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Zum Artikel:
Autobahn AP-7 ab Januar gratis: Regierung schreibt Wartung aus
Gratis-Autobahn wie in DE? - Extrazeit zum Airport einkalkulieren
Ecky Ro, am 03.12.2019 um 07:41 Uhr
WER genau hatte das eigentlich vorgeschlagen oder gefordert? Will sagen: welche Erhebungen, statistische Auswertungen lagen solch einer Entscheidung zugrunde?

Es wird sich noch zeigen, dass das 'gratis' sicher auf Dauer nicht haltbar ist bzw. die Kosten auf uns alle umgewälzt werden.

Beunruhigender ist womöglich, dass es durch merkbar zunehmende Verkehrsdichte mehr Unfälle geben wird; von Staus mal abgesehen - wer immer ALC Airport anpeilt, sollte gleich mal ne Extra-Fahrtzeit einkalkulieren.
Re: Gratis-Autobahn? - dazu sinnloses Gratis-Parken in Moraira
W.S., am 26.12.2019 um 00:04 Uhr
Das sehe ich genau so hinzu kommt auch die sinnlose gratis Parkiererei in Moraira und Teulada. Seit man nichts mehr bezahlen muss, findet man auch keine Parkplätze mehr, da alle Bewohner und Arbeiter ihre Autos tagelang da stehen lassen.
Die Gemeinde hat das ganze nicht mehr im Griff.
Re: Gratis-Autobahn: bei Alicante und Flughafen schon immer
Ulrich Stienen, am 24.12.2019 um 08:46 Uhr
So ein Quatsch! Die Autobahnen um Alicante und den Flughafen herum sind m.E. nach immer schon mautfrei. Warum soll da plötzlich mehr Verkehr kommen?
Wer jetzt über die AP-7 fährt, wird künftig mautfrei dort fahren. Wer bisher die AP-7 vermieden hat wegen der Maut, wird aber im Umfeld von Alicante schon jetzt und weiterhin eine mautfreie Strecke benutzt haben - wo immer die langführt
Re: Verkehrstote in D und E, häufigste Unfallursache in Spanien
W.H., am 19.12.2019 um 00:03 Uhr
Lieber Herr Wenzel Seiler,

ich muss noch was nachreichen. Gestern kamen die Zahlen von Verkehrstoten in Deutschland, welche zurück gegangen sind. Müßig zu sagen, auf der AB sterben weniger als in den Städten und auf Landstraßen.
https://www.spiegel.de/auto/aktuell/deutschland-2019-so-wenige-verkehrstote-wie-nie-zuvor-a-1301731.html

Ich habe mal die Zahlen von Spanien von der DGT zum Vergleich rausgesucht. 1806 Tote bei halber Einwohnerzahl.
Deutschland 3080 Tote gegen 1806 x 2 mit doppelter Bevölkerung 3612.
Heißt in Zahlen, statistisch 532 Tote mehr in Spanien mit Tempolimit 120 km/h.
Null Tote durch Straßenverkehr, darüber muss man nicht diskutieren glaub ich.

Interessant ist die häufigste Unfallursache in Spanien.
Distraccion, also Ablenkung ist seit 2016 Spitzenreiter bei den Unfällen, ich dachte es wäre noch an zweiter Stelle. Ablenkung durch ermüdendes dahinschleichen. Danach Alkohol und Drogen, nicht die Geschwindigkeit wie man vermuten möchte.
http://www.dgt.es/es/prensa/notas-de-prensa/2019/En-2018-fallecieron-1806-personas-en-accidente-de-trafico-24-menos-que-el-ano-anterior.shtml

Kann man noch ihr Argument von der Umweltverschmutzung diskutieren, ist aber anhand der Zahlen die auch gestern erschienen sind eher müßig.
https://boerse.ard.de/anlagestrategie/branchen/immer-mehr-flugverkehr100.html

Ich denke jeder vernünftige Mensch muss spätestens nach diesen Zahlen merken, er wird die Welt mit einem 75PS Diesel und 120 km/h nicht retten.

