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Altea
Stadt Altea und Provinz Alicante haben sich die Kosten für die Asfaltierung des Zufahrtsweges zur Grünzone Santa Bárbara von insgesamt 55.000 Euro geteilt. Die Finca Santa Bárbara ist bei Wochenendausflüglern sehr beliebt, im Sommer finden hier Kinder-Camps statt, das ganze Jahr über religiöse Veranstaltungen in und bei der Kapelle Santa Bárbara.
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Mit den Stimmen der Regierungsparteien PP und Cipal hat das Stadtparlament von Altea die Jahresrechnung für 2013 verabschiedet, die "Plus" von 5 Millionen Euro ausweist. Die Oppositionsparteien PSOE und Compromís stimmten dagegen. Finanzstadtrat Pedro Barber (PP) teilte mit, dass die Pro-Kopf-Verschuldung von 1.600 auf 1.400 Euro gesenkt worden sei. Im vergangenen Jahr habe die Stadt 90 % der anerkannten eingegangenen Verpflichtungen bezahlt, in der vergangenen Legislaturperiode habe diese Quote bei knapp 65 % gelegen. Die Schulden der Stadt bei Banken und Lieferanten sind nach Auskunft Barbers Ende 2013 auf 34 Millionen Euro gesunken, gegenüber 44 Mio zwei Jahre zuvor. Die Lieferanten werden mittlerweile in 40 Tagen bezahlt, während diese Frist vorher mehr als ein Jahr betragen habe.
Während es 2011 in der Kasse ein Minus von 15,5 Mio Euro gab, spiegelte 2013 in dem Tanz der Zahlen einen "remanente positivo" von 200.000 Euro wider. Auf jeden Fall seien die Stabilitätskriterien der spanischen Regierung für die Gemeinde Altea erfüllt, so Barber.
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Ein Feuer in einem Elektro-Transformator in der Altstadt von Altea sorgte am Freitag, 12. September 2014, bei fast 800 Anwohnern für Stromausfall. 30 Restaurants in der von Touristen ziemlich gut besuchten Altstadt mussten ihre Kunden nach Hause schicken. Betroffen waren vor allem folgende Strassen: Mayor, Salamanca, Concepción, Honda, Santa Bárbara, Portal, Calvario, Santa Teresa, Pintores, Camp Preciós und Bon Repós. Es wird von einem Kurzschluss als Ursache des Feuers ausgegangen, das die Feuerwehr gegen 22 Uhr gelöscht hatte. Zunächst wurde der Strom gegen 4 Uhr mit Hilfe von zwei Generatoren wieder angestellt.
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Wenn nötig will die neue Partei "Podem" das Rathaus von Altea auf juristischem Wege zur Herausgabe verschiedener Informationen zwingen. Diese sei vor Monaten beantragt und nicht gewährt worden, so Podem in einer Pressemitteilung und Ankündigung einer Bürgerversammlung für Freitag, 12. September 2014, um 19 Uhr auf der Plaza del Agua an der Carrera Costera Pont de Moncau in der Altstadt. Bei den beantragten Informationen geht es um Gerichtsverfahren gegen die Stadt, die Verschuldung, eine formelle Auflistung der Arbeitsplätze im Ayuntamiento, Vereinbarungen mit dem Land Valencia, mit Vereinen, Firmen; kommunale Gesetzgebung, Protokolle der Plenarsitzungen der letzten 20 Jahre, Finanzberichte über die Kontrolle der städtischen Haushalte von 2005 bis 2007 etc.
