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Altea
Als erste Stadt im Land Valencia und als eine der ersten in Spanien bietet Altea den Bürgern einen Dienst, mit dessen Hilfe sie den konkreten Verwendungszweck ihrer kommunalen Steuern und Abgaben vorgerechnet bekommen. Die Applikation mit dem Namen "calculadora de impuestos" ist über die städtische Webseite http://altea.es anzusteuern, so Stadtrat Vicente Sanz, im Ayuntamiento von Altea zuständig für die Neuen Technologien. Ziel der "leicht zu bedienenden" Applikation: die transparente Verwaltung.
Der Bürger erhielt eine Aufschlüsselung des städtischen Etats und erfahre, mit welchem Anteil er in der Unterhaltung der Sozialdienste, der Polizei, des Bauamtes, Kultur, Bildung, Sport, Tourismus oder anderen städtischen Funktionsbereichen dabei ist. Es sei für die Nutzung des in den USA zuerst von Barack Obama eingeführten "Steuer-Berechners" nicht einmal das Herunterladen einer App vonnöten, so Sanz.












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Mit 50 % der rund hundert Beschwerden hatte, wie andernorts auch, der Telefonsektor in der Jahresstatistik 2014 des Alteaner Verbraucherschutzes OMIC (Oficina Municipal de Información al Consumidor) unangefochten die Nase vorn. Auch von den zu beantwortenden 430 Anfragen waren knapp die Hälfte der Telefonie zuzuordnen, so Alteas Handels-Stadträtin Vigela Lloret. Sie wies darauf hin, dass der Alteaner Verbraucherschutz freitags von 10 bis 14 Uhr kostenlose Beratung erteilt. Lloret warnte, dass es 2014 eine Zunahme der Betrugsversuche mit Gasinstallationen und -revisionen gegeben habe. Da könne die Verwaltung lediglich mit Informationskampagnen gegensteuern.
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Die Alteaner Trinkwasserfirma Aigües d'Altea installiert als Brandschutzmassnahme im Industriegebiet an der Nationalstrasse mehrere Hydranten. Einige der Hydranten werden unter-, andere überirdisch installiert, so der zuständige Stadtrat Jaime Sellés (PP). Die 2014 beschlossenen Installationen sollen rund zwei Monate in Anspruch nehmen und ca. 30.000 Euro kosten. In den Weihnachtsferien war in Altea eine Industriehalle abgebrannt.
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Im Zentrum von Altea haben die Modernisierungsarbeiten an der Hauptgeschäftsstrasse Avenida Jaume I begonnen. Die Bürgersteige werden verbreitert, der Asfalt erneuert, ebenso wie Lampen, Bänke und Papierkörbe. Parallel zu diesen Massnahmen zur Steigerung der Attraktivität der Geschäftsstrasse wird die neue Stadtgasleitung verlegt (2. Foto). Die Arbeiten werden, so das Rathaus, von Bürgern und Geschäftsleuten einige Geduld verlangen. Allerdings werden sie während der Osterferien ausgesetzt. Während des ersten Monats der Bauarbeiten werden die Gebühren für das Parken in den Parkhäusern "La Pau", "CEAM" und "La Plaza" halbiert.
Ausserdem will die Stadt mit Grundstückseignern in der Nähe der Innenstadt über die Zur-Verfügung-Stellung von bis zu tausend Parkplätzen verhandeln.
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Der Bauhof der Stadt Altea hat in der Urbanisation Mascarat den bei einem Verkehrsunfall zerstörten Zaun bei der Brücke hergerichtet, Löcher in Bürgersteigen zugepflastert, Laternen neu angestrichen, Fahrbahnmarkieren erneuert und weitere kleinere Reparaturen durchgeführt. Zuvor hatte das Amt auf Initiative des zuständigen Nachbarschafts-Stadtrates den Barranco reinigen und Bäume zurückschneiden lassen.
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Der Stadtrat von Altea hat einstimmig der Firma "Gas Natural" die formelle Genehmigung erteilt, die Arbeiten für die Installierung von Stadtgas in der Gemeinde durchzuführen. In rund einem Jahr, so der zuständige Stadtrat Jaime Sellés (PP), sollen die ersten Bereiche von Altea Gas aus der Leitung erhalten und die Bürger und Geschäfte dadurch erhebliche Einsparungen bei ihrer Heizungsrechnung erzielen. Für die Innenstadt werden die Verbesserungsarbeiten an der Avenida Jaume I für die Verlegung der Gasleitung genutzt.
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Das Edificio Marabayu zwischen den Altstadtstrassen Calvario und Santa Teresa kann nach anderthalb Jahrzehnten endlich fertig gebaut und damit von der Liste der Schandflecken und Konfliktherde in Altea verschwinden. Baustadträtin Carolina Punset setzte sich mit dem -neuen- Eigentümer in Verbindung, einer Bank, und handelte die Erteilung der bereits im Jahr 2005 vom Oberlandesgericht angemahnten Fertigstellungsgenehmigung aus: Das überzählige Bauvolumen wird abgerissen, aber das Edificio kann fertig gestellt werden. Das werde etwa ein Jahr dauern. Damit gehe die Zeit der Immobilie als Müllhalde und Heimstatt für illegale Besetzer endlich zuende.
Dies sei ein weiteres der zahlreichen kleinen urbanistischen Probleme aus den Zeiten zahlreicher Bausünden in Altea, das in den letzten Jahren durch das Punset-geführte Bauamt in Verhandlungen gelöst wurde. Genannt werden die Fassade beim Bodegón de Pepe an der Strandpromenade, das Grundstück der Torres Moras in der Calle Santa Bárbara, das Grundstück in der Calle Santo Domingo, der Abriss der besetzten Häuser Vivienda de los Maestros bei der Finca de la Campaneta, die Sackgasse San Xuxim etc.
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Das Stadtparlament von Altea hat Anfang Februar einen Jahresetat von 25 Millionen Euro für 2015 beschlossen. Für Investitionen sind 500.000 Euro vorgesehen, zum einen für die Herrichtung der Hauptgeschäftsstrasse Avda. Jaume I zum anderen für Arbeitsbeschaffungsmassnahmen. Weitere Schwerpunkte, so das Ayuntamiento, bestehen in der Wartung der Grundschulen, der Subventionierung von Mietwohnung für junge Leute und die Tourismus-Förderung.
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Die Benennung der Gärten von Villa Gadea nach dem vor Kurzem verstorbenen deutschen Künstler Eberhard Schlotter hat einstimmig das Stadtparlament von Altea beschlossen. Damit entspreche man einem Wunsch der Familie des Künstlers, der im Jahre 1956 nach Altea kam und sich dann in La Olla niederliess, in der Nähe von Villa Gadea. Ausserdem kündigte Bürgermeister Miguel Ortíz (PP) an, der Stiftung weiteren Schub verleihen zu wollen, die Schlotter in Altea einrichtete.
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