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Zum Artikel:
Costa Blanca will Russland-Flüge 2018 verdoppeln
Flüge verdoppelt: russische Touristen wirklich willkommen?
Ben-Tobias Roloff, am 28.03.2018 um 01:54 Uhr
Willkommen in der freien Welt?
Es ist ein Paradoxum, die halbe EU stellt sich gegen Russland wegen des Skripal-Anschlages in London, Diplomaten werden ausgewiesen, die USA sind auch mit 60 Ausweisungen und Konsulatsschließungen dabei uvam. Die Welt ist entsetzt über das Geschehene. Über die Putin Wahl ist die Meinung auch nicht gut, wird es langsam eine Diktatur? Spanien aber schickt eine Flieger-Einladung nach Russland.
Dabei gibt es zunehmende Empörung über das Benehmen der russischen Touristen: Ruhestörungen, Alkoholexesse, Finanzkollapse in Sachen Imobilien ectr.
Spanien sollte sich etwas zurückhalten,
nicht immer nur die Monedas im Visier haben!
Re: Russische Residenten - wir alle kamen mit Haus an Residencia
Karl-Heinz, am 18.04.2018 um 13:03 Uhr
Wir hier an der Küste sind alle mit einem Haus an die Residencia gekommen.
Nicht nur hier hat H.W. einiges nicht verstanden !

Hätte er geschwiegen wäre er ein.....
Re: Russsiche Touristen? Russen-Mafia nicht vergessen!
Berger, am 09.04.2018 um 00:10 Uhr
Die Russen-Mafi hatte ich auch noch vergessen...
Übrigens habe ich von vielen Dienstleistern gehört, das von den russischen Hausbesitzern, deren Marktanteil unter 1% liegen dürfte (Bedeutung für den Markt als hleich Null), viele ihre Dienstleister burschikos behandeln - das sei typisch
für Neureiche.
Re: Russische Hauskäufer: Als mein Mann starb, habe ich verkauft
J.W.Haertel, am 08.04.2018 um 23:10 Uhr
Lieber W.H.

Wie immer wissen sie alles besser. Das interessiert mich nicht.

Aber ihr letzer Satz...

"Ich will Ihnen sagen warum sie verkauft haben, oder verkaufen mussten, weil sie mit ihrer deutschen Besserwisserei ihre deutschen Sitten durchdrücken wollten. Deshalb haben ihnen die Russen klar gemacht lieber das Weite zu suchen.
Und das ist gut so!"

...ist ja wohl total daneben. Als mein Mann starb hab ich verkauft, sie Dummschwätzer.
Re: Laute Russische Touristen? - Feiern Deutsche mit Milchshakes?
W.H., am 08.04.2018 um 22:15 Uhr
Wie schön, wieder ein typischer Härtel-Kommentar, nach dem Motto "ich weiß nichts, aber schreiben möchte ich trotzdem". Das dürfen sie natürlich, aber es muss nicht unwidersprochen bleiben.
1. Russen bringen Londoner in Bedrängnis.
Na so was, und warum sollte das so sein? Weil sie den Londonern den Wohnraum wegnehmen? Russen und auch Saudis kaufen in London Objekte im zweistelligen Millionenbereich. Das können sich die Londoner nicht leisten, deshalb gibt es in London in den reichen Stadtteilen schon lange keine mehr. Von den Russen und Saudís leben Tausende in England, und sogar sehr gut.

2.Aufenthaltsgenehmigung für 500000,-.

Die gibt's auch in Malta, in Zypern und für die Deutschen gabs die hier schon vor dreißig Jahren, da gabs noch keine EU - Niederlassungsfreiheit. Wir hier an der Küste sind alle mit einem Haus an die Residencia gekommen. Bei den Russen ist das jetzt nicht in Ordnung, und die Deutschen (in Deutschland) haben das mit Bedauern feststellen müssen. Warum, weil sie endlich halb Baden Baden verkaufen konnten und von den Russen renovieren lassen konnten. Wer hätte denn diese alten Hütten sonst für Millionen renoviert. Niemand, die ganzen Villen aus Gründerzeit wären abgerissen worden. Um nur ein Beispiel zu nennen.

