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Altea
60 Bilder können die Altstadt-Besucher von Altea bis Ende August auf den Balkons bewundern, zehn mehr als im Vorjahr. Neu ins Programm aufgenommen wurde die Calle Santa Bárbara. Im September (5.-27.9.) wird die Freiluft-Ausstellung in Alfaz del Pí zu besuchen sein, im Oktober in den Hinterland-Gemeinden Agost (6.-13.10.) und Benimantell (17.-26.10.).
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Die 28. Ausgabe des Wasser-Feuerwerks von La Olla findet am 9. August statt. Die Finanzierung teilen sich Stadt, Landes- und Provinz-Tourismusbehörden sowie die ausrichtende Fiesta-Vereinigung "Castell de l'Olla". Rund 2.000 Kilo Schwarzpulver werden verschossen, im Unterschied zu früher diesmal nur vom Wasser aus, so dass der komplette Strand für die Besucher frei bleibt. Alteas Bürgermeister Ortíz erinnerte daran, dass es der Event, der von bis zu 50.000 Menschen besucht worden ist, durch finanzielle schwierige Zeiten geschafft habe und dass er selbst, Ortíz, 17 der bisher 27 Ausgaben des Makro-Feuerwerks als Bürgermeister habe erleben dürfen.
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Um 350 Personen ist im ersten Halbjahr 2014 die Zahl der Arbeitslosen in Altea gesunken, um fast 17 % also, auf 1.750. Das ist nach Auskunft der Stadt Altea die niedrigste Arbeitslosenzahl seit drei Jahren, wofür sich die Ortsregierung der Partido Popular auf die Schultern klopft. Zum Vergleich: In der Provinz Alicante ist im ersten Halbjahr 2014 die Zahl der Arbeitslosen um weniger als 10, in Spanien um knapp 8 % gesunken. Als sie die Amtsgeschäfte im Juni 2007 an die PSOE übergeben habe, so die PP, wies Altea 600 Arbeitslose auf, vier Jahre später, bei Rückkehr der PP auf den Bürgermeistersessel, fast drei Mal so viele. Mit 11 % liege die Alteaner Arbeitslosigkeit erheblich unter derjenigen der Provinz Alicante mit knapp 16 %.

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Ihr 125-jähriges Bestehen feierte Anfang Juli im Palau von Altea die Stadtkapelle "Sociedad Filarmónica Alteanense" (SFA) mit einem Konzert zu Ehren aller Kapellmeister und Musiker der Geschichte aus drei Jahrhunderten. Ihren ersten "Pasodoble", nämlich "Mazzantini", spielte den Archiven zufolge die Kapelle im Jahr 1889 und brachte ihn ebenfalls am Jubiläumsabend zu Gehör. Das Jubiläumskonzert mit zahlreichen Stücken aus der Vergangenheit der Stadtkapelle von Altea, dargeboten von 163 Musikern, wurde geleitet vom SFA-Dirigenten Jaume F. Ripoll Martins sowie seinen Vorfängern Antonio Guardiola, Ramón Pastor, Juan A. Espinosa, Daniel Ferrero und Rafael Garrigós. Präsident der SFA ist Juan Tomás Laviós Berenguer.
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Die Festeros "del Cristo" von Altea haben für Samstag, 12. Juli 2014, die Tradition des "Badewannen-Rennens" beim Hafen wiederbelebt. Ab 9 Uhr morgens werden die Wettkampfgefährte abgeladen und die Einschreibungen entgegengenommen. Das erste freie Training startet um 12 Uhr, ab 14.30 Uhr gibt es Paella für alle. Der Startschuss für das Rennen fällt um 17 Uhr, die Preise werden um 19.30 Uhr vergeben. Und zum Abschluss gibt es ab 20 Uhr Sardinen für alle.
Das Badewannen-Rennen war in den letzten vier Jahren ausgefallen.
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Altea will die Trinkwassergebühren anheben, um das Defizit zu senken, dass bei dieser Dienstleistung entsteht. Unter den Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnern im Marina-Baixa-Kreis zahen die Alteaner am wenigsten für ihr Trinkwasser. Diesen Vergleich hat jetzt das Ayuntamiento von Altea angestellt und gesagt, dass der Alteaner Tarif um die Hälfte niedriger liege als der in vergleichbaren Städten im Kreis. Die Kosten für Trinkwasser und Abwasser-/Regenwasserentsorgung betragen nach Angaben der Stadt 2,4 Millionen Euro. Davon habe die Vertragsfirma "Aigües d'Altea" 950.000 Euro zu tragen und das Rathaus 1,45 Millionen.
Weil die Stadt aufgrund des finanziellen Sanierungsplanes die Differenz nicht aus dem Stadthaushalt bestreiten könne, müsse dringend eine Tariferhöhung her. Diese soll 8,5 % betragen, pro Verbraucher durchschnittlich 2 Euro pro Monat (Steigerung bei Verbrauch von 15 Kubikmetern: 7 %, Steigerung bei Verbrauch von 64 cbm: 19 %) während die Vertragsfirma 22 % beantragt habe. Im Gegenzug soll die Konzession um 5 Jahre verlängert werden.

