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Benissa
Das Leitungswasser in der traditionell wasserreichen Hinterlandgemeinde Xalo bei Benissa ist für mehr als zwei Drittel der rund 3.000 Einwohner nicht mehr trinkbar. Das Rathaus warnt vor zu hohem Chlor- und Salzgehalt im Brunnen von Lliber. Das Wasser in Solana, Almassera und Vall de Paraiso kommt aus Parcent, ist geniessbar.
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In vier Altersklassen fand mit insgesamt mehr als 30 Teilnehmern auf der und bei der Leichtathletik-Bahn von Benissa das 1. BTX-Rennen von Benissa für Kinder statt. Bei den Kleinsten, den benjamines und den alevines siegten Marcos Puig, David Ivars und Daniel Cepa aus Jávea, bei den C-Jugendlichen Sergio Larrañaga aus La Nucía.
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Das erste Ergebnis der Kommunalwahlen vom 24. Mai 2015 in der Provinz Alicante steht schon fest, wie die Zeitung "Las Provincias" berichtete: Im Hinterland-Dorf Llíber bei Benissa ist der neue Bürgermeister der alte. Juan Reus wird als Spitzenkandidat der Partido Popular seine absolute Mehrheit in dem Tausend-Seelen-Ort wiederholen. Weil keine andere Partei antritt. Trotzdem kündigte Reus an, die geplanten Wahlkampfveranstaltungen durchführen zu wollen.
Reus trat erstmals 2007 an und verlor gegen den sozialistischen Kandidaten. Vor vier Jahren drehte er den Spiess um, und diesmal siegt er kampflos. Mehr als zwei Drittel der Einwohner von Llíber sind Ausländer, in der Mehrheit Briten - die ausländische Wahlbeteiligung ist beachtlich. Folgende Kandidaten folgen José Juan Reus auf der Wahlliste von Llíber: José Miguel Reus, Vicente Andrés Mas, Carmen Morant, Suzanne Mcallister, Lucía Montserrat, Marcos Soria, Peter Burton und Daniel Paniagua.
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Eine besonders schwierige Aufgabe wartet vor den Kommunalwahlen vom 24. Mai 2015 auf Wolfgang Karl Hoffmann und Xavier Estupiña. Beide wurden von der konservativen Bürgermeisterpartei Partido Popular auf die Listenplätze 11 und 10 gesetzt, die nur mit einem überaus guten Wahlergebnis für ein Mandat im Stadtrat reichen. Übersetzt heisst dies: Die beiden werden die seit 2003 kontinuierlich schwächer gewordene Wahlbeteiligung der Ausländer kräftig ankurbeln müssen, um es ins Gemeindeparlament zu schaffen und dabei ihrem Bürgermeisterkandidaten Juan Bautista Roselló zu einer grossen absoluten Mehrheit zu verhelfen. Das Kalkül ist nämlich, dass die PP diesmal die absolute Mehrheit braucht, nachdem der bisherige Mehrheitsbeschaffer Francisco Montagut mit seiner Unabhängigen Partei nicht mehr zur Verfügung steht und die anderen Parteien sich -unter Führung der von Manuel-Bru-Grundschuldirektor Manolo Juan geleiteten sozialistischen PSOE- gegen den seit mehr als anderthalb Jahrzehnten regierenden Roselló zusammenschliessen könnten.
Aber bei genauerem Hinsehen ist es in Rosellós PP wohl eher so, dass es für Hoffmann kaum Chancen auf einen Sitz im Stadtrat gibt und dass es für den amtierenden Tourismus-Stadtrat Xavi Estupiñà nur unter sehr günstigen Bedingungen reichen dürfte. Er ist damit quasi der einzige aus dem aktuellen Roselló-Team hauptamtlicher oder halb-hauptamtlicher Stadträte: Arturo Poquet (Bau und Stadtplanung), Josefa Martí (Kultur), Gloria Ivars (Gesundheit), Jorge Ivars (Jugend) haben weiterhin sichere Listenplätze, der ob seines Listenplatzes überraschte Estupiñà springt mit grosser Wahrscheinlichkeit über die Klinge.
