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Altea
Rathaus: L´Olla-Meerwasser nicht kontaminiert und wenn, nur von einigen Tieren
20.09.2018
Das Rathaus von Altea hat Informationen der Oppositionspartei PP zurückgewiesen, nach denen Routine-Analysen des Landes Valencia die Kontamination des Meerwassers vor den Stränden von La Olla gezeigt hätten und die Stadt "versäumt" habe, Bevölkerung und Badegäste darüber zu informieren und damit zu schützen. Die Generalitat Valenciana, so Alteas zuständiger Stadtrat Roque Ferrer, habe in diesem Sommer eine Empfehlung ausgesprochen, sich nicht an den Mündungen der Barrancos "Arcs" und "L´Olla" zu baden, weil dort "Restmaterial" entdeckt worden sei, das von in diesen Zonen heimischen Tieren stamme: Möwen, Enten, Schwäne. Die Strandwächter haben die Touristen auf diesen Umstand hingewiesen. In Zukunft werde ein eigens hergestelltes Informationsschild darauf hinweisen, so Infrastruktur- und Strände-Stadtrat Ferrer.
Er wies darauf hin, dass in diesem Jahr Altea die anspruchsvollen Strände-Qualitätsnormen ISO9001-2015 und 14001-2015 vorzuweisen habe, anders als in der vergangenen Legislaturperiode, die für Wasserqualität und Dienstleistungen heute. Das Rathaus empfahl den Bürgern, die Analyse-Werte anzuschauen, die er in den sozialen Netzwerken seines Amtes veröffentlicht habe, "um zu beweisen, wie die PP lügt".



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