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Benitachell / Benitatxell
Eine "zwei Stunden vor seinem Machtverlust" am 11. Oktober 2018 unterzeichnete Kooperationsvereinbarung mit der Internet-Firma ATTI hält Benitachells Bürgermeister Miguel García (Mes Benitatxell) seinem Vorgänger Josep Femenia (RED) vor. Ein juristisches Gutachten sei zu dem Ergebnis gekommen, dass dieser "convenio" gegen alle Vorgaben des Vertragsgesetzes für den öffentlichen Sektor verstosse. Zunächst unterliege er dem Gemeindeparlament, dann versuche er die "Kommunikations-Monopol" der Internet-Dienstleistung "Guifinet" als legal erscheinen zu lassen, die seit 7 Jahren irregulär geboten werde. Zudem verpflichte er die Gemeinde für weitere vier Jahre zur Bereitstellung öffentlicher Räume wie die Antennen-Installationen und "Super-Knoten" auf dem Puig Llorença (Cumbre del Sol) oder die städtische Bibliothek sowie möglicherweise Polizeiwache, Protección Civil, Zufahrten zum Cumbre del Sol, Centre Social oder Markhalle/-platz, wo auch Sicherheitskameras installiert werden könnten. Damit habe Femenía zwei Stunden vor seiner Abwahl seiner "Rechten Hand" und Parteifreund Manolo Segarra "4 Jahre ´Geschäft´ garantiert", so Més Benitatxell, setzt dabei selbst das Wort Geschäft in Anführungszeichen.
Denn guifi.net ist eigener Verlautbarung zufolge eine Bürgerinitiative und ein Netz für ein "offenes, freies und neutrales" Internet, das keine Bevorzugungen zulassen wolle. Femenía und RED beschränkten sich in ihrer Antwort auf die Vorwürfe auf "unbedingte Unterstützung" für den "persönlich attackierten" Segarra (um den es in der Kritik nur in zweiter Linie ging, in erster um das Verhalten des ausscheidenden Bürgermeisters Femenía) und auf den Verweis auf das soziale Bürger-Projekt guifi.net und dessen Erläuterungen zum Thema:
http://guifi.net/ca/node/116329

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Die Strasse Calistros zwischen dem Camino de Cansalades und der Auffahrt zum Cumbre del Sol von Benitachell, ist wenige Tage vor den Kommunalwahlen vom Rathaus fussläufig gemacht worden. Der Grund: Dieser an manchen Stellen nur rund dreieinhalb Meter breite Weg wurde seit Eröffnung der privaten Sekundarschule auf dem Cumbre von den als Abkürzung des Schulweges und zur Vermeidung der Schlangen an der Ampel der Cumbre-Auffahrt genutzt. Dadurch sei es zu den Stosszeiten in der C/ Calistros zu Stauungen, Belästigungen und Gefährdungen für die Anwohner gekommen, so die Begründung eines städtischen Gutachtens und die verkehrstechnischen Empfehlungen der Policía Local für Calistros und eine zweite betroffene Strasse.
Das Problem: In der jetzt durch versenkbare Pfosten (pilones) gesperrten und nur für Anrainer befahrbaren, also fussläufigen, Strasse wohnt Bürgermeister Miguel Garcia (Més Benitatxell). Sein Gegenspieler und Vorgänger Josep Femenía (RED) greift die Steilvorlage dankbar auf: "Niemals würde ich mich moralisch so erniedrigen, dass ich eine mich selbst betreffende Anordnung treffen würde, ohne wenigstens ein Minimum an Transparenz zu erfüllen". Ausserdem habe diese Sperrung zum "Kollaps" an anderer Stelle geführt. Und der vom Rathaus quasi als beschlossene Sache dargestellte Kreisverkehr an der Cumbre-Südauffahrt ist laut Femenia -immerhin Bürgermeister, als die Schulerweiterung auf dem Cumbre genehmigt wurde- alles andere als spruchreif: Die Rotonda sei im Ausführungsplan des Flächennutzungsplanes noch nicht genehmigt.
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Die Verwaltung der Provinz Alicante, die für die Durchgangsstrasse nach Jávea zuständig ist, hat den Bau eines 18-Meter-Kreisverkehrs an der Nordzufahrt zum Cumbre del Sol (an der Strasse von Jávea) genehmigt. Er soll vor allem die täglich um 9 und 16 Uhr sich bildenden Autoschlangen zum und vom Cumbre verhindern, auf dem die englische Privatschule "Lady Elizabeth" vor einem Jahr auf 1.100 Schüler erweitert wurde. Die "rotonda" soll auch den grossen Schulbussen Rechnung tragen und für die Fussgänger zwei Meter breite Bürgersteige anbieten.
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400 Senioren aus El Verger, Els Poblets, Gata, Pedreguer, Xàbia, Pego, Denia, Ondara, Benissa und El Poble Nou de Benitatxell gingen bei der V Jornada Olimpics im Sportzentrum von Benitachell an den Start. Drei Dutzend Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Sportstadtrat Toni Colomer verlieh die Medaillen.
Fotoalbum von der Senioren-Olympiade in Benitatxell

