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Benissa
Bei einem Frontalzusammenstoss zweier Lieferfahrzeuge auf der N-332 an der Einfahrt zum Industriegebiet "La Pedrera" von Benissa wude am Donnerstag Nachmittag, 24. November 2022, ein Beifahrer verletzt. Ein drittes Fahrzeug hatte den Unfall verursacht, indem der Fahrer ein Stoppzeichen ignorierte. Dann beging er Fahrerflucht. Auch nach der Einrichtung der Umgehungsstrasse ist dieser Verkehrspunkt noch ziemlich unfallträchtig. Zwei grosse weitere Kreisverkehr efür etliche Millionen Euro sollen ihn entschärfen. Die Gemeinde Benissa hat zu diesem Grossprojekt des Madrider Infrastrukturministeriums bereits kritisch angemerkt, ob es vielleicht auch etwas kleiner gehe.












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Zwei Festnahmen sind am vierten November-Wochenende der Policía Local von Benissa gelungen. Ein Mofadieb fiel der Polizei auf, als sie feststellte, dass das Gefährt mit falschem Nummernschild unterwegs war. Der Fahrer versuchte die Flucht, erlitt jedoch auf einem Feldweg einen Unfall. Das Mofa ging an den Eigentümer zurück, und binnen zwei Tagen war auch der 19-jährige Dieb spanischer Nationalität ausgemacht.
Vor einem Nachlokal wurde ein Mann unter dem Vorwurf der Gewalt gegen eine Frau verhaftet.
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Benissa wird demnächst über eine mobile Polizeistation verfügen, die in einem dafür ausgebauten Fahrzeug Anzeigen vor Ort aufnehmen kann. Das teilte bei einer Bürgerversammlung in La Fustera Polizeichef Pedro Cobos mit. Er gab an, dass entgegen der Wahrnehmung im Sommer, wo es einige Aufsehen erregende Einbrüche mit Gewaltanwendung gegeben habe, in Benissa keine Zunahme dieser Delikte gegeben habe. Er sagte, dass auf Grund der Grösse des Gemeindegebietes mit enormen 70 Quadratkilometern Benissa gegenüber kleineren Städten wie Calpe in puncto Polizeiausstattung stark benachteiligt sei, weil die Zahl der Polizisten in einer Kommune sich ausschliesslich nach der der Einwohner richte. Da habe Benissa, wo die Hälfte der Einwohner zum grössten Teil weit entfernt vom Stadtzentrum lebe, z. B. gegenüber Calpe einen klaren Nachteil. Trotzdem sei die Benissaner Ortspolizei täglich an der Küste präsent.
Cobos hofft, dass die Sicherheitslage in Benissa sich mit der Ende des laufenden, Beginn des neuen Jahres bevorstehenden, Installation von Überwachungskameras an den wichtigsten Durchfahrtpunkten weiter verbessern werde. Die mit der Polizeiwache verbundenen Kameras können Autokennzeichen lesen und die Durchfahrt gesuchter Kennzeichen melden.
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Die Plattform "Salvem La Llobella" von Benissa hat für Samstag, 19. November 2022, um 19 Uhr eine Demonstration gegen das Bauprojekt "Patmore Resort" an der Küste zwischen La Llobella und Els Pinets anberaumt. Es handelt sich um ein 55.000 qm grosses, bebaubares, aber noch bewaldetes Grundstück an der Steilküste, wo ein Hotel und neun Luxusvillen entstehen sollen. Betreiber ist Benissa Natura, das mit der Stadt eine konkrete Abänderung des Flächennutzungsplanes vereinbart hat. "Salvem" spricht von der "Zerstörung einer Grünen Lunge an der Küste zu Gunsten von Spekulanten". Das Rathaus hatte vor wenigen Wochen mitgeteilt, dass diese Vereinbarung deer Gemeinde Gelände für die Vollendung des Ökologischen Küstenpfades zur Verfügung stelle.
Benissas Bürgermeister Arturo Poquet erläuterte in einem Video, dass das Gelände seit 40 Jahren bebaubar war und das Ayuntamiento die Genehmigung erteilen musste, wie es das Gesetz vorsieht, weil das Projekt alle bestehenden Vorschriften einhalte.