Anmkerung der Redaktion:
Bleibt zu hoffen, dass die Alteaner nicht in ein paar Jahren erfahren, dass das Defizit zwischen Einnahmen und Ausgaben bei der Wasserversorgung nicht annähernd so hoch gewesen ist, wie jetzt mitgeteilt. Warum sollte sonst eine Verlängerung der Konzession um 5 Jahre eine Belohnung für die Vertragsfirma sind und nicht etwa eine Bestrafung? Diesen Widerspruch sollte das Ayuntamiento aufklären, weil sonst die Bereitschaft der Bürger, ihm die genannten Zahlen "abzukaufen", durchaus ihre Grenzen haben könnte. Wenn es nachvollziehbare Gründe dafür gibt, dass die Wassergebühren in Altea zu niedrig sind, dann werden, mit den korrekten Erklärungen versehen, die Bürger wohl auch eine zunächst heftig anmutende Erhöhung zu tolerieren bereit sein. Aber mit wahrhaftigen und vollständigen Informationen zum Sachverhalt wollen sie als Voraussetzung dafür gefüttert werden. Sonst kann sich schnell Skepsis einstellen.
Carl-Georg Boge (4. Juli 2014)

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130 Kinder erhalten über den Sommer aus einer Spende der Obra Social der Caixa-Bank sowie Mitteln des Ayuntamiento und der Hilfsorganisation Cáritas jeden Tag ein ordentliches Frühstück. Das Motto der Massnahme: "ningún niño sin desayono" (kein Kind ohne Frühstück). Diese konzertierte HIlfe sei nötig, so Sozialstadtrat Gregorio Alvado, weil es in Altea, bedingt durch die Krise, nach wie vor viele Familien gebe, die ihren Kindern nicht jeden Tag ein Frühstück bieten können.
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Den Preis "European Photographer" hat die Vereinigung der Europäischen Berufsfotografen in diesem Jahr Diego Coello aus Altea verliehen. Ausgezeichnet wurde seine Serie "Dins de la Banda" über Arbeit und Auftritte der Ortskapelle "Sociedad Filarmónica Alteanense", der "zweiten Leidenschaft" des Preisträgers. Coello fotografiert seit über drei Jahrzehnten professionell, unter anderem seit 20 Jahren für die Zeitung "Información".













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Die Rückkehr zur vollen Funktion der städtischen Strassenbeleuchtung hat das Rathaus von Altea angekündigt. Durch einen rigiden finanziellen Sparkurs habe man die von der vorhergehenden PSOE-Stadtführung übernommenen Schulden von 700.000 Euro (es habe sogar die Abschaltung des Stromes im Raum gestanden) bezahlt. Ausserdem sei durch Sparbirnen und Eliminierung überflüssiger Beleuchtungspunkte ein grosser Spareffekt erzielt und nebenbei die "luminische Kontamination" bis zu 50 % reduziert worden. Jetzt könne man die für die Tourismus-Saison wünschenswerte Beleuchtung bereitstellen, so Finanzstadtrat Pedro Barber (PP).
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