Altea
Das Bürgermeister-Forum der Marina Baixa hat in Altea einen Massnahmenkatalog zur Unterstützung von Familien studiert, die von der Räumung ihres Hauses betroffen oder bedroht sind. Gemeinsam werde man den Betroffenen besser helfen können, als dies jedes Ayuntamiento einzeln könne. Das Forum umfasst 18 Gemeinden aus der Marina Baixa.
Ausserdem wollen die Gemeinden im Vorgriff auf die von der spanischen Bundesregierung geplante Reform der lokalen Verwaltungen einen Führer mit den Dienstleistungen zusammenstellen, die sie ihren Bürgern anbieten. Damit diese Palette auch für die Anwohner der kleineren Kommunen (11 der 18 im Kreis haben weniger als 5.000 Einwohner) möglichst umfassend ist, sollen gewisse Angebote ausgetauscht werden.
Meldung kommentierenAusserdem wollen die Gemeinden im Vorgriff auf die von der spanischen Bundesregierung geplante Reform der lokalen Verwaltungen einen Führer mit den Dienstleistungen zusammenstellen, die sie ihren Bürgern anbieten. Damit diese Palette auch für die Anwohner der kleineren Kommunen (11 der 18 im Kreis haben weniger als 5.000 Einwohner) möglichst umfassend ist, sollen gewisse Angebote ausgetauscht werden.
Die drei verbrüderten Rotary Clubs aus Ulm/Neu-Ulm, Valencia und Les Trois Colombes (Frankreich) bereisten im Mai gemeinsam die Comunidad Valenciana. Bei ihrem Besuch in Altea machte auf Vermittlung des dortigen Rotary Clubs Bürgermeister Miguel Ortíz (PP) seine Aufwartung. Er erläuterte den Gästen unter anderem das Projekt der "Herzfreundlichen Stadt".
Meldung kommentierenDie russisch-orthodoxe Kirche (die einzige in der Provinz Alicante), die Altstadt und der Hafen gehörten zu den wichtigsten Besuchszielen einer Gruppe von 24 russischen Reise-Journalisten in Altea. Seit Jahren ist Altea einer der bevorzugten Niederlassungsorte für kaufkräftige russische Residenten, so Tourismus-Stadträtin Virgilio Lloret. Nun will die Stadt dafür Sorge tragen, dass sie auch an der schnell wachsenden Zahl russischer Touristen in angemessener Weise partizipiert. Lloret wies darauf hin, dass es in Altea zahlreiche russische Geschäfte gebe und auch die einheimischen Geschäftsleute zunehmend von der Kaufkraft der russischen Mitbewohner und Besucher profitieren.
Meldung kommentierenSämtliche Haushaltspläne und Abrechnungen der Alteaner Luxus-Urbanisation Altea Hills seit 2007 sind illegal. Das stellte jetzt das Oberlandesgericht (TSJ) in Valencia fest. Zwei Anwohner hatten dagegen geklagt, dass die Beiträge zu den Urbanisations-Finanzen, die das Hotel der Baufirma Ballester zu zahlen hatte, durch die Anwohner-Versammlung heruntergesetzt wurden. Die Beteiligung aller Anwohner an dieser und anderen Versammlungen und damit an der Entscheidungsfindung sei nicht ordnungsgemäss sichergestellt worden. Das Hotel könnte demnach mehrere Hunderttausend Euro zuwenig gezahlt haben.
Auch die Stadt Altea bekam ihr Fett weg: Weil die Urbanisation Altea Hills noch nicht offiziell abgenommen worden ist, sei das Ayuntamiento dafür zuständig, dass die internen Entscheidungen auf gesetzeskonformem Wege zustande kommen. Dieser Verpflichtung sei die Stadt nicht nachgekommen. Die vor Gericht siegreichen Anwohner fordern nun nicht nur eine Neuansetzung aller Urbanisations-Versammlung seit 2007, vor allem, um dem Hotel seinen gerechten Anteil an Wartungs-, Landschaftspflege- und Sicherheitskosten aufzubürden, sondern erwägen auch eine Klage gegen das Rathaus von Altea, wenn es nicht für die Durchführung dieser ausstehenden "asambleas" sorge.
