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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Das illegale ambulante Verkaufen von Getränken und sogar Cocktails ist zuletzt an den Stränden von Benidorm erheblichi zurückgegangen. Das hat den konkreten Grund in den ersten Urteilen eines Benidormer Gerichts gegen diese Verkäufer, genannt "cuberos" oder "mojiteros", die sich des Ungehorsams schuldig gemacht hatten. Diese Urteile haben der steten Wachstumskurve dieser verbotenen Aktivität einen ersten erheblichen Knick versetzt, so das Rathaus von Benidorm: "Von rund 50 bis 60 ambulanten Getränkeverkäufern im vergangenen Jahr ist deren Zahl in diesem Jahr auf rund 20 gesunken". Und die bieten weniger Cocktails an, mit denen die Gesundheitsrisiken höher lagen als bei den Dosengetränken, die jetzt wieder höher im Kurs stehen bei den Illegalen an den Stränden.
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Der spanische Wetterdienst hat für den Anfang der dritten Augustwoche Unwetterwarnungen für den Süden der Provinz Valencia und den Norden der Provinz Alicante herausgegeben. Dabei sollen die Temperaturen aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit von bis zu 90 % weiterhin hoch bleiben, bis zu 36 Grad kündigte AEMET an. Die Regenfälle können den Voraussagen zufolge bis zu 60 Liter pro Quadratmeter betragen, von bis zu 20 l/qm innerhalb von einer Stunde ist die Rede.
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Seit Ende Juli und bis zum 5. Oktober mehr als 660 Millionen Euro in 139 der insgesamt 141 Kommunen (ausser Jávea und Alicante) und bei 30 Comunidades de Usuarios del Agua. Mehr als 2,2 Bescheide werden zugestellt, die zum Teil per Bankeinzug, zum Teil mit Überweisungen, zum Teil direkt in der Bank bezahlt werden. Kassiert wird neben der kommunalen Immobiliensteuer IBI die Gewerbesteuer IAE sowie in den meisten Gemeinden die Städten und Gemeinden die Wassergebühren für ein halbes Jahr.
Angeboten wird als neuer Informationskanal neben den SUMA-Filialen und dem mehrsprachigen Infotelefon 86 529 20 00 auch das "Sistema Cl@ve". Über die Webseite http://www.suma.es werden auch persönliche Ratenzahlungspläne angeboten.
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Der 34-jährige Pole, der sich vor mehreren Wochen im betrunkenen Zustand gegen ein Entgelt von 100 Euro den Namen eines britischen Hochzeitskandidaten auf die Stirn tätowieren liess, ist nach dem Medienrummel um seinen Fall aus Granada nach Benidorm zurückgekehrt, um den Fall anzuzeigen und das eine oder andere Hilfsangebot anzunehmen, dass ihm öffentlich gemacht worden war. Eine britische Vereinigung sammelte Spenden von 3.000 Euro, um dem Alkoholiker aus einer Sucht zu helfen, der von einigen britischen Landsleuten anlässlich eines Junggesellenabschied in Benidorm diesen menschenverachtenden Tattoo hatte stechen lassen. Und die Privatklinik "Hospital Clínica Benidorm" (HCB) bot an, das Tattoo kostenlos zu entfernen.
Der Beschuldigte hat die Angaben des Polen geleugnet, der seit Jahren auf der Strasse lebt und in Spanien bereits fünf Mal beraubt worden ist, zuletzt in Benidorm: Am Levante-Strand sei er einen Tag nach Tätowierung angegriffen und der 17 Euro beraubt worden, die ihm von den berühmten 100 Euro geblieben waren. Dabei habe er einen Schnitt am Hals erlitten.
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Die Polizei sucht in Benidorm nach den britischen Touristen, die einem betrunkenen polnischen Obdachlosen 100 Euro dafür zahlten, dass er sich ein Tattoo auf die Stirn machen liess. Die Tätowierung des Namens des Bräutigams des britischen Junggesellenabschieds musste wegen zu grosser Schmerzen bei dem Opfer abgebrochen werden. Die britische Geschäftsleutevereinigung von Benidorm sammelt Geld, um das Tattoo entfernen zu lassen und dem gehbinderten und alkoholkranken Tomek helfen zu können. Dafür, so die zahlreichen spanischen Medien, die über den Fall bundesweit berichteten, müssen sie den Mann erst einmal finden.












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Die Arbeitslosigkeit ist zweiten Quartal 2018 um 25.000 Personen auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gefallen: 15,5 %, also rund 138.000. Auf dem Höhepunkt der Krise lag die "tasa de paro" bei 30 % an der Costa Blanca.
Auf nationaler Ebene fiel die Arbeitslosigkeit um 300.000 auf 3,5 Mio. Die Jugendarbeitslosigkeit ist von vormals weit über 50 auf jetzt 34 % gefallen.
Die Zahl der Beschäftigten nahm in den letzten 12 Monaten um mehr als 530.000 auf 19,3 Millionen zu. Der grösste Teil der starken Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist dem Dienstleistungssektor und darin der Ostersaison und dem Beginn der touristischen Hauptsaison geschuldet. Die Gewerkschaften beklagen, dass die Hälfte der neuen Arbeitsverträge zeitlich befristet sind und die Qualität der Arbeitsplätze abnimmt.
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Als Vertreter des Generationswechsels der konservativen spanischen Oppositionspartei PP hat der Calper Bürgermeister und Präsident der Provinz Alicante, César Sánchez, vom neuen PP-Bundesparteichef Pablo Casado ein Sekretariat im Bundesvorstand der Partido Popular erhalten. Dabei dürfte auch geholfen haben, dass kurz zuvor das Strafgericht von Dénia eine Anzeige gegen ihn als unbegründet zurückgewiesen hatte: Eine frühere Mitarbeiterin der Pressestelle des Rathauses von Calpe hatte Sánchez beschuldigt, Mittel eben dieser Pressestelle im Wahlkampf zugunsten seiner Partei eingesetzt zu haben. Begründung des Gerichts nach Anhörung des Beschuldigten vor zwei Wochen: "Es gibt keinerlei Anzeichen für eine Straftat".
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Auf ein weiteres Sinken der Arbeitslosigkeit will sich in diesem Sommer die Tourismus-Metropole der Costa Blanca einstellen: In den vergangenen zwei Sommern sank die Arbeitslosigkeit in Benidorm um 16 % auf 4.300. Allerdings laden die vorläufigen Belegungszahlen der ersten Sommerwochen, bei denen von Rückgängen gegenüber den letzten Jahren die Rede war, nicht zum Optimismus ein, so die spanische Presse. Allerdings müssen diese Belegungsquoten auch in Beziehung gesetzt werden zum absoluten Angebot, dass immer weiter gestiegen ist: bis 2017 auf über 520.000 Hotelübernachtungen (z. B. in 2 Jahren 110 und 700 neue Übernachtungsplätze in 4-/5-Sterne-Hotels) und fast 230.000 in touristischen Appartements (3.500 offiziell erfasste neue Plätze) sowie 270.00 auf Campingplätzen (100 neue Übernachtungsplätze in ebenfalls 2 Jahren).
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Die mittlerweile achte Ausbruchsstelle des gefürchteten Mandelbaumschädlings Feuerbakterie "Xylella fastidiosa" in den Landkreisen Marina Alta und Baixa wurde jetzt entdeckt, wie das Land Valencia mitteilte. Folgende Gemeinden sind betroffen: Altea, Beniardá, Benissa, Callosa d'en Sarriá, Famorca, Gata de Gorgos und Tárbena.
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