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Benissa
Fustera: 77-jährige Deutsche verscheuchte dreiste Einbrecherin
Eine besonders dreiste Einbrecherin hat die 77-jährige deutsche Residentin Helga Kaufmann aus ihrem Haus in Benissa-Fustera verscheucht. Plötzlich stand die "ältliche, fast zahnlose Zigeunerin in meinem Flur", am Wochenende Ende März, mittags gegen 14 Uhr. Diese habe die Residentin, die ziemlich allein in der Strasse Llorer wohnt und mit Gipsbein im Wohnzimmer sass, offenbar beobachtet, aber nicht mit ihrer Sinnesschärfe gerechnet. Sofort nahm die Frau, die zuvor das Gartentor aufgebrochen hatte, reissaus, ein Wagen sauste mit quietschenden Reifen davon, zu schnell für eine Erkennung des Kennzeichens.
Die Polizei nahm die Daten auf. Kaufmann: "Ich würde die Einbrecherin sofort wiedererkennen". Diese ist offenbar kein unbeschriebenes Blatt für die Gesetzeshüter und hat ihr Register, wenn sie denn wieder erwischt wird, um einen dreisten Hausfriedensbruch erweitert.



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