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Jávea / Xàbia
Soll geplante Portitxol-Häuser aufnehmen: Barraca-Kläranlage am Limit
14.09.2018
Hundert Menschen demonstrierten Ende August unter Führung von Bernhard Feiner vor dem Rathaus von Jávea gegen das mit 15 Chalets und einem Hotel auf 65.000 qm jungfräulichen Geländes an der Portitxol-Küste geplante Baugebiet. Bürgermeister José Chulvi (PSOE) forderte die Bürger zu Einsprüchen auf und deutete an, dass auch das Ayuntamiento "alegaciones" formulieren werde. Er wisse, dass in Jávea 1.700 Immobilien zum Verkauf stehen, würde am liebsten keine Neubauten mehr genehmigen, hat in seinen sieben Amtsjahren Baugebiete im Saladar, in Huertos del Montgó und Falzia abgelehnt, müsse sich aber ans Gesetz halten. Die Suche nach Schwachpunkten des Portitxol-Bauprojektes (Feiner: "würde ein Paradies zurstören") hat begonnen: Die laut Projekt dafür vorgesehene Kläranlage der Barraca-Bucht war bereits in diesem Sommer überlastet, ebenso, wie die Park-Kapazitäten der Bucht selbst; die Alternative wäre der Anschluss an die Haupt-Abwasserleitung zur Plan-Depuradora.



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