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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Raub hatte die Polizei nach einer ersten Tatortbegehung die Polizei als Motiv für den Mord an dem britischen Ehepaar Peter und Jean Tarsey (beide 77 Jahre) in Jalón ausgeschlossen. Dann jedoch fanden sich Spuren von einem gescheiterten Aufbruch des Safes des Hauses an der Ortsausfahrt Richtung Sierra Bèrnia. Dieser enthielt jedoch kein Geld, sondern nur Papiere. Die beiden Opfer wurden am Sonntag Nachmittag gefunden, nachdem sie nicht zu einer Essensverabredung mit Freunden erschienen waren.
Der Doppelmord mit Schüssen ins Genick und ins Gesicht war wahrscheinlich schon am Freitag begangen worden. Keine der Türen zu dem Haus der Briten scheint aufgebrochen worden zu sein. Aus dem Haus des seit 18 Jahren in Xaló lebenden Ehepaares wurde lediglich ein Fernseher mitgenommen und der Computer in den Pool geworfen. Vor ein paar Monaten hatte Jean Tarsey in ihrem Facebook-Profil mitgeteilt, dass das in Jalón gut integrierte und beliebte Ehepaar sein früheres Chalet in Oliva für 260.000 Euro zum Verkauf anbot.
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Ein 70-jähriges britisches Ehepaar ist am Sonntag Nachmittag, 29. März 2015, in seinem Haus in der Hinterland-Gemeinde Xaló erschossen worden. Die Polizei schloss häusliche Gewalt und einen gewöhnlichen Raubmord aus, weil in dem Haus quasi nichts berührt wurde. Freunde des Ehepaares hatten die Polizei alarmiert, weil es nicht zur sonntäglichen Verabredung erschienen war und nicht auf Telefonanrufe antwortete. Die Polizei fand die Leichname der beiden Briten, die schon viele Jahre in der Gemeinde lebten, auf dem Sofa und die Patronenhülsen auf dem Boden.
Die beiden Kinder des ermordeten Ehepaares wurden sofort in Palma de Mallorca und London informiert. Das Gericht erklärte die polizeilichen Ermittlungen für geheim.
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In den beiden Jahren 2013 und 2014 hat die für den Meeres-Naturpark Cap de Sant Antoni von Dénia und Jávea zuständige Küstenwache fast 800 Boote gestoppt, die schneller als die in dieser Zone erlaubten sechs Knoten unterwegs waren. Ausserdem wurden 250 Bootsbesitzer beim verbotenen Ankern erwischt und 170 ebenfalls zu schnelle Jetskis, zwei Dutzend davon in dem für Schwimmer gekennzeichneten Bereich.
Im August 2013 half das Wachpersonal bei der Auflösung eines 18.000 Quadratmeter grossen Ölfleckens auf dem Wasser mit, der auf dem Weg zum Strand war. Zwei Dutzend Boote mit Problemen am Motor oder leerem Tank wurden abgeschleppt. Mehrmals wurden an der Wasserhöhle "Cova Tallada" Verletzte geborgen und behandelt. Fast 30 Fälle illegalen Fischens im Naturpark wurden zur Anzeige gebracht.
Ausserdem organisierte der Küsten-Wachdienst SAMIP 60 Ausfahrten mit dem Ziel des "Whale-Watching" oder der Beobachtung anderer Meeresbewohner zum Beispiel Delfine. Diese Aktivitäten und Studien haben, so das Ayuntamiento von Dénia, der Gemeinde im vergangenen Jahr den Preis "Ayuntamiento Ejemplar de Biodiversidad" der Comunitat Valenciana eingebracht.
So haben bisher schon mehr als tausend Schüler in Dénia Unterricht über die Meeresumwelt erhalten. Eine neue geplante Initiative für dieses Jahr sind Schnorchel-Routen vom Trampolí bis zur Punta del Sard.
Das Rathaus von Dénia hat sich mit dem von Jávea, dem Land Valencia und der spanischen Regierung ins Benehmen gesetzt, um die Möglichkeiten auszuloten, dass die UNESCO den Naturpark Cabo de San Antonio zur "Reserva de la Biosfera" erklärt.
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Am Montag Nachmittag, 23. März 2015, kam auf der Strasse von Xalò nach Beniarbeig kurz vor dem Ortseingang von Beniarbeig ein Autobus von der Fahrbahn ab. Niemand wurde verletzt. Die Transportfirma beförderte die Passagiere bald mit einem schnell geschickten Ersatzbus zu ihren Zielen. Der Grund für den Unfall könnte in der regennassen Fahrbahn liegen.
