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Benissa
Gut verlaufen ist am Fustera-Strand von Benissa eine Rettungsübung des Roten Kreuzes. Zwei Kajak-Fahrer, die mit den Köpfen auf einen Felsen geschlagen waren, wurden schnell geborgen, evakuiert, und der Rettungswagen für den Transport ins Krankenhaus war auch zeitig zur Stelle. Die zuständigen Stadträte Gloria Ivars und Arturo Poquet (PP) waren's zufrieden: In La Fustera ist man für die Nachsaison gerüstet, die Strandüberwachung geht noch bis zum 15. September.












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Jetzt haben es auch Analysen des Landes-Gesundheitsamtes bestätigt: Im Ortskern der Gemeinde Llíber bei Benissa kommt wieder trinkbares Wasser aus dem Kran. Die zweite Hälfte der rund tausend Einwohner soll Ende September Trinkwasser haben, wenn die Verbindung des Depots Montaña Larga von Llíber an die Wasserleitung von Benigembla nach Benissa fertig gestellt sein wird. Nach einem halben Jahr ohne trinkbares Wasser brachte die Einweihung der Trinkwasseranlage von Parcent im Sommer die Wendung zum Besseren.
Aus Teulada berichtete die Zeitung "Información", dass seit einigen Tagen das Wasser aus dem Kran nach einmonatiger Unterbrechung wieder offiziell als trinkbar gelte, "ausser für Schwangere, kleine Kinder und Menschen mit Bluthochdruck."
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Nach den Sommerferien übernimmt die Ehefrau von Ciudadanos-Stadtrat und Ex-Bürgermeister Isidoro Mollà das Amt der Gemeindesekretärin von Benissa. Das berichtete die Internet-Lokalzeitung "Benissa Digital". Die Stelle wird vakant, und sie ist unter den Beamten im Ayuntamiento die qualifizierteste für den Job. Noch geht die Suche nach einem ausreichend qualifizierten Sekretär auswärts weiter, sei bisher aber nicht von Erfolg gekrönt gewesen.
Nicht nur Benissa Digital ist der Meinung, dass mit dieser Personalie Benissas Bürgermeister Juan Bautista Roselló eine echte politische Kröte schlucken muss. Als er -noch im alten Jahrtausend- seinen Intimfeind Mollà als Bürgermeister ablöste, gab es zunächst einmal eine scharfe öffentliche Auseinandersetzung über Reyeros Kaltstellung als Gemeindeanwältin, die über Jahre zur Vergiftung des politischen Klimas beitrug.
Reyero stand bei den vergangenen Kommunalwahlen auf der Liste der Partei "Ciudadanos", für die es einzig ihir Ehemann Mollà in den Stadtrat schaffte. Nachdem die Verhandlungen der Linksparteien zur Abwahl von Roselló als Bürgermeister gescheitert waren, kündigte Mollà an, seinem Erzfeind einen Vertrauensvorschuss und Stimmenthaltung zu gewähren. Roselló, dessen PP die absolute Mehrheit verfehlt hatte, reagierte mit mehreren Zugeständnissen und Massnahmen der Transparenz.
Benissa Digital interpretiert den Beginn der Legislaturperiode in Benissa mit der Perspektive von Reyero als formelle Kontrollinstanz für die Legalität aller Gemeinde-Entscheidungen als zu grosses Zugeständnis der PP "auf dem Rücken" von Roselló, dessen "politische Laufbahn" die Zeitung als "kurz vor dem Ende" sieht. Zugleich jedoch zitiert das Medium Reyero mit der Information, dass der Bürgermeister auf sie zugekommen sei, um ihr den Posten der Gemeindesekretätin anzubieten. Sie selbst gab an, dass die Stadt in den kommenden Monaten die Suche nach einem höher qualifizierten Sekretär mit der Beteiligung an einer überregionalen Ausschreibung weiterführen werde.
