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Altea
Die spanische Bundesregierung hat die Herrichtung einer Böschung an der N-332 in Mascarat genehmigt, an der die Erde nach den heftigen Regenfällen im Jahr 2009 ins Rutschen gekommen war. Die Reparatur wird am Kilometer 164 der N-332 stattfinden, wo diese unterhalb der Eisenbahnschienen und der Autobahn verläuft. Die im Eilverfahren zu genehmigenden Arbeiten werden rund 400.000 Euro kosten.
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In der Urbanisation Alhama Springs von Altea la Vella haben die Arbeiten an einem neuen Trinkwasser-Depot begonnen. Der Auftrag ging für knapp 240.000 Euro an die Alteaner Wasserfirma "Aguas de Altea". Alteas Bürgermeister Andrés Ripoll (PSOE) teilte mit , dass das bisherige Wasserdepot in der Zone nicht mehr ganz dicht ist und zu viel Wasser verliert. Auch das neue Depot wird so in die Landschaft in der Bernia eingepasst, dass es diese nicht verschandelt, so Infrastruktur-Stadtrat Santiago Ronda.
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Der vor wenigen Tagen in Altea verhaftete mutmassliche serbische Kriegsverbrecher Veselin Vlahovic war nicht im Rathaus von Altea angemeldet. Das teilte die zuständige Sicherheits-Stadträtin Patricia Mora (PSOE) mit. Sie informierte ebenfalls darüber, dass an der Verhaftung, die in der Calle "Pont de Moncau" im Ortszentrum stattfand, ein Ortspolizist von Altea aktiv beteiligt war, der Beamte "Alfa-32".
Zwei Nationalpolizisten überwachten Vlahovic, der in der Calle Filarmónica wohnte, wegen möglicher Beteiligung an Einbrüchen und Überfällen durch eine osteuropäische Bande an der Costa Blanca. Als Vlahovic bemerkte, dass er verhaftet werden sollte, flüchtete er. Die beiden Nationalpolizisten riefen den Ortspolizisten "Alfa-32" zu Hilfe, der den Mann überwältigte, festnahm und anschliessend zur Kaserne der Guardia Civil brachte.
Schnell stellte sich heraus, dass der Polizei ein ganz dicker Fisch ins Netz gegangen war und die möglichen Überfälle in unserer Region und anderswo in Spanien das geringste Vergehen des Veselin Vlahovic gewesen sein dürften: Dem Serben werden mehr als hundert Morde während der Balkan-Kriege zur Last gelegt, dazu zahlreiche Folterungen und Vergewaltigungen, vor allem im Raum der bosnischen Hauptstadt Sarajewo.
Er lebte seit etwa einem Jahr in Altea, mit einer jungen Witwe aus dem Ort, "eine gute, fleissige Frau", so die Nachbarn, die mit Sicherheit nichts von der Identität ihres Lebenspartners gewusst habe. Der sei in Altea immer sehr zurückhaltend aufgetreten, habe die meiste Zeit vom Balkon aus "die Leute beobachtet" und sei auf der Strasse meistens mit gesenktem Blick aufgetreten, obwohl er ein ordentliches Spanisch sprach, allerdings mit osteuropäischem Akzent.
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Die Polizei hat in Altea den serbischen Kriegsverbrecher Veselin Vlahovic, genannt das "Monstrum von Grbavica" verhaftet. Ihm wird die Ermordung von mehr als hundert Kindern und Frauen vorgeworfen, sowie zahllose Vergewaltigungen und Folterungen während der Balkan-Kriege in den 90er Jahre.
Der ehemalige Boxer wurde in der Nähe seines Hauses in Altea festgenommen. Bosnien hofft nun auf eine Auslieferung des Mannes, der der Polizei im Rahmen einer Aktion gegen osteuropäische Diebes- und Überfall-Banden ins Netz ging. Dem "Monstrum von Grbavica", benannt nach einem Stadtteil von Sarajewo, in dem er sein Unwesen trieb, wird an der Costa Blanca und dem Norden der Comunitat Valenciana unter anderem ein Überfall auf eine Sparkassen-Filiale in Sella zur Last gelegt und eine Schiesserei in Tarragona.
Der 41-jährige "Batko", so sein Spitzname, wurde in der Nähe seines Hauses in Altea verhaftet und ein Fluchtversuch vereitelt. Er führte einen falschen bulgarischen Pass mit sich.
