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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Die Tourismusverwaltung des Landes Valencia hat das umfassende Netz der BTX-Geländeräder-Routen im Hinterland-Tal "Vall de Pop" bei Benissa um eine 16 Kilometer lange Anbindung von Calpe (ab Salinen-Tourismusbüro) nach Benissa erweitert. Das Land übernimmt die mit 20.000 Euro angegebenen Auszeichnungskosten. Damit will Valencia einen weiteren Teil des wachsenden Marktes des BTX-Tourismus "an Land ziehen". Die neue Route verläuft entlang Peñón, Salinen, TRAM-Bahnhof, Sierra Oltà, Kapellen Vella und Lleus sowie des einen oder anderen Riurau.
In der Comunidad Valenciana gibt es mehr als 10 BTX-Zentren: BTT El Comptat, en l'Orxa; el BTT Els Ports, en Morella; el BTT El Valle, en Cofrentes; el BTT Alto Palancia, en Navajas; el centro Los Serranos, en Aras de los Olmos; el BTT Massís del Caroig, en Moixent; El BTT Costa de Azahar, en Torreblanca; el BTT Vall de Pop, en Parcent und el BTT La Ribera, en Alzira.
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Massiv für die Einführung der "jornada intensiva" haben am Donnerstag, 15. September 2016, die Eltern der Grundschulkinder im Marina-Alta-Kreis abgestimmt. An allen Colegios bis auf das Cap d'Or von Moraira, an denen gewählt wurde, gilt schon für das neue Schuljahr folgender Zeitplan: 9 bis 14 Uhr Unterricht, 14-15.30 Uhr Mensa (comedor) und 15.30-17 Uhr kostenlose Kurse und Beschäftigungen für die Schulkinder, einschliesslich der Möglichkeit, die Hausarbeiten zu erledigen.
Dénia: Montgó und Pou de la Muntanya sowie La Xara; Xàbia: Graüll, Vicente Tena, Port de Xàbia, Trenc d'Alba und Arenal; Calp: Oltá, Azorín, Gabriel Miró und Paternina; Benissa: Pare Melcior und Manuel Bru; Teulada: Vicent Ferrer, ebenso wie Pedreguer, El Verger, Gata de Gorgos, Els Poblets, Beniarbeig und Benidoleig. Ondara nahm nicht an der Abstimmung teil.
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Mit Hilfe von drei Flugzeugen wurde am Dienstag, 12. September 2016, ein erneuter Brand auf dem Gebiet der Hinterlandgemeinde Llíber gelöscht. Dafúr brauchte die Feuerwehr nur eine Stunde, so die spanische Presse, und das, obwohl starker Wind die Löscharbeiten erschwerte. Nur einen Tag zuvor hatte es in Llíber bereits gebrannt, nachdem es in den letzten beiden Wochen in Jávea, Benitachell, Pedreguer, Gata und Umgebung fast täglich zu Waldbränden kommt.
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Auf dem Berg Castell d'Aixa von von Pedreguer ist am Donnerstag, 8. September 2016, ein weiteres Feuer ausgebrochen oder gelegt worden. Es befindet sich genau gegenüber dem Brand, der in Llíber am selben Morgen rund 5.000 Quadratmeter verbrannt hatte, bevor er relativ schnell mit Hilfe von sechs Einheiten aus der Luft gelöscht wurde. Auch der Brand von Pedreguer wurde am Freitag Morgen, 9. September, gelöscht.
Hauptaufgabe der Feuerwehren für diesen zweiten Brand war es, dass er sich nicht auf das Gemeindegebiet von Llosa de Camtxo ausbreitete. Auf dem Gipfel des Castell d'Aixa ist vegetativ nicht viel zu holen, gibt es keinen besonders starken Bewuchs.
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Die Serie der Feuer in der Region geht weiter: Am heutigen Donnerstag Morgen, 8. September 2016, musste die Feuerwehr aus der Luft und vom Boden neue Brände in Llíber bei Benissa und in Javea-Puchol (Nähe Montgó) löschen.
