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Altea
Mehr als tausend Menschen nahmen in Altea am Marsch gegen den Krebs teil, zu dem zahlreiche Vereine und Institutionen aufgerufen hatten. Die Erlöse werden der Krebsforschung gestiftet.
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Die Streichung von Radwegen und der städtischen Radvermietung hat die Alteaner Oppositionspartei CIPAL der Stadtspitze aus Compromís, PSOE und Amb Trellat vorgeworfen. Es geht konkret um den Radweg von der Brücke des ehemaligen Schlachthauses, der zur Vía Verde führte, jetzt um die Radwege am Camino del Algar und, wie es aussehe, um den auf der Calle Juan Alvado. Diese Entscheidungen seien von dem zuständigen Stadtrat -ohne ein vorheriges Verkehrssicherheits-Gutachten- getroffen worden, so CIPAL.
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Die Nationalpolizei hat in Altea vier Personen unter dem Verdacht verhaftet, in Kellern von Chalets Marihuana angebaut und zu diesem Zweck Strom aus dem Netz abgezweigt zu haben. Bei der Operation wurden 700 Marihuana-Pflanzen und 4,5 Kilo Drogen, Geld und eine Waage sicher gestellt. Nachbarn hatten die Polizei auf die Spur der Ganoven gebracht.
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Anfang März wurde mit einem Marsch von Altea nach Benidorm der "Altea-Zubringer" zur Südost-Route des Camino de Santiago eingeweiht. Dazu stellten sich bei den Stadtoberen von Altea und Alfaz del Pí Vertreter der Asociación Amigos del Camino de Santiago de Alicante vor, die das Projekt vorangetrieben hatten.
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Eine verdächtig nach nahendem Wahlkampf riechende Vielzahl an Baustellen sorgt in Altea bei vielen Bürgern und natürlich der Oppositionspartei PP für Kritik. Es werde auf Teufel-komm-heraus asphaltiert, weil die Stadtspitze um Bürgermeister Jaume Llinares (Compromís) in den letzten vier Jahren schlichtweg geschlafen habe. Dabei habe aber ausgerechnet die heutige Gemeinderegierung, vor vier Jahren in der Opposition, PP und CIPAL für Bauarbeiten kurz vor den Wahlen von 2015 kritisiert.
Allerdings könne der wahltaktische Schuss diesmal nach hinten losgehen: Die Klagen über Lärm, fehlende Parkplätze, Wasserabsperrungen und über schlecht abgeschlossene Arbeiten häufen sich, so die PP, so dass das polit-ethische Kalkül con Compromís, PSOE und Amb Trellat vielleicht nicht einmal aufgehen werde.
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Ein in der Alteaner Landwirtschaft bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts genutzter Planierstein wurde Ende Februar bei Wasserleitung-Arbeiten am Camino del Pontet gefunden. Diese Art von rollenförmigen Steinen wurde mit Hilfe von Holzeinlässen an den Enden und Seilen von Eseln gezogen. Das Rathaus will den für die landwirtschaftliche Ortsgeschichte interessanten Rollenstein untersuchen und sicherstellen lassen. Das Ayuntamiento stellte klar, dass für die Baufirma lediglich ein paar Arbeitsstunden in der Bergung des Steines verloren gegangen seien, für die die Stadt sehr dankbar sei.
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Die Guardia Civil hat in einem Wettbüro von Albir einen 26-Jährigen verhaftet, dem fast drei Dutzend Einbrüche in (waldnahen) Privathäusern in Altea, Albir und Alfaz del Pí zur Last gelegt werden. Bei seiner Festnahme verspielte er gerade seine "Tagesbeute" und hatte noch zwei gestohlene Ringe dabei.
Insgesamt hatte der junge Mann rund 20.000 Euro erbeutet. Er war jedoch -trotz seiner komplett schwarzen Bekleidung- von einem Zivilbeamten in der Nähe der Tram-Station von Albir entdeckt und als alter Polizeibekannter erkannt worden. Nach der Vorführung beim Richter wurde der Einbrecher ins Gefängnis geschickt, so die Zeitung "Información".












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Begleitet von zwei Stadträten forderte Alteas Bürgermeister Jaume Llinares (Compromís) im Infrastrukturministerium in Madrid die endgültige Beerdigung des mehrfach von Altea abgelehnten Projekts einer Umgehungsstrasse und als Kompensation dafür die Einrichtung einer neuen Autobahn-Abfahrt im Süden von Altea. Die voraussichtliche Freigabe der AP-7 Ende des Jahres mache eine teure und landverschlingende Umgehungsstrasse überflüssig - wenn die geforderte zusätzliche Abfahrt Altea-Süd in Angriff genommen werde. Dieser Forderung gegenüber habe sich das Ministerium aufgeschlossen gezeigt, so Llinares.
Positiver Nebeneffekt des Aus für die Umgehungsstrasse könnte sein, dass endlich die Verbindung zwischen den Wasserdepots von Montahud und Sant Xotxim durch das Land Valencia in Angriff genommen werden kann.
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Das Ayuntamiento von Altea hat die alte Wassermühle Molí dels Moros (Molí Vall) für 75.000 Euro gekauft, das zu einem lokalen Kulturgut (Bien de Relevancia Local) gemacht werden soll. Das Ayuntamiento hat bereits mehrere Schritte zur Erhaltung der 1.700 Quadratmeter grossen Mühle unternommen und will sie besuchbar machen.
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