Versammlungs-Bericht von Podem von Anfang September: https://docs.google.com/document/d/1MTybK7opMBkQx7Fd3EpK73Bak-_l1keq7wqBAtlgvFY/edit?usp=sharing :
Info-Petition durch Podem: https://drive.google.com/file/d/0B8oSV_GRBI6EY1pvV1lkN1drbXM/edit?usp=sharing
Ablehnung durch das Ayuntamiento: https://drive.google.com/file/d/0B8oSV_GRBI6EM3c4WDE2VVJnRXM/edit?usp=sharing
Einspruch gegen die Info-Verweigerung: https://docs.google.com/document/d/1Q2GkoIwwMU36eFjsnedrsvoCit4hrbX6omXA7o6Wahs/edit?usp=sharing

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In seiner Wahlheimat Altea ist im Alter von 93 Jahren am Montag, 8. September 2014, der deutsche Künstler Eberhard Schlotter gestorben. Schlotter lebte und arbeitete seit fast sechs Jahrzehnten in Altea, wo 1995 unter Mitwirkung der Stadt Altea, des Museenkonsortiums des Landes Valencia, der Provinz Alicante, der Universität Miguel Hernández und privaten Institutionen wie der Sparkasse Caixaltea die Kunststiftung "Fundación Schlotter" ins Leben gerufen wurde. Sie stellt in der Casa Municipal "Toni el Fuster" dauerhaft Schlotters und wechselnde Arbeiten anderer Künstler aus.
Schlotter entstammt einer Künstlerfamilie. 1934 veröffentlichte er sein erste Federzeichnung in einer Zeitung. An der Kunst- und Berufsschule von Hildesheim erlernte er die Technik der Säure-Gravur, in der er zu einem der angesehensten Künstler unserer Zeit wurde. Er stellte unter anderem in München aus, seine Werke gefielen den Nazis nicht. Von der Ostfront kam er 1944 schwer verletzt zurück und lernte im Krankenhaus seine Frau Dorothea kennen. 1947 wurde Tochter Sibylle geboren. Schlotter unterrichtete an der Hochschule für Plastische Künste in Hamburg und war Professor an der Gutenberg-Universität in Mainz. 1972 wurde der 1956 nach Altea gezogene Künstler, der Umgang mit Arno Schmidt und Camilo José Cela pflegte, in die Königliche Kunstakademie von San Fernando aufgenommen.
Schlotter wurde auf eigenen Wunsch im engsten Familien- und Freundeskreis beigesetzt, wie das Ayuntamiento von Altea mitteilte.
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In der Stadt Altea wird demnächst an mehreren Stellen, z. B. an den Verleihständern für Fahrräder (Palau, Plaza Europa, Avda. La Nucía, Altea la Vella), das aktuelle Brandrisiko und damit verbunden Einschränkungen oder Verbote von Feuern auf dem Land angezeigt. Die selben Informationen stehen natürlich über die städtische Webseite auch zur Verfügung. Bei Niveau 1 und 2 ist die Verbrennung von Pflanzenresten in der Landwirtschaft (ggf. mit Einschränkungen) erlaubt, bei "Nivel 3" nicht mehr. Die Information steht auch telefonisch unter 112 zur Verfügung.
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Zwei Wochen lang tummeln sich sechs Kunst-Studenten aus Salamanca, Sevilla, Valencia, Pontevedra und Altea in der Stadt und malen sie aus den verschiedensten Perspektiven. Den Aufenthalt bezahlt die Kunst-Fakultät von Altea. Die Werke werden ab dem 14. September 2014 im Palau von Altea ausgestellt.
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14.000 Kubikmeter Wasser aus dem Algar werden in Altea pro Tag mit der Umstellung auf Tropfbewässerung durch 1.500 Landwirte mit 500 Hektar eingespart. Das berichtete die Zeitung "Información". Die Einsparung wurde möglich durch eine Investition von rund vier Millionen Euro vor zehn Jahren in Leitungen und ein Rückhaltebecken von 60.000 Kubikmetern Wasser, mit der die frühere Grabenbewässerung ad acta gelegt wurde.












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Über den "Oskar Schindler aus Altea", Miguel Giner, berichtete jetzt die spanische Lokalzeitung "Información". Miguel Giner war von 1940 bis 1943 Angestellter der Zollverwaltung der Gemeinde Les in der katalanischen Küstenprovinz Lérida. Dabei rettete er Hunderten von Juden das Leben, die vor den Nazis nach Spanien flüchteten. Demnächst soll der Alteaner posthum in dem Pyrenäendort geehrt werden, so die Zeitung.
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