COSTA INFO - Ein Service der WOCHENPOST
Home Meldungen Termine Die Küste Wochenpost Branchenbuch Leserforum Fotogalerie
Leserforum
Hier schreiben die "Leser" von costa-info.de
Zum Artikel:
Marina Alta ist ältester von 34 Landkreisen im Land Valencia
Senioren aus der EU bewahren Spanien vor der Pleite
Jürgen südliche Costa Blanca, am 31.01.2018 um 01:31 Uhr
und wenn die o.g. nicht in ES wären, dann wäre Spanien schon lange Pleite!
Re: EU-Senioren - Einstellung fast zum Lachen, eher traurig
Tami, am 19.02.2018 um 19:50 Uhr
@ W.H.

Ufff... da faellt mir echt nichts mehr ein!

Wenn Ihre Einstellung nicht so traurig waere, waere sie fast schon wieder zum Lachen.

Kein Wunder sind wir Deutschen im Ausland so beliebt!

Zu Ihrem Kommentar selbst sage ich mal lieber gar nichts... vergebliche Liebesmuehe...
Re: EU-Senioren: empfehle Spanier für Geschäfte/Handwerk
W.H., am 15.02.2018 um 01:00 Uhr
@Tami

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Ich schrieb,"Die Residenten an der Costa Blanca brachten und bringen immer noch Milliarden".
Sie machen daraus, "Einen Punkt haben Sie geflissentlich uebergangen:
Spanien ist nicht nur die Kuestenregion!". Costa Blanca ist die Küstenregion, oder sehen sie das anders?

"ohne "uns" waere Spanien noch heute ein zurueckgebliebenes Land"
Habe ich das irgendwo geschrieben?

"Beides stellt aber ein Land erstmal vor strukturelle Probleme, die bewaeltigt werden muss."
Da sind mir die strukturellen Probleme mit den "Luxusausländern" aber lieber.

"Hoeren Sie sich mal um und Sie werden kaum jemand finden, der noch nicht von "netten" Landsleuten betrogen wurde."
Ich nicht, ich mache nichts mit netten Landsleuten die hier von Kommissionen leben. Die gint es, aber meistens nur kurz. Ich bin immer gut mit Spaniern gefahren. Das kann ich auch allen die hier leben empfehlen.
Re: EU-Senioren: nächste Rückzugswelle Energiesparverordnung
Karl-Heiz, am 13.02.2018 um 00:51 Uhr
und wenn die o.g. nicht in ES wären, dann wäre Spanien schon lange Pleite!
Ist das klug? WENN... DANN.. ?
Dass der spanische Staat Probleme hat,Steuern zu erheben,ist ja nun hinreichend bekannt.Und dass er " vergessen " hat auch die Renten zu besteuern, hat sehr viele Ausländer motiviert den Ruhestand in Spanien zu geniessen. Nun bekommt er die Informationen aus Berlin und ruft die Renter zur Besteuerung der Renten auf.Dabei werden die Freibeträge nicht anerkannt. U.a. auch deshalb gibt es eine "Rückwanderung".
In jeden Land gibt es eine Meldepflicht .Nur Spanien schafft es nicht sie zu kontrollieren.Deshalb das Gesetz mit der Weitergabe der Stromrechnung.Ist seit Jahren bekannt,offensichtlich werden sie jetzt engmaschiger kontrolliert.
Die Leute die jahrelang ihr Eigentum vermietet und keine Steuern bezahlt haben werden dadurch auch bekannt.SO wenig Kontrolle gab es nur in Spanien.
Vergleichen Sie diese Situationen doch einmal mit der Administration in Deutschland !

