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Calpe / Calp
Das Rathaus von Calpe hat auf der Promenade am Fossa-Strand mit der Wiederherrichtung des vor anderthalb Jahren vom Wintersturm "Gloria" zerstörten Aussichtspunktes beim ehemalligen Hotel und jetzigen Appartement-Gebäude "Hipocampos" hundert Meter vor dem Esmeralda-Hotel begonnen. Die Kosten betragen 110.000 Euro und werden zur Hälfte von der spanischen Regierung getragen. Die Arbeiten sollen in acht Wochen abgeschlosen sein. Die Promenade wird zu Gunsten des Strandes um rund 300 Quadratmeter verkleinert.
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"Aus ideologischen Gründen", so klagt das PP-geführte Rathaus von Calpe, stehe das PSOE-geleitete Land Valencia in der Frage einer längst überfälligen Sekundarschule für die Peñónstadt seit Jahren auf der Bremse. Im einzigen Calper Instituto studieren derzeit rund tausend Schüler zwischen 12 und 18 Jahren, obwohl es nur eine Kapazität für 500 habe. 5x hat das Land bei der von der Stadt eingereichten "memoria" Korrekturen angemahnt, dieses vor zwei Jahren eingeleitete Dokument erst im April 2021 genehmigt, und jetzt lasse die angekündigte Übertragung der Ausschreibungs-Kompetenz an die Stadt auf sich warten.
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Dem illegalen Abladen von Garten- und Sperrmüll im Gemeindegebiet von Calpe hat -erneut- das Rathaus von Calpe den Krieg angesagt. Angekündigt werden neue und intensivere Kontrollen durch Ortspolizei und die Müllfirma "Acciona", weil es in den letzten Wochen einen Anstieg vor allem bei der Abladung von Grünschnitt in den Urbanisationen gegeben hat. Ausserdem wird erwägt, dieses Vergehen künftig als schweres einzustufen, um es härter bestrafen zu können.
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Auf 180 hat das Rathaus von Calpe in den ersten acht Monaten 2021 seine Ausschreibungen gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitzraum verdoppelt. Dieser Anstieg sei nicht zuletzt der Einführung des elektronischen Formates geschuldet und der Einsetzung von mehr Personal in der zuständigen Abteilung, so die Stadtverwaltung. Derzeit sei ein gutes Dutzend Ausschreibungen offen, darunter die Arbeiten für die Erweiterung des städtischen Südfriedhofes und die erste Phase der Reform der Casa de Cultura sowie der für fast 300.000 Euro zu verbessernde Vallesa-Park.
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Die Bürgermeisterin von Calpe, Ana Sala (PP), hat die Ortsregierung komplett umgebaut. Verliererin der Massnahme ist die Personalstadträtin Ana Perles. Die für Bildungsfragen zuständige Rebeca Merchán von der kleinen Koalitionspartei Ciudadanos wechselt an die Spitze des Amtes für Bürgerbeteiligung. Schwerpunkt ihrer Nachfolgerin wird sein, Bewegung in die seit Jahren still stehende Frage der zweiten Sekundarschule für Calpe zu bringen.
Die Bürgermeisterpartei PP erhält mit Noelia Ciscar eine neue Sprecherin, die diese Position von dem künftigen Stadtrat für Fiestas und Tourismus Paco Cabrera übernimmt. Merchan wird
Für den Ciudadanos-Sprecher Juan Manuel del Pino wurde der Fachbereich "Umweltverträgliches Wachstum" geschaffen, über den vor allem möglichst viele Gelder bei der Europäischen Union losgeeist werden sollen.













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Den Rücktritt der Calper Bürgermeisterin Ana Sala (PP) hat die sozialistische Oppositionspartei PSOE gefordert. Sie wirft Sala vor, die "schlechte Nutzung der Bürger" für die grosse Zahl der überquellenden Müllcontainer in den letzten Wochen verantwortlich gemacht zu haben. Anschliessend habe Sala versucht, die Opposition selbst in die Verantwortung für ihr Scheitern in der Müllpolitik zu nehmen, weil sie eine Neuausschreibung der Müllkonzession blockiert habe. Das sei Unfug, der Einspruch habe mit den aktuellen Mülldienstleistungen nichts zu tun, für deren ordnungsgemässe Durchführung durch die Müllgebühren allemal genügend Geld zur Verfügung stehe.
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Übervoll präsentiert sich die Marina Alta zum Ende der Hauptsaison in den letzten Augusttagen: In Calpe musste deswegen jetzt sogar ab mittags der Arenal-Bol-Strand geschlossen werden, weil die Höchstbelegung erreicht war. In Jávea geschieht das selbe Tag für Tag zur Mittagszeit in den Granadella- und Portitxol-Buchten. Hier waren zuletzt nur noch am grossen Arenal-Strand grössere Lücken zu sehen.
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Die spanische Internet-Zeitung "Marina Plaza" hat aus gegebenem Anlass an eine illegale Fiesta Mitte April im Zentrum von Calpe erinnert, bei der die Polizei zehn Stunden vor der Diskothek auf die Teilnehmer warten mussten und schliesslich einen alternativen Zugang entdeckten. 20 Menschen wurden angezeigt. Allerdings, so die Zeitung, bekamen auch zwei Ortspolizisten Probleme, die an der Aktion beteiligt waren, nämlich mit der Personalabteilung des Rathauses der Peñónstadt. Ihnen werde die Verletzung ihres Berufsgeheimnisses zur Last gelegt, weil sie Informationen über den Polizeieinsatz an die Presse gegeben hatten. Dies ist seit Anfang der Pandemie in fast allen Gemeinden gängige Praxis, aus offensichtlichen Abschreckungsgründen.
Die Zeitung informierte, dass einige der jungen Teilnehmer "aus sehr bekannten Calper Familien" stammten, aus verschiedenen "sozialen und politischen Umfeldern".
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Das Rathaus von Calpe will der Licht-Verschmutzung auf dem Gemeindegebiet den Kampf ansagen und arbeitet eine entsprechende kommunale Regelung aus. Das Problem: Auf nationaler und Landes-Ebene gibt es keine klaren gesetzlichen Vorgaben, lediglich einen Zusatz zum Gesetz für Luft-Qualität und Atmosphären-Schutz. Das Ayuntamiento fordert die Bürger zur Einreichung von konstruktiven Vorschlägen bis zum 30. September 2021 unter http://www.calp.es auf.
Ursprung dieser Initiative, so die Stadt, so die Beobachtung, dass in letzter Zeit die Beleuchtung eine immer grössere Rolle bei Dekoration und Werbung an und bei Immobilien und Aktivitäten spiele. Im Juli hatten Anwohner das Rathaus aufgefordert, bei Gebäuden wie "Infinium" und dem gegegenüber der Policía Local Massnahmen gegen die nächtliche Dauerbeleuchtung der Fassaden zu treffen, weil diese sogar zu Schlafstörungen führe.
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