Sie haben ja sicher auch das Ergebnis des Klimagipfels in Madrid verfolgt, interessiert, die wirklichen Umweltverschmutzer China, Indien, USA, Südamerika nicht wirklich. Da können ein paar Zwergstaaten, mehr ist das nicht im Vergleich, zu Fuß gehen, es wird nichts ändern.

Genießen Sie ihre letzten Jahre, kaufen Sie sich einen kleinen "Wolf im Schafspelz" (1200kg und 200PS, damit kann man schon leben) und fahren sie damit in die Berge, beste Uhrzeit 14 Uhr, kein Radar und Essenszeit.
Ein technisch begabter Mensch wie Sie muss einfach Autos und Motoren lieben, ich kann mir nichts anders vorstellen.

Grüße nach Benidoleig


Re: Gratis-Autobahn? - BMW-Komponente "Freude am Fahren"
W.H., am 16.12.2019 um 01:08 Uhr
Lieber Wenzel Seiler,

Sie ahnen gar nicht, wie sehr wir einer Meinung sind.
Zuerst aber muss ich das Wort "rasen" monieren, ein hässliches Wort mit asozialem Beigeschmack. Schnell und konzentriert fahren gefällt mir besser.

Ja, ich habe es auch gehört, die Zulassungszahlen für SUV haben im Oktober die ein Million Marke geknackt.
Ich hasse SUVs, allerdings aus anderen Gründen.
1. Mit einem hohen Schwerpunkt kann man nicht um die Ecken "fliegen", da helfen auch keine elektronischen Hilfen. Die Physik lässt sich nicht überlisten.
2. Die Autos nehmen einem Sicht nach vorne, wenn man hinterher fährt, als Fußgänger wenn man am Bürgersteig geht, sieht man die andere Straßenseite nicht.
Überall stehen diese Klötze.
3. Die Fahrer, besonders der von Ihnen angesprochenen Marken, sind im höchsten Maße asozial und erwarten von anderen Verkehrsteilnehmern, dass sie gefälligst in die Flora auszuweichen haben, damit sie auf engen Straßen ihren meist schwarzen Panzer nicht verkratzen. Ich bin für ein Verbot von SUVs Innerorts, die gehören da nicht hin.
4. Fahrer von Kleinwagen haben bei Unfällen einfach das Nachsehen.
Aber es kommt ja jetzt noch schlimmer,
Pick Ups, der neue Trend.

Den von Ihnen angesprochenen Grund mit dem Verbrauch teile ich nicht, auch nicht die hysterische Umweltdebatte.
Der Jugend ging es nie besser, da geht keiner mehr zu Fuß in die Schule, die fliegen in einem Jahr mehr als wir im ganzen Leben geflogen sind, wobei es hier natürlich auch Unterschiede gibt. Die die Geld haben geben es oft für Reisen aus, haben Freunde auf der ganzen Welt, die Raster-Antifa-Anhänger bleiben zu Hause weil sie keine Kohle haben. Es ist also auch eine Neiddiskussion.

Natürlich haben Sie völlig recht, wer schnell fährt braucht mehr Sprit, schrieb ich ja. Ihren technischen Ausführung ist nichts hinzuzufügen.

Das Beschleunigen und Abbremsen braucht eine Menge Energie, besonders wenn man nicht vorausschauend fährt, wie die Dauerlinksblinker auf der AB.
Man kann über die Treibstoffkosten diskutieren und diese vielleicht teurer machen, zahlen dann halt die Anderen auch.

Es gibt aber noch eine andere Komponente, BMW nennt das "FREUDE AM FAHREN". Millionen Autofahrer auf der Welt wollen eben nicht mit einer Furzkiste mit 75PS Diesel durch die Gegend fahren und wie ich das verstanden habe, möchten Sie uns alle so etwas zwangsverordnen.
Da kommen wir den Zeiten in denen fast alle VW-Käfer oder Trabant gefahren sind schon sehr nahe.
Wir leben aber nicht im Nationalsozialismus oder im Kommunismus mit Planwirtschaft, sondern in einer Demokratie mit harten Kapitalismus.
Ich glaube das hat der Umwelt auch nicht geschadet, wenn sie mal Bitterfeld heute und damals vergleichen, oder den Ruhrpott im Westen.

Wenn wir nur von der besseren Luft sprechen, müssen wir dann nicht auch mal über Süßwasser sprechen, ein Rohstoff der immer seltener wird?
Müssen wir dann nicht alle 35000 Golfplätze weltweit (70 an der CB), die ja auch bewässert werden müssen und von einem vergleichbar kleinen Kreis von Menschen genützt werden, schließen? Sind Golfspieler dann auch Leute, die wie sie schreiben, mit verschwenderischem Verhalten dem Planeten Schaden zufügen?

Sie sehen, diese Diskussion bringt uns nicht weiter, es sind die Folgen der Marktwirtschaft, welche nicht perfekt ist, aber immer noch besser als alles andere.
Machen Sie sich keine Sorgen, in Benidoleig sieht es in 100 Jahren noch fast genauso aus wie heute. Die Welt geht nicht unter und ihr Haus wird nicht in der ersten Meerlinie stehen.

In diesem Sinn, schöne Grüße ins schöne Hinterland!
Re: Gratis-Autobahn - SUV u. Rasen Verbrechen an Kindern/Enkeln
Dr.-Ing. Wenzel Seiler, am 13.12.2019 um 00:19 Uhr
Liebe/Lieber W.H,
ich habe Sie weder missverstanden noch mit einem anderen Schreiber verwechselt. Worauf ich mich bezog, war der Teil Ihres Kommentares, indem Sie schreiben, dass Sie gerne auf der spanischen Autopista zahlen würden, wenn Sie im Gegenzug dafür wie auf deutschen Autobahnen rasen legal dürften.
Das ist eine (leider gar nicht seltene) Einstellung, die meiner Meinung nach einfach nicht unkommentiert bleiben darf. Grade wurde eine Statistik für 2019 publiziert, nachdem der Verkauf von SUV’s (Spezielle –Umwelt-Vernichter) einen neuen Rekord erreicht hat und mehr als 1/3 des Neuwagenmarktes in Deutschland ausmacht. Spanien scheint nicht viel besser abzuschneiden.
Wer ein SUV oder einen plumpen Geländewagen fährt und kein Förster oder Bergbauer ist, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er 50-100% (je nach Gewicht und Antriebstechnik) mehr CO2 emittiert als ein „vernünftiges“ Vehikel um von A nach B zu kommen. Es wird Zeit, dass dieses Verhalten ein negatives Image bekommt statt als „cool“ angesehen zu werden. Ich frage mich, ist den Käufern dieser Traktoren nicht klar, dass sie ein Verbrechen an zukünftigen Generationen begehen oder ist es ihnen schlicht völlig egal, wie die Zukunft ihrer Kinder und Enkel (sofern vorhanden) aussieht?
Das Gleiche gilt für das schnelle Fahren. Ich weis nicht, auf welche „Erkenntnisse“ des ADAC Sie sich da beziehen. Ich hatte während meines Maschinenbau-Studiums u.a. die Hauptfächer Verbrennungsmotoren und Fahrzeugtechnik. Das ist zwar schon eine Weile her, aber an den physikalischen und thermodynamischen Naturgesetzen hat sich wohl kaum etwas geändert. D.h. eine Geschwindigkeit deutlich größer als z.B. 120km/h bedeutet unweigerlich einen höheren Energie- und damit Treibstoffverbrauch bzw. höheren CO2 ausstoß weil:
- Der Luftwiederstand quadratisch mit der Zunahme der Geschwindigkeit zunimmt (primitive, nichtstromlinienförmige SUV-Karosserien haben einen größeren Luftwiderstand / CW-Wert als Limousinen und Kleinwagen)
- Handelsübliche Verbrennungsmotoren ihr maximales Drehmoment und damit höchsten Wirkungsgrad bei 1.500 bis 3.000 U/min (Diesel im niedrigeren, Benziner im etwas höheren Drehzahlbereich). Also je nach Gang bei einer Geschwindigkeit von 80-120km/h.
- Das häufiger erforderliche Abbremsen und Beschleunigen verbraucht (natürlich besonders bei überschweren Geländewagen) zusätzlich große Mengen von Treibstoff. Die Beschleunigungsenergie entspricht der Differenz der kinetischen Energie der 2 Geschwindigkeiten: Wkin = ½ m x dV², also proportional der Masse (Gewicht) des Fahrzeugs und dem Quadrat der Geschwindigkeitszunahme. Diese Energie wird beim Abbremsen vollständig in Reibungswärme in den Bremsen und Reifen umgesetzt, geht also komplett verloren. Bei einem Porsche Cayenne oder Range-Rover mit 2.400kg Gewicht verbraucht eine Beschleunigung von 120 auf 210km/h ca. 750.000 Nm (J) = 0,21 kWh. Da ein Verbrennungsmotor nur etwa 1/3 der im Treibstoff enthaltenen Energie in Beschleunigungsenergie umsetzt (Faustformel je ein weiteres Drittel in Abgas und Wärme) bedeutet dies, für eine einzige derartige Beschleunigung werden mehr als 0,6 kWh Energie im wahrsten Sinne des Wortes verheizt.

