Els Poblets (Vergel Ondara Pedreguer Pego Hinterl.
In Els Poblets hat sich eine internationale Fiesta-Vereinigung für Bürger aus den verschiedenen Nationen, die in dem Ort zusammenleben, gegründet, die "filà Internacional". Erste "Amtshandlung" der von Kapitänin Sara Konnaris geführten Vereinigung war eine Versteigerung im Restaurante "El Cid", die 1.300 für die Fiesta einbrachte. Alma Mater der internationalen Fiesta-Vereinigung ist die Irin Val Rutledge.
Meldung kommentierenEs geht also doch im Paket: Das Oberlandesgericht von Valencia (TSJ) hat die komplette Reform der Katasterwerte für Pego aus dem Jahr 2008 annulliert. Das Rathaus von Pego hatte Klage eingereicht und jetzt sowohl im Bezug auf einzelne angefochtene neue Katasterwerte als auch auf die gesamte "ponencia" Recht bekommen. Die neuen Werte seien, im Vergleich zu den realen Marktpreisen, schlichtweg zu hoch. Obendrein gab es bei der Bewertung etlicher Grundstücke eine Vielzahl technischer Fehler. Nun will das Ayuntamiento von Pego beim Katasteramt nachfragen, wie es die zuviel kassierten Beiträge zurückzahlen solle.
Diese Nachricht wird für Debatten in fast allen Gemeinden unserer Region sorgen. Allenthalben hat es bei den jüngsten Katasterreformen etliche Fehler gegeben. Aber bisher hiess es immer (zuletzt auf der Bürgerversammlung in Benissa mit Bürgermeister Juan Bautista Roselló), dass es keine kollektive Rücknahme der neuen Katasterwerte geben könne, nicht einmal für einzelne Ortsteile, die falsch eingestuft wurden.
Pegos Bürgermeister Carmelo Ortolà (Unabhängige) strich die Rolle des Fachanwaltes Juan Martín Queralt bei der Erreichung dieses wichtigen Urteiles gegen das Katasteramt heraus. Queralt arbeitete auch mit dem Rathaus von Jávea, um dort die Auswirkungen des vom damaligen Bürgermeister Juan Moragues (PP) 2005 angeschobenen "catastrazo" zu begrenzen.
Pego hatte Anfang 2008 eine detaillierte Liste mit den falsch bewerteten Immobilien eingereicht und auf Antrag der PP einen Einspruch beim Katasteramt eingelegt. Gleichzeitig ging die Gemeinde vor Gericht und bekam nun Recht.
Meldung kommentierenDiese Nachricht wird für Debatten in fast allen Gemeinden unserer Region sorgen. Allenthalben hat es bei den jüngsten Katasterreformen etliche Fehler gegeben. Aber bisher hiess es immer (zuletzt auf der Bürgerversammlung in Benissa mit Bürgermeister Juan Bautista Roselló), dass es keine kollektive Rücknahme der neuen Katasterwerte geben könne, nicht einmal für einzelne Ortsteile, die falsch eingestuft wurden.
Pegos Bürgermeister Carmelo Ortolà (Unabhängige) strich die Rolle des Fachanwaltes Juan Martín Queralt bei der Erreichung dieses wichtigen Urteiles gegen das Katasteramt heraus. Queralt arbeitete auch mit dem Rathaus von Jávea, um dort die Auswirkungen des vom damaligen Bürgermeister Juan Moragues (PP) 2005 angeschobenen "catastrazo" zu begrenzen.
Pego hatte Anfang 2008 eine detaillierte Liste mit den falsch bewerteten Immobilien eingereicht und auf Antrag der PP einen Einspruch beim Katasteramt eingelegt. Gleichzeitig ging die Gemeinde vor Gericht und bekam nun Recht.
