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Altea
Die Guardia Civil hat in Altea einen 24-jährigen Mann verhaftet, der einem Brieftaubenfreund aus Alfaz del Pí rund 50 seiner Tiere im Wert von 20.000 Euro gestohlen hatte. Der Mann, der die Tiere von einem umzäunten Grundstück mitnahm, hat mit dem Brieftaubensport nichs zu tun, so die Polizei. Zumindest nicht mit der sauberen Seite: Denn in seiner Wohnung wurde bei seiner Verhaftung nur ein Viertel der Tiere gefunden, der Verbleib der restlichen ist noch aufzuklären.
Allerdings kannte sich der Taubendieb nicht besonders gut aus, denn die Tiere waren beringt und registriert, so dass, als er sie einmal fliegen liess und sie entdeckt werden konnten, so die spanische Presse, die Verfolgung der Spur und das Auffinden des Diebesnestes keine schwere Aufgabe mehr war.
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Die valencianische Eisenbahnverwaltung gibt am morgigen Samstag, 21. Mai 2016, nach siebenmonatigen Gleisbauarbeiten die Bahnstrecke Altea-Calpe wieder frei. Die Modernisierung hat rund neun Millionen Euro gekostet und schloss Tunnel und Bahnhöfe ein. Die Reisenden auf der Zuglinie 9 Alicante-Dénia mussten zwischen Altea und Calpe seit Oktober auf den Bus ausweichen.
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16 Jahre Haft fordert die Staatsanwaltschaft am Provinzgericht von Alicante für zwei Männer, denen zur Last gelegt wird, im August 2009 einen dänischen Unternehmer in seinem Haus bewusstlos geschlagen und dann auf einem abgelegenen Grundstück in Benidorm verbrannt zu haben. Das Opfer hatte sich geweigert, den beiden Einbrechern in sein Haus in Altea den Weg zu seinem Geld zu weisen, worauf diese ihn so lange schlugen, bis er heftig blutete und sie ihn für tot hielten. Dann verbrannten sie den Mann, den sie für tot hielten, der aber noch gelebt haben muss, in Benidorm. Anschliessend kehrten sie in sein Haus in Altea zurück und stahlen 100.000 Euro.
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In den nächsten Wochen soll die Bahnlinie Altea-Calpe nach mehrmonatigen Gleisarbeiten wieder freigegeben werden. Die Arbeiten selbst sind abgeschlossen, jetzt finden die verschiedenen Belastungs- und Funktionsprüfungen statt. Deshalb weist die Bahn darauf hin, dass die Jogger und Ausflügler, die sich in den letzten Monaten vor allem im Mascarat-Bereich der Gleise bemächtigt hatten, ab sofort auf dieses Vergnügen wieder verzichten müssen, damit es nicht zu Unfällen komme. Die Arbeiten fanden auf einem Fünftel der 50 Kilometer langen Linie 9 zwischen Benidorm und Dénia statt und umfasste neben den Glisen auch die Bahnhöfe/Haltestellen Altea, Garganes, Cap Negret, La Olla und Calp. Die Linie 9 zählte im vergangenen Jahr 740.000 Passagiere und funktioniert noch mit Dieselloks.
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Die Firma Beniconnect bietet in der Marina Baixa einen neuen Transport-Service für Kleingruppen bis 15 Menschen an, die feiern wollen: Der "Microfiesta"-Bus steht für einen Preis von 150 Euro in den Freitag- und Samstagnächten zwischen 20 und 8 Uhr zur Verfügung. Informationen gibt es unter: 96 585 0790 oder auf http://www.beniconnect.com
Ausserdem bietet Beniconnect als Neuheit tägliche Anbindungen von Altea zum Flughafen von Alicante an, einfache Fahrt 18 Euro, Hin und Rück 36 Euro. Der Bus hält in Altea u. a. am Paseo Sant Pere, der Tankstelle Sant Blai und bei de Hotels Cap Negret und Villa Gadea.
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Über eine neue Subventionslinie der Diputación Provincial de Alicante für Fiestas hat die Stadt Altea ihre Festeros informiert und ihnen die entsprechenden Antragsformulare ausgehändigt. Für die ganze Provinz Alicante stehen, so teilte das Ayuntamiento von Altea mit, 130.000 Euro aus diesem Topf zur Verfügung.
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Vor allem die Fussgänger sollen nach Auskunft von Alteas Infrastruktur-Stadtrat Roque Ferrer die Gewinner der Neuerschliessung der Calle Garganes im gleichnamigen Ortsteil sein, bei dem nicht nur die Bürgersteige verbreitert, sondern auch der Durchgangsverkehr flüssiger gestaltet und die Rolle der Avenida Jaume I als Geschäftsstrasse gestärkt werden soll. Die für 240.000 Euro ausgeschriebenen Arbeiten wurden für 200.000 Euro vergeben, allerdings, so Ferrer auf einer Info-Veranstaltung gegenüber den Anwohnern, durch die Provinz Alicante und nicht von der Stadt Altea. Deshalb habe das Ayuntamiento auf den mit Blick auf die anstehende Sommersaison nicht ganz glücklich gewählten Ausführungszeitraum von Mai bis Juli keinen Einfluss, hoffe aber, dass die Arbeiten in zwei Monaten abgeschlossen sind.












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Den Selbstmord eines 39-jährigen Holländers konnten in der Nacht zum Montag, 25. April 2016, die Guardia Civil und ein Freund des Mannes verhindern, dem dieser seine Absicht via Facebook mitgeteilt hatte. Die Polizei fand den 39-Jährigen nackt, desorientiert und mit Schnitten an den Handgelenken in seiner Wohnung vor. Er bat um ein wenig Zeit, um sich anzuziehen, aber die Polizisten hörten eigenartige Geräusche, drangen ein und schnitten die Gardinenschnur durch, mit der sich der mittlerweile bewusstlose und rot angelaufene Mann an der Balkontür aufgehängt hatte. Der Holländer wurde in die psychatrische Abteilung des Kreiskrankenhauses nach Villajoyosa eingeliefert.
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Der seit Sonntag vergangener Woche vermisste 55-Jährige Ezequiel M. N. aus Altea wurde nach dreitägiger Suche unterhalb des Leuchtturms von Albir gefunden. Er war rund 30 Meter in die Tiefe gestürzt. Sein Verschwinden wurde am Dienstag gemeldet, und es begann eine dreitägige Suche mit Spürhunden und Experten der Guardia Civil. Die Polizei untersucht jetzt die Gründe für den Sturz von der Aussichtsplattform des "Faro de l´Albir" des in Ibi geborenen Mannes. Die Suche dauerte so lange, weil der Körper in eine Spalte gestürzt war, weshalb er vom Hubschrauber nicht zu sehen war, der sich am zweiten Tag an der Suche beteiligte. Für die Bergung musste erneut ein Helikopter angefordert werden.
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