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Altea
Nach fast zwei Jahrzehnten der Forderungen durch die Stadt Altea hat jetzt mit einem Finanzaufwand von 4,5 Millionen Euro das spanische Umweltministerium einen neuen Stadtstrand eingerichtet, wo bisher der chronisch stinkende "charco" (Teich) für Probleme gesorgt hatte. Ministerin Isabel García Tejerina und Alteas Bürgermeister Jaume Llinares weihten den neuen Strand in der Zone "Conde de Altea" ein. Tejerina sagte, dass die spanische Regierung seit 2012 rund 400 Strandprojekte im Wert von 280 Millionen Euro an den spanischen Küsten durchgeführt habe, wovon ein Achtel auf die 560 Kilometer lange Küste der Comunidad Valenciana entfallen seien.
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Im Jahr 2017 soll der vom Rathaus geplante Wertstoffhof in Altea eingerichtet werden. Dies teilte das Ayuntamiento mit und hat diese Infrastruktur bereits in Valencia beantragt und angemeldet. Die Muellvorschriften und Tarife müssen geändert werden und nicht zuletzt um die Umsetzung des Prinzips erweitert werden: Wer mehr recycelt, zahlt weniger.

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Der Alteaner Nachwuchs-Radsportler Miguel Juan Castellano hat an der spanischen Junioren-Strassenmeisterschaft im kantabrischen Reinosa teilgenommen und dabei im Trikot der valencianischen Landesauswahl einen Platz im Vorderfeld belegt. Um die Podestplätze konnte der Alteaner nicht mitfahren, weil kurz vor Schluss ein Sturz vor ihm von der Entscheidung abschnitt. Castellano hat in diesem Jahr bereits unter anderem dritte Pätze bei der valencianischen Landesmeisterschaft und bei der Vuelta a Jaén (Andalusien) belegt. Für die kommende Saison hat Castellona in der Kategorie Sub23 und Elite einen Vertrag beim Rennstall Mutua Levante aus Alcoy unterschrieben.
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Kurz vor der -termingerechten, wie das Ayuntamiento von Altea betont- Beendigung der ersten Phase der Regenerierung der Stadtküste Ende dieses Monats September 2016 hat die Stadt bereits das Madrider Umweltministerium daran erinnert, dass auf die erste Phase mit Schaffung eines Strandes zwischen Algar-Fluss und dem Parkplatz des Paseo Marítimo so bald wie möglich die zweite Phase folgen müsse. Dabei geht es um den Küstenbereich zwischen Paseo Marítimo und Club Naútico. Um die Regierung in Madrid an ihre Zusagen seit dem Jahr 2000 zu erinnern, reiste nun die Kommunalpolitik von Altea mit Besetzung der beteiligten Stadträte in die Hauptstadt. Unter anderem muss der Parkplatz verlegt und der Deich fussläufig gemacht werden, so dass Altea über eine lange und zusammenhängende Strandpromenade verfüge.
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Die Guardia Civil von Altea hat den grössten Umschlagplatz für Haschisch in der Marina Baixa ausgehoben und dabei 180 Kilogramm der Droge sichergestellt. Einen Monat lang hatten die Gesetzeshüter einen des Drogenhandels im grossen Stil verdächtigen Spaniers marokkanischer Herkunft observiert und ihn jetzt verhaftet. Der Richter ordnete die Einlieferung ins Gefängnis an.
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Das Stadtparlament von Altea zeigt bei der Staatsanwaltschaft Unregelmässigkeiten beim Bau der neuen Sporthalle in Rekordzeit im Jahr 2007 an. Das Projekt wurde sehr spät angegangen und sollte unbedingt rechtzeitig zum Finalturnier des spanischen Handball-Königspokals im März 2007 fertig sein. Dies gelang, aber zu einem hohen Preis. Der Sportpalast wurde für 4,65 Millionen Euro ausgeschrieben und -illegaler Weise- für einen höheren Betrag an das Firmenbündnis SAV-Viala-Valfrica vergeben, nämlich 5,2 Mio Euro.
Aber damit nicht genut: Hinterher entstanden Mehrkosten von 1,8 Mio Euro, die nicht erklärt und begründet wurden. Die neue valencianistisch-sozialistische Rathausspitze, die im Mai vergangenen Jahres aus den Kommunalwahlen hervorgang, ging dem Thema nach, als so Forderungen der Baufirma von mehr als einer Million Euro für Verzugszinsen vorfand. Jetzt sollen zunächst einmal die Gründe für die Mehrkosten, die exakte Verwendung des Geldes und die möglichen strafrechtlichen Verantwortlichkeiten geklärt und -wo möglich auch finanziell- zur Rechenschaft gezogen werden.
Wenn die Zinsforderungen erfolgreich sind, so Finanzstadtrat Pere Lloret, dann würde ein für 4,6 Mio Euro ausgeschriebenes Projekt am Ende mehr als acht Millionen Euro gekostet haben.
Anmerkung:
Warum musste es fast zehn Jahre dauern, bis diese Aufklärung eingeleitet wurde? Schon damals war bekannt, dass das "Handball-Capricho" die Stadtkasse extrem teuer zu stehen kam - und obendrein mit Geld bezahlt wurde, das der Stadt gar nicht gehörte, nämlich Garantiezahlungen für das später gekippte Makrobebauungsprojekt entlang des Algar-Flusses, weshalb sich das Ayuntamiento von Altea noch immer mit millionenschweren Kapital- und Zinsforderungen der Baufirma der geplatzten "Sueños del Algar" konfrontiert sieht.
Wo blieben in diesen zehn Jahren die kritischen Stimmen und Bemühungen um Aufklärungen dieses offensichtlichen Skandals von Seiten der Sozialisten, die immerhin vier Jahre die Stadt regierten, oder von Seiten des PP-Koalitionspartners Carolina Punset, die jetzt für "Ciudadanos" im Landtag von Valencia sitzt? Vom ewigen Miguel Ortíz und seiner PP, die für dieses Makroloch in der Alteaner Stadtkasse verantwortlich sind, durfte wohl niemand ernsthafte Bemühungen um Aufklärung dieser Angelegenheit erwarten.
Carl-Georg Boge

