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Benissa
Die Benissaner Oppositionspartei PP hat ihre Stimme gegen den Haushalt 2017 mit der fehlenden Suche der Regierungskoalition nach Übereinstimmungen begründet. Die von Bürgermeister Abel Cardona (Reiniciem) vorgestellte Investitionsliste von rund 550.000 Euro sei nur dadurch möglich gewesen, dass unter der PP im vergangenen Jahr ein Überschuss von 400.000 Euro erwirtschaftet worden sei (verschwiegen von den neuen Machthabern), plus Gelder aus Valencia. Ausserdem entsprechen die von Cardona verkündeten Investitionen nach Meinung der PP nicht den Notwendigkeiten der Gemeinde. Und die zahlreichen Vorschläge der PP seien nicht berücksichtigt worden.
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Erneut ist die Benissaner Linkskoalition bei dem Versuch gescheitert, ihren Haushaltsentwurf für das Jahr 2017 durch den Finanzausschuss des Stadtrates zu bekommen. Die Partido Popular und Isidor Mollà, das Zünglein an der politischen Waage von Benissa, lehnten ab. Dabei, so hinterher Bürgermeister Abel Cardona (Reiniciem), habe man sehr viele Zugeständnisse gemacht, glaubte eigentlich, in vielen Gesprächen genügend Überzeugungsarbeit geleistet zu haben.
Werde der Etat weiter blockiert, dann damit auch der erste Beschäftigungsplan des Rathauses im Umfang von 50.000 Euro, mit dem der Arbeitslosigkeit ein wenig die Stirn geboten werden soll.
Einen Tag vor der Ausschusssitzung hatte die Regierungskoalition ihre im Etat vorgesehenen Investitionen vorgestellt, unter anderem: Aufzug für und "Musealisierung" der "Sala Consell" in der Altstadt für 100.000 Euro, Stromversorgung für den Brunnen von Benimallunt (80.000), Herrichtung von Wegen an der Küste und auf dem Land für je 50.000 E, Verbesserung der Beleuchtung an der Küste (25.000 E), Toiletten (30.000) und interirdische Müllcontainer (30.000) für den Paseo Dolores Piera, neues Fahrzeug für das Bauamt für knapp 40.000 Euro.
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Zum zweiten Mal innerhalb von zehn Tagen haben am Dienstag, 18. Juni 2017, die Strandretter von Benissa-La Fustera zwei Badegäste geborgen, zwei Ungarn, wie das Ayuntamiento von Benissa mitteilte. Parallel dazu veröffentlichte das Rathaus das Dankesschreiben von zwei Spanierinnen, die am 8. Juni unter Mithilfe von Strandrettern und Ortspolizisten bei welliger See vor La Fustera vor dem Abtreiben Richtung Felsen auf ein Boot gerettet worden waren.
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Die Guardia Civil hat in Benissa einen Ring von vier spanischen Drogenhändlern zwischen 37 und 53 Jahren ausgehoben. Dabei wurden in einem Campingkühlschrank 150 Gramm Kokain und andere Drogen sichergestellt. Zwei Bandenmitglieder wurden ins Gefängnis eingeliefert, zwei kamen unter Auflagen frei.
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Eine klare Absage hat der neue Bürgermeister von Benissa, Abel Cardona (Reiniciem), für den neu zu erarbeitenden Flächennutzungsplan (PGOU) für Benissa "Makrourbanisations-Projekten und Golfplätzen" erteilt, wie sie in Zeiten vor der Krise über Zonen wie "La Ràpita" oder "El Collado" schwebten. Diese müssten vor solchen Anwandlungen dauerhaft geschützt werden, so Cardona in der spanischen Presse. Auch wichtige lokale Güter wie die Quisi-Mühle oder verschiedene Riuraus müssten künftig einen besseren Schutzstatus erhalten. Die noch von der vorherigen PP-Ortsregierung mit den Entwurfsarbeiten betraute Firma sei mittlerweile gut vorangekommen.
Wichtig sei jedoch auch, eine gewisse Autonomie lokaler Entscheidungsfähigkeit gegenüber allgemeinen Vorgaben durch die Landesregierung zu behaupten. Cardona nannte als Beispiel den Bereich La Llobella, wo es durch den Küstenschutzplan "Pativel" kaum noch lokale Entscheidungskompetenzen gebe. Deswegen bemühten sich die Stadtratsparteien -ohne jegliche Mitarbeit der Partido Popular, die sich laut Cardona in ihrer Amtszeit durch Geheimhalten von Informationen und zuletzt durch Nichtbeteiligung "hervorgetan" habe- mit verschiedenen Einsprüchen um eine gewisse Entscheidungsautonomie der Ortsverwaltung gegenüber Valencia. In anderen Bereichen müsse man vor Ort einfach die neuen strikten Bauvorgaben respektieren und durchsetzen, z. B. das Neubauverbot auf Gelände mit Gefälle über 21 %, so Cardona.