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Am Samstag, 28. Märzx 2015, findet von 10 bis 13 Uhr in der Casa de Cultura des 1. Unternehmer-Networking-Treffen von Els Poblets statt. An der Organisation sind das Ayuntamiento, die Provinz und die Kreis-Unternehmer-Vereinigung beteiligt. Informationen im Tourismusbüro oder unter: 966475352.
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Den Kreis-Gedanken will die Sozialistische Partei PSOE im Wahlkampf für die kleinen und grösseren Kommunen des Marina-Alta-Landkreises während des Kommunalwahlkampfes im April und Mai 2015 betonen. Es gehe nicht um simple Geldtransfers von den grösseren zu den Hinterland-Gemeinden, sondern um "Bündelung der Energien". Die von den Dénianer und Jáveaner PSOE-Spitzenkandidaten Vicente Grimalt und José Chulvi angeführte Kreis-PSOE kürte folgende Bürgermeister-Kandidaten für die Wahlen im Mai: Dora Martí (Pedreguer), Miquel Font (Orba), José Ramiro (Ondara), Ximo Coll (Verger), Enrique Moll (Pego) und Toni Vaquer (Castell de Castells).
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Das besonders toxische Insektenvernichtungsmittel "Aldicarb" wurde laut spanischer Zeitung "Información" in einigen der Fleisch-Fallen entdeckt, mit denen in Gata de Gorgos in den letzten Wochen mindestens sieben Hunde umgebracht wurdden. Das Mittel ist, so die Zeitung, leichter zu besorgen als Strychnin, obwohl es seit Jahren verboten ist.
Ausserdem wird der Tod von zwei Hunden in Calpe und auf der Sierra de Bèrnia untersucht, der ebenfalls mit Vergiftung in Zusammenhang stehen könnte.
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Mindestens sieben Hunde sind in den letzten drei Wochen in ländlichen Zonen von Gata an Gift, eventuell Strychnin, gestorben, das in Fleischstücken eingewickelt war. Die Polizei sucht nach dem/den Verantwortlichen und mahnt die Hundebesitzer in den betroffenen Gebieten an der Grenze zu Jesús Pobre und zu Dénia sowie, ihre Tiere nicht frei laufen zu lassen und/oder sie mit einem Maulkorb zu versehen.
Bisher wurden vergiftete Hunde gemeldet aus: Les Valls, La Font de la Mata, Rompudetes, Friedhof Jesús Pobre, Barranc de Pelaire, Comes, Ecles Bajos (bei der Kläranlage) und Partida Benisaines beim Gorgos-Fluss.
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Als gefährlicher Job erwies sich jetzt der des Ortspolizisten in Pego. Als die Polizei einen Mann stoppen wollten, der zuvor seine als gefährlich eingestuften Hunde als Waffe eingesetzt hatte, fuhr sich dieser den Weg mit seinem Auto frei und hätte dabei fast zwei Polizeibeamte überfahren. Dann flüchtete er über die verschlungenen Pfade des Feuchtgebietes "Marjal". Am nächsten Tag stellte sich der Mann der Guardia Civil in Oliva, so die spanische Presse.
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Der Niederländer Leopold Van Asten holte nach einem Stechen gegen 13 Reiter den Grossen Preis "Resort Oliva Nova", den Höhepunkt und Abschluss des zweiten Turnierteils der Mediterranean Equestrian Tour von Oliva. Der Abschlusstag bot elf Wettbewerbe, darunter der Grosse Preis mit Hindernissen von 1,50 Meter, der für die Europameisterschaft und das "Longines"-Ranking zählt und mit über 45.000 Euro dotiert war.
Nach einer zweiwöchigen Pause geht es in der letzten Märzwoche bis zum 12. April in die dritte und letzte Phase des jährlichen Mammut-Reitturniers auf der Anlage von Oliva Nova (Fotos 2 und 3), bei dem von Ende Januar bis Mitte April insgesamt 360 Reiter aus 40 Ländern auf 2.500 Pferden an den Start gegangen sein werden.
Zum costa-info.de-Fotoalbum von der diesjährigen und den vergangenen Ausgaben des MET-Reitturniers von Oliva Nova

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