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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Durch die Mithilfe aufmerksamer Bürger konnte die Polizei in Gata de Gorgos zwei rumänische Einbrecher verhaften, die versucht hatten, in ein Geschäft in der Nähe der Bundesstrasse N-332 einzusteigen. Die Bürger konnten der Polizei wichtige Details über die Einbrecher geben, hatten sie versteckt beobachtet und sogar einige Meter weit -ebenfalls versteckt- verfolgt.
Bei den beiden Rumänen wurde professionelles Einbrecherwerkzeug sichergestellt. Sie gehörten zu einer Bande, die wegen Einbrüche in Schmuckgeschäfte und Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung gesucht wird.
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Die Provinz Alicante kündigte Investitionen von 1,1 Millionen Euro in der Marina Alta an. Den Löwenanteil erhält mit fast einem Drittel Javea, wo der Kreisverkehr an der Avenida Pla-Arenal und der öffentliche Park von Cansalades hergerichtet werden. Knapp eine Viertel Million geht nach Calp, für die Neuerschliessung der Avenida Norte. Vergel erhält rund 200.000 Euro für die Calle Miraflor und die Strassenbeleuchtung, Ondara 120.000 E für Arbeiten in der Avda. Doctor Fleming. Weitere Projekte gibt es in Vall de Laguar, Castell de Castells und Tormos.
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Die für die Trinkwasserversorgung von Els Poblets zuständige Firma "Aqualia" lud während der Ortsfiestas die Senioren des Ortes zu einem Essen in das Restaurant "Isa" ein. Bei diesem Anlass beglückwünschte Bürgermeister Jaume Ivars Tomás Redondo und Manuela de la Iglesia García zur Goldenen Hochzeit.
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Nach Monaten der Trockenheit gab es jetzt endlich die ersten lang ersehnten Niederschläge in der Marina Alta: bis zu 100 Litern pro Quadratmeter. In Pego wurde diese Menge am Samstag, 16. August 2014, gemessen und in einer einzigen Stunde über 50 l/qm.
Teulada verzeichnete 65 Liter, Denia 50 und Javea immerhin noch 12.
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Mit Hilfe eines Hubschraubers musste am Donnerstag, 14. August 2014, ein Wanderer vom Montgo zwischen Denia und Javea gerettet werden, der sich am Knie verletzt hatte. Am Campo de Tiro in Les Planes nahm ein Krankenwagen den Verletzten auf. Ausserdem kam es am selben Tag ebenfalls in Les Planes zu einem Verkehrsunfall, dessentwegen eine Weile lang die Strasse von Javea nach Denia gesperrt werden musste.
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Die Zahl der Arbeitslosen im Marina-Alta-Kreis ist im Monat Juli um 450 (mehr als zwei Drittel davon Männer) auf rund 13.500 gefallen. Im Juni hatte sich der "paro" um 850 Menschen reduziert. Ende Juli gab es noch 15.000 Arbeitsuchende in der Marina Alta. Der grösste Teil der neuen Arbeitsplätze -fast durchweg zeitlich begrenzt- entstand im Dienstleistungsbereich, während es am Bau und in der Landwirtschaft sogar noch leichte Verschlechterungen gab.
In Dénia sank die Arbeitslosenzahl im Juli um 200, in Xàbia um 120 und in Calp um 90. Dagegen registrierte Pego 50 neue "parados".
Die Gewerkschaft Comisiones Obreras (CC.OO.) hält den Rückgang der Arbeitslosigkeit für ein vorübergehendes statistisches Phänomen, das lediglich an die touristische Hauptsaison geknüpft sei. Unter dem Strich stehen für CC.OO. "mehr Menschen, die weniger Stunden für Armutslöhne arbeiten".
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Im Naturschutzgebiet "Marjal" von Pego-Oliva darf kein Reis angebaut werden. Weil er Grundstücke in dem Feuchtgebiet für den Reisanbau freigab, wanderte vor mehreren Jahren der damalige Pegoliner Bürgermeister (nach seiner Abwahl und langen Gerichtsverfahren) ins Gefängnis. Jetzt drohen etliche Landwirte aus Pego damit, auf ihren Grundstücken im "Marjal" die verbotene Reisproduktion wieder aufzunehmen.
Ihre Begründung: Seit 2008 zahlt das Land Valencia die bei Einrichtung des Naturschutzgebietes festgelegten Entschädigungen an die Eigentümer der früher landwirtschaftlich genutzten Grundstücke nicht mehr, rund 90 Euro pro Hektar. Das Geld könne wegen der Finanzkrise nicht mehr gezahlt werden, habe es seinerzeit aus Valencia geheissen.
Die Stadt Pego bestätigt, dass das Land nicht einmal auf die Reklamationen geantwortet habe, setzt aber trotzdem auf eine Verhandlungslösung, sieht eine Möglichkeit in dem Tausch der Grundstücke innerhalb des Parque Natural gegen landwirtschaftlich nutzbare ausserhalb. In Valencia bestehe die Bereitschaft dazu, so der Pegoliner Agrar-Stadtrat Dominguis.
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Drei Wanderer, ein Mann und zwei Frauen, gerieten am Donnerstag Mittag, 7. August 2014, auf dem Montgó in eine Sackgasse, aus der sie nicht mehr allein herausfanden. Sie riefen die Rettung an und wurden innerhalb von einer Stunde mit Hilfe eines Feuerwehr-Hubschraubers in Sicherheit gebracht. Alle Drei befanden sich in gutem Zustand.
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Interessante Früchte trug die Verhaftung von 5 Einbrechern aus Pego, Dénia und Xàbia sowie Oliva im Juli durch die Guardia Civil. Bei der Durchsuchung der Wohnungen der spanischen und französischen Bandenmitglieder wurden 2.000 Beutestücke im Wert von über 700.000 Euro sichergestellt. Die Guardia Civil von Vergel, die gegen die Bande ermittelt hatte, will jetzt versuchen, so viele geraubte Gegenstände wie möglich zu den Einbruchsopfern zurück zu bekommen, darunter Antiquitäten, Bilder und Kunstgegenstände, Schmuck, alte Münzen und Geldscheine etc. Der Verkauf der Beute fand in den Wohnungen der jetzt Verhafteten und auf den zahlreichen Wochenendflohmärkten der Region statt. Das Diebesgut kann auf der Guardia-Civil-Wache an der Durchgangsstrasse vor- und nachmittags besichtigt werden, besser jedoch vormittags, so die Polizei.
Bei den Kriminellen wurden zudem Waffen, grosse Mengen Bargeldes, Einbruchswerkzeug, informatisches Material etc., sowie -in den beiden Pegoliner Wohnungen der Ganoven- für den Verkauf vorbereites Marihuana gefunden.
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Die Gemeinde Gata de Gorgos will der unkontrollierten Ausbreitung grosser Werbeschilder an den Durchgangsstrassen, vor allem an der Strasse nach Jávea, Einhalt gebieten. Hundert illegale "soportes publicitarios", so die spanische Presse, wurden ausgemacht, an einigen Stellen dadurch das Unfallrisiko erhöht. Ein Regelwerk und verstärkte Kontrolle sollen dem Schilder-Wildwuchs nun Einhalt gebieten.
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