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Altea
Der Verdrehung und Lüge hat die Alteaner Oppositionspartei PP die linke Regierungskoalition im Rathaus in Zusammenhang mit der gerichtlich angeordneten Nachzahlung von 1,4 Millionen Euro an die Müllabfuhr- und Strassenreinigungsfirma FCC bezichtigt. In der Amtszeit von PSOE/Bloc, zwischen 2007 und 2011 seien die Schulden wegen nicht beantworteter FCC-Forderungen nach Preisanpassungen aufgelaufen, die jetzt vom Gericht anerkannt wurden. PSOE/Bloc steckten seinerzeit laut PP den Kopf in den Sand, schrieben die Dienstleistungen nach Vertragsende nicht neu aus und wiesen nun die Frechheit auf, sich für eine Einsparung von 500.000 Euro selbst auf die Schultern zu klopfen. Stattdessen wurden fast 6 Mio Euro Schulden bei der Firma aufgehäuft, die zwischen 2011 und 2015 von der PP-Ortsregierung bezahlt werden mussten. Für sein damaliges Versagen sei nun der ehemalige PSOE-Finanzstadtrat mit einem hoch dotierten Posten in der städtischen Dienstleistungsfirma belohnt worden.
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Das Land Valencia subventioniert die Renovierung von Küchen, Badezimmern, Heisswasser-Thermen und Fenstern (zur besseren Isolierung) sowie die Beseitigung von architektonischen Hindernissen für Behinderte in Gebäuden von über 20 Jahren. Es gilt keine Einkommensbeschränkungen, die Subvention beträgt ein Drittel, maximal 4.000 Euro pro Konzept. Für Fenster-Erneuerungen stehen 750.000 für Thermen 200.000 Euro zur Verfügung. Infos (bis Juni) im Rathaus von Altea (OAC) oder unter: http://www.indi.gva.es (Fenster, Thermen) oder: http://www.habitatge.gva.es (Küchen, Bäder, behindertengerechter Umbau)
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Das Rathaus von Altea stellte den Bürgern von Altea la Vella das Projekt für verbesserte Zufahrten zum Ortskern vor. Konkret wird die Zufahrt von der Urbanisation Las Mimosas verbessert, die über die Kreuzung der Strasse von der Sierra führt, wo ein Kreisverkehr gebaut wird und die bestehenden Bürgersteige von Mimosas bis zum Ortskern von Altea la Vella weitergeführt werden sollen. Der Kreisverkehr wird kein Privatgrundstück betreffen, sagte die Stadt zu. Die Finanzierung der Massnahme liegt beim Land Valencia.
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Eine "grosse Zahl an Reklamationen über Sanktionen von Kunden der Stromfirmen wegen Manipulation der Zähler", bei denen es keine Beweise oder Begründungen gebe, hat das städtische Verbraucherschutzbüro OMIC von Altea festgestellt. Und obendrein handele es sich dabei um hohe Strafen, gegen die sich die Kunden nur schwer wehren können. Allerdings gab das Rathaus nicht an, wie nun das Verbraucherbüro den Bürgern, die sich mit diesem Problem zu den freitäglichen OMIC-Öffnungszeiten melden, hat helfen können.
Die Bilanz des Jahres 2016 weist 120 Reklamationen und 360 Anfragen aus. Das grösste Stück vom Reklamationskuchen beanspruchten -einmal mehr- die Telefon- und Internet-Firmen, gefolgt von Transport, Strom, Wasser und Gas sowie die Banken, die in der Beschwerdenstatistik eine besondere Stellung einnehmen, ohne dass vom Ayuntamiento konkrete Zahlen genannt worden wären. Es wird betont, dass die traditionellen lokalen Geschäftsleute nur wenig Anlässe zu Beschwerden geliefert haben.
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Die Stadt hat den Beginn von Verhandlungen mit dem Eigentümer des Grundstückes mit dem Park "Jardín de la Argentina" über den Erwerb jener Parzelle einleiten. Die Gesellschaft fordert rund 700.000 Euro, die Stadt bietet knapp 100.000. Die Stadt befindet sich in einer schlechten Verhandlungsposition, denn sie habe, so das Ayuntamiento, unter PP-Bürgermeister Miguel Ortíz auf diesem und einem Nachbargrundstück für mehr als eine halbe Million Euro den öffentlichen Park "Jardín de Argentina" eingerichtet, und zwar auf der Basis einer Vereinbarung mit der Firma "Grupo Ballester", obwohl es bereits eine Vereinbarug zum Kauf und zur Erschliessung dieses Grundstücks mit der Firma Almudí bestand. Jetzt müsse das Rathaus, durch diese teure Nachlässigkeit der PP in eine schlechte Position manövriert, mit beiden Eigentümern einig werden und, im schlimmsten Fall, entweder hohe Kaufpreise bezahlen oder die teure Investition in den Park abschreiben und die Grundstücke in ihren ursprünglichen Zustand zurück versetzen.
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Das Ayuntamiento von Altea zahlt der ehemaligen Vertragsfirma für Müllabfuhr und Strassenreinigung 1,4 Mio Euro nach. Dazu wurde die Stadt im November durch das Oberste Bundesgericht verdonnert. FCC hatte auf die Nachzahlung vertragswidrig nicht vorgenommener Preisanpassungen für die FCC-Dienste zwischen 2007 und 2013 geklagt und jetzt letztinstanzlich Recht bekommen. Das Rathaus von Altea gibt der vorherigen Bürgermeisterpartei PP die Schuld für das Malheur. Ausserdem liess die PP die Firma FCC über das Konzessionsende hinaus ihre Dienste für die Stadt leisten, zu überhöhten Preisen, wie sich hinterher herausstellte, als die städtische öffentliche Firma übernahm und die Kosten erheblich gesenkt werden konnten. Immerhin konnte die Stadtkasse sich durch Neuberechnungen der Liquidationen der Firma gegenüber der ursprünglichen Nachforderung von 1,9 Mio eine halbe Million Euro einsparen. Die Zahlung des Aussenstandes erfolgt mithilfe eines zinsgünstigen ICO-Kredites mit zehn Jahren Laufzeit.
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Für jedes Konzert und jede Veranstaltung im Centre Cultural de Altea la Vella musste bislang die Beschallungsanlage aus Altea herangeschafft oder privat unter Vertrag genommen werden. Damit ist es jetzt vorbei. Das Kulturamt von Altea hat den Kultursaal von Altea la Vieja mit einer professionellen Anlage mit Mischpult, 4 Lautsprechern, zwei Mikrofonen und einem Multimedia-Reproduktionssystem ausgestattet. Das Stapellauf der zum Jahresanfang installierten und für grosse Events modular erweiterbaren Anlage fand mit dem Kapellenwettbewerb im Februar statt und zur allgemeinen Zufriedenheit aus, so Alteas Kulturstadtrat Diego Zaragozí.












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Die jungen Leute Antonio Manchón und Marta Guillén werden beim 42. europäischen Partnerstädtetreffen "Douzelage" vom 11. bis 14. Mai im deutschen Bad Kötzing die Farben Alteas vertreten. Sie gewannen den zu diesem Zweck in Altea ausgelobten Wettbewerb des Bildungsamtes der Stadt und reisen umsonst. Thema des Jugend-Treffens in Deutschland werden die Flüchtlinge in Europa sein.
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Mehrwöchige Reparaturarbeiten machten die Januarstürme am Hallenbad von Altea notwendig. Die Einrichtung soll noch möglichst in der ersten Märzhälfte wieder geöffnet werden, wie das Ayuntamiento von Altea mitteilte.
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