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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Das politische Misstrauensvotum von mehreren Stadträten von PP und PSOE im Hinterland-Örtchen Benidoleig, um den Bürgermeister der Partei Bloc auszubooten, hat im Nachhinein die Gemeindekasse 12.000 Euro gekostet. Das Intermezzo dauerte drei Monate, die "Verschwörer", die die Sozialistin María Dolores Ern an Stelle von José Vicente Pons (Bloc) an die Gemeindespitze hievten, wurden sofort aus ihren Parteien PP und PSOE ausgeschlossen. Gegen das Misstrauensvotum wurde geklagt, es wurde vom Gericht annulliert. Die Anwaltskosten der von Ern geführten unterlegenen Gemeind, so ein juristisches Gutachten der Provinz Alicante, sollten den Pakt-Politikern persönlich auferlegt werden. Aber dieses Ansinnen schmetterten diese noch mit ihrer Mehrheit im Gemeindeparlament ab, das darüber zu befinden hatte.
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Das Stadtparlament von Vergel hat die Einrichtung eines weiteren Kreisverkehres auf der Durchgangsstrasse, der ehemaligen N-332, am Kilometer 202 genehmigt. An der Stelle hatte es mehrere Verkehrsunfälle gegeben. Die Baukosten von 60.000 Euro übernimmt ein anliegendes Geschäft.
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Das Land Valencia will in die Modernisierung TRAM-Linie 9 von Benidorm nach Dénia von 2015 bis 2020 rund 50 Millionen Euro investieren. Fast 60 % dieser Arbeiten seien bereits ausgeschrieben und zum Teil auch vergeben worden, betonte Landes-Infrastrukturministerin Isabel Bonig (PP) bei einem Treffen mit Bürgermeistern der Region in Calp (zweites Foto), wo eine Ausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Trenet in Calp eröffnet wurde (erstes Foto). Bis 2017 soll der Streckenabschnitt zwischen Altea und Teulada sowie die Bahnhöfe und Kleinbahnhöfe Teulada, Gata, Dénia, Calpe, Olla de Altea und Benidorm auf Vordermann gebracht werden, im Jahr 2017 das neue Sicherheitssystem ATP für 8,5 Mio Euro und ein zentralisiertes Verkehrsleitsystem installiert und die Dieselloks für 2,5 Mio E modernisiert weden. Allein die Modernisierung des Streckenabschnitts Altea-Calp steht mit über 13,5 Mio E zu Buche.
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Ein 53-jähriger Deutscher hat in der Calle La Solana der Urbanisation Capso in der Hinterland-Ortschaft Orba (Marina-Alta-Kreis, Provinz Alicante) seine 69-jährige Frau getötet und sich am Sonntag, 18. Januar 2015, in Deutschland der Polizei gestellt und die Bluttat gestanden. Die via Interpol alarmierte spanische Polizei fand um vier Uhr morgens am heutigen Montag, 19. Januar 2015, den leblosen Körper der Frau in dem Haus der beiden, mit Zeichen von Gewalt, so die spanische Presse. Das Ehepaar lebte seit rund einem Jahr in einer vor allem von britischen und einigen deutschen Residenten bewohnten Urbanisation und war in dem Ort wenig bekannt.
Das Land Valencia trägt Jahr für Jahr einen erheblichen Teil zu der spanischen Statistik über häusliche Gewalt und damit verbundene Todesfälle bei und in der Comunitat Valenciana die Ausländer.
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Das Land Valencia hat Einspruch eingelegt gegen das Urteil des Oberlandesgerichts, das im Oktober 2014 die Schliessung des Steinbruches bei Pego-Atzúbia verfügte. Das Urteil hatte unte anderem der Generalitat Verletzung ihrer Aufsichtspflicht vorgeworfen, weil es die illegalen Sprengungen nicht stoppte, welche die 300 Meter entfernten Häuser in dem Ortsteil von Pego in ihren Fundamenten erschütterte. Den Vorwurf, keine Untersuchungen angestellt zu haben, obwohl zahlreiche Anzeigen von Umweltschützern und Anwohnern vorlagen, wollte das Land nicht auf sich sitzen lassen und hat jetzt per Einspruch vor das Oberste Bundesgericht gebracht. Wodurch das eine oder andere Land bis zur endgültigen Entscheidung ins Land gehen dürfte.
