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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Das Ayuntamiento von Alicante hat Investitionen in Höhe von 4,5 Millionen Euro in die Verbesserung des öffentlichen Transportwesens der Provinzhauptstadt beschlossen. Unter anderem soll die Autobusflotte erneuert werden, die Fahrzeuge mit kostenlosem WiFi ausgestattet werden, die Bezahlung per Internet erfolgen können.
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Zu einem Feuer kam es am Mittwoch Nachmittag, 24. Mai 2017, auf dem Campingplatz "El Racó" im Rincón de Loix von Benidorm, nachdem es gegen 17 Uhr in der Küche eines Wohnwagens zu einer Explosion gekommen war. Eine 48-Jährige wurde bei der Explosion verletzt, erlitt Verbrennungen an zehn Prozent ihires Körpers. Vier Wohnwagen und drei Pkw verbrannten vollständig, zwei "caravanas" wurden beschädigt. Der Rauch war weithin zu sehen, Ein Dutzend Feuerwehrleute mit drei Löschwagen waren an den Arbeiten beteiligt, die anderthalb Stunden dauerten. 100 Campingplatz-Bewohner mussten evakuiert werden.
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Die Ortspolizeien von La Nucía und mehreren anderen Gemeinden in der Marina Baixa (Alfaz del Pi, Altea, Benidorm, Finestrat, Callosa d'en Sarria, Polop de la Marina, Relleu und Villajoyosa), die einen gemeinsamen Sicherheitsbeirat gegründet haben, sind auf nationaler Ebene in Valencia für ihren Kampf gegen Hassdelikte ausgezeichnet worden.
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Das Land Valencia hat für den Zeitraum 2016-2019 Investitionen von 19 Millionen Euro in den Ausbau des Kreiskrankenhaus von Villajoyosa und in mehrere Gesundheitszentren des Marina-Baixa-Kreises angekündigt: Benidorm-Foietes und Tomás Ortuño. Die bebaute Fläche des Hospitals wird um ein Drittel auf 45.000 qm vergrössert, die Zahl der OPs um die Hälfte auf 14. Von 2012-2015 habe die Vorgänger-Landesregierung lediglich 2,5 Mio Euro in Krankenhaus und Centros de Salud der Marina Baixa investiert, so die zuständige Ministerin.
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Fast auf den offiziellen Bevölkerungsstand von 2004 ist Ende 2016 die Stadt Benidorm mit 67.000 Einwohnern zurückgefallen, nachdem die Zahl der gemeldeten Bürger in den letzten vier Jahren um 10 % gesunken ist. Die Oppositionspartei Ciudadanos wirft der PP-Stadtspitze vor, die vom Stadtrat vor einem halben Jahr einstimmig beschlossene Einführung von Vergünstigungen für gemeldete Anwohner nicht umzusetzen. Ausserdem habe es seit 20 Jahren keine Informations- und Werbekampagne zugunsten einer offiziellen Anmeldung mehr gegeben.
Das Rathaus Calpe betonte noch einmal den lokalen Notstand: Wenn der derzeitige Bevölkerungsschwund (n 5 Jahren von 30.000 auf unter 20.000 Gemeldeten) nicht kurzzeitig gestoppt werden kann und die laufende Meldekampagne keinen ausreichenden Erfolg zeitigt, dann drohen der Stadtkasse Einnahmeverluste von bis zu 14 Millionen Euro in den nächsten zehn Jahren aus Schlüsselzuweisungen von der Regierung von Spanien.
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Die Polizei hat in Benidorm zwei Nigerianerinnen verhaftet, die einem britischen Touristen auf der Avenida Ametlla de Mar 500 Pfund entwendet hatten. Als sie die Anzeige erhielten, machten sich die Polizisten sofort mit dem Opfer auf die Suche nach den Diebinnen und stellten sie binnen kurzer Zeit. Die Frauen wurden dem Richter vorgeführt.
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Ein 54-jähriger Wanderer wurde am ersten Maiwochenende 2017 mit Hilfe eines Hubschraubers vom Berg Puig Campana in Finestrat gerettet, nachdem er sich bei einem Sturz an der "Balsa del Moro" Knie und Knöchel verdreht hatte. Der Mann kam ins Kreiskrankenhaus von Villajoyosa.
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Die Bürgermeister der Gemeinden, in denen die Waisen-, Frauen- und Senioren-Hilfsorganisation Emaus tätig ist (Altea, Benissa, Calp, L'Alfàs del Pí, Relleu, El Verger und Polop) haben jetzt die spanische Sozialversicherung zum Verzicht auf 6 Millionen Euro Schulden von Emaus aufgefordert, damit diejenigen Firmen, die deren Aufgaben übernehmen, nicht mit einer solchen finanziellen Hypothek ans Werk gehen müssen. Emaus als solche, so die spanische Presse, werde wohl keine Zukunft haben, die bis zu 300 Arbeitsplätze hängen in der Luft. Anfang der ersten Mai-Woche gab es eine Demonstration der Emaus-Angestellten vor dem Rathaus von Altea, die von den betroffenen Bürgermeister unterstützt wurden (siehe Foto).
Die Antwort der zuständigen Ministerin der Regierung von Spanien liess nicht lange auf sich warten: Sie bot eine Stundung oder Stückelung der Zahlungen an, aber ein vollständiger Erlass der Schulden von 6 Millionen Euro bei der Sozialversicherung komme nicht in Frage.
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Die Polizei untersucht in Benidorm den Tod einer 25-jährigen Britin, die Ende April in der Calle Almeria um 8 Uhr morgens aus dem 10. Stock eines Appartementhauses gestürzt war.












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