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Dénia
Montgó-Anwohnervereinigung klagt: Vernachlässigung geht weiter
24.09.2018
Auch unter der jüngsten Ortsregierung von Dénia aus PSOE und Compromís hat sich nach Meinung der Anwohnervereinigung "Veins del Montgó" an der städtischen Vernachlässigung ihres nicht besonders Wählerstimmen-intensiven Ortsteils nichts geändert. Veins-Präsident Mario Vidal forderte Investitionen in Höhe von 350.000 Euro in der Zone, schlappe 5 % der in dieser Zone an IBI eingenommenen 7 Millionen Euro: Müllcontainer sind für viele Anwohner mehr als 300 Meter entfernt, die immer schlechter werdenden Strassen sind kaum ausgezeichnet, nicht einmal die Zebrastreifen. Lediglich eine Strasse am Montgó sei gereinigt worden, die 244 anderen nicht: "Wäre nicht schlecht, wenn wenigstens ein Mal im Jahr ein Strassenreinigungswagen vorbei käme. Mehr als zwanzig Mal habe man im Rathaus schriftlich aufgefordert, tätig zu werden - vergebens.
Den für den Montgó zuständigen Stadtteil-Stadtrat Rafa Carrió fordern die "Veins" zum Rücktritt auf. Seine früheren Forderungen als ehemaliges Vorstandsmitglied der Montgó-Bürgervereinigung habe Carrió offenbar vergessen. Carrió antwortete laut spanischer Presse auf diese Vorwürfe, dass es schwer sei, auf alle Probleme eine Antwort zu finden und dass die Stadt Schritt für Schritt vorgehe.



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