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Calpe / Calp
Im Zentrum von Calpe hat die Stadt mit der Renovierung der Calle Murillo begonnen. Das Besondere hier: Sie erhält eine Rolltreppe. Die Erneuerungsarbeiten der Calle Benissa waren in der vergangenen Woche abgeschlossen worden, jetzt erhält die relativ steile Calle Murillo breitere Bürgersteige, neue Beleuchtung und eine Begrünung sowie die Rolltreppe, um Fussgängern den Zugang in die Altstadt zu erleichtern. Das Gesamtprojekt für die beiden Strassen wird mit 600.000 Euro von der Stadt und der Europäischen Union finanziert.
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Im Manzanera-Jubiläumsjahr zum 50. Geburtstag des Gebäudes "Muralla Roja" von Architekt Ricardo Bofill soll das Konterfei dieses Gebäudes eine Briefmarke des staatlichen spanischen Postdienstes zieren. Diesen Antrag haben das Rathaus von Calpe und der Briefmarkenverein bei Correos gestellt. Dies wäre nach dem Naturpark "Penyal d´Ifac im Jahr 1987 die zweite offizielle Briefmarke mit einem Motiv aus Calpe. Seit einigen Jahren, so das Rathaus, widme Correos immer wieder mal sellos architektonischen Themen. Aus Hunderten von Anträgen wählt die staatliche Briefmarken-Kommission pro Jahr rund 50 Motive für eine Briefmarken-Emission aus.
Kurz nach der Bekanntgabe dieses Briefmarken-Antrages durch die Stadt Calpe wurde die Nachricht vom Tod eben jenes spanischen Stararchitekten Ricardo Bofill bekannt, der in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der Peñónstadt so tiefe Spuren seines Wirkens hinterlassen hatte. Der Tod Bofills wurde in spanischen Medien mit dem Corona-Virus in Verbindung gebracht.
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Die Guardia Civil hat in Calpe zwei Marihuana-Plantagen in Luxus-Chalets ausgehoben. Im Rahmen einer nationalen Operation liefen die Beobachtungen in Calpe seit September, jetzt wurde einer der beiden Beteiligten in Untersuchungshaft genommen.
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Das Ayuntamiento von Calpe beziffert die im Jahr 2021 erzielte Einsparung durch 115 Ausschreibungen und Dienstleistungsverträge mit über einer Million Euro. Dabei habe man in der Qualität der Leistungen keine Abstriche gemacht. 55 Service-Verträge brachten Einsparungen von 180.000 E, ein Dutzend Bauarbeiten wurden mit Abschlägen von zusammen fast einer halben Million Euro vergeben, Stranddienste wie Liegen, Bojen etc. gingen für 200.000 E weniger an die Firmen.
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Den mit möglichen neuen Zuschüssen verbundenen Status eines "municipio turístico" hat das Land Valencia der Stadt Calpe verliehen. Diesen Status wiesen bisher in der Comunitat Valenciana nur Benidorm, València, Gandia, Benicàssim, Cullera, El Campello und Peñíscola auf. Er gilt als Ausweis dafür, dass die jeweilige Kommune besondere Anstrengungen für einen qualitativ hochwertigen, umwelt- und behindertengerechten Tourismus unternimmt.
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Die Note 4 (zwischen 1 und 5) haben die Nutzer in einer Umfrage über QR-Codes an den Strandzugängen während der Saison 2021 den playas von Calpe erteilt. Die Sauberkeit wurde ebenfalls mit gut bewertet, während die mangelhafte Ausstattung mit Toiletten und die Fussduschen den Besuchern für diese Bereiche insgesamt nur eine 3/5 entlockten. Die Zahl der Liegen bewerteten die Feriengäste mit zu hoch. Insgesamt nahmen gut 450 teil, je 40 % an den Hauptstränden Arenal-Bol und Fossa, der Rest verteilt an Cantal Roig, Calalga, Racó und Puerto Blanco.