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Die neue Kehrmaschine der Gemeinde Benissa soll seit Herbst in allen Strassen der Küstenzone etwa ein Mal pro Woche ihren Dienst verrichten. Das kündigte bei einer Anwohnerversammlung im Oktober in La Fustera Bürgermeister Arturo Poquet (PP) an. Er teilte auf die Klagen über verschmutzte "barrancos" mit, dass die Gemeinde bei der zuständigen Verwaltung Confederación Hidrográfica del Júcar (CHJ) beantragen werde, dass die natürlichen Wasserabflüsse gereinigt werden oder die Gemeinde die Genehmigung für Säuberungen erhalte.
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Einspruch eingelegt haben die Stadt Benissa und etliche Unternehmer des nördlichen Industriegbietes "La Pedrera" gegen die beiden enormen Kreisverkehre, die als Ergänzungsprojekt zu der im August eingeweihten Umgehungsstrasse geplant sind. Nach insgesamt 38 Mio € für die in mehreren Anläufen und über etliche Jahr gebaute "variante" sollen die zwei Kreisverkehre auf der N-332, auf der Grenze zwischen Benissa und Teulada noch einmal einen zweistelligen Millionenbetrag kosten. Über die Beseitigung der verkehrsbehindernden Zufahrt zum "Polígono" sind sich Stadt und Ministerium einig, aber Benissa fragt: "Geht´s nicht etwas kleiner?" - und mit einer Zufahrt über die Zone des ehemaligen Schlachthauses? Bürgermeister Arturo Poquet informierte die betroffenen Pedrera-Unternehmer Ende September über den Stand der Dinge.
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Nach den Problemen an mehreren der 2013 installierten Solar-Strassenlaternen an Kreuzungen in der Küstenzone von Benissa wurde bei einem Residententreffen in La Fustera im Oktober der für die Küste zuständige Stadtrat Isidoro Mollà gefragt. Das Problem: Die Lithium-Batterien, die in der Erde vergraben sind, müssen gewechselt werden.
Für die Calle Tramus sagte Mollà auf Beschwerden von Anwohnern hin eine Verkehrsberuhigung mit Bremshügeln zu, aber nicht als lärmintensive Gummi-Streifen, sondern eine betonierte Fahrbahnerhöhung.
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Mit Überwachungskameras sollen ab Ende 2022, Anfang 2023 die zunehmenden Probleme mit "Müllschweinen" in Benissa wenn nicht beendet, so doch stark abgemildert werden. Das teilte Bürgermeister Arturo Poquet (PP), der sich im kommenden Mai zur Wiederwahl stellt, bei einer kurzfristig anberaumten Küsten-Residenten-Versammlung Mitte Oktober 2022 in La Fustera (siehe Foto) mit.
Trotz wiederholter städtischer Mahnungen (die Pädagogik und die Hinweise auf Hausabholungen von Sperrmüll sollen allerdings verstäkt und regelmässiger Bestandteil der Rathaus-Veröffentlichungen werden) werden die illegalen Müllberge mit Sperrmüll und Gartenabfällen sowie Bauschutt bei den Containern im Gemeinde immer mehr und können durch die städtische Abfuhr kaum noch bewältigt werden. In vielen Fällen seien Gartenbetriebe verantwortlich, denen der Weg zum städtischen Ecoparque in La Pedrera an der Nationalstrasse zu weit sei, so die Stadtspitze. Die lang ersehnten Kameras, die Autokennzeichen lesen und registrieren können und an strategischen Stellen im Gemeindegebiet sowie in der Nähe von Container-Standorten aufgestellt werden, sollen das Problem lösen helfen. Polizeistreifen, auch in zivil, haben in den letzten Monaten bereits etliche Strafen gegen Müll-Sünder verhängt. Ausserdem sollen auch die 3 Abladestellen in der Küstenzone für Gartenschnitt und Bauschutt (Altamira, Montemar, San Jaime) stärker bekannt gegeben werden und gegebenenfalls ihre Öffnungszeiten (derzeit mo-sa., 8-13.30 Uhr) erweitert werden, so Küstenstadtrat Isidoro Mollà, der sich im Namen der Gemeinde für das Müll-Chaos der Sommermonate entschuldigte und Besserung gelobte.













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