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Benissa
Am letzten Tag der Stiertreiben der Benissaner Ortsfiestas wurde der 82-jährige ehemalige Taxifahrer Jaume B. voll von einer Kuh erwischt und übel zugerichtet. Er liegt mit Gehirnerschütterung, gebrochenem Bein und weiteren Verletzungen im Krankenhaus, wurde aber nicht aufgespiesst. Er hatte gedacht, dass das Tier bereits eingesperrt war und konnte nicht mehr ausweichen. Das Stiertreiben war beendet, einer der echten Höhepunkte folgte am Samstag mit der Riesenpaella im Stadtpark, bei der rund 3.000 Rationen ausgegeben wurden und die Benisseros in ihren entsprechenden Jahrgängen und Freundeskreisen zusammensassen, bis -zum Glück erst nach "getaner" Feierei, Regen die meisten Menschen auf den Heimweg schickte.
ZUM GROSSEN FOTOALBUM VON DEN ORTSFIESTAS BENISSA












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Vor drei Jahren tauchten Pläne aus der Bauphase der Kirche "Puríssima Xiqueta" von Benissa auf, auch als "Catedral de la Marina" bezeichnet. Sie zeigen, dass bei Grundsteinlegung im Jahr 1902 der Alcoyaner Architekt Vicente Pascual sogenannte "Turmhelme" auf den Türmen der Kirche geplant hatte, die, so jetzt Pfarrer José Tomás gegenüber der spanischen Presse, "die gotische Ästhetik des Bauwerks betonen" würden. "Auf diesen Traum wollen wir nicht grundsätzlich verzichten", so der Geistliche. Aber der endgültigen Fertigstellung der "Kathedrale" stehen die Kosten im Weg, die für 2013 mit 175.000 Euro sicherlich sehr konservativ angegeben worden waren. Zunächst einmal sei die Reparatur des angeschlagenen Daches auf dem Mittelschiff der Kirche wichtiger.
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Der progressiv-valencianistische Regierungspakt von PSOE und Compromís in der 1.300-Seelen-Hinterlandgemeinde ist geplatzt: Nach dem Ausstieg des einzigen PSOE-Gemeinderates, Bernardo Ferrer, muss Compromís-Bürgermeisterin Maribel Molina in der Minderheit weiterregieren. Ferrer, der Compromís des "Katalanismus" beschuldigt, schloss eine Einigung mit der Konservativen Volkspartei PP nicht aus. Molina sagte, dass PSOE-Mann Ferrer Gemeindeangestellten gegenüber angedeutet habe, mit Hilfe der PP neuer Bürgermeister werden zu wollen. Diese Partei hatte seit 2003 den Bürgermeister gestellt und war auch 2015 die Partei mit den meisten Stimmen gewesen.
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Bei einem Schachturnier mit 115 Kindern bis 14 Jahre Anfang April in Alcoy belegte der elfjährige Toni Bertomeu aus Benissa den zweiten Platz in der höheren Altersklasse, zwischen 11 und 14 Jahren. In der Kategorie bis 10 Jahre, die 70 Teilnehmer zählte, belegten die Benissaner David Marí, Joan Figueres und Irene Bertomeu respektable Plätze im oberen Mittelfeld, so Schach-Coach Juan Ribes "Coca".
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Das erste Teilstück der Ausfallstrasse von Benissa Richtung Senija, der Avenida de Madrid, wird für 320.000 Euro von der Provinz Alicante verbreitert, beleuchtet und mit breiten Bürgersteigen versehen. Es geht um die rund 300 Meter zwischen Sportzentrum, Grundschule Manuel Bru, Laufbahn und Costera de Póbil, die für Fussgänger und Autofahrer sicherer gemacht werden soll. Zudem soll ein Parkplatz für 60 Fahrzeuge entstehen. Die Bauzeit beträgt rund 5 Monate.
