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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Die Polizei hat in Javea zwei Marokkaner und einen Spanier im Alter von 18 und 17 Jahren unter dem Verdacht verhaftet, bei einer Mobildisco der Fiestas in Gata de Gorgos im November einen der beaufsichtigenden Festeros zusammengeschlagen und mit Tritten übel zugerichtet zu haben. Er hatte einen Streit geschlichtet, an dem sie beteiligt und sie zwei Mal der Veranstaltung verwiesen. Das Trio wurde unter Auflagen vom Richter freigelassen.
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Der Landkreis Marina Alta ist mit einem Durchschnittsalter von knapp 45 Jahren der älteste von 34 in der Comunitat Valenciana. Im Hinterland liegt der Altersdurchschnitt sogar über 50 Jahre. Die Extremfälle sind Alcalalí und Bengembla mit Bevölkerungsanteilen von 90 % über 64 Jahre. Der Gegenpol dazu sind Ondara und Dénia mit Seniorenanteilen von nur einem Viertel. Dieser Wert liegt in der Marina Alta bei 38 %, in der Provinz Alicante bei knapp 30 % und im Land Valencia bei gut 28 %.
In Teulada-Moraira liegt der Seniorenanteil über 50 %, in Jávea und Benissa bei 40 %, in Calpe bei 30 % und in Dénia bei 26 %. Ein hoher Seniorenanteil weist naturgemäss auf einen hohen Anteil von EU-Ausländern hin, der im Fall Teulada-Moraira bei knapp 50 % angesiedelt ist, wobei im Allgemeinen rund 40 % der Ausländer aus Ländern der Europäischen Union stammen. Nicht verwunderlich also, dass Gemeinden wie Els Poblets und Benitachell mit besonders hohen Anteilen an EU-Ausländern Seniorenquoten von 70 und 65 % aufweisen.
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Die Brutto- und Nettoeinkünfte der Bewohner im Marina-Alta-Kreis liegen mit rund 20.500 und 17.000 Euro nicht nur erheblich unter denen im Land Valencia (23.000 / 19.000 Euro), sondern erst recht unter denen im spanischen Mittel: 25.500 Euro Bruttoverdienst und 21.000 Euro netto). Diese Zahlen entnahm die Internet-Zeitung "Marina Plaza" einer Statistik des spanischen Finanzamtes, in der allerdings nur Gemeinden über tausend Einwohner berücksichtigt wurden und auch nur diejenigen, die Steuererklärungen einreichten, denn: Bei Einkünften unter 12.000 E bei einer Einzelperson oder 22.000 E bei mehreren Einkünften in einer Familie ist keine notwendig, und viele Menschen reichen keine ein, obwohl es bei drei Viertel der eingereichten Steuererklärungen zu Rückzahlungen kommt. Die absoluten Zahlen der Statistik von Hacienda sind also weniger aussagekräftig als die Vergleiche zwischen Gemeinden und Regionen.
Aus der Marina Alta jedenfalls befinden sich demnach nur Xàbia (40. und 780.) und Dénia (54. und 905. mit ) unter den 100 Gemeinden des Landes Valencia mit dem höchsten Durchschnittseinkommen und unter den 1.000 von Spanien.
Die Verdienstspanne in den berücksichtigten 20 (von insgesamt 33) Marina-Alta-Gemeinden reicht von 23.000 Euro brutto und 19.000 Euro netto in Jávea bis zu 17.500/15.000 in Pego. Am Ende der Gemeinden der Marina Alta in puncto Nettoeinkommen befinden sich, vor Pego, Ondara mit 15.000 Euro und Alcalalí mit 15.300. Auf der 113. Position in der Comunitat Valenciana und dem 1.244 in Spanien befindet sich Teulada mit netto 17.200 Euro.
Die ermittelten Nettoeinkünfte einiger Marina-Alta-Kommunen: Jávea: 19.000 E; Dénia: 18.400 E; Teulada-Moraira: 17.200; Els Poblets: 17.000; Benissa: 16.800; Calpe: 16.500; Benitachell: 15.900.
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Marina Alta/Calpe/Teulada/Pego (cgb). Nach vier Jahren Schrumpfens um insgesamt 15 % durch die Aussortierung ausländischer “Karteileichen” seit 2012 hat sich 2016 die Bevölkerung der Marina Alta bei 170.000 eingependelt. Ausnahme Calpe: Eine intensive Kampagne brachte 1.300 Einwohner “zurück”, über die wichtige 20.000er Marke, während Pego die 10.000 verlor und Teulada-Moraira Gefahr läuft, das zu tun.
Folgende Gemeinden in der Marina Alta verloren 2016 Einwohner: Alcalalí, L’Atzúbia, Benidoleig, Benissa, El Poble Nou de Benitatxell, Castell de Castells, Gata de Gorgos, Llíber, Murla, Orba, Parcent, Pego, Els Poblets, Sagra, Sanet i Negrals, Teulada, la Vall d’Alcalà, la Vall d’Ebo, El Verger, Xàbia y Xaló. Und diese Kommunen legten zu: Beniarbeig, Benigembla, Benimeli, Calp, Dénia, Ondara, Pedreguer, El Ràfol d’Almúnia, Senija, Tormos, la Vall de Gallinera und la Vall de Laguar.
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Jetzt das Warten auf die Zahlen für Anfang 2018. Bekannt bereits: Dénia schaffte 2017 nur 400 neue Einwohner auf 42.500, davon 9.500 Ausländer aus fast 100 Ländern. Vorn: Deutschland mit 1.050, vor Rumänien und GB mit je 950.
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Ein echtes Schmankerl bot die Preisverleihung nach dem Silvesterlauf von El Verger: Der einheimische Vizebürgermeister, Ex-Gemeindechef und sozialistische Stadtrat Ximo Coll hielt -vor dem Siegerpodest knieend- um die Hand seiner langjährigen Freundin und Parteigenossin im Stadtrat der Nachbargemeinde Els Poblets an, Carolina Vives. Die Hochzeit soll im Mai stattfinden.
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Ein vergleichender Bericht in der spanischen Presse über die Neubautätigkeit in der Marina Alta sah in den ersten zehn Monaten des Jahres Teulada-Moraira mit 110 Häusern und Wohnungen vorn, in geringem Abstand gefolgt von den erheblich grösseren Kommunen Calpe und Dénia mit knapp über hundert, sowie knapp dahinter Jávea. Hier waren es jedoch viel mehr Einzelprojekte mit einer auffallend niedrigen Zahl von Wohneinheiten: 40 für 100 Immobilien in Xàbia, Dénia: 15 Projekte für wenig mehr Wohneinheiten; dazwischen Calpe und Teulada-Moraira mit unter 30 Promotionen)-
Jávea fällt also beim Neubau durch Einzelchalets auf, Dénia (mit einem starken Plus an Wohneinheiten) durch Wohnblocks. Jávea bebaute im untersuchten Zeitraum mit 21.000 die meisten Quadratmeter in unserem Landkreis, vor Calp und Teulada, sowie Dénia mit 15.000 qm abgeschlagen. Das finanzielle Bauvolumen lag (für etwa die gleiche Zahl an Wohnungen) liegt mit 15 Mio Euro in Jávea (das gegenüber dem Vorjahr sogar einen Rückgang verzeichnete) fast doppelt so hoch wie in der Kreishauptstadt. Besonders die Lage in Benissa (Wachstum gegenüber dem Vorjahr) und Benitachell (Rückgang), wo 2017 mit zwei und einem Dutzend nur Einfamilienhäuser gebaut wurden.
Das Hinterland, so die Studie, falle durch ziemlichen Stillstand am Bau auf, mit Ausnahme von Vergel. Insgesamt liegt in der Menge der gebauten Wohnungen die Marina Alta erheblich hinter Gemeinden im Süden der Provinz Alicante.

