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Illegaler "Argentina"-Park: Rathaus muss sich mit Eigentümer einigen
Die Stadt hat den Beginn von Verhandlungen mit dem Eigentümer des Grundstückes mit dem Park "Jardín de la Argentina" über den Erwerb jener Parzelle einleiten. Die Gesellschaft fordert rund 700.000 Euro, die Stadt bietet knapp 100.000. Die Stadt befindet sich in einer schlechten Verhandlungsposition, denn sie habe, so das Ayuntamiento, unter PP-Bürgermeister Miguel Ortíz auf diesem und einem Nachbargrundstück für mehr als eine halbe Million Euro den öffentlichen Park "Jardín de Argentina" eingerichtet, und zwar auf der Basis einer Vereinbarung mit der Firma "Grupo Ballester", obwohl es bereits eine Vereinbarug zum Kauf und zur Erschliessung dieses Grundstücks mit der Firma Almudí bestand. Jetzt müsse das Rathaus, durch diese teure Nachlässigkeit der PP in eine schlechte Position manövriert, mit beiden Eigentümern einig werden und, im schlimmsten Fall, entweder hohe Kaufpreise bezahlen oder die teure Investition in den Park abschreiben und die Grundstücke in ihren ursprünglichen Zustand zurück versetzen.



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