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Benissa
Die Umweltschutzgruppe ABAI von Benissa, die im Sommer für die Brandwacht auf der Bèrnia zuständig ist, kümmert sich ein Mal pro Jahr um ihre Bienenstationn, die sie auf dem Berg installiert hat. Die Ausfahrt findet am Sonntag, 4. Dezember 2016, statt, mit Privatfahrzeugen um 9.30 Uhr ab den alten Schulen in der Calle Bilbao. Die Bienenstationen sollen die für die Biodiversität wichtige Bestäubungs-Aktivität dieser Tiere unterstützen, die in den letzten Jahren kräftig unter Druck geraten sind. Zuvor hatte ABAI ihre Aktion und deren Hintergrund in verschiedenen Schulklassen von Benissa erläutert und mit Hilfe des örtlichen Schriftstellers Angel Crespo und des Benissaner Künstlers Toni Cuesta eine einschlägige Geschichte ("L'Eixam") für Kinder herausgegeben.
Im nächsten Frühjahr will ABAI für die Kolonisierung aller ihrer Bienen-Stationen sorgen, so wie es derzeit beim "Estret de Cardos" gelungen ist.
Eine weitere Aktivität von ABAI ist der Kampf gegen die Prozessionsraupen in der öffentlichen Grünzone La Solana.
Info: http://abaibenissa.blogspot.com

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Das Ayuntamiento von Benissa hat den gemeinsamen Stadtentwicklungs-Strategieplan EDUSI mit der Nachbargemeinde Teulada-Moraira für die Jahre 2017-2022 den Bürgern und dem Stadtrat vorgestellt, der dann das von der Firma "Crea 360" entworfene Projekt verabschiedete. Dabei stimmten alle Parteien zu, lediglich "Reiniciem" enthielt sich. Für die konkreten Massnahmen in Grünzonen, Energieeffizienz, neuen Technologien, elektronischer Verwaltung, Aufwertung des historischen Besitzes und Kampf gegen soziale Benachteiligung, die mit knapp 5 Mio Euro beziffert werden, soll bei der Europäischen Union ein Zuschuss von 50 % beantragt werden, den Rest sollen die Kommunen und übergeordnete spanische Verwaltungen tragen.
In der ersten EDUSI-Runde hatten sich die verschiedenen Projekte der Region nicht für EU-Finanzierung qualifiziert, Benissa/Teulada-Moraira treten zum ersten Mal an. Wenn es diesmal nicht klappt, so die Rathäuser von Benissa und Teulada, werde man sich in der dritten Ausschreibungsrunde wieder bewerben.
Die Details: http://www.ajbenissa.es/images/resumen_edusi.pdf
Reiniciem sprach sich grundsätzlich für das Projekt, die Subventionsbeantragund und den Prozess der Bürgerbeteiligung aus und hofft auf den Zuschlag aus Europa. Aber es werde die Chance einer umfassenden ökologischen Umgestaltung vertan. Es fehle z. B. als Grundlage eine lokale Energiestudie. Vorschläge der Jugend seien nicht aufgenommen worden. Der PP-Ortsregierung fehle es an Koordination ihrer 40 Bereiche.












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Im Rahmen des sogenannten Bürgerhaushaltes entscheiden die Bürger von Benissa über die Verwendung von 200.000 Euro aus dem städtischen Investitionshaushalt. Eine erste Infoversammlung findet am 30. November 2016, um 19.30 Uhr im Centro de Excelencia statt, weitere Folgen am 12., 14., und 15. Dezember. Der Bürgeretat soll noch vor Weihnachten stehen.
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Die Stadt Benissa hat an der Costera del Pobil (Nähe Hallenbad), beim Colegio Manuel Bru, an der Vorschule Padre Melchor sowie an der Avenida Alcudia (beim Seniorenheim) vier Container für zu recycelndes Küchen-Altöl aufgestellt. Demnächst folgen zwei weitere auf dem Parkplatz der Calle Calp und bei der Grundschule Padre Melchor. Damit soll der allzu oft gewählten Entsorgungspraxis von Küchenaltöl durch den Abfluss Einhalt geboten werden, so Benissas Umwelt-Stadtrat Arturo Poquet (PP). Das recycelte Altöl wird für die Gewinnung von Biodiesel verwandt oder für die Herstellung von Lacken oder Kerzen. Das Altöl kann -im erkalteten Zustand- in Plastikflaschen bis zu 2,5 Litern deponiert werden, womit die Fahrt zum städtischen Ökopark im Industriegebiet entfällt.
