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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Für 150.000 €uro aus der Stadtkasse und aus Valencia hat Pedreguer im Industriegebiet "Galgues" des Sonntags-Flohmarktes die Beleuchtung und die Strassenauszeichnung verbessert. Ausserdem wurde eine 12 Meter breite Fussgänger- und Autobrücke über den "Barranco del Marx" eingerichtet.
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José und Josefa sind die Vornamen, die am meisten vorkommen in der Marina Alta. Das wird nicht so bleiben, weil längst andere Namen ihnen an Popularität den Rang abgelaufen haben. Marc und Martina beispielsweise waren 2018 die am häufigsten gewählten für die Neugeborenen im Landkreis zwischen Vergel und Calpe, wie das "Observatori Marina Alta" mitteilte.
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Dank einer Subvention von 10.000 Euro des Landes Valencia verfügt seit Jahresbeginn 2020 auch Pedreguer über eine Ladestation für Elektro-Fahrzeuge. Sie wurde auf der Plaza Mayor eingerichtet.
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In 32 der 33 Städte und Gemeinden des Marina-Alta-Kreises starben im Jahr 2018 mehr Menschen als geboren wurden, und zwar unter dem Strich fast 50 % mehr, fast 1.800 zu knapp 1.200. Ein positives "vegetatives Wachstum" verzeichnete mit 56 Geburten und 48 Todesfällen lediglich Ondara. Die Kreisstadt Dénia verzeichnete nur einen minimalen Sterbefall-Überhang, wie die erste Tabelle der Zeitung Marina Plaza zeigt, während im Hinterland kaum Babies geboren werden und an der Küste der hohe Anteil betagter ausländischer Residenten die Zahl der Sterbefälle in die Höhe treibt.
Auf eine Periode von mehr als 20 Jahren gerechnet (2. Tabelle) bestätigt sich der Befund von 2018: Nur Dénia und Ondara können mit einem -leichten- "vegetativen Wachstum" aufwarten.

Tabelle 1: MUERTES Y NACIMIENTOS DURANTE 2018
Ort / Geburten / Todesf. / Bilanz
DÉNIA 333 342 -9
CALP 167 227 -60
XÀBIA 159 256 -97
TEULADA 80 129 -49
PEGO 72 106 -34
BENISSA 67 117 -50
ONDARA 56 48 +8
PEDREGUER 53 84 -31
GATA 44 52 -8
EL VERGER 35 53 -18
BENITATXELL 21 54 -33
BENIARBEIG 19 29 -10
ELS POBLETS 10 26 -16
XALÓ 10 19 -9
ORBA 7 27 -20
LA VALL DE LAGUAR 5 31 -26
SENIJA 5 12 -7
SAGRA 4 7 -3
PARCENT 4 12 -8
LLÍBER 4 9 -5
SANET 3 6 -3
BENIGEMBLA 2 7 -5
VALL DE GALLINERA 2 11 -9
MURLA 2 9 -7
RÀFOL 2 6 -4
ALCALALÍ 1 11 -10
VALL D’ALCALÀ 1 3 -2
BENIMELI 1 15 -14
TORMOS 1 3 -2
BENIDOLEIG 1 15 -14
L’ATZÚVIA 0 9 -9
LA VALL D’EBO 0 3 -3
CASTELL DE CASTELLS 0 12 -12
TOTAL 1.166 1750 -584

Tabelle 2: BALANCE 1996-2018: Natürliches Wachstum in Prozent
ONDARA: +0,16%
DÉNIA: +0.15
CALP: -0,01
XÀBIA: -0,07
GATA:-0,11
BENIARBEIG: -0,13
TEULADA:-0,14
PEDREGUER: -0,19
BENISSA:-0,22
EL VERGER:-0,22
PEGO:-0,25
BENITATXELL: -0,28
XALÓ:-0,3
RÀFOL:-0,42
LLÍBER:-0,43
ELS POBLETS: -0,44
PARCENT: -0,51
SENIJA:-0,56
SANET I NEGRALS: -0,56
L’ATZÚVIA:-0,61
BENIDOLEIG:-0,62
ORBA:-0,73
ALCALALÍ: -0,74
MURLA:-0,78
VALL D’ALCALÀ:-0,85
TORMOS:-0,86
SAGRA: -0,92%
BENIGEMBLA: -1,05
BENIMELI:-1,7
VALL DE GALLINERA:-1,14
VALL D’EBO:-1,28
CASTELL DE CASTELLS:-1,86
LA VALL DE LAGUAR:-2,33

