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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Das Land Valencia hat in Parcent im Vall de Pop bei Benissa eine 158 Kilometer lange Route für BTT-Geländefahrräder bis zum valencianischen L'Orxa (und zurück) eingeweiht. Sie ist in fünf Teilstücke von rund 30 Kilometern unterteilt, bietet insgesamt Höhenunterschiede von 4.500 Metern und soll dem wirtschaftlich attraktiven Sporttourismus der Mountainbike-Freunde einen entscheidenden Schub verschaffen. Die "ciclabilidad del circuito" wird mit 95 % angegeben, weshalb man sich auf der auf fünf Tage angelegten Tour auf drei Kilometer Fussmarsch mit dem Rad "auf dem Ast" gefasst machen muss. Durchfahren werden die Täler Pop, Alcalà, Percutxent, Gallinera und Ebo, spektakuläre Landschaften und ländliche Geschichte zum Anfassen, sowie mehr als ein Ausblick aufs Meer entschädigen für die zu erwartenden Mühen.
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Als der Waldbrand, der den Grossteil der Pegoliner Grünbestände vernichtete, sich ausgetobt hatte, brach in der Innenstadt von Pego, in der Calle Ramón y Cajal, ein Wohnungsbrand aus. In der Nacht zum Sonntag, 17. Mai 2015, musste ein 60-Jähriger gerettet werden, der sich vor dem Feuer in seiner Wohnung aufs Dach geflüchtet hatte. Eine Kerze in seiner Wohnung hatte offenbar den Brand ausgelöst. Der Mann wurde mit einer Rauchvergiftung ins Gesundheitszentrum und dann ins städtische Seniorenheim "San Juan de Dios" gebracht, denn seine Wohnung war ein Raub der Flammen geworden.
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Der grösste Waldbrand in der Provinz Alicante in den letzten 20 Jahren, so die spanische Presse, hat im Raum Pego zwischen Donnerstag, 14. Mai 2015, und Samstag, 16. Mai 2015, über 1.700 Hektar Berglandes verbrannt. Das Feur war ausgebrochen, weil einem Landwirt das Verbrennen von Pflanzenresten ausser Kontrolle geraten war. 300 Personen waren an den Löscharbeiten beteiligt, bisweilen arbeiteten 12 Flugzeuge und Hubschrauber mit. Bei einem Verkehrsunfall wurden zwei Soldaten einer Katastrophenschutzeinheit leicht verletzt.
Obwohl am Samstagabend keine offenen Flammen mehr zu sehen waren, waren die Löschkräfte damit beschäftigt, bei Castell de Benirrama, Vall de Gallinera und im Barranc de l'Infern (Ebo) das Gelände abzukühlen, damit das Feuer nicht wieder ausbrechen sollte. In Pego allein verbrannten fast tausend Hektor, ein Fünftel des Gemeindegebietes, darunter ökologisch wichtige Zonen wie Figuereta oder Miserat. 50 Häuser mussten geräumt werden, zum Teil nicht ohne Widerstand von Betroffenen, die am Donnerstag ein ums andere Mal fragten, wo die Löschkräfte blieben.
Der valencianische Ministerpräsident Alberto Fabra (PP) betonte, dass alle möglichen Mittel eingesetzt wurden, um die Ausbreitung des Feuers so gering wie möglich zu halten. Personen seien, bis auf die beiden verletzten Katastrophenschützer, nicht zu Schaden gekommen, es habe auch keine Gefahr für Leib und Leben von Anwohnern bestanden.
Zum Vergleich: Die Ausbreitung des verheerenden Montgó-Brandes vom September vergangenen Jahres war mit 450 Hektar ein Viertel so gross wie die von Pego-Vall d'Ebo in den letzten Tagen.
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In Vall d'Ebo im Gemeindegebiet von Pego brach am Donnerstag, 15. Mai 2015, ein Waldbrand aus. Rund hundert Chalets mussten im Ortsteil Verdalés evakuiert werden. Der Ursprung des Feuers wird der Verbrennung landwirtschaftlicher Pflanzenreste gesehen, die ausser Kontrolle geraten sei. Der dessen Verdächtige wurde festgenommen und unter Auflagen wieder freigelassen. Für die Bekämpfung des mittags ausgebrochenen Feuers wurde unter anderem ein Dutzend Löschflugzeuge eingesetzt. Mit Einbruch der Dunkelheit arbeiteten 15 Feuerwehreinheiten am Boden weiter.