Aber es stimmt: Herr Rajoy besitzt wenig Fingerspitzengefühl hinsichtlich der Ausländer die in Spanien Eigentum besitzen und dort viel Geld lassen.
Da darf er sich natürlich nicht wundern über eine Rückzugsbewegung.
Die nächste Rückzugswelle wird einsetzen, wenn die EU Energiesparverordnungen durchgesetzt werden.Da sollte man sich schon überlegen,in welchem Bauzustand sein Eigentum ist.
(Einfachverglasung,keine Dämmung ect.) Besser jetzt zu einem realistischen Preis verkaufen.Später gehts dann wohl nicht mehr.
Und mögen all die Renter-Residenten auch daran denken,dass sie nicht jünger werden und es ist nicht zu erwarten,dass sich die medizinische Versorgung verbessert.
Das mit der Kontrolle der Stromrechnungen um Steuern einzutreiben,halte ich für sehr klug.Ich hoffe nur die Regierung hat berechnet,wieviel weniger Geld dann in ES ausgegeben wird.
Bisher haben die Massnahmen der Regierung ja nur eine Abwanderung erzeugt: Besteuerung der Renten
Besteuerung von Auslandsvermögen ect.
Re: EU-Senioren: warum trotz Behördenverfolgung noch hier?
Susanne, am 13.02.2018 um 00:51 Uhr
Berger vom 12.2.18: Je mehr ich von Ihnen lesen, je weniger verstehe ich, WARUM SIE NOCH IN SPANIEN LEBEN. Dass sie das trotz dieser Verfolgung der Behörden, immer noch aushalten ist ein zynisches Bravo wert!!!
Re: EU-Senioren: schaue jetzt hinter die sonnige Fassade
Bettina, am 13.02.2018 um 00:49 Uhr
Guten Tag liebe Spanien Freunde,

man nimmt es immer von denen die es haben!!
Ich muss ehrlich sagen früher war ich unbekümmert als Tourist, jetzt wo ich selber Eigentum habe und sehe wie man von den Spaniern betrogen wird, schaut man hinter die sonnige Fassade!
Obwohl ich mich immer gut vorinformiert habe,sind wir immer wieder abgezockt worden.
Vom Autovermieter, Urbanisationsverwaltung, Immobilien Vermittler die sich um die Anmeldungen usw. kümmern,spanische Santander Bank!
Würden wir das mit Ausländern in Deutschland tun, wären wir sofort Ausländerfeindlich.
An den Küsetn Spanien gibt es nix womit sich Geld verdienen lässt außer mit den Touisten, ob mit oder ohne Immobilie!!
Genauso die N.I.E Nummer man braucht sie, aber sie zu bekommen, macht man unnötig schwer, ich selber habe das erlebt, Spiesrutenlauf in Bendidorm!
In Teulada ein Witz, man braucht einen Termin für das Rathaus den kann man aber nur jeden ersten Freitag im Monat ausmachen und den dann wieder nur für einen Dienstag!???? Termin für einen Termin, Gratuliere.
Infoseiten in einer gestammelten Übersetzung, Temine online nicht möglich Steinzeit!
Auto kaufen oder gar ein deutsches Auto ummelden, Behördengänge ohne Ende für ein FZ aus der EU, welches bestimmt schon durch den deutschen Tüv vollkommen in Ordnung ist, Auflagen über Auflagen, Kosten über Kosten, ich glaube Spanien haben den Stempel erfunden!
Kein Ausländer in Deutschland benötigt soviel Papierkram wie man in Spanien benötigt!
Und wenn man dann noch abgezogen wird, sagt man uns dort, Prozesse langwierig mit unklarem Ausgang!!

Wenn alle Resistenden und Nichtresistenden Spanien den Rücken kehren, dann könnt ihr an den Küsten aber das Licht ausmachen!!!!!

Gastfreundlichkeit sieht anders aus, Rentner abkassieren,ist asozial!!

Wasser und Stromrechnungen Kontrolle??? Ihr musst es ja echt nötig haben!!!!!
Re: EU-Senioren: Spanien ist nicht nur die Küstenregion
Tami, am 13.02.2018 um 00:45 Uhr
@ W.H.

Ob Sie persoenlich nun spanisch sprechen, oder nicht, steht oder stand nicht zur Debatte. Es geht um die Mehrheit, worauf ich mehrmals hingewiesen habe. Und die Mehrheit der auslaendischen Rentner, das laesst sich wohl kaum leugnen, spricht schlecht bis gar kein spanisch.
Und die Menge der deutschen/englischen Restaurants, Supermaerkte, Dienstleistungen, etc. laesst kaum auf eine gelungene Integration schliessen.

Auch die Unterstellung, ich sei ohne gueltige Papiere illegal in Spanien eingereist, ist eher laecherlich.

Besonders aufgestossen ist mir der Satz, zur kriminellen Energie der Auslaender in Spanien. Natuerlich wird der "typische" Rentner eher selten beim Klauen erwischt und auch sonstige Straftaten kommen wenig vor.
Betrug ist jedoch gang und gaebe. Hoeren Sie sich mal um und Sie werden kaum jemand finden, der noch nicht von "netten" Landsleuten betrogen wurde. Natuerlich sind nicht alle deutschen Bauunternehmer (nur als Beispiel) Betrueger! Es sind "nur" ein paar schwarze Schafe, doch die richten einen enormen Schaden an.
Also den Heiligenschein koennen Sie sich mal wieder runternehmen. Das ist definitiv nicht die Realitaet.

Natuerlich kommen Kriegs- oder Wirtschaftsfluechtlinge aus anderen Gruenden nach Deutschland, als die "Luxus-Einwanderer" im Rentenalter nach Spanien.
Beides stellt aber ein Land erstmal vor strukturelle Probleme, die bewaeltigt werden muss.

Die Einstellung, die Sie vertreten (ohne "uns" waere Spanien noch heute ein zurueckgebliebenes Land), ist dabei nicht gerade hilfreich.

Einen Punkt haben Sie geflissentlich uebergangen:
Spanien ist nicht nur die Kuestenregion!

Ja, Residenten, aber noch viel mehr die Touristen, sind ein Wirtschaftsfaktor in Spanien. Aber Spanien hat viel mehr zu bieten!
Machen Sie sich die Muehe, dies zu entdecken und Sie werden ueberrascht sein!

Last but not least: Beleidigende Vergleiche finden sich in meinem Kommentar keine.
Ausser, Sie fuehlen sich beleidigt, dass ich Sie mit anderen Einwanderern, z.b. in Deutschland, vergleiche.
Falls das so ist... tja.... da sage ich lieber nicht, was ich darueber denke....
Re: EU-Senioren: Dank für unterstuetzenden Kommentar
Tami, am 13.02.2018 um 00:45 Uhr
@ Susanne

Danke fuer Ihren unterstuetzenden Kommentar!
Re: EU-Senioren vs. Spanien-Pleite: Diskussion überfällig
Jürgen südliche Costa Blanca, am 13.02.2018 um 00:40 Uhr
An Susanne und Tami, ich weiss ja nicht ihr Alter. Aber als ich 1967 zum ersten mal in Spanien war, hat ALLES etwas anders ausgesehen!
Ich habe nur einen Fehler gemacht und damals nicht für 5 Pfennig je qm Unmengen von Land gekauft! Auf jeden Fall habe ich mit einem Satz die Diskussion angestoßen, die fällig ist! In diesem Sinne, weiter so!
Re: EU-Senioren: vom Finanzamt vorgeladen - Indiz Strom
Berger, am 12.02.2018 um 07:11 Uhr
Ausländische Rentner sind hier in Spanien vom Finanzamt vorgeladen worden weil sie angeblich Residenten seien, ohne sich als Resident zu melden. Begründung: Die hohe Stromrechnung!
Quelle: Ein Denianer Steuerberater.
Das kann objektiv als Jagd bewertet werden. Grundlage sind die Gesetze, die die Rajoy-Regierung erlassen hat. Die Stromrechnung und Telefonrechnungen dürfen jetzt vom hiesigen Finanzamt eingesehen werden, um zu überprüfen, wie lange sich jemand im Haus aufhält.
Viele Senioren haben deshalb aber auch aus gesundheitlichen Gründen diesem Land den Rücken gekehrt. Der Verlust für die hiesige Wirtschaft ist bereits beschrieben worden.
Derartige Fälle / Gesetze sind in Deutschland (wirtschaftlich die Nr. 1 in Europa) und anderen EU-Ländern unbekannt.

Ich kenne niemanden, der behauptet, das "Ausländer" sich in D schlecht integrieren.
Ausländer integrieren sich in Deutschland eher sehr gut, weil es ihnen die Bevölkerung einfach macht und sie in der Regel zum Arbeiten nach D kommen.
Allerdings gibt es speziell mit Flüchtlingen aus dem Nahen Osten Probleme, die am liebsten die Scharia in D als Gesetz einführen würden, wenn sie könnten. Mit diesen Migranten haben die Deutschen ein Problem und möchten sie zu Recht am liebsten wieder loswerden.
"Ausländer" leben hier nicht in Ghettos sondern in von deren Geld erschaffenen
Grünzonen und blühenden Gärten speziell im Küstenbereich. Ohne diese Investitionen wäre der Küstenstreifen nur trockene und steinige Erde.
Ohne die zusätzlichen 200 Milliarden EU-Subventionen (also aus dem Ausland) hätte Spanien noch die gleichen Rumpelpisten wie in den Siebzigern
statt vernünftige Straßen etc.
Der Ausländerschwund wird sich aber fortsetzen, da die jetzt noch verbleibenen Residenten immer älter werden und letztlich entweder versterben oder aus gesundheitlichen Gründen weggehen werden.
Das wird sich sehr nachteilig auf den Arbeitsmarkt auswirken. Hiesige Arbeitslose sollten sich ernsthaft um Arbeit im Ausland bemühen. In Deutschland und anderen nordeuropäischen Ländern mangelt es an Arbeistkräften in nahezu allen Bereichen...
Re: EU-Senioren: Vergleich mit D-Zuwanderung daneben
W.H., am 12.02.2018 um 07:10 Uhr
Guten Tag, Tami!

