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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Den gebührenpflichtigen Grünen Parkzonen werden in Benidorm künftig 3.000 Parkplätze in den Stadtvierteln Colonia Madrid, Zentrum, La Cala und rincón de Loix zugerechnet. Die Anlieger brauchen für deren Nutzung nicht zu bezahlen, lediglich Besucher und Touristen. Das Parken soll auf den neuen "Grün"-Parkplätzen ab 2018 kostenpflichtig für Auswärtige sein.
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"400.000 Euro in Multas, die niemals kassiert werden" - so überschreibt die spanische Regionalzeitung "Informacion" einen Bericht über die rund 1.400 Strafbescheide, die in diesem Sommer die Policia Local von Benidorm bereits
den sogenannten «cuberos» ausgestellt hat. Das sind Leute, die illegal an den Stränden Erfrischungsgetränke verkaufen, aber auch die beliebten "mojitos". Und weil diese "Geschäftsleute" ebenfalls wissen, dass sie wohl nie wirklich zur Kasse gebeten werden, werden die "cuberos" auch nicht weniger, höchstens ein wenig aufmerksamer, um den lästigen, aber yiemlich folgenlosen Ermahnungen und Knöllchen zu entgehen.
Unlängst wurden mehrere Benidormer Polizisten bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit 20 "mojiteros" verletzt.
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Halb Beitrag zu grösserer Sicherheit der Besucher, halb Touristen-Attraktion: Das Rathaus von Benidorm hat für die Sommersaison eine berittene Polizeipatrouille in Dienst gestellt. Auch im Sommer vergangenen Jahres richtete die Stadt eine Patrouille der Policía Local zu Pferede ein, die bei vielen Besuchern grossen Anklang fand und oft fotografiert wurde.
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In den ersten sieben Monaten des Jahres hat die Guardia Civil in der Provinz Alicante Schmuggeltabak im Wert von 100.000 Euro sichergestellt, in den meisten Fällen auf dem Flughafen, bei Passagieren aus Russland, und auf der Fähre aus dem algerischen Oran. Die Polizei ist sich bewusst, dass dies nur ein ganz kleiner Teil des illegal verkauften Tabaks ist, der auf ungefähr ein Zehntel des Gesamtvolumens geschätzt wird. Die Fachpolizisten arbeiten besonders aktiv in den Häfen von Dénia und Alicante. Das Finanzamt schätzt den allein über den Hafen und den Flughafen von Alicante betriebenen Schmuggel mit jährlich rund 30 Millionen Euro.
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In Almoradí im Süden der der Provinz Alicante ist eine 51-jährige spanische Bankangestellte unter dem Verdacht verhaftet worden, über ein Vierteljahrhundert hinweg einen russischen Kunden mit Hilfe -selten von ihm angeforderter- gefälschter Bankauzüge und anderer Unterlagen um 1,3 Millionen Euro betrogen zu haben. Die Frau fiel wegen eines ausgesprochen aufwendigen Lebensstiles auf und liess sich im Internet regelmässig über ihre exotischen und teuren Reisen aus.
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Ein 21-jähriger Brite musste am Dienstag, 1. August 2017, im oberen Bereich der "Fuentes del Algar" von Callosa d'Ensarrià mit Hilfe eines Hubschraubers evakuiert werden. Er hatte erhebliche Unterkühlungssymptome aufgewiesen, offenbar innerhalb einer Gruppe von Freunden zu viel Zeit in dem kalten Wasser zugebracht. Unter Aufbietung aller Rettungskräfte konnte der junge Mann zu einem Gesundheitszentrum gebracht und dort behandelt werden.












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In der Cala von Benidorm regt sich der Widerstand von Anwohnern gegen den bevorstehenden Bau eines 22 Stockwerke hohen Wolkenkratzers: Die Baufirma hat jetzt im Ayuntamiento die Baugenehmigung beantragt, nachdem sie das für den Bau notwendige Gelände erworben hatte.
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Das schnelle Eingreifen der Löscheinheiten aus der Luft und zu Lande hat am Dienstag, 26. Juli 2017, den Schaden eines Waldbrandes im Valle de Guadalest im Hinterland der Marina Baixa auf 20 Hektar begrenzt. Mehrere Häuser mussten evakuiert werden, aber eine Drehung der Windrichtung half bei der Löschung, nachdem zu Beginn die Befürchtungen gross gewesen waren, es könne zu einer ökologischen Katastrophe kommen.
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Die nach starken Regenfällen im Dezember 2016 und Januar 2017 auf mehreren Kilometern beschädigte, auf 70 Metern in der Nähe des Castell de Guadalest sogar fast weggeschwemmte Hinterland-Landstrasse CV-755 zwischen Benimantell und Callosa ist jetzt wieder für den Autoverkehr freigegeben worden, allerdings zunächst nur auf einer Fahrbahn. Das Land Valencia hat 560.000 Euro in die Herrichtung der Strasse investiert. Demnächst soll auch die zweite Strassenspur wieder freigegeben werden. Die Anwohner musste monatelang grosse Umleitungen in Kauf nehmen.
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