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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Im Industriegebiet Marjals von Ondara entsteht beim Geschäftszentrum "Portal de la Marina" eine Filiale des französischen Sportartikel-Multis Decathlon, die erste in der Marina Alta. Zuständig für den Bau sind aus Dénia der Architekt Óscar Cholbi und die Baufirma Blauverd.
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Der Bürgermeister der 318-Seelen-Gemeinde Tormos im Hinterland der Marina Alta hat sein eigenes Gehalt und das seiner Stellvertreterin von 11.000 und 9.000 Euro auf 24.000 und 19.000 Euro pro Jahr auf einen Schlag verdoppelt. Jerónimo Bermúdez erhält dieses Salär für eine Halbtagsstelle, Maria Elena Peretó, ebenfalls von der Konservativen Volkspartei PP, 20 Stunden pro Woche. Die sozialistische Oppositionspartei PSOE rechnete dem Duo vor, dass damit jeder der offiziellen Einwohner des Dörfchens somit ab sofort pro Jahr mit 135 Euro für die Gehälter seines Spitzenduos zur Kasse gebeten wird.
Genüsslich erinnert die spanische Presse daran, dass es Bermúdez vor drei Jahren wegen der "franquistischen Flagge" in seinem Facebook-Profil in die Nachrichten geschafft, sie entfernt und sie nach dem Mediensturm gleich wieder hochgeladen hatte.
Kurz angemerkt:
Um diese unappetitliche Angelegenheit sollte sich die Partido Popular schnell kümmern, denn so ein unverschämter Griff in die Dorfkasse bringt die Menschen zu Recht auf die Palme, besonders in wirtschaftlich so schwierigen Zeiten. Und bleibt lange, lange an der Partei hängen, über deren Liste solche Raffkes es an die Gemeindespitze geschafft haben.
-cgb-













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Fast 90 der über 110 neuen Covid-Fälle, die im April bis kurz vor Ende des Monats im Marina-Alta-Kreis registriert wurden, konzentrierten sich auf die grossen Städte Calpe (30), Dénia (25), Xábia und Benissa. In den letzten Tagen wurden Ausbrüche in Jávea und Calpe gemeldet.
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Auf über 10.000 Dosen pro Woche hat im Verlauf des Monats April die Gesundheitsverwaltung der Marina Alta die Zahl der Covid-Impfungen verdoppelt. Bis zur letzten April-Woche hatten alle Anwohner über 75 Jahre mindestens eine Dosis erhalten, Ende des Monats wurde mit den 70- bis 74-Jährigen begonnen. Zudem wurden zuletzt im Kreiskrankenhaus von Dénia die Angehörigen der Risiko-Patientengruppen Dialyse, Organ-Transplantationen, Down-Syndrom und Krebs geimpft.
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In den erste 13 Monaten der Covid-Pandemie hatten sich von den 180.000 Anwohnern des Marina-Alta-Kreises fast 10.000 angesteckt, rund 5,5 % der Bevölkerung also. Über diesem Schnitt lagen neben dem Hinterlandörtchen Orba mit 9 di Gemeinden Vergel, Dénia, Benissa und Ondara (je über 6 %) sowie Teulada, während Jávea, Calpe, Pego und Pedreguer mit 5 % etwas unter dem Kreis-Durchschnitt liegen. Benitatxell und Els Poblets dagegen warten mit Ansteckungen unter 2 % auf, sechs Hinterland-Dörfer liegen unter 1 %.
Allerdings sind in dieser Statistik die asymptomatischen nicht erfasst, vor allem während der ersten Welle.
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Auf der Terrasse einer Wohnung im dritten Stock eines Mietshauses von Gata de Gorgos brach am Samstag Morgen, 17. April 2021, ein Feuer aus, das von der Feuerwehr schnell gelöscht wurde. Die Anwohnerin der vierten Etage bemerkte den Brand als erste, informierte den Notruf und verliess mit ihren Kindern ihre Wohnung. Das schnelle Eingreifen der "bomberos" aus Benissa verhinderte ein Ausbreiten der Flammen in das Gebäude hinein.
