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Benissa
Nach den mehrfach und schon seit einiger Zeit -ohne Ergebnis- angezeigten illegalen Arbeiten auf dem Höhenrücken von Pedramala II wurde Benissas Bürgermeister Juan Bautista Roselló (PP) auf der deutschsprachigen Residenten-Versammlung in der ersten Märzwoche gefragt. Da sei abgeholzt und dann das Gelände als Steinbruch genutzt worden - warum die Stadt nicht eher eingeschritten sei, so die Frage. Die Antwort von Roselló fiel sehr lakonisch aus: "Das Rathaus hat ein Strafverfahren gegen die Verantwortlichen eingeleitet".
Ähnlich knapp fiel Rosellós Antwort auf die Frage nach einer Lösung für die Probleme in und bei der Urbanisation "Racó de Galeno" aus, die ihm bereits bei der letzten Bürgerversammlung gestellt worden sei. Schon im Oktober 2008 habe der Bürgermeister angekündigt, dass die fragliche Strasse, von der immer wieder Schlamm und Geröll auf eine tiefer gelegene Strasse gespült werde, "in ein paar Tagen asfaltiert" werde. Es seien keine Strafen an den offenbar säumigen Urbanisator verhängt worden, während von den Anliegern "unter Androhung hoher Strafen" die Erschliessungsbeiträge vor etlichen Jahren eingezogen worden seien, viele aber "wegen fehlender Strassen ihre Häuser nicht erreichen können und immer noch keinen Wasser-, Kanal- und Telefonanschluss haben. Wo ist dieses Geld, und wann geschieht endlich etwas? Warum kann sich er Unternehmer dies alles erlauben?"
Der Erschliessungs-Unternehmer, so Bürgermeister Roselló, habe die Wiederaufnahme der Arbeiten für Januar angekündigt, dann jedoch wegen des Regens erneut zuwarten müssen. Wenn jetzt der Regen aufhöre, sollen die Arbeiten beginnen, gab Roselló den Willen des Bauunternehmers knapp wieder.
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Dass ein Ortspolizist in Benissa darauf bestehe, in Valenciano angesprochen zu werden, komme gar nicht in Frage. So kategorisch reagierte Benissas Bürgermeister Juan Bautista Roselló (PP) auf die Angabe eines deutschsprachigen Residenten bei einer Informationsveranstaltung. Roselló sagte, dass die Ortspolizei diese Darstellung bestritten habe. Deshalb hätte er gern nähere Details zu dem angeprangerten Vorfall, um konkret vorgehen zu können.
Aus den Reihen der deutschsprachigen Residenten wurde bei dem Treffen mit dem Gemeindechef angeregt, die Polizeiwache dauerhaft mehrsprachig zu besetzen.
Roselló teilte mit, dass in La Fustera, in der "Casa de los 100 Vientos" an der Küstenstrasse, in rund 7 Monaten eine dauerhafte Polizeiwache eingerichtet werden soll. So lange werde der Umbau dieser vor nicht allzu langer Zeit als Tourismusbüro und Residenten-Anlaufstelle (beide Nutzungen bleiben erhalten) eingeweihten städtischen Immobilie dauern.
Rund 50 deutschsprachige Residenten kamen zu dem Treffen mit Bürgermeister Roselló und den Stadträten José María Serna (Umwelt, auf dem ersten Foto links) und Xavi Estupiñá (Küste, Tourismus, rechts). Für die -akkuraten- Übersetzungen zeichnete Paloma Hofmann von der Bürgervereinigung "Vecinos de Benissa" verantwortlich.
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Nachdem bisher in Benissa offiziell kein Auftreten des Palmen-Schädlings "picudo rojo" (Palmrüssler) bekannt war, brachte bei der deutschsprachigen Bürgerversammlung mit Rathauschef Juan Bautista Roselló (PP) ein Resident aus dem Ortsteil Oltà das Thema aufs Tapet: Bei einem Nachbarn, der nur selten da sei und sich nicht kümmere, habe der Gärtner in einer Palme den Schädling "tausendfach" ausgemacht. Und auch eine seiner eigenen Palmen, so der Resident, sei offensichtlich befallen. Roselló bat, diesen und etwaige andere Fälle von Palmrüssler-Befall sofort im Rathaus zu melden, damit die Palmen fachgerecht entsorgt werden und das Umweltamt den Betroffenen Tipps über die Vorbeuge an anderen Palmen geben könne.
