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Glimpflich: Chalet-Besetzer erpressten Geld für 10 Herbergs-Nächte
Illegale Hausbesetzer: muss doch als Einbruch zu sehen sein
herma fromm, am 24.07.2020 um 00:40 Uhr
Es ist einfach unverständlich und nicht nach vollziehbar,wie das span. Gesetz im Fall einer Hausbesetzung angewandt wird.
Es muss doch möglich sein,das als Einbruch zu sehen und und nicht,weil jedem in Spanien Wohnraum zu steht.Diese Leute werden ja noch belohnt und animiert weiter zu machen.
Re: Illegale Hausbesetzer: (wladimir)
Wladimir, am 07.08.2020 um 00:44 Uhr
Die Anleitungen für die Hausbesetzung müssen öffentlich ausdiskutiert bzw angezeigt, verfolgt und verboten werden, ansonsten werden hier absichtlich die gravierende Gesetzesverstöße gezüchtet und unterstützt. Die ganze Welt ist daran bestrebt den Terrorismus zu bekämpfen die illegalen Hausbesetzungen, Beschädigung des fremden Eigentums und Erpressung ist nicht vom Terrorismus zu unterscheiden. Daher sollte man eine Gegenbewegung Anti-Ocupasos organisieren, zwecks Informationsaustausch, wie man sich richtig schützen kann und soll.
Die Anwälte sind hier fehl am Platz, weil die Ocupasos weder Papiere noch Adresse bei sich haben werden, sonst geht das Diel nicht auf. Gegen wem soll da die Anzeige erstattet werden?
Genau wie die "Helfer", die die Situation regeln wollen, es müsste klar sein das sie alle unter einer Decke stecken, um Geld zu machen. Der einzige und richtige Weg scheint nur die Polizei zu sein, also Guardia Civil, die fackeln nicht lange und sorgen rasch für Ordnung mit dazugehörigen Feststellung der Personen und ordentlichen Protokollen. Erst dann könnte man eine Anzeige wegen Sachbeschädigung erstatten, was, meistens, ohnehin zwecklos ist.
Re: Hausbesetzer: Alarm - Polizei - Okupa: "Mieter" - Polizei weg
J.W. Härtel, am 06.08.2020 um 12:19 Uhr
@Schmidt
Wer lesen kann ist im Vorteil.

Die Alarmanlage lässt Polizei/ Sicherheitsfirms zum Haus fahren und findet dort einen Okupa vor, der sagt, er hätte das Haus gemietet. Man braucht hier in Spanien nicht unbedingt einen schriftlichen Mietvertrag.
Das ist für die Polizei genug. Die fahren dann wieder.
Re: Illegale Hausbesetzer: Alarmanlage schützt!
Schmidt, am 05.08.2020 um 01:10 Uhr
@Härtel:
Sie schreiben doch selbst das bei Feststellung der illegalen Eindringlinge binnen 48 Stunden ein Einbruch angenommen wird. Genau das ist sicher mit einer Alarmanlage möglich! Die löst beim Einsteigen aus und filmt auch noch!
Also bitte!!!
Man kann sich hier sicher eine Whg. oder ein Haus kaufen und das auch ohne Furcht verlassen, wenn eine Alarmanlage eingebaut wird!
Re: Illegale Hausbesetzer: gut vorbereitet, Anleitungen im Internet
J.W. Härtel, am 04.08.2020 um 00:08 Uhr
Nein, eine Alarmanlage nützt garnichts.