Die Wahlliste der Benissaner PP:
1.- JUAN BAUTISTA ROSELLÓ TENT
2.- ARTURO POQUET RIBES
3.- JOSEFA MARTÍ SENDRA
4.- GLORIA IVARS MARTÍNEZ
5.- JORGE IVARS HINOJO
6.- FRANCISCO CABRERA SELLÉS
7.- FRANCIS ESQUERDO GINER
8.- ADRIÁN IVARS PASTOR
9.- Mª ÁNGELES CRESPO MARTÍ
10.- FCO. XAVIER ESTUPIÑÁ PASTOR
11.- WOLFGANG KARL HOFFMANN
12.- MANUEL CABRERA LLORET
13.- VICTORIA MORALES CARDONA
14.- Mª ÁNGELES GARCÍA BAIDAL
15.- JUAN PINEDA IVARS
16.- Mª ÁNGELES MOLL LLOBELL
17.- BESOMI ALAIN

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Die seit vielen Jahren geplante Erweiterung der Querstrasse Calpe zur Durchgangsstrasse von Benissa findet vorerst nicht statt. Die Justiz verbot die dafür notwendige Zwangsenteignung des Eckhauses der betagten Anwohnerin María Arlandis. Die Urteilsbegründung ist einfach: Die Massnahme und die zugehörige geplante Bebauung einschliesslich der beiden Nachbargrundstücke, auf der die Stadt jetzt zwei baufällige Häuser abreissen liess, entspringt dem neuen Flächennutzungsplan von 2003. Und der war wegen Formfehler an anderer Stelle von Gerichts wegen für ungültig erklärt worden.
Arlandis teilte jetzt mit, dass sie von Anfang an einverstanden gewesen sei mit der Abtretung der "laut Projekt" für die Strassenerweiterung notwendigen drei oder vier Meter. Aber nicht mit der Enteignung ihres kompletten Hauses für 110.000 Euro, damit an der Stelle ein vier bis fünf Stockwerke hohes Gebäude entstehe.
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Drei Viertel der über die Umwelt-App "Línea Verde" dem Rathaus von Benissa gemeldeten Umwelt-Zwischenfälle sind bisher gelöst worden. Über die seit 2013 bestehende App können die Bürger zum Beispiel zu Themen wie Müll, Strassen und Bürgersteige, Sauberkeit, Parks und Gärten Schäden und Defizite melden. Die App ist herunterzuladen über Play Store oder App Store oder verfügbar über
http://www.lineaverdabenissa.com

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Im Rahmen des Frauen-Monates organisierte das Rathaus von Benissa ein Pádel-Turnier für Frauen, in dem in zwei Kategorien gespielt wurde. In der ersten Kategorie siegten Patricia Martínez und Patricia Montagut vor Gema Ivars und Yusi Sotero sowie auf dem dritten Rang Gabi Boge und Inma Álvarez. In der zweiten Kategorie gewannen Encarna Ivars und Leonor Ortolà vor Fuensanta Fernández und Silvia Sendra, gefolgt von Marisa Torres und Judith Avilés.
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Wer wissen möchte, ob er für die Kommunalwahlen vom 24. Mai 2015 im Wählerverzeichnis (Censo Electoral) steht, kann dieses in Benissa bis zum 13. April 2015 im Bürgerbüro des Rathauses (OAC) in der Calle Alicante, 5 (neben Suma) konsultieren. Öfnungszeiten: 8:30 bis 15:00 und 17:00 bis 19:00 h, sowie am Samstag, 11.4., von 10-13 Uhr.
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Vor fünf Jahren hat das Rathaus von Benissa das Bürgerbüro OAC eingeführt, in dem alle Eingabe an die Stadtverwaltung gemacht und weiterverarbeitet werden. 68.000 Vorgänge hat das von PP-Stadtrat Jorge Ivars geführte OAC-Büro (fünf Mitarbeiterinnen) in dem halben Jahrzehnt bearbeitet. 450 Bürger nahmen an einer Befragung zum Grad ihrer Zufriedenheit mit dem OAC-Service teil. Das Ergebnis: 97 % zeigten sich zufrieden, die erteilte Durchschnittsnote betrug 9,6 von möglichen 10.
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Die Investitionen der Gemeinde Benissa in den letzten Jahren an der Küste -Strassenasphaltierungen, Schaffung des ökologischen Küstenpfades etc.- erläuterte Bürgemeister und mutmasslicher PP-Spitzenkandidat Juan Bautista Roselló bei einem Treffen in La Fustera den ausländischen Residenten. Er erläuterte, dass vorsichtiges Wirtschaften dazu geführt habe, dass die Gemeinde bis Ende des Jahres beinahe schuldenfrei dastehen könne.
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