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Altea
Das Rathaus von Altea hat die Einsetzung eines Überwachungsbootes beantragt, das Umweltsündern in der Bucht von Altea auf die Spur kommen soll. Das teilte Umwelt-Stadträtin Bea Nomdedeu bei einem Arbeitstreffen mit Vertretern des Nautik-Sektors von Altea mit. Die Bucht von Altea, Teil des Naturparks Sierra Helada, spielt bei der Tourismus-Promotion der Stadt bei der Tourismusmesse Fitur in der spanischen Hauptstadt Madrid Ende des Monats eine zentrale Rolle. Alteaner Nautik-Firmen zeigen bei der Nautik-Messe "MedSea" auf dem Messegelände in Alicante am 25. und 26. März Flagge.
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Den 400. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte am 11. Januar 1617 beging jetzt der Stadtrat von Altea an gleicher Stelle, auf der Plaza Carmelina Sánchez Cutillas, beim Stadttor Portal Nou. 500 Alteaner und viele illustre Besucher waren mit von der Partie, nachdem man mit einem Rundgang den seinerzeitigen Umfang der Ansiedlung abgeschritten hatte. Die Kirchglocken läuteten, und 400 Salven wurden vom Kirchplatz abgefeuert. 20 Schüler aus mehreren Ländern lasen Fragmente eine Passage aus dem Buch "Coses de la meua terra" von Carmelina Sánchez Cutillas: «mi patria era toda la tierra cercada por Aitana y por Bernia y por Puigcampana, y todo el semicírculo del mar que temblaba entre la ralla del horizonte y la Sierra Helada y el Morro Toix». In den folgenden Wochen wird eine Serie von Vorträgen (siehe Terminkalender) die Hintergründe und Begleitumstände von Alteas Gründung und Entwicklung von der Neuanbesiedlung Alteas bis heute. Eine frühere "Carta Puebla" hatte bereits der König Pedro III El Grande der Ansiedlung Altea dreieinhalb Jahrhunderte früher verliehen.
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Auf einem Anstieg der kommunalen Immobiliensteuer IBI von 15 % in diesem Jahr beharrt nach Angaben der konservativen Oppositionspartei PP die Regierungskoalition im Rathaus von Altea. Die von der PP zum Ausgleich der steigenden Katasterwerte vorgeschlagene Senkung des kommunalen Hebesatzes habe die von Bürgermeister Jaume Llinares geführte Koalition aus Compromís, PSOE und Altea amb trellat abgelehnt, ja sogar die Einreichung des Vorschlages behindert. Auch den von der PP vorgeschlagenen Vergünstigungen bei den Trinkwassergebühren für Arbeitslose, Rentner und kinderreiche Familien habe sich die Linkskoalition zum zweiten Mal -ohne Debatte- verweigert.
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Ein Dutzend Strassenlampen beleuchten jetzt auf 350 Metern die Zufahrtstrasse CV-755 nach Altea la Vella von der Autobahnabfahrt aus. Sie sind mit LED-Technologie ausgestattet. Durch die Beleuchtung werde die Verkehrssicherheit in diesem Abschnitt stark erhöht, weil ja mit der Kurve ud gleichzeitigem Höhenwechsel, der Tankstelle, Einfahrten zu Supermarkt und Urbanisation an einer Stelle bereits sehr viele Risikofaktoren gebündelt. Die Spitze der Stadt Altea wies darauf hin, dass die Kosten für die Beleuchtung aus dem Stadthaushalt bestritten werden mussten, weil man auf die seit langem angemahnte Zustimmung der PP-geführten Provinzregierung nicht länger warten wollte. Die könne sich ja jetzt an der Aufwertung dieser Strasse mit dem Bau des notwendigen Bürgersteiges beteiligen.
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Der als Alternative zur Nationalstrasse N-332 vom lokalen Verkehr gern genutzte Camino del Planet von Altea soll bald verbreitert und neu asphaltiert werden, so dass sich dort zwei Fahrzeuge ohne Ausweichmanöver begegnen können. Diese und andere Projekte für die nächsten Wochen stellte Infrastruktur-Stadtrat Roque Ferrer vor. Unter anderem ist die Asphaltierung der Avenida de la Nucía zwischen Plaza de la Cruz und Calle Villajoyosa vorgesehen, ebenso wie die anliegenden Strassen Polop und Villajoyosa und die Zufahrt zum Strand Cap Negret. Im oberen Bereich der Cuesta del Gallo wird der Parkplatz bei der Kunstfakultät asphaltiert, weil es dort bei Regen häufig zu Erderosionen kommt.












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Schlechte Planung bei den Bauarbeiten Anfang Dezember in der Calle Sant Pere in der Nähe des Stadtstrandes von Altea hat jetzt die Oppositionspartei PP dem Ayuntamiento vorgeworfen. Dadurch sei ausgeechnet zu den Feiertagen Anfang Dezember ein mehrtägiges Verkehrschaos entstanden und sei etlichen Touristen aber auch Geschäftsleuten die Petersilie unnötig verhagelt worden. Obendrein habe sich herausgestellt, so die PP, dass für die Arbeiten noch nicht einmal die notwendigen Genehmigungen bei den überregionalen Ämtern für Küsten- und Strassenverwaltung eingeholt worden seien. Nicht zu vergessen, so PP-Sprecher Pedro Barber, dass die Rathausspitze vor Kurzem die Gebühren für Tische und Stühle im Freien um 300 % erhöht und obendrein ihre Zahl verringert habe.
Auch in den Strassen Pla de Castell und Portal habe schlechte Planung und unzureichende Information von Anwohnern zu chaotischen Verhältnissen geführt. So konnten Anwohner ohne Vorwarnung ihre Fahrzeuge plötzlich nicht mehr aus den Garagen holen.
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Die Guardia Civil hat in Altea einen 33-jährigen Alteaner verhaftet, dem rund zehn Einbrüche in Chalets in Sierra Altea, Galera de las Palmeras und anderen Urbanisationen der Stadt zur Last gelegt werden. Bei einer Hausdurchsuchung wurden zahlreiche gestohene Objekte sichergestellt. Der Mann wurde ins Gefängnis eingeliefert. Die Gesetzeshüter hatten auf die Einbruchswelle der vergangenen Monate mit verstärkten Kontrollen in den Urbanisationen reagiert, die jetzt zum Erfolg führten. Bei der Festnahme versuchte der Einbrecher die Polizisten zu überfahren um zu entkommen.
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Ein 68-Jähriger Mann fiel am Donnerstag, 22. Dezember 2016, 10 Meter tief vom Dach einer Industriehalle im Ortsteil Cap Blanch von Altea, das er reparieren wollte. Der Mann war sofort tot.
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Die Guardia Civil hat in Altea eine Marihuana-Plantage in einer Industriehalle auf ländlichem Gelände ausgehoben. Der Wert der sichergestellten Drogen wird auf rund 200.000 Euro geschätzt. Drei Spanier zwischen 35 und 45 aus Altea, Alfaz und Polop wurden verhaftet. Eine Russin und eine Rumänen werden noch von der Polizei untersucht. Wegen ihres hohen Stromverbrauches hatten die Drogenanbauer illegal Strom abgezapft. Die Nachforschungen liefen seit Oktober.
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