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Mehr als zwei Dutzend Spielzeuge aus recyceltem Material nahmen an dem städtischen Wettbewerb teil, der an den Grundschulen Manuel Bru und Padre Melchor durchgeführt wurde. Siegerin bei den Erst- und Zweitklässlern ist Irene Termis, bei den Klassen 3 und 4 Cesc Vives und bei den Fünft- und Sechsklässlern José Pérez. Die meisten Spiele für den Wettbewerb kamen vom Colegio Padre Melchor. Die "juguetes reciclados" weden bis zum 21. April vormittags im Casal Jove ausgestellt.
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Benissa hat die Debatte um die Entfernung der Namen von verurteilten korrupten Politikern auf Einweihungsplaketten öffentlicher Gebäude, Parks oder Einrichtungen ein bisschen weiter getrieben. Zusätzlich zu dieser "Flurbereinigung" beschloss das Gemeindeparlament auf Vorschlag der Oppositionspartei Compromís einstimmig, bei künftigen Einweihungen auf Plaketten mit Namen von den jeweils verantwortlichen Politikern zu verzichten. Schliesslich werden diese Projekte mit dem Geld der Steuerzahler finanziert, weshalb die Bevölkerung und nicht die Politiker die "Stars" der Einweihungen sein sollen. So wird bei der Einweihung der Feuerwehrstation oder der Casas de la Puríssima keine Gedenktafel zu enthüllen sein.
Compromís hatte die Namen schon von wegen Korruption gerichtlich untersuchter Politiker von den Schildern entfernen wollen, was jedoch auf Widerstand bei den anderen Parteien stiess, die auf das Recht der Unschuldsvermutung hinwiesen. In Benissa steht auf keiner Plakette der Name eines wegen Korruption verurteilten Politikers, wohl allerdings mit David Serra, Lola Johnson oder José Joaquín Ripoll die von mehreren Politikern, die wegen Korruptionsverdachts gerichtlich untersucht werden.
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Die Benissaner Oppositionsfirma "Reiniciem" hat aus dem kommunalen Untersuchungsausschuss zu den städtischen Bauprojekten der vergangenen Jahre mit Mehrkosten berichtet, dass das Ayuntamiento der Firma "Construcciones Francés" bei der Verzögerung der Renovierung des Franziskaner-Seminars trotz Verzögerung von mehr als einem Monat (nach einer zuvor gewährten Verlängerung von zweieinhalb Monaten) die fällige Konventionalstrafe "aus strikt politischen Gründen" erlassen habe. Reiniciem glaubt laut spanischer Presse, dass dieser Strafverzicht für die Firma, die eine Rolle im Bestechungsverfahren "Taula" um die valencianische Partido Popular spielt, sich verzögernd auf die Beendigung anderer öffentlicher Baumassnahmen in Benissa ausgewirkt habe.
In diesem Sinne nennt Reiniciem die seit einem Jahrzehnt in verschiedenen Phasen für bislang drei Millionen Euro und mit häufigen "Richtungsänderungen" durchgeführten Arbeiten an den historischen Häusern in der Calle Puríssima. Bürgermeister Juan Bautista Roselló (PP) hatte sich im Februar gegen Vorwürfe von Korruption und abgezweigten Geldern verwahrt und die Mehrkosten sowohl an den Puríssima-Häusern als auch an Arbeiten am Stadtpark "Glorieta" mit unvorhersehbaren Komplikationen bei den Arbeiten zugerechnet. In einer nächsten Sitzung des Untersuchungsausschusses kommen die Bauamtstechniker und Verantwortlichen der Bauarbeiten zu Wort.
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15 Mannschaften mit mehr als hundert Nachwuchs-Spielerinnen aus Benissa, Gata, Jávea, Orba und von der Privatschule Lady Elizabeth waren beim Volleyball-Turnier von Benissa zum Frauentag am Start. Die Gastgeberinnen behielten bei den D- und C-Jugendlichen (10 und 11 sowie 12 und 13 Jahre) die Oberhand und wurden bei den B-Jugendlichen Zweite.
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