Gleichzeitig berichtete die Generalitat Valenciana, dass sie der Steinbruch-Firma eine Strafe von 5.000 Euro für Umweltvergiftung auferlegt habe.
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Einen kleinen Aldi gibt es schon im Industriegebiet von Ondara beim Geschäftszentrum "Portal de la Marina". Mit dem Erwerb eines Grundstücks von 4.600 Quadratmetern hat der deutsche Lebensmittel-Riese den Bau seiner grössten Filiale in der Comunitat Valenciana eingeleitet. Sie soll laut der Zeitung "Las Provincias" noch vor Ostern eingeweiht werden. Ein Dutzend Firmen, so das Rathaus, wollen sich in diesem Jahr im "Parque Industrial" niederlassen. Der neue Flächennutzungsplan hat die Erteilung von Niederlassungsgenehmigungen erleichtert. Im Geschäftszentrum selbst standen, so der Bericht, im vergangenen Jahr 20 Aufgaben (einige durch Pensionierung der Eigentümer) fast doppelt so viele Neu-Niederlassungen gegenüber.
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Zwei 25-jährige Rumänen wurden Anfang des Jahres auf einem Schrottplatz in Vergel verhaftet, als sie 200 Meter gestohlenes Kupferkabel verkaufen wollten. Das Duo war bereits vor einem halben Jahr bei dem Versuch erwischt worden, an einem anderen Schrottplatz von Vergel gestohlenes Kabel an den Mann zu bringen, das darauf hin konfisziert wurde. Bei der Guardia Civil gibt es Sondereinheiten zum Kampf gegen den stark angewachsenen Raub von Kupferkabeln. Das Kabel konnte mit mehreren Diebstählen an Transformatoren in unserer Region in Verbindung gebracht werden. Die beiden Diebe/Hehler wurden dem Richter in Dénia vorgeführt.
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Die Gemeinde Vergel hat die Einrichtung eines Campingplatzes der 1. Kategorie zwischen Rathaus und Ortsgrenze zu Els Poblets genehmigt, indem es dem Vorschlag den Status des "Interés Comunitario" verlieh. Das Projekt war bereits vor zwei Jahren zum ersten Mal vorgestellt worden, und fand im Gemeindeparlament jetzt die Stimmen von Bürgermeisterpartei PP und dem Unabhängigen, während PSOE und Bloc sich dagegen aussprachen.
Der Campingplatz wird entsteht auf einer Fläche von 40.000 Quadratmetern, bietet Parzellen für Zelte, Wohnwagen und sogar Häuser.
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Am letzten Sonntag des alten Jahres fiel in der Hinterlandgemeinde Beniarbeig (rund 2.000 Anwohner) das Trinkwasser aus. Im Versorgungsbrunnen war es zu einem Schadensfall gekommen. Bald wurde das städtische Depot mit angefahrenem Wasser gefüllt, das jedoch nicht zum Trinken verwendet werden durfte, so die spanische Presse.
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Die Verbrennung von Pflanzenresten in der Sierra Mustalla bei Pego war am Donnerstag, 1. Januar 2015, der Auslöser für einen Brand, der rund vier Hektar Pinien, Unterholz und Anbaufläche betraf. Das Feuer brach gegen 13.30 Uhr am Fuss des Berges aus. Die Feuerwehr, unterstützt von Löschkräften aus der Luft, brauchte wegen des vorherrschenden Windes sechs Stunden, bis der Brand als beendet erklärt werden konnte. Es musste niemand evakuiert werden.













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