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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Ganz im Zeichen der Weinernte fanden die touristischen Bemühungen der Hinterland-Gemeinden des Vall de Pop im Monat September statt. Traubenernten, -treten, -verarbeiten und -geniessen wurde den Gästen nicht nur, aber auch bei Vollmond unter anderem beim Hotel Casa Júlia nahegebracht. Ausserdem gab es Vorträge und Radtouren entlang der Weinfelder, sowie besondere einschlägige Menüs in mehreren Restaurants in Parcent, Jalón, Alcalalí oder Llíber.
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Die Patienten der öffentlichen Gesundheitsversorgung in der Marina Alta müssen im Durchschnitt 27 Tage auf einen Termin beim Facharzt warten und 36 Tage auf einen verordneten chirurgischen Eingriff. Diese Wartezeit liegt damit ein wenig niedriger als im Vorjahr, so die für das öffentliche Gesundheitswesen in unserem Landkreis zuständige Firma "Marina Salud".
Im vergangenen Jahr stieg die Anzahl der Besuche beim öffentlichen Notarzt leicht auf 54.000 an, während die Krankenhauseinlieferungen mit 12.000 konstant blieben und die Geburten immerhin um 10 % auf 1.100 sanken. Die Zahl der Facharztbesuche stieg 2013 gegenüber dem Vorjahr auf 183.000 an, während die Besuche in den kommunalen Gesundheitszentren auf 675.000 fiel.
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Das Rathaus von Ondara hat in fünf Klassenräume des städtischen Kindergartens und fünf Klassenräume des Colegio Público Sanchis Guarner wegen der anhaltend hohen Temperaturen mit Klimaanlagen ausgestattet. Damit fehlen nur noch in fünf Klassenzimmern dieser staatlichen Schule. Die Vorschule Marjals verfügte bereits über Klimageräte. Auch die Energiekosten dieser Schulen gehen zu Lasten der Gemeindekasse.
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Es geschah in der Nacht zu einem Sonntag im September, die ganze Aktion dauerte wohl nur eine halbe Stunde, und nach weiteren fünf Stunden könnte ein Trailer mit dem Diebesgut beladen Spanien bereits hinter sich gelassen haben. Es handelt sich bei dem Diebstahl in den landwirtschaftlichen Feldern des Feuchtgebietes Marjal bei Pego nicht um ein paar Orangenkisten, sondern um einen 8-Tonnen-Traktor im Wert von 120.000 Euro, der entwendet wurde. Die gut organisierten Landmaschinen-Diebe nahmen gleich noch eine Verdichtungsmaschine für Strohballen mit, fast drei Meter breit und anderthalb Tonnen schwer. Wert: 25.000 Euro.
Der Landwirt Lorenzo Ribes aus Pego ist in seiner Existenz bedroht. Ein Arbeit im Wert von 10.000 Euro gehe verlore, wenn er nicht bald mit Hilfe des Internets günstigen Ersatz für die gestohlenen Maschinen beschaffen könne. Von dem, was man ihm erzählt habe, müsse er von der Tat des organisierten Verbrechens mit Wurzeln in Osteuropa ausgehen, so der Landwirt gegenüber der spanischen Tageszeitung "Información". In denletzten Monaten haben neben dem Diebstahl von Kuberkabeln und allem, was sich als Schrott verkaufen lasse, auch die organisierten Diebstähle von Landmaschinen in der Marina Alta zugenommen.
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Heftiger Streit ist im Parlament der Hinterland-Gemeinde Adsubia über das Projekt des neuen Flächennutzungsplanes (PGOU) entbrannt, das die Gemeindespitze vorstellen will. Konkret ging es um die Absicht des Ayuntamiento, zwei Brunnen und mehrere Speicherteiche der Bewässerungs-Landwirte zu "ethnologisch geschützten Gebieten" zu erklären. Die oppositionelle PP hält die Pläne für zu interventionistisch. Grundstücks- und Hauseigentümern werde vorgegeben, was sie auf ihrem Land und sogar in ihren Häusern tun dürfen und lassen müssen. Den Vorwurf wies Adsubias Bürgermeister Josep Vicent Vidal zurück. Die PP habe als Bürgermeisterpartei den PGOU-Entwurf in Auftrag gegeben, aber das Projekt geriet aufs Abstellgleis, weil nicht bezahlt wurde. Die Retourkutsche der Rathausspitze liess nicht auf sich warten: Die PP schüre unnötigen Alarm, weil ihre Gemeinderäte "eigene Interessen vertreten und Grundstücke bei den betroffenen Waldgebieten zu Spekulationszwecken gekauft haben. Es gebe Wohnhäuser direkt am Waldrand, und Teile davon könnten in "zona forestal" liegen. In puncto Schutz der Häuserfassaden, so das Ayuntamiento, sei lediglich vorgesehen, dass die Bürger nach einem Umbau die Fassade in ihrem Aussehen nicht verändern dürfen, damit das Erscheinungsbildes des Dorfes erhalten bleibe.