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Der Bürgermeister von Benissa, Juan Bautista Roselló (PP), soll nach Meinung der Benissaner Oppositionspartei Compromís auf seine jährlich rund 12.000 Euro umfassenden Aufwandsentschädigungen als Bürgermeister von Benissa verzichten. Laut Compromís verdiene Roselló als "einfacher Berater" des neuen Provinz-Präsidenten César Sánchez (PP, Bürgermeister von Calpe), für den er seinen bisherigen (ebenfalls mit 64.000 E dotierten) Job als Provinzabgeordneter geräumt hatte, 64.000 Euro pro Jahr, nur 4.000 Euro weniger als der Präsident des Landes Valencia und 5.000 Euro mehr als die Minister der Comunitat Valenciana.
Compromís forderte Roselló, der kein zusätzliches Gehalt als Bürgermeister seiner Gemeinde bezieht, zum freiwilligen Verzicht auf die Aufwandsentschädigungen auf. Ansonsten stünden andere Wege zur Verfügung, ihn dazu zu bewegen. Zur Erinnerung: Roselló regiert in Benissa aus der Minderheit heraus, mit nur 8 der 17 Stadträte im Ayuntamiento von Benissa.
Sánchez, der dafür kritisiert wurde, dass -anders als in anderen politischen Institutionen- die Bezüge der Provinzabgeordneten nicht gesenkt wurden, teilte mit, dass diese Gehälter in den nächsten vier Jahren nicht angehoben werden und das zudem tag-täglich die Aufstellung der Aktivitäten der Provinzabgeordneten veröffentlicht werde.
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Die Guardia Civil hat in Benissa zwei Briten und einen Spanier unter dem Vorwurf verhaftet, mindestens 160 Gebrauchtwagen mit manipuliertem Kilometerstand verkauft zu haben. Die polizeilichen Untersuchungen begannen, als im Frühjahr ein Pkw in Benissa angezündet wurde, um dessen vermutete Kilometerzähler-Manipulation sich Käufer und Verkäufer gestritten hatten. Die Polizei fand heraus, dass die Manipulationen in einigen Fällen bis zu 600.000 Kilometer gingen. Das Trio im Alter von 27 und 59 Jahren wurde dem Haftrichter vorgeführt, weitere Festnahmen werden nicht ausgeschlossen.
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Zu 90 % waren der die Teilnehmer an der 37-tägigen Tapas-Route von Benissa Ausländer: Franzosen, Engländer, Deutsche und Holländer, so das Rathaus von Benissa. Ein Dutzend Bars und Restaurants war mit von der Partie, es wurden allein am Eröffnungstag rund tausend und während der restlichen Laufzeit noch einmal fast doppelt so viele Tapas serviert, süsse und würzige. Das bedeutet eine Steigerung von gut 15 % gegenüber der Tapas-Route von 2014.
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Dien bis zu 40 Quadtratmeter grosses Feuer in der Urbanisation Gran Sol von Benissa, an der Ortsgrenze zu Calpe hat am Nachmittag des Mittwoch, 12. August 2015, die Feuerwehr innerhalb einer halben Stunde gelöscht. Anwohner hatten über den Brand von Pinien und Unterholzgelände informiert, aber die Löschkräfte waren rasch zur Stelle.
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Um 10 und 30 % überstiegen mit 85 und 75 % die Zahlen der Vermietungs- und der Hotel-Belegung in der zweiten Juli-Hälfte die entsprechenden Werte des Vorjahres in Benissa. Auch die erste August-Hälfte werde besser ausfallen als 2014, so das Ayuntamiento. Ddie meisten ausländischen Touristen kommen aus Frankreich, Belgien, Deutschland und Grossbritannien, und typischer Weise handelt es sich um Ehepaare zwischen 30 und 50 Jahren mit Kindern. Die meisten spanischen Gäste kommen aus Madrid und der comunidad Valenciana.
Diese Verteilung spiegelt sich in etwa auch in den 2.500 Anfragen in den Tourismus-Büros im Verlauf des Monats Juli wieder, auch wenn die Deutschen hier gegenüber ihrer Position im "Ranking" unterrepräsentiert waren.
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Juan Bautista Roselló, PP-Bürgermeister von Benissa, wurde vom Provinzparlament zum Leiter des Präsidialamtes des neuen Provinzchefs César Sánchez (PP) bestellt. In diesem Amt koordiniert Roselló, bisher politischer Verantwortlicher für die Kulturpolitik der Provinz, alle Bereiche der Diputación Provincial. Zu seinem Arbeitsprofil gehören ständige Kontakte mit den Kommunen der Provinz Alicante.
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