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Calpe / Calp
Die Stadt Calpe erweitert ihren alten Friedhof um 65 Nischen. Die Arbeiten kosten 60.000 Euro und sollen Mitte März 2021 abgeschlossen sein. Für später in diesem Jahr ist die Erweiterung auch des neuen Friedhofes auf einem benachbarten Grundstück geplant, so Bürgermeisterin Ana Sala (PP).
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Die bereits oft versprochene Fussgängerbrücke über zwischen Ortskern und Bahnhof von Calpe über die Nationalstrasse N-332 rückt -langsam- näher. Die Stadt meldete den Beginn der Arbeiten an dem 160 Meter langen neuen Verbindungsweg D-7 zwischen Avenida Diputación und Partida Benicolada, die Voraussetzung für den Bau der "pasarela" ist, weil er die zu annullierende Benicolada-Zufahrt ersetzt. Die Arbeiten von D-7 wurden für 100.000 Euro vergeben.
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Mit über 1,5 Mio Euro aus dem neu aufgelegten "Plan Resiste" werden Kleinbetriebe (bis 10 Mitarbeiter) und Ein-Mann-Betriebe im Gastronomie-, Beherbergungs-, Freizeit- und Veranstaltungs-Sektor in Calpe gefördert. Die Stadt trägt von dieser Summe ein Siebtel, die Provinz 350.000 Euro, der Rest kommt über das Land Valencia von der EU. Pro Betrieb können bis zu 10.000 € fliessen. Hauptkriterium ist die Zahl der Beschäftigten, die Subvention ist mit anderen Hilfen kompatibel. Die Stadt Calpe hat Hilfspaket beschlossen, aus dem ihr Anteil an "Resiste" bezahlt wird sowie Subventionen für Gebührenerlasse bei Gastronomie, Taxis und Hotels und noch zu definierende Konzepte.
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Die Anwohner des Manzanera-Komplexes "Muralla Roja" haben das Rathaus von Calpe beschuldigt, die Erklärung des in den 60er Jahren von Stararchitekt Ricardo Bofill entworfenen Gebäudes zum Kulturgut (BIC) völlig ohne die Betroffenen zu betreiben. Sie seien in sechs Jahren nicht ein Mal von der Stadt konsultiert worden, haben "zu keinem Zeitpunkt unser Einverständnis gegeben" und dies dem Ayuntamiento im April 2020 schriftlich mitgeteilt - "ohne jegliche Antwort". "Dabei müssen allein wir Anwohner die Konsequenzen tragen", unter anderem eine Unzahl ruhestörender und belästigender Besuche, die nur durch die Beschränkungen der Corona-Pandemie gestoppt worden seien. Die Anwohnergemeinschaft der Muralla Roja behält sich juristische Schritte zur Verteidigung ihrer Interessen vor.
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Ab sofort ist das Parken in den ausgewiesenen Blauen ORA-Parkzonen von Calpe nachmittags kostenlos. Bezahlt werden muss bis auf Weiteres nur noch von 9-14 Uhr. Nachmittags machte das Kassieren wenig Sinn, seitdem die Gastronomie ganz und auch die Geschäfte ab 18 Uhr geschlossen sind. Das Rathaus verzichtet täglich auf knapp 900 Euro, die das Unternehmen Pavapark sonst für das nachmittägliche Kassieren in den Blauen Zonen abführte.
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Das Ayuntamiento von Calpe hat eine Online-Umfrage über die (Un-)Zufriedenheit der Bürger mit ihrer Stadtverwaltung gestartet. Sie soll Grundlage für die Verbesserung der städtischen Dienstleistungen werden. Die Teilnahmemöglichkeiten werden über die sozialen Netze der Stadt mitgeteilt.
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Zwischen Mai und Dezember 2020 schrieb das Ayuntamiento von Calpe fast 60 Verträge aus. Diese enorme Steigerung gegenüber den Vorjahren, so das Rathaus, wurde durch die Anwendung der "licitación electrónica" möglich und die entsprechend Ausbildung des -um zwei Mitarbeiter erweiterten- Personals in der zuständigen Abteilung.
Ein Viertel dieser Projekte wurden und werden aus den Überschüssen des Haushaltes von 2019 bezahlt, darunter die Herrichtung des Club Social und des Küstenstreifens von La Manzanera, sowie die Fertigstellung der Casa de la Música oder Asphaltierungsarbeiten. Weitere Massnahmen betrafen den Entwurf eines Plan Especial für die Baños de la Reina, de. Kauf von Elektrofahrzeugen, die Neuerschliessung der Strassen Fora, Vicente Pastor, Benissa und Murillo im Rahmen des EU-finanzierten Edusi-Planes oder die Sterilisierung von Katzenkolonien.
Bis März will das Departamento de Contratación eine Liste mit den für dieses Jahr vorgesehenen Ausschreibungen erarbeiten und veröffentlichen und damit den Firmen eine bessere Planung ermöglichen und den Vergabeprozess mit grösserer Transparenz ausstatten.
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Mit Blick auf die neuen Covid-Einschränkungen mit früheren Ladenschlusszeiten sollen das Parken in den gebührenpflichtigen Zonen (ORA) schon ab 18 Uhr gratis sein. Rathaus und die Firma "Pavapark", deren Konzessionszeit gerade Ende Januar begonnen hat, suchen dafür nach einer Formel, ohne den Vertrag abzuändern und damit aufzulösen.

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Nach einem Absinken auf 600 pro 100.000 Einwohner stand bei der jüngsten Covid-Inzidenz-Statistik Anfang der letzten Januarwoche 2021 in der Marina Alta Calpe gemeinsam mit Jávea, Ondara und Gata kurz vor dem Sprung in den "Tausender-Club". Dort gibt Benissa mit 2.200 den Ton an vor Vergel und Teulada mit 1.300, gefolgt von Dénia und Pego mit 1.100. Mit "extremem Ansteckungsrisiko jenseits von 500/100.000" hat die EU-Kommission gerade die Empfehlung begründet, nicht nach Spanien zu reisen.
Ort - Fälle 25.1. - Inzid. 25.1. - 21.1. - 18.1. - 11.1.
BENISSA 241 2.189,9 1790,1 2080,8 781,4
VERGER 61 1.314,6 1.293,1 1.293,1 754,3
TEULADA 142 1.277,9 989,2 1034,9 890,9
DÉNIA 480 1.138,6 1.287,7 1.356,5 1.133,6
PEGO 113 1.115,7 1,402,0 1.214,4 849,1
XÀBIA 272 985,3 1.043,3 1.010,7 804,2
CALP 221 972,5 629,2 695,2 510,4
ONDARA 67 971,8 1.189,4 1.247,4 826,8
GATA 54 892,7 661,2 677,8 760,4
PEDREGUER. 57 740,3 753,3 818,2 610,4
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