"........ kaum spanisch. Das sind uebrigens meisten die selben Leute, die sich aktuell darueber beschweren, dass sich die Zuwanderer in Deutschland nicht integrieren.
Faellt Ihnen etwas auf?"

Ja mir fällt was auf und das muss ich Ihnen auch mitteilen.

Erstens spreche ich spanisch und halte mich selten in deutschen Ghettos auf, was aber nicht verboten wäre!

Zweitens ist ihr Vergleich mit der Zuwanderung in Deutschland derart daneben, da kann man wirklich nur den Kopf schütteln.

Die Residenten an der Costa Blanca brachten und bringen immer noch Milliarden in dieses Land, die Zuwanderung in Deutschland kostet den deutschen Steuerzahler jedes Jahr 30 Milliarden.

Sie können sich gerne auf die Stufe der Wirtschaftsmigranten, Geflüchteten und Gefürchteten in Deutschland stellen, Leute die niemand kennt, die ohne Papiere eingereist sind, von denen niemand das Alter kennt, keiner weiß welche Vorstrafen sie haben, etc.

Wir, offensichtlich alle außer Ihnen, sind hier alle mit gültigen Papieren hergekommen, haben legal Geld eingeführt und wurden überprüft. Wir haben für die Residencia schon vor dreißig Jahren ein polizeiliches Führungszeugnis gebraucht, und - so war es damals - ein gut gefülltes Bankkonto plus Haus, damit Spanien sicher sein konnte, dass wir keine Kosten verursachen.
Wir Residenten sind auch nicht annähernd für eine Flut von Straftaten verantwortlich. Ich habe nichts von Residenten gehört die ständig in Messerstechereien verwickelt sind, und von täglichen Vergewaltigungen ist auch nie etwas zu mir durchgedrungen.
Wir bezahlen die Waren die wir in den Geschäften mitnehmen und klauen nicht.
Wir kommen hier nicht her um eine kriminelle Karriere zu starten, wir wollen unsere Ruhe und in Frieden leben.
Wir erwarten vom spanischen Staat keine Wohnung, Verpflegung, Heizkosten und monatlichen Unterhalt samt Kindergeld und anderen Vergütungen.

Erst durch die EU Erweiterung kamen hier Leute die wir Residenten eigentlich nicht gebraucht hätten. Aber um die geht es hier nicht, und das sind auch keine Residenten.

Also bitte unterlassen Sie derartig beleidigende Vergleiche.
Re: EU-Senioren: zum Glück nicht allein mit meiner Meinung
Susanne, am 11.02.2018 um 19:15 Uhr
An Tami; Ihr Kommentar ist schlicht gesagt GROSSARTIG! Sie schreiben mir aus dem Herzen DANKE, dass ich nicht alleine bin mit meiner Meinung
Re: EU-Senioren von Behörden "gejagt": grenzt an Paranoia
Tami, am 11.02.2018 um 02:02 Uhr
Die Aussage, dass die auslaendischen Rentner Spanien vor der Pleite bewahren, ist nun wirklich mehr als oberflaechlich.
Das kann nur von jemand kommen, dessen Horizont da aufhoert, wo es keinen Meerblick mehr gibt.
Selbstverstaendlich sind die auslaendischen Teilzeitresidenten ein Wirtschaftsfaktor an der Kueste, aber Spanien besteht nicht nur aus der Costa Blanca!

Auch diese Wahrnehmung, auslaendische Rentner wuerden quasi von den Behoerden "gejagt", grenzt schon an Paranoia.

Natuerlich haben Rentner in Spanien, ebenso wie in anderen Laendern auch, Rechte und Pflichten.

