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Benissa
Als offizielle Tourismus-Gemeinde erhält in diesem Jahr die Stadt Benissa vom valencianischen Tourismus-Ministerium eine Subvention von 13.000 Euro. Dadurch soll ein Teil der zusätzlichen Ausgaben abgefedert werden, die durch die erhöhte Einwohnerzahl während der Sommermonate bei Polizei, Strassenreinigung und Müllabfuhr u.a. entstehen. Den Status als "municipio turístico" hält Benissa seit 1998.
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In Wien erhielt die seit zehn Jahren mit ihrer Familie in Benissa lebende österreichische Journalistin und Historikerin Renée Lugschitz (auf dem ersten Bild rechts) eine der höchsten Literatur-Auszeichnungen des Landes verliehen, den Bruno-Kreisky-Preis. Lugschitz erhielt die Auszeichnung für ihr Buch "Spanienkämpferinnen - Ausländische Frauen im Spanischen Bürgerkrieg 1936-1939". Weiterer Preisträger war der Nobelpreisträger Eric Kandel.
Zu den Gästen der hochkarätig besetzten Verleihungszeremonie im Wiener Funkhaus gehörte der ehemalige Herausgeber der Costa Blanca Nachrichten, Dieter Moll (auf dem zweiten Bild mit Lugschitz-Ehemann Dr. Andy Kaltenbrunner).
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Der Fahrer eines Lieferwagens aus Murcia verursachte am Mittwoch Morgen, 12. Juni 2013, einen Unfall bei der Autobahn-Zahlstelle von Benissa. Er fuhr gegen einen der Trennpfeiler aus Beton, offenbar, ohne vorher eine Bremsspur verursacht zu haben. Während seine beiden Beifahrerinnen aussteigen konnten, wurde der 57-jährige Fahrer eingeklemmt. Das Mautstellen-Personal löschte einen beginnenden Brand, die Feuerwehr kurze Zeit später einen zweiten. Der Fahrer wurde befreit und mit mehreren Brüchen ins Krankenhaus nach Dénia eingeliefert.
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Mit 70 Blauen Flaggen lag die Provinz Alicante im Land Valencia vorn bei der Vergabe der Umweltauszeichnungen für Strände, Yachthäfen, Strandpfade und Küsten-Bildungseinrichtungen. Die Verleihung der "Blauen Flaggen" fand am Strand La Fustera von Benissa durch den Landes-Ministerpräsidenten Alberto Fabra (PP) statt. Benissa selbst schaffte das Kunststück, in vier verschiedenen Kategorien jeweils eine Flagge zu ergattern: Strand La Fustera, Yachthafen Les Bassetes, Ökologischer Strandpfad und Meeres-Bildungszentrum im Tourismusbüro von La Fustera.
Dénia war mit drei Flaggen dabei, für die Strände Marineta Cassiana und Les Bovetes sowie dem Real Club Naútico de Dénia.
Für Calp holte Tourismus-Stadtrat Jan van Parijs die drei Blauen Flaggen des internationalen Organismus ADEAC für das laufende Jahr ab: Arenal-Bol, La Fossa und Cantal Roig.
Benitachell war erstmals dabei, mit dem Strand der Bucht Moraig.
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Der sogenannte "Barça-Opa" Joan Casals hat Benissa und die Fangemeinde des bis zur vergangenen Saison besten Fussballklubs der Welt besucht. Der Benissaner Fanklub des Fútbol Clubs Barcelona hat sich jetzt nach dem "Barça-Opa" “Penya barcelonista Benissa Avi Joan Casals” benannt. Unte anderem trug sich Casals ins Ehrenbuch der Stadt Benissa ein und bekam von Fanklub-Präsident Santi Estupiñá die Sehenswürdigkeiten des Ortes (und das Vereinslokal) gezeigt.
