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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Die Steuer- und Abgaben-Inkasse-Behörde SUMA der Städte und Gemeinden der Provinz Alicante streckt den Kommunen 285 Millionen Euro vor. Damit wird in den ersten Monaten des Jahres ihre Liquidität gewährleistet. Die beiden grossen Zahlperioden für Kfz-Steuern auf der einen und Immobiliensteuer IBI auf der anderen Seite sind Anfang April bis Anfang Juni sowie Anfang August bis Anfang Oktober. Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Steuerzahler, die ihre Beiträge in diesen "Freiwilligen Phasen" entrichten, auf Werte über 90 %.
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In den Bundesvorstand der spanischen Regierungspartei Partido Popular (PP) werden bei dem Parteitag am zweiten Februarwochenende 2017 für die Provinz Alicante unter anderem der ehemalige Bürgemeister von Teulada-Moraira und Ex-Vize der valencianischen Landesregierung, José Císcar, sowie der Bürgermeister von Calpe und Chef der Provinz Alicante, César Sánchez. Sánchez wird als Exekutiv-Sekretär zuständig für den Bereich Ausbildung. Die PP des Landes Valencia verliert einen ihrer acht Sitze im Bundesvorstand und schafft es nicht, ein Mitglied in den harten Kern der Spitze der Partido Popular zu platzieren.
Mariano Rajoy wurde mit dem erwarteten unangefochtenen Ergebnis als Chef der PP bestätigt, der er bereits seit 13 Jahren vorsteht und für die er seit Ende 2011 die spanische Regierung führt.
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Die Beschützenden Werkstätten für den Marina-Baixa-Kreis, das Tageszentrum "Doble Amor" für geistig Behinderte in Benidorm, hat im Sturm am ersten Februarwochenende sein Transportfahrzeug verloren. Eie Pinie stürzte auf den Kleinbus. In den ersten Tagen wurden die Behinderten aus Callosa, La Nucía, Alfaz del Pí und Altea in Privatfahrzeugen geholt und wieder nach Hause gebracht, bis zur Klärung durch die Versicherung stellt die Stadt Benidorm eine "furgoneta" zur Verfügung. Sollte die Versicherung nicht zahlen, so Doble Amor, geselle sich zu den Kürzungen und verspäteten Zahlungen der Beihilfen durch das Land Valencia der letzten Jahre ein weiteres Finanzproblem für die beschäftigungsorientierte Behindertenbetreuung des Zentrums.
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Erst anderthalb Tage, nachdem Anwohner von Rincón de Loix in Benidorm der Polizei einen an einem Baum im Garten eines verlassenen Chalets an einer Angelschnur aufgehängten Kater gemeldet hatten, nahm sich die Polizei Zeit für den Fall, dokumentierten den Fall und gaben den mitgebrachten Tierschützern das tote Tier mit. 36 Stunden hing das -zuvor gefolterte- Tier von der Strasse sichtbar in dem Garten, zig Anrufe führten nicht zu besonderer Beschleunigung bei den Gesetzeshütern. Vor einem Monat gab es bereits einen ähnlichen Fall an gleicher Stelle, Tiervergiftungen kommen seit zwei Jahren "zu regelmässig" vor. Anwohner fordern eine ernsthafte Untersuchung, zumal eine 75-Jährige, die auf einem nahe gelegenen Grundstück Strassenkatzen füttert, bedroht und angegriffen worden sei. Jetzt will sich die nationale Tierschutzorganisation KAT, um aus erster Hand über den Fall zu erfahren.
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Das Thema der Wasserzuführungen (beantragt waren 7,5 Hektokubikmeter) von anderen Flussläufen in unsere Region ist fürs Erste vom Tisch.Die letzten Regenfälle von rund 400 Litern pro Quadratmeter haben den Guadalest-Stausee bis zum Überlaufen gefüllt - es mussten zeitweise sogar die Abläufe geöffnet werden- und den Amadorio auf 60 %. Beide waren noch Ende vergangenen Jahres auf Minimalstände abgesunken, jetzt aber scheint die Wasserversorgung der Marina Baixa zumindest im laufenden Jahr gesichert.











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Der erste Preis der spanischen Lotería Nacional brachte am letzten Januar-Wochenende sechs Millionen Euro nach Benidorm. Viele Glückwünsche gingen ans Rathaus, aber die Bürgermeisterpartei Partido Popular hatte ein schlechtes Timing bewiesen: Sie setzte zwar seit Jahren auf die jetzt gezogene Sieger-Nummer 34713, aber in der "falschen" Ausspielung, nämlich der Weihnachtslotterie vor sechs Wochen. Auch da war die selbe Annahmestelle in der Avenida de Los Almendros am Preisregen beteiligt ("Wir haben einen Lauf..."), aber beim "Gordo de Navidad brachte auch die andere Benidormer Annahmestelle ein sattes Milliönchen unters Volk.