3. Die Mitglieder gewisser krimineller Vereinigungen sind teilweise über Spanien nach Europa gekommen.

Da wissen Sie mehr als ich, denn wenn sie von Russen sprechen dann stimmt das überhaupt nicht. Selbst Oligarchen mit Milliardenvermögen und mehreren Objekten durften mit der 60 Meter Jacht nicht in spanischen Häfen anlegen, weil sie als "non grata" galten. Selbst ganze Anwaltskanzleien die sich nur um solche Fälle kümmern, konnten daran nichts ändern. Solche Kanzleien gibt es übrigens auch in London, die leben nur von Aufenthaltsgenehmigungen für Millionäre aus Russland.
Die meisten Verbrecher sind über die Balkanroute nach Deutschland gekommen und sind kein Russen sondern überwiegend Wirtschaftsflüchtlinge. Die bringen auch kein Geld, sondern kosten Deutschland jährlich 50 Milliarden. Das hat man in Deutschland wirklich mit Bedauern festgestellt, deshalb haben die beiden großen Parteien heute zusammen nur noch 50 Prozent, weil die Leute aufgewacht sind und genug haben von diktierter Zwangsislamisierung.

4. Die Russen feiern alkoholisierte Partys, weshalb sie angefleht wurden nicht an Russen zu verkaufen.

Feiern die Deutschen mit Milchshakes? Natürlich ist es hier im Sommer laut, und das ist gut so. Wer das nicht will kann ja nach Amrum oder im Harz Urlaub machen. Spanien ist ein Land der Lebensfreude, die vier Monate im Jahr kann ruhig gefeiert werden.
Welche Nachbarn haben sie denn angefleht nicht an Russen zu verkaufen, wenn jetzt schon alle Russen sind?
Ich will Ihnen sagen warum sie verkauft haben, oder verkaufen mussten, weil sie mit ihrer deutschen Besserwisserei ihre deutschen Sitten durchdrücken wollten. Deshalb haben ihnen die Russen klar gemacht lieber das Weite zu suchen.
Und das ist gut so!
Re: Russland: einige Zeilen von Prof. Dr. Krone-Schmalz wären gut
Ben-Tobias Roloff, am 08.04.2018 um 01:27 Uhr
Alle regen Kommentare sind ein tolles Meinungsbild zum großen Ost-Nachbarn, danke für diese Teilnahme, aber auch danke für das Flagge zeigen!
Wie wäre es, wenn unsere verehrte Moskau Expertin, ARD-Korrespondentin, Mitbewohnerin der Costa Blanca, Frau Prof. Dr. Krone-Schmalz,
sich einmal zu diesem Thema für ein paar Zeilen etwas Zeit nimmt?
Es wäre eine große Bereicherung für das globale Meinungsbild aller Leser und auch der Interessierten. Wir sind über Ihre Meinung dazu sehr aufgeschlossen.
Re: "Goldgräberinnen" jeglicher Nationalität - "er" blöd & zufrieden?
Kristina Olmedo Saez, am 07.04.2018 um 00:09 Uhr
Ach Herr Berger, wenn der von Ihnen beschriebene "fette und reiche" Mann auf solche Frauen (die es übrigens jeglicher Nationalität gibt) reinfällt, dann ist es eben seine eigene Blödheit. Oder vielleicht ist "er" damit trotzdem ganz zufrieden?
Re: Russische Touristen: Überall gibt es solche und solche
Tami, am 06.04.2018 um 01:22 Uhr
Genausowenig wie es "die Deutschen" oder "die Spanier" gibt, gibt es "die Russen".

Keiner ist ganz frei von Vorurteilen, aber man sollte tunlichst vermeiden, alle ueber einen Kamm zu scheren.

