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Benissa
Antonio Morant, Benissaner Ortspolizist, der während eines Sturms im Jahr 2017 an der Rettung von zwei Schwimmern beteiligt war, hat jetzt die höchste Polizeiauszeichnung des Landes Valencia erhalten. 3 weitere Policías Locales erhielten diesen Preis. Kleinere "distinciones" gingen bei der Veranstaltung, bei der insgesamt 530 Polizisten der Comunidad Valenciana ausgezeichnet wurden, an die Benissaner Gustavo Díaz (intervenierte ebenfalls bei der Rettung) sowie Amparo Costa und Javier Aparisi.
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Neu aufgelegt hat die Stadt Benissa die Kommunikationsbörse “Habla Benissa” bei dem Einheimische, die Deutsch, Englisch oder Französisch sprechen wollen, mit Residenten zusammengebracht werden, die Spanisch praktizieren wollen. Interessenten geben auf der Webseite http://www.ajbenissa.es des Rathauses (auch in Deutsch) ihre Daten ein und werden kontaktiert, wenn es einen geeigneten Partner für den Sprachaustausch gibt.
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Bessere Resultate in den Suchmaschinen durch Search Engine Optimization (SEO) und bezahlte Internet-Anzeigenkampagnen für die städtische Tourismus-Webseite von Benissa (http://www.benissa.net) und in den Sozialen Netzwerken ermöglicht dem Ayuntamiento von Benissa eine Subvention von 3.400 Euro von der Provinz Alicante. 600 Euro zu den Kosten des Internet-Marketing-Pakets steuert die Gemeinde selbst bei.
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Die städtische Basketschule von Benissa geht mit 3 Mixed-Mannschaften (F-, E- und D-Jugend), 2 Jungen-Teams (B- und C-Jugend) sowie einer -C-Jugend-Mädchen-Equipe in die neue Saison.
Die Senioren des CB Benissa bringen zwei Mannschaften an den Start: Lavisane Benissa verlor und Fleck Benissa gewann in ihren ersten Spielen. Am dritten Oktoberwochenende stellte sich die Benissaner Basketball-Familie zum Gruppenfoto.
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Das Rathaus von Benissa hat angesichts des drohenden Abrutschens der offiziellen Bevölkerungszahl unter die 10.000er-Marke in den letzten drei Jahren etwas Luft bekommen: 370 Neu- oder Wiederanmeldungen gab es 2016, 260 im Jahr darauf und in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres fast 400. Damit liegt die Zahl der gemeldeten Einwohner von Benissa jetzt bei 10.800.
Damit ist ihr Fall, der 2012 mit der von der Bundesregierung verordneten Löschung der Karteileichen einsetzte (Residenten müssen ihre kommunale Anmeldung alle 5 Jahre erneuern, Langzeiturlauber alle 2), erst einmal gestoppt, der Benissa fast ein Viertel seiner offiziellen Bevölkerung gekostet hat - und damit die entsprechenden Schlüsselzuweisungen aus Madrid in den Gemeindehaushalt.
Mit Informationskampagnen in den fremdsprachigen Medien, vor allem aber mit Hausbesuchen der Ortspolizei (die Meldepflicht ist nämlich genau das: eine Pflicht, und an die wurde erinnert) schaffte die Gemeinde die Wende. Wer wissen möchte, ob er "fällig" ist für eine Erneuerung seiner Einschreibung ins Melderegister, kann dies im Bürgerbüro des Rathauses erfahren, im OAC, in der Calle Pare Andrés (schräg gegenüber der Post), oder unter der Telefonnummer: 965 731 112
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Die Stadt Benissa bereitet für den Mai nächsten Jahres das 50-jährige Jubiläum der Ankunft des Trinkwassers in der Gemeinde vor. Eine Kommission mit Beteiligten unter Vorsitz des damaligen Stadtrates Domingo Iborra, bereitet die Erinnerungsveranstaltungen vor. Es wird einen Schüler-Malwettbewerb, Besuche bei den heutigen Trinkwasserbrunnen, eine Gedächtnisbriefmarke, ein Buch und eine Ausstellung sowie einen Festakt am 10. Mai 2019 geben.
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Die Modernisierung des Industriegebietes "La Pedrera" im Norden von Benissa wurde für 530.000 Euro an die Firma Siema Infrastructuras S.L. vergeben. Die Arbeiten beginnen Anfang November und dauern bis zum nächsten Jahr. Das Industriegebiet wird mit Glasfaserkabel, LED-Beleuchtung und direkter TV-Verbindung mit der Polizei ausgestattet. Das Land Valencia gewährt eine Subvention. Ausserdem wird die Ästhetik des Industriegebietes durch Herrichtung zweier Grünzonen verbessert und die Beschilderung erneuert sowie neuer Parkraum geschaffen.
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50 Anwohner von Benissa, begleitet von Bürgermeister Abel Cardona, haben am Dienstag Morgen, 30. Oktober 2018, im Ortsteil Lleus die Zwangsbeseitigung von Mandelbäumen durch die Landesregierung von Valencia auf einem Privatgrundstück gestoppt. Einige Tage zuvor waren das Abräumkommando mit schwerem Gerät auf das Grundstück gekommen, obwohl der Besitzer noch keine Antwort auf seinen Einspruch gegen die Ausriss-Verfügung erhalten hatte. Ein erster Rückzug war jedoch nur taktisch, mittlerweile sind 300 Bäume des Landwirtes -"und damit meine Lebensgrundlage"- verschwunden.
Die Verfügung habe nicht einmal die zu entfernenden Bäume konkretisiert. Zudem wurden die Bäume nicht, wie vorgeschrieben, mit den Wurzeln ausgerissen, so dass sie bald wieder ausschlagen können. "Und dann geht es wieder von vorn los?", so der Eigentümer. Und obendrein seien seine benachbarten Olivenbäume in Mitleidenschaft gezogen worden.












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Auf der Baustelle der N-332-Umgehungsstrasse von Benissa erlebte ein Arbeiter am Steuer einer Baumaschine in der vorletzten Oktoberwoche 2018 einen grossen Schrecken: Sein Arbeitsgerät wurde von einer auf hundert Meter Länge einstürzenden Natursteinmauer begraben. Zum Glück hielt das Chassis aus, und der Mann -mit leichten Verletzungen- konnte durch das Fenster entkommen. Die eingestürzte Mauer befindet sich an der schwierigsten Stelle einer komplizierten Baustelle von 4,5 Kilometern Länge, auf der es mehrere Höhendifferenzen zu überwinden gibt. Jetzt kommen Zweifel auf an der Stabilität mehrerer Befestigungsmauern im südlichen Teil der Baustelle. Die Bauarbeiten werden für etwa zwei Wochen gestoppt, um geotechnische Studien über die Gründe für den Mauereinsturz anzufertigen.
Die Bauarbeiten an der seit Jahrzehnten geforderten Umgehungsstrasse wurden nach acht Jahren Unterbrechung vor ca. einem Jahr wieder aufgenommen. Die Firma OHL erhielt für knapp 22 Mio Euro den Zuschlag und verfügt noch über rund anderthalb Jahre um sie zu beenden. Die vorherige Firma Begar hatte Konkurs angemeldet.
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