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Für fast 9 von 10 Bürgerbeschwerden hat im vergangenen Jahr das Rathaus von Benidorm eigenen Angaben zufolge eine zufriedenstellende Lösung gefunden. Stadtsprecher González de Zarate berichtete, dass über verschiedene Bürgerkanäle 2016 mehr als 2.600 Vorfälle gemeldet und an die zuständigen Ämter weitergeleitet wurden.
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Nicht trinkbar, nicht für die Zubereitung von Speisen und auch nicht für die körperliche Hygiene geeignet ist nach den starken Regenfällen der vergangenen Tage das Kranwasser der Gemeinden Altea, Alfaz del Pí und La Nucía. Das teilten die Rathäuser am Montag, 23. Januar 2017, mit. Wenn sich die im Trinkwasserreservoir Guadalest und vor allem im Algar-Fluss aufgewirbelten Schwebstoffe gelegt haben, wird in einigen Tagen Entwarnung gegeben werden können. Ähnlich sah es auch nach den heftigen Regentagen zu Weihnachten aus.
Während der Sturm- und Regentage brachte es der Algar auf Durchflussmengen von bis zu 120 Kubikmetern pro Sekunde, ist mittlerweile wieder auf ein -immer noch erhebliches Mass- von 50 zurückgegangen. Immerhin hatte es in den vergangenen fünf rund 400 Liter Niederschläge pro Quadratmeter gegeben, davon allein rund 250 innerhalb von nur 48 Stunden. Die entsprechenden Schäden entlang des Algar-Flusslaufes und an zahlreichen anderen Stellen von Alfaz, La Nucía, vor allem aber in Altea, sind erheblich.
Bilder von den Küstenschäden in Altea und Alfaz in der Online-Ausgabe der Zeitung Información: http://www.diarioinformacion.com/multimedia/fotos/benidorm/2017-01-23-80926-consecuencias-temporal-altea-lalbir.html
und von der Entlastung des Guadalest-Stausees (der vor ein paar Wochen noch auf Minimalniveau stand): http://www.diarioinformacion.com/multimedia/fotos/benidorm/2017-01-23-80928-desembalse-agua-pantano-guadalest.html
und von der Sperrung der Hinterland-Strasse Benimantell-Benifato:
http://www.diarioinformacion.com/multimedia/fotos/benidorm/2017-01-23-80899-carretera-benitatxel-alcoy-cortada-desprendimientos.html

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Den insgesamt winterlichsten Tag seit sechs Jahrzehnten hat am Mittwoch, 18. Januar 2017, die Costa Blanca registriert. Temperaturen von unter 4 Grad allenthalben, auch an den Küsten der Provinz Alicante; erstmals Schnee an de Stränden im Süden, der nicht sogleich wegschmolz; eine mit gut zehn Zentimetern ungekannte Schneedecke in Orten wie Moraira, Benissa, Jalon und auch an Stränden der Marina Alta (erstmals seit 1984); der erste Schnee in Jahrzehnten in Marina-Baixa-Orten wie La Nucia.
Zwar dauerte der Schnee nur einen Tag, aber am Donnerstag, 19. Januar 2017, ging es mit Wind, Sturm, gefühlter Kälte von erheblich unter den tatsächlichen Tagestemperaturen um die 10 Grad und vor allem heftigen Niederschlägen allenthalben weiter: 60-70 Liter pro Quadratmeter z. B. in Denia, Javea oder Calpe, in der Peñonstadt, Gata, Javea, Benissa und in Benidorm z. T. als heftiger Hagel; bis zu 130 l/qm im Hinterland. In Finestrat fiel drei Stunden lang der Strom aus. Die Gemeinde Benitachell sperrte die Zufahrt zum Moraig-Strand, weil an mehreren Stellen regelrechte Wasserfälle aus den Steilwänden schossen.
Für den Freitag sind weiter Niederschltäge angekündigt, die Tagestemperaturen jedoch klar über 10 Grad avisiert. Die offiziellen Unwetterwarnungen sind zwar beendet, aber beschauliches Wetter sieht trotzdem anders aus: In Altea wird für das Wochenende eine Segelregatta wegen Windvorhersagen bis 80 km/h abgesagt.
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