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Der Landkreis Marina Alta hat seit 2017 mehr als 5.000 gemeldete Einwohner gewonnen und zählt zum Anfang des Jahres 2020 über 175.000 Seelen. Fast die Hälfte des Zuwachses geht auf das Konto von Calpe, das mehr als 2.000 "empadronados" hinzugewann und nun fast wieder 23.000 offizielle Anwohner verzeichnet. Calpe hatte bei der staatlich verordneten Eliminierung der Karteileichen aus den Bevölkerungsstatistiken des Jahres 2012 mit über 10.000 seiner vormals 30.000 gemeldeten Bürger am meisten Federn lassen, die Marina Alta "schrumpfte" durch krisenbedingte Aus- und Rückwanderung sowie die Registerbereinigung um fast ein Fünftel auf 165.000 und erholt sich seit ein paar Jahren langsam wieder.
Bevölkerungsspitzenreiter bleiben Dénia und Jávea mit 42.000 und 27.000 "Gemeldeten". Auf den Plätzen schaffte zuletzt auch Teulada Moraira eine gewisse Erholung, in zwei Jahren immerhin um 10 % auf 11.000, wo Benissa seit einiger Zeit verweilt. Benitachell legte dabei um mehr und Beniarbeig um etwas weniger als 200 zu, auf 4.300 und 2.100.
Die meisten der knapp drei Dutzend Marina-Alta-Kommunen beteiligte sich an dem jüngsten Einwohnerzuwachs, lediglich einige kleiner Orte mussten zuletzt Federn lassen, darunter Els Poblets immerhin fast ein Zehntel auf 2.700, dazu Alcalalí, L’Atzúbia, Benidoleig, Llíber, Murla, Vall de Gallinera und Vall d’Ebo.












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Das Gesundheitsamt der Marina Alta macht in jedem Jahr etwa ein Dutzend neuer AIDS-Fälle aus (in Spanien: 3.500-4.000), während sich die Zahl der behandelten HIV-Infizierten im Kreis auf 300 beläuft, in Spanien rund 160.000. Davon sind 80 % Männer und davon wiederum unterhalten homosexuelle Geschlechtsbeziehungen. Knapp ein Fünftel weiss nicht, dass sie infiziert sind. Ein weiteres Problem, das vor allem bei jungen Homosexuellen auftritt und nach Rückgang bei den Neuansteckungen deren leichten Wiederanstieg mit sich gebracht hat, so die Weltgesundheits-Behörde WHO, ist die mit der Risikowahrnehmung gesunkene Bereitschaft zu geschütztem Verkehr, weil die heutigen Behandlungen effizient sind.
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Die Unternehmervereinigung der Marina Alta fordert die Haltestelle fuer den geplanten Tren de la Costa anstatt in Denia-La Pedrera in Ondara einzurichten, in der Naehe der Autobahnabfahrt. Denia solle dann mit einer Tranvia-Linie angebunden werden. Diese Loesung wuerde weniger Landschaft in der Naehe des Montgo zerschneiden und fuer alle anderen Marina-Alta-Gemeinden die bessere Loesung darstellen. Einen entsprechenden Aenderungsvorschlag legen die empresarios beim Ministerium in Madrid vor. Alle politischen Parteien sehen das anders und fordern die Denia-Loesung.
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Das "Observatori" der Marina Alta registrierte im Jahr 2018 fast zwei Dutzend Waldbrände im Gebiet des Landkreises, bei denen 27 Hektar vernichtet wurden, die Hälfte davon in Dénia. Zwar bedeutete dies gegenüber 2017 eine Verdoppelung der verbrannten Fläche, blieb aber weit hinter den Grossbränden von 700 Hektar in Benitatxell und Jávea aus den vorherigen Jahren zurück. Die meisten Brände, nämlich vier, verzeichnete 2018 Jávea. Die Marina Alta verfügt über 30 Löschbecken.
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Zwischen Januar und Oktober 2019 fielen in der Marina Alta Niederschläge von durchschnittlich knapp 700 mm pro Quadratmeter. Am wenigsten bekam Calpe mit 275 mm ab, am meisten die Hinterland-Gemeinde Vall de Gallinera mit fast 1.400. In den gut 30 Marina-Alta-Kommunen sind 160 öffentliche Wasserdepots registriert, aus denen sich die Gemeinden versorgen, mit einem Gesamtvolumen von 230.000 Kubikmetern, wovon die -regenärmste- Stadt Calpe Zugriff auf die grösste Menge von allen Städten hat.
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