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Einen finanziell tragbaren Asphaltierungsplan für alle "bedürftigen" Strassen, einen Ecoparque in Los Lirios, Sicherheitskameras sowie unterirdische Container in den Urbanisationen, Grünzonen/Picknickplätze in Les Fonts und neben dem Protección-Civil-Gebäude bei der Schule auf dem Cumbre del Sol sind einige der "unverzichtbaren" Punkte aus dem Wahlprogramm der Bürgermeisterpartei "Mehr Benitachell". Das Verkehrsproblem an der Cumbre-Auffahrt von der Strasse nach Jávea aus will MB-Kandidat Miguel García mit einem Kreisverkehr lösen und Geschwindigkeitskontrollen sowie Bremshügel etablieren. Ein Internationales Gastronomie-Festival soll ebenso kreiert werden wie ein Plan für effizienten Energie-Einsatz und Solarenergie in Strassenlampen und auf städtischen Gebäuden. Die Vergabe von Strassennamen in den Urbanisationen soll die Lokalisierung erleichtern.
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Den ersten Haushalt seit 2017 verabschiedete mit knapp sechs Millionen Euro das Rathaus von Benitachell. 2018 und die ersten vier Monate des laufenden Jahres funktionierte die Gemeinde mit einem verlängerten Etat von 2017. Die Bürgermeisterpartei Més Benitatxell hält sich die Einführung einer moderneren Buchhaltung zu Gute und eine grössere Transparenz als bisher. Der Sozialetat steige um ein Fünftel, zusätzliche Einstellungen seien ein Schwerpunkt.
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Das Stadtparlament hat eine Sonderausgabe von 50.000 Euro für den Bau eines 5-Meter-Kreisverkehrs an der Kreuzung Avenida Valencia und Calle Mercado genehmigt. Er soll unter anderem zur Geschwindigkeitsminderung der Autos und Sicherheit der Fussgänger beitragen, deren angehobene Zebrastreifen neu angestrichen werden, und wird mit einer Palme und anderen Pflanzen versehen.
Weitere 10.000 Euro werden für die Einrichtung eines 6-Meter-Kreisverkehrs auf dem Cumbre del Sol bereit gestellt, an der Kreuzung von Magnolias und Zufahrt zum "Pueblo del Mar".
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Auf dem sicheren Listenplatz 2 geht der deutsche Stadtrat Dirk Rheindorf (bisher: PIDEB) für die Partei RED des vor einem halben Jahr per Misstrauensvotum abgewählten Bürgermeisters Josep Femenía in die Kommunalwahlen am 26. Mai. Auf den weiteren aussichtsreichen Plätzen folgen auf Rang 3 der Stadtrat Manuel Segarra sowie Cristina Roselló, Maria Cristian Gendre und Vicente Rocher. Auf hinteren Rängen folgen mit Barbara Bruder (10), Dorothy Sweeney, Manfred Possler und Carole Ann Thorn weitere Ausländer. Bei der Vorstellung liess Femenía erneut kein gutes Haar an seinem Nachfolger Miquel García, der sich mit unlauteren Methoden an die Gemeindespitze befördert habe. Nicht einmal in seiner eigenen Partei Compromís wolle man García noch haben, so der ehemalige Compromís-Politiker Femenía.
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Angehörige der Ortspolizei und Freiwillige der Protección Civil von Benitachell statteten den Ferienspasskindern der "Escoleta de Pascua" einen Besuch ab, demonstrierten Gerät und Fähigkeiten, beantworteten Fragen. Sogar am Löschschlauch des Feuerwehrautos durften sich die Kinder versuchen.












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