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Altea
Das Land Valencia hat auf Grund des Alarmzustandes den Status von Altea als Kulturhauptstadt der Comunitat bis Ende Dezember verlängert. Eigentlich sollte bis Ende April eine Nachfolgerin gekürt worden sein.












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Das Ayuntamiento von Altea hat die Musikschüler des Konservatoriums für das letzte Quartal des Schuljahres 2019/20 von den Gebühren befreit. Der stark reduzierte Unterricht findet, wie seit Beginn des Alarmzustandes, bis Ende des "curso" online statt.

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So wie sich Delfine, Wale und andere Meeresbewohner immer häufiger und näher an den Küsten unserer Region blicken lassen, so ist auch am Algar-Fluss von Altea eine immer grössere Präsenz verschiedenster Vogelarten festzustellen. Mit dem "Carraca Coracias Garrulus" tauchte jetzt sogar eine bisher dort noch nicht registrierte Art auf, so Toni Zaragozí von der spanischen Ornithologen-Vereinigung Xoriguer SEO Birdlife.
Fotoalbum von den Vögeln am Algar-Fluss von Altea

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Das Rathaus von Altea hat Mitte Mai 2020 die Blauen Parkzonen wieder belebt, so dass das Parken in zahlreichen Strassen der Stadt wieder Geld kostet. Die Konzessionsfirma hat angekündigt, "so bald wie möglich" neue Automaten aufzustellen, an denen auch mit Karte bezahlt werden kann. Ausserdem will die Firma "mehrmals täglich" die Kassier-Automaten desinfizieren.
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Bis auf Weiteres findet der Obst- und Gemüsemarkt von Altea dienstags auf dem Parklplatz Basseta-Centre statt. Hier sind die Sicherheitsbedingungen besser einzuhalten als am bisherigen Standort. Eingang und Ausgang sind zwischen Camí de l´Algar und Avenida Valencia markiert. Die Produkte dürfen nicht berührt werden, zum Verkäufer ist ein Abstand von 2 Metern einzuhalten. Masken und Handschuhe werden empfohlen.
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Das Ayuntamiento de Altea hat zu seinen Covid-19-Verhaltens-Empfehlungen die Bitte an die Fussgänger hinzugefügt, immer rechts zu gehen, damit sich die "peatones" so wenig wie möglich begegnen. Ausserdem wird gebeten, auf das Spucken zu verzichten, weil dies "die Ansteckungsgefahr erheblich erhöhen" könne. Im Sinne dieser Empfehlungen sind bereits die Avenida Juan Alvado und der neue Stadtstrand "Espigó" zwischen Plaza de Europa und Algar-Mündung beschildert worden sowie die Strandstrasse nach Albir, zwischen Hafen und Chiringuito.
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Die Stadtratsmehrheit von Compromis und PSOE hat den Vorschlag abgelehnt, die Gehälter der Alteaner Kommunalpolitiker auf das offizielle Mindestgehalt zu beschränken und damit 23.000 Euro für Betroffene der Covid-Krise freizumachen. Beschlossen wurde, dass die Stadtratsparteien 3.700 Euro für diesen Zweck abgeben, "ein Abklatsch der 23.000 Euro", die der PP-Antrag erwirken sollte. Allerdings verschweigt die oppositionelle PP, die von persönlichen Beleidigungen der politischen Gegenseite auf ihren Vorschlag berichtet, welchen Anteil die Stadträte welcher Parteien zu ihrem Antrag hätten beisteuern sollen. Zu Anfang der Corona-Krise, so die PP, habe ihre Fraktion 1.500 Euro für die Arbeit der Caritas gespendet.
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Weil es sich bei Altea la Vella um einen Ort mit weniger als 5.000 Einwohnern handelt, nämlich 600, gelten für den den Ortskern Altea la Vella (Foto 2) die normalen Uhrzeit-Trennungen für die Spaziergänge von Menschen mit Kindern, Personen über 14 Jahren und Senioren während des spanischen Alarmzustandes nicht. Das teilte das Rathaus von Altea mit.
Aber, Obacht: "Die Urbanisationen, die nicht zum Ortskern von Altea la Vella gehören, müssen die Uhrzeiten beachten, die von der Regierung für die Phase 0 (des Alarmzustandes) vorgegeben sind."
Für die sogenannte Freigabe von individuellem Wassersport seit dem 4. Mai (zwischen 6 und 10 sowie 20 und 23 Uhr, 1x pro Tag, keine Anfahrt mit dem Auto), vom Ayuntamiento de Altea illustriert mit dem Bild einer Schwimmerin (Foto 1) gilt: Freizeit-Schwimmen verboten...
-cgb-

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Mit direktem Text (etwa: "Das ist ein Scheiss - Sammle es ein und sortiere ihn aus") mit Quarantäne-Bezug und Fotos erinnert das Rathaus von Altea in den Sprachen Castellano, Valenciano und Englisch seine Hundebesitzer an ihre Pflicht, die Hinderlassenschaften der Vierbeiner zu entsorgen. Die Kampagne läuft seit einigen Monaten über #EntreTodosEsPosible auf Facebook. Anwohner tragen mit eigenen Schildern (Foto 1) dazu bei, denjenigen Hundebesitzern ins Gewissen zu reden, die sich bisher noch nicht im gewünschten Ausmass an der Reinlichkeitskampagne beteiligen mögen. Zu vergessen, so das Ayuntamiento, sei auch nicht die Pflicht, Hundeurin mit einer Wasser- und Ammoniakflasche von Gebäuden und Bürgersteigen abzuwaschen.

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