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Zum Artikel:
Frau bei Angriff von zwei grossen Hunden schwer verletzt -
Frau von gefaehrlichen Hunden verletzt - Eignungspruefung
W.S, am 25.12.2019 um 01:48 Uhr
Hund welche Menschen angreifen gehören einfach auf der Stelle erschossen. Leider gibt es viele möchte gern Hundehalter, welche absolut unfähig sine, die Tiere richtig zu erziehen und mit ihnen zu arbeiten.
Hundehalter sollten eine Eignungsprüfung ablegen müssen, bevor sie gefährliche Hunde halten dürfen.
Kampfhunde gehören sowieso verboten !!!
Re: Hunde: ordentliche Erziehung verlangt viel Professionalität
Wladimir, am 29.01.2020 um 00:47 Uhr
Laut Wikipedia, sind Kampfhunde in den Industrieländern verboten, daher die vorhandene Kampfhunde bzw. Vereine im kriminellen Umfeld sind als illegal eingestuft. Ordentliche Erziehung und Ausbildung eines Hundes bedarf viel Professionalität, Mühe, Zeit und Einfühlungsvermögen, ein Durchschnittsbürger ist nicht imstande diese Aufgabe zu beherrschen, schon aufgrund des Zeitmangels. Ein Hund darf keinerlei Aggressivität gegenüber Menschen zeigen („Zuverlässigkeit“). Das der Hundebesitzer seinen Hund an der Leine zerrt und anschreit, zeugt für Unfähigkeit des Hundebesitzers und verwirrt den Hund, macht ihm aggressiv und unberechenbar. Solche Hunde, genauso wie ihre Halter, sind ein Risikofaktor für die Gesellschaft, sie sind Gemeingefährlich.
Re: Gefaehrliche Hunde? - Es gibt nur unfähige Erziehung
Susanne, am 19.01.2020 um 01:26 Uhr
Zu diesem Anlass, möchte ich nur mal wieder betonen; ES GIBT KEINE KAMPFHUNDE,
es gibt "NUR" unfähige Hundeerziehung oder aggressive Menschen, welche ihr Selbstwertgefühl aufmotzen mit sogenannten "Kampf" Hunden!
Einen Hund artgerecht zu halten erfordert halt tägliche Arbeit für Mensch und Tier
Re: Kein Grund für gefaehrlichen Hund in Wohnung
Wladimir, am 16.01.2020 um 00:00 Uhr
An der Costa Blanca im Privatbesitz gibt es genug Feuerwaffen und Munition, auf das hier ein Bürgerkrieg ausbrechen kann. Bis die wenigen Polizisten aus dem Knick kommen, wird es hier allerhand zu bestaunen sein. Auch die Anwendung von Pfefferspray gegen die Hunde oder alleinstehende Frauen wird die Gesellschaft nicht befrieden. Hier ist der gesunde Menschenverstand gefragt und eine Lösung muss gefunden werden.
Einen Hund in der Stube zu halten ist nicht Artgerecht, weder für den Hund noch für den Menschen, der zusammen mit einem Hund wohnt. Es gibt auch keinen ersichtlichen Grund, warum ein Mensch einen Kampfhund in der Wohnung hält. Wir sind in der Friedenszeit und Spanien ist ein ziemlich sicheres Land. Die Bedrohung für die Gesellschaft und Beschmutzung der Umgebung kommt von den Hundebesitzern, die mit eigenem Leben bereits überfordert sind. Die Betreuung des Hundes ist zusätzliche Last, die kostet Zeit, Geld und Mühe, mann hat weniger Energie über sein eigenes Leben nachzudenken und um seine Geschäfte zu regeln.
Re: Gefaehrliche Hunde: Pfefferspray doch keine gute Lösung
Susanne, am 06.01.2020 um 12:22 Uhr
Berger von 31.12.19:
Ich habe auch gedacht, dass Pfeffer-spray was Gutes wäre.
Von professioneller Seite her wurde mir aber erklärt, dass ein im Angriff befindlicher Hund durch dieses Spray noch aggressiver wird, sprich erst recht angreift.
