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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Innerhalb von kürzester Zeit fiel am Freitag, 15. September 2017, vor allem im Süden der Provinz heftiger Regen, während sich die Niederschläge in der Marina Alta und der Marina Bahia gemässigt präsentierten. In der Provinzhauptstadt Alicante fielen 13 l/qm in nur 10 Minuten, in Petrer wurden in wenigen Stunden fast 40 l/qm registriert, davon zwei Drittel in nur zehn Minuten, ebenso wie in Pinoso. Die Feuerwehr wurde zu über 70 Einsätzen gerufen.
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Die Guardia Civil hat auf einem Markt im Rincón de Loix von Benidorm fast 1.100 gefälschte Artikel im Wert von fast 35.000 Euro sichergestellt. Ein Dutzend Personen, die Hälfte von ihnen Senegalesen, muss sich mit dem Vorwurf auseinandersetzen, gefälschte Portemonnaies, Brieftaschen, Uhren, Aktenkoffer angeboten und sie als Produkte von Luxus-Markenfirmen gekennzeichnet zu haben.
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Aufgrund der guten Erfahrungen mit einem Drogenspürhund auf Probe im Sommer soll die Ortspolizei von Benidorm ab Herbst dauerhaft durch zwei Drogenspürhunde verstärkt werden. Der vierbeinige Spezialagent half dabei, 75 Verfahren wegen Drogenbesitzes einzuleiten, vor allem Marihuana und Kokain. Zwei Ortspolizisten verfügen über ausgebildete Drogenhunde, mit denen sie eine neue Sondereinheit zum Aufspüren von "estupefacientes" bilden werden.
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An mittlerweile 1.200 Punkten beobachtet (vermittels Fallen) das Landwirtschaftsministerium der Comunitat Valenciana mittlerweile die für die Mandelbäume gefährliche "Xylella-fastidiosa"-Bakterie, in den Kampfmodus mit Insektiziden wurde zuletzt auf 110.000 Hektar Berglandes um die Hinterland-Gemeinde Guadalest in der Marina Baixa umgeschaltet. Von diesem im Juni entdeckten "foco" hat sich die Bakterie bereits in die Nachbarkreise Marina Alta (Alcalalí) und El Comtat ausgebreitet, wo ebenfalls mit Insektiziden vorgegangen wird.
Mittlerweile sind die Landwirtschaftsbehörden dem Mandel-Schädling in folgenden Gemeinden auf der Spur: Alcanalí, Alcocer de Planes, Alcoleja, L'Alfàs del Pi, Almudaina, L'Alqueria d'Asnar, Altea, Balones, Benasau, Beniarbeig, Beniardá, Beniarrés, Benidoleig, Benidorm, Benifallim, Benifato, Benigembla, Benilloba, Benillup, Benimantell, Benimarfull, Benimassot, Benimeli, Benissa, Bolulla, Calp, Callosa d'En Sarrià, Castell de Castells, Cocentaina, Confrides, Quatretondeta, Dénia, Facheca, Famorca, Finestrat, Gata de Gorgos, Gaianes, Gorga, El Castell de Guadalest, Xaló, L'Orxa, Llíber, Millena, Murla, Muro de Alcoy, La Nucia, Ondara, Orba, Orxeta, Parcent, Pedreguer, Pego, Penàguila, Planes, Polop, El Ràfol d'Almúnia, Relleu, Sagra, Sanet y Negrals, Sella, Senija, Els Poblets, Tàrbena, Teulada, Tollos, Tormos, La Vall d'Alcalà, La Vall d'Ebo, Vall de Gallinera, La Vall de Laguar, El Verger und La Vila Joiosa.
Informationen gibt das Land und nimmt Bürgermitteilungen entgegen unter
Tel.: 900 532 000) oder Mail: xylella@gva.es
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Das Land Valencia will das Gelände rund um den Themenpark "Terra Mítica" zwischen Benidorm und Finestrat verkaufen. Es wird in neun Einheiten für einen Ausgangspreis von 26 Millionen Euro zur öffentlichen Versteigerung ausgeschrieben. Das teilte Landes-Vizepräsidentin Mónica Oltra (Compromís) mit. Sie begründete den Verkauf damit, dass das in den 90er Jahren nach einem -damals für hochgezogene Augenbrauen sorgenden- Grossbrand für das Terra-Mítica-Projekt enteignete Land für die Generalitat gleichsam totes Kapital sei. Es führe lediglich zu Pachteinnahmen von den Firmen, die den Park (und zwei Luxushotels) betreibe, den das Land vor einigen Jahren für ziemlich kleines Geld verkauft hatte, um das Groschengrab zu schliessen.
Die Generalitat reserviert sich 750.000 Quadratmeter für möglichen späteren Eigenbedarf.
Terra Mítica, so Oltra, habe die Comunitat Valenciana 230 Millionen Euro gekostet, davon 150 Mio für Enteignungen und Erschliessungskosten im Umfeld des Parks.
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Seit einigen Jahren haben sich Hotels an der Costa Blanca und besonders in Benidorm verstärkt mit falschen Touristenbeschwerden über angeblich verdorbenes Essen herumzuschlagen, auf deren Basis hinterher Preisnachlässe und Entschädigungen erstritten wurden und in manchen Fällen noch werden. Aber die betroffene Branche wehrt sich seit einer Weile und hat jetzt einen erheblichen Erfolg zu melden: Die britische Behörde, die sich mit der Verwaltung von Verbraucherbeschwerden beschäftigt (CMR) hat jetzt der Privatfirma "Allsure" die Lizenz entzogen, die sich auf die Beschwerden von Touristen spezialisiert hatte. Ihr wurde nachgewiesen, dass sie Verbraucher zu unbegründeten aber lukrativen Klagen über Lebensmittelvergiftungen in spanischen Hotels animiert, die zu fordernden Beträge übertrieben und ihre Kunden in Richtung Betrug "gecoacht" hatte. In den letzten Monaten hatte der britische Verbraucherschutz weitere Massnahmen gegen das Betrugskartell getroffen, das für erhebliche Verluste in der spanischen Gastronomiebranche gesorgt hatte.












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Die Provinz Alicante hat im vergangenen Jahr nach Angaben der spanischen Presse im Saldo rund 8.000 Ausländer verloren. Dabei spielten die Küstenorte mit hoher Präsenz europäischer Residenten eine zentrale Rolle.
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Die Stadt Benidorm hat entdeckt, dass Urlauber begonnen haben, ihre Autos in der Innenstadt absichtlich zu Beginn ihrer Ferien abschleppen und zum rund um die Uhr bewachten städtischen Kfz-Depot bringen zu lassen und erst zum Ende des Urlaubs wieder auszulösen. Tageskosten von 4,50 Euro stehen solchen von rund 20 Euro in Parkhäusern gegenüber, in das Paket passt noch eine -allerdings nicht allzu grose- Multa für Falschparken hinein.
Die Stadt Benidorm will demnächst die Standgebühren im Kfz-Depot auf über 20 Euro pro Tag erhöhen, damit sich diese trickreiche Variante nicht mehr lohnt.
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Den gebührenpflichtigen Grünen Parkzonen werden in Benidorm künftig 3.000 Parkplätze in den Stadtvierteln Colonia Madrid, Zentrum, La Cala und rincón de Loix zugerechnet. Die Anlieger brauchen für deren Nutzung nicht zu bezahlen, lediglich Besucher und Touristen. Das Parken soll auf den neuen "Grün"-Parkplätzen ab 2018 kostenpflichtig für Auswärtige sein.
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