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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Um 6 Uhr morgens wurde am heutigen Sonntag, 31. August 2014, auf der Autobahn AP-7 bei Gata de Gorgos ein Mann überfahren, der bei Kilometer 617 offenbar die Autobahn überqueren wollte. Mit 2,5 Millionen geschätzten Bewegungen ist der Sonntag, 31. August 2014, einer der verkehrsreichsten Tage des Jahres in der Comunitat Valenciana.
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Die Provinz Alicante investiert 200.000 Euro in Verbesserungsarbeiten am Kirchplatz von Gata de Gorgos und 90.000 Euro in Arbeiten in der Innenstadt von Benidoleig. Die gleiche Summe steht für die Erneuerung der Beleuchtung in der Altstadt von Xaló zur Verfügung, während Alicante die Erschliessung und Neuasfaltierung der Strassen Racó, Xorro und Ocaive in La Llosa de Camacho mit 65.000 Euro finanziert.
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Durch die Mithilfe aufmerksamer Bürger konnte die Polizei in Gata de Gorgos zwei rumänische Einbrecher verhaften, die versucht hatten, in ein Geschäft in der Nähe der Bundesstrasse N-332 einzusteigen. Die Bürger konnten der Polizei wichtige Details über die Einbrecher geben, hatten sie versteckt beobachtet und sogar einige Meter weit -ebenfalls versteckt- verfolgt.
Bei den beiden Rumänen wurde professionelles Einbrecherwerkzeug sichergestellt. Sie gehörten zu einer Bande, die wegen Einbrüche in Schmuckgeschäfte und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung gesucht wird.
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Die Provinz Alicante kündigte Investitionen von 1,1 Millionen Euro in der Marina Alta an. Den Löwenanteil erhält mit fast einem Drittel Javea, wo der Kreisverkehr an der Avenida Pla-Arenal und der öffentliche Park von Cansalades hergerichtet werden. Knapp eine Viertel Million geht nach Calp, für die Neuerschliessung der Avenida Norte. Vergel erhält rund 200.000 Euro für die Calle Miraflor und die Strassenbeleuchtung, Ondara 120.000 E für Arbeiten in der Avda. Doctor Fleming. Weitere Projekte gibt es in Vall de Laguar, Castell de Castells und Tormos.
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Die für die Trinkwasserversorgung von Els Poblets zuständige Firma "Aqualia" lud während der Ortsfiestas die Senioren des Ortes zu einem Essen in das Restaurant "Isa" ein. Bei diesem Anlass beglückwünschte Bürgermeister Jaume Ivars Tomás Redondo und Manuela de la Iglesia García zur Goldenen Hochzeit.
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Nach Monaten der Trockenheit gab es jetzt endlich die ersten lang ersehnten Niederschläge in der Marina Alta: bis zu 100 Litern pro Quadratmeter. In Pego wurde diese Menge am Samstag, 16. August 2014, gemessen und in einer einzigen Stunde über 50 l/qm.
Teulada verzeichnete 65 Liter, Denia 50 und Javea immerhin noch 12.
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Mit Hilfe eines Hubschraubers musste am Donnerstag, 14. August 2014, ein Wanderer vom Montgo zwischen Denia und Javea gerettet werden, der sich am Knie verletzt hatte. Am Campo de Tiro in Les Planes nahm ein Krankenwagen den Verletzten auf. Ausserdem kam es am selben Tag ebenfalls in Les Planes zu einem Verkehrsunfall, dessentwegen eine Weile lang die Strasse von Javea nach Denia gesperrt werden musste.
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Die Zahl der Arbeitslosen im Marina-Alta-Kreis ist im Monat Juli um 450 (mehr als zwei Drittel davon Männer) auf rund 13.500 gefallen. Im Juni hatte sich der "paro" um 850 Menschen reduziert. Ende Juli gab es noch 15.000 Arbeitsuchende in der Marina Alta. Der grösste Teil der neuen Arbeitsplätze -fast durchweg zeitlich begrenzt- entstand im Dienstleistungsbereich, während es am Bau und in der Landwirtschaft sogar noch leichte Verschlechterungen gab.
In Dénia sank die Arbeitslosenzahl im Juli um 200, in Xàbia um 120 und in Calp um 90. Dagegen registrierte Pego 50 neue "parados".
Die Gewerkschaft Comisiones Obreras (CC.OO.) hält den Rückgang der Arbeitslosigkeit für ein vorübergehendes statistisches Phänomen, das lediglich an die touristische Hauptsaison geknüpft sei. Unter dem Strich stehen für CC.OO. "mehr Menschen, die weniger Stunden für Armutslöhne arbeiten".
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Im Naturschutzgebiet "Marjal" von Pego-Oliva darf kein Reis angebaut werden. Weil er Grundstücke in dem Feuchtgebiet für den Reisanbau freigab, wanderte vor mehreren Jahren der damalige Pegoliner Bürgermeister (nach seiner Abwahl und langen Gerichtsverfahren) ins Gefängnis. Jetzt drohen etliche Landwirte aus Pego damit, auf ihren Grundstücken im "Marjal" die verbotene Reisproduktion wieder aufzunehmen.
Ihre Begründung: Seit 2008 zahlt das Land Valencia die bei Einrichtung des Naturschutzgebietes festgelegten Entschädigungen an die Eigentümer der früher landwirtschaftlich genutzten Grundstücke nicht mehr, rund 90 Euro pro Hektar. Das Geld könne wegen der Finanzkrise nicht mehr gezahlt werden, habe es seinerzeit aus Valencia geheissen.
Die Stadt Pego bestätigt, dass das Land nicht einmal auf die Reklamationen geantwortet habe, setzt aber trotzdem auf eine Verhandlungslösung, sieht eine Möglichkeit in dem Tausch der Grundstücke innerhalb des Parque Natural gegen landwirtschaftlich nutzbare ausserhalb. In Valencia bestehe die Bereitschaft dazu, so der Pegoliner Agrar-Stadtrat Dominguis.
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Drei Wanderer, ein Mann und zwei Frauen, gerieten am Donnerstag Mittag, 7. August 2014, auf dem Montgó in eine Sackgasse, aus der sie nicht mehr allein herausfanden. Sie riefen die Rettung an und wurden innerhalb von einer Stunde mit Hilfe eines Feuerwehr-Hubschraubers in Sicherheit gebracht. Alle Drei befanden sich in gutem Zustand.
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