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Altea
Über den "Oskar Schindler aus Altea", Miguel Giner, berichtete jetzt die spanische Lokalzeitung "Información". Miguel Giner war von 1940 bis 1943 Angestellter der Zollverwaltung der Gemeinde Les in der katalanischen Küstenprovinz Lérida. Dabei rettete er Hunderten von Juden das Leben, die vor den Nazis nach Spanien flüchteten. Demnächst soll der Alteaner posthum in dem Pyrenäendort geehrt werden, so die Zeitung.
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Gegen die Folgen der lang anhaltenden Trockenheit soll in Bauprojekt der Stadt Altea das Wohn- und Baugebiet El Aramo hinter Altea la Vella absichern. Die Trinkwasserfirma "Apobersa", für die Wasserverteilung in El Aramo zuständig, teilte der Stadt mit, dass sie bei dem um 15 % gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Verbrauch die Versorgung bald vielleicht nicht mehr in vollem Umfang garantieren könne. Ein zweites Trinkwasserdepot wurde angeschlossen, die entsprechende Pumpanlage eingerichtet. So schafft es die Stadt, in der Urbanisation jeden Tag 800 Kubikmeter Trinkwasser bereitzustellen. Die Arbeiten kosteten 190.000 Euro.
Allerdings, so der zuständige Stadtrat Pedro Barber: Bis zu den ersehenten Herbstregenfällen müsse es bei dem Verbot bleiben, aus dem Wasserkran Schwimmbäder zu befüllen und Pflanzen zu giessen.
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Einen Tagesabstecher nach Altea machten die 140 Besucher eines Gehörlosen-Lagers des spanischen Bundesverbandes in Moraira. Den jungen Leute wurden die touristisch repräsentativesten Orte von Altea gezeigt: Strände, Altstadt, Bellaguarda-Viertel.
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Auch in diesem Jahr erhält das städtische Radio Altea von der "Acadèmia Valenciana de la Llengua" eine Subvention von tausend Euro für die Förderung und Verbreitung der valencianischen Sprache. Bedingung für die Gewährung dieser Beihilfe ist, dass drei Viertel des Programmes in Valenciano stattfindet, Bedingung, die Radio Altea laut Rathaus "bei weitem" erfüllt.
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Die Stadt Altea will die Höhlenmalereien in der Kapelle "del Vicari" für Besucher zugänglich machen. Zum Start des Projekts bezahlt das Land Valencia mit 20.000 Euro die Einzäunung der künftigen Baustelle und die Aufstellung der Informationsschilder. In einer zweiten Phase sollen dann die Höhlenmalereien restauriert und dreidimensional aufgenommen und in einem noch einzurichtenden Besuchszentrum in Altea la Vieja reproduziert werden.
Die «L'Abric de L'Ermita del Vicari» in der Sierra Bernia wurden 1998 von der UNESCO eingeschlossen in die Erklärung der Höhlenkunst am Mittelmeer zum schützenswerten Kulturgut.
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Die offizielle touristische Belegungsquote des Ortes Altea im Monat Juli wurde vom Rathaus mit 80 % angegeben, etwas höher als im gleichen Vorjahresmonat. Dabei lagen mehrere Hotels und Anlagen mit touristischen Appartements bei 100 %. Für den Monat August waren noch bessere Daten vorgesehen, nicht zuletzt aufgrund des Strand-Feuerwerks "Castell de l'Olla".
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Das Rathaus von Altea schliesst die Wache der Ortspolizei in Villa Gadea. Sie wird ins Ortszentrum verlegt, hat die spanische Presse berichtet, in die Calle Calixt. Damit entspricht die Gemeinde verstärkten Wünschen der Bürgerschaft, die mit den jeweils rund vier Kilometer weiten Fahrten zur Wache nicht mehr einverstanden gewesen sei.
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Die nach langem Warten vor wenigen Monaten endlich begonnene Regeneration der Stadtküste von Altea steht schon seit einem Monat wieder still. Die spanische Zeitung "Información" berichtete, dass die Baufirma pleite gegangen ist. Das Projekt war vor einem halben Jahr zum halben Ausschreibungspreis vergeben worden und sollte 2016 in seiner ersten Phase fertig gestellt sein.
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Ohne Ausschreibung hat nach Mitteilung der Alteaner Oppositionspartei PSOE die Gemeindespitze einen Auftrag über 20.000 Euro an ein mit der Regierungspartei PP befreundetes Architekturbüro vergeben. Dabei könnte dessen Arbeit, der auf sieben Monate angelegte Entwurf eines Reformplanes für die Geschäftsstrasse Avenida Rei Jaume I im Stadtzentrum kostenlos von städtischem Personal erledigt werden.
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Das Stadtparlament von Altea hat einstimmig den Teilbebauungsplan "Sierra Alta" zu den Akten gelegt, der die Bebauung in das Schutzgebiet (LIC) Sierra Bèrnia hineingetragen hätte. Die Stadt hatte die entsprechenden juristischen Gutachten des Justizbeirates des Landes Valencia und der Landesregierung abgewartet, die der Stadt in der Rücknahme des beschlossenen Baugebietes den Rücken stärkten. Die Erschliessungsfirma "Monver S.L." hatte das genehmigte Programm seit Jahren nicht aufgenommen, so dass jetzt die Bewahrung des Schutzgebietes möglich wurde.
Alteas Baustadträtin Carolina Punset (CIPAL) betonte, dass dies der erste Fall in der Marina Baixa sei, in dem es geglückt sei, eine einmal erteilte Urbanisationsgenehmigung zugunsten einer geänderten Perspektive auf die Bebauungspolitik zurückzunehmen. Seit drei Jahren arbeite das Ayuntamiento von Altea auf verschiedenen Ebenen und mit diversen Mitteln (von der Revision des Flächennutzungsplanes bis zur Verabschiedung eines Kataloges mit wichtigem Gemeindeeigentum) daran, genehmigte Baugebiete zu begrenzen, so dass zumindest in ökologisch wichtigen Gebieten die Schäden durch Bebauung begrenzt werden können.
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