Jedes fünfte Mitglied der Konservativen Volkspartei (PP) in der Provinz Alicante ist Ausländer. Das wurde am Rande des Residenten-Forums bekannt, das die PP am ersten März-Wochenende in Ondara organisierte. Die Partei wollte, so der ehemalige Alteaner Bürgermeister Miguel Ortíz, aus erster Hand die Sorgen und Wünsche der EU-Residenten erfahren. Von den 200.000 gemeldeten Einwohnern des Marina-Alta-Kreises sind 90.000 Ausländer und davon 70.000 aus der Europäischen Union. Die Hälfte der knapp 20 europäischen Stadträte in der Provinz Alicante sind in der Marina Alta zu finden, so Ortíz. In den letzten 10 Monaten, so ergänzte er, habe die PP unter EU-Residenten mehr als tausend neue Mitglieder gewonnen.
1 Kommentar
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Meldung kommentierenDie Polizei nahm in dem Hinterlandort Parcent den vorbestraften 28-jährigen G. G. S. unter dem Verdacht der Brandstiftung fest. Erschwerend kommt der Vorwurf hinzu, dass im Moment der Brandstiftung die Hausbesitzer, ein Paar, in dem Haus schliefen.
Sie wurden vom Lärm wach, konnten nicht sofort 'raus, riefen die Feuerwehr und wurden unverletzt gerettet. Die Guardia Civil von Jalón nahm G. G. S. fest, der zur Tatzeit am Tatort war. Er befand sich im Streit mit dem Ehepaar und ist wegen eines Waldbrandes im Jahr 2005 vorbestraft. Die Polizei schliesst nicht aus, dass weitere Personen an der Brandstiftung beteiligt waren.
Meldung kommentierenSie wurden vom Lärm wach, konnten nicht sofort 'raus, riefen die Feuerwehr und wurden unverletzt gerettet. Die Guardia Civil von Jalón nahm G. G. S. fest, der zur Tatzeit am Tatort war. Er befand sich im Streit mit dem Ehepaar und ist wegen eines Waldbrandes im Jahr 2005 vorbestraft. Die Polizei schliesst nicht aus, dass weitere Personen an der Brandstiftung beteiligt waren.
Die Tankstelle von Pego, an der Strasse nach Vergel, wurde am späten Dienstagabend, 2. März 2010, von zwei Maskierten überfallen. Die beiden Verbrecher, die kein Wort sprachen, gingen mit grosser Gewalt vor: Sie schlugen die beiden Angestellten, die gegen 22 Uhr gerade die Tankstelle abschliessen wollten, mit harten Gegenständen auf den Kopf, bis sie bewusstlos waren. Dann machten sie sich mit den Tageseinnahmen davon. Pegos Bürgermeister Carmelo Ortolà teilte mit, dass am Freitag vergangener Woche in ein Chalet in der Nähe des Ortskerns eingebrochen wurde. Immerhin: Die Bewohner waren nicht da.
Meldung kommentierenEinstimmig hat Anfang März das Gemeindeparlament von Ondara den Abriss der alten und den Bau einer neuen Brücke über den Alberca-Fluss beschlossen. Die neue "Pont de Solano" zwischen der C/ Sant Doménech und der Plaza del País Valencià wird knapp 200.000 Euro kosten. Das Rathaus wird beim Land in Valencia und beim Bund in Madrid Subventionen beantragen. Die Arbeiten finden parallel zu den Arbeiten am Öko-Geschäftsboulevard statt, in den die alte Durchgangsstrasse verwandelt wird. Die neue Brücke soll vor allem die Sicherheit der Fussgänger erhöhen.
Meldung kommentieren Costa Blanca (cgb). Seit einigen Jahren tummeln sich auch unter den deutschsprachigen Ausländern zu viele Geschäftsleute und Handwerker, denen es an Ehrlichkeit und/oder Professionalität fehlt. Um den Ruf der Region sorgt sich eine Gruppe von Vereins- und Medienvertretern sowie Geschäftsleuten und hat sich Gedanken über Möglichkeiten seiner Aufpolierung gemacht. Die ist notwendig, um die Attraktivität der Costa Blanca unter potentiellen Interessenten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich wieder zu erhöhen.
