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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Das weithin sichtbare "Bienennest" in den Bergen bei Gata de Gorgos, die rund 500 Häuser zählende Urbanisation "Gata Residencial" soll nach jahrelangem adminstrativem Hin und Her in den nächsten vier Monaten zuende erschlossen werden. Das Projekt begann im Jahr 2000 mit der Perspektive, 700 Häuser zu bauen. Die Immobilienfirma hat mittlerweile längst Pleite gemacht. Jetzt hat das Stadtparlament beschlossen, die ausstehenden Erschliessungsarbeiten für 1,25 Millionen Euro zu übernehmen, so dass dann die Bewohnbarkeitsbescheinigungen für jene Immobilien ausgestellt werden können, die noch nicht darüber verfügen. Der Stadt standen für die Erschliessungsarbeiten eine Garantieeinlage der Immobilienfirma von 7 Mio E zur Verfügung, von denen noch ein Fünftel auszugeben ist. Das Ayuntamiento beauftragt eine weitere Firma mit der Herrichtung der Gärten und Parks, der Auszeichnung der Strassen und der Reparatur von bereits zerstörten Treppen sowie weiteren Arbeiten.
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20 Kommunen des Marina-Alta-Kreises erhalten von der Provinz Alicante 200.000 Euro für die Finanzierung von Arbeitsbeschaffungsmassnahmen für Langzeitarbeitslose. Ein weiteres Drittel finanziert das Land Valencia, und den Rest müssen die Gemeinden selbst beisteuern.
Insgesamt macht die Provinz für diese erneute mehrmonatige ABM 1,8 Millionen Euro locker, von denen über hundert Kommunen an der Costa Blanca profitieren.
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Die Gemeindeführung von Pedreguer hat festgestellt, dass die Katasterwerte der fast 7.600 urbanen Immobilien in der Gemeinde seit 2007, dem Zeitpunkt der vorherigen Katasterreform, um mehr als ein Viertel gesunken ist, auf insgesamt 460 Millionen Euro, wie die spanische Presse zitierte. Jetzt gehe es für die Gemeinde darum, Irrtümer und verbleibende "punktuelle Überbewertungen" zu korrigieren. Mit einem der niedrigsten IBI-Hebesätze im Land Valencia, nämlich 0.58, steuere die von der Linkskoalition PSOE, Compromís und Aixa geleitete Gemeinde den Überbewertungen so stark entgegen wie möglich.
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Die im November 1994 von Provinzverwaltung, Arbeitsamt und den Gemeinden Dénia, Pego und Benissa ins Leben gerufene Wirtschaftsförderungsagentur "Creama" hat in zwei Jahrzehnten die Gründung von 4.000 Unternehmen und die Schaffung von 5.400 Arbeitsplätzen (52.000 Bewerber wurden dafür interviewt) unterstützt. Dazu kommen über 800 "actividades de dinamización empresarial". Bei der "kleinen Jubiläumsbilanz" (die Geburststagsfeier ist für Januar geplant) waren Politiker aus Dénia, Calp, Xàbia, Teulada-Moraira, Gata, El Verger, Pedreguer, Pego und Benissa anwesend.
Creama hat die Durchführung von europäischen Projekten im Umfang von 46 Millionen verwaltet, von der mehr als 2.200 Personen profitierten, so Benissas Bürgermeister Juan Bautista Roselló (PP). In über 95.000 Aus- und Fortbildungsstunden wurden knapp 9.000 "Schüler" weitergebildet.
95.513 horas lectivas a 8.901 alumnos.
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Die Provinz Alicante hat eine Trinkwasseranlage für 300.000 Euro für die Hinterland-Gemeinden des Vall de Pop ausgeschrieben. Sie soll die Qualität des Trinkwassers in den Gemeinden um Jalón verbessern helfen. Die Arbeitszeit wird rund vier Monate betragen.
