COSTA INFO - Ein Service der WOCHENPOST
Home Meldungen Termine Die Küste Wochenpost Branchenbuch Leserforum Fotogalerie
Leserforum
Hier schreiben die "Leser" von costa-info.de
Zur Umfrage:
Südost-Spanien entwickelt sich zum neuen Haupt-Landepunkt für Flüchtlinge aus Afrika nach Europa. Wie reagieren?
Leserbriefe zum Flüchtlingsproblem in Südost-Spanien
Willy Schlup, Susann, W. H., am 28.07.2018 um 17:15 Uhr
Zum Artikel: Mit Gewalt: 600 Afrikaner stürmten Grenzzaun in Ceuta

Grenzzaun gestürmt: Regierung muss das rechtzeitig stoppen
Willy Schlup, am 27.07.2018 um 19:21 Uhr
Genug ist genug
Es kann nicht sein, dass Spanien zur neuen Zufluchtsstätte für afrikanische Flüchtlinge wird. Die spanische Regierung tut gut daran, das ganze rechtzeitig zu stoppen, bevor wir hier die selben Probleme haben wie in Deutschland. Es handelt sich hierbei nicht um Kriegs sondern um Wirtschafts Flüchtlinge, welche Europa überschwemmen. Es sind auch ausschliesslich junge Leute, welche sich aus der Verantwortung des eigenen Landes ziehen.
* * *
Re: Grenzzaun mit Waffen gestürmt: "Flüchtlinge"? "Migranten"?
Susann, am 28.07.2018 um 16:40 Uhr
Jetzt kommen die Menschen die angeblich vor Gewalt fliehen und Schutz suchen, sogar schon bewaffnet an, um sich Einlass zu erzwingen. Aber Spanien wünscht sich ja solche Zustände und sendet entsprechende Signale. Ist denn der Natozaun schon abmontiert und womit sind eigentlich die Polizisten dort bewaffnet, mit Wasserpistolen?
Menschen die mit tödlichen Waffen in ein Land eindringen, werden weiterhin als Flüchtlinge und Migranten bezeichnet? Ich frage mich, wann langsam die Grenze der Begriffswahl erreicht ist.
* * *
Re: Grenzzaun-Sturm: wird mit PSOE schlimmer - Elektrozaun her!
W.H., am 28.07.2018 um 17:11 Uhr
Das wird mit den Sozialisten noch schlimmer, sie wollen jetzt den Draht mit den Klingen entfernen, damit die Schwarzen leichter drüber kommen.
Es muss ein Elekrtozaun her wie ich ihn schon lange fordere. Bei Gewalt muss die Polizei von den Schusswaffen Gebrauch machen.
Man darf nicht vergessen, die Illegalen kommen erst sechs Wochen in Lager und werden dann frei gelassen. Nur Marokkaner werden zurück gebracht, die Schwarzen wollen die afrikanischen Länder nicht zurück haben, kann man verstehen. Die bleiben als Illegale hier und bereiten nur Probleme und kosten Geld.
Man kann nur hoffen das sich die Sozialisten bald verabschieden, gewählt hat sie niemand und keiner weiß warum sie mit 84 Sitzen in Spanien regieren.
* * *

BEACHTEN SIE ZUM THEMA BITTE AUCH UNSERE UMFRAGE AUF UNSERER HOMEPAGE HTTP://COSTA-INFO.DE
Re: Flüchtlingsproblem Südost-Spanien: Wirtschsftsflüchtlinge nein
otto, am 10.08.2018 um 01:48 Uhr
Mich wundert es immer wieder, dass hauptsächlich junge Männer als Flüchtlinge kommen. Ich frage mich, wo sind die Frauen und Kinder ? Und dann haben viele Ihren Pass verloren, aber ein neues Handy hat jeder, ist doch komisch. Nichts gegen Asylanten aus Kriegsgebieten die Hilfe brauchen, aber ein Großteil ist halt einfach Wirtschaftsflüchtling. Wir gehen nach Marokko, Tunesien usw. in Urlaub und die jungen Männer kommen als Asylanten zu uns, da geht es doch nur um ein besseres Leben, was ich evtl. auch machen würde, aber wir können halt nicht jeden ein besseres Leben bieten. Kriegsflüchtlinge ja - Wirtschaftsflüchtlinge nein.
Re: Flüchtlingsproblem: immer Männer; Marokko hat keinen Krieg
Bettina, am 01.08.2018 um 00:07 Uhr
Man sieht auf den Foto´s, immer Männer, Morokko hat weder Krieg noch sonst was, zurück schicken, Menschen aus Kriegsgebieten brauchen Hilfe, aber bitte keine Trittbrettfahrer!!
Re: Flüchtlingsproblem SO-Spanien: Gutmenschen begreifen spät
W.H., am 30.07.2018 um 15:45 Uhr
Traurig wie lange die Gutmenschen gebraucht haben um zu begreifen. Dieses Thema ist nicht neu, seit 2015 wird es hier diskutiert.
Was bin ich hier geschimpft worden von diesem linken Pack, jetzt geht ihnen anscheinend der Allerwerteste auf Grundeis, dass die Schwarzen auch bald vor ihrer Tür stehen. Diese Leute sollten sich schämen, dass sie nicht früher protestiert haben und sich noch mit ihrer Dummheit profilieren wollten.