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Die Temperatur des Mittelmeeres an der Costa Blanca liegt mit 27 Grad um rund 2 Grad höher als normalerweise zu dieser Zeit. Das berichtete mit Hinweis auf die staatliche Wetterbehörde (Agencia Estatal de Meteorología) die spanische Presse. Bis etwa zum 10. August stieg die Wassertemperatur und begann dann zu sinken, aber ab dem 20. August ging es wieder aufwärts, und die Temperatur hat sich jetzt auf 27 Grad eingependelt und weigert sich, den Anfang September eigentlich fälligen Sinkflug anzusetzen.
Der Grund: Weder hat sich das Oberflächenwasser mit Wasser aus tieferen Schichten vermischt, was durch die Ankunft kälterer Luftschichten bewirkt wird, noch hat die Saison der Meeresstürme begonnen. Diese senken die Wassertemperaturen, weil sie Wärme aus dem Wasser in die Luft abziehen. In diesem Jahr jedoch haben die bisherigen September-Unwetter im Inland stattgefunden und zudem in einiger Distanz zur Küste, so die Wetterfrösche.
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Vor Gericht müssen sich in diesen Tagen drei Kinderärzte verantworten, die nach dem Vorwurf der Anklage im Dezember 2005 bei einem 14-monatigen Mädchen eine gefährliche Meningitis übersahen und das Kind nach fünf Tagen im Krankenhaus trotz fortbestehenden Fiebers und anderer Symptome nach Hause schickten. Als die Eltern der kleinen Noa Álvarez aus Calpe nach weiteren fünf Tagen das Kind in einem "desaströsen Zustand" wieder ins Krankenhaus brachten, wurde die Meningitis diagnostiziert und das Kind im Krankenwagen zum Hospital "La Fé" nach Valencia gebracht. Das Mädchen trug Lähmung und schweren Nervenschäden davon. Die Zehnjährige sitzt im Rollstuhl, kann nicht einmal essen, muss mit einer Sonde ernährt werden.
Die Staatsanwaltschaft fordert ein Jahr Gefängnis und Berufsverbot für die behandelnden Kinderärzte und eine Entschädigung von 1,3 Millionen Euro für die Eltern. Zwei der Angeklagten sagten aus, dass die durchgeführten Analysen keine anomalen Glukose- und Protein-Werte ausgewiesen hätten und dass das Kind sich von der von ihnen vermuteten Gastroenteritis besser zuhause würde erholen können. Eine Verschlechterung der Nervenwerte sei nicht zu beobachten gewesen. Eine der drei Ärzte hielt dagegen, dass der Glukose-Wert niedrig genug war, um weitere Untersuchungen durchführen zu müssen, zumal das Fieber nicht herunter ging.
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Die Gewerkschaft Intersindical Salut Dénia sieht den Marina-Alta-Kreis in Europa ganz hinten angesiedelt, was die Zahl der Krankenschwestern im Verhältnis zur Bevölkerung angeht. Laut "Intersindical" liege die Ratio im EU-Durchschnitt bei 760 auf 100.000 Einwohner, in Spanien bei 530 (Rang 24 in der EU, wo Finnland mit 2.350 Spitzenreiter und Zypern mit 350 Schlusslicht sind) und in der Marina Alta bei weniger als 250. Das berichtete jetzt die Zeitung "Las Provincias". Das Departamento de Salud de Dénia verfügte über 365 Krankenschwestern, was bei ca. 150.000 Einwohner jene Ratio von ca. 240 pro 100.000 ergebe.
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Die für das öffentliche Gesundheitswesen im Marina-Alta-Kreis zuständige Unternehmen "Marina Salud" hat im vergangenen Jahr 145 neue Fälle von Lungenkrebs diagnostiziert. Die Sterblichkeitsrate bei dieser Krankheit liege in unserem Landkreis unterhalb des Durchschnitts im Land Valencia.
In Sachen Prostatakrebs hat das Kreiskrankenhaus der Marina Alta vor wenigen Monaten die Übernahme einer neuen minimal-invasiven Operationstechnik mitgeteilt, die unter gewissen Voraussetzungen bei gutartigen Tumoren angewandt werden kann.












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