Meldung kommentierenAuch die Stadt Altea bekam ihr Fett weg: Weil die Urbanisation Altea Hills noch nicht offiziell abgenommen worden ist, sei das Ayuntamiento dafür zuständig, dass die internen Entscheidungen auf gesetzeskonformem Wege zustande kommen. Dieser Verpflichtung sei die Stadt nicht nachgekommen. Die vor Gericht siegreichen Anwohner fordern nun nicht nur eine Neuansetzung aller Urbanisations-Versammlung seit 2007, vor allem, um dem Hotel seinen gerechten Anteil an Wartungs-, Landschaftspflege- und Sicherheitskosten aufzubürden, sondern erwägen auch eine Klage gegen das Rathaus von Altea, wenn es nicht für die Durchführung dieser ausstehenden "asambleas" sorge.
Mit Hilfe eines halben Dutzend professioneller Taucher und eines "Kranbootes" reinigten das Umweltamt des Landes Valencia und die Leitung des Naturparks Sierre Helada-Bahía de Altea die Seegraswiesen zwischen dem kleinen Hafen Marymontaña und der kleinen Insel vor L'Olla von grobem Müll: Betonklötze, Ketten, Schiffsreste, Anker oder anderer Grossabfall. Die Seegraswiesen vor Altea gehören zu den best erhaltenen im Mittelmeer, so ein Vertreter des Landes-Umweltamtes. Um sie zu erhalten, seien immer mal wieder solche Reinigungsaktionen nötig.
Meldung kommentierenDie Einrichtung eines Industriegebietes im Ortsteil Montahud will Alteas Bürgermeister Miguel Ortíz (PP) schneller vorantreiben, als es die Verwaltungsschritte zum Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes PGOU eigentlich zulassen würden. Zu diesem Zweck traf sich das Gemeindeoberhaupt mit hohen Beamten der Landesregierung von Valencia, damit von dort die Genehmigung für diesen Teilbebauungsplan schneller erfolgen kann und die interessierten Firmen Planungssicherheit erhalten. Dies soll den Umzug einiger Firmen aus der Innenstadt nach Montahud beschleunigen.
Meldung kommentierenJeder Alteaner hat im vergangenen Jahr mit mehr als 27 Kilo fast doppelt so viel Altglas recycelt wie im spanischen Durchschnitt. Diese Zahl ergibt sich nach Angaben des Ayuntamiento von Altea aus dem gesamten Altglas-Recycling von 675 Tonnen im Jahr 2012. Als "optimal" bezeichnet der zuständige Stadtrat Jaime Sellés (PP) diese Situation, spricht jedoch im selben Atemzug von der Möglichkeit sie zu verbessern. Raum dafür bieten Bars und Restaurants, die Zwischengefässe gestellt bekommen, mit denen sie ihr Altglas zu den Containern bringen und dort deponieren können. Denn der Hostelerie-Bereich kommt für die Hälfte des potentiellen Altglases auf.
Meldung kommentierenDie Stadt Altea hat mit der Säuberung und Herrichtung des alten Guardia-Civil-Quartiers in La Olla, am Ende des städtischen Fahrradweges, begonnen. Das Gebäude wurde seinerzeit errichtet, damit die "Carabineros" von dort aus die Küste überwachen konnten. 1940 übernahm es die Guardia Civil, in den 60er Jahren wurde es verlassen. Zunächst einmal waren jetzt 16 Lkw-Ladungen Mülls und Schutts abzutransportieren, so Baustadträtin Carolina Punset (CIPAL). Die Restaurierung kann jedoch nicht auf ein Mal stattfinden, dafür ist sie zu teuer. Peu a peu ist die Devise, je nach Verfügbarkeit von Mitteln. In diesem Jahr wird das klapprige Gemäuer zunächst einmal verschlossen und von aussen angestrichen. An die Struktur geht es erst, wenn mehr Geld zur Verfügung steht. Nächstes Verschönerungsprojekt, so Punset, ist die Herrichtung eines Torbogens aus dem 18. Jahrhundert in der Altstadt, der sich "in einem lamentablen Zustand" befindet.
Meldung kommentierenÖffentliche Auskunft über seine mögliche Verflechtung in die Bárcenas-/PP-Parteispendenaffäre soll nach Meinung der Alteaner Oppositionspartei PSOE Bürgermeister Miguel Ortíz (PP) ohne Verzug geben. Er tauche in der berühmten inoffiziellen Spendenliste für die Partei mit 6.500 Euro zwischen 2009 und 2011 auf. Dazu solle Ortíz schnell Stellung beziehen, so die Alteaner Sozialisten.
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