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Calpe / Calp
Als Kompensation für die derzeit brachliegende Bauwirtschaft wird das Ayuntamiento von Calpe während des Sommermonats August die bislang zum Schutz der Touristen verbotenen Bauarbeiten erlauben, zumindest aber das Verbot lockern. Die entsprechenden Formeln für August sollen noch erarbeitet werden, um die Baufirmen für die durch den Ausnahmezustand verlorenen Arbeitszeiten ein wenig zu entschädigen.
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Das Ayuntamiento von Calpe hat Ende März 2020 einen virtuellen Corona-Ratgeber auf der Rathaus-Webseite http://www.calp.es installiert. Der Chatbot "Carina" sei in der Lage, fast 9 von 10 der ihm gestellten einfachen Fragen, wie Ansteckung, Symptome, Vorbeuge, Risikozonen zum Covid-19 zu beantworten und erhöhe mit der Zeit seine Beantwortungskapazität.
Auf der fast identischen Tourismus-Webseite der Stadt http://www.calpe.es jedoch taucht der Ratgeber nicht auf. Von dort gibt es nicht einmal an prominenter Stelle einen Link zur offiziellen Rathaus-Webseite, und die letzten Veröffentlichungen zum Covid-19 stammen von Mitte März.












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Mithilfe einer Haushaltsänderung will die Stadt Calpe eine Million Euro für die Abschwächung der Folgen der Corona-Krise bereit stellen. Zunächst soll mit Sofortmassnahmen den ärmsten Familien geholfen werden, deren Lage sich durch die aktuelle Lage noch weiter verschlechtert hat. Ausserdem soll betroffenen Geschäften und frei Schaffenden geholfen werden, um die örtliche Wirtschaft so schnell wie möglich wieder ans Laufen zu bekommen.
Städtische Abgaben und Steuern wie IBI, Kindergartengebühren u.a. werden bis zum Ende der Ausgangssperre ausgesetzt, so Bürgermeisterin Ana Sala.
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Ein erschreckendes Video vom vernachlässigten südlichen Calper Sporthafen "Puerto Blanco" hat jetzt die Internet-Zeitung "Marina Plaza" veröffentlicht. Vor vier Jahren wurde er vom Land Valencia geschlossen, weil die Konzession ausgelaufen war. Das Gelände von Müll übersät, die Gebäude in ruinösem Zustand, die verbliebenen Boote bereit für die Verschrottung - ein veritables Trauerspiel und ein Argument für die Frage nach der Zuständigkeit der Sporthäfen in der Comunitat Valenciana.
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Anfang der letzten Märzwoche 2020 nehmen in Calpe neun neue Ortspolizisten den Dienst auf. Sie sollen bei der Durchsetzung der Ausgangssperre helfen. Bürgermeisterin Ana Sala (PP) kündigte an, dass die Gemeinde auf haushaltlich vorgesehene Investitionen verzichten werde, um "all denen zu helfen, die dies benötigen", so die spanische Presse.
Des Weiteren wurde gemeldet, dass die chinesische Gemeinde von Calpe 15.000 Atemmasken und weitere Schutzprodukte gespendet habe. Im Rathaus werden künftig die Mitarbeiter des Bürgerbüros (Oficina de Atención al Ciudadano) durch eine Glaswand vor Ansteckungen durch die Bürger geschützt. Die Schliessung städtischer Gebäude wird für deren Desinfizierung durch Fachfirmen genutzt.
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Mit der neuartigen Desinfektionsmethode "Elektrostatische Sprühung" ist jetzt der städtische Calper Kindergarten "Escola Infantil Silene d’Ifac" behandelt worden. Die Reichweite dieser Methode ist grösser als die der traditionellen Desinfektion und bedeutet, so das Ayuntamiento, "keine Gefahr für die 165 Kinder zwischen 4 Monaten und 3 Jahren sowie das Personal.
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Die Calper Oppositionspartei PSOE hat der Bürgermeisterpartei PP vorgeworfen, mit städtischen Geldern Image-Werbung für Bürgermeisterin Ana Sala zu betreiben. PSOE-Sprecher Marco Bittner bezog sich auf zwei Rechnungen von 3.000 und 4.000 Euro für den Fernsehsender "Televisión del Mediterráneo" und deutete an, dass es sich dabei um "publireportajes" und eine Art Landschaftspflege mit Blick auf künftige Wahlkampagnen gehandelt haben dürfte. Bittner glaubt, dass die PP das valencianische Gesetz des Jahres 2018 über "institutionelle Werbung" längst nicht umgesetzt habe, im Gegenteil, so keult Bittner, in der Höhe der Summe wohl ein wenig unrealistisch: "Es gibt millionenschwere Verträge zwischen dem Ayuntamiento von Calpe und verschiedenen Medien, die diesem Gesetz nicht entsprechen".
Bittner kritisierte die überzogenen Ausgaben für die Tourismus-Messe "FITUR", wo trotz Gerichtsurteilen gegen frühere illegale Ausgaben in diesem Bereich gegen PP-Verantwortliche nach wie vor agiert werde, als ob es sich nicht um eine Tourismusmesse handele, sondern um einen "politischen Kongress" und dort Ausgaben getätigt wurden wie 2.400 Euro für ein Live-Radioprogramm von FITUR. Eindeutig zu sehen sei, so die PSOE, dass hinter diesem Konzept von "publicidad institucional" bei der Calper PP nach wie vor ein Werkzeug für Klientelismus und die Bezahlung von Gefallen in gefälligen Medien gesehen werde und nicht die Bereitstellung nützlicher Informationen als solche für die Bürger.

Anmerkung der Redaktion:
Es ist ja nicht so, dass die gegenüber früheren Jahren in ihrer Zahl ganz enorm gewachsenen Presse-Verantwortlichen in der Stadtverwaltung keine Angst vor Schrittfehlern bei der "publicidad institucional" hätten. Wo offenbar ausreichend Geld für Fitur-Reportagen und weitere politische PP-PR-Gimmicks vorhanden ist, fällt zum Beispiel ein viele Jahre lang geleisteter Beitrag der Stadtverwaltung zur Veröffentlichung der Termine bei costa-info.de und WOCHENPOST fürs Erste durchs Rost, dort, wo nie ein Millimeter in für den Leser sinnlose Polit-PR verschwendet wurde.
Carl-Georg Boge, Herausgeber WOCHENPOST und costa-info.de


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Das Ayuntamiento de Calp stellt in den nächsten zwei Monaten 4 Elektro-Fahrräder für jene Mitarbeiter zur Verfügung, die damit nach Hause und wieder zur Arbeit fahren wollen. Während der Arbeitszeit müssen sie allen städtischen Angestellten für etwaige Wege zur Verfügung stehen. Nur diese beiden Nutzungsvarianten sind erlaubt, so das Rathaus, das den Bedarf ermitteln und Fahrräder als Fortbewegungsmittel populärer machen will.
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Grosser Schreck für einen Autofahrer auf der Zufahrt zur Mole im Fischereihafen von Calpe: Unter einem seiner Vorderreifen sackte urplötzlich der Strassenbelag weg - und nicht nur der. So tief war das entstandene Loch, dass fast der gesamte Vorderreifen darin versank. Grund für das Loch waren Bauarbeiten in unmittelbarer Nähe. Zum Glück und wie durch ein Wunder ging das Fahrzeug "unverletzt" aus der Episode hervor.
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