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Altea
Vor allem die Fussgänger sollen nach Auskunft von Alteas Infrastruktur-Stadtrat Roque Ferrer die Gewinner der Neuerschliessung der Calle Garganes im gleichnamigen Ortsteil sein, bei dem nicht nur die Bürgersteige verbreitert, sondern auch der Durchgangsverkehr flüssiger gestaltet und die Rolle der Avenida Jaume I als Geschäftsstrasse gestärkt werden soll. Die für 240.000 Euro ausgeschriebenen Arbeiten wurden für 200.000 Euro vergeben, allerdings, so Ferrer auf einer Info-Veranstaltung gegenüber den Anwohnern, durch die Provinz Alicante und nicht von der Stadt Altea. Deshalb habe das Ayuntamiento auf den mit Blick auf die anstehende Sommersaison nicht ganz glücklich gewählten Ausführungszeitraum von Mai bis Juli keinen Einfluss, hoffe aber, dass die Arbeiten in zwei Monaten abgeschlossen sind.












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Den Selbstmord eines 39-jährigen Holländers konnten in der Nacht zum Montag, 25. April 2016, die Guardia Civil und ein Freund des Mannes verhindern, dem dieser seine Absicht via Facebook mitgeteilt hatte. Die Polizei fand den 39-Jährigen nackt, desorientiert und mit Schnitten an den Handgelenken in seiner Wohnung vor. Er bat um ein wenig Zeit, um sich anzuziehen, aber die Polizisten hörten eigenartige Geräusche, drangen ein und schnitten die Gardinenschnur durch, mit der sich der mittlerweile bewusstlose und rot angelaufene Mann an der Balkontür aufgehängt hatte. Der Holländer wurde in die psychatrische Abteilung des Kreiskrankenhauses nach Villajoyosa eingeliefert.
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Der seit Sonntag vergangener Woche vermisste 55-Jährige Ezequiel M. N. aus Altea wurde nach dreitägiger Suche unterhalb des Leuchtturms von Albir gefunden. Er war rund 30 Meter in die Tiefe gestürzt. Sein Verschwinden wurde am Dienstag gemeldet, und es begann eine dreitägige Suche mit Spürhunden und Experten der Guardia Civil. Die Polizei untersucht jetzt die Gründe für den Sturz von der Aussichtsplattform des "Faro de l´Albir" des in Ibi geborenen Mannes. Die Suche dauerte so lange, weil der Körper in eine Spalte gestürzt war, weshalb er vom Hubschrauber nicht zu sehen war, der sich am zweiten Tag an der Suche beteiligte. Für die Bergung musste erneut ein Helikopter angefordert werden.
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Den "Premio Extraordinario al Rendimiento Académico de Educación Primaria" des Landes Valencia haben jetzt folgende Alteaner Grundschüler erhalten: Joana Cano Bernaola, Llorenç Delgado Pérez, Nina Marianna Van Gurp, Laura Santacreu Asensi, Aila Mulet Borja und Malena Mulet Borja. Jetzt wurden die akademischen Überflieger, die ihre Auszeichnungen in Alicante aus der Hand des Landes-Bildungsministers erhalten hatten, auch vom Alteaner Bürgermeister Jaume Llinares (Compromís) empfangen und gelobt.
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Die in Altea gemeldeten Ausländer brauchen seit dem Monat April 2016 nicht mehr nach Alicante fahren, um dort ihre Ausländer-Karte TIE (= Tajrjeta de Identidad de Extranjeros) abzuholen. Das geht jetzt auch im Kommissariat der Policiá Nacional von Benidorm, in der Calle Callosa d'Ensarrià Nr. 2. Dies habe das Ausländerbüro von Alicante mitgeteilt, so das Rathaus von Altea. Die TIE werde nach wie vor per Internet beantragt, die Fingerabdrücke werden dann im Kommissariat in Benidorm genommen, wo dann auch die Ausländer-Karte abgeholt werden kann.