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Die europäischen Residenten, die im kommenden Frühjahr bei den Kommunalwahlen ihre Stimme abgeben wollen, müssen dies in einer Erklärung dem Rathaus gegenüber bis zum 30. Dezember 2014 bekunden. Das teilte Dénias Ausländer-Stadträtin Marcela Server (PP) den Präsidenten der Ausländer-Vereinigungen in der Marina-Alta-Kreisstadt mit, darunter Asociación de Europeos Residentes en Dénia (Adere), Amigos de Dénia, Asociación Lengua Holandesa, Euro Club, Help, Konzert Freunde, Seniorenuniversität U3A, Dénia France Ouverture Francophone, Seniorennetzwerk und Casa Rusia Levante.
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Die britische Amazone Jessica Mendoza hat mit dem Gran Premio Ciudad de Oliva das abschliessende und schwierigste Springen des zweiwöchigen Reitturniers Mediterranean Equestrian Tour (MET) von Oliva Nova gewonnen. Der Abschlusstag sah sieben Prüfungen, die Gold-Kategorie über 1.45 Meter hohe Hindernisse. Unter den 170 Reitern auf 570 Pferden, die sich seit dem 23. Oktober 2014 im Centro Ecuestre Oliva Nova (drittes Foto) ein Stelldichein gegeben haben, befand sich auch die spanische Prinzessin Elena, die einen dritten Platz belegte (Foto 2).
Der Blick ist bereits gerichtet auf das Ende Januar beginnende MET 2015, eines der wichtigsten Winter-Turniere in Spanien, für das bereits mehr als 400 Pferde aus dem In- und Ausland gemeldet sind.
Fotoalben vom MET-Reitturnier 2014 in Oliva und den früheren Ausgaben

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60 Arbeitslose aus Ondara erhalten von der Gemeinde in den nächsten sechs Monaten Beschäftigung. An der 80.000 Euro teuren Arbeitsbeschaffungs-Massnahme beteiligen sich Stadt, Provinz und Land zu gleichen Teilen.
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Ein Tageszentrum für bis zu 40 geistig und körperlich Behinderte aus der Marina Alta will das Sozialamt der Generalitat Valenciana in La Xara bauen, in der Nähe der Beschützenden Werkstätten, in denen Behinderte Beschäftigung finden. Die neue Tagesstätte in Benimaquia soll rund 400 qm umfassen und würde die seit Jahren bestehenden Forderungen von Behindertenvereinigungen der Region erfüllen.
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Im dritten Jahr hintereinander senkt für 2015 die Gemeinde Ondara ihre Müllgebühren um mehr als 5 %, auf jetzt 84 E pro Haushalt, von 100 Euro vor zwei Jahren. Die Bausteuer ICIO wird für historisch interessante Gebäude in der Innenstadt und bei Baumassnahmen mit Energiespareffekten und solchen, die Rollstuhlfahrern das Leben erleichtern, um 95 % herabgesetzt (in den vergangenen zwei Jahren: minus 50 %), ebenso wie die Gebühren für die Ausstellung lokaler Dokumente für Arbeitslose. Auch der IBI-Hebesatz wird gesenkt in Ondara, nämlich um 10 %, von 0.85 auf 0.77. Damit wird die 10 %ige Steigerung der IBI durch die laufende Katasterreform neutralisiert.
Restaurantbesitzer zahlen weniger für Tische auf Bürgersteigen und Strassen, andere Abgaben werden ebenfalls gesenkt.
Ondaras Bürgermeister Ximo Ferrando (PP) begründete die Steuererleichterungen damit, dass der 2014er Haushalt mit einem Überschuss von zwei Millionen Euro abgeschlossen werden könne. Ausserdem weise Ondara eine im Vergleich zu den Nachbargemeinden ziemlich konstante Bevölkerungszahl auf, die nicht durch Abgänge ausländischer Residenten in den vergangenen Jahren dezimiert worden sei.












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