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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Benitachell bis Calpe verschont: Quallenverbrennungen stiegen um 70 % auf 19.000
16.10.2018
Die im Juli und August an den Stränden der Provinz Alicante registrierten Verbrennungen durch Quallen sind im Vergleich zum gleichen Vorjahres-Zeitraum um mehr als zwei Drittel auf fast 19.000 gestiegen. Man dürfe allerdings die Zahl der gemeldeten "Begegnungen" nicht mit der Zahl der tatsächlich anwesenden Quallen verwechseln, so das Küstenökologische Institut. Aber ein Indiz stellen sie trotzdem dar. Zu beachten ist die alles andere als gleichmässige Verteilung der Quälgeister. Die Strände von Altea, Dénia, Jávea, Guardamar, Elche, Orihuela, Pilar de Horadada und Santa Pola zeichneten für über 90 % der gemeldeten Fälle verantwortlich. Campello meldete 750 Fälle, Benidorm dagegen einen Rückgang um 400 und die Alicantiner Strände von San Juan bis Postgut in diesem Sommer nur knapp 200. Die südliche Marina Alta zwischen Benitachell und Calpe, in der im späten Frühjahr Exemplare der gefährlichen Quallenart Portugiesische Galeere gesichtet wurden) blieb in diesem Sommer relativ verschont.



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