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Benissa
In Montemar und anderen Urbanisationen von Benissa hat eine dubiose Acquise für Schmiede-Arbeiten für Unmut gesorgt: Kleine Aufkleber mit der Telefonnummer 673 155 444 und Werbung in verschiedenen Sprachen für Eisen- und Schmiedearbeiten wurden zu Tausenden auf Briefkästen, Laternen, Gashäuschen, Türen, öffentliche und private Installationen geklebt.
Ein Anruf bei der beworbenen Telefonnummer brachte einen Herrn "Javier" ans Telefon, der angab die "Hermanos García" zu vertreten. Nein, ein Büro oder eine Werkstatt habe die Firma nicht, er vermittle nur Aufträge, wollte aber auch nicht angeben an wen. Um den Vorwurf der unerlaubten Beklebung öffentlichen und privaten Eigentums mit Werbeaufklebern durch seine Firma werde er sich kümmern, sagte "Javier" costa-info.de zu: Das werde abgestellt.
Carl-Georg Boge
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Im Stadtpark Dolores Piera von Benissa findet vom 3. bis 5. Oktober das 7. Festival Multicultural mit Musik, Tanz, Gastronomie, Infos aus 12 Ländern statt. Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland und Belgien sind nicht vertreten). Die Eröffnung ist am Freitag, 3.10., um 19 Uhr. Die teilnehmenden 12 Länder sind: Argentinien, Bolivien, Kolumbien, Spanien, Philippinen, Grossbritannien, Griechenland, Marokko, Polen, Rumänien, Ukraine und Venezuela. Das Multikulturelle Festival von Benissa wird alle zwei Jahre organisiert.
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Im Rahmen einer Gala auf dem Dorfplatz von Benissa wurden am zweiten Septemberwochenende 2014 die Fiesta-Königinnen für die Patronats-Fiestas "Puríssima Xiqueta" 2015 ausgelost. 9 von 22 18-jährigen Mädchen stellten sich zur Wahl, das Los fiel auf Ángela Bertomeu Vizuete. Ihre Ehrendamen werden Luz López Clemente und Andrea Marqués Cardona sein.
Von den zehn siebenjährigen Kinder-Festeras wollten nur vier Königin werden. Das Los bestimmte Carla Gisbert Baidal, begleitet von Francesca Pastor und Ainoa Morcillo.
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Neue Männerstimmen sucht der Chor "Coral Benissenca", der in der städtischen Musik- und Tanzschule in die neue Saison gestartet ist. Das neue Lieder-Repertoire ist bereits ausgewählt, zu Weihnachten soll es erstmals vorgestellt werden. Für die Zukunft werden neue Männerstimmen gesucht, so Chorleiter Javier Santacreu, um ein besseres Gleichgewicht zu erreichen. Geübt wird montags und donnerstags in der Musikschule, um 20.15 Uhr die Frauen und um 21.30 Uhr die Männer. Neu in diesem Jahr: eine Gruppe für die Anfänger, die ein besonderes Stimmtraining erhalten, um möglichst bald mit den Etablierten singen zu können.
Sein erstes Konzert gab der Coral Benissenca im April 1982. Der Chor zählt über 45 Sängerinnen und Sänger.
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Die Belegung der Benissaner Hotel-Kapazitäten in der zweiten August-Hälfte ist vom Rathaus mit 60 % angegeben worden, diejenige in der ländlichen Vermietung mit knapp 70 %, die touristische Vermietung insgesamt mit 75 %. Sowohl unter ausländischen (Frankreich vor Deutschland, Grossbritannien, Belgien und Holland) als auch bei den spanischen (Madrid und Land Valencia) überwogen die Ehepaare zwischen 30 und 50 Jahren mit Kindern.
In den beiden Tourismusbüros an der Küste und an der Durchgangsstrasse in Benissa wurden im Sommer etwas mehr als 4.500 Informationsanfragen beantwortet, zwei Drittel gestellt von Ausländern, vorab wieder Franzosen, Briten und Deutschen.
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60 Freiwillige (zweites Foto) nahmen am ersten September-Sonntag an der 13. Küstenreinigung “Limpieza Submarina y Litoral de Benissa” teil, organisiert von Rathaus, Club Naútico Les Bassetes und mehreren Tauch- und Segelschulen. Zwei Drittel der Säuberer waren an Land unterwegs, die anderen unter Wasser. Anschliessend gab es für die Teilnehmer etwas zu Essen, ein T-Shirt und den Dank von der Gemeinde, die selber mit mehreren Stadträten und Mitarbeitern vertreten war.
Fotoalbum von der Küsten-Reinigung Benissa

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Mit starken Ergebnissen warteten die Schwimmer des Clubs de Natación Benissa beim gut besetzten Wettschwimmen zur Insel von Benidorm auf: Bei den Damen siegte Gema Pérez Beviá vom CN Benissa, ihre Vereinskameradin María Cerdá wurde in ihrer Kategorie Dritte und Oscar Estrada belegte bei den Männern den 2. Rang. Er hatte zuvor das Wettschwimmen (Travesía) von Dénia gewonnen. Alejandro Asensi aus Benissa wurde 10. der Gesamtwertung und 2. in seiner Kategorie.