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Der Franziskaner-Konvent von Benissa schliesst nach 404 Jahren Ende August diesen Jahres seine Pforten, wie die Zeitung "Información" berichtete. Es fehlt am Nachwuchs. Im Jahr 2016 starben zwei Mönche, drei der vier verbleibenden sind älter als 70. Der "Junior", der 66-jährige Padre Lorca, ist zudem für die Pfarrgemeinde der kleinen Nachbargemeinde Senija zuständig. In der Provinz Alicante bleiben nach der Schliessung des Franziskaner-Konvents von Benissa nur noch diejenigen von Pego und Cocentaina. Es sei -entgegen anderslautenden ersten Berichten- nicht geplant, dass die Wochenendmessen in der Konventskirche zunächst beibehalten und von Geistlichen aus Pego gelesen werden. Die auf 10 Jahre befristete Nutzung der Herberge durch das Ayuntamiento bleibe intakt.
Das Rathaus von Benissa stellte klar, dass man den Franziskanern "alle von diesen für notwendige erachtete Hilfe" angeboten habe, um die Schliessung hinauszuzögern.
Im Jahr 2005 schloss in Jávea der Augustinerinnen-Konvent in Jávea, der mittlerweile zu einem Senioren-Tageszentrum umfunktioniert wurde, das von der "Congregación de Marta y María" geführt wird.
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6 Badegäste und ein Ortspolizist mussten am Donnerstag Nachmittag, 8. Juni 2017, mit zwei Rettungsbooten aus Moraira und vom nahe gelegenen Club Náutico Les Bassetes geborgen werden, weil sie Wellengang und Strömung beim Fustera-Strand von Benissa unterschätzt hatten. Zwei gerade angekommene Touristinnen aus Madrid winkten von einer Boje um Hilfe, weil sie nicht mehr zurück kamen.
Und dann ging es nach bester "Jockel"-Manier weiter, bis vier weitere Badegäste und ein Ortspolizist sich in ähnlicher Bedrouille befanden und die Retter auf zwei Booten eingreifen mussten, die Sieben bargen und in Les Bassetes an Land brachten. Die kleine Fustera-Strand von Benissa gehört mit ihren für ungeübte Schwimmer manchmal tückischen Strömungen zu den am meisten unterschätzten Stellen an unserer Küste.
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7 oder 8 öffentliche Hallenbäder in der Marina Alta sind nach Meinung von Benissas Bürgermeister Abel Cardona (Reiniciem) zu viele. Für die Bevölkerung der Zone würden nach seiner Meinung eines oder zwei reichen. Die Folge der Überversorgung seien Defizite: Das Hallenbad von Benissa, so Cardona in einem Interview, koste die Gemeinde pro Jahr 200.000 Euro, die zugeschossen werden müssen.
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Beim 3. Landes-Dressur-Wettbewerb, den der Club Hípic Benissa Ende Mai 2017 ausrichtete, belegten in der B-Jugend-Mannschaftswertung im Reprís Juli Jaegers und Alexandra Schäfer (erstes Foto links) die Plätze 2 und 3. Bei den A-Jugendlichen dominierte Belén Bolufer. Weitere starke Platzierungen unter den mehreren Dutzend Teilnehmern erritten für den gastgebenden Reitverein: Sunny Gijo, Teresa Avenza, Kyano, Emily Harris, Layla Sassem, Egor Kartavyi, Polina Mamkina. Andrea Mengual und Claudia Ribes.
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Auf die Frage nach einem baldigen Baubeginn für die vor Kurzem neu vergebene Umgehungsstrasse von Benissa zeigte sich Bürgermeister Abel Cardona in einem Interview skeptisch. Auftrag vergeben, ja, erläuterte er, aber noch nicht unterschrieben, und dafür bedürfe es der Verabschiedung des weiterhin in der Luft hängenden spanischen Staatshaushaltes. Ein Ministerialbeamter habe erläutert, dass das Projekt für weit unter seinen realen Kosten vergeben worden sei. Dies bedeute, dass zwar 2018 und 2019 als Haupt-Baujahre angegeben seien, man damit jedoch wohl kaum vor 2020 rechnen dürfe. Dazu komme, so Cardona, eine weitere aus der langen Serie von Überraschungen in der Geschichte der "variante" von Benissa: Die beauftragte Firma OHL werde jetzt im Zusammenhang mit der illegalen Parteifinanzierung der Partido Popular durchleuchtet. Da könne man schon verstehen, so Cardona, dass die Menschen in puncto Umgehungsstrasse von Benissa ziemlich skeptisch geworden seien.












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