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Altea
Die Stadt Altea schreibt die Wartung der Strassenbeleuchtung und Ampeln mit insgesamt 5.600 Lichtpunkten neu aus. Dabei sollen grosse Einsparungen durch den Einsatz moderner Technologien erzielt werden, indem zum Beispiel in einigen Zonen von Altea 400-Watt-Birnen durch LED-Birnen mit nur 25 Watt ersetzt werden. Die Reduzierung des Energieverbrauches bei der Beleuchtung ist eine Selbstverpflichtung, die Altea im Rahmen des "Pactos de Alcaldes" eingegangen war. Auch die Aussenbezirke und Urbanisationen sollen von den Modernisierungen profitieren.
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Die österliche Konzertserie “La Ruta de les Ermites” von Altea kostete in diesem Jahr 9.000 Euro. Im kommenden Jahr wird die Provinz Alicante mit 8.000 Euro etwa 90 % der Kosten für die touristisch wichtige Veranstaltungsreihe übernehmen. Das teilte Alteas Kulturstadträtin Marga Riera (PP) mit.
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Den Fotowettbewerb zum Meeres- und Strandfeuerwerk "Castell de l'Olla" von Altea haben Sergio Luengo (Jury-Preis, zweites Foto) und Erick Girón (öffentliche Abstimmung) gewonnen. Auf den Plätzen landeten Elena Sanchís und Liliana Miñana. Die Sieger erhielten Wochenend-Hotelaufenthalte, die Platzierten Abendessen in Restaurants.
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Das Rathaus von Altea hat von der Provinz Alicante 20.000 Euro für die Durchführung sozialer Dienstleistungen erhalten. Diese sollen den am meisten von wirtschaftlichem Ausschluss bedrohten Kollektiven zugute kommen, so das Ayuntamiento. Weitere kleinere Subventionen sollen die Arbeit gegen häusliche Gewalt und die Eingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt mit Hilfe der neuen Technologien erleichtern.
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Am 20. Volkslauf von Altea zum Valencianischen Landesfeiertag nahmen rund 700 Läufer allen Alters teil. Die Schnellsten schafften den Kurs in knapp einer halben Stunde, angeführt von Juan Antonio Fernández aus Benidorm und Sonia Tirado Jimenez
Zehn Teilnehmer schickte die Leichtathletik-Schule von La Nucía (zweites Foto) in die Rennen, wovon das kürzeste für die kleinsten Teilnehmer über 400 Meter ging. Der Leichtathletik-Nachwuchs von La Nucía (7 bis 14 Jahre) trainiert dienstags und donnerstags von 18 bis 20 Uhr im Sportzentrum. Info: 633 169 673 oder: http://www.ciudaddeportivacamilocano.com.
Der Leichtathletik-Club von La Nucía war mit anderthalb Dutzend Läufern am Start, von denen die besten, José Benavente, Erik Maestre und Antonio Ibáñez, die Plätze 3 bis 5 belegten (drittes Foto).
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Zum dritten Mal stellt die Gemeinde Altea den Landwirten nach der Olivenernte die städtische Olivenpresse "Almazara" zur Verfügung. Das habe den Mitgliedern der Agrar-Kooperative dabei geholfen, aus einer fast aussichtslosen Anbauform ein Geschäftsmodell mit Perspektive zu machen, so das Ayuntamiento. In diesem Jahr wird eine umfangreichere und hochwertigere Ernte erwartet, so dass die 70.000 Tonnen des Vorjahres übertroffen werden sollen. Wer die städtische Olivenpresse nutzen will, muss sich vormittags unter Tel.: 96 584 09 42 bei der Agrar-Kooperative von Altea melden.
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Mit einer Aufnahme von der Steintreppe der "Costera del Mestre" in der Altstadt von Altea (siehe Foto) gewann José Pérez Agulló den Instagram-Fotowettbewerb "Altea te Inspira" des Ayuntamiento von Altea vom Monat August. Rang zwei und drei gingen an Victoria López aus Alicante und die russische Touristin Maraya aus Torrevieja. Die Hauptpreise waren Übernachtungen in Alteaner Hotels.
