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Calpe / Calp
Einer Umfrage für das Tourismusamt von Calp aus dem Winter 2019 zufolge hält mehr als die Hälfte der ausländischen Winterbesucher, also derjenigen ausserhalb der Hauptsaison, die Peñónstadt für ein überlaufenes Reiseziel, jeder Sechste sogar für "sehr überfüllt", ebenso viele wie "kaum überlaufen", während nur 3 % mit "nada masificado" antworteten. Die Mehrzahl der 500 Befragten stammte aus Grossbritannien, Frankreich und Belgien.
Im Sommer 2016 hatten bei einer ähnlichen Umfrage zwei Drittel der Teilnehmer Calpe als "destino masificado" eingestuft. Die Vergleichsgruppe ausländischer Residenten sah Calpe im Sommer zu satten vier Fünfteln als "überlaufen" an, im Sommer weitaus weniger.
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Die städtische Calper Wasserfirma Aguas de Calpe hat den Bau einer Pumpstation für Abwässer an der Avenida del Port im Hafen abgeschlossen. Die Kosten betrugen 80.000 Euro. Die Arbeiten fanden in einer Tiefe von über drei Metern statt, wobei die vier angeschlossenen Kollektoren beibehalten werden mussten.
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Die Abschaffung der Verwaltungsgebühr von zwischen 15 und 40 €uro für alle, die an einer Ausschreibung für städtische Reinigungsjobs teilnehmen wollen, hat die Calper sozialistische Oppositionspartei gefordert. Mit einer 50-%-igen Reduzierung dieser tasa für besonders benachteiligte Gruppen sei es in der von wachsender Arbeitslosigkeit geprägten Situation nicht getan, denn dadurch, so die PSOE, blieben viele Menschen von der Beteiligung an solchen öffentlichen Arbeitsplatz-Bewerbungen ausgeschlossen.
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Das Rathaus von Calpe hat auf der Sierra de Oltà einen neuen Aussichtspunkt mit Sitzbank eingerichtet. Er ist in der Nähe der Campingzone zu finden. Die Bank ist ein Teil der Tourismus-Kampagne #AsómateaCalpe.












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Die Stadt Calpe erinnert das spanische Infrastrukturministerium in Madrid an das bereits vor zwei Jahren vergebene, aber noch nicht begonnene Bauprojekt einer Fussgängerbrücke über die N-332, mit der Innenstadt und Bahnhof besser verbunden werden sollen. Calpe erinnert "Fomento" daran, dass mit der vor Kurzem fertiggestellten Zufahrtsstrasse zur Brücke sein Teil der Vereinbarung erfüllt sein, den das Ministerium seinerzeit gefordert habe.

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Auf eine Initiative des Rotary Clubs Calpe Ifach haben im März 2021 die Gärtnerei-Schüler der Sekundarschule Instituto Ifach im Botanischen Garten der Peñónstadt zum Internationalen "Día del Árbol" 120 Bäume von einem Dutzend einheimischer Arten gepflanzt, darunter algarrobo, encina, olivo oder cedro.
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Die Guardia Civil hat in Calpe eine 57-jährige Spanierin verhaftet, die bei ihrer Versicherung im November 2020 einen Einbruchsschaden von 3.000 Euro kassiert und angesichts dieses Erfolges bei der Polizei im März einen weiteren Einbruch von "drei Maskierten" meldete. Deren Beute von 1.000 Euro in bar, teuren Vasen und sehr viel Schmuck -zusammen 3.700 €uro-, sowie diverse Ungereimtheiten liessen die Guardias aufhorchen und scharf nachfragen und den Tatort inspizieren. Sie sei arbeitslos und in Geldnot, klappte die Frau zusammen und gab den doppelten Versicherungsbetrug zu.
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Vor Kurzem gab es zu einer heftigen Debatte im Calper Stadtparlament, weil das Bistum Orihuela-Alicante in Folge eines Hypothekengesetzes aus der Amtszeit von PP-Ministerpräsident José María Aznar die Pfarrkirche von Calpe auf seinen Namen hatte registrieren lassen. Die Opposition forderte, dass sich das Rathaus für die Rückforderung des entsprechenden Grundstückes einsetzen solle, aber die Stadtspitze weigerte sich, so die Zeitung "Marina Plaza".
Diese berichtete jetzt, dass im Jahr 2015 das Bistum sich auch die Kapelle von "La. Cometa" auf diese Weise "einverleibt" habe. Begründung: Diese Immobilie in der Partida Tossal de la Cometa gehöre seit "ewigen Zeiten" der Kirche, aber "historische Dokumente", so die Zeitung, schreiben die Eigentümerschaft zumindest seit dem 18. Jahrhundert der Familie Abargues-Torres zu.
In einem Gutachten im Jahr 1981 hatte das Rathaus von Calpe die Kapelle dem "historischen Patrimonio der Stadt Calpe" zugeodnet und darauf basierend die Kosten für anstehende Erhaltungs- und Renovierungsarbeiten übernommen.
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In Calpe ist Anfang März 2021 der Abriss der 40 Jahre alten regionalen Sonderschule für behinderte Menschen, Gargasindi abgeschlossen worden. Auf dem auf 5.000 Quadratmeter erweiterten Grundstück soll das neue und grössere Colegio de Educación Especial Gargasindi entstehen, das sich in der Ausschreibungsphase befindet. 80 Schüler besuchten zuletzt die Beschützende Werkstätten Gargasindi von Calpe.
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