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Altea
Die Stadt Altea hat die Arbeiten der Firma Gas Natural Fenosa am künftigen Gasnetz von Altea gestoppt. Der Grund: zahlreiche Beschwerden von Anwohnern über zerstörte Bürgersteige und städtisches Mobiliar und Strassenschilder durch die Baufirma sowie Schulden der Konzessionsfirma Fenosa und ihrer Subkontraktionsfirma Cobra bei zwei Unternehmen aus Altea, die für die Kanalisierungsarbeiten zuständig sind. Der Baustopp werde aufgehoben, wenn die Schäden behoben und die ausstehenden Summen bezahlt seien, so der zuständige Stadtrat Roque Ferrer. Er berichtete von einer Unmenge von Schäden an Strassen und Plätzen in Altea, die in den verschiedenen Bauphasen entstanden und noch nicht behoben seien, vor allem an der Plaza de Europa, der Plaça dels Esports und am Paseo Marítimo. Ferrer sagte, dass die hinterlegte Garantiesumme von 50.000 Euro die bisher entstandenen Schäden bei Weitem nicht abdecken könne.
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Die Polizei hat in Altea einen Mann und eine Frau verhaftet, weil sie in ihrer Bar mit Drogen gehandelt hatten. Bei einer Durchsuchung wurden 150 Gramm Kokain sowie kleinere Mengen Speed, Haschisch und Extasis sichergestellt. In der anschliessend durchsuchten Wohnung der Verhafteten in La Nucía fand die Polizei 900 Gramm Kokain, 160 Gramm Speed und ein halbes Kilo Grundsubstanz für die Verlängerung von Drogen. Das Lokal wurde geschlossen.
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Das Rathaus hat die zehn Fussduschen am Roda-Strand und die beiden am Cap-Blanc-Strand für insgesamt 16.000 Euro modernisiert. Das Wasser kann künftig abfliessen, ohne dass dabei unansehnliche und "ungesunde" Abflüsse entstehen. Ausserdem wurde die Zuleitung erneuert, mit der Meerwasser herangeführt, behandelt und für die Fussduschen verwandt wird. In dieses System ist bereits der künftige Stadtstrand einbezogen und kann leicht angeschlossen werden. In einem nächsten Schritt sollen die Wasser"kräne" an den Fussduschen erneuert werden.
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Der neue Chef der städtischen Alteaner Dienstleistugsfirma EPDM wird nicht 6.000 Euro brutto pro Monat verdienen, wie die oppositionelle Partido Popular gelogen habe, sondern 3.500 E brutto (2.500 E netto). Das teilte die von Compromís und Sozialistischer Partei (PSOE) geleitete Stadtverwaltung mit. Damit liege das Gehalt des Mannes, der rund hundert Mitarbeiter zu führen habe, um 15 % unter dem seines Vorgängers, von der PP eingesetzt und verantwortlich für 200 Angestellte. Ausserdem gebe es keine Ausstandsklausel von einem Jahresgehalt wie unter der PP, sondern von 7 Tagen pro gearbeitetem Jahr, wie es das gesetzliche Minimum sei. Auf den Vorwurf des frisierten Auswahlverfahrens zu Gunsten des ehemaligen PSOE-Stadtrates Eloy Hidalgo ging das Ayuntamiento nicht ein.












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Die Partido Popular hat sich, so wirft ihr jetzt das Ayuntamiento von Altea vor, eine Reihe von Gravuren von Eberhard Schlotter angeeignet, die das Rathaus vor fast zehn Jahren von dem einheimischen deutschen Künstler gekauft hatte. Seinerzeit hatte die Stadt von ihrem künstlerischen Aushängeschild 150 Gravuren zum Sonderpreis von 20.000 Euro gekauft, um sie bei allen möglichen kleineren Gelegenheiten zu verschenken. Jetzt war die Überraschung gross, als die PP im Namen der Partei eine Gravur aus dieser Serie an die Dénianer Festeros verschenkte. Es wurde nachgeforscht: etwa die Hälfte der seinerzeit für die Stadt gekauften Gravuren fehlt. Die PP sollte Aufklärung liefern, konnte dies jedoch nicht, so das Ayuntamiento. Bürgermeister Jaume Llinares spricht von dreister Aneignung öffentlichen Eigentums und forderte die Rückgabe der Schlotter-Gravuren durch die PP an die Stadt. Es stellte sich heraus, dass die PP sich noch andere Gravuren angeeignet hatte, die der Stadt gehörten, diese aber mittlerweile -auf Druck- zurückgegeben, so Llinares.
PP-Sprecher Pedro Barber sagte, dass er die Rückgabe der Gravuren längst angekündigt habe, von denen er nie gewusst habe, dass sie nicht der PP, sondern der Stadt gehören. Sie sehen unter der PSOE vier Jahre lang nicht registriert sondern ohne Kontrolle auf einem Flur geparkt worden. Deshalb habe wohl später das Bürgermeisteramt -im Glauben, sie seien katalogisiert- aus Sicherheitsgründen ins PP-Parteibüro bringen lassen.
Schlechter Stil von Bürgermeister Llinares sei es jedenfalls, ein bereits aufgeklärtes Missverständnis für einen öffentlichen Schlag unter die Gürtellinie des politischen Gegners zu nutzen. Die Festeros haben, so Barber, problemlos eingewilligt, die Gravuren ans Ayuntamiento zurückzugeben.
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In der Nacht zum Samstag, 23. Januar 2016, kam auf der Nationalstrasse N-332 ein 55-jaehriger Motorradfahrer ums Leben. Er hatte bei Kilometer die Kontrolle ueber sein Fahrzeug verloren.
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Die Feuerwehr musste am Mittwoch Mittag, 21. Januar 2016, gegen 14 Uhr einen 60-jährigen Kletterer aus einer Wand der Sierra Bèrnia von Altea la Vieja retten, in der Nähe der Urbanisation Altea Hills. Beim Abstieg hatte sich der Mann rund 20 Meter über dem Boden in seinem Kletterseil verfangen, so die spanische Presse, und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Zum Glück aber konnte er mit seinem Mobiltelefon die Rettung rufen. Die Aktion war in weniger als einer Stunde abgeschlossen.
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Der Entwurf eines Logos für die Vierhundertjahr-Feier der Verleihung der Stadtrechte an Altea im Januar 2017 ist entschieden. Die Arbeit von Nicolás Saborido aus Madrid hat den Wettbewerb der Stadtverwaltung zum "4º Centenario de la Carta Pobla de Altea" gewonnen. Mehr als 150 Vorschläge waren eingereicht worden, darunter aus verschiedenen Teilen Spaniens und sogar aus dem Ausland.
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Die Stadt Altea hat die zweite Phase der Neuordnung der Querstrassen zur Nationalstrasse N-332 abgeschlossen, mit der ein besserer Verkehrsfluss erreicht werden soll. Betroffen sind die Strassen Toix, Ifach, La Roda, Sant Pere, Illeta und das Umfeld der Guardia-Civil-Kaserne (siehe Fotos 1 und 2, vorheriger Zustand: Bild 3). Zur Vervollständigung des Projekts fehlt noch die dritte Phase: die Asphaltierung des Seitenstreifens der N-332 dort, wo jetzt der Bus hält, der während der Gleisarbeiten zwischen Altea und Calpe den Zug ersetzt. Ab der Stelle soll nicht geparkt werden können, sondern der Verkehr Richtung Alicante fliessen können.
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