Während sich jedoch die ganze Marina Alta auf die Suche nach dem offenbar omnipraesenten Feuerteufel kapriziert hat, der seinen 4. Brandherd am Sonntagabend in Javea-Saladar gelegt hatte, acht Kilometer vom ersten "foco" am Aussichtspunkt Puig Llorença auf dem Cumbre del Sol von Benitachell und nur wenige hundert Meter von der Kommandozentrale beim Restaurant Carrasco (Pyromanen sind egomanische Provokateure), berichtete heute, Dienstag, die Zeitung Informacion von einer ""kopernikanischen Wende" bei den Ermittlungen durch die Umweltpolizei Seprona: Demnach wird das erste, nach 2 Stunden gelöschte Feuer, wie bereits zu Beginn, einer Zigarettenkippe zugerechnet. Nummer 2 und 3, nur wenige hundert Meter entfernt, gingen dann auf Funkenflug zurück, plausibel angesichts des starken Windes und der pulvertrockenen Vegetation.
Seprona hält nun jedoch auch sogar das Arenal-Feuer für erklärbar durch kilometerweiten Funkenflug. Die Spur zu einem zufällig von einem Anwohner gefilmten Verdächtigen führte tatsächlich zu dessen Identifizierung und Verhör, erwies sich dann jedoch als nicht belastbar.
Nach wie vor bleiben alle Hypothesen offen, inklusive verschiedener Varianten der Trittbrettfahrerei, so wie bisher formell auch, jetzt aber mit dem Unterschied, dass der "perfekte Pyromane", so Informacion, sich "zunaechst einmal in einen Geist verwandelt hat".
Auch die ersten Gaunereien sind bereits im Dunstkreis der Brandkatastrophe von Jávea und Benitachell aufgetaucht, finden aber ebenso schnelle Antwort bei den Behörden wie die immer neuen Feuer bei den Loeschkraeften. Sofort nach den ersten Internet-Aufrufen zum Kauf von Solidar-T-Shirts, in einem Geschaeft in Jávea, für 8 Euro als Beitrag zur Wiederaufforstung distanzierte sich das Ayuntamiento von Jávea von dem Betrüger, "einem bekannten Versager" , der 5 Euro Profit pro Hemd machen wollte, aber mit einer Wiederaufforstung nun wirklich gar nichts zu tun habe. Die habe ihre Fristen, Mittel und Procedere und stehe derzeit überhaupt noch nicht zur Debatte. Zuständig dafür werden ausschließlich Stadt und Land sein.
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Der Besitzer einer Pension in Els Poblets-Almadrava an der Carretera de las Marinas hat nach dem Bericht einer spanischen Zeitung eine Gruppe junger Gäste vor die Tür gesetzt, weil er sich mit ihnen über die Benutzung des Valenciano in seinem Lokal gestritten hatte. Die jungen Leute hatten sich über einen Service-Fehler beklagt, und der Eigentümer des Lokals ihnen vorgehalten, in seinem Lokal in Spanien nicht Spanisch zu sprechen. Die Gäste reichten beim Verbraucherschutz im Rathaus von Dénia eine Beschwerde ein, zumal der Lokalbesitzer den Schrittfehler beging, ihnen das Beschwerdeblatt zu verweigern, auf das jeder Nutzer einer Dienstleistung in einem öffentlichen Lokal gesetzliches Anrecht hat.
Das sei das erste Mal, so der Lokalbesitzer aus Madrid gegenüber der spanischen Zeitung, dass er mit jemandem aus der Marina Alta ein Problem habe. Er habe hier natürlich gute Freunde, "aber die sprechen auch Castellano, wenn ich dabei bin".
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Über den Rückkauf der Gesundheitskonzession für die Marina Alta -einschliesslich des Kreiskrankenhauses in La Xara- von der Privatfirma Marina Salud, verhandelt nach wie vor die Regierung des Landes Valencia mit Verantwortlichen der deutschen Trägerfirma DKV. Das teilten Ministerprädident Ximo Puig und Finanzministerin Vicent Soler mit. DKV bezifferte ihre Beteiligung mit 60 Millionen Euro und droht zumindest indirekt mit, ihre Beteiligung an die andere beteiligte Privatfirma zu verkaufen, Ribera Salud, die bisher ein Drittel an Marina Salud hält.
