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Zum Artikel:
Valencia: Tierschutzdemo gegen "feige Landesregierung"
Demo gegen "feige Landesregierung": Dank an alle Tierschützer!
Jacqueline Hafner , am 28.02.2018 um 00:27 Uhr
Ich würde mir wünschen ein festivos taurinos-freies Spanien noch erleben zu dürfen. Tierquälerei wird niemals etwas mit Kultur und/oder Kunst zu tun haben. Es bleibt was es ist: Misshandlung wehrloser, friedfertiger anderer Lebewesen.
Re: Demo gegen "feige Landesregierung": bewerte Stierkampf nicht
W.H., am 12.03.2018 um 00:33 Uhr
#Jaquelin

Es macht keinen Sinn mir Dinge zu unterstellen die ich nie gesagt habe, um sich dann darüber zu echauffieren.
Das ist billige Polemik, sonst nichts. Halten Sie sich daran was ich schreibe und behalten sie ihre Unterstellungen.
Ich habe gesagt, dass ich den Stierkampf nicht bewerte. Punkt.
Re: Stierkampf: leben in egoistischer, empathieloser Gesellschaft
Jacqueline Hafner , am 10.03.2018 um 00:53 Uhr
@W.H. ..und ich interpretiere richtig, Sie verharmlosen die zig- tausendfache an Gewalt und Brutalität kaum zu überbietenden Stierkämpfe zur Unterhaltung einer völlig verblödeten, gefühlskalten Meute?

Ich zweifle ob Sie sich überhaupt nur ansatzweise vorstellen können oder wollen was diese Lebewesen an Quälen erleiden..

Wir leben in einer egoistischen, emphatielosen Gesellschaft. Willkommen W.H.!
Re: Niemand würde wegschauen, wenn Kind misshandelt wird?
Tami, am 09.03.2018 um 12:41 Uhr
Ich denke, (fast) alle sind sich einig, dass Stierkampf eine ueble Tierquaelerei ist! Mit Kultur und Tradition hat das nichts zu tun.
Und es ist weit davon entfernt, ein "fairer Kampf" zu sein!

Allerdings finde ich den Vergleich mit Kindesmisshandlung eher fehl am Platz!

Und "in Deutschland wuerde niemand wegschauen, wenn ein Kind misshandelt wird".
Hallo????
Genau das lesen wir doch tagtaeglich in den Nachrichten, dass wegeschaut wird!
Genau das passiert in Deutschland (und nicht nur da)!!
Re: Stierkampf etwa mit Kindesmisshandlung verglichen?
W.H., am 08.03.2018 um 00:02 Uhr
#Jaqueline
" Niemand würde in Deutschland zusehen wie ein Kind misshandelt wird,...."

Lese ich hier richtig, sie vergleichen Stierkampf mit Kindesmisshandlung? Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

Re: Tierschutz macht nicht halt vor Landesgrenzen
Jacqueline Hafner , am 07.03.2018 um 00:00 Uhr
Etwas gegen Tierquälerei zu tun ist keine Frage des wo, denn Tierschutz macht nicht halt vor Landesgrenzen. Niemand würde in Deutschland zusehen wie ein Kind misshandelt wird aber denken es gehe ihn nichts an und in Spanien dabei zusehen, oder!?

Ahnungslos ist, wenn man denkt, dass irgend ein für den Stierkampf verwendeter Toro de lidia noch in irgend einer Art und Weise ‚natürlichem‘ Verhalten - welcher notabene über entsprechende Züchtung möglichst aggressiv sein soll - in die Arena tritt.

Es handelt sich um einen denkbar unfairen "Kampf"!

Durch physische Manipulationen wird das Risiko für den Torero stark verringert. Der Stier wird schon Wochen vorher auf den "Kampf" vorbereitet. Um durch einen veränderten Winkel ein zielgerechtes Zustoßen zu verhindern und somit die Gefahr für den Torero zu mindern, werden dem Stier die Hörner manchmal um mehrere Zentimeter abgeschliffen, wobei empfindliche Nerven verