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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Ein junger britischer Tourist wurde in Benidorm von einer Gruppe "trileros" brutal zusammengeschlagen, nachdem er eine Gruppe von Landsleuten vor dem betrügerischen Hütchenspiel gewarnt hatte. Ein Freund des Briten nahm den Angriff auf und informierte in dem Video, das die Zeitung "El Mundo" aufgriff, über die Hintergründe:
http://www.elmundo.es/comunidad-valenciana/2019/08/21/5d5d02abfc6c8389078b467d.html
Wenige Tage zuvor hatte ein Richter einer Gruppe der in den Strassen von Benidorm allzu bekannten Hütchenspieler den Aufenthalt im Stadtzentrum verboten.
Die Polizei hofft, dass nach diesem gewaltsamen Zwischenfall endlich der Gesetzgeber tätig wird, wie es die Gesetzeshüter schon lange fordern. Das Hütchenspiel müsse vom "Vergehen" zum "Delikt" heraufgestuft werden, erst dann könne die Polizei an Stelle des bisherigen Katz-und-Maus-Spiels ernsthaft gegen die Stadtplage "trileros" vorgehen. Bisher war für eine Handhabe gegen die Hütchenspieler deren Widerstand gegen die Staatsgewalt vonnöten, wenn diese ihnen empfahl, sich mit ihrer Aktivität zurückzuziehen. Und selbst dann noch gibt es Urteile höherer Instanzen, die erstinstanzliche Verurteilungen von "trileros" aufhoben.
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Von einem erneuten Quasi-Zusammenbruch der Notaufnahme des im Sommer hoffnungslos überforderten Kreiskrankenhauses von Villajoyosa hat die spanische Presse berichtet. Wartezeiten von bis zu sechs Stunden wurden gemeldet, weil in diesen Wochen die Urlaubszeit für etliche Angestellte sowie eine starke Zunahme der Bevölkerung zusammen kommen.
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Ein mit Hilfe von Drohnen erstelltes Video von Zonen in der Marina Alta und Marina Baixa, die vom Mandelschädling Xylella Fastidiosa (Feuerbakterium) betroffen oder bedroht sind, hat José Luís Luri ins Internet gestellt. Dort sind Folgen der in der Region viel kritisierten Bekämpfung durch kompromisslose Abholzung der umgebenden "almendros" bei Auftreten des Schädlings zu beobachten. Das Plädoyer: Man werde lernen müssen, mit dem Schädling zu leben und eine weniger rigide Abholzungspolitik zu betreiben. Die Luftaufnahmen stammen aus den Gemeinden Alcalalí, Benigembla, Benimantell, Benissa, Calp, Castell de Guadalest, Llíber, Murla, Parcent, Polop und Xaló
Zum Video, das in kurzer und langer Version von "Marina Plaza" veröffentlicht wurde:
http://lamarinaplaza.com/2019/08/05/el-video-que-sobrevuela-11-pueblos-de-la-marina-mutilados-por-la-xylella/

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Nach Zahlen der Gastgewerbe-Vereinigung Hosbec von Benidorm soll die Anzahl der Hotelbetten in den nächsten drei Jahren um 30 % steigen, von derzeit 43.000 auf dann 56.000. Das berichtete die Zeitung El Mundo.
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Der staatliche spanische Wetterdienst hat für die Provinz Alicante eine Hitze-Wetterwarnung für das zweite August-Wochenende 2019 herausgegeben, vor allem aber für Freitag, 9. August 2019. Im Inneren der Provinz werden bis zu 43 Grad angekündigt, dabei soll Onteniente die am Mittwoch aufgestellte Höchstmarke von 41 Grad in Novelda übertreffen. An der Küste mildert der Meerwind die Hitze, der jedoch immer schwächer wird und später kommt und es immer weniger weit ins Land hinein schafft. Für die Provinzhauptstadt Alicante werden 32 und 24 Grad vorausgesagt, wobei die Tagestemperaturen erheblich unter den für die Landeshauptstadt Valencia (41) prognostizierten liegen.
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Trotz der sommerlichen Waldbrände hat in den letzten beiden Jahrzehnten die Waldfläche in der Provinz Alicante um ein Zehntel zugenommen. Trotzdem schreitet die Versteppung und der Verlust an fruchtbarem Boden voran. Zudem bedeutet die Vernachlässigung früherer bebauter Fläche ein verstärktes Waldbrandrisiko. Immerhin bekämpfen viele Gemeinden dies mit Reinigungsbrigaden aus Arbeitseschaffungsmassnahmen für Wälder und ungenutztes Anbaugelände.
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2018 ist erstmals seit 2013 die Zahl der in der Marina Alta gemeldeten Ausländer gestiegen, um 2.000 auf 55.500. Jeder 3. offizielle Anwohner im Kreis ist Ausländer. Nach dem grossen Schnitt von 90.000 auf 65.000 in nur einem Jahr mit Beginn der von Madrid verfügten Eliminierung der "Karteileichen" sank die Zahl vier weitere Jahre bis 2017, bis die Rathäuser ihre Residenten und Langzeiturlauber nachdrücklicher an ihre neue periodische Meldepflicht (alle 2 und 5 Jahre) erinnerten.












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In nur 7 Monaten hat die Stadt Benidorm rund 1.000 Wohnungen neu registriert, die für touristische Vermietung genutzt werden. Dabei, so die spanische Presse, sei kaum ein Antrag abgelehnt worden, weil die jüngste Anpassung des entsprechenden Landesgesetzes die Vereinbarung von touristischer und normaler Nutzung von Wohnimmobilien erheblich erleichtert habe, vor allem von Appartements.
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Seine erste Renovierung erlebt das 200 Meter hohe Benidormer Rekord-Gebäude "InTempo" beim Poniente-Strand bereits vor seiner Einführung. Die Küchenbereiche in den meisten der über 250 Wohnungen werden verändert, der Lichteinfall korrigiert, vor allem die oberen der 47 Etagen völlig anders gestaltet, als vorgesehen: In den Nobeletagen erhalten alle Appartements Meerblick, das Dach und das oberste Stockwerk werden Gemeinschaftsnutzung z. B. zwei Sporträume, Spa, Aussichtsplattform und Lounge vorbehalten sein. Im Erdgeschoss wird das geplante Schwimmbad vergrössert und mit fast 300 Liegestühlen versehen.
Die Verwalter der Firma Uniq Residential wollen die Kontrolle und eine gewisse Exklusivität behalten, wie sie der Zeitung El Mundo eröffneten. Das Restaurant soll nicht der Aussennutzung freigegeben werden, die Ferienvermietung durch die Zentrale erfolgen.
InTempo wurde 2006 begonnen, blieb jedoch während der Immobilienkrise stecken, die staatliche "Bad Bank" Sareb "erbte" 2012 von der Bank "Novacaixagalicia" den noch nicht fertigen Turm und 108 Millionen Euro darauf lastenden Schulden. Schliesslich kaufte der Investments-Fond SVP Global das offiziell zu 93 % fertig gestellte Gebäude und widmet sich nun neben der Fertigstellung der gleichzeitigen ersten Modernisierung. Die in den noch nicht abgeschlossenen oberen Etagen leicht zu realisieren sein wird.
Ein Viertel der Appartements ist bereits verkauft, die ersten sollen im nächsten Jahr endgültig fertig gestellt sein. Die meisten spanischen Kunden kommen vor allem aus Madrid, Kastilien und dem Baskenland, die ausländischen vornehmlich aus Grossbritannien, Russland, Skandinavien und Benelux.
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