Der Gedanke: Verbraucherschutz mit Hilfe einer transparenten öffentlichen Instanz, z. B. eines Vereines. Dessen Mitgliederliste könnte ein Weissbuch von Gewerbetreibenden sein, die sich rechtschaffenem Geschäftsgebahren verpflichten und für Fälle von Verbraucherbeschwerden sich einem öffentlichen Reklamationsverfahren in der Institution und den Medien unterwerfen. Der spanische Verbraucherschutz soll nicht ersetzt, aber ergänzt werden, weil die Residenten ihn z. B. wegen der Sprachbarrieren eher wenig in Anspruch nehmen.
Bevor aber die Initiative von Werner Gersting (Lions Club Jávea), Joachim Kuhl (Euro Club Dénia), Jürgen Bayer (Konzertfreunde Dénia), Arnd Grootz (Costa Blanca Network), Harald Wolff (Sol & Haben), Janette Vehse (Soluciones Europeas), Thomas Liebelt (Costa Blanca Nachrichten) und Carl-Georg Boge (WOCHENPOST und costa-info.de) weitergestrickt und konkretisiert wird, soll zunächst einmal das Interesse der deutschsprachigen Residenten erfragt werden. Dazu findet bis 15. März eine einfache Umfrage sowohl hier bei costa-info.de (siehe Homepage) und in der Zeitung WOCHENPOST statt. Den Coupon dazu können Sie aus der WOCHENPOST ausschneiden und per Post (Montemar 46-Z, 03720 Benissa), Fax (966 498 350) oder E-Mail (costa-info@wochenpost.es) an uns schicken, bei Vertretern der genannten Vereine abgeben.
Wenn Sie die Umfrage nicht nur anonym beantworten wollen, sondern auch Ihren Namen und Adresse angeben wollen, können Sie die folgenden Fragen beantworten und uns per E-Mail (costa-info@wochenpost.es) zuschicken:
Ich halte eine deutschsprachige Verbraucherschutz-Initiative an der Costa Blanca für eine gute Idee:
ja
nein
Ich interessiere mich dafür, weil ich:
Verbraucher bin
Unternehmer bin
Name:
Alter:
Adresse:
Tel:
E-Mail:
Idee?
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Meldung kommentierenDer Gedanke: Verbraucherschutz mit Hilfe einer transparenten öffentlichen Instanz, z. B. eines Vereines. Dessen Mitgliederliste könnte ein Weissbuch von Gewerbetreibenden sein, die sich rechtschaffenem Geschäftsgebahren verpflichten und für Fälle von Verbraucherbeschwerden sich einem öffentlichen Reklamationsverfahren in der Institution und den Medien unterwerfen. Der spanische Verbraucherschutz soll nicht ersetzt, aber ergänzt werden, weil die Residenten ihn z. B. wegen der Sprachbarrieren eher wenig in Anspruch nehmen.
Bevor aber die Initiative von Werner Gersting (Lions Club Jávea), Joachim Kuhl (Euro Club Dénia), Jürgen Bayer (Konzertfreunde Dénia), Arnd Grootz (Costa Blanca Network), Harald Wolff (Sol & Haben), Janette Vehse (Soluciones Europeas), Thomas Liebelt (Costa Blanca Nachrichten) und Carl-Georg Boge (WOCHENPOST und costa-info.de) weitergestrickt und konkretisiert wird, soll zunächst einmal das Interesse der deutschsprachigen Residenten erfragt werden. Dazu findet bis 15. März eine einfache Umfrage sowohl hier bei costa-info.de (siehe Homepage) und in der Zeitung WOCHENPOST statt. Den Coupon dazu können Sie aus der WOCHENPOST ausschneiden und per Post (Montemar 46-Z, 03720 Benissa), Fax (966 498 350) oder E-Mail (costa-info@wochenpost.es) an uns schicken, bei Vertretern der genannten Vereine abgeben.
Wenn Sie die Umfrage nicht nur anonym beantworten wollen, sondern auch Ihren Namen und Adresse angeben wollen, können Sie die folgenden Fragen beantworten und uns per E-Mail (costa-info@wochenpost.es) zuschicken:
Ich halte eine deutschsprachige Verbraucherschutz-Initiative an der Costa Blanca für eine gute Idee:
ja
nein
Ich interessiere mich dafür, weil ich:
Verbraucher bin
Unternehmer bin
Name:
Alter:
Adresse:
Tel:
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Idee?
Die Schaffung von bis zu 30 Arbeitsplätzen soll mittelfristig die Einrichtung der neuen TÜV-Station (ITV) bringen, die jetzt beim Sportzentrum von Ondara eingeweiht wurde, an der Landstrasse Richtung Orba. Die seit fast einem Jahrzehnt neben der Clínica San Carlos in Dénia bestehende Übergangs-ITV (Betreiberfirma und Rathaus Dénia wurden sich nicht über einen Ausbau einig) ist geschlossen, die Nachfolgerin in Ondara wochentags von 8 bis 20 und samstags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.
Ende Februar stellte sich die Einrichtung, in die (einschliesslich Kreisverkehr) rund 3 Millionen Euro investiert wurden, bei einem Tag der Offenen Tür vor. Termine gibt es -ebenso wie für die Mobil-TÜV-Station der selben Firma, die abwechselnd die grösseren Gemeinden zwischen Pego und Benissa anfährt (siehe Terminkalender) unter: 902 108 368 oder unter: http://www.circuitv.com
Meldung kommentierenEnde Februar stellte sich die Einrichtung, in die (einschliesslich Kreisverkehr) rund 3 Millionen Euro investiert wurden, bei einem Tag der Offenen Tür vor. Termine gibt es -ebenso wie für die Mobil-TÜV-Station der selben Firma, die abwechselnd die grösseren Gemeinden zwischen Pego und Benissa anfährt (siehe Terminkalender) unter: 902 108 368 oder unter: http://www.circuitv.com
Nach etwas mehr als drei Monaten Untersuchungshaft wurde jetzt der ehemalige Bürgermeister des Hinterland-Dörfchens Llíber bei Benissa, José Mas Avellá (PP), aus dem Gefängnis entlassen. Die zuerst geforderte Kaution war von zunächst 100.000 Euro über 30.000 auf nur noch 6.000 Euro gesenkt worden. Bei seiner Entlassung beteuerte Más seine Unschuld: Er habe keine Kommissionen dafür erhalten, zwischen 1999 und 2003 rund 300 illegale Chalets auf Agrarland in Llíber zu genehmigen. Dies sei auf Gutachten des Stadtarchitekten hin geschehen und jeweils vom Gemeindeparlament abgesegnet worden.
Auch der von dem Bauunternehmer Miguel Muntaner erhaltene Mercedes sei kein Geschenk, sondern ein Kauf gewesen, übrigens mit 140.000 Kilometern auf dem Zähler. Muntaner gilt als Kopf des Bestechungsringes. Er hatte angegeben, sowohl Bürgermeister als auch Gemeindearchitekten für den Erhalt der illegalen Baugenehmigungen (Neubauten wurden als rurale Anbauten deklariert, weil sie auf ländlichen Grundstücken von weniger als 10.000 qm nicht möglich gewesen wären) geschmiert zu haben. Muntaner und der Architekt kamen schon früher gegen Kautionen von je 100.000 Euro auf freien Fuss.
Meldung kommentierenAuch der von dem Bauunternehmer Miguel Muntaner erhaltene Mercedes sei kein Geschenk, sondern ein Kauf gewesen, übrigens mit 140.000 Kilometern auf dem Zähler. Muntaner gilt als Kopf des Bestechungsringes. Er hatte angegeben, sowohl Bürgermeister als auch Gemeindearchitekten für den Erhalt der illegalen Baugenehmigungen (Neubauten wurden als rurale Anbauten deklariert, weil sie auf ländlichen Grundstücken von weniger als 10.000 qm nicht möglich gewesen wären) geschmiert zu haben. Muntaner und der Architekt kamen schon früher gegen Kautionen von je 100.000 Euro auf freien Fuss.
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