Auf einem kaputten Planeten wird uns auch das erhöhte Steueraufkommen durch das verschwenderische Verhalten von Leuten die sich das leisten können nicht viel nutzen.
Also, vielleicht doch mal über das Konsumverhalten und den Lebensstiel nachdenken!?
Re: Gratis-Autobahn: bei 120 km/h schlechte Emissionsbilanz
W.H., am 10.12.2019 um 01:02 Uhr
Herr Wenzel Seiler,

entweder Sie haben mich missverstanden oder meinen Kommentar mit einem anderen hier verwechselt.

Natürlich bin ich für die kostenlose Nutzung der Autobahn, steht doch eindeutig in meinem ersten Kommentar.

Wenn ich aber für die Nutzung bezahlen muss wie bisher, dann möchte ich auf einer leeren Autobahn auch eine den heutigen PS starken Fahrzeugen angepasste Geschwindigkeit fahren.
Die fahren nicht nur schnell, die bremsen auch gut.

120 km/h heißt nicht weniger Unfälle, denn die Statistik sagt hier ganz etwas anderes. Auf deutschen Autobahnen gibt es erheblich weniger Unfälle und Tote als hier, ohne Tempolimit!
Es gibt aber keine Statistik die aussagt, welchen Anteil das monotone fahren mit 120 km/h an Unfällen durch Ermüdung und die daraus folgende Unachtsamkeit hat.

Abgesehen davon vertreiben sich viele Leute bei 120 km/h die Zeit mit telefonieren und anderen sozialen Netzwerken während der Fahrt. Hierzu gibt es wieder Zahlen. Die Ablenkung durch diese Dinge ist zur zweitgrößten Unfallhäufigkeit geworden! Deshalb prüft die Polizei nach jedem schweren Unfall auch das Handy des Fahrers, ob es benutzt wurde und wofür.

Schnellfahren hat auch nichts mit Verantwortungslosigkeit zu tun.
Wenn Sie auf der Strecke von Valencia nach Barcelona 5 km voraus kein Fahrzeug sehen und dann mit 200 km/h auf schnurgerader Autobahn fahren, dann sehe ich da kein Problem.
Wenn Sie aber an anderen Fahrzeugen die auf der rechten Spur mit 120 km/h unterwegs sind mit 200 km/h vorbei fliegen, dann ist das einfach gefährlich. Zumindest hier in Spanien, weil keiner damit rechnet und der Rückspiegel und der Blinker hier selten verwendet werden.