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Trotz des eher mässigen Wetters wartete die zweite Ausgabe der Alteaner Innenstadt-Gewerbe- und Freizeitmesse "Porrat" auf der Avenida Jaume I mit einer Steigerung der Besucherzahlen auf rund 7.000 auf, teilte das Ayuntamiento der Stadt mit. Die Festeros und die die Musiker sorgten ebenso für ein rundes Rahmenprogramm wie die Volkstänzer und das Amateurtheater. Die Geschäftsleute, so die Stadtverwaltung, zeigten sich mit ihren Verkäufen zufrieden.
Weitere Fotos von der Alteaner Gewerbemesse Porrat

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Das Rote Kreuz und das Sozialamt der Stadt Altea widmen sich im neuen Schuljahr mit dem “Proyecto para la promoción del éxito escolar” der gezielten Förderung von Kindern aus bildungsfernen Familien durch Nachhilfeunterricht. Das kostenlose Angebot besteht an zwei Nachmittagen von 17.30 bis 19.30 Uhr in noch zu benennenden Gemeinderäumlichkeiten und wird durch eine gesunde Mahlzeit und Freizeitbeschäftigung im Freien ergänzt.
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Der just veröffentlichte Bundeshaushalt von Spanien sieht für die Herrichtung des innerstädtischen Küstenstreifens von Altea im kommenden Jahr die Summe von 2,6 Millionen Euro vor. Für 2016 sind noch einmal 1,8 Mio E eingeplant. Die PP-geführte Stadt Altea sieht darin ein gutes Zeichen, dass die PP-Regierung in Madrid das schon mehrmals angekündigte Projekt unterstütze und willens sei, es wieder aufzunehmen.
Die Stadtstrand-Massnahme von Altea ist schon mehrfach mit grossem Brimborium vor allem von der jeweiligen Ortsregierung angekündigt worden (mal PSOE, wenn in Madrid die Sozialisten regierten, mal PP, wenn in Madrid die Konservativen das Sagen hatten und haben) und dann in irgendwelchen Ministerial-Schubladen versenkt worden, um ein paar Jahre später mit Änderungen wieder unter grossem Bohei ans Tageslicht gezerrt zu werden. Zuletzt ging das Vorhaben den Weg anderer emblematischer Langzeit-Projekte unserer unter noch für viele Jahre unter Korruptions-Generalverdacht stehenden Region, Grossvorhaben, welche es nach vielen Jahren des Wartens schliesslich sogar in die Phase des Arbeitsbeginns nach Vergabe an eine Baufirma geschafft haben, wie zum Beispiel die Umgehungsstrasse von Benissa: Die Firma machte Pleite, und bei Auftragsvergabe wenige Monate zuvor hatte dies offenbar niemand kommen sehen.
Jetzt, so das Ayuntamiento von Altea, könne nur das Madrider Ministerium für eine beschleunigte (lustig) Wieder-(sehr lustig)aufnahme der Arbeiten sorgen. Dazu werde mit dem Konkursverwalter des Untenehmens, den Gläubigern und der eingeschalteten Justiz verhandelt. Alteas PP-Finanzstadtrat Pedro Barber äusserte sich jetzt ähnlich wie das die Ortsverwaltung von Benissa gelegentlich tut, seit vor rund fünf Jahren der zuvor seit Jahrzehnten erwartete Bau einer Umgehungsstrasse nach wenigen Monaten wegen einer bis heute öffentlich nicht anständig aufgeklärten Pleite des Bauunternehmens auf Eis gelegt werden musste: Man gehe davon aus, dass die Arbeiten so bald wie möglich wieder aufgenommen werden, weil sie doch so dringend notwendig seien.
Auch im Falle von Alteas Küstenrenovierung wurden und werden der Öffentlichkeit keine Zahlen darüber geliefert, ob die Baufirma bereits Geld erhalten habe und wenn ja, wie viel - und wo es dann verblieben wäre.
Was man offiziellerseits dadurch erreicht, nimmt nicht Wunder: Gerüchten über eine zu Gunsten weniger Privatleute perfekt geplante Pleite, über nicht weitergeleitete satte Zahlungen für Material und erste Arbeiten wird Vorschub geleistet - zu Recht oder zu Unrecht.
Carl-Georg Boge (2. Oktober 2014)














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