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Benissa
Den Weiterbau der seit mehr als einem Jahr stillstehenden Umgehungsstrasse von Benissa hat jetzt die Parteispitze der PP des Landes Valencia bei einem Besuch vor Ort gefordert. PP-Landessekretär Antonio Clemente und sein Vize David Serra (Benissa) sagten, dass das unterbrochene Projekt mit gesperrten Wegen und zusätzlicher Unfallgefahr fast schlimmer sei als ein nicht begonnenes. Verantwortlich für die Situation, so Benissas Bürgermeister Juan Bautista Roselló und die Stadträte seiner Partei (warum nur die?), sei das Bundes-Infrastrukturministerium. Es habe seit der Pleite der Baufirma nicht die Vergabe an eine andere auf die Reihe bekommen.












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Mit 2.500 Euro subventioniert die Provinz Alicante die Seniorengymnastik der Stadt Benissa und den Computerkurs für die älteren Bürger. Seniorenstadträtin María Llopis (PP) betonte die seit Jahren sehr gute Resonanz auf dieses Freizeitangebot der Gemeinde.
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Die Benissaner Oppositionspartei PSOE hat im Radiosender "Radio Dénia" die erneute "exzessive Steigerung" der kommunalen Immobiliensteuer IBI in der Küstenzone des Ortes kritisiert. Laut PSOE-Sprecher Vicent Cabrera hebe die PP-Regierung von Bürgermeister Juan Bautista Roselló vor allem den Residenten ein ums andere Mal die IBI an, ohne dass dem nennenswerte Verbesserungen in der Küstenzone gegenüber stünden. Das werde sich als Bumerang erweisen, denn die Residenten seien die besten Werbeträger für eine Gemeinde, die vor allem vom Tourismus lebe, so Cabrera.

Anmerkung:
Schon nach etwa drei Vierteln der auf 10 Jahre "gestreckten" Katasterreform, die am Ende (bis 2014) IBI-Steigerungen von bis zu 300 und 400 Prozent (an die Küste) gebracht haben wird, steht Benissa laut SUMA-Jahresbericht bei dem Pro-Kopf-Aufkommen an IBI weit vor fast allen Gemeinden unserer Region. costa-info rechnete bereits im Jahr 2006 die gehabten und die noch zu erwartenden Steigerungen vor, die durch eine geringfügige Senkung des Hebesatzes nicht substantiell abgefedert wurden.

Carl-Georg Boge (29. August 2010)

