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Zum Artikel:
Madrid und Valencia sperren sich: keine Förderung für 50 Hochbegabte im Kreis
Wieso brauchen Hochbegabte psychologische Hilfe?
W.H., am 02.01.2019 um 11:38 Uhr
Wieso brauchen hochbegabte psychologische Hilfe?
Nennt man geistig Behinderte jetzt hochbegabt um politisch korrekt zu sein.
Ich habe schon mal was von "anders Begabten" gelesen, da waren auch geistig Behinderte gemeint.
Re: Hilfe für Hochbegabte? - Hilfe für Hochbegabte, darum ging es?
Carl-Georg Boge, Herausgeber costa-info.de und WOCHENPOST, am 05.01.2019 um 15:26 Uhr
W.H. stellt in seinem Eingangsbeitrag in polemischer Absicht die überflüssige, weil in unserem Artikel, auf den er sich "bezieht" (und den ich hier noch einmal anhänge), klar und deutlich beantwortete Frage "Wieso brauchen hochbegabte psychologische Hilfe?". Dann fügt er ein bisschen provozierenden Unfug hinzu und erreicht prompt sein Ziel, nämlich eine polemische anstelle einer sachlichen Antwort, welche z. B. ganz einfach hätte lauten können: Einfach den costa-info.de-Artikel noch mal lesen und vielleicht noch dazu recherchieren, dass hochbegabte Kinder (früher) zu einem hohen Prozentsatz zu Schulversagern wurden, weil sie unterfordert waren. Statt psychologischer Hilfe, wie es W.H. nannte, geht es um individualisierte zusätzliche Lernangebote für weit überdurchschnittlich intelligente Kinder, die mit dem normalen Lernbetrieb weit überfordert wären, mehr nicht.
Im zweiten Beitrag wird es in W.H.-Manier noch abstruser, stellt er die Hochbegabung der Hochbegabten in Frage, weil es -natürlich- mehr Eltern gibt, die ihre Kinder als Hochbegabte sehen, als solche, die damit richtig liegen. Um die geht es wohl ehre nicht, wenn es um eine eingetragene Elternvereinigung für die Hochbegabten in der Marina Alta geht, die im Artikel erwähnt wird.
Ein paar weitere W.H.-Unflätigkeiten, ein bisschen Fakten-verdrehende Pseudo-Recherche-Ergebnisse, das kaum verdeckte Eingeständnis eines intellektuellen Minderwertigkeitskomplexes - warum sonst die Notwendigkeit der Beleidigung von Hochbegabten, nota bene: der versuchten Beleidigung. Denn einer spanischen Volksweisheit zufolge beleidigt nicht derjenige, der beleidigen will, sondern der, der dazu in der Lage ist. (Und der hat es meistens nicht nötig).
Aber ich muss gestehen, W.H. hat es einmal mehr geschafft, allerdings nicht ohne die Hilfe derer, die ihm "antworten": Die "Debatte" findet eigentlich von Anfang an fernab des Themas statt. Über die Dusseligkeit der öffentlichen Verwaltungen, wegen Zuständigkeitsfragen das Potential der Hochbegabten einer für die Betroffenen gefährlichen und für die Allgemeinheit mindestens ärgerlichen Abtrift auszusetzen, verliert niemand ein Wort. Vielmehr geht es in einem fort um Beleidigungen, Verdrehungen und Fehlinformationen sowie Beschwerden über Beleidigungen, Verdrehungen und Fehlinformationen - klarer Punktsieg für W. H. - sein "Verdienst" und aller, die seinen "Vorgaben" folgen, anstatt Unsinn so zu beantworten, wie es richtig wäre: gar nicht oder sachlich.
* Also, hier noch einmal die einfachste Antwort auf W.H.s Eingangsfrage zu seinen beiden überflüssigen und ärgerlichen, aber deshalb nicht automatisch einem Veröffentlichungsverbot zu unterziehenden "Beiträgen": ...
* Und hier die zweiteinfachste:

Artikel vom 01.01.2019:
"Madrid und Valencia sperren sich: keine Förderung für 50 Hochbegabte im Kreis
01.01.2019
Die Regierung von Spanien hat die -wie in jedem Jahr beantragte- Förderung von mehr als 50 intellektuell hochbegabten Kindern im Marina-Alta-Kreis mit der Begründung abgelehnt, diese Unterstützung werde bereits vom Land Valencia geleistet. Werde sie aber nicht, hält die betroffene Elternvereinigung "Asociación Marina Alta para el refuerzo de las Altas Capacidades (Amarac)" dagegen.
Die Beihilfen zwischen 300 und 900 Euro sollen neben psychologischer Hilfe individualisierte Kurse und Lernangebote bereitstellen helfen, damit die Hochbegabten nicht unterfordert und damit der für sie gegebenen Gefahr des Schulversagens ausgesetzt werden."
Re: Hochbeg.: Geistig Behinderte bescheuert zu nennen ist asozial
Bettina, am 05.01.2019 um 15:26 Uhr
Muss man sich so äußern, geistig behinderte Menschen, bescheuert nennen, ist asozial!
Wer hier wohl der Behinderte ist?
Re: Hochbeg. - wütend über menschenverachtende W.H.-Beiträge
V. Wiczinowski, am 05.01.2019 um 15:26 Uhr
Der Inhalt und der geistige Hintergrund der Kommentare von W.H. macht mich fassungslos, aber auch wütend und traurig zugleich. Diesen Leserbeitrag inhaltlich zu bewerten, lohnt nicht. Aber ich kann ebenfalls nicht nachvollziehen, wie solche menschenverachtenden Beiträge in diesem Forum veröffentlicht werden.
Re: Hochbegabte - einfache Menschen können nicht recherchieren
Alexa, am 04.01.2019 um 18:31 Uhr
Natürlich können auch so einfache Menschen wie Sie nicht recherchieren. Das übersteigt schnell Ihre geistige Leistung.
Re: Hilfe für Hochbegabte? - Die Kinder sind nur bescheuert
W.H., am 04.01.2019 um 02:22 Uhr
Danke liebe Alexa für ihre netten Zeilen. Hab dann recherchiert und folgenden Satz gefunden:
"Eltern verwechseln daher bei ihren Kindern oft Lernbehinderungen und Verhaltensstörungen mit Hochbegabung."
Hätte ich mir, wie sie sehen, sparen können. Die Kinder sind nur bescheuert. Deshalb sollte man die dann auch bescheuert nennen und nicht hochbegabt.
Sie sehen, man muss nicht wie sie hochbegabt sein, der normale Menschenverstand reicht völlig aus. Auch wenn Hochbegabte dann denken, man wäre dumm. Das kann man leicht verschmerzen, man weiß ja, wie es um die Person bestellt ist.
Re: Hilfe Hochbegabte: schwieriges Thema nichts für Uninformierte
Alexa, am 03.01.2019 um 10:28 Uhr
Dumme Menschen sollten sich nicht mit solch schwierigen Themen auseinander setzen. Oder zumindest vorher mal ein bisschen über Hochbegabung recherchieren.