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Calpe / Calp
Knapp 13. Anfragen registrierten die Calper Tourismusbüros im Juli, fast 40 % davon der Info-Punkt am Arenal-Strand, gefolgt von 4.000 am Fossa-Strand. Mit 9,5 Punkten qualifizierte sich das Tourismusbüro gegenüber von den Salinen auf Platz 15 unter 125 "oficinas de turismo" aus dem ganzen Land Valencia, so der zuständige Stadtrat Jan van Parijs (PP).
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Die Müllabfuhrfirma der Stadt Calpe hat mit 2.000 Tonnen im Juli doppelt so viel Müll abgeahren wie im Januar. Für den Sommer hat die Firma ihre Belegschaft um 7 auf 50 aufgestockt. Besonders an Stränden und Stranspromenaden wird in diesen Wochen verstärkt abgefahren sowie in der Geschäfts- und Tourismuszone der Innenstadt, in der die Abfallwagen nachmittags eine zusätzliche Runde drehen, um überquellende Container zu vermeiden.
Im Gemeindegebiet gibt es mehr als 300 Stellen mit Wertstoffcontainern. In den letzten beiden Jahren hat Calpe das Recycling von Plastikbehältern verdreifacht und das von Paier und Karton verdoppelt, so das Ayuntamiento.
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Auf der Zielgeraden der Calper Ortsfiestas sind zwei weitere junge Leute beim Stiertreiben von Stieren erwischt worden. Einen Besucher erwischte es im Oberschenkel, ein zweiter wurde durch die Luft geschleudert.
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Durch einen Stier schwer wurde während der Calper Ortsfiestas ein 37-jähriger Besucher aus Valencia. Er hatte das Tier, das ihm den Rücken zudrehte, mit dem Mobiltelefon fotografiert und dafür die Absperrung verlassen. Der Stier durchbohrte seinen Oberschenkel und schleuderte den Mann hoch, der mit hohem Blutverlust und gebrochenem Kiefer ins Krankenhaus kam.
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Der Stadtrat von Calpe hat nach Auskunft des Rathauses beschlossen, ab einer gewissen Höhe künftig keine Reihenhäuser-Komplexe in den Zonen Oltà und Toix zuzulassen, um den negativen optischen Eindruck zu vermeiden, den diese Wohnungsnester an den Bergen vermitteln.
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Die Stadt Calpe hat beantragt, dass auch der Name "Calp" auf Coladosen erscheint, so wie der von anderen bekannten touristischen Zielen wie Menorca, Barcelona, Alicante oder Saint-Tropez oder Mykonos, Cancun, Miami, Malediven, Hawaii oder Hong Kong. 15 spanische Tourismusziele sind bisher bei der Kampagne "Comparte Coca Cola con ...", und da möchte Calpe gern dabei sein und hat die Verantwortlichen des amerikanischen Brausegiganten eingeladen die Penyonstadt aus eigener Anschauung kennenzulernen.
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Wie auch in den Vorjahren weisen die Calper Strände Fossa und Arenal-Bol Abschnitte mit behindertengerechten Einrichtungen aus. Sie sind zu finden in Höhe der Strassen Llevant (Fossa) und Holanda (Arenal-Bol) und stehen bis zum 15. September täglich von 10.30-19 Uhr zur Verfügung, Behindertenparkplätze inklusive, auch für Menschen ohne Ausweis für Behindertenparkplatz-Nutzung.
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Innerhalb von 24 Stunden sind Ende Juli in der Provinz Alicante drei Flüchtlingsboote an den Küsten entdeckt worden. Eine leere Nussschale trieb in einer Bucht von Calpe, ein sechs Meter langes Boot wurde auf den Steinen an der Küste von Moraira entdeckt. In beiden wurden Rettungswesten, Wäsche und Spritkanister gefunden, die offenbar transportierten Flüchtlinge jedoch waren verschwunden. Im Süden der Provinz wurden fast gleichzeitig zwölf erwachsene Flüchtlinge aus Algerien entdeckt, die in einem Boot 30 Meilen vor der Küste von Santa Pola trieben. Sie befanden sich in "gutem gesundheitlichen Zustand".












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Das Rathaus von Calpe hat sich beim valencianischen Ombudsmann "Síndic de Greuges" über die Untätigkeit des Landes Valencia und der Bundes-Küstenverwaltung beim Sporthafen "Puerto Blanco" unterhalb von Maryvilla beschwert. Von der Küstenverwaltung erhalte man keine Antwort auf städtische Anfragen.
Seit fast anderthalb Jahren ist der Hafen geschlossen und befindet sich in einem zunehmend beklagenswerten Zustand. Die Konzession war ausgelaufen, die Privatfirma, bei deren Konzessionsübernahme es viel Kritik gegeben hatte, hatte den Hafen ziemlich heruntergewirtschaftet. Selbst der Haupt-Schutzdeich kann seine Funktion nicht mehr erfüllen.
Jetzt erinnert die Stadt Calpe die Landes-Hafenverwaltung an ihre Verpflichtung, den Hafen entweder mit eigenen Arbeiten oder mit einer neuen Konzession, die erhebliche Investitionsverpflichtungen enthalten müsste, zu retten und wieder nutzbar zu machen.
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