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Die Guardia Civil hat im Garten der städtischen Casa de Cultura von El Verger die Geburtstagsfeier eines Minderjährigen mit mindestens 40 Teilnehmern aufgelöst und zehn Personen wegen Verletzung der Covid-Regeln angezeigt. Die Veranstalter sagten aus, dass sie einen schriftlichen Antrag im Rathaus gestellt und von Bürgermeister Ximo Coll (PSOE) eine mündliche Genehmigung erhalten hätten. Dieser bezifferte die Teilnehmerzahl mit weniger als 20. Er habe der Familie am Telefon lediglich gesagt, dass sie in den Garten der Casa de Cultura gehen könnten, so lange sie die Corona-Regeln einhielte. Auch zum (verzögerten) Eingreifen der Policía Local gibt es laut spanischer Presse verschiedene Versionen, eine davon, dass auch hier Bürgermeister Coll eine Rolle gespielt habe. Die Polizei ist mit der Aufklärung des Vorganges beschäftigt.
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Mit Mascarat von Calpe, Portet/Moraira, Jáveas südlicher Küste zwischen Portitxol und Balcón al Mar, Pedreguers Sella Golf und Las Rotas im Norden von Dénia weist der Marina-Alta-Kreis fünf der zehn teuersten Immobilien-Zonen in der Comunitat Valenciana auf. So sieht es der Marktbericht 2021 der Immobilienfirma "Engel & Völkers" laut spanischer Presse, der diese Zonen fast ausschliesslich ausländischen Käufern zurechnet. Andere exklusive Küstengebiete des Landes Valencia, z. B. in Alicante, Benidorm oder der Landeshauptstadt werden dagegen von spanischen Käufern dominiert
Calpe-/Altea-Mascarat wird als teuerste Zone mit einem Quadratmeterpreis von über 3.800 € angegeben, gefolgt von Playa de San Juan (Alicante), Jávea-Balcón-bis-Portitxol und Moraira-Portet mit 3.200 €. Hier finden sich mit 5.100 €/qm die beiden teuersten Strassen in der Provinz Alicante, El Portet und Punta Estrella. Der Hafen und der II. Muntanyar von Jávea finden sich mit 3.100 und 2.800 €/qm ebenso im Vorderfeld wie Calpes Gran Sol (2.700) und Las Rotas in Dénia (2.600).
Die Firma verkaufte demnach in Calp sämtlich an Ausländer, wobei vor allem in Calpe/Altea-Mascarat die 43 % Deutschen, 30 % Holländer und je 14 Belgier und Briten für einen kräftigen Anstieg der Neubaupreise gesorgt haben. Auch in Dénia brachte die Pandemie im oberen Preissegment keinen Einbruch, sondern eine neuen Impuls bei französischen Käufern.
Mit durchschnittlich knapp 2,7 Millionen Euro pro Immobilie hatte vor einigen Monaten das Portal "Idealista" die Calle Penáguila an den Nordhängen von Jávea als die teuerste in der Comunitat Valenciana bezeichnet.
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Strände der Marina Alta zwischen Dénia und Calpe sind in den letzten Tage Millionen Exemplare verschiedener Quallenarten an Land gespült worden. Darunter die harmlose kleine, blaue "velella velella", die mit etwas Abstand aussieht wie Kies und in ihrer Form an die viel gefährlichere grosse "carabela portuguesa" erinnert. Aber auch grössere Quallen mit rotem und braunem Innenleben wurden zu Zigtausenden angeschwemmt. Eine akute Quallen-Invasion sei bei kurzfristig ansteigenden Temperaturen im Frühjahr nichts ungewöhnliches, teilte dazu das Ayuntamiento von Calpe laut spanischer Presse mit.
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