Von 45 Klagen bezog sich fast jede dritte auf die Fussduschen und jede sechste auf Liegen und Schirme, dagegen je nur zehnte auf Zigarettenkippen und fehlende Kontrolle der Strandbelegung und Abstandsregeln.
Das Rathaus kündigte an, im nächsten Jahr mehr Toiletten zu installieren und sich um bessere Fussduschen kümmern zu wollen.















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Mit den Stimmen der Regierungskoalition aus PP und Ciudadanos hat der Stadtrat von Calpe den Jahreshaushalt für 2022 verabschiedet. Dieser fällt mit 40 Mio Euro um 6 % höher aus als im Vorjahr. Die laufenden Kosten werden mit 14 Mio Euro veranschlagt die Investitionen mit 2,7 Mio. Dabei stehen je 200.000 Euro für die Fussduschen an den Stränden und einen neuen Abschnitt der J-Strasse zur Verfügung, 300.000 E für die Zufahrt zur neuen Sekundarschule "Instituto" und 700.000 für Neuasphaltierungen in den Urbanisationen. Ausserdem soll, mit Überschussgeldern aus 2021, mit der Erneuerung der Plaza Mayor begonnen werden, für die 1,2 Mio E veranschlagt ist.
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Im übernächsten Jahr wird das "Edificio Muralla Roja" in Calpe-La Manzanera 50 Jahre alt. Das Rathaus hat deshalb 2023 zum "Bofill-Jahr" erklärt. Der Star-Architekt ist für den Gebäude-Komplex verantwortlich, den er vor 60 Jahren mit dem Entwurf einer Tourismus-Anlage gegenüber vom Peñón de Ifach begann und die erste Umsetzung 1966 in dem hoch gelegenen Familien-Wohngebäude "Plexus" fand. Weiter ging es mit der weltweit berühmten "Roten Mauer", welche das Labyrinth einer arabischen Kasbah widerspiegelt, dem "Xanadú" , das der Struktur eines Castillo nachempfunden ist und schliesslich Anfang der 80er Jahre mit dem "Amphitheater". In diesem der Klassik nachempfundenen Komplex nimmt ein Gemeinschaftsschwimmbad für die 27 Appartements quasi die Stelle der Bühne im Zentrum ein und erstreckt sich Richtung Steilküste.
Das Ayuntamiento hat bei den Wohngebäuden bereits umfassende Neuerschliessungs-Arbeiten durchgeführt und plant für das nächste Jahr die Wiederherstellung des am Fuss der Manzanera-Steilküste gelegenen ehemaligen Restaurants mit den charakteristischen Bullaugen. Eine ebenfalls geplante Kaimauer und ein hundert Meter langen Küstenpfad zur Manzanera-Bucht wurde aus Umweltschutz-Gründen aus dem Projekt gestrichen. Die PSOE-Opposition fordert, das "überteuerte Projekt" von nach wie vor 1,2 Mio € zu ersetzen durch zehn kleinere heimatgeschichtlich und -kulturell bedeutsame Massnahmen an anderen Stellen: Masía de Feliu, Casas Soliva, Cocentari, Corralet y Majanet, Alter Postweg Pou Roig, Morisken-Überreste Garduix, Alte Quelle Oltá, Kino Victoria in der Altstadt, 60.000 und 14.000 qm Gemeindegrundstücke in Pioco und beim Bahnhof.
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Das Müllkonsortium von Marina Alta und Marina Baixa hat die Renovierung für 2,3 Millionen Euro von 17 Ecoparques in der Marina Alta und Marina Baixa beschlossen. Ausserdem werden 2,1 Mio Euro für den Bau von 4 neuen Ecoparques bereit gestellt, einer davon in Calpe. Der Betrieb dieser Anlagen für die Abgabe von Grün-, Sperr- und anderem Müll, der nicht in Container kommt, geht auf das Konsortium über.
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