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Sieben Jahre nach Vergabe des Projektes einer inneren Ortsumgehung, der berüchtigten "Ronda de los Cotinos", ist es nach Meinung der oppositionellen Sozialisten an der Zeit, die Genehmigung zurückzuziehen und die ganze Massnahme zu überdenken und mehrere Stufen kleiner neu zu planen. Wohlgemerkt: Es geht nicht um die nationale Umgehungsstrasse bei der Autobahn, die nach zwanzig Jahren Warte- und einem Jahr Bauzeit nach einer hinter vorgehaltenen Hand oft als verdächtig bezeichneten Pleite der Baufirma seit vier Jahren keinen Schritt vorankommt.
Vielmehr geht es um die seinerzeit mit 30 Meter Fahrbahnbreite und 2.000 Häusern drumherum geplante innere Umfahrung als eine Art Boulevard, Massnahme, für die 2006 von der Stadt Benissa die Firma Sedesa den Zuschlag erhielt, "die der Familie des derzeitigen Präsidenten des valencianischen Landtags Juan Cotino gehört", so die spanische Presse. Diese Avenida sollte eine alternative Entlastung für die Durchgangsstrasse N-332 werden, weil sich die Aussen-Umleitung damals (wie heute wieder) nicht abzeichnete. Die Erschliessungskosten für die noch kurz vor Inkrafttreten des neuen Landentwicklungsgesetzes LUV beschlossene "Ronda de los Cotino" von rund 9 Millionen Euro sollte den Grundbesitzern aufgebürdet werden.
Jetzt schlägt die PSOE vor, entsprechend der abgelaufenen Frist für die Durchführung das Projekt als überholt einzustufen, damit die betroffenen eine Million Quadratmeter für eine realistischere Massnahme frei werden. Die Stadt solle selbst ein angemessenes und viel kleiner dimensioniertes Projekt in Angriff nehmen.
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Die Stadt Benissa subventioniert zehn Kulturvereinigungen des Ortes mit insgesamt 28.000 Euro. Bürgermeister Juan Bautista Roselló (PP) unterschrieb die entsprechenden Vereinbarungen mit Vertretern von: Asociación Amigos de la Ópera de Benissa, Rondalla Cultural, Colla de Xirimiters Pere Bigot, Agrupació de Tambors i Cornetes, L’Esbard Dansaire, La Coral Benissenca, La Societat lírica i musical de Benissa, Art Performance und Associació musical Bumpada.
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Mit 3.700 Zuschauern verzeichnete das städtische Kino von Benissa in der Saison von Oktober bis April über ein Drittel mehr Zuschauer als im Vorjahr. Mehrere Óscar-Preisträger waren unter den zwei Dutzend gezeigten Filmen, bei einem Etat von 16.000 Euro konnte der ermässigte Eintrittspreis von 4 Euro gehalten werden, so die zuständige Stadträtin Pepa Martí (PP). Im Sommer wird es wieder Filme am Strand von La Fustera und auf der Plaza Germans Ivars geben.












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Von einem verheerenden Einbruch in ihr Haus in Benissa-Baladrar hat eine WOCHENPOST-Leserin berichtet. In zwei Stunden hatten die offenbar gut vorbereiteten und athletisch gut aufgestellten (das legt der Fluchtweg über hohe Mauern und Nachbargrundstücke nahe) das ganze Haus verwüstet, Schranktüren herausgerissen, Schränke demoliert und kofferweise Wertgegenstände mitgehen lassen. Beim Eindringen wurde nicht viel Federlesens gemacht: Sicherheitsglas in den Fenstern half nichts, weil es ignoriert und gleich das komplette Fenster herausgehebelt wurde.
Im unmittelbaren Umfeld in Benissa-Baladrar gab es in den Tagen zuvor und danach fünf Einbrüche, "alle in dem selben Stil". Die Residentin hält die Anwohner der Zone an, ungewöhnliche Beobachtung sofort bei der Ortspolizei von Benissa oder der Guardia Civil von Moraira zu melden.
Auch aus dem Bekanntenkreis der WOCHENPOST- und costa-info-Leserin in Moraira wurden in letzter Zeit mehrere Einbrüche zum Teil dreister Natur gemeldet.
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