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Stadt Benissa und Land Valencia richten die alte Wassermuehle im Barranco del Quisi von Benissa wieder her. Diese Muehle aus dem 15. Jahrhundert war bis 1930 genutzt worden, wobei vor allem ein grosses Gefaelle auf dem betroffenen Gelaende half.
Nach Herrichtung der Muehle selbst soll als naechstes der artgerechte Wiederaufbau des alten Muehlhauses folgen, so die Stadt Benissa. Es soll Besucher empfangen und Teil einer historisch-kulturellen Route fuer die Besucher von Benissa werden, so Buergermeister Juan Bautista Rosello (PP) bei einem Besuch auf der Baustelle des Moli del Quisi. Dieser Route sollen ausserdem die alten Waschplaetze Pou d'Avall und Santa Ana, die Kapelle Santa Ana und die Trenet-Bruecke angehoeren.
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Die Buergerinitiative AUN (Abusos Urbanisticos No) hat sich von ihrem Sitz in Benissa aus an den Landes-Ombudsmann Jose Cholbi aus Javea gewandt. AUN-Vize-Praesident Charles Svoboda beschwert sich, dass die Benissaner Buergervereinigung "Vecinos de Benissa" auf eine am 1. Juni beim Landes-Umweltamt in Valencia eingereichte Petition noch keine Antwort erhalten habe, der Buergermeister von Benissa, Juan Bautista Rosello (PP) hingegen schon.
Es geht darum, dass das Wasserwirtschaftsamt sich noch immer nicht offiziell ueber das Vorhandensein ausreichender Trinkwasser-Vorraete fuer die Erschliessung konkreter Baugebiete geaeussert habe. Vielmehr stuetze das Rathaus von Benissa seine Zustimmung zu den Plaenen -eine Abstimmung die nur mit dem Doppel-Stimmrecht des Buergermeisters entschieden worden sei- auf ein (bezahltes) privates Gutachten.
Dabei, so AUN-Praesident Svoboda, sei der Bebauungsplan (PAI) Beniver vom Oberlandesgericht kassiert worden, weil es nicht mit rechten Dingen zugegangen sei.
Deshalb fordert nun AUN den Ombudsmann (Defensor del Pueblo) auf, Benissa Buergermeister zum Aussetzen der genehmigten Bebauungsplaene fuer Carrions, La Llobella, Pedramala, Buseit, Montemar, etc. aufzufordern, ebenso wie der vorgesehenen fuer Monserrat, Tossal de Tender, Hostalet, Coma Del Pou, Benimarco, Buseit, Fanadix, Carrions, etc. In allen Faellen muesse erst einmal objektives allgemeines Interesse an diesen Projekten nachgewiesen werden, was angesichts der Krise am Baumarkt in den naechsten Jahren wohl kaum moeglich sein duerfte, so Svoboda. Er forderte Cholbi auf, Buergermeister Rosello an sein Wahlversprechen zu erinnern, sich an die spanischen und europaeischen Gesetze zu halten.
AUN schlug ein persoenliches Treffen mit Cholbi vor, um anstehende Fragen von Benissa mit dem Defensor del Pueblo des Landes Valencia zu diskutieren.
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Die Einrichtung einer neuen Kinderkrippe fuer Kinder zwischen 0 und 3 Jahren hat in Benissa die Mit-Regierungspartei CIBE-Bloc von der dafuer zustaendigen Landesregierung in Valencia gefordert. CIBE-Sprecher Xavi Tro erinnerte daran, dass es fuer viele Kinder in der "guarderia" der Stiftung "Avargues" keinen Platz gebe, so dass sie ihren Nachwuchs in teure private Krippen schicken muessen. Die fuer sie gewaehrten Beihilfen des Landes seien "auf jeden Fall unzureichend", so Tro.
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Die Stadt Benissa lässt zwei Monate lang verschiedene Grünzonen an der Küste von 3 Arbeitslosen reinigen. Das Geld dafür stellte das Landes-Arbeitsamt in Valencia mit 10.000 Euro zur Verfügung. Dies ist die dritte Subvention ihrer Art in diesem Sommer für die Stadt Benissa. Dazu kam eine für die Betreuung hilfsbedürftiger Personen zuhause, alles in allem 60.000 Euro vom Arbeitsamt und 15 Arbeitslose mehrere Monate lang aus der langen Liste des "paro" herausgeholt.
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Die Mannschaft "Picoletos" (zweites Foto) siegte beim Sommer-Hallenfussballturnier von Benissa für Kinder zwischen 11 und 14 Jahren. Knapp 40 Jungen in 5 Mannschaften nahmen an dem von Ángel Guillem geleiteten Turnier teil. Auf dem zweiten Rang landete "F50" vor "Los Dalton".
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Besucher und Touristen zeigten sich in einer Umfrage des Umweltamtes der Stadt Benissa zufrieden mit Stränden und Küste der Gemeinde, vor allem dem ökologischen Strandpfad. Dessen Sauberkeit, so das Amt, wurde von den Besuchern besonders gelobt. Einige Gäste regten an, eine Trinkwasserquelle für die Spaziergänger anzulegen.
Als meist besuchter Strand erwies sich einmal mehr die Playa Fustera, gefolgt von den Calas Pintes, Advocat, Baladrar und
Llobella. Alle erhielten gute Noten von den Befragten.
Die Dienstleistungen (Fussduschen, Parkplätze etc.) wurden als ausreichend erachtet. Angeregt wurden neben der Öffnung der Strandbars während des ganzen Jahres die Verbesserung der Toiletten und die Einrichtung von Duschen. Aber daraus werde wohl nichts, so das Amt, weil Wasser gespart werden müsse.
Eine Klage hätten denn noch die Ortspolizisten von Benissa anzuführen, die in der neu eingerichteten Wache beim Tourismusbüro an der Küstenstrasse (La Fustera) Dienst tun: Sie fordern die Installation von Telefon, Internet und Drucker. Dafür müsse man immer ins benachbarte Tourismusbüro laufen, so die Beamten.
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