Calpe / Calp
Das Stadtparlament von Calp legte ein 3.000 Quadratmeter grosses Grundstück in La Manzanera für den Bau von Sozialwohnungen fest. Es gehört der Firma "Sol de Calp", die noch bis vor Kurzem dort ein Seniorenheim bauen wollte, jetzt aber von dieser Idee Abstand genommen hat. Jetzt widmete der Stadtrat im Bebauungsplan die Nutzung der Parzelle entsprechend um. In der Sitzung verärgerte Bürgermeister Ximo Tur (Bloc) die oppositionelle PSOE, indem er die Abstimmung über diese Entscheidung hinauszögerte, bis er alle Mitglieder seiner Regierungskoalition an Bord hatte. Die PSOE verliess unter Protest das Stadtparlament und erinnerte daran, dass die Stadt bereits ein für den Bau von Sozialwohnungen ausgewiesenes Grundstück besitze, wo sie jedoch in vier Jahren keine einzige Sozialwohnungen (VPO) zustande gebracht habe.
Meldung kommentieren2.000 Euro hat sich das Seniorenamt von Calpe die Anschaffung mehrerer Gesundheits-Fahrräder und eines Muskel-Trainingsgerätes für die Senioren-Tagesstätte "Centro Cívico" kosten lassen. Die Sportgeräte inkl. Laufband werden von 80 Menschen genutzt, die Senioren-Gymnastik besuchen noch einmal doppelt so viele Menschen.
Meldung kommentierenDer Fall der verdeckten Vermietung einer Wohnung durch die Calper PP-Stadträtin Linda Townsend an das Rathaus wurde jetzt vor Gericht verhandelt. Ein Richter in Dénia nahm die Aussagen der klagenden Sozialistischen Partei PSOE, die diesen Vertrag beendet hatte, und der betroffenen Stadträtin sowie ihrer "Strohmieterin" auf. Dabei kam es zwischen den Aussagen der beiden Britinnen zu Widersprüchen, so die spanische Tageszeitung "Información".
Townsend hatte ihre Wohnung für 600 Euro pro Monat an eine Freundin vermietet, diese wiederum an die Stadt. Denn als Stadträtin durfte Townsend keine Geschäfte mit der Stadt machen.
Townsend sagte laut Zeitung, dass die Miete (einen ordentlichen Vertrag gab es nicht, so der Stadtkämmerer -"mündliche Verträge mit der Verwaltung sind illegal"-, ebenfalls vor Gericht) für 5 Jahre war, ihre Freundin hingegen sprach von nur elf Monaten. Auch über die Zahlung einer Kaution von 1.000 Euro waren sich Townsend und ihre Freundin nicht einig. Weitere Aussagen, so die Zeitung, bestärkten den Verdacht, dass die Freundin ledig Strohfrau für das illegale Geschäft der Stadträtin mit dem Ayuntamiento war. Insgesamt flossen fast 22.000 Euro, und die Zahlungen wurden erst unterbrochen, als die PP von Townsend die Macht verlor.
Ursprung des Mietverhältnisses war die Vergabe der Wohnung für einen Aushilfsarzt im Gesundheitszentrum während der Sommermonate. Später stand die Wohnung lange leer, obwohl die Zahlungen weiter flossen.
Meldung kommentierenTownsend hatte ihre Wohnung für 600 Euro pro Monat an eine Freundin vermietet, diese wiederum an die Stadt. Denn als Stadträtin durfte Townsend keine Geschäfte mit der Stadt machen.
Townsend sagte laut Zeitung, dass die Miete (einen ordentlichen Vertrag gab es nicht, so der Stadtkämmerer -"mündliche Verträge mit der Verwaltung sind illegal"-, ebenfalls vor Gericht) für 5 Jahre war, ihre Freundin hingegen sprach von nur elf Monaten. Auch über die Zahlung einer Kaution von 1.000 Euro waren sich Townsend und ihre Freundin nicht einig. Weitere Aussagen, so die Zeitung, bestärkten den Verdacht, dass die Freundin ledig Strohfrau für das illegale Geschäft der Stadträtin mit dem Ayuntamiento war. Insgesamt flossen fast 22.000 Euro, und die Zahlungen wurden erst unterbrochen, als die PP von Townsend die Macht verlor.
Ursprung des Mietverhältnisses war die Vergabe der Wohnung für einen Aushilfsarzt im Gesundheitszentrum während der Sommermonate. Später stand die Wohnung lange leer, obwohl die Zahlungen weiter flossen.
36.000 Besucher zählte die Ausstellung über Calpe Archäologie-Funde, die zweieinhalb Monate lang im Provinzmuseum MARQ in Alicante zu sehen war. Zu sehen waren 240 Stücke aus dem Archäologie-Museum von Calp, die an den Ausgrabungsstätten "Baños de la Reina" (Römerzeit) und "Pobla medieval de Ifac" (Mittelalter) gefunden worden waren. Sie werden demnächst in der "Casa Museo de la Senyoreta" von Calpe zu sehen sein.
