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Benissa
Rathaus stellt "Lebendkrippe" auf den Prüfstein
Die Ankündigung der Abschaffung des 1999 ins Leben gerufenen vorweihnachtlichen Events der "Lebendkrippe" durch das Rathaus hat eine erhitzte Debatte in Benissa losgetreten. Bürgerbeteiligungs-Stadträtin Belén Ivars (Reiniciem) ruderte zurück und sprach von Neuausrichtung, damit der bisher absolut vernachlässigte Beteiligungsgedanke zum Tragen komme. Das Amt könne nicht mehr die Hälfte seines Jahresetats von 16.000 Euro für diese Veranstaltung ausgeben.
Nicht nötig und obendrein gelogen, so die oppositionelle PP, die klarstellte, dass allein 4.000 Euro eine einmalige Investition in neue Ausstattung waren und 1.500 Euro direkt an die teilnehmenden Vereinigungen gegangen sei. Reiniciem wolle die 1999 eingeführte, "in der Comunidad Valenciana einzigartige Veranstaltung" mit Beteiligung vieler Vereine und Personen ("in einigen Jahren über 500") auf kaltem Wege entsorgen.



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