Bei einem Besuch der Brandstätte musste Landes-Ministerpräsident Alberto Fabra (PP) vor dem körperlichen Angriff eines Bürgers geschützt werden.
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Die Häuser entlang der Mündung des Girona-Flusses in Els Poblets sollen durch eine Mauer vor Hochwasser geschützt werden. Verantwortliche des Landes Valencia schauten sich die künftige Baustelle gemeinsam mit Bürgermeister Jaime Ivars (PP) an.
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Zu 8 Jahren Gefängnis wurde in Köln Guillermo B. E. aus Rugat bei Valencia verurteilt, der im Mai vorigen Jahres versucht hatte, den neuen Freund seiner deutschen Ex-Partnerin Karolin (27) auf der Strasse im westfälischen Wipperfürth zu erschlagen und zu erstechen. Das berichtete die Alicantiner Tageszeitung "Información". Seine Freundin hatte ihn nach sieben Jahren und Erstattung einer Anzeige wegen Misshandlung verlassen und angekündigt, zu dem deutschen Reiter Christian (32) nach Wipperfürth zu ziehen, den die Reiterin auf dem grossen Reitturnier MET in Oliva kennengelernt hatte. Guillermo lieh sich unter einem Vorwand ein Auto von einem Freund, dessen Aussage hinterher bei der Verurteilung von zentraler Bedeutung war, fuhr stracks nach Wipperfürth, lockte seinen Nebenbuhler aus dem Haus, schlug ihn von hinten nieder und stach ihn nieder. Das Opfer hatte Glück, dass ihn eine Nachbarin bald fand, und überlebte.
Vermittels Radar- und anderer Aufnahmen konnte die Polizei den Weg des eifersüchtigen Spaniers von Ondara nach Wipperfürth und den nach vollzogener Tat sofort angetretenen Rückweg genau nachvollziehen - die spät gelieferte Erklärung der Arbeitssuche brach sofort zusammen, zumal er dem Autoleiher ein anderes Motiv für seine Fahrt genannt hatte. Der Täter früher einmal Stadtrat in der valencianischen Ortschaft Rugat, wurde in Spanien verhaftet und an Deutschland ausgeliefert, wo er in Köln im Gefängnis sitzt.
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Eine filmreife Verfolgungsjagd mit Warnschüssen in die Luft wurde am Montag Abend, 4. Mai 2015, einem zahlreichen "Publikum" an der Durchgangsstrasse von Gata de Gorgos geboten: Die Guardia Civil verfolgte zwei Nordafrikaner, die sich -nach langer Flucht- auf der N-332 in Gata eingekesselt fanden und zu Fuss weiter flohen. Einen hatten die Polizisten schnell erwischt. Der zweite gab seine Flucht erst nach Warnschüssen der Beamten in die Luft auf. Die Polizei erhoffte sich weitere Festnahmen und gab deshalb keine weiteren Ermittlungsergebnisse an die Öffentlichkeit heraus, was die Gerüchteküche von Gata einige Tage lang zum Kochen brachte.
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Ein gefährlicher neuer Zitrus-Schädling bahnt sich von Amerika (ein Viertel der Zitrus-Produktion von Florida beschädigt) über Galizien den Weg nach Spanien. Deshalb forderte jetzt der Stadtrat von Jávea von der Regierung von Spanien Massnahmen gegen die Ausbreitung der "psila africana", die für das von Verformungen begleitete "greening" von Zitrusfrüchten verantwortlich ist.
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Der vorsichtige Aufschwung auf dem Immobilienmarkt des Marina-Alta-Kreises hat sich auch im Jahr 2014 mit einem Wachstum von 10 % gegenüber dem Vorjahr auf 4.600 fortgesetzt. Damit ist zwar nicht einmal die Hälfte des Vorkrisen-Niveaus (11.000 im Jahr 2006) erreicht, aber immerhin der beste Wert seit sechs Jahren und ein Zuwachs im dritten Jahr hintereinander, um mehr als ein Viertel in diesen drei Jahren.












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