In Spanien gilt auch ein mündlicher Vertrag.
Die Okupas wissen das und behaupten sie haben mit dem Eigentümer einen mündlichen Vertrag. Die Beetzer sind meisten sehr gut vorbereitet. Anleitungen dazu stehen in Internet.
Noch nicht mal ein Nachbar kann die Polizei rufen und die Besetzer verhaften lassen.
Das kann nur der Besitzer selbst. Oder evtl ein beauftragter Anwalt. Nur woher soll der erfahren wenn bei dem Klienten eingebrochen wird.
Bis 48 Stunden gilt es noch als Einbruch und kann vom Besitzer bei der Polizei angezeigt werden und die räumen dann.
Danach muss der Besitzer klagen, was auch schon mal ein Jahr oder länger dauert.
Allerdings soll eine gesonderte Behörde eingerichtet worden sein, die diese Fälle gesondert und schneller abhandeln.
Ich würde einen Nachbarn bitten meinen Anwalt anzurufen, wenn Fremde einziehen. Der kann dann mit einer Vollmacht in Sinne des Besitzers handeln, innerhalb der 48 Stunden Frist.
Re: Hausbesetzung ist mit Faustrecht gleichzustellen
Wladimir, am 03.08.2020 um 00:02 Uhr
Sollte es tatsächlich ein Gesetz dafür zu finden sein, dass jeder einen Wohnraum haben soll, so ist das die Aufgabe der Gesetzgeber und nicht der Privatpersonen.
Laut diesem Gesetz, müssen die Hausbesetzer bereits einen Wohnraum haben, und die Besetzung des fremden Eigentums kann nicht der Grund für fehlenden Wohnraum sein, sondern, wie es scheint, eine banale Gelderpressung.
Die beschriebene Hausbesetzung ist eindeutiger Verstoß gegen die gültigen Gesetze in jedem Land der Welt und mit dem Faustrecht gleich zu stellen. Das Faustrecht bezeichnet umgangssprachlich eine Form der Selbstjustiz unter Umgehung der staatlichen Gerichtsbarkeit. Alle beteiligten an diesem Diel haben bereits mehrere Gesetze gebrochen in der Hoffnung auf diese verbrecherische Weise so viel Geld, wie es nur möglich, zu kassieren.
Sie sind Verbrecher und stehen außerhalb des Gesetzes.
Re: Illegale Hausbesetzer: Schutz nur durch Alarmanlage!
S, am 01.08.2020 um 00:35 Uhr
In einer derartigen Situation wie der hiesigen bleibt nur eine Lösung:

Installation einer Alarmanlage von einer Sicherheitsfirma. Sollte in das Haus eingestiegen werden löst der Alarm aus
und die Firma rückt selber an oder die Polizei. Die Täter werden dann umgehend vertrieben oder festgestellt und dann hinausgebeten.
Kostenpunkt um die 1000 Euro für das Equipment plus 30 bis 40 Euro mtl. für die Überwachung.

Re: Sorge vor illegalen Hausbesetzern: Wer kennt fähigen Anwalt?
A.Tiebarg, am 31.07.2020 um 01:07 Uhr
Das spanische Recht auf eine Wohnung mag ja gut und sozial sein.
Allerdings sollte der Staat, der so ein Gesetz erlässt, dann auch für den Wohnraum sorgen.
Den Bedürftigen des Recht einzuräumen, sich fremdes Eigentum anzueignen, ist schon merkwürdig.
Dann sollte der Staat vielleicht auch für die Kosten (Mietzahlung) aufkommen wenn den „Mietern“ die Aneignung der Wohnung / Haus gestattet wird.
Inzwischen habe ich wirklich Sorge, dass mein Haus besetzt wird. Kennt jemand einen fähigen Anwalt der sich mit der Materie auskennt und möglichst schnell eine Räumung erreicht?
A.Tiebarg, Jávea
Re: Hausbesetzer Jávea: Duo wollte 5.000 E erpressen, scheiterte
W.H., am 31.07.2020 um 00:51 Uhr
Ich hatte vor einer Stunde einen Anruf in dem es auch um das Thema ging. Es war nicht der einzige Fall in dieser Woche in Javea.
Zwei Moros hatten auch versucht Geld durch Hausbesetzung zu erpressen, ging aber gründlich in die Hose. Die Guardia Civil hat sie mitgenommen und zwei Tage in den Keller gesperrt und dann zum Teufel gejagt. Die wollten 5000,-Euros erpressen, wenn sie gehen.

Keiner versteht diese Situation, aber man muss einmal zu den Ursprüngen dieser neuen Mode zurück gehen.
Ja, jeder hat ein Recht auf ein Dach über dem Kopf, das stammt noch von Franco, aber man muss es richtig interpretieren. Von umsonst steht da nichts und von einbrechen und einfach in Besitz nehmen, schon gar nichts.

Alles begann wie immer mit den Sozialisten, unter Zapatero, der dann noch allen Illegalen Papiere gab und ihnen damit Zugang zur Sozialversicherung verschaffte.
Zapatero ist bis heute ein Freund von Maduro in Venezuela, die Kontakte sind verifiziert.

