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Zum Artikel:
20. September: Demonstration gegen "machistischen Terrorismus"
"Machistischer Terrorismus" ist Erfindung fanatischer Emanzen!
Berger, am 17.09.2019 um 00:17 Uhr
Es gibt keinen machistischen Terrorismus,
sondern nur gelegentliche Körperverletzungen und/oder Tötungen von Frauen im Rahmen von Auseinandersetzungen innerhalb von Beziehungen.
Daraus einen maskulinen Terrorismus zu machen ist hoffnungslos überzogen und entbehrt jeder Grundlage.
Die Frauen, die ein derartig männerfeindliches Bild verbreiten
gehören zum Psychiater!
Re: "Macho-Terrorismus"? Wort "Feminazi" hier nicht erlaubt
Carl-Georg Boge (Hsg. costa-info.de und WOCHENPOST), am 27.09.2019 um 03:07 Uhr
Aus gegebenem Anlass (hinter den Kulissen): Das Wort "Feminazi" ist in diesem Blog nicht zugelassen. Wer es verwendet, wird vergebens auf die Veröffentlichung seines Beitrages warten.
Wer sich unter Wahrung dieser Form auf geschichtlich schwer zu ertragende Nazi-Vergleiche einlassen will, kann diesen Versuch der Lächerlichmachung der eigenen Position und der Verunsachlichung der sowieso schon emotional überladenen Debatte unternehmen, auch wenn diese Verstammtischung ernsthafter Themen mindestens grenzwertig ist.
Re: Monogame Ehe ungleicher Pakt: unnatürlich vorteilhaft für Frau
Wladimir, am 26.09.2019 um 06:29 Uhr
In unserm monogamischen Welttheile heißt heirathen seine Rechte halbiren und seine Pflichten verdoppeln. Jedoch als die Gesetze den Weibern gleiche Rechte mit den Männern einräumten, hätten sie ihnen auch eine männliche Vernunft verleihen sollen. Je mehr hingegen die Rechte und Ehren, welche die Gesetze dem Weibe zuerkennen, das natürliche Verhältniß desselben übersteigen, desto mehr verringern sie die Zahl der Weiber, die wirklich dieser Vergünstigungen theilhaft werden, und nehmen allen übrigen so viel von den naturgemäßen Rechten, als sie jenen darüber gegeben haben. Denn bei der widernatürlich vortheilhaften Stellung, welche die monogamische Einrichtung und die ihr beigegebenen Ehegesetze dem Weibe ertheilen, tragen kluge und vorsichtige Männer sehr oft Bedenken, ein so großes Opfer zu bringen und auf ein so ungleiches Paktum einzugehn. (A.Schopenhauer)
Re: Gewalt gegen Männer zu 99,9 % durch Männer
Sabina, am 25.09.2019 um 08:58 Uhr
So etwas kann nur ein Mann schreiben. Natürlich erleben auch Männer irgendwann mal Gewalt, zu 99,9 % durch andere Männer. Als Frau erlebst du das ständig. Verbale Gewalt durch Männer in sozialen Netzwerken, die dir Pimmelfotos senden, die auf eine Meinung zu etwas von »die müsste man mal …« - die F… sollte man umbringen, usw. Schon mal solche Worte von Frauen gehört? Muschifotos erhalten? Wie oft sind Sie von Frauen angegrabscht worden, hat sie die Chefin zum Sex zwingen wollen … sonst kündigt er Sie? Ich könnte viele weitere Dinge aufzählen, die Liste ist lang. Das gehört auch zu Gewalt. Abends auf der Straße die Angst.
Re: "Machistischer Terrorismus" ist Erfindung einer Minderheit!
Berger, am 24.09.2019 um 01:28 Uhr
@Tami
Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass der Ausdruck "machistischer Terrorismus"
eine Erfindung spanischer Phobikerinnen, Männerhasserinnen und Emanzen ist.
Zu dem agressiven Auftreten dieser
Minderheit paßt die respektlose und beleidigende Bezeichnung
"Männlein" dem Hinterfragenden gegenüber.
Neulich auf dem Flughafen sah ich einen
pensionierten deutschen Ingenieur und dessen wütend auf ihn einredende spanische Frau. Nachdem sie abgerauscht war sagte er mir: "Das ist die spanische Frau, immer wütend!"
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Re: Wie viele benachteiligte Männer bringen sich um?
W.H., am 23.09.2019 um 01:17 Uhr
Da haben sie recht Frau Härtel, die die sich aufhängen, erschießen, oder wo runterspringen, weil sie ihre Kinder nicht mehr sehen können und ihr Haus verloren haben, schuldlos, die erscheinen nicht in ihrer Statistik.
Sehen sie sich mal die Statistik zu Selbstmorden in Spanien, Männer/Frauen, an, dann sieht es schon anders aus.
Re: Gewalt gegen Männer in der Ehe verschwindend gering
J.W. Härtel, am 21.09.2019 um 00:00 Uhr
Berger,

die Gewalt gegen Frauen sind keine Erfindung sondern brutale Realität. Auch Männer erfahren Gewalt in der Ehe, aber so verschwindend gering, dass sie in den Statistiken vernachlässigt werden.
https://www.tagesschau.de/inland/haeusliche-gewalt-giffey-101.html
Re: "Macho-Terrorismus"? - in weniger als 0,8 % der Beziehungen
Berger, am 20.09.2019 um 00:24 Uhr
@ Susanne: Das weiß ich aus der Presse.
Die auch schreibt das viele Männer Opfer von gewalttätigen Übergriffen ihrer Lebensgefährtinnen werden.

Schauen Sie sich einmal die Millionen glücklicher Mann-/Fraubeziehungen an
und setzen diese in Relation zu den Fällen häuslicher Gewalt.
Ergebnis: In weniger als 1% der Beziehungen kommt oder kam es zu häuslicher Gewalt, wobei der Anteil der weiblichen Opfer bei 80% liegt.

Ergo ist die Sache von Frauen, die ich als fanatische Emanzen und Männerfeindinnen ansehe, hochgepuscht!

Re: "Emanzen-Terrorismus"? - Satz eines armseligen Männleins
Tami, am 19.09.2019 um 11:11 Uhr
@ Berger
Ueber Menschen wie Sie, kann man nur lachen!
Gluecklicherweise gibt es von solchen wie Ihnen (damit meine ich die, die von "nur gelegenltlich" sprechen und damit meinen "ist ja gar nicht sooo schlimm") immer weniger!

Einem Mann wuerde so ein Satz nicht ueber die Lippen kommen.
Einem armseligen Maennlein schon...
Re: "Fan. Emanzen": Was wissen Sie von Gewalt in Beziehungen?
Susanne, am 18.09.2019 um 08:42 Uhr
Berger: Ich bin auch gegen übertriebene Emanzen, aber Ihr Kommentar scheint mir mehr wie machistisch! WOHER 'wissen' Sie, dass Gewalt nur GELEGENTLICH, im Rahmen von Beziehungen statt finden (st ja nicht schlimm, oder) ? WAS wissen Sie denn von der Gewalt in Beziehungen? Oder sind Sie immer noch der Meinung, dass man Frauen mit Gewalt 'erziehen und unterdrücken' muss?
Re: Fanatische Emanzen zum Psychiater? - Sie auch!
gerhard, am 17.09.2019 um 15:22 Uhr
Sie auch!