Meldung kommentierenZum dritten Mal hintereinander wurde Yolanda Sanchez vom Judo Club Calp Jiu-Jitsu-Meisterin des Landes Valencia. Bei dem Turnier in Almoradí wurde Eric Bueno aus Calp 5. Die beiden gehören zum Kern der Auwahl der Comunidad Valenciana, die am 7. März in Madrid bei den Spanischen Meisterschaften antritt. Dorthin entsendet der Judo Club Calp mit Juan José Pascual und Annette Eberhard auch zwei Schiedsrichter.
Meldung kommentierenWegen Hehlerei wurde ein britisches Paar in Calpe von der Nationalpolizei verhaftet. Die beiden waren in einem in Grossbritannien gestohlenen Jeep unterwegs, mit einem Wohnwagen hinten dran, für den sie keine Papiere vorweisen konnten. Beide Fahrzeuge hatten gefälschte Kennzeichen.
Meldung kommentieren Ihr Placet hat die Regierung des Landes Valencia zu dem Projekt des "Bulevard de las Américas" zwischen Durchgangsstrasse und Plaza Colón am Arenal-Strand gegeben. Dabei sollen breite Fussgängerzonen mit Bäumen entstehen, gesäumt von Cafeterías und Terrassen zum Sitzen. Geplant ist die Einrichtung eines grossen Kreisverkehrs an der Avda. de los Ejercitos Españoles und kleinerer an den Einmündungen in die Calle La Niña entlang des Kanals. Dessen Wasserkapazität wird nicht verändert.
Das Gesamtprojekt ist mit 1,8 Millionen Euro veranschlagt, würde aus den Mitteln des Landes-Investitionsplanes bezahlt und soll in 9 Monaten Bauzeit fertiggestellt werden.
Meldung kommentierenDas Gesamtprojekt ist mit 1,8 Millionen Euro veranschlagt, würde aus den Mitteln des Landes-Investitionsplanes bezahlt und soll in 9 Monaten Bauzeit fertiggestellt werden.
Mit rund sechs Millionen Euro bezifferte jetzt die Calper Oppositionspartei PSOE die Kosten für das vor drei Jahren eingeweihte, aber wegen erheblicher baulicher Mängel noch nicht in Betrieb genommene städtische Hallenbad von Calp, wenn es denn einmal "ans Netz" gehen sollte. Ausgeschrieben wurde das Hallenbad 2004 mit 1,5 Millionen Euro, fertiggestellt zwei Jahre später für mehr als das Doppelte. Es wurde bezahlt aus dem Erlös aus dem Verkauf städtischer Grundstücke, eine von Gerichts wegen verurteilte Praxis unter der PP-Ortsregierung von Javier Morató.
Um die Mängel des Bades zu beheben, so die PSOE nach "Gesprächen mit Experten" und der Hallenbad-Betriebsfirma "Gaia", seien Investitionen von noch einmal einer Million Euro vonnöten. Und um das Bad wirtschaftlich rentabel zu machen, müssten noch einmal 1,6 Millionen Euro hineingesteckt werden.
Ausserdem ist die PSOE der Meinung, dass die Stadt die Firma Gaia wegen der nachträglich aufgelösten Betriebskonzession entschädigen müsse, obwohl Bürgermeister Ximo Tur (Bloc) dies verneint habe.
Meldung kommentierenUm die Mängel des Bades zu beheben, so die PSOE nach "Gesprächen mit Experten" und der Hallenbad-Betriebsfirma "Gaia", seien Investitionen von noch einmal einer Million Euro vonnöten. Und um das Bad wirtschaftlich rentabel zu machen, müssten noch einmal 1,6 Millionen Euro hineingesteckt werden.
Ausserdem ist die PSOE der Meinung, dass die Stadt die Firma Gaia wegen der nachträglich aufgelösten Betriebskonzession entschädigen müsse, obwohl Bürgermeister Ximo Tur (Bloc) dies verneint habe.
Die Strandpromenaden von Calp gehören jetzt offiziell der Gemeinde. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnete jetzt Bürgermeister Ximo Tur (Bloc) mit Dem Küstenministerium. Als die Regierung in Madrid der Stadt Calp 1972 erlaubte, die Promenaden zu bauen, sollte der nächste Schritt die Übertragung der "Paseos Marítimos" in städtisches Eigentum sein. Seinerzeit war Joaquín García Bürgermeister der Peñónstadt. Dieser Schritt wurde jetzt, fast vier Jahrzehnte später, vollzogen. Im Rahmen der Neudefinition der Küstenlinie kam man im Ayuntamiento auf die Idee, die Übertragung der rund 23.000 Quadratmeter Promenaden in städtisches Eigentum formalisieren zu lassen.
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