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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Nach einem Feuer im Hinterland half einen Tag später, Ende der ersten August-Woche 2018, auch in Jávea, am Rande des Naturparks Montgó, der erstmals einsetzende Regen der Feuerwehr beim Löschen eines Waldbrandes. Die Löscher waren mit Einheiten zu Lande und aus der Luft angerückt.
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Ein Blitz löste am Donnerstag Nachmittag, 9. August 2018, einen Brand in den Bergen der Hinterland-Gemeinde Vall de Laguar aus, in der Nähe des Wanderweges im "Barranc de l´Infern". Das Feuer entstand ziemlich nahe eines Berggipfels, hatte deshalb in seiner Ausbreitung nach oben nicht mehr allzu viel Nahrung. Regen von mehr als 15 Litern pro Quadratmetern half der Feuerwehr bei der Löschung des Brandes.
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Bei zwei kleinen Bränden in Alcalalí und Ondara war am Sonntag, 5. August 2018, die Feuerwehr aus Dénia jeweils so schnell vor Ort, dass es nicht zu grösseren Schäden kam. In Alcalalí brannte es beim Gorgos-Fluss und in Ondara in der Nähe der Autobahn-Auffahrt.
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Die Rathäuser des Marina-Alta-Kreises haben von 2012 bis Ende 2017 ihre Schulden um rund 60 % von fast 160 auf weniger als 70 Millionen Euro gesenkt. Mehr als die Hälfte der 33 Kommunen hat keine Bankschulden mehr, und die Grossschuldner Calpe, Dénia und Jávea sorgten für den Löwenanteil der abgeschmolzenen Schuldenlast und wiesen zum Jahresende "nur" noch Aussenstände von 25, 20 und 8 Millionen Euro aus und sind auf dem Weg, diese Hypothek hinter sich zu lassen. Entscheidend dazu beigetragen hat der 2012 vom staatlichen Finanzminsterium diktierte Sparplan, der nur noch Investitionen ohne stark belastende Folgekosten zuliess, im Gegenzug dafür seinerzeit jene Sonderkredite gewährte, die den Bankrott der Gemeinden verhinderten. Von diesen Einschränkungen wollen sich jetzt die meisten Rathäuser befreien.
Die Verschuldungder Marina-Alta-Gemeiden im Dezember 2017 laut spanischem Finanzministerium:
L’ATZÚBIA 157
ALCALALÍ 0
BENIARBEIG 261
BENIGEMBLA 0
BENIDOLEIG 0
BENIMELI 0
BENISSA 1
BENITATXELL 59
CALP 25.762
CASTELL DE CASTELLS 0
DÉNIA 20.333
GATA DE GORGOS 747
LLÍBER 404
MURLA 0
ONDARA 1.649
ORBA 975
PARCENT 0
PEDREGUER 905
PEGO 5.400
ELS POBLETS 0
EL RÀFOL D’ALMÚNIA 27
SAGRA 0
SANET I NEGRALS 0
SENIJA 0
TEULADA 0
TORMOS 0
LA VALL D’ALCALÀ 0
LA VALL D’EBO 0
LA VALL DE GALLINERA 0
LA VALL DE LAGUAR 0
EL VERGER 2.463
XABIA 7.991
XALÓ 0

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Das Oberste Spanische Gericht (Supremo) hat jetzt die 11-jährige Haftstrafe für den 60-jährigen Carlos César N. N. aus Gata de Gorgos bestätigt, der zwischen 2014 und 2016 seinen heute 10-jährigen Stief-Enkel missbrauchte, wenn dieser ihn besuchte. Dafür nutzte der Mann Besuche auf seinem Landgrundstück mit Lagerhütte, bis er vor zwei Jahren von dem Freund der Mutter auf frischer Tat ertappt wurde.
Das Tribunal Supremo bestätigte die Strafe, die vom Provinzgericht und vom Oberlandesgericht verhängt worden war.












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Das Rathaus von Dénia hatte im April 2018 am Bassetes-Strand in Las Marinas den Bau eines 200 qm grossen Chalets durch die Frau des ehemaligen Bürgermeisters von Ondara (2001-2015), Ximo Ferrando, gestoppt, weil es dafür keine Genehmigung gibt. Es sollte an Stelle einer Casita von 70 qm entstehen, so die Zeitung "Las Provincias", die ergänzt: "Auf der Baustelle wird derzeit gearbeitet". Ferrandos Gattin versuchte es über Tricks, das Projekt als "obra menor" (Pool und Aussenzaun) zu deklarieren und die Verdreifachung des Bauvolumens durchzuschummeln und stiess auf das Njet der Dénianer Stadtverwaltung. Der Plan der Bürgermeistersfrau, die mit ihrem Mann drei Immobilienfirmen teile, sei gewesen, das geplante Luxuschalet mit einem 20 Meter langen Privatweg zum Strand zu verkaufen. Einem Interessenten sei die Baustelle bereits gezeigt worden.
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In der Nacht zum Donnerstag, 26. Juli 2018, war um 23.45 Uhr in der Marina Alta, vor allem aber in Calpe, Benissa und Teulada-Moraira, ein Erdbeben der Stärke von 3,1 auf der Richter-Skala zu spüren, dessen Epizentrum im Meer vor dem Peñón de Ifach lag. Auf den Polizeiwachen gingen zahlreiche Anrufe ein. Um 1.05 und 1.25 Uhr wurden Nachbeben der Stärken 2 und 2,2 verzeichnet. Schäden wurden nicht registriert.
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Anwohner des Camí de les Guadianes von Els Poblets wollten vom Rathaus wissen, warum seit einigen Wochen die begonnenen und halb fertigen Erschliessungsarbeiten an ihrer Strasse nicht mehr voran gehen. Anwohner sind genervt, Geschäftsleute ob bereits erlittener Verluste besorgt. Das Ayuntamiento beantwortete der spanischen Zeitung "Información" diese Frage: Man warte auf die Trinkwasserfirma "Aqualia", die bis Ende August an derselben Stelle Leitungsarbeiten und -erneuerungen durchführen müsse. Es gehe darum, den Asphalt der Strasse nicht kurz nacheinander zwei Mal aufreissen zu wollen, bat die Stadt die Anwohner um Geduld.

Kurz angemerkt:
Das Problem ist ein kommunikatives. Warum teilt die Gemeindeverwaltung diese Planungen den Betroffenen und der Öffentlichkeit nicht mit? Dann würde die Kritik an der Verzögerung, wenn nicht verstummen, so doch erheblich gemässigter ausfallen. Und sich auf die Frage "beschränken", warum zwischen der ersten Phase der Erschliessungsarbeiten und den Arbeiten von Aqualia ein wochenlanger Stillstand sein musste und ob überhaupt die Arbeiten im Sommer stattfinden müssen.
Carl-Georg Boge

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Am Montag, 16. Juli 2018, brach im "Pinaret" von La Xara, Dénia, ein Feuer aus. Die Feuerwehr war schnell mit Einheiten aus der Luft und zu Lande zu Stelle und brachte den Brand in der Nähe des Naturparks "Montgó" bald unter Kontrolle. Die Besucher eines nahe gelegenen Behinderten-Tageszentrums durften ihre Einrichtung während einer ganzen Weile nicht verlassen. Mehrere Anwohner mussten eine Weile ihre Häuser verlassen.
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