Beruflich habe ich mit sehr vielen Nationalitaeten zu tun und habe festgestellt, dass die russischen Kunden aussergewoehnlich ehrliche und angenehme Geschaeftspartner sind. Ganz im Gegensatz zu sehr vielen Deutschen oder Englaendern zum Beispiel.
Besonders aufgefallen ist mir der hoefliche Umgangston.

Fuer manche ewig gestrigen scheinen Russen entweder Mafiosi oder Prostituerte zu sein. Wer so denkt, muss sich auch gefallen lassen, dass man ueber die Deutschen pauschal urteilt.
Von vielen Nicht-Deutschen werden diese naemlich als "arrogante Arschloecher", "Besserwisser", "Dummschwaetzer", oder "Betrueger" betrachtet.
Manchmal zurecht, manchmal nicht....

Und das sollte grundsaetzlich fuer alle Nationalitaeten gelten.
Ueberall gibt es solche und solche...

Ich denke, jeder Besucher, der sich anstaendig benimmt und den Wirtschaftsstandort unterstuetzt, sollte willkommen sein.

Leider hat das noch nicht jeder kapiert... bei manchen dauert es halt ein bisschen laenger ;-)
Re: Russen: alkoholisierte Krach-Parties wie niemand sonst
J.W.Haertel, am 05.04.2018 um 00:27 Uhr
Hallo Pedro,

Ich teile Deine Meinung über die Qualität der Aussagen hier.
Es ist ein wenig unfair zu sagen, man kann nicht eine eine ganze Nation pauschal verurteilen. Darüber macht ja keiner eine Statistik.
Das ist ein Totschlagargument.

Tatsache ist, dass der Unmut gegen Russen immer stärker wird. Aktuell auch in London,
wo die Unterbringung des Schwarzgeldes (umgewandelt in Beton) wie die Russen sagen, die Londoner in arge Bedrängnis bringt. Sicher war das früher hier, mit deutschen und anderen Nationalitäten genauso. Das ist aber nun bald 50 Jahre her und man hat doch jetzt allgemein dazugelernt und die Hürden sind hoch.

Bargeschäfte nur noch bis 1000 Euros.
Das alles aber scheint für Russen nicht zu gelten. Zumal es hier dann auch noch eine Aufenthaltsgenhmigung ab einer Investition von 500.000 Euro gibt. Diese Aufenthaltsgenehmigung git dann für die ganze EU und ist eine wunderbare Möglichketi sich auch in andern Teilen Europas aufzuhalten, was man in Deutschland
mit Bedauern feststellen musste. Die Mitglieder gewisser kriminellen Vereinigungen sind teilweise über Spanien in die EU gekommen.

