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Altea
Nepotismus wirft die Alteaner Oppositionspartei PP dem Bürgermeister Jaume Llinares (Compromís) vor. Das Stadtparlament von Altea habe Ende Juni mit den Stimmen der Regierungskoalition die im Ausschuss zuvor als "dringliche Angelegenheit" beschlossene Einstellung seiner Tochter und seines Neffen für das Musikkonservatorium als für das Ayuntamiento prioritär und dringend abgesegnet. Und zwar mit Jobs ohne zeitliche Begrenzung, also auf Dauer. Dies widerspreche einer vor vier Jahren auf Empfehlung des Rechnungshofes im Rathaus von Altea verabschiedeten und nach wie vor gültigen Regelung für die Unter-Vertragnahme von Dienstleistungen: Die Vergabe eines definitiven Arbeitsplatzes an einen Bewerber dürfe nicht Folge der Besetzung einer Stelle sein, auch wenn es bei deren Besetzung zuvor Unregelmässigkeiten gekommen sei.
Für PP-Sprecher und Ex-Bürgemeister Miguel Ortiz gibt es keinen Zweifel: Llinares habe die gesetzlichen Vorgaben nur deshalb verletzt, um seiner Tochter und seinem Neffen eine dauerhafte Anstellung zu verschaffen. Für das Musikkonservatorium und seine Musiklehrer sei dies nicht notwendig gewesen.
Das Rathaus hält dagegen, dass nach 12 irregulären Arbeitsverträgen einer Anwältin und irregulären Zeitverträgen von 6 Musikschullehrern in Jahren und einer Anzeige durch die Arbeitsaufsicht dies die einzige Lösung für die Fortführung des Konservatoriums (Foto) gewesen sei.

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Das Rathaus von Altea hat nachMeinung der konservativen Oppositionspartei PP die Bürger bei der Behandlung des Grünzonen-Infrastrukturplanes des Landes Valencia hinters Licht geführt. Auch die zweite Einspruchsphase sei vorbeigegangen, ohne dass Bürgermeister Jaume Llinares (Compromís) die Werbetrommel für Bürgerbeteiligung gerührt habe, obwohl der Plan von "fundamentaler Bedeutung für die Zukunft unserer Gemeinde" sei, so PP-Sprecher Jesús Ballester. Valencia missachte ganz eindeutig die Interessen Alteas. Die PP fordert die individualisierte Beantwortung der (mehrheitlich von ihr, so Ballester, eingebrachten) Änderungsvorschläge und bis dahin der Verzicht auf seine Verabschiedung.
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Das Rathaus hat die Erneuerungsarbeiten am Fussballplatz von Altea la Vella für 95.000 Euro ausgeschrieben. Die Arbeiten sollen im Sommer ausgeführt werden.
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Die Lose der spanischen Nationallotterie vom 27. Juli sind mit einem Motiv des 400. Jahrestages der Verleihung der Stadtrechte an Altea versehen. Die Lose sind schon jetzt in den üblichen Annahmestellen zu erwerben.
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Die Stadt Altea schliesst sich dem auf Initiative der EU-Kommission entstandenen Pakt der Kommunen für einen besseren Klimaschutz an. Die neu beigetretenen Städte und Gemeinde wie Altea verpflichten sich, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 mindestens um 40 % zu senken und einen integralen Ansatz zum Kampf gegen den Klimawandel zu erarbeiten. Die soll innerhalb von zwei Jahren geschehen.
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Der ambulante Obst- und Gemüsemarkt von Altea auf der Avenida de La Nucía wird demnächst um einige Stände mit Produkten aus biologischem Anbau erweitert. Diese müssen die entsprechende Zertifizierung vorweisen, so die zuständige Stadträtin Beatriu Nomdedéu bei einem Treffen mit den Marktbeschickern. Die Stände, so erinnerte sie, dürfen erst ab 6 Uhr aufgebaut werden, um die Anwohner nicht zu belästigen. Die Stadträtin mahnte das Einsammeln von Abfällen und Resten an, damit die nachfolgende Strassenreinigung nicht überlastet werde.
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Die längste der bisher 19 jährlichen Stadtwanderungen "Volta a Peu" durch das Gemeindegebiet von Altea fand Ende Mai rund hundert Teilnehmer. Halt wurde gemacht in Santa Barbará, im Ortsteil Sogai bei Altea la Vella, an der Ermita de Sant Lluis in Barranquet und bei der Kapelle Sant Roc im Orsteil Horta-Quintanes. Unterwegs klärte der Ortsgeschichtler Juanvi Martín Devesa die Wanderer über die Vergangenheit von Altea und über die verschiedenen Ortsteile aus. Viele Spaziergänger hatten ihre Hunde dabei. Künftig soll zu einer weniger heissen Jahreszeit gegangen werden.
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Auf dem Rückzug befindet sich an der spanischen Mittelmeerküste die Edle oder Grosse Steckmuschel. Die Landesregierung von Valencia ist seit September 2016 an einer Studie beteiligt, die sich genau mit dem Vorkommen und der Entwicklung der "pinna nobilis" an unseren Küsten beschäftigt. Kurioserweise, so das Ayuntamiento von Altea, sei Castellón von dem Schwund der Steckmuschel nicht betroffen.
Die Küste von Altea, dort insbesondere die Seegraswiese bei der Olla-Insel, könnte als passendes Gelände für die Wiederansiedlung der Steckmuschel dienen. Dieses müsste in den nächsten Monaten geschehen, weil diese die Reproduktionsphase der Spezies sind.
Alteas Umweltstadträtin Beatriu Nomdedeu forderte einen besonders vorsichtigen Umgang mit der marinen Umwelt. Bootsbesitzer werden aufgefordert, nur in sandigen Zonen zu ankern, um nicht die Seegraswiesen und damit das mögliche Habitat der Steckmuscheln in Mitleidenschaft zu ziehen.












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Das Rathaus von Altea wird Subventionen von 400.000 Euro von der Provinz Alicante und eigene Mittel von 200.000 Euro in die Asphaltierung und punktuelle Reparatur von Strassen investieren, obwohl es dafür keinerlei Projekt und Planung gebe. Das kritisiert jetzt die Alteaner Oppositionspartei PP und ergänzt, dass sich nicht einmal die Parteien des Alteaner Regierungsbündnisses in der Massnahme einig seien. Nur wenige Tage vor Ablauf der Frist habe das Rathaus von Altea den entsprechenden Antrag in einer eigens einberufenen Eilsitzung des Stadtrats beschlossen und gestellt, aber weder eine Debatte im Ausschuss gesucht, noch die Bürger über ihre Meinung zu möglichen Investitionsprojekten befragt, so die PP.
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