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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Dass er im April bei dem Versuch gescheitert war, zwei Polizisten zu erschiessen, in deren Kontrolle er in Pedreguer geraten war, hat wahrscheinlich einem britischen Waffenhändler das Leben gerettet. Die Guardia-Civil-Beamten überwältigten den Mann, durchsuchten seine Wohnung, fanden zahlreiche Waffen und Munition und nahmen nach einer Weile einen weiteren Briten und zwei Spanier, die sich ebenfalls im Raum Jávea dem Handel Waffen, zum Teil sogar Kriegswaffen, widmeten. Bei den Untersuchungen fanden die Polizisten heraus, dass die Spanier Pläne schmiedeten, ihren britischen Geschäftspartner umzubringen, weil er offenbar ihre Kreise störte, so die spanische Presse.
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Innerhalb weniger Tage ist einem Boot aus der Marina Alta zum zweiten Mal der Fang eines Thunfisches von mehr als einer Viertel Tonne gelungen. Das Exemplar, das 18 Meilen vor der Küste Victor Manuel Oller vom Club Naútico Moraira und zwei Freunde mit ihrem Boot "La Bona Mar" nach einer Stunde harter Arbeit aus dem Wasser holten, wog fast 260 Kilo und mass knapp zwei Meter. Vor einigen Tagen hatte ein Boot aus Jávea einen 270 Kilo schweren Thunfisch am Haken.
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Die Gemeinde Els Poblets schliesst einem Bericht der spanischen Presse zufolge ihr vor fünf Jahren für ueber eine Million Euro gebautes Hallenbad wegen mangelnder Nutzung. Es habe nur 25 Abonennten, darunter lediglich ein halbes Dutzend aus der Gemeinde, sowie gerade mal hundert einfsche Besucher pro Jahr, so der Bericht, und das jährliche Defizit belaufe sich auf rund 100.000 Euro. Von den Baukosten bestritt die Provinz Alicante 95 %. Eine Bürgerinitiative kaempft gegen die Schliessung im September und hat eine Unterschriftenaktion gestartet. Man habe dem Ayuntamiento mehrere Massnahmen zur Reduzierung des Hallenbad-Defizits vorgeschlagen.


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Die Grabnische eines vor 20 Jahren bestatteten Mannes öffneten jetzt auf dem Friedhof der Hinterlandgemeinde Benigembla Unbekannte offenbar mit dem Ziel, Schmuck oder antike Wertgegenstände zu finden. Sie liessen den geöffneten Sarg zurück. Die Polizei nahm Fingerabdrücke, geht ersten Untersuchungen zufolge nicht von satanistischen Ritualen aus.
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Mehrere nicht bewirtschaftete Orangenhaine in La Sella, an der Gemeindegrenze zwischen Dénia-Jesús Pobre und Pedreguer, wurden am Dienstag Abend, 14. Juni 2016, Raub der Flammen, nachdem an dem der Nationalstrasse N-332 zugewandten Teil des Berges en Feuer ausgebrochen war. Zunächst breiteten sich die Flammen wegen des starken Windes und zahlreichen trockenen Unterholzes schnell aus, dann jedoch bekam die aus der Luft unterstützte Feuerwehr den Brand in der Nähe eines unbewohnten Hauses in den Griff. Niemand musste evakuiert werden.
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Das Rathaus von Gata de Gorgos hat die Stiertreiben-Varianten «bou embolat» (mit Feuer auf den Hörnern) und "bou encaixonat" (Stier aus der Kiste) verboten. Diese Entscheidung trafen die beiden Regierungsparteien im Rathaus, Compromís und JuGa. Dazu sei weder eine Abstimmung im Stadtrat nötig, noch eine Befragung der Bevölkerung, denn bei diesen Spektakeln handele es sich unzweideutig um Tiermisshandlung, und die sei verboten. Das "normale" Stiertreiben bleibt. Mittlerweile haben Ondara, Xàbia und Benitachell "bou embolat" und "bou encaixonat" abgeschafft, Pedreguer nur das "bou embolat" und Calpe zunächst einmal das "bou embolat" für die Patronatsfeiern im August. In Benissa, wo die Opposition die Mehrheit hat, verabschiedete das Plenum einen Text gegen die Tierquälerei, der als Vorstufe für die Abschaffung des "bou embolat" gesehen wird, aber für die Patronatsfiestas im April zu spät kam.
