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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Während die meisten Kommunen im Marina-Alta-Kreis, vor allem die mit oder an der Küste, im vergangenen Jahr an gemeldeten Einwohnern zugelegt haben, mussten Els Poblets mit 60 und Benissa mit 110 weitere Verluste in ihren "padrones" hinnehmen. In Calpe (plus 830 auf 21.600) und Teulada Moraira (plus 620 auf 10.700) zeigten sich 2018 die Bemühungen der Rathäuser um die (Wieder-)Anmeldungen der Residenten (alle 5 Jahre) und Langzeiturlauber (alle 2 Jahre) als besonders erfolgreich. Calpe hat mit jetzt 21.600 empadronados den vor zwei Jahren drohenden Fall unter die 20.000er-Grenze hinter sich gelassen.
Insgesamt legte der Kreis nach Jahren des Schwundes erstmals seit 2012, als die Einführung der notwendigen Bestätigung der Anmeldung für Ausländer für jahrelangen Schwund in der Zählbevölkerung sorgte, um 2.500 Anwohner zu. Relativ kleine Fortschritte verzeichneten die beiden "Grossen", Dénia und Jávea, mit je 160 auf 41.700 und 27.200. Relativ am stärksten wuchs Llíber bei Benissa, nämlich um über 10 % auf 1.050 "vecinos empadronados". Bei den kleinen "Vall-"Hinterland-Gemeinden hinter Pego hingegen ging es 2018 nicht voran, sondern leicht zurück, ebenso wie in Castell de Castells und L´Atzúbia, vor allem aber in Parcent, das um 60 auf 900 Einwohner schrumpfte.
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Die Präsenz des Fischadlers im Norden der Marina Alta soll Mitte Januar 2019 mit Zählungen auf Initiative der "Fundación Migres" in den Naturparks Montgó und Marjal Pego-Oliva erfasst werden. 4 Küken aus Andalusien und Mallorca sollen im Frühjahr die Ansiedlung dieser Spezies in der Zone verstärken. Ausserdem wurden fast gleichzeitig auf Initiative der Spanischen Ornithologischen Gesellschaft SEO an der Küste zwischen Dénia-Hafen und Oliva die Meeresvögel erfasst.
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Die Jägervereinigung von Gata de Gorgos hat für die ersten Wochen des neuen Jahres drei Treibjagden auf Wildschweine anberaumt, an denen bis zu 60 cazadores teilnehmen. Deren Zahl habe sich im Gemeindegebiet in den letzten vier Jahren nicht wesentlich vermindert, obwohl pro Jahr rund 100 Exemplare erschossen worden seien, etwa zwanzig pro Treibjagd (batida). Die Tiere sorgen vor allem an einigen Strassen auf dem Gemeindegebiet für Unsicherheit, weil sie für zahlreiche Unfälle verantwortlich zeichnen. Auch die Klagen von Landwirten über Beschädigungen auf ihren Feldern häufen sich. Die Tiere haben ihre Präsenz aus den Bergen mehr in die Nähe der Ortschaft verlagert, wo die Jagd verboten ist.
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Ein 81-jähriger Radfahrer, der mit mehreren Begleitern auf der Nationalstrasse N-332 von El Verger fuhr, fiel am Dienstag Morgen, 8. Januar 2018, vom Rad. Er wurde vom Hubschrauber abgeholt und zum Universitätskrankenhaus nach Alicante gebracht.
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Zu Hunderten tummeln sich in den Bergen des Marina-Alta-Hinterlandes die für vier bis fünf Jahrzehnten zu Jagdzwecken in die südlich gelegene Region von Murcia eingeführten Arruí-Bergziegen, die eigentlich in Nordafrika beheimatet ist. Mehr und mehr werden die bis zu 150 Kilo schweren Tiere zur Attraktion für Wanderer und Touristen, aber auch für Jäger, wie die spanische Presse von der Jagdvereinigung von Castell de Castells erfahren hat. Ähnlich wie die allenthalben Überhand nehmenden Wildschweine bereiten sie an den von Jägern für andere Tiere eingerichteten Trinkstellen Probleme sind aber noch nicht als Verursacher grösserer Verkehrsunfälle aufgefallen, "weil sie sich normalerweise in den höheren Lagen aufhalten".
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Das Ajuntament von Dénia hat die auf 2,6 Millionen Euro und 12 Monate Bauzeit angelegte Grundschule für La Xara an die Firma ECSA vergeben. Auf dem 6.000 qm grossen Grundstück werden drei Gebäude errichtet, einstöckige für die Vorschule und den Sport, ein zweistöckiges für die Grundschule, alle durch Pergolas miteinander verbunden.
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Die Regierung von Spanien hat die -wie in jedem Jahr beantragte- Förderung von mehr als 50 intellektuell hochbegabten Kindern im Marina-Alta-Kreis mit der Begründung abgelehnt, diese Unterstützung werde bereits vom Land Valencia geleistet. Werde sie aber nicht, hält die betroffene Elternvereinigung "Asociación Marina Alta para el refuerzo de las Altas Capacidades (Amarac)" dagegen.
Die Beihilfen zwischen 300 und 900 Euro sollen neben psychologischer Hilfe individualisierte Kurse und Lernangebote bereitstellen helfen, damit die Hochbegabten nicht unterfordert und damit der für sie gegebenen Gefahr des Schulversagens ausgesetzt werden.












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Ein 25-Jähriger und ein 14-Jähriger kamen Heiligabend bei einem Unfall auf der Landstrasse CV-732 von Gata de Gorgos mit Verletzungen davon, als ihr Fahrzeug umkippte. Die beiden wurden ins Krankenhaus nach Dénia gebracht.
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Die Gemeinde Pedreguer hat über die Firma "Arpa Patrimonio" die Herrichtung der mittelalterlichen islamischen Festung im Ortsteil Ocaive gestartet. Die vorangehenden Ausgrabungsarbeiten unter Leitung von Pasqual Costa Cholbi sollen mit Genauigkeit die chronologische Entwicklung des "castillo islámico" bestimmen. Auf der Basis dieser Erkenntnisse findet dann ein möglichst naturgetreuer Wiederaufbau statt. An der prominenten Stelle, von der ein grosser Teil der Marina Alta zu überschauen ist, wurden auch archäologische Elemente aus der Bronzezeit und den iberischen und romanischen Epochen gefunden.
Von den Gesamtkosten von 340.000 Euro trägt die Gemeinde knapp 200.000, den Rest übernimmt die Europäische Union.
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