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Wer nicht ans öffentliche Kanalnetz angeschlossen ist, soll auch keine Kanalisationsgebühren bezahlen, die in Höhe von durchschnittlich 60 Euro pro Jahr mit der Wasserrechnung erhoben werden. So urteilte das Oberlandesgericht von Valencia vor mehr als einem halben Jahr. Daran erinnert die valencianistische Oppositionspartei von Benissa, Compromís, und beklagt, dass die Stadt Benissa keinen Schritt unternommen habe, diese Rechtsprechung umzusetzen. Das Ayuntamiento habe nicht einmal die Bürger über ihr Einspruchsrecht informiert, um diese ungerechtfertigte Gebühr, für die sie keine Leistung erhalten, nicht mehr bezahlen zu müssen. Das betrifft in Benissa wie in den meisten anderen Kommunen unserer Region auch, vor allem die Immobilien in den Aussenbezirken und Urbanisationen.
In Benissa sind knapp 4.000 Immobilien in der Stadt und den Industriegebieten an das Netz angeschlossen, 1.300 in den Aussenbezirken nicht, ebenso wie 4.500 weitere im Küstengebiet von Benissa. Die Stadt überwies 2013 dem Land Valencia knapp 700.000 Euro, die in dem Jahr unter dem Konzept "Canon de Saneamiento" eingetrieben worden waren. Obendrein sei für das Jahr 2014 diese Gebühr um 10 % angehoben worden. Weil das Rathaus seiner Informationspflicht nicht nachkomme, so Compromís-Sprecher Xavi Tró, empfehle er den Verbrauchern von Küste und Aussenbezirken, sich beim Verbraucherschutz (OMIC) im Stadtverwaltungsbüro OAC neben Suma über die Möglichkeiten eines individuellen Einspruches kundig zu machen.
Allerdings: Die Frage wurde auch bei der letzten Bürgerversammlung mit dem Benissaner Stadtoberhaupt Juan Bautista Roselló (PP) gestellt. Roselló riet von Beschwerden und Klagen auf Erlass der Gebühr ab, wie costa-info.de Anfang März berichtete:
"* Bürgermeister warnt vor Klage gegen ungerechte Abwassergebühr
Vor einer aufgrund jüngster spanischer Urteile durchaus nicht aussichtslosen Klage gegen die Abwasserabgabe, die in die zweimonatlichen Trinkwasserrechnung eingearbeitet ist, hat bei einer Bürgerversammlung mit Residenten Benissas Bürgermeister Juan Bautista Roselló (PP) gewarnt. Das könnte, so gab Abusos-Urbanísticos-No-Vizepräsident Charles Svoboda den Tenor des Treffens wieder, ein teurer Sieg werden: Dabei könnte nämlich eine Inspektion der individuellen Abwasser-Klärung des Betroffenen nach sich ziehen. Wer noch keine moderne Kläreinrichtungen habe, könnte genötigt werden, sie zu installieren, für rund 6.000 Euro, mit jährlichen Wartungskosten von 200 Euro. Dagegen nehme sich die durchschnittliche jährliche Abwasserabgabe mit rund 60 Euro recht bescheiden aus."












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Die Gemeinde Benissa tritt Berichten entgegen, nach denen es bei der Cala Llobella an der Küste ein Bebauungsvorhaben geben könnte. Laut "Info Benissa" mobilisieren die Anwohner der Zone Widerstand gegen ein mögliches "Erschliessungsprojekt in einer der letzten verbliebenen Grünzonen" an der Küste, seitdem ein mysteriöses grosses weisses Plakat (siehe Foto aus "Info Benissa") darauf hinzuweisen scheine.
Es sei völlig falsch, so das Ayuntamiento in seiner erst zwei Wochen nach dem Bericht von "Info Benissa" veröffentlichten Stellungnahme, dass als Folge der im Herbst 2013 wegen eines Formfehlers gerichtlich angeordneten Aussetzung des Benissaner Flächennutzungsplanes von 2003 in dem Pinienwäldchen bei der Cala Llobella oder in der Pinada del Cantalar gebaut werden dürfe. Diese sei von dem besonderen Schutzplan des Küstenstreifens betroffen, der 1998 auf Initiative der Gemeinde vom Land Valencia genehmigt worden sei. Damals wurden 9 öffentliche Grünzonen mit einer Fläche von 40.000 Quadratmetern geschaffen. Sowohl der Bebauungsplan von 2003 als auch der vorherige von 1982 sehen diese Grünzonen vor, die zudem vom Rathaus gekauft wurde. Daraus ergebe sich, dass im Ayuntamiento keine Baugenehmigung für ein Erschliessungsprojekt vorliege.
Obendrein, so der Rathaus-Text weiter, habe die Stadt in jenen Gebieten die Gewährung von Neubaugenehmigungen ausgesetzt, in denen der PGOU von 2003 eine Bebauung nicht mehr genehmigte, der von 1982 aber wohl. Auf seinen rund 70 Quadratkilometern Land, von denen fast ein Drittel vor Bebauung geschütztes Land sei, wache die Gemeinde im Sinne des Umweltschutzes über die Einhaltung ihrer Bauvorschriften und sei sich natürlich über den touristischen und umweltschutzbezogenen Wert einer vor Bebauung geschützten Küste im Klaren.
Der Besitzer des Grundstückes mit dem nicht beantragten und somit illegal aufgestellten mysteriösen Plakates habe bis zum 1. September Zeit, dieses zu entfernen. Dann werde das die Stadt auf seine Kosten tun.
Mit der vom Ayuntamiento derart betonten Überwachung der Baunormen an der Küste ist es laut "Marina Plaza" nach Meinung der kritischen Anwohner nicht so weit her: Es werden grossflächige Glasscheiben genutzt, bei "Umbauten" das ursprüngliche Bauvolumen ungestraft erweitert, das Küstengesetz in puncto Distanz zum Meer gebrochen und anstelle einer deklarierten "rehabilitación" Abriss eines alten Chalets und ein kompletter Neubau stehe.
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