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Benissa
Nach zehn Jahren "inakzeptabler" Wasserqualität soll ab November in Jalón wieder Trinkwasser aus den Kränen kommen. Und in Llíber auch. Die Voraussetzung dafür wird mit der Anbindung der Hauptwasserleitung von Xaló an jene Leitung geschaffen, die Trinkwasser vom Brunnen in Parcent nach Benissa liefert. Der Auftrag für dieses 200.000 Euro Projekt, das Ende Oktober abgeschlossen sein soll, wurde von der Provinz Alicante an die Firma "Proaguas" vergeben. Laut spanischer Presse ist dies das erste vom Wasser-Konsortium der Marina Alta seit seiner Einrichtung vor fast drei Jahrzehnten finanzierte Projekt. Die Einweihung der neuen Trinkwasseranlage von Parcent Anfang August wird die Wasserqualität von Alcalalí und -nach der Anbindung- Xaló und Llíber erheblich verbessern.
Allerdings sind damit noch längst nicht alle Wasserprobleme von Xaló gelöst. Das Netz verliert mehr als zwei Drittel seines Wassers. Die Gemeinde setzt ihre Hoffnung auf eine Erneuerung der Wasserleitungen in den Aussenbezirken, die im November ausgeschrieben werden und 450.000 Euro kosten soll.
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Der Benissaner Ortspolizist Antonio Morant wurde mit der spanischen Mannschaft beim Halbmarathon über 21 Kilometer Vizeweltmeister der Polizisten und Feuerwehrleute. 300 Läufer traten über diese Distanz bei den Meisterschaften im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia an. In der Einzelwertung belegte Morant den 9. Platz.
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In Benissa sinkt die kommunale Immobiliensteuer IBI im nächsten Jahr um 8 %. Das teilte Bürgermeister Juan Bautista Roselló (PP) mit. Grund dafür ist eine Senkung der Katasterwerte um diesen Prozentsatz, die vom Finanzamt der Stadt übernommen wird, ohne dass der Hebesatz angerührt wird, mit der eine Kommune auf einer Bandbreite von 300 % die Höhe der IBI-Steuer beeinflussen kann. Auch die bei Verkäufen fällige "Plusvalía"-Steuer sinkt um 8 %.
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Die Stadt Benissa erlaubt Baumassnahmen mit einem Lärmpegel von über 85 Dezibel während der Sommermonate Juli und August nur noch zwischen 10 und 14 Uhr. In Jávea, so die spanische Presse, sind "akustisch belästigende Arbeiten" im Sommer von 9-15 und von 17-20 Uhr erlaubt.
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180 Schwimmer nahmen an der Küste von Benissa an dem Wettbewerb “Travesía a Nado La Milla Verde” vom Fustera-Strand über rund 1.600 Meter bis nach Las Bassetes teil. Bei den Männern war einmal mehr José Luís Larrocha in 17 Minuten und 10 Sekunden der Schnellste, bei den Frauen Alejandra Gil in 70 Sekunden mehr. Auf den Plätzen folgten Rubén Figueres und Adrián Zomoza sowie Irina Santacreu und Amanda Martínez.
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Die Stadt Benissa hat bei 3 gerichtlichen Auseinandersetzungen als Siegerin das Feld verlassen. Die war die erste Mitteilung, die der wiedergewählte PP-Bürgermeister Juan Bautista Roselló), auf dem Foto hinten rechts während der ersten Situng des Magistrates in der neuen Legislaturperiode machte. Die erste Sitzung der Stadtregierung ist in Benissa wichtig, weil Roselló sich angesichts des Wahlergebnisses entschieden hat, alle Parlamentsparteien in das Leitungsorgan aufzunehmen: Seine PP wird durch ihn selbst, Juan Bautista Roselló, und Gloria Ivars (PP, hinten links), vertreten, dazu alle anderen Parteien mit je einem Abgeordneten: Abel Cardona (Reiniciem, bei der ersten Magistratssitzung nicht anwesend), Manuel Juan (PSOE, auf dem Foto links), Xavier Tro (Compromís, rechts) und Isidoro Mollà (Ciutadans).
Der Magistrat von Benissa tritt jeden Mittwoch um 18.30 Uhr zusammen.
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Beim Wettbewerb in Umweltfotografie der Stadt Benissa siegten José Beut Duato (Küstenfotos), Paqui Ronda (Inland) und Isabeau Romain (Originalität). Die zweiten Preise der ersten beiden Kategorien gingen an Güendolina Sánchez und Elpidia Company.
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Aufgrund "technischer Probleme" wird in den nächsten Wochen die Hinterland-Gemeinde Xalo in zwei Nächten in der Woche das Wasser abstellen, damit sich die Depots wieder auffüllen können. Die Sperrung beginnt jeweils um 23 Uhr. Trinkwasserqualitaet hat das Kranwasser in Jalon ofiziell seit April nicht mehr, nach Auskunft von erbosten Anwohnern schon sehr viel langer nicht.
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Eine 55-jaehrige Frau wurde am Montag Nachmittag tot in ihrem Haus beim alten Friedhof von Benissa aufgefunden. Sie war offenbar eines natürlichen Todes gestorben. Nachbarn hatten die Polizei angerufen, nachdem sie mehrere Tage lang kein Lebenszeichen aus dem von einem Ehepaar bewohnten Haus vernommen hatten. Die Frau war bereits vor zwei oder drei Tagen gestorben. Die Polizei fand ausserdem den 59-jaehrigen Ehemann in einem beklagenswerten Zustand vor, völlig entkräftet und dehydriert.
Das Haus wurde als chaotisch und zugemuellt beschrieben. Offenbar, so die spanische Presse, litten die beiden unter dem sogenannten "Diogenes"-Syndrom.
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Wenn in Benissa das Trinkwasser knapp wird, dann hilft die Nachbarstadt mit Wasser aus der Entsalzungsanlage im Barranc Salat aus. Ein entsprechenes Übereinkommen unterzeichneten jetzt die Gemeindespitzen.
Auch teilte das Ayuntamiento mit, dass die zunächst für vorübergehend gedachte Verwaltung des Hallenbades durch die städtische Firma "Benissa Impuls" um ein weiteres halbes Jahr bis Ende 2015 verlängert wird.
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