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Ihren Aktionsradius hat eine vor Kurzem in Jávea auf frischer Tat ertappte Frau auf Benissa-Costa erweitert, deren Diebesmethode im überaus freundlichen Anbaggern älterer Menschen besteht, die dann bei Umarmungen oder intensivem Händeschütteln ihrer Portemonnaies, Uhren oder Schmucks erleichtert werden. Ein deutscher Resident aus Benissa erzählte costa-info.de und WOCHENPOST von einer solchen Begegnung am Montag, 21. November 2016, auf dem Parkplatz des Supermarktes Pepe La Sal an der Küstenstrasse zwischen Benissa und Moraira: "Meine Uhr hat sie nur deshalb nicht erbeutet, weil sie diese nicht über die Hundeleine bekam, die ich noch am Handgelenk hatte".
Die geschickte 31-jährige Rumänin hatte zuvor in Calpe, Polop und im Süden der Provinz Alicante mindestens 27.000 Euro mit ihren Umarmungen erbeutet, wderen ausgesprochen teure Nebenwirkungen von den Opfern jedoch meistens zu spät bemerkt wurden. Und wenn nicht, dann sorgte die Auswahl der -durchweg älteren- Opfer dafür, dass die Trickdiebin bei etwaigen Verfolgungsjagden meistens die besseren Karten hatte.
Weil die Delikte unterhalb einer gewissen juristischen Intensität stattfinden, ist damit zu rechnen, dass auch eine erneute Festnahme durchaus nicht das "Karriereende" für die Rumänin mit den teuren Umarmungen bedeutet, höchstens eine räumliche Verlagerung. Denn, wie Kenner aus der Polizeiszene wissen: "Diese Leute bringen wir etliche Male vorne bei Gericht hinein, und aus der Hintertür sind sie ebenso schnell wieder draussen".
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Ein deutsches Senioren-Ehepaar (78 und 72 Jahre) wurde am Sonntag, 20. November 2016, bei einer Rundwanderung auf der Sierra de Bèrnia von der einbrechenden Dunkelheit überrascht, wie die Zeitung "Las Provincias" berichtete. Die beiden Deutschen verloren die Orienterung, hatten keine Taschenlampe dabei, riefen die Rettung an, und dann ging auch noch die Aufladung des Mobiltelefons zuende. Nach einer intensiven Suche fand die Feuerwehr aus Dénia das Paar rund 500 Meter vom "Forat", dem Loch durch den Berg, gefunden, erschöpft und desorientiert, aber bei guter Gesundheit.
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Das Stadtparlament von Benissa hat einstimmig von der spanischen Regierung gefordert, den juristischen Status der britischen Residenten trotz Brexit beizubehalten. Immerhin ist ein Fünftel der 400.000 ausländischen Einwohner der Provinz Alicante britischer Herkunft. Im Gegenzug soll auch auf die Wahrung der Rechte der Spanier geachtet werden, die in Grossbritannien wohnen oder aus Arbeits- oder Studiengründen dorthin reisen müssen.
Zwei weitere Anträge der Bürgermeisterpartei PP wurden von allen Parteien bis auf Reiniciem (enthielt sich jeweils) befürwortet: Verurteilung des brutalen Angriffes einer organisierten Gruppe im Baskenland auf zwei Guardias Civiles und ihre Partnerinnen und ein Antrag zur Unterstützung der valencianischen Zitrusfrüchte-Bauern in ihren Forderungen gegenüber der Europäischen Union.
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Die deutsche Bäckerei an der Küstenstrasse von Benissa-Fustera hat den Raub der dekorativen "Blauen Kuh" vor ihrer Tür angezeigt. Das 100 Kilo schwere und von vielen Besuchern mit Kindern für Fotos genutzte Tier war mit zwei Eisenketten befestigt. Dies ist nach Angaben des Bäckerei-Besitzers Tobias Nadig der fünfte Einbruch/Übergriff auf sein Geschäft, immer in der Nacht zum Sonntag. Werkzeug und Maschinen im Wert von 35.000 Euro sind bisher weggekommen. Nadig hat jetzt für die mit einem Wert von 1.400 Euro taxierte Blaue Kuh eine Belohnung ausgelobt. Die Guarcia Civil sei sich ziemlich sicher, die Diebe der Kuh zu fangen, weil die schwer zu verstecken und noch schwerer zu verkaufen sei.
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Ihre Vergewaltigung in der Gemeinde Jalón bei Benissa durch einen 25-jährigen Touristen aus Galicia, auf Urlaub in Altea, hat ein 22-Jährige bei der Guardia Civil angezeigt. Sie sei bei einem bekannten Freizeitlokal zu dem jungen Mann in den Wagen gestiegen, den sie kurz zuvor kennen gelernt hatte. Er habe auf einem einsamen Weg angehalten und sie mit heftigen Drohungen zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Dann habe er sie zu dem Lokal zurück gebracht, wo ihre Freundin sie in emotionalem Schockzustand vorgefunden habe. Aufgrund der klaren Anzeichen wurde der Täter ins Gefängnis eingeliefert. Er hatte mit What's-App-Text- und Audio-Botschaften die beiden jungen Frauen mit dem Tod bedroht, wenn sie von den Vorfällen berichten sollten. Ausserdem beleidigte er dabei das Opfer erneut.
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