Perfektioniert haben es die Kommunisten von Podemos mit zahlreichen ONGs die von ihnen unterstützt werden.
Besondere Lorbeeren verdienten sich die jetzige Bügermeisterin von Barcelona, Ada Colau und die ehemalige Bürgermeisterin von Madrid, beide Podemos oder Podemos nahestehenden Regionalparteien.

Vor drei Monaten kam ein Vorschlag von den Sozialisten, der Transportminister Abalos regte an, man könnte doch den Hausbesitzern von besetzten Häusern Miete aus der Staatskasse bezahlen.
War dann schnell vom Tisch, aber man sieht wie weit der Wahn in dieser Regierung fortgeschritten ist. Man denkt gar nicht daran die Gesetze zu ändern.

Herr Abalos ist ein Freund der Vicepräsidentin der Bolivianischen Republik Venezuela, Frau Delcy Rodriguez, mit welcher er sich vor fünf Monaten vier Stunden am Flughafen Madrid Barajas getroffen hat.
Die Frau ist mit einem Embargo der EU und USA belegt und darf Europäischen Boden nicht betreten.
Da wurden selbst die Amis hellhörig und haben sich gefragt, was hat dieses Land am Wurmfortsatz von Europa mit Venezuela zu tun? Es wurde sogar angedacht, Abalos mit einem Embargo für USA zu belegen. Sicher ist, die Amis haben jetzt ein Auge auf Spanien und die EU hat es auch.

Der Kommunismus lässt sich nur in einem Land einführen, welches am Boden liegt.
Die Verbindungen der jetzigen Regierung in Spanien zu Venezuela sind belegt, da gibt es nichts zu leugnen. Podemos wurde von Bolivien und Venezuela finanziell unterstützt, sonst wären die heute gar nicht da.
Die jetzige Regierung tut alles um Spanien zu ruinieren, die lange Zeit des Hausarrestes hat die Wirtschaft komplett zerstört, der Tourismus wird lange brauchen bis er sich erholt, Häuser kauft hier keiner mehr - auch wegen der fehlenden Rechtssicherheit, große Firmen wandern ab bevor alles von den Kommunisten verstaatlicht wird.
Nein, denken Sie nicht das sind Hirngespinste von mir, Pablo Iglesia hat das angeregt, als Nissan beschlossen hat seine Fabrik in Katalonien zu schließen.
Wahrscheinlich wollte er dort dann Trabants bauen, vorwärts immer, rückwerts nimmer.

So gibt eines das andere und die Hausbesetzung muss man im Zusammenhang sehen, mit dem Ende der Ordnung und dem Beginn des Chaos, dazu war es notwendig etwas auszuholen, es ist kein Problem welches man isoliert betrachten kann.
Es ist Teil eines Gesamtkonzeptes, welches Spanien in den Kommunismus führen soll.
Sie haben es in der Segunda Republica 1933 versucht, der Onkel von Pablo Iglesias wurde 1939 von Franco in Paterna an die Wand gestellt (Bild 1), weil er zu den Folterknechten, den Motoristas und Chequistas gehörte, nicht mehr als Mörder.
Jeder kann das Kreuz am Cabo San Antonio besuchen (Bild 3), unter dem noch heute in einem Loch die Opfer dieser Mörder liegen. Von dem Felsen (Bild 2) wurden die Leute von LKWs direkt, lebendig, ins Meer gekippt.

Franco hat Spanien vor dem Kommunismus gerettet und leider hat er nicht alle erwischt die daran beteiligt waren. Es sind wieder welche nachgewachsen, leider.

Zum Abschluß noch ein Wort zu den Foristen hier die für Podemos sind, seid ihr wirklich so kurzsichtig?
Glaubt ihr der Kommunismus ist ein Weg?
Wollt ihr eure Hunde essen, wie die Leute in Venezuela?
Denkt mal ein bisschen nach, wenn der Tinto in seiner Wirkung nachlässt.
Re: Illegales Betreten eigenen Eigentums: wohl nur in Spanien
Heinz Kopp, am 30.07.2020 um 00:15 Uhr
Dass so etwas in Europa, in einer zivilisierten Gesellschaft möglich ist, macht einem perplex.
Gibt es überhaupt weltweit noch ein anderes Land, dass das betreten des eigenen Eigentums unter Strafe stellt? Ich glaube nicht!