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Ihren zweiten "Kollaps" innerhalb weniger Tage -unbhängig von der alltäglichen Überlastung mit vielstündiger regelmässiger Wartezeit- erlebte jetzt die Notaufnahme des von der DKV-Firma "Marina Salud" geleiteten Kreiskrankenhauses von La Xara bei Dénia: Die spanische Presse berichtete von 80 Wartenden gegen 22.30 Uhr. Es mussten Fachärzte aus anderen Abteilungen mobilisiert werden, sowie Nachwuchsärzte, die eigentlich nicht "dran" waren, dazu kam eine "Freiwillige", die in die Notaufnahme kam, um ihre Kollegen zu entlasten.
Nicht nur die Gewerkschaften befürchten wegen chronischer und akuter Unterbesetzung einen "mindestens so chaotischen Sommer" wie im vergangenen Jahr. Den Ferien- und Ersatzplan der Firma, so ein anderer Bericht, habe die zuständige Gesundheitsverwaltung bereits als unzureichend zurückgewiesen und eine angemessenere Personalausstattung angemahnt. Die Gewerkschaften sprechen von einer bereits seit Jahren andauernden Flucht von Ärzten aus dem Krankenhaus. Auch der Chef von "urgencias" ist vor Kurzem zurückgetreten.
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Für die Installierung von Solarpaneelen zur langfristigen Minderung der städtischen Energiekosten und zur Regenerierung des vor einem Jahr von einem schweren Waldbrand betroffenen Geländes würden die Bürger von Pego jene 200.000 Euro nutzen, die der Gemeinde aus dem Vorjahresüberschuss der Provinz Alicante zustehen (wir berichteten). Das ergab eine Umfrage der links-valencianistischen Partei Compromís. Erklärtes Ziel von Compromís ist langfristig die energetische Selbstversorgung. Die Rathausparteien müssen demnächst über die Verwendung des Geldes entscheiden. Zur Debatte stehen auch Massnahmen in der alten Sekundarschule und die Trennung von Regen- und Abwassernetz.
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Den alten und vergessen geglaubten Beruf des ambulanten Scheren- und Messerschleifers hat einem Bericht der Zeitung "Información" zufolge der Schriftsteller und Künstler Juan Catalina Moreno für den Raum Pego und das Hinterland wiederbelebt. Einige Bars sind bereits Stammkunden. Catalina kündigt sein Erscheinen mit dem charakteristischen Pfeifton der alten Scherenschleifer an.
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Bei ihrem zweiten "Besuch" bei einem Chalet eines deutschen Ehepaares im Hinterland-Örtchen Adzubia bei Pego innerhalb von zwei Tagen wurden zwei Spanier (36 und 48 Jahre) verhaftet, als sie Möbel in einen Lieferwagen luden. Eine deutsche Nachbarin hatte die Polizei gerufen, die sich zu Fuss näherte und die Täter überraschte. Tags zuvor hatte die Nachbarin ebenfalls -über eine Spanisch sprechende Bekannte- die Polizei gerufen, als sie Lieferwagen und Ladeaktivitäten bemerkte; als die Guardia Civil eingetroffen war, hatten sich die Einbrecher jedoch bereits aus dem Staub gemacht. Die Polizei hofft, mit dieser Festnahme ähnliche Einbrüche in der Zone aufklären zu können. Die Hauseigentümer wurden über die deutsche Botschaft informiert.












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