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Altea
PP fordert Ende der Förderung "katalanistischer Vereinigungen"
22.01.2019
Das Ende der schleichenden Katalanisierung des Rathauses von Altea durch die Koalition aus Compromís, PSOE und Trellat hat die Oppositionspartei PP gefordert. Sie werde, wenn in die kommunale Verantwortung den Gemeindeetat mit "nicht einem einzigen Euro für Vereinigungen und Aktivitäten" belasten, welche die so genannten “Països Catalans” unterstützen, direkt oder indirekt. Die einschlägige Praxis der Alteaner Linkskoaltion zugunsten der Kollektive, die "gelbe Bänder" in Solidarität mit den so genannten "politischen Gefangenen" in Katalonien tragen, müsse beendet werden.
Vor zwei Monaten hatte die PP den Magistrat von Altea beschuldigt, die "Katalanisierung des Ayuntamiento" zu betreiben. So sei für die interne Webseite des Rathauses, die von den Beamten genutzt werde, mit dem "softcatalà" ein informatisches Werkzeug eingeführt worden, das den normen der "Acadèmia Valenciana de la Llengua" zuwider laufe und dessen Symbol ebenfalls das berühmte "lazo amarillo" sei.
In diesem und im Sinne der zu untersuchenden Begünstigung von Angehörigen der Partei Compromís kritisierte PP-Sprecher Jesús Ballester die Beauftragung der Firma "Didesit" mit lokalen Projekten im Internet.



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