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Wenig Möglichkeiten für einen Zebrastreifen als Übergangslösung für die Kreuzung beim Supermarkt Pepe La Sal an der Küstenstrasse Calp-Moraira sieht der Bürgermeister von Benissa, Juan Bautista Roselló (PP). Auf eine entsprechende Frage bei einer Versammlung mit deutschsprachigen Residenten teilte Roselló mit, dass es ein Projekt für einen Kreisverkehr gebe. Dafür stehe jedoch die Genehmigung der zuständigen Behörde aus, der Provinzverwaltung in Alicante. Und die sei schwierig davon zu überzeugen, als Übergangslösung für die Fussgänger Zebrastreifen einzurichten.
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Das Küstenamt des Umweltministeriums von Spanien hat den Zugang zur Llobella-Bucht hergerichtet. Der Ablauf des Regenwassers wurde so gestaltet, dass bei starken Niederschlägen nicht mehr der Sand des Strandes weggeschwemmt wird. Auch bei der Aula del Mar, dem Tourismusbüro, waren Massnahmen für den besseren Ablauf des Regenwassers notwendig. Und am Fustera-Strand mussten einige Steinmauern wieder hergerichtet und rund 300 Kubikmeter Sand (ca. 100 normale Lkw) aufgeschüttet werden. Am Avocat-Strand schliesslich musste der Wellenbrecher verstärkt werden, so Benissas Umweltstadtrat José María Serna (PP).













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Übermässig viele Knöllchen für Falschparker sind während des Mittelalter-Marktes von Benissa im Januar geschrieben worden. Der Meinung ist zumindest die Oppositionspartei CIBE-Bloc. Sie sagt, es sei eigens für diese Veranstaltung, bei der es vorhersehbar viel zuwenig Parkplätze im Zentrum von Benissa gab, an die Policía Local die Losung ausgegeben worden, so viele Strafmandate wie möglich zu schreiben, um Geld in die Stadtkasse zu bringen. Touristisch ein völliger Widersinn, so Charles Svoboda von der Bürgervereinigung AUN.
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Das zweite Benissaner Festival gegen den Krebs brachte im Taller d'Ivars 3.000 Euro ein. Zahlreiche Tanz- und Volksmusikgruppen aus dem Ort leisteten ihren Beitrag zu dem erfolgreichen Festival, so María Cabrera, Präsidentin des Benissaner Ortsvereins der Vereinigung gegen den Krebs (AEEC).
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Zu einer deutschsprachigen Bürgerversammlung lädt am Mittwoch, 3. März 2010, um 17 Uhr Benissas Bürgermeister Juan Bautista Roselló (PP) in die Casa de Cultura von Benissa (gegenüber von "Kathedrale" und Post) ein. Dort sollen Neuigkeiten mitgeteilt und Probleme angesprochen werden. Die Vereinigung "Vecinos de Benissa" hat das Treffen vorbereitet und Fragen der Anwohner weitergeleitet. In Zukunft, so Paloma Hoffman vom Bürgerverein, wolle Roselló diese Treffen halbjährlich abhalten.
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Bei dem Sammelprojekt "Carritos Solidarios" des Rotary Clubs Benissa-Teulada kamen 5.000 Euro zusammen. Diese Summe stockte die "Stiftung Rose" der Sparkasse CAM um den selben Betrag auf. Das Geld wird in mehreren Raten von Dezember 2009 bis Juni 2010 an die verschiedenen Caritas-Delegationen in der Marina Alta übergeben. Sie berichteten von stark gestiegenen Bitten um Hilfe zum Notwendigsten, weil die Armut durch die Wirtschaftskrise stark zugenommen hat.
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