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Altea
Das Rathaus von Altea hat rechtzeitig zu Ostern die neue App "VisitAltea" für Android und iphone vorgestellt. Dort, so Tourismus-Stadträtin Vigela Lloret (PP), stehen Besuchern und Anwohnern alle notwendigen Informationen über Altea und seine Veranstaltungen zur Verfügung, zum Beispiel geführte Wanderungen, Konzert-Route bei den Kapellen und religiöses Osterprogramm. Lloret wies darauf hin, dass mittlerweile mehr als drei Vierteil aller Zugänge ins Internet über Mobiltelefone gemacht werden.
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Unter 50 "einzigartigen Wochenend-Exkursionen in das schönste und unbekannteste Spanien" berichtete die national auflagenstärkste Reisezeitschrift "Hola Viajes" über Altea. Altea wurde in einer umfassenden Reportage als eines der interessantesten Ziele an der spanischen Mittelmeerküste zwischen Gerona und Málaga portraitiert.
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Das Ayuntamiento von Altea hat für das Jahr 2014 den städtischen Fonds für Hilfen für Familien in Not aufgestockt. Für die Betreuung notleidender Familien stehen in diesem Jahr 85.000 Euro zur Verfügung, 2011 waren es noch 67.000 Euro. Der Topf für die Hilfe akuter "emergencias" wurde gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt, auf 12.000 Euro. Ausserdem hat das Sozialamt von Altea dabei geholfen, von staatlicher Seite die Gelder für Alteaner Familien ohne anderes Einkommen von 33.000 im Jahr 2011 auf 75.000 in diesem Jahr mehr als zu verdoppeln.
Der Stadtrat verabschiedete jetzt ein angepasstes Regelwerk für den Zugang zu diesen Beihilfen, unter anderem die Bedingung, mindestens sechs Monate lang in Altea gewohnt zu haben.
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Die Firma Gas Natural wird in Altea in den nächsten drei Jahren rund fünf Kilometer Gasleitungen verlegen und die Gemeinde mit Stadtgas versorgen. Die Landesregierung in Valencia hat jetzt die Genehmigung dafür erteilt. Das gesamte "Gas-Projekt" für Altea soll in drei Fasen (korrekt: Phasen) über drei Jahre durchgeführt werden. Bis 2015 sollen alle Kommunen des Landes Valencia über 10.000 Einwohner zumindest mit dem Anschluss ans Gasnetz begonnen haben.
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Die Stadt Altea erwägt die Einrichtung eines Hundestrandes in La Olla, in der Nähe des Chiringuito "Arrecife". Es handelt sich um einen Kieselstrand, an dem es auch im Sommer wenige Badegäste gibt. Die Initiative geht laut spanischer Presse aus von Anwohnern Monika Klostermann, die dem Ayuntamiento eine entsprechende Petition mit 150 Unterschriften vorlegte, dazu 160 Im Internet unter http://www.change.org.
Den ersten Hundestrand der Region führte El Campello ein, In Benidorm und Villajoyosa (1.400 und 500 Unterschriften) muss über die Anträge auf Hundestrände noch befunden werden.
Alteas Strände-Stadtrat Jaime Sellés (PP zeigte sich der Idee gegenüber aufgeschlossen, hielt sie für "sinnvoll und machbar". Was die Exkremente angehe, so sollen die Polizisten, die oft in der Zone Dienst tun, darüber wachen, dass die Hundebesitzer die Exkremente ihrer Vierbeiner einsammeln und entsorgen. Klostermann regt an, den Hundestrand auch im Sommer für Hunde zugänglich zu machen, morgens bis 10 und abends ab 20 Uhr.
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Gegen das von Bürgermeister Miguel Ortíz (PP) favorisierte Offene Geschäftszentrum in der Innenstadt von Altea hat sich jetzt die sozialistische Oppositionspartei PSOE ausgesprochen. Die Rolle des Beschützers der lokalen Wirtschaft könne man doch Ortíz wirklich nicht abnehmen, der noch bis in die Krise hinein mit dem Baulöwen Ballester -vergebens- an zwei grossen Geschäftszentrum in der schliesslich gescheiterten Luxusurbanisation am Algar-Fluss gebastelt habe. Da habe sich Ortíz einen Kehrricht geschert um den "comercio local", sondern einzig und allein sein Süppchen gekocht mit Ballester und seinen Freunden.
Die PSOE hat Verständnis für die Weigerung der Mehrheit der Geschäftsleute gegen eine Fussläufigkeit der Hauptgeschäftsstrasse von Altea, Avda. Jaume I, weil "einige Geschäfte dann schliessen müssten".












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Mit kleinen, aber für die Bürger wirkungsvollen Verschönerungsprojekten will das Ayuntamiento Altea zu einer immer lebenswerteren Gemeinde machen. Zuletzt wurde die Stadt auf dem Grundstück bei der Plaça de l'Aigüa am Pont de Moncau, in der Calle Santa Bárbara (Casa de las Dos Torres) und an der "Gravera de Carreta" am Río Algar tätig. Das Ayuntamiento zähle, so Bürgermeister Miguel Ortíz (PP), bei der Identifizierung verschönerungswürdiger Stellen auf die Mithilfe der Bürger. Die Vorschläge können entweder direkt im Ayuntamiento oder über die Stadtteil-Stadträte gemacht werden.
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Einen Kunsthandwerksmarkt und parallel dazu gastronomische Tage gibt es vom 4. bis 6. April in Altea la Vella: Zum zweiten Mal findet "Art i Cuina" statt, an dem sich fast ein Dutzend Restaurants beteiligen. Diese bieten regionaltypische Menüs für 22 Euro an, während die Bars das für 15 Euro tun. Der Kunsthandwerksmarkt wird auf der Plaza de Caixaltea organisiert und auf dem angrenzenden Parkplatz.
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Die Geschäftsleute an der Alteaner Hauptgeschäftsstrasse Rei Jaume I fordern die Rathausspitze, in Sachen "Offenes Geschäftszentrum" endlich die Karten auf den Tisch zu und konkrete alternative Projekte vorzulegen, damit darüber entschieden werden könne. Die Händler betonen in dem Schreiben an Bürgermeister Miguel Ortíz (PP) ihre Ablehnung einer Fussgängerzone. Sie fordern ihn auf, klarzustellen, ob ein vorgefertigtes städtebauliches Programm existiere.
Dieweil wendet sich die Stadtverwaltung immer wieder mal mit wortreichen aber wenig konkreten Bekenntnissen zu einem "Offenen Geschäftszentrum" und zum Erhalt der kleinen lokalen "comercios" an die Öffentlichkei, bekennt sich aber immerhin zu dem Prinzip, das keine Entscheidung ohne die Betroffenen getroffen werde. Auch möchten die Geschäftsleute wissen, ob von Seiten übergeordneter Verwaltungen Gelder für die Schaffung des ominösen "Offenen Geschäftszentrums" zur Verfügung stehen und wenn ja, in welcher Form. "Man möge uns alternative Projekte vorlegen, denn derzeit fordert man uns auf, über das Nichts zu entscheiden.".
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