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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Im Suff tätowierter Pole zeigt Vorfall nach Medienhype an
05.08.2018
Der 34-jährige Pole, der sich vor mehreren Wochen im betrunkenen Zustand gegen ein Entgelt von 100 Euro den Namen eines britischen Hochzeitskandidaten auf die Stirn tätowieren liess, ist nach dem Medienrummel um seinen Fall aus Granada nach Benidorm zurückgekehrt, um den Fall anzuzeigen und das eine oder andere Hilfsangebot anzunehmen, dass ihm öffentlich gemacht worden war. Eine britische Vereinigung sammelte Spenden von 3.000 Euro, um dem Alkoholiker aus einer Sucht zu helfen, der von einigen britischen Landsleuten anlässlich eines Junggesellenabschied in Benidorm diesen menschenverachtenden Tattoo hatte stechen lassen. Und die Privatklinik "Hospital Clínica Benidorm" (HCB) bot an, das Tattoo kostenlos zu entfernen.
Der Beschuldigte hat die Angaben des Polen geleugnet, der seit Jahren auf der Strasse lebt und in Spanien bereits fünf Mal beraubt worden ist, zuletzt in Benidorm: Am Levante-Strand sei er einen Tag nach Tätowierung angegriffen und der 17 Euro beraubt worden, die ihm von den berühmten 100 Euro geblieben waren. Dabei habe er einen Schnitt am Hals erlitten.



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