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Anzeige wegen Dauerbellens in Florida Park: Bürgermeister skeptisch
Lärmbelästigung durch extremes Hundebellen nicht zumutbar
Heike Schaub, am 16.12.2021 um 16:23 Uhr
In einer Nachbarschaft, mit vorwiegend älteren und oftmals K
Kranken sowie Urlaubern ist das eine Zumutung und unsoziales Verhalten. Die Besitzer wurden mehrmals freundlich angesprochen, das permanente und laute Bellen abzustellen. Zumal ein kleiner Hund der sich so verhält wesensgestört ist. Ich habe die Hunde gesehen, die einen verwahrlosten und ängstlichen Eindruck machen und nach Liebe lechzen, sobald man sich nähert. Es ist sehr bedauerlich, dass das seitens der Behörden und des Tierschutzes nicht verfolgt wird.
Re: Hundebellen: Seprona ist gut, oder Tierschutz versuchen
Biggi, am 02.01.2022 um 19:08 Uhr
Seprona ist gut,aber es gibt dort doch einen Tierschutzverein,kann man wenigstens versuchen
Re: Hundebellen: Spanien Nr. 4 beim Schweinefleisch
Lilli, am 26.12.2021 um 03:21 Uhr
Werter Bernhard Holtmayer - in einem Land das unter Applaus Tiere zu Tode foltert, da kann ein Tierleben mit Bestimmtheit nicht viel Wert sein. Da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Mich beelendet das grosse - und oft unsichtbar und einfach hingenommene Leid - der Tiere in diesem Land so massiv, dass ich nicht mehr in dieses Land kommen werde, sobald meine Eltern nicht mehr leben. Hunde die überall alleine vor sich hin fristen müssen, als Rudeltier isoliert, oft angekettet oder in engen Zwingern, Katzen mit unbehandelten Krankheiten, all die Vögelchen die in winzigen Käfigen in und vor Restaurants, an der brütenden Sonne auf kleinen Balkonen vor sich herzwitschern sollen um die Leute zu "unterhalten", kaum die Flügel aufschlagen können (ein Vogel der Kilometer fliegen würde jeden Tag!!).... und und und.. die Liste ist ENDLOS.. und da sprechen wir noch nicht mal von den Nutztieren. Wie es denen - unsichtbar hinter Mauern, Stacheldraht usw. ergeht - kann man sich mit Schaudern aber vorstellen. Es gibt klare Gründe, weshalb Spanien NR. 4 WELTWEIT !! ist in der Schweinefleischproduktion. Da dürfte Tönnijes noch ein Musterknabe sein.. Aufschluss gibt ja auch der Umgang mit den Menschen in solchen Schlachtbetrieben.. wenn es denen schon miserabel geht, wie soll es den Nutztieren hinter diesen Mauern ergehen? Da ist der Tot dann wohl tatsächlich eine Erlösung... und all dieses Negative essen wir dann auch noch mit und meinen, wir bleiben dabei gesund... sich darüber mal Gedanken zu machen wäre mehr als wünschenswert anstatt der zügellosen Völlerei dieser Tierqualprodukte zu frönen..
Re: Extremes Hundebellen: miserable Tierhaltung Seprona melden
Lili, am 21.12.2021 um 00:00 Uhr
Melden Sie diese miserable Tierhaltung der SEPRONA ! Oder noch besser, bieten Sie diesen armen Seelen ein schönes neues Zuhause mit der Bedingung, dass der Halter sich keine neuen Tiere mehr anschafft. So erledigt sich auch das Bellen. Hunde bellen aus Einsamkeit, Angst, Verzweiflung, buhlen um Liebe und Aufmerksamket. Was sollen sie auch sonst tun wenn sie als Rudeltiere ausgegrenzt werden. Mit Bellen schenkt man ihnen - wenn auch nur kurzzeitig und oft natürlich negativ - wenigstens etwas Aufmerksamkeit. Arme Seelen...
Re: Hundebellen: in Maspalomas zählen Hunde/Katzen nicht viel
Bernhard Holtmeyer , am 20.12.2021 um 10:52 Uhr
Ich habe den Eindruck, in Spanien zählt ein Tier nicht viel. Das konnte ich in über 15 Aufenthalten in Maspalomas feststellen. Sprich gegenüber Hunden und Katzen.