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Land Valencia / Spanien
Ex-Ministerpräsident Zaplana: 600.000 E an seine Töchter aus "Kommissionen"?
01.03.2020
Die mit den Unregelmässigkeiten im Finanzgebahren des ehemaligen PP-Ministerpräsidenten des Landes Valencia, Eduardo Zaplana, befassten Polizisten der Guardia Civil beschäftigen sich derzeit uner anderem mit zwei Zahlungen über je rund 300.000 Euro von Auslandskonten an seine Töchter in den Jahren 2016 und 2017. Es besteht der Verdacht, dass es sich um die "Repatriierung" von Kommissionen handeln könnte, die Zaplana in seiner Zeit als Landeschef eingestrichen haben könnte. Schon seit 2002 hatte offenbar Zaplana grosse Summen an seine Töchter überwiesen.
In einem Jahr kaufte eine von ihnen eine Wohnung in Madrid ohne nennenswerte Einkünfte auf der Steuererklärung in jenem Jahr; eine andere kaufte -ohne Einkünfte aus irgendwelcher Arbeit- sich in einem Jahr einen Porsche und andere Fahrzeuge, worauf sich die Polizei ihre Kontobewegungen genauer ansah, wie die spanische Presse berichtete.
















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