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Jávea / Xàbia
Umweltschützer fordern Einschränkung der Fischerei am Cap de Sant Antoni
30.10.2020
Die Umweltschutzvereinigung "Segària de Ecologistas en Acción Marina Alta" hat von der Landesregierung in Valencia eine striktere Einschränkung der professionellen und privaten Fischerei im Meeres-Naturschutzgebiet "Cabo San Antonio" zwischen Jávea und Dénia gefordert. Die derzeitige Überfischung gefährde auf Dauer sogar den gesamten Sektor, so der Verein. Neue Schutzzonen müssen ihnen zufolge geschaffen werden und die Verbotszeiten ausgedehnt. Die Fischerei-Genehmigungen des Jahres 2015 gehen "Segària" zufolge zu weit. Zum Beispiel sei in den letzten Jahren die Kormoran-Art "moñudo" fast vollständig aus der Zone verschwunden und habe sich zum Beispiel zum Cap Negre von Xàvia zurückgezogen.
Ein komplettes Fischereiverbot an den valencianischen Küsten gebe es lediglich auf nur einem Kilometer im Cabo San Antonio und auf insgesamt lediglich 5 Kilometern im Meeresschutzgebiet Serra Gelada in der benachbarten Marina Baixa.



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