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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Neue Spuren von Kannibalismus vor rund 10.000 Jahren in unserer Region haben jetzt Forscher der Universitat de Valencia an menschlichen Überresten in den "Santa-María"-Höhlen des Hinterlandortes Castell de Castells entdeckt. Die Anwesenheit von mindestens zwei Erwachsenen und einem Kind von 2 Jahren wurde nachgewiesen. Die Forschungsergebnisse wurden in der akademischen Zeitschrift "Journal of Anthropological Archeology" veröffentlicht. Ähnliche Entdeckungen waren vor Kurzem auch in der "Cova del Comte" von Pedreguer gemacht worden. Deren erste menschliche Nutzung fand vor 25.000 Jahren statt.
Bei dem Kannibalismus könne es sich um eine punktuelle "Notlösung" aus Nahrungsmangel gehandelt haben, aber auch um sozial etabliertes Verhalten oder Riten sowie Gewalt zwischen Gruppen.
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2.000 Kubikmeter Schilf und anderer vom Unwetter vor drei Wochen verunzieren nach wie vor den Almadrava-Strand von Els Poblets und Dénia. Die Stadt Dénia wartet, so die spanische Presse, auf die Genehmigung der regionalen Küstenverwaltung, um die vom Girona-Fluss angeschwemmten Schilf-Reste zu entfernen.
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"Es ist nur deshalb nichts Schlimmes passiert, weil der Fluss Girona nicht wollte". So bewertete die Bürgerinitiative "Riu Girona", die sich nach den desaströsen Überschwemmungen entlang dieses Flusses vor zehn Jahren gebildet hatte, den glimplichen Ausgang der Regenfälle vor Weihnachten. An irgendwelchen wichtigen getroffenen und seit Jahren von der Plataforma geforderten Präventionsmassnahmen habe es jedenfalls nicht gelegen, dass es diesmal nicht zu wesentlichen Überschwemmungen gekommen sei. Sondern lediglich daran, dass der Regen nicht auf einen Schlag gefallen sei und ausserdem rechtzeitig aufgehört habe. Die Vorbeugepläne schlafen, so die Bürgerinitiative, den Schlaf des Gerechten in den Büros des Wasserwirtschaftsamtes CHJ. Und die Versiegelung der Böden gehe fröhlich weiter.
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Eine Serie von Einbrüchen in ein Haus in der Hinterlandgemeinde Sanet y Negrals und einen Geräteschuppen im benachbarten Beniarbeig hat jetzt die Polizei aufgeklärt. Festgenommen wurden ein 34-jähriger Mann aus Beniarbeig als Verantwortlicher für ein Dutzend ähnlicher Einbrüche in dieselben Ziele. Kurz darauf erhielt der Besitzer eines Schrottplates in Palma de Gandía Besuch von der Guardia Civil, als Hehler, der sich bereits einen Ruf erworben hatte, Werkzeug, Schrott und Eisenwaren zweifelhafter Herkunft aufzukaufen. Dem Seriendieb aus Beniarbeig hatte der Hehler aus Gandía 15.000 Euro bezahlt und dafür Rechnungen auf Schrott ausgestellt, weit unterhalb dem tatsächlichen Wert der Werkzeuge.
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Der erste Waldbrand des neuen Jahres wurde am Mittag des Montag, 2. Januar 2017, gegen 15 Uhr von der Urbanisation Montesano beim Hinterlandörtchen Sanet y Negrals gemeldet. Feuerwehrleute zu Lande und aus der Luft hatten das Feuer schnell unter Kontrolle, niemand musste evakuiert werden. 12.000 qm Gelände verbrannten.
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Die Guardia Civil von Vergel hat in Pedreguer eine Bande von 5 Drogenhändlern ausgehoben und dabei 30 Kilo Marihuana und knapp 700 Gramm ziemlich reine Kokain sichergestellt. 5 Häuser und Wohnungen wurden durchsucht, dabei neben den Drogen auch Waffen sichergestellt. Die Dealer operierten in Dénia und Hinterlandgemeinden wie Sagra. Zwei der 5 Verhafteten kamen ins Gefängnis.












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Auf mehr als 300 Metern erneuert die Trinkwasserfirma Aqualia im Ortsteil Sorts de Mar von Els Poblets die Wasserleitungen. Dabei handelt es sich Arbeiten in den Strassen 2, 20, 21 und 22, Camí Marjaletes, Camí Real de Gandía, Partida Revoltes, in Miraflor, bei der Brücke der Landstrasse CV730 und der Kläranlage. Diese Arbeiten sind Teil eines nach Auskunft der Firma rund sechs Millionen Euro umfassenden Investitionsplanes im Gemeindegebiet von Els Poblets.
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Mit einer Serie von Informationsvorträgen, die jetzt in Parcent begann, will das Müllkonsortium "Marina Residus" (MARE) die Bürger der Landkreise Marinas Alta und Baixa (rund 430.000) vom Nutzen der Mülltrennung überzeugen. Neue Abfalltarife sollen künftig einen hohen Recyclinganteil belohnen.
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Im klassischen Nebensaison-Monat ist im Marina-Alta-Kreis die Arbeitslosigkeit wieder über die Marke von 13.000 geklettert. Seit dem Sommer sind im Saldo über 1.700 Arbeitsplätze verloren gegangen. Der grösste Anstieg entfiel im November mit 120 auf Calpe auf fast 1.650. Dénia: plus 100 auf 4.200; Jávea: plus 80 auf 1.800; Teulada-Moraira: +40 auf 600; Benissa: + 50 auf 800. Die Hinterlandgemeinden Pego, Ondara, Pedreguer und Gata verzeichneten dagegen leichte Rückgänge bei der Arbeitslosigkeit. Bauwesen und Industrie meldeten leichtes Minus beim paro, der ausschliesslich im Dienstleistungsbereich zunahm.
Allerdings stand die Arbeitslosigkeit vor einem Jahr noch bei 14.400.
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