Was die Emissionen anbelangt, der ADAC hat das mal geprüft. Bei 120 km/h fällt die Bilanz schlecht aus, weil die meisten Motoren in einem ungünstigen Bereich laufen, heißt, viel Sprit für relativ wenig Leistung.
Ich gebe Ihnen Recht, bei 200 km/h ist es nicht besser, weil man natürlich mehr verbraucht.
Wer mehr verbraucht zahlt aber auch mehr Steuern, denn 70% der Treibstoffpreise sind Steuern. Abgesehen davon, die schnellen Autos haben auch erheblich höhere Anschaffungspreise, wovon der Staat auch durch IVA und Erstzulassung profitiert, außerdem hängen viele Arbeitsplätze dran.
Es macht auch einen Unterschied, ob jemand für vier Reifen 200,- Euro bezahlt die mit 70 PS nach zehn Jahren immer noch genug Profil haben, oder 1200,- für ZR-Reifen die nach 7000km fertig sind, dito Inspektionskosten und Reparaturen.
Dieses Geld braucht der Staat für die Infrastruktur, denn Hr. Wenzel Seiler möchte überall auf anständigen Straßen hinfahren können, auch ins Hinterland und alle Anderen auch.

Es hängt eben alles zusammen, auch wenn Sie das gerne übersehen.

Gruß ins Hinterland
Re: Gratis-Autobahn: f. gepeinigte Anwohner laengst ueberfaellig
Wenzel Seiler, Benidoleig, am 09.12.2019 um 00:05 Uhr
-> W.H.
Es ist schon erstaunlich, welche nationalen Spinnereien sich manche Landsleute leisten:
Was vielen U.S.-Bürgen ihre Waffen-Narrenfreiheit ist einigen Deutschen ihre „Freiheit“ der unbegrenzten Raserei auf Autobahnen. Es gibt doch kein einziges vernünftiges Argument gegen ein Tempolimit, dafür aber eine ganze Menge: weniger Verkehrstote, weniger Stress, mehr Klimaschutz…!
Für die gepeinigten Einwohner der Costa Blanca Gemeinden parallel zur AP-7 ist die Freigabe derselben eine längst überfällige Maßnahme! Wer sich einmal auf der N-332 durch Oliva, Benissa oder Altea gequält hat kann dies doch nur mit überschwänglichem Beifall begrüßen!!! Von der Einsparung emittierter Treibhausgase gar nicht zu reden.
Wie egoistisch muss man denken, wenn einem die persönliche Raserei über das Wohl der Allgemeinheit geht?
Re: Gratis-Autobahn: hätte lieber gezahlt, 120 Km/h ermüdend
W.H., am 06.12.2019 um 00:36 Uhr
#Josef Klos

Wenn auf der kostenpflichtigen Autobahn - freie Fahrt für freie Bürger - möglich gewesen wäre, dann hätte ich gerne bezahlt. Aber zahlen und dann auf einer leeren Autobahn wie ein Depp mit 120kmh zu fahren, ist nicht lustig, sondern ermüdend.
Re: Gratis-Autobahn wie in DE? - freie Fahrt für freie Bürger
Josef Klos, am 05.12.2019 um 10:33 Uhr
Das ist doch toll.Endlich mal eine vernünftige Endscheidung dieser Regierung.Nach dem Motto „freie Fahrt für freie Bürger „
Re: Gratis-Autobahn? - Extrazeit zum Airport unrealistisch
W.H., am 04.12.2019 um 00:12 Uhr
Guten Tag Herr Ecky Ro,

warum sollte "gratis" auf Dauer nicht haltbar sein? Mehr als 80% der spanischen Autobahn sind und waren gratis und es war auch haltbar.

Es liegt in der Natur der Sache, dass ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zu mehr Staus und Unfällen führt, was sollte daran beunruhigend sein. Wo viel gehobelt wird, fallen auch viele Späne.

Die Fahrt zum Flughafen wird sich kaum verlängern, dort wo viel Verkehr ist, im Einzugsgebiet von Alicante, war es immer schon gratis.