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Aus 90.000 Kilo Oliven wurde im Jahr 2015 in der seit 2012 funktionierenden städtischen Ölpresse von Altea Olivenöl hergestellt. Die Kampagne dauerte von Anfang Oktober bis Weihnachten und brachte zu zwei Dritteln Oliven von Mitgliedern der Agrar-Kooperative und anderen Anwohnern von Altea. Damit erwirtschaftete die "almazara municipal" einen Überschuss von 4.500 Euro, so Landwirtschaftsstadträtin Beatriu Nomdedeu zufrieden.
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Die Stadt Altea erhält von der Provinzverwaltung Subventionen in Höhe von 150.000 Euro für die Verbesserung der Bürgersteige und Zebrastreifen in den Strassen Médico Adolfo Quiles, Callejón de Barra, Gabriel Miró und Callejón de la Escollera’’. Weitere 45.000 Euro gibt es für Aufforstungen in der Sierra Bèrnia spwoe 50.000 Euro für die Erneuerung der Fundamente de "Grupo Escolar".












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Die beste prozentuale Bettenbelegung der Hotels an der Costa Blanca wiesen mit 97 % in der ersten Augusthälfte diejenigen von Altea auf. Auf den Plätzen folgten Calpe mit 96,5 und Alfaz del Pí mit 95,5 %, vor Finestrat (92 %) Alicante-Süd (99 %). Im gleichen Vorjahreszeitraum hatten die dem Gastgewerbeverband "Hosbec" angeschlossenen Hotels von Altea eine durchschnittliche Belegung von weniger als 90 % gemeldet. Anders als zu anderen Jahreszeiten stammen fast zwei Drittel der Costa-Blanca-Hotelgäste im August aus Spanien, gefolgt von Briten mit 7,5 % und Franzosen, Russen (plus anderen osteuropäischen Ländern) mit je 4 %.
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