Also doch besser ohne Spray...
Re: Gefaehrliche Hunde - mehr Respekt kommt allen zugute
Wladimir, am 06.01.2020 um 12:19 Uhr
Wir haben keinen einfluss darauf, ob die Mehrheit der spanischen Bevölkerung mehr Respekt vor anderen Lebewesen hat. Wenn wir imstande sind tatsächlich mehr Respekt unseren Artgenossen zu zeigen, sollen wir es tun und den anderen ein Vorbild sein. Das wird, mit ziemlicher Sicherheit, uns allen zugute kommen.
Vom Respekt und Ansehen der Deutschsprachigen ganz zu schweigen.
Re: Gefaehrliche Hunde: Zuchtverbote koennten helfen
Jacqueline Hafner, am 01.01.2020 um 00:59 Uhr
Hätte insbesondere die Mehrheit der spanischen Bevölkerung mehr Respekt vor anderen Lebewesen und würde mit diesen artgerechten Umgang pflegen, gäbe es in Spanien massivst weniger diesbezügliche Sorgen. Es nützt rein gar nicht einen schlecht gehaltenen, unerzogenen, frustrierten, ängstlichen, misshandelten, schäbig gehaltenen und deswegen bissigen Hund zu erschiessen, wenn die selben unfähigen, ignoranten, gewalttätigen, gänzlich Empathie befreiten, respektlosen Tierquäler problemlos neuerliche Tiere anschaffen können und gleich fortfahren und das nächste fühlende Wesen kaputt halten... alle Kommentare zielen am echten Problem vorbei und nützen drum rein gar nichts. Solange in Spanien ein Tier keinen Wert hat und es keine Ethik und Moral gegenüber den anderen fühlenden Wesen gibt, hilft auch keine Eignungsprüfung. Tatsächlich helfen würde z.B. wenn nicht an jeder Ecke für kein Geld Tiere gekauft werden könnten, es Zuchtverbote und Kastrationspflichten sowie Halteverbote bei Tierquälerei und wiederkehrender nicht artgerechter Haltung und Umgang geben würde etc. pp. Aber NICHTS von alledem gibt es in Spanien....
Nach Hundattacke: endlich Legalisierung von Pfefferspray hier!
Berger, am 31.12.2019 um 11:56 Uhr
Nach dem neuerlichen Zwischenfall sollten
einflußreiche Personen endlich dafür sorgen, dass auch hier, wie in nahezu allen anderen Ländern der Erde, Pfefferspray zur Selbstverteidigung gegen Hundeangriffe
zugelassen wird.
Übrigens könnte das auch so mancher überfallener Frau hier helfen!
Re: Frau von gefaehrlichen Hunden verletzt - Verfall der Sitten
Wladimir, am 27.12.2019 um 01:39 Uhr
Die gesellschaftliche Ordnung, die wir heute genießen dürfen, wurde durch viel Einsatz und Mühe von unseren Vorfahren aufgebaut. Niemand wird beim Einkaufen überfallen und niemandem wird sein Hab und Gut beschädigt, weil jemand der Meinung ist, das die Person sich nicht zu benehmen weiß. Unsere Aufgabe ist diese Ordnung aufrecht zu erhalten und, nach Möglichkeit, zu verbessern.
Das die Hunde einen Menschen angreifen dürfen, zeugt von einem niedrigen kulturellem Niveau und dem Verfall der Sitten. Hier wird die unantastbare Würde des Menschen missachtet und mit Füßen getreten. Das ist der blanke Wahnsinn!
Ebenfalls, wenn die Hunde die öffentlichen Flächen als Toilette benutzen, sei es Gehweg oder Sandstrand, wo die Kinder spielen.
Unklar ist auch, warum einige Damen, die ihren Partner verloren haben, das Leben der anderen Mitglieder der Gemeinde zum Eckel machen dürfen.
Es besteht doch Klarheit darüber, dass die bereits vorhandene Vorschriften und Regeln für alle Mitglieder der Gemeinde gelten und dass die Verstöße geahndet werden müssen.