Die Tabelle aus der spanischen Presse:
Ort / neue Wohneinh. / Gesamtwert in 1.000 E / bebaute qm / Veränderung Wohneinh. ggü. 2016
Teulada-Moraira 108 9.740 21.606 +203%
Calp 105 10.728 19.997 +5,9%
Dénia 101 8.075 15.219 +124,8%
Xàbia 98 15.193 22.672 -51%
Benissa 25 4.842 8.383 +69,9%
El Verger 18 1.114 1.783 +674%
Benitatxell 11 1.718 2.908 -77,5%
Pedreguer-Gata 6 1.089 1.670 -22,5%
Ondara 2 492 1.333 -13,9%
Pego 2 321 447 +29,1%


Ort / Promotionen / Wohneinh. / Wohneinh. je Promotion
Xàbia 40 98 2,45
Teulada 30 108 3,6
Calp 27 105 3,88
Benissa 25 25 1
Dénia 14 101 7,2
Benitatxell 11 11 1
Pedreguer Gata 6 6 1
El Verger 5 18 3,6
Pego 2 2 1
Ondara 1 2 2













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Ein Manifest mit Selbstverpflichtungen in Sachen Sicherheit und Vorbeuge haben acht Gemeinden des Marina-Alta-Kreises unterschrieben: El Poble Nou de Benitatxell, Xàbia, Dénia, Ondara, El Verger, Llíber, Pedreguer und Benissa, also mehr als die Hälfte der Kommunen mit eigener Ortspolizei. Diese Gemeinden umfassen mehr als die Hälfte der rund 200.000 Einwohner der Marina Alta. Bei der Anfang des Jahres 2018 in Kraft tretenden Übereinkunft geht es vor allem um Zusammenarbeit in der Verbrechensbekämpfung, Informationsaustausch, gegenseitige personelle und materielle Unterstützung. Erste Kontakte für diese "Carta de Compromisos" gab es bereits vor sechs Jahren. Ein neues Gesetz der Landesregierung von Valencia sieht mit Beginn 2018 die Bildung überörtlicher Organe für die Kooperation in Sicherheitsfragen vor.
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Am Morgen von Heiligabend kam es auf der Bundesstrasse N-332 auf der Höhe von Pedreguer gegen 10 Uhr erneut zu einem Verkehrsunfall. Zwei Menschen wurden verletzt. Die Strasse musste eine Stunde lang gesperrt werden.
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Bei einem Einbruch in eine Bar in Ondara hat in der vorletzten Dezemberwoche 2017 die Policía Local des Ortes drei junge Männer aus Alicante mit langem Vorstrafenregister verhaftet, zwei Spanier und einen Ecuadorianer. Sie hatten bei dem Zerstören eines "Einarmigen Banditen" zu viel und zu lange Lärm gemacht.
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