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Altea
Die Stadt Altea verwendet ihren Haushaltsüberschuss dafür mit knapp 800.000 Euro einen grossen Teil der 1,2 Millionen Euro schweren Schulden der stätischen Dienstleistungsfirma "Empresa Pública Desarrollo Municipal, S.A." zurückzuzahlen. Für einen Betrag von 200.000 Euro wurde mit der Banco Santander eine Umschuldung erreicht. Finanzstadtrat Pere Lloret beschuldigte die Vorgänger-Ortsregierung aus PP und CIPAL der finanzpolitischen Unvernunft, weil sie Haushaltsüberschüsse für den Kauf von zwei LKW genutzt habe anstatt für die Überbrückung von Finanzengpässen oder die Rückzahlung von Schulden, wofür Haushaltsüberschüsse eigentlich da sein sollten.
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Die Policía Local hat sechs neue Motorräder erhalten. Die sechs ersetzten Fahrzeuge hatten ein gewisses Alter erreicht, und nach dem Renting-System können sie schneller ausgetauscht werden als das bei Kauf üblich wäre. Die Beamten hatten die Renovierung ihrer Motorräder schon seit einer Weile reklamiert, die dann Ende vergangenen Jahres eingeleitet wurde. Auch die normale Arbeitsausstattung der Gesetzeshüter, so Alteas neuer Bürgermeister Jaume Llinares (Compromís), werde in der nächsten Zeit den Forderungen der Polizisten entsprechend erneuert.
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Das Rathaus von Altea hat die Zeit der öffentlichen Auslegung des ersten Entwurfs eines neuen Flächennutzungsplanes (PGOU) um 3 Monate bis Ende Oktober verlängert. Alle Parteien des Stadtparlaments stimmten zu. Der Entwurf wurde in sieben Jahren unter mangelhafter Beteiligung der Bürger entwickelt, wie Baustadträtin Inma Orozco sagte. Erst ab Mitte April konnten Einsprüche formuliert werden, so dass jetzt eine dreimonatige Verlängerung geboten sei.
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Die Wertstoffcontainer für Altpapier und Plastik werden während des Sommers freitags geleert, damit sie nicht an den Wochenende überquellen. Das teilte die Stadt Altea mit. Die Container werden normaler Weise alle zwei Tage geleert, aber künftig soll der Freitag dabei sein. Das soll zur Entschärfung der Situation in den schwierigsten Ortsteilen beitragen, z. B. der Altstadt und der Avenida de La Nucía.
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Eine erste Begnung hatten Anfang Juli die neue Stadträtin für Altea la Vella, Bea González, und die Bürgervereinigung des Ortesteiles um Präsidentin Rosa Durà. Wichtigste Themen, die angerissen wurden: öffentliche Arztpraxis, Flächennutzungsplan, Wasserversorgung, Sportflächen. Das von Bloc, PSOE und Altea amb Trellat geführte Rathaus legte sich fest, viele Begegnungen mit den Bürgervereinigungen zu haben.
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Vertreter der neuen Regierungskoalition im Rathaus von Altea besuchten jetzt mit dem Tierarzt des Landes-Umweltamtes die Arbeiten an dem künftigen Tierheim. Das Land muss dem Projekt den Status des "Núcleo Zoológico" bescheinigen, was laut Ayuntamiento demnächst geschehen soll. Dann könne auch bald die Ausschreibung der Tierheimverwaltung erfolgen, an der sich der Tierschutzverein AsoKa nicht beteiligen will, obwohl er das Projekt lobte, und die Vereinigung ADDA vielleicht, nach Studium der Bedingungen. Bei ihrem Besuch stellten die Rathaus-Vertreter fest, dass die Dächer für die Hundeställe geändert werden müssen, weil darunter eine zu grosse Hitze herrscht. Auch andere Defizite des Projektes sollen behoben werden.
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Die politische Oppositionspartei PP hat Probleme mit der Trinkwasserversorgung in der Alteaner Urbanisation Las Mimosas öffentlich gemacht. Das Rathaus antwortete, dass aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit es dort zu Druckproblemen komme, und zwar in den Stosszeiten des hoechsten Verbrauches. Die vorherige Regierungspartei PP habe es versaeumt, dem Problem durch Investitionen vorzubeugen. Las Mimosas wird aus den Brunnen Bernia und Riquet versorgt.
Die fuer die noerdlichen Urbanisationen zustaendige Firma Apobersa, S.L., so der neue Wasserstadtrat Roque Ferrer (PSOE), habe seit den 70er Jahren keine wesentlichen, für die Bevölkerung von Altea nützlichen, Investitionen getätigt. PP-Mann Pedro Barber habe als Wasserstadtrat wohl eher die Interessen jener Firma vertreten, für die er auch schon gearbeitet habe. "Als Anwalt", so Barber knapp, "und das nur von 2006-2009".
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In der Consuelo-Kirche von Altea ist jetzt ein Pfarr-Museum eingeweiht worden. Zu den bemerkenswertesten Ausstellungsstücken gehört eine Pfarrchronik aus dem Jahr 1640, wie das Rathaus mitteilte. Es führt die Taufen , Firmungen, Eheschliessungen und Todesfälle aus dem Altea des 17. Jahrhunderts auf. Ausserdem von besonderem Interesse: eine Reliquie des Ortsheiligen San Blas.
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Der neue Bürgermeister von Altea, Jaume Llinares (Compromís), hat auf den ihm zustehenden Parkplatz in der Tiefgarage beim Rathaus verzichtet. Dadurch spart die Stadtkasse pro Jahr 1.000 Euro.
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Das neue Stadtparlament von Altea hat die Personalkosten für die Politik in Altea für die neue Legislaturperiode auf knapp eine halbe Million Euro festgelegt, 380.000 Euro für die zehn Teilzeit-Stadträte und 105.000 Euro für 5 Vertrauens-Mitarbeiter für die Parteien sowie zwei für das Bürgermeisteramt. Die Einsparung beträgt laut Ayuntamiento knapp 10.000 Euro gegenüber den Vorjahren.
Stimmt, kommentierte postwendend die Oppositionspartei PP diese Angabe. "Und die komplette Einsparung findet bei uns Oppositionsparteien PP und CIPAL statt." Deren Stadträte kassierten bisher 70 % eines Teilzeitgehaltes der Regierungsstadträte und künftig nur noch 50 %.
PP-Sprecher Pedro Barber beklagte, dass die neue Stadtregierung sich nicht mehr an die Forderungen (z. B. zur Reduzierung von Ausschüssen und Angleichung der Entlohnung ihrer Mitglieder) erinnere, die sie bis vor wenigen Monaten aus der Opposition heraus gestellt hatten.
Das Bürgermeisteramt kündigte an, dass zwei der drei Stadtratssitzungen pro Quartal morgens stattfinden werden, die dritte jedoch um 19 Uhr, damit die Bürger dabei sein können.
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