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Abstand zur 10.000-Grenze: 2018 schon 400 "Neue" Anmeldungen im "padrón"
Wegen Anmeldung Polizei ins Haus schicken? Um Gottes willen!
Berger, am 09.11.2018 um 13:17 Uhr
Soweit bekannt muß sich anmelden wer länger als drei Monate im Lande weilt.
Das hat den Vorteil, dass man auch komunal wählen kann.
Mir sind ein / zwei Fälle von Residenten in Benissa bekannt, die vom Rathaus angeschrieben wurden.
Das ist für mich der korrekte Weg.
Die Polizei ins Haus schicken aber überhaupt nicht.
Hier hätte die Stadtspitze eine Grenze überschritten, die sie nicht hätte überschreiten sollen. Das wirkt wie eine Einschüchterungsmaßnahme. Hat das wirklich so stattgefunden oder ist das Foto ein bei einem anderen Anlaß entstanden?
Also: Anschreiben von Residenten, deren
Turnus abgelaufen ist, ist in Ordnung. Die Polizei vorfahren lassen zu dem gleichen Zweck nicht, weil das keine Polizeiaufgabe ist.
Re: Wegen Anmeldung Polizei ins Haus? Untertanengeist beenden
Rolf herbert, am 29.11.2018 um 01:20 Uhr
#herr Hofmann,
wieder völlig falsch verstanden.ich bin eher rechte Seite -aber man sollte den Untertanen Geist nun wirklich beenden und auf Bürgerrechte bestehen.dies kurz zum nachdenken.rolf
Re: Linke Wortklaubereien: Wann werden braune Schuhe verboten?
W.H., am 25.11.2018 um 11:21 Uhr
#Rolf Herbert
Dies Wortspiele der linken Packs gehen mir furchtbar auf den Keks. Das Wort "Autobahn" stammt auch aus einer Zeit die vorbei ist, trotzdem nützen wir es und manche fahren sogar darauf. Wann werden eigentlich braune Schuhe verboten?
Re: Anmeldung: Zeiten für "beugen"/"zum Glück zwingen" vorbei
Rolf herbert, am 23.11.2018 um 00:34 Uhr
Hallo
ein Anschreiben ist okay.die Wortwahl von Alexa wie "beugen und zum Glück zwingen" stammt aus einer zeit, die vorbei ist.rolf
Re: Anm.: Rundschreiben besser als Polizeibesuch - OAC überlastet
Berger, am 21.11.2018 um 12:54 Uhr
#Susanne
Im Land der Angemeldeten sind derartige Kampagnen völlig unbekannt.
Geschweige denn, dass die Polizei an der Tür klingelt wegen einer Anmeldung.
Stattdessen hätte Herr Bürgermeister ein Rundschreiben an alle Immobilienbesitzer machen können um um eine Anmeldung
bei mindestens 3-monatiger Anwesenheit zu bitten.
Das OAC in Benissa ist völlig überfordert.
Zu lange Wartezeiten normal. Mich wundert es, dass die Angestelltinnen dort noch freundlich bleiben.
Es ist eine Zumutung, dass jeder Antrag der persönlich abgegeben werden soll, dort abgegeben werden muß. So müssen alle Anträge von zwei bis drei Personen angenommen werden, was zu den langen Wartezeiten führt. Die Abgabe des Antrags im jeweils zuständigen Büro wäre besser. Soviele Anträge müssen die nicht bearbeiten, dass die nicht zwischendurch einen neuen annehmen könnten.
Re: Anm.: Wie ginge es wohl im Land der hier Nicht-Angemeldeten?
Susanne, am 17.11.2018 um 00:25 Uhr
Alexa; ein Bravo für Ihre Meinung, mich nervt es auch, dass sooo viele Ausländer hier leben und sich weder anmelden noch die Sprache lernen.
Ich möchte nicht wissen, wie es mir in deren Land ergehen würde
Re: Anmeldung Benissa: mehrere Widersprüche des Bürgermeisters
U. S. (Name der Redaktion bekannt), am 16.11.2018 um 00:06 Uhr
Auch ich wurde vom Rathaus Benissa bezüglich der Verlängerung meiner Anmeldung angeschrieben.
Bei dem Bürgermeister Treff an der Küste reklamierte ich, dass ich eine knappe Stunde in Benissa diesbezüglich warten musste, um meiner Pflicht nachzukommen. Wir haben in Fustera schon lange ein unbesetztes Büro! Bei diesen Zuständen ist es doch nicht verwunderlich, dass sich so wenige anmelden!
Der Kommentar des Bürgermeisters: Für das Büro an der Küste bedarf es eines " Spezialisten" und wir können auch die Polizei rufen, sie wären bevollmächtigt, die Anmeldung zu bestätigen!!! Unsere Reklamation, es würde bei uns zu wenig Streife gefahren, wurde mit zu wenig Polizisten bestätigt! So ein Widerspruch!
...
Mit freundlichen Grüßen
Re: Anmeldung: warum ganzjährige Nichtgemeldete nicht verfolgen?
Alexa, am 15.11.2018 um 00:39 Uhr
Herr Berger, woher wollen Sie wissen, ob alle Residenten angemeldet sind?
Ich kenne etliche Rentner (Schweizer und Deutsche), die sich nicht auf dem Rathaus ihres Wohnortes angemeldet haben und die auch keine Residencia haben, obwohl sie ganzjährig in Spanien leben.
Und warum sollen solche Leute nicht verfolgt werden?
Und woher wissen Sie, dass die nicht schon längst mal aufgefordert wurden sich ordnungsgemäß anzumelden? Die meisten deutschsprachigen Rentner, die in Spanien leben, können die Sprache nicht und somit auch nicht lesen, was sie da an Post bekommen.
Re: Wg. Anmeldung Polizei ins Haus - Was ist das "Glück" dabei?
Anna Krig, am 14.11.2018 um 20:53 Uhr
Hallo Alexa, können Sie bitte mal den Glückszustand oder das was Sie in diesem Zusammenhang unter Glück verstehen näher beschreiben?
Ich möchte das auch verstehen.
Rentner zwingen? Paßt nicht in Wertegemeinschaft der EU!
Berger, am 13.11.2018 um 00:20 Uhr
Rentner zwingen? Leute, die dafür die Polizei einsetzen anstatt die Bürger anzuschreiben wie in anderen zivilisierten Ländern der EU üblich, paßt nicht in deren Wertegemeinschaft. Das ist genau die Einstellung, weshalb sich über 1 Million abgemeldet haben und ihr Domizil nach GB, D ode woanders hin zurück verlegten. Die 10 Milliarden Verlust / Jahr für die hiesige Wirtschaft schlägt sich auch entsprechend in den Arbeitslosenzahlen nieder.
Übrigens sind alle Residenten ordnungsgemäß angemeldet. Den Kriminalisierungsversuch Alexas weise ich hiermit zurück.
Re: Wg. Anmeldung Polizei ins Haus? Gesetze auch für D-Rentner
Alexa, am 12.11.2018 um 01:29 Uhr
Auch deutsche Rentner haben sich den Gesetzen des Landes zu beugen, in dem sie leben wollen.
Da sie sich freiwillig nicht anmelden, bzw. die Residencia beantragen, muss man sie eben zu ihrem Glück zwingen.
Das fordern die selben Leute doch in Deutschland auch von den Ausländern.