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Das Rathaus von Altea hat die Einrichtung zweier Behindertenparkplätze in der Altstadt angekündigt, am Portal Vell und in der Calle Beniardá. Denn in der Altstadt gibt es bisher Behindertenparkplätze lediglich am Palau. Weitere Behinderten-Parkplätze sind am neuen Tourismusbüro in der Calle Sant Pere geplant, wo zudem ein Zebrastreifen eingerichtet wurde. Ausserdem gibt es neue Parkzonen für Motorräder und Mofas an der Avenida Comunitat Valenciana und den Calles Portal Vell Filarmónica Tapó de la Llimera Sant Pere, Calvario und Pintores sowie anschliessend in der Avenida La Nucíaund der Calle Beniardá.
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Eine von der spanischen Justiz gesuchte Person ist Anfang April von der Alteaner Ortspolizei verhaftet worden. Bei einer Personenkontrolle aufgrund einer telefonischen Anzeige eines möglichen Betruges stellten die Beamten fest, dass einer der beiden Insassen der kontrollierten Fahrzeuge zur Fahndung ausgeschrieben war. Bei dem angezeigten Betrug ging es darum, dass die Fahrzeuge der beiden mit falschen Kennzeichen unterwegs waren, mit englischen statt mit spanischen, wie es notwendig gewesen wäre. Ausserdem war eines der beiden Autos abgemeldet.
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Das Land Valencia hat jetzt die 2010 erteilte Genehmigung für die Erweiterung des kleinen Hafens "El Portet" in der Cala Soio in Altea-L'Olla zurückgezogen. Mehrere Male hatten Bürgerbewegungen, die auf die Unterstützung des Rathauses zählten, den Beginn der Bauarbeiten zu verhindern geschafft. Jetzt hat der Petitionsausschuss des Europaparlaments bei der EU-Kommission eine Studie über den Ursprung des Vulkangesteins in der Zone in Auftrag gegeben, um sicherzustellen, dass mit den Bauarbeiten nicht ein schützenswertes Naturgut zerstört werde (wir berichteten).
Die Anwohnervertreter jedoch mahnen jetzt zur Vorsicht und weisen darauf hin, dass der Konflikt noch nicht endgültig vor Gericht entschieden ist.
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Der Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments hat bei der EU-Kommission die notwendigen Schritte und Untersuchungen für einen besonderen Schutzstatus für die kleine Alteaner Bucht "Cala del Soio" einzuleiten. Dabei geht es zentral um mögliche Gesteins-Spuren vulkanischen Ursprungs, die mehreren Gutachten zufolge 225 Millionen Jahr alt sein könnten. Dieser Theorie zufolge wäre die Cala Soio von Altea eine der Stellen, an der sich das Aufbrechen des Urkontinents "Pangea" bis heute an der Oberfläche manifestiert hat.
Die Stadt Altea kämpft jetzt schon seit Jahren gegen den Ausbau des kleinen Hafens in "Olla de Altea", die vom Land Valencia vor sechs Jahren genehmigt wurden. Vor einem Jahr hat das Oberlandesgericht in Valencia der Hafen-Konzessionsfirma "Vincelen 2006" das Recht zugesprochen, die Erweiterungsarbeiten durchzuführen. Gegen deren Beginn protestierten Anwohner und Stadträte vor Ort. Vor einem halben Jahr nun kündigte Valencia an, die erteilte Genehmigung zurückziehen zu wollen. Mittlerweile hatten die Anwohnervereinigungen auch den europäischen Weg beschritten. Und der Besuch der deutschen Grünen-Abgeordneten im EU-Parlament, Ska Keller, hat nun mit dem Antrag des Petitionsausschusses bei der Kommission erste Früchte getragen. Dem Fehler aus den 60er Jahren, den Hafenbau in La Olla zu genehmigen, dürfe jetzt nicht ein zweiter folgen, diesen Hafen an geologisch besonders wertvoller Stelle zu erweitern, so die Alteaner Anwohnervereinigungen.
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