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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Die Nachricht klingt schlimmer als sie ist, aber die Gesundheitsbehörden haben sich der Wachsamkeit verpflichtet: In Gandia machten die Gesundheitsbehörden vier Fälle von Viruserkrankungen aus, die durch die Tigermücke übertragen werden. Allerdings handelte es sich durchweg um "importierte" Fälle, also Krankheiten, die aus dem Ausland "mitgebracht" wurden, wo die Ansteckung stattgefunden hatte. Eine Ansteckung in Gandia sei nicht bekannt, so das Landes-Gesundheitsamt. Die in Europa noch nicht aufgetretene Viruserkrankung, die sich in starken Gelenkschmerzen und Fieber äussert, werde nicht zwischen Personen übertragen.
Allerdings gibt es mittlerweile die Tigermücke auch in unserer Region, so dass, wenn eines dieser Tiere zunächst eine kranke Person "anzapft" und dann eine gesunde sticht, bisher hier nicht auftretende Krankheiten übertragen werden können. Die Tigermücke gilt als Überträger z. B. von Dengue-Fieber oder Chikungunya, die "wir momentan nicht haben", so ein Arzt des "Departamento de Epidemiología del Centro de Salud Pública de Gandía" gegenüber der spanischen Presse.
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23. Juli, 17.50 Uhr: 20 Häuser wurden am Donnerstag Nachmittag, 23. Juli 2015, 20 Häuser bei Pedreguer vorsorglich evakuiert, nachdem gegen 15.30 Uhr ein Waldbrand gemeldet wurde. Die Feuerwehr bekämpft die Flammen am Boden und mit vier Hubschraubern und drei Löschflugzeugen.
Nachtrag: Am späten Abend war der Waldbrand im Ortsteil "Montaña Gran" von Pedreguer unter Kontrolle, so die spanische Presse.
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Bei der touristischen Inszenierung einer "Riurau-Route", die in diesem Jahr in der Marina Alta Gestalt angenommen hat, klinken sich nach dem Sommer auch die Gemeinden Vergel und Orba mit sowie die Kreis-Hauptstadt Dénia. Die "Grupo Melic" entwickelt das Projekt, an dem bisher ein Dutzend Kommunen der Marina Alta teilnehmen.
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Eine ungewöhnliche Wohnungsräumung erlebte in dieser Woche die Hinterland-Gemeinde Pego. Was sich zunächst nach sozialem Drama anhört, die Räumung einer Wohnung durch eine Frau und ihre acht Kinder zwischen 2 und 17 Jahren, hatte weniger mit den Folgen der Wirtschaftskrise zu tun, so die spanische Presse, als mit Menschen, die jede Hilfe ablehnen, eigentlich nur Zerstörung und Krawall kennen. Die Polizei hatte für die Sicherung der Räumung eine Sondereinheit mit 20 Mann geschickt, die jedoch nicht einzugreifen brauchten.
Der für Wirtshausschlägereien, Diebstähle und andere Gesetzesbrüche bekannte 31-jährige Familienvater (auf insgesamt 80 Anzeigen brachte es die Familie bisher) durfte sich der Sozialwohnung in der Pegoliner Avenida de Alcoi auf gerichtliche Anordnung seit einer Weile nicht nähern, weil er einen Anwohner mehrmals angegriffen hatte. Die Miete für die mittlerweile komplett zerstörte Sozialwohnung hatte die Familie von Anfang an nicht bezahlt.
Die Gemeinde half beim Auszug Richtung Oiva oder Gandía, wo die Familie Verwandte hat, mit einem Lkw. Auch Bürgermeister Enrique Moll war erschienen. Die Familie hatte zuvor in Monforte del Cid und Dénia gelebt, wo sie ebenfalls aus der Wohnung geworfen wurde. Zum Abschied beklagte sich die Mutter lautstark über das soziale Unrecht, das einer Mutter mit ihren acht Kindern geschehe und brüllte im nahe gelegenen Parque del Clot, wo die Familie vor ihrer Abfahrt nach Norden "zusammengeführt" wurde, die Umstehenden und die Journalisten an.
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Bei den Stiertreiben "bous al carrer" während der Ortsfiestas von Pedreguer wurde am frühen Morgen des heutigen Dienstag, 14. Juli 2015, gegen 1 Uhr ein französischer Tourist getötet. Der 44-Jährige wurde von einem Stier auf die Hörner genommen und so schwer verletzt, dass die Ärzte nur noch den Tod feststellen konnten. Das Stiertreiben wurde abgebrochen und findet auch heute abend und am morgigen 15. Juli nicht statt. Das Rathaus sprach Familie und Freunden des Toten sein Beileid aus und erinnerte daran, dass die Besucher des Stiertreibens sich an die Sicherheitsbestimmungen halten sollen.
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Ein fuenfjaehriger Junge ist im städtischen Freibad von Els Poblets ertrunken. Als das Unglück geschah, befanden sich rund 80 Gäste im Bad. Die meisten achteten nicht auf das mehrere Minuten unter Wasser treibende Kind, andere dachten, der Junge tauche. Schliesslich holte ihn ein Bademeister hoch, das Kind wurde nach Denia, dann nach Valencia gebracht. Es starb vier Tage spaeter. Das Rathaus von Els Poblets bekundete sein Beileid.
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Die Gemeinde erwägt die Senkung der sogenannten Plusvalia-Steuer auf den Grundstücks-Wertzuwachs beim Wiederverkauf von Immobilien. Dies soll vor allem für Liegenschaften von mehr als fünf Jahren gelten. Die Plusvalía macht nur rund vier Prozent des Gemeindehaushaltes aus, so Bürgermeister Sergi Ferrus.
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In der Hinterlandgemeinde Vall de Gallinera erinnerte die Kulturvereinigung "Unió Cultural" an den 800. Geburtstag des Maurenführers Al-Azraq, unter dem in den Burgen Benissili, Alcalà oder Benirrama dem Reconquista-Vormarsch des Christenführers Jaume I standgehalten wurde. Der Wesir Al-Azraq, dessen genaues Geburtsjahr nicht genau bekannt ist, vertrete "wie keiner die Achtung für und die Verteidigung dieses Landstriches", so die "Amics de la Vall de Gallinera", die sich "des Blauäugigen" mit Musik und Poesie erinnerten.
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Die Strassen 19, 21, 21A und 22 im Ortsteil Playa Almadrava von Els Poblets sollen in diesem Jahr Kanalisationsanschluss erhalten. Dafür stehen im kurz vor seinem Ausscheiden angenommenen Provinz-Projektplan 2015 gut 350.000 Euro zur Verfügung, so Jaime Ivars (PP), der nach den Wahlen von einer Dreierkoalition aus Compromís, PSOE und PIREE abgelöste Bürgermeister der letzten 12 Jahre. Ausserdem, so Ivars, der sich von der Stadtkämmererin zu seinem Ausscheiden am 12. Juni 2015 einen Bestand von 1,6 Mio Euro in der Gemeindekasse bestätigen liess, sei ein Kanalisations-Kollektor für C/5 und C/5A in Buscarrons und C/7 in Sorts de la Mar für insgesamt 90.000 Euro festgezurrt sowie, für den gleichen Betrag, die Herrichtung eines Mehrzwecksaales in den alten Schulen von Mira-rosa.












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