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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Die Laborfirma, die bei der Konzessions-Gesundheitsfirma Marina Salud der Marina Alta unter Vertrag steht, hat eine angekündigte Entlassung von Personal zurückgenommen. Die Gewerkschaften hatten das Gesundheitsministerium des Landes Valencia aufgefordert, ihren Einfluss auszuüben, diese Kürzungen um ein Viertel der Arbeitszeit und des Gehaltes zu verhindern.
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21 Opfer des Corona-Virus meldete die Provinz Alicante am 2. April 2020 für die letzten 24 Stunden, 48 das Land Valencia, wo in diesem Zeitaum fast 400 neue Fälle registriert wurden, davon 170 an der Costa Blanca. Die Krankenhäuser der Provinz verzeichnen 770 Corona-Patienten, 140 davon die Intensivstationen.
Von den bisher gemeldeten 6.000 Corona-Infektionen in der Comunitat Valenciana betrifft jede 6. Angehörige des Gesundheitssektors. Von den fast 450 registrierten Corona-Toten des Landes stammt mehr als ein Viertel aus Senioren-Wohnheimen.
Spanien verzeichnet bislang bei 110.000 Fällen (Italien: 110.000; Welt: 930.000) 10.000 Tote (13.000; 47.000), auf dem Höhepunkt der berüchtigten Kurve fast tausend pro Tag, aber auch bislang 27.000 Geheilte (17.000; 185.000).
In der Provinz Alicante sind seit Beginn des Alarmzustandes 45.000 Arbeitsplätze verloren gegangen, in Spanien im Monat März 830.000.
Die spanische Sozialversicherung hat in der zweiten Märzhälfte 2020 knapp 900.000 Beitragszahler verloren. Deren Zahl fiel mit 18,4 Millionen auf das Niveau von vor zwei Jahren. Die Arbeitslosigkeit stieg in Spanien im März 2020 offiziell um 300.000, wobei rund 600.000 Betroffene von Zeitarbeitsplatzabbau über das Arbeitsamt noch nicht berücksichtigt sind. 3,6 Millionen "parados" waren Ende März 2020 registriert, so viele, wie zuletzt vor drei Jahren und davor im Frühjahr 2009.













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Weit entfernt vom Zusammenbruch befindet sich die Lage der öffentlichen Gesundheit im Marina-Alta-Landkreis laut Konzessionsfirma "Marina Salud". Der Corona-Virus sei in dieser Region in eine Phase langsamen Wachstums eingetreten, "die Ausgehsperre scheint Ergebnisse zu zeitigen", so die Firma. Vom Höhepunkt der Pandemie sei man in diesen Breiten nicht mehr allzu weit entfernt. Die vergleichsweise hohe Ansteckungszahl unter den Gesundheitsmitarbeitern in der Marina Alta lasse sich mit der gegenüber anderen Regionen hohen Zahl der Tests erklären, die durchgeführt worden seien.
Auch seien, so ein Firmensprecher, die Zeiten fehlender Materialien und Schutzbekleidung zur Bekämpfung des Virus vorbei. Derzeit seien keine weiteren Spenden vonnötig.
750 neue Corona-Fälle wurden Ende März 2020 binnen 24 Stunden in der Comunitat Valenciana registriert, davon über 400 in der Provinz Alicante. Insgesamt liegt die Zahl der Fäll im Land Valencia bei rund 5.500 (rund 2.200 in Krankenhäuser Eingelieferte), davon 2.000 (800) an der Costa Blanca. Die Zahl der Todesfälle im Land Valencia liegt pro Tag bei 35, insgesamt bei 350, davon 150 in der Provinz Alicante.
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Auf einheimische Produkte hat sich seit Jahren die Wurstmesse (Feria del Embutido) des Hinterlandtales Vall de Pop in Gemeinden wie Llíber, Jalón, Parcent oder Castell de Castells spezialisiert. Produktvorstellungen und -verköstigungen wurden mit Veranstaltungen kombiniert, um die regionale (kulinarische) Kultur kenenzulernen. In Llíber wurde der Dénianer Gastronom Pep Romany wegen seines Einsatzes für die regionalen Produkte zum "Torraor d’Honor 2020" gekürt.
Fotoalbum von der Wurstmesse Vall de Pop 2020