Landes-Gesundheitsministerin Carmen Montón betonte die Verantwortung der Konzessionsfirma für die jüngsten Gehaltskürzungen im Gesundheitssektor der Marina Alta, wenn auch diese nicht ganz so heftig ausgefallen seien wie zunächst vorgesehen.
Die spanische Presse goss mit der Meldung Öl ins Feuer, dass die Mitinhaberfirma "Ribera Salud", auf der einen Seite Teilhaberin an den Gehaltskürzungen sei, die in den letzten Jahren zahlreiche Mediziner aus Dénia vertrieben haben und dies immer noch tun, so "Información", auf der anderen Seite jedoch 2015 mit Umsatzsteigerungen von 18 % ein Plus von 13 Millionen Euro erwirtschaftet habe.
Aus der Neurologie des Hospitals Marina Alta berichtete die spanische Presse jetzt, dass auf viele Monate keine neuen Termine vergeben werden können und den Patienten angeraten werde, täglich anzurufen, um zu sehen, ob jemand seinen Termin quasi zurückgegeben habe und den ergattern zu können.












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Wegen sexuellen Missbrauchs seines achtjährigen Stiefenkels wurde jetzt in Gata de Gorgos ein 58-Jähriger verhaftet. Der Lebenspartner der Mutter erwischte den Mann im Geräteschuppen auf einem Landgrundstück der Grosseltern, bei denen die berufstätige Mutter das Kind regelmässig liess, zufällig und im wahrsten Wortsinn mit heruntergelassener Hose. Der Junge bestätigte der Guardia Civil, dass die Missbräuche durch den Lebenspartner der Grossmuter schon rund seit zwei Jahre stattgefunden hatten.
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Die Anwohner der Urbanisation Marines-Racons zwischen Dénia und Els Poblets sammeln Unterschriften (bisher rund 300) gegen die Konzession für eine Kitesurf-Schule an dem Strand bei der Mündung des Molinell-Flusses. Nicht nur haben sie durch diese Konzession ihren Badestrand verloren, sondern beschweren sich auch über die Nichteinhaltung verschiedener Konzessionsbedingungen durch den "Club Deportivo Kitesurf". Bei 20 Kilometern Küste hätte sich doch wohl bitteschön ein geeigneter Strandabschnitt für diesen Zweck finden lassen. Und das Rathaus stelle den versprochenen Polizisten zur Überwachung der Einhaltung der Konzessionsbedingungen nicht ab.
Stimmt nicht, hält das Rathaus von Dénia dagegen. Und legt Gutachten und Polizeiprotokolle über die durchgeführten Inspektionen (zwei Mal pro Tag) vor, die allesamt zugunsten der Betreiber ausgefallen seien. Es gebe also keine Regelverletzungen, bis auf das Fehlen von Beschwerdeblättern. Man habe sich grösste Mühe gegeben, die Belästigungen und Einschränkungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten, der Ort sei allerdings aufgrund seiner Lage und der Windbedingungen tatsächlich der best geeignete in Dénia, so der zuständige Stadtrat von Dénia.
Die Anwohner aber sind angefressen: "Es gibt für die Kitesurf-Aktivität keine Parkplätze, daraus ergibt sich eine komplette Anarchie, am Flussufer und am Strand wird geparkt, im Zweifelsfalle können die Sicherheitskräfte nicht durchkommen... Wir zahlen unsere kommunalen Steuern in Denia. Eher als eine Kitesurf-Schule brauchen wir hier ordentlichen Reinigungsdienst, Fussduschen, ausreichenden Wasserdruck, Strassenbeleuchtung etc."
Im Jahr 2014 hatte angesichts der herrschenden Kitesurf-Anarchie die Stadt diese Aktivität an dem Strand gestoppt, jedoch das Angebot für 2015 mit neuen Regeln ausgeschrieben und vergeben. Jetzt ist der Konflikt erneut an die Öffentlichkeit geraten.
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