Als ich mein Haus (direkt am Meer) verkauft, haben mich meine Nachbarn angefleht nicht an Russen zu verkaufen. Fast die ganz erste Küstenlinie war bereits an Russen verkauft. Leider verhalten sie sich wie Rüpel. Feiern alkoholisierte Partys in einer Lautstärke wie es niemand sonst machen würde. Reagieren nicht, wenn jemand sie anspricht und grinsen nur wenn sie gebeten werden etwas leiser zu sein, mit erhobenem Stinkefinger.
Re: Russische Touristen: leben und leben lassen
Herma F. , am 05.04.2018 um 00:24 Uhr
Ich finde auch,Leben und Leben lassen!
Was soll diese Vorverurteilung von russischen Urlaubern,die benehmen sich genau so wie Deutsche, Engländer usw. Randalierer gibt es in allen Ländern. wir haben hier in unserer Urbanisation Russ. Hausbesitzer und die sind genauso unauffällig wie die anderen Nationen.Und bitte nicht immer wieder die Skripal-Vergiftung anführen,man kann es nicht mehr hören,bewiesen ist noch nichts!Dafür gibt es Fachleute und die sagen es dauert noch 2-3 Monate bis zum Ergebnis,man sollte die Zeit abwarten und dann verurteilen.
Re: Russische Touristen: meine Kunden freundlich und gut erzogen
Kristina Olmedo Saez, am 04.04.2018 um 10:42 Uhr
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass der Grossteil der russischen Kunden, die ich habe, gerade wegen ihrer hervorragenden Erziehung und freundlichen Umgang auffallen. Klar, Ausnahmen gibt´s überall, sowohl Mangel an Erziehung als auch grosskotziges Auftreten gibt´s auch. Aber das ist, zumindest bei meiner russischen Kundschaft, nur ein ganz geringer Prozentsatz. Von mir aus können sie sehr gerne weiterhin in grosser Zahl kommen.
Re: Flüge verdoppelt: bald mehr russische Goldgräberinnen hier?
Berger, am 04.04.2018 um 10:42 Uhr
Wie gesagt: ich pauschalisiere nicht sondern spreche aus Erfahrung und die anderer.
Allerdings hatte ich noch die russischen Goldgräberinnen vergessen
Die suchen hier eine gute Partie:
Er kann 30 jahre und mehr älter sein, , er kann so fett sein das er nicht mehr laufen kann, aber reich muß er sein oder zumindest so scheinen!
Re: Russische Touristen: alles etwas neutraler sehen
Pedro, am 03.04.2018 um 12:32 Uhr
Die merkwürdigen Kommentare von "Berger" und Co. sind schon gewöhnungsbedürftig. Hier werden Spanienbesucher pauschal kriminalisiert und runtergemacht. Von den saufenden Briten z.B. spricht keiner. Wir werden mit unseren Leserbriefen die Weltpolitik nicht ändern, sollten aber evtl. alles etwas neutraler sehen. Das betrifft auch das Verhältnis zu Russland. Nur wegen Anschuldigungen ohne Beweise - riskiert Europa einen kalten Krieg.
Re: Russische Touristen: Kalter Krieg könnte Thema bald erledigen
Berger, am 02.04.2018 um 06:41 Uhr
Mein Kommentar zu den hiesigen Russen beruht auf eigenen Erfahrungen und der anderer (siehe Roloff), sind somit keine pauschalen Verunglimpfungen, sondern Fakten.
In anderen Destinationen fallen die übrigens ebenfalls negativ auf.
Wenn das mit dem kalten Krieg so weiter geht hat sich das mit den russischen Touristen unabhängig davon aber ohnehin bald erledigt.
Re: Russen-Touri: meist Protz-Oligarch, Mafioso, Agent, Hure (?)
Berger, am 31.03.2018 um 16:53 Uhr
Mir und anderen sind Russen durchweg negativ aufgefallen.
Am liebsten drängeln sie an der Kasse vor und wirken auch sonst abweisend.
Benehmen scheinen die wenigsten gelernt zu haben.
Für mich kommen die meisten nicht als Touristen sondern zum Protzen als Oligarch von Putins Gnaden oder Mafiaboss. Oder als KGB-Agent zum Aufbau eines Agentennetzes. Oder als Hure zum Anschaffen (siehe Anzeigen unter einschlägigen Rubriken). Die wenigsten sind Familien oder Rentner die hier einmal Urlaub machen möchten. Ginge auch gar nicht bei dem niedrigen Durchschnittseinkommen von unter 9000 Euro/Jahr.
Dank großzügiger Visa bei einem Hauskauf dürfen die ja auch noch Visafrei im
Schengenraum reisen und ihren Aktivitäten nachgehen.
Nicht nur Deutschland schafft sich selber ab, sondern auch die Länder der Europäischen Union.

