 20 durch die Winterstürme zerstörten Fussduschen an den Calper Hauptstränden wieder hergerichtet oder erneuert, mit fast anderthalb Dutzend die allermeisten am Fossa-Strand. Am Gründonnerstag beginnt die über die Ostertage eingerichtete Strandwache, mit je fünf Rettern an den Stränden La Fossa und Arenal sowie zwei am Cantal Roig. Auch steht ein Krankenwagen für die Strandgäste zur Verfügung.
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Tausend Flaschen hat die Kelterei "Bodegas Vina Marís" in rund 25 Metern Tiefe vor dem südlichen Küstenberg "Morro de Toix" von Calpe versenkt, wo der Sekt unter besonderen Bedingungen reifen soll. Bei Tauchexkursionen, die das Unternehmen anbietet, soll jeweils eine Flasche hochgeholt und an Bord genossen werden. Diese und zahlreiche profanere nautische Aktivitäten stellten die Tourismusverantwortlichen der Peñónstadt um Stadtrat Jan van Parijs bei der Wassersport-Messe "Medsea" in Alicante vor.
Van Parijs betonte, wie wichtig es ist, Sportlern und Aktivurlaubern neben Unterkunft Pakete mit ihren Aktivitäten anzubieten. Für den (Unter-)Wassersport in allen klassischen Facetten, aber auch in den selteneren wie Höhlentauchen oder "Psicobloc" (Klettern direkt aus dem Meer heraus) bemüht sich das Ayuntamiento von Calpe weiter um die Einstufung der Gewässer um den Peñón de Ifach als Meeres-Schutzgebiet, um die Aktivitäten regulieren und das Habitat besser schützen zu können.
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Die Calper Altstadtstrassen Llibertat, Major, La Font und Cervantes bleiben in der ersten Aprilwoche gesperrt, weil auf der Kreuzung Justicia/Llibertad und auf der Plaza de España Reparatur- und Asphaltierungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Ausserdem wird am Montag der Belag der Gabriel Miró und La Niña getestet, in Vorbereitung auf Reparaturarbeiten am Pflaster in diesen Strassen.












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Einen Tag mit und rund um den Sport verbrachten die Besucher der Beschützenden Werkstätten "Maite Boronat" von Calpe und "Talaies", Villajoyosa sowie der Sonderschule "Gargasindi" von Calpe im Sportzentrum der Stadt. Höhepunkt ware ein Basketballspiel und die anschliessende Medaillen- ud Urkundenverleihung.
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