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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Sogar die Krankenwagen stehen einem Bericht der spanischen Presse zur Überlastung des Kreiskrankenhauses der Marina Baixa an dessen Notaufnahme Schlange (bis zu acht wurden gezählt), bevor die Kranken in die medizinische Betreuung übergeben werden können. Stundenlange Wartezeiten in "Urgencias" gehört sowieso zum Standardprogramm. Die Montage sind besonders betriebsame und damit für die Patienten schlechte Tage. Die Personalvertreter haben keine Zweifel, woran es liegt: mangelhafte personelle und materielle Ausstattung. Die geplante Erweiterung sei längst überfällig, führe jedoch ins Leere, wenn sie nicht von der notwendigen Personalaufstockung begleitet werde.
Am Montag, 27. März 2017, waren in Urgencias des Hospital de la Marina Baixa von 8 bis 13 Uhr 105 Patienten zu behandeln, während es an einem kompletten ganzen Tag rund 160 sind. Dazu kommt, dass ein grosser Teil der Notfallpatienten Senioren sind, bei denen oft mehrere Tests und Explorationen zu machen sind, die viel Zeit in Anspruch nehmen. So müssen sich die leichteren Fälle in der Notaufnahme auf Wartezeiten von sieben bis acht Stunden gefasst machen. Und in touristischen Hoch-Zeiten, wie sie zu Ostern zu erwarten sind, könne der chronische Patient Urgencias zu einem echten Notfall-Patienten werden. Das Personal: "Unser Krankenhaus ist das einzige in der Provinz, das in den letzten 30 Jahren nicht erweitert worden ist,"
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Die Policía Local von Benidorm hat die Bildung einer Sonderabteilung gegen machistische Gewalt angekündigt. Die Koordinierung mit der Policía Local soll in diesem Feld verbessert werden, vor allem aber die Betreuung der Opfer. Die neue Einheit und ihre Funktionsregeln müssen noch noch vom städtischen Sicherheitsbeirat (Junta Local de Seguridad) abgesegnet werden.
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Mit einer Sonderbewachung unter Beteiligung von insgesamt 150 Polizisten will in diesem Jahr die Guardia Civil in sechs Gemeinden des Marina-Baixa-Kreises, vor allem Callosa d'Ensarrià, den Diebstahl von Nísperos-Früchten eindämmen. Mehr als 50 Diebstähle hatten die Ordnungshüter im vergangenen Jahr zur Erntezeit registriert, 20 davon allein in Callosa, zumeist durchgeführt von Männern spanischer, rumänischer oder bulgarischer Nationalität.
Zu überwachen sind rund 3.000 Hektar in Bolulla, Alfaz, Altea, La Nucía, Polop und Callosa, wo derzeit täglich rund hundert Kilo dieser Früchte bewegt werden, die vor allem für den Export nach Italien vorgesehen sind. Die Polizei mahnte die Landwirte, in dieser Zeit immer ihre eigenen Papiere dabei zu haben und die für das Produkt selbst notwendige Dokumentation. Auch auf den Märkten soll verstärkt die Herkunft der dort angebotenen Ware kontrolliert werden, um festzustellen, ob dort illegal erworbene Früchte angeboten werden. Die Landwirte werden angehalten, die Anwesenheit fremder oder verdächtiger Personen in der Nähe ihrer Plantagen sofort zu melden, auch über die App "Alertcops". Nísperos werden normalerweise nicht vom Baum gestohlen, sondern wenn sie bereits in Kisten abgefüllt sind. Die Ernte muss wegen der Empfindlichkeit der Frucht langsamer und sorgfältiger ablaufen als bei anderen, weshalb sich für Diebe zusätzliche Gelegenheiten ergeben, so die Polizei.
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Die Marina-Baixa-Stauseen Amadorio und Guadalest, die sich noch vor fünf Monaten beinahe "bajo mínimos" befanden, haben nach den intensiven Regenfällen vom 13. März 2017 mit bis zu 100 Litern pro Quadratmeter anfangen müssen, Schleusen zu öffnen, um Wasser Richtung Meer abzulassen. Der Amadorio befindet sich oberhalb der Sicherheitsstufe und lässt deshalb seit Mittwoch, 15. März 2017, für eine Weile 5.000 Liter pro Sekunde ab.
Der Guadalest-Stausee hatte bereits einen Tag vorher die Schleusen geöffnet und zunächst 12.000 Liter pro Sekunde abgelassen, diese Menge jedoch einen Tag später bereits auf 500 l/sec reduziert.
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Mit Gareth Edwards hat die Ortspolizei von Benidorm einen der meistgesuchten Schwerverbrecher von Grossbritannien verhaftet. Er stand auf einer Fahndungsliste mit zehn besonders gefährlichen englischen Schwerkriminellen, die britische und spanische Polizei an der Costa Blanca veröffentlicht hatten.
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Die Polizei untersucht die Todesumstände eines jungen Mannes, der am Donnerstag, 9. März 2017, gegen 12 Uhr, in einer Wohnung in der Calle Nou d'Octubre von Polop de la Marina gefunden wurde. Der Leichnam wies Merkmale von Gewaltanwendung auf.
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Als wichtige Klientel hat das Valencianische Institut für Touristische Technologien (INVAT.TUR) behinderte Touristen ausgemacht, denen im weiteren Sinne auch Gäste mit erheblichen Nahrungsmittel-Intoleranzen, Menschen nach Unfällen, Senioren oder Schwangere gehören. An dem Strategie-Plan, der jetzt in Benidorm vorgestellt wurde, hat auch ein nationaler Behinderten-Solidaritätsverband mitgewirkt, der 50.000 Menschen vertritt.
Die Kommunen an der Costa Blanca werden aufgefordert, die eingeleiteten Barrierefreiheitsmassnahmen weiter voran zu treiben, nicht nur weil das Kollektiv de Behinderten mit durchschnittlich sechs Reisen pro Jahr ein besonders attraktives ist.
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Das Land Valencia stellt für die Beseitigung der Sturmschäden an den Stränden der Costa Blanca vom Januar 2017 rund 1,7 Millionen Euro zur Verfügung. Die gesamten Schäden an den Stränden des Landes Valencia durch die Unwetter im Januar werden mit knapp 4,5 Millionen Euro angegeben.












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Die Polizei hat in mehreren Städten im Süden der Provinz Aicante ein halbes Dutzend Drogenanbauer und -händler zwischen 30 und 60 Jahren aus Holland, Irland und Marokko verhaftet. Ihre "Ware" schickte die Bande nach Deutschland, Holland und Grossbritannien. Mehr als 25 Kilo Drogen wurden bei ihnen sichergestellt.
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