Anmerkung der Redaktion:
"Benehmen scheinen die wenigsten (russischen Touristen in Spanien) gelernt zu haben...". Zum Glück kommt ja dann ein Berger aus dem Land, an dessen Wesen bekanntlich die Welt genesen soll, und zeigt den russischen Protz-Oligarchen, Mafia-Bossen, Geheimagenten und Nutten, wie man sich benimmt, in dem man in ein paar Stammtisch-Zeilen eine veritable Tirade gegen "die" Touristen aus einem anderen Land loslässt.
So ein visumfreier "Russ", der sich auf einem Flug Spanien-Deutschland bestimmt um die Desintegration Europas kümmerte, ein junger Mann, der ja bestimmt kein normaler Reisender sein konnte, ist mir in einem Flughafenbus schon vor ein paar Jahren unangenehm aufgefallen: Der Mann bot mir seinen Sitzplatz an, der erste (und letzte) Sitzplatz, der mir als "Senior-Anwärter" bisher angeboten worden ist, in gewisser Hinsicht durchaus eine Aktion mit einem bestimmten zersetzenden Potential, fand ich. Was der wohl im Schilde führte...
Selbst wenn meine Anekdote nicht mehr als ein kleines persönliches und belangloses Erlebnis ist und Residencias/grosszügige Visa bei Hauskauf in Spanien sicher Stoff für sinnvolle Diskussionen bieten (Herkunft des Geldes?), so konnte diese stammtischmässige Pauschal-Verunglimpfung russischer Touristen in Spanien wie die von Herrn oder Frau Berger nicht redaktionell umkommentiert bleiben. Mit der Debatte, ob ein Land wie Spanien in der Kontrolle (und damit Abschreckung) fremdländischen Mafia-Geldes Deutschland nachsteht, würde man wohl eine Frage stellen, die auf jeden Fall nicht ohne Weiteres mit "Ja" zu beantworten wäre, wenn überhaupt.
Carl-Georg Boge, Hsg. costa-info.de
Re: Russland-Umgang: D fehlt Demut und Geschichtsbewusstsein
W.H., am 30.03.2018 um 12:08 Uhr
Es ist tatsächlich ein Paradoxum, denn es ist nichts bewiesen. Die halbe EU ist geprägt von einer russlandphoben Kanzlerin, die Rechtsstaaten werden mit fadenscheinigen Anschuldigungen außer Kraft gesetzt.
Ich würde mir gerade von Deutschland mehr Demut und Geschichtsbewusstsein im Umgang mit Russland wünschen.
Das Gegenteil ist der Fall, man arbeitet stetig an der Osterweiterung, erkennt rechtsextreme Putschisten in der Ukraine als legitime Regierung an, beteiligt sich an der Aufrüstung vor Russlands Haustür. Natürlich alles im Verbund mit unseren Partnern in der NATO, die Standardentschuldigung von Flintenuschi unserer Kriegsministerin.
Ich bin sehr überrascht, wie besonnen Putin reagiert, die Frage ist wie lange noch. Russland liegt in Europa und es wäre an der Zeit das Verhältnis zu verbessern, die Hand auszustrecken.
Auf Amerika brauchen wir nicht mehr zu hoffen, die Chinesen kaufen Europa auf, was bleibt da noch, Indien und Südamerika. Die Welt ist endlich aus geographischer Sicht und am Mond kauft noch keiner deutsche Autos, Mondtouristen wurden hier auch noch keine gesehen.

Jetzt zu den Touristen. Ich kann nicht erkennen, dass russische Touristen schlimmer als z.B. englische sind und man muss auch hier differenzieren. Wer nach Benidorm geht ist sicher nicht mit jemanden zu vergleichen der in Javea ein Haus für eine Million hat. Dieser Qualitätstourismus macht keine Probleme,
beim Billigtourismus ist das länderübergreifend anzutreffen.

Ich habe kein Problem damit, wenn die reichen Russen ihr Geld an die Costa Blanca bringen, anstatt nach London oder Sotschi. Leider macht sich der marode spanische Staat selbst das Leben schwer und verlangt durch EU Regeln immer mehr Nachweise woher das Geld stammt. Wegen 1500,- Überweisungen zu verlangen ist finazieller Selbstmord, und das was unter einem Corralito zu verstehen ist. Argentinische Verhältnisse in Europa.
Es ging Spanien früher besser, als sich niemand gekümmert hat woher das Geld kam, wichtig war es kam. Heute wehrt man das Geld ab und lässt sich dann von der EU retten und als Defizitsünder hinstellen.