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Falscher Spendensammler beraubte deutschen Supermarkt-Kunden
Falscher Spendensammler - Klau war zu erwarten
Schmidt, am 28.07.2020 um 03:00 Uhr
Ein gehbehinderter Bekannter war neulich bei der Deutschen Bank in Moraira. Dort hat er 250.000 Euro abgehoben für einen Hauskauf. Weil der Geldkoffer so schwer war hat er einen Passanten gebeten, ihm diesen zu seinem Auto zu tragen. Der nahm mit einem Lächeln den Koffer, ging aber zu einem anderen Auto und fuhr mit dem Geld davon. Der Bekannte konnte sich leider weder das Kfz. noch das Kennzeichen merken.
Die 250.000 sind wohl futsch.
Re: Falscher Spendensammler - Geldwechsel-Bitte begründet
Ben-Tobias Roloff, am 01.08.2020 um 00:35 Uhr
Alle Kommentare haben doch nichts mit dem Leitartikel zu tun! Bleibt doch bitte bei der Sache, und nicht:" ES WAR EINMAL EIN ....."
übrigens, ich bin mit frischen, neuen Kniegelenk auch schwerst gehbehindert, deshalb die Bitte das Geld mir zu wechseln, hatte schon seinen Grund, aber auch meine Skepsis, ...und das alles im Pepe, der Betrag ist auch nicht so bewegend, hat auch nichts mit Intellegenz zu tun. BTR.
Re: Falscher Spendensammler: Bankgeschichte schwer zu glauben
J.W. Härtel, am 31.07.2020 um 01:04 Uhr
Sehr schwer zu glauben.
Normalerweise wird ein von der Bank beglaubigter Scheck und kein Bargeld genutzt.
Bargeldeschäfte über 2.000 € sind verboten.

Ich kenne keinen vernunftbegabten Menschen der einen Koffer mit einer viertel Mio. € einem Fremden in die Hand drückt. Entweder man nimmt jemand mit, oder bittet die Bankangesetellten zu helfen.

Und danm soll es ihm nicht gelungen ein, das KFZ Kennzeichen zu notieren?
Re: Falscher Spendensammler: "Intelligenz" belohnt
helmut, am 30.07.2020 um 00:13 Uhr
"intelligenz" muss belohnt werden....(;-(((
Re: Falscher Spendensammler - besser Vertrauten mitnehmen
Ecky Ro, am 29.07.2020 um 23:55 Uhr
Mit allem Respekt - da bittet man doch aber BITTE (!) einen Bank-Mitarbeiter -- bei einer solchen Summe; oder nimmt sich einen vertrauenswürdigen FREUND / Nachbarn mit - Ende der Durchsage.

Es tut mir trotzdem unendlich leid.

Auf der anderen Seite hätte er größte Schwierigkeiten gehabt, dieses Geld beim Notar zu zeigen, um die nötige Kauf-Dokumentation zu erhalten.