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Zur Herstellung von Atemmasken für das Gesundheitspersonal in der Marina Alta hat der Rotary Club Dénia die Anwohner des Kreises aufgefordert. Diese sollen dann zu den Apotheken gebracht werden. Informationen unter:
#CoseParaEll@s

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Das Prädikat der besten Kirschblütenlandschaft von Spanien, noch vor dem berühmten Jerte-Tal im südspanischen Extremadura (3.), hat die Reisezeitschrift Conde Nast Traveler jetzt dem Vall de Gallinera im Hinterland der Costa Blanca gegeben. Auf den Plätzen 3, 4 und 5 folgen Alfarnate en Málaga, El Hornillo in Ávila und das Valle de las Caderechas von Burgos.
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Das Land Valencia hat die Zahl der Gemeinden in der Marina Alta, die von Bevölkerungsschwund und sogar Aussterben bedroht sind, auf fünf erweitert: Vall d´Alcalà mit 170, Vall d´Ebo (220), Sagra (410), Castell de Castells (450) und Vall de Gallinera (570). Bis auf Sagra weisen alle weniger als 10 Einwohner pro Quadratkilometer auf, gegenüber 230 im Kreis-Durchschnitt, 660 in Dénia und 960 in Calpe. Kurioser Weise befinden sich vier der bedrohten Gemeinden mit zwischen 10.600 bis 9.000 € unter den 5 Kommunen mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen in der "comarca" (Schnitt: 8.400 €). Valencia lobt Beihilfen für Unternehmerprojekte ab 300.000 Euro aus, die mindestens 5 Arbeitsplätze schaffen.
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Die Benissaner Immobilienfirma VAPF hat nach einem Bericht der Internet-Zeitung "Marina Plaza" die im Krisen-"Winter" 2008 gescheiterte Makrourbanisation Penya Roja bei Pego reaktiviert. VAPF hatte unlängst bei einer Versteigerung über die eigens dafür gegründete Firma "LifeStyle Marina Homes" die Grundstücke der damaligen Pleitefirma "Martinsa Fadesa" erworben und will rund 1.200 Häuser erstellen. Die ersten Einheiten sollen im Sommer 2021 in den Verkauf gehen, die erste Bauphase Ende 2022 übergeben werden. Das Gesamt-Investitionsvolumen wird mit 200 Mio Euro angegeben, die bebaubare Fläche mit 170.000 Quadratmeter. Unmittelbar nebenan liegt, ebenfalls mit Blick auf den Naturpark "Marjal", das Baugebiet "Pego Golf". Auch hier befindet sich laut Pegos Bürgermeister Enrique Moll die VAPF in Verhandlungen mit den Grundstückseignern.
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Die Staatsanwaltschaft fordert für eine spanisch-kolumbianisch-hondurenisch-venezolanische Bande von Drogenhändlern, die in Pedreguer verhaftet worden war, Haftstrafen zwischen 8 und 10 Jahren. Die Polizeiuntersuchungen waren nach Klagen von Anwohnern des Ortes über den starken Marihuana-Geruch aus einer Wohnung aufgenommen worden. Wohnungen in Dénia, Pedreguer und Sagra wurden für die Züchtung, Lagerung und Verteilung der Drogen genutzt, in Pedreguer wurde obendrein das Stromnetz illegal angezapft. Bei Wohnungsdurchsuchungen traten 30 Kilo "María", 660 Gramm sehr reines Kokain, ein Revolver und Substanzeb zur Streckung der Drogen zutage.
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