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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Nach mehrmonatigen archäologischen Arbeiten ist Ende November die Plaza del Castell von Benidorm wieder für Besucher geöffnet worden. Von den Baukosten von 1,2 Mio Euro trug die Europäische Union 500.000. Die Zone der späteren Festung, eingerichtet im 16. Jahrhundert, war den Ausgrabungsergebnissen zufolge erstmals im 13. Jahrhundert besiedelt. Was dem Projekt noch fehlt ist die Beleuchtung und Massnahmen gegen die Bildung von Feuchtigkeit, so Benidorms Bürgermeister Toni Pérez. Am spanischen Verfassungstag 6. Dezember soll erstmals ein Ratsplenum auf dem Gelände des Castillo zwischen den Hauptstränden der Tourismusmetropole abgehalten werden.
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Unter den Augen des Rathauses von Benidorm war auch in der abgelaufenen Sommersaison das ohne städtische Öffnungsgenehmigung betriebene Restaurant auf der Isla de Benidorm geöffnet. Seit Jahren zuckt laut spanischer Presse das Ayuntamiento unter dem sozialistischen Bürgermeister Navarro und unter seinem PP-Nachfolger Pérez die Achseln: "Zuständigkeit der staatlichen Küstenverwaltung". Jetzt hat die Valencianische Agentur gegen den Betrug bei der Staatsanwaltschaft ein Gutachten eingereicht mit möglichen Vergehen durch die Eigentümer des seit über 50 Jahren auf nicht privat nutzbarem Gelände geöffnetem Lokal, zudem auf der Insel im Naturpark Serra Gelada.












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Nach einer Verfolgungsjagd nahm die Policía Nacional von Benidorm drei junge Leute, zwei davon Minderjährige, fest, die in einen Pub eingebrochen waren. Die Polizei war zu einer Schlägerei gerufen worden, die sich bereits aufgelöst hatte und entdeckte die drei Einbrecher. Die Kasse der Bar hatten die Fliehenden bei einem Spielplatz weggeworfen.
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Sieben ist die Zahl der "denominaciones de origen", der gesetzlich geschützten Produkt-Ursprungsmarken der Alicante, die ein besonderes Qualitäts-Distinktiv darstellen und ohne die konkrete geographische Herkunft nicht denkbar wären: Vinos (Weine) de Alicante,
4 Bebidas (Getränke) Espirituosas de Alicante, Anís Paloma de Monforte del Cid, Uva (Weintraube) Embolsada (in Tüten, vor allem für den Silvesterbrauch der 12 Trauben) del Vinalopó, Kirschen aus den Bergen von Alicante, Nísperos (Mispeln) aus Callosa d´Ensarrià und 18 weiteren Gemeinden der Marina Baixa, Turrón aus Alicante und Jijona, Granada Molla aus Elche.
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Gescheitert ist an der Promenade des Poniente-Strandes von Benidorm das Experiment mit einer Holzbühne im unteren Bereich. Nach zahlreichen Reparaturen werden jetzt die 5.400 Quadratmeter durch einen Beton ausgetauscht, der ein ähnliches Aussehen wie Holz haben wird.
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Mit dem Hotel Tryp Valencia Feria verleibt der Benidormer Hotel-Unternehmer das sechste Hotel in drei Jahren seiner Kette Port Hotels ein, das zweite in der Hauptstadt des Landes Valencia. Mayors Ziel, so die spanische Presse, besteht in einem Jahresumsatz von 60 Millionen Euro.
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Die Stadt Benidorm will im Bebauungssektor 2/1 oberhalb des Poniente-Strandes eine Aussichtsplattform und einen Parkplatz für 450 Fahrzeuge genehmigen. Die Kosten von 950.000 Euro für das Projekt gehen zu Lasten der Bebauungsfirma TM Grupo Inmobiliario. Es bedeutet die endgültige Zusammenführung der Avenida Vicente Pérez Devesa mit dem Paseo Marítimo. Vor allem im Sommer leidet die Zone seit vielen Jahren unter chronischem Parkplatzmangel.
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Um ein Zehntel sind zuletzt die Exporte der Provinz Alicante im Sektor Obst und Gemüse gestiegen. Mit mittlerweile 1,5 Milliarden Euro pro Jahr untermauert das Exportvolumen der Landwirtschaft, das seit zehn Jahren kontinuierlich wächst, nach den Schuhen Platz 2 bei den Exportprodukten der Costa Blanca. Abzuwarten bleibt, welchen Schaden die Gota Fría vor allem im Süden der Provinz angerichtet hat.
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In 9 von 10 Fällen ziehen die Angehörigen von verstorbenen ausländischen Residenten in der Marina Alta die Verbrennung der normalen Bestattung vor. Das liegt nicht am Preis, der zum Beispiel in Dénia mit 4.000 zu 4.500 Euro nicht solch einen grossen Unterschied bedeutet. Vielmehr, so berichtete die Zeitung Las Provincias nach Befragung von mehreren Beerdigungsunternehmen, ist Grund der, dass ein Fünftel bis ein Viertel der Ausländer die Asche ihrer Toten mit in das Heimatland nimmt, wie es zuvor die Betroffenen angeordnet hatten.
Bei den Spaniern liegen Verbrennung und Bestattung in etwa gleich auf, Tendenz seit einigen Jahren Richtung Kremation.
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