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Das Stadtparlament von Altea hat die oft bei Immobilien-Verkäufen fällige Wertzuwachs-Steuer "Plusvalía" von 27 % auf 10 % gesenkt. Damit soll die Auswirkung der Erhöhung der Katasterwerte in der Gemeinde abgefedert werden, so Finanzstadtrat Eloy Hidalgo (PSOE). Ausserdem könne in Altea künftig die Bonifikation bei der Plusvalía bis zum gesetzlich erlaubten Maximum von 60 % ausgeschöpft werden, so Hidalgo. So werde aus einer möglichen Steigerung der fälligen Steuersumme beim Verkauf um 350 % ein Zuwachs von lediglich 5 %. Nähere Informationen gebe es in den "Oficinas de Atención al Ciudadano" des Ayuntamiento von Altea. Schliesslich wolle man einer möglichen Wiederbelebung des Immobilienmarktes nicht mit übermässigen Steuerforderungen im Wege stehen.












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Folgende sechs Strände von Altea haben von der spanischen Zertifikations-Vereinigung AENOR ein Qualitätszertifikat: Cap Blanch, La Roda, Cap Negret, L´Olla, La Solsida und Mascarat. Das teilten Bürgermeister Andrés Ripoll (rechts) und Strände-Stadtrat Santiago Ronda (beide PSOE) mit. Die Auszeichnung gilt für drei Jahre und wird, so das Rathaus, nach einer umfassenden Überprüfung vergeben.
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Ein heftiger Streit ist im Rathaus von Altea über die Höhe der Gehälter der Regierungs-Stadträte entbrannt. Die Oppositionspartei PP findet 3.900 Euro netto für Bürgermeister Andrés Ripoll (PSOE) und 3.500 für die 7 hauptamtlichen Stadträte viel zu viel in Zeiten der Krise, zumal noch jeweils fast 40 % Soziabgaben dazu kämen.
"Die PP lügt" hielt Ripoll entgegen. Sein Gehalt liege netto bei 2.650 Euro, nicht 3.900 Euro, "weniger, als ich als Schulleiter oder Lehrer verdienen könnte". Auch bei den hauptamtlichen Stadträten habe die PP netto mit brutto verwechselt, 3.500 Euro mit den tatsächlich ausgezahlten 2.400 Euro. Auch 2 PP-Stadträte bekommen ein Gehalt, netto 2.100 Euro. "Und das einzige, was die Empfängerinnen dafür leisten, ist lügen", so Ripoll.
Die Gehälter, so der Bürgermeister, sind auf der Rathaus-Webseite http://www.altea.es nachzulesen. Sie richten sich nach den Empfehlungen des Valencianischen Städte- und Provinzen-Verbandes noch unter deren früheren Präsidenten Miguel Ortíz, Ex-Bürgermeister von Altea und Mitglieder der Opposition. Jene Gehälter habe man schon Ende 2008 um 10 % gekürzt, aus Solidarität mit den Bürgern.
Ortíz kassiere übrigens als Mitglied des spanischen Senats in Madrid 5.200 Euro plus Extras, teilte Ripoll mit.
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Näher an den Bürger heran will das Rathaus von Altea die Stadtverwaltung durch die Installation von 12 elektronischen Terminals bringen. Zur Vorstellung des Systems beim Terminal an der Strandpromenade hatte Modernisierungs-Stadträtin Patricia Mora den sozialistischen Landeschef Jorge Alarte eingeladen. 70 Verwaltungsvorgänge mit dem Rathaus können an diesen in Spanien noch neuen Terminals durchgeführt werden, ausserdem Zugang zu Information und Dokumenten. Es gibt direkten Zugang zur Verkehrsverwaltung in Alicante, zum Finanzamt oder zum Arbeitsamt und der Sozialversicherung.
Die Regierung von Spanien subventioniert das 450.000 Euro teure Projekt in Altea mit 50 %.
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Sergio Alvado und Jordi Borja sind bei den nächsten Fiestas Moros y Cristianos Sant Blai von Altea die Könige der Mauren und der Christentruppen. Die Fiesta-Vereinigung stellte jetzt im Palau von Altea ihre nächsten Würdenträger vor. Alvado ist von der "Filà Beduins" und Borja von den "Templaris"
Die weiteren Würdenträger: Mireia Doménech (Malvins, alférez mora) und Angela Síscar (Mossem); Embajadora Mora: Paula Ripoll ((Beduins); Embajadora Cristiana: Consuelo González (Templaris). Die Abanderados sind: Cynthia Llorens (Beduins) und Antonio Ortega (Templaris) sowie Francisco J. Cano (Berebers) und José López (Altaia).
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