Die (deutschen) Rentner als Heilsbringer fuer Spanien zu sehen ist wirklich sehr ... wie soll ich sagen ... grenzwertig.

Ich habe schon ganz oft hier im Forum die "Drohung" gelesen, dass die Rentner das sinkende Schiff verlassen werden, wenn sie weiter zur Kasse gebeten werden.

Sorry, auch fuer auslaendische Rentner gibt es keine Sonderregelung oder extra Gesetzte. Auch den roten Teppich werden Sie vergeblich suchen. Auch wird kein Spanier vor Ihnen dankbar auf die Knie fallen, weil Sie sein bisher unwuerdiges Leben mit Schnitzel und Bratwurst bereichern.

Und das ist auch gut so!
Spanien ist viel mehr als das, was Sie sehen....

Die auslaendischen Rentner halten sich (in der Regel) in ihren selbstgewaehlten Ghettos aus und die meisten sprechen kaum spanisch. Das sind uebrigens meisten die selben Leute, die sich aktuell darueber beschweren, dass sich die Zuwanderer in Deutschland nicht integrieren.
Faellt Ihnen etwas auf?

Re: EU-Senioren: stützen durch Konsum spanischen Staat
Leo, am 10.02.2018 um 00:26 Uhr
Sicherlich zahlen ein Teil der Eigentümer "nur" die Grundsteuer und versteuern nicht Ihre Rente in Spanien. Die Rente wird ja schon in D versteuert. Aber, die Leute müssen ja leben und kaufen Lebensmittel, zahlen Energiekosten usw. und unterstützen durch Steuer usw. den Staat. Die Berechnung von Herrn Berger stimmt.
Re: EU-Senioren: unangemeldet leben? - in D schnell angezeigt
Susanne, am 09.02.2018 um 14:20 Uhr
Berger: Ihre Aussage finde ich ein starkes Stück! In welchem Land darf man UNAGEMELDET leben, ohne vom Staat bestraft zu werden, wenn man sich nicht binnen 14 Tagen anmeldet. Glauben Sie, dass ich in Ihrem Herkunftsland leben dürfte, ohne mich anzumelden? Ich denke eher, dass Nachbarn mich sehr schnell anzeigen würden, wenn heraus käme, dass ich nicht gemeldet bin.
Ich bin doch recht FASSUNGSLOS über Ihre Ansichten!
Re: Senioren aus der EU bewahren Spanien vor der Pleite? Sicher!
Berger, am 07.02.2018 um 19:46 Uhr
Natürlich bewahren die EU-Residenten Spanien vor der totalen Pleite.
Die moralisch verwerfliche und aus wirtschaftlicher Sicht dumme Jagd auf EU-Residenten bzgl. der Residencia
hat schon mindestens eine Million von denen vergrault. Denn es ist doch klar das es sich die wenigsten Senioren leisten können, hier bis zu zwei Monatsrenten an Steuern zu zahlen, zumal die Rente im Herkunftsland steuerfrei ist.
Wieviel Geld mindestens braucht man hier zum Leben pro Monat? 1000 Euro!
Eine Million multipliziert mit 1000 Euro sind 1 Milliarde Euro / Monat.
Eine Milliarde / Monat sind 12 Milliarden / Jahr.
Wieviele Arbeitsplätze sind so vernichtet worden?
Und die Rentner sind wirklich weg! Das sehe ich an den leeren Lokalen, von denen immmer mehr schließen und den leeren Straßen. Auch an den bei Nacht dunklen Urbanisationen etc.
Mit der Jagd auf EU-Rentner u.a. wurde die Schmerzwelle für viele überschritten.
Das sollte der hiesige Staat künftig lassen, sonst gehen auch noch die letzten! Denn die wissen eines gewiß: Ihr Geld können die auch woanders ausgeben!

Re: EU-Senioren verhindern E-Pleite? - wohl nur die mit Residencia
Susanne, am 07.02.2018 um 00:06 Uhr
Jürgen südlich Costa Blanca: Sollten all diese angesiedelten 'nicht Spanier' die Residencia haben, könnte ich Ihnen zustimmen.
Ich weiss jedoch mit SICHERHEIT, dass dies nicht der Fall ist.
Dem zu Folge bezahlen diese Menschen keine Einkommenssteuer sondern, sofern sie Eigentum aufweisen, nur die Grundstückssteuer! Dies kann Spanien wohl kaum vor einer Pleite retten!