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Altea
Sonntag, 24. Mai 2015, 23.10 Uhr:
In Altea ist die Koalition von PP und CIPAL abewählt worden. Die PP von Bürgermeister Miguel Ortíz verlor 10 % Stimmenanteil und 3 von 10 Mandaten, CIPAL eines seiner 3. Beide zusammen erreichen nur noch 9 von 21 Sitzen im Stadtrat von Altea. Der grosse Wahlsieger heisst auch in Altea Compromís, das Stimmenanteile und Sitze auf 27 % und 6 verdoppelte und, unterstützt von der -noch einmal- gerupften PSOE (4 Sitze) und CIPAL und/oder Podemos-Ableger Altea amb Trellat (2 Sitze für: Beatriz Nomdedeu und Ana María Alvado, siehe Foto 1).

Concejales a elegir en 2015: 21
2015
Total votantes 8.982 65,20%
Abstención 4.794 34,80%
Votos nulos 211 2,35%
Votos en blanco 111 1,27%
2015 - Concejales a elegir: 21
2015
Candidaturas Votos Concejales
Partido Popular 2.625 29,93% 7
COMPROMÍS 2.334 26,61% 6
P.S.O.E. 1.561 17,80% 4
CI.P.AL. 823 9,38% 2
A. AMB TRELLAT 783 8,93% 2
UPyD 326 3,72%
EUPV-ERPV:AC 208 2,37%

Concejales elegidos en 2011: 21
2011
Total votantes 9.701 70,80%
Abstención 4.001 29,20%
Votos nulos 144 1,48%
Votos en blanco 136 1,40%
2011
Candidaturas Votos Concejales
P.P. 4.235 44,31% 10
P.S.O.E. 2.105 22,03% 5
C.M. COMPROMIS 1.429 14,95% 3
CI.P.AL. 1.391 14,55% 3
EUPV 170 1,78%
LOS VERDES 91 0,95%

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Altea hat auch in diesem Jahr die Blaue Qualitätsflagge der Europäischen Umwelt-Organisation für die Strände Cap Blanch und La Roda erhalten. Ausserdem wurde der Club Naútico von Altea mit dem Distinktiv "Puerto Azul" ausgestattet.
In der Nachbargemeinde Alfaz del Pí erhielt der Strand Racó de l'Albir die Blaue Flagge, ebenso wie der Wanderweg zum Leuchtturm durch den Naturpark Sierra Helada und das "Centro de Interpretación Faro de l'Albir". Auch Benissa erhielt diese drei verschiedenen Auszeichnungen: Blaue Flagge für den Fustera-Strand, Küsten-Wanderweg-Auszeichung für den Ökologischen Strandpfad und jene für das Interpretationszentrum im Tourismusbüro an der Küste.
Calpe erneuerte seine Blauen Flaggen für die Strände Arenal-Bol, Fossa und Cantal Roig, sowie für den Club Naútico.
Teulada erhielt drei Blaue Flaggen für seine Strände Portet, Ampolla und Platgetes und für den Club Naútico. Ausserdem erhalten diese Strände seit 2002 die Auszeichnungen ISO 9001 und 14001.
Dénia erhielt Blaue Flaggen für seine Strände Marines, Bovetes und Molins sowie für den Club Naútico.
Insgesamt stellte Spanien mit 577 Blauen Flaggen nicht nur die europäische Bestmarke des Jahres auf, sondern erzielte den höchsten in der eigenen Geschichte erzielten Wert. Dabei sorgten vor allem Galicien und Murcia für Zuwächse, während die Balearen einen Schwund zu verzeichnen hatten.

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Tausend Unterschriften sammelte die Alteaner Tierschutzvereins ADDA jetzt bei einer Aktion auf dem Paseo Marítimo von Altea für die Einrichtung eines echten Tierheimes und einer Tierschutzvereinigung in Altea und damit gegen die Lösung eines Hundeheimes, mit dessen Bau die Stadt Altea begonnen hat. Für diese kleinere Lösung hatte das Rathaus die Unterstützung von zwei anderen Tierschutzinitiativen von Altea gewonnen, die der Meinung sind: nach Jahrzehnten ohne Tierheim und einer gescheiterten gemeinsamen Initiative mit der Nachbarstadt Calpe solle man diesem bescheidenen Anfang eine Chance geben anstatt weiter auf eine wünschenswerte grosse Lösung zu warten, die dann vielleicht nicht oder erst in etlichen Jahren komme.
Die am vergangenen Wochenende gesammelten 1.000 Unterschriften, so die Zeitung "Información", gesellen sich zu den bereits 3.000, die gegen die geplante Einrichtung einer "perrera" gesammelt wurden. ADDA traut der städtischen Initiative nicht über den Weg, glaubt, dass die Verwaltung der "perrera" dann an irgend eine Privatfirma vergeben werde, die ihre gesetzlich vorgegebenen Möglichkeiten in dem merkantilen Sinne ausschöpfen werde, dass abgegebene oder eingesammelte herrenlose Hunde nicht betreut und vermittelt, sondern nach einer relativ kurzen Frist eingeschläfert werden.
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Das Rathaus von Altea organisiert Erste-Hilfe-Kurse für 500 Sekundarschüler zwischen 14 und 18 Jahren. Den Anfang macht das Instituto IES Altaia, Stadtrat Jesús Ballester (PP) erinnerte daran, dass sich auch durch solche Aktionen Altea den Titel der "Ciudad Cardioprotegida” verdiene.
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Die Stadt Altea hat die erste Phase der Asfaltierung des Camino de Santa Bárbara abgeschlossen. Demnächst ist die 2. Stuf der Asphaltierungsarbeiten geplant, zwischen Altea la Vella und der Finca Santa Bárbara. Diese Arbeiten werden seit geraumer Weile von Bürgervereinigungen in Altea la Vieja gefordert, wie das Ayuntamiento mitteilte. Die Provinz bezuschusst das 50.000 Euro teure Projekt mit 50 %, ebenso wie bei der ersten Phase, so die zuständige Stadträtin Marga Riera (PP).
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Am kommenden Samstag, 16. Mai 2015, sollen in Altea die Arbeiten an der Hauptgeschäftsstrasse Avenida Jaume I abgeschlossen sein. Die Strasse wird bis dahin abschnittsweise gesperrt, damit die abschliessenden Asfaltierungs- und Auszeichnungsarbeiten -dort wo nicht gepflastert wurde- stattfinden können.
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Das Rathaus von Altea versieht die Kreuzung der Strassen Alcoi und Benidorm mit einem Kreisverkehr, wodurch die Sicherheit an der Zufahrt zur Altstadt verbessert werden soll. Der Zeitpunkt sei günstig, so Alteas Bürgermeister Miguel Ortíz (PP), da in der Zone gerade die Verlegung der Stadtgasleitungen und die Erneuerung der Haupt-Wasser- und Abwasserleitungen stattfindet.
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Die staatliche Strassenverwaltung wird am zweiten Maiwochenende die Carretera Nacional 332 vom nördlichen Ortsausgang von Altea bis zur Autobahnauffahrt neu asphaltieren. Die Massnahme des "microfresado" vor einigen Monaten, die den Belag haftbarer machen sollten, erwies sich als Reinfall, und das Rathaus von Altea forderte schnell eine Lösung für diesen klassischen Fall von "Verschlimmbesserung". Diese kommt in der Nacht zum kommenden Montag, zwischen 24 und 6 Uhr, wenn das Strassenstück zwischen Edificio San Rafael von Cap Negret bis zum Restaurante Los Jazmines in La Olla neu asphaltiert wird.
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In Altea haben in der Nähe der Autobahn AP-7 die Bauarbeiten an einem Tierheim begonnen. Die Stadt übernimmt die Trägerschaft, arbeitet an den Bedingungen für die öffentliche Ausschreibung des Projektes der Tierheimverwaltung. Der zuständige Stadtrat Gregorio Alvado schloss sich zu diesem Zweck mit der Tierschutzvereinigung "Somos Gos" und mit einer Gruppe von deutschen Residenten kurz, die sich die Arbeit für das Wohl der Katzen auf die Fahne geschrieben haben, so das Ayuntamiento von Altea.
Ziel ist es, herrenlose Hunde, die für eine Übergangszeit im Tierheim betreut werden, zur Adoption in Familien zu geben.
Nun meldete sich die Vereinigung "Somos Gos" öffentlich zu Wort -das Ayuntamiento verschickte ihre Stellungnahme an die Presse- und kündigte an, an einer für den 17. Mai 2015 geplanten Demonstration nicht teilzunehmen. Die geplante "perrera" sei zwar nicht die von dem Verein angestrebte optimale Lösung, aber die Pläne und die bisherigen Arbeiten seien zumindest so akzeptabel, dass man dem Projekt eine Chance geben und es unterstützen wolle, unabhängig von dem politischen Druck der in diesen Vorwahlzeiten auf die Tierschutz-Organisation ausgeübt werde. Man werde hinterher darüber wachen, dass die verschiedenen Tierschutzgremien ausreichend an der grossen Aufgabe beteiligt werden.
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Die Stadt Altea will alle rechtlichen Möglichkeiten ausnutzen, gegen die von der Firma "Vincelen" geplante Erweiterung des kleinen Hafens "Portet de l'Olla" im Norden von Altea vorzugehen. Allerdings hat das Rathaus in diesem Kampf vor dem Oberlandesgericht TSJCV eine empfindliche Niederlage erlitten und sucht nun sein Heil in einem Einspruch beim Tribunal Supremo. Die Hafenerweiterung, so das Ayuntamiento, würde den beliebten "Soio"-Strand in Mitleidenschaft ziehen und ein "Attentat auf einen unserer Naturschätze bedeuten". Mit einer Demo von Bürgern und Stadtrat stoppten seinerzeit die Alteaner die beginnenden Bauarbeiten. Dieser Kampf sei notwendig, so Baustadträtin Carolina Punset (CIPAL) und Bürgermeister Miguel Ortíz (PP), weil im Jahr 2008 das von der PSOE geführte Rathaus keinen form- und fristgerechten Einspruch gegen das Projekt einlegten.
Im Oktober 2014 beantragte die Stadt in Valencia die Erklärung des Soio- und Cap-Negret-Strandes zum "Städtischen Naturpark" mit schützenswertem Vulkangestein und Fossilien, aber die Landesregierung komme in dieser Angelegenheit trotz zahlreicher Ermahnungen leider nicht in die Gänge.












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