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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Zwei Jahre nach Unterzeichnung des auf zehn Jahre abgeschlossenen städtischen Wasservertrages von Pedreguer hat das Verwaltungsgericht in Alicante die Vereinbarung für nichtig erklärt. Das Urteil verpflichtet das Ayuntamiento, den Dienst erneut auszuschreiben, der an die Firma "Tecvasa" vergeben wurde. Aqualia und eine weitere Wasserfirma deuteten auf Unregelmässigkeiten bei der Vergabae hin und klagten, als die Stadt sich weigerte, das Verfahren von "Manipulationen" zu bereinigen und "in transparenter Weise" an dem Punkt wieder aufzunehmen, bevor die eingegangenen Angebote bewertet wurden. Die Gemeinderegierung von Pedreguer aus PSOE, Compromís und Aixa erwägt, Einspruch gegen das Urteil einzulegen.
Tecvasa erhielt unter 5 Firmen den Zuschlag. Die Firma hatte sich zu Investitionen von 1,5 Mio Euro während der Laufzeit verpflichtet, ausserdem zur Zahlung von 8.000 Euro pro Jahr und 22,5 % der Einnahmen. Ausserdem wollte die Firma einen neuen Wasserbrunnen neben dem bisherigen anzapfen, für den Fall, dass es an diesem zu einer Havarie kommt. Kostenpunkt: 300.000 Euro.
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Auf der Strasse Vergel-Pego, ganz in der Nähe des Naturparks "Marjal Pego-Oliva", wurde jetzt ein Dachs überfahren. Er war auf der Suche nach Wasser offenbar von den Penya-Roja-Bergen ins Feuchtgebiet unterwegs.












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Die Gemeinde Ondara wird nach den Kommunalwahlen im Mai 2015 einen neuen Bürgermeister haben: Ximo Ferrando, Gemeindechef seit 14 Jahren, lässt sich nicht wieder von der Partido Popular als Spitzenkandidat aufstellen. Vieles deutet darauf hin, dass er an aussichtsreicher Stelle auf der PP-Liste für den Landtag von Valencia kandidieren will. Die beiden Bedingungen, die Landeschef Alberto Fabra, der selbst von der Madrider PP-Spitze noch nicht als Spitzenkandidat bestätigt worden ist, ausgegeben hat, erfüllt Ferrando seit ein paar Tagen: Verzicht auf die Kandidatur zum Bürgermeister und nicht vom Gericht offiziell beschuldigt zu sein. Vor ein paar Tagen wies die Staatsanwaltschaft eine Anzeige der Oppositionspartei Compromís zurück, in der Ferrando der Weitergabe privilegierter Informationen an einen Promotor und der nicht nachvollziehbaren Vermehrung seiner Besitztümer beschuldigt wurde.
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Mit einer vorprozessualen Einigung zwischen Staatsanwaltschaft und den drei Angeklagten ging das Verfahren gegen den ehemaligen Direktor des buddhistischen Zentrums von Pedreguer-La Sella und ein Betrüger-Ehepaar zuende, die 350 Gläubige um rund vier Millionen Euro geprellt hatten. Diese hatten in eine Erfindung des Ehepaares investiert, bei der es um ein System zur Öffnung und Wiederverschliessung von Dosen ging. Bis zum angesetzten Prozessbeginn wurde verhandelt, Strafen von bis zu 33 Jahren standen laut spanischer Presse im Raum.
Schliesslich wurden den drei Angeklagten jeweils 21 Monate Haft für die vor zehn Jahren begangenen Betrügereien auferlegt und die Rückzahlung der ergaunerten Beträge. Die Tochter des Ehepaares, der vorgeworfen wurde, Teile des Geldes beiseite geschafft zu haben, wurde freigesprochen.
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In Alicante findet in der letzten Februar-Woche der Prozess um den Betrug am Buddhisten-Zentrum von Pedreguer-La Sella statt, bei dem vor elf Jahren mit Hilfe des Direktors des "Centro Budista" rund 350 Menschen um fast vier Millionen Euro geprellt wurden. Er und ein Ehepaar mit Tochter sollen nach Antrag der Staatsanwaltschaft für acht Jahre hinter Gitter, weil sie ihren Opfern Investitionsbeträge zwischen 3.000 und 6.000 Euro (einige investierten bis zu 140.000 E) für drei "patentierfähige Öffnungssysteme für Flaschen und Dosen" abgeschwatzt hatten. Wichtiges Argument: Die Karma-Meister stünden hinter dem Projekt. Aber es gab weder Patente noch Rückzahlungen, so die spanische Presse.
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Die Stadt Ondara schuldet für die Kompensation von Geländeabtretungen von 53.000 qm Agrarlandes knapp 700.000 Euro und für die Abtretung von 2.000 qm städtischen Grundes 1,2 Mio E. Das teilte Bürgermeister Ximo Ferrando (PP) während einer kurzfristig einberufenen Sondersitzung des Stadtparlaments von Ondara mit. An dieser Sitzung nahm nicht nur die Opposition nicht teil, sie legte Einspruch aus formellen Gründen ein. Der Hintergrund: Die Oppositionspartei Bloc hatte die Aussenstände der Gemeinde aus diesen Grundstücks-Abtretungen mit knapp 15 Millionen Euro angegeben.
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Das Land Valencia hat ein Regelwerk über die Erlaubnis für die Fischerei im Naturpark Cabo San Antonio verabschiedet. Die Fischerei ist beschränkt auf nicht-industrielle Massnahmen in begrenztem Ausmass. Die Artesanía-Fischer von Dénia hatten ein solches Regelwerk gefordert, um über juristische Sicherheit für ihr Handwerk zu verfügen. So können pro Tag maximal sechs Boote im erweiterten Naturparkgebiet fischen, so Landes-Agrarminister und -Vizepräsident José Ciscar bei der Vorstellung der Massnahme und der zwei Dutzend neuen Informationspaneele über den Naturpark und seine Regeln an den Stränden von Las Rotas in Dénia. Die Schilder wurden mit knapp 8.000 Euro aus EU-Fonds bezahlt.
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Das Tourismusamt von Pego hat ihre Werbebroschüre "Pego - Municipio Turístico Familiar" nach Castellano, Valenciano, Englisch und Deutsch jetzt auch in Französisch und Holländisch herausgegeben. Nicht nur die Zahl der holländischen Besucher, auch die der Residenten aus den Niederlanden hat in den letzten Jahren stark zugenommen, so das Ayuntamiento von Pego zur Begründung.
Im Internet gibt es alle Tourismus-Informationen zu Pego und seinem Umland unter:
http://www.pegoilesvalls.es (im Bereich "Publicaciones" sind die Broschüren zu finden)

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In der Hinterlandgemeinde Jalón wird die Brücke über den gleichnamigen Fluss hergerichtet und auf yehn Meter verbreitert, so dass sich künftig auf ihr Fahrzeuge begegnen können. Die Fahrbahn wird auf sieben Meter verbreitert, und es werden Bürgersteige von 1.50 Meter eingerichtet. Die Provinzverwaltung führt die Arbeiten für knapp 400.000 Euro aus. Sie hat für die Bauzeit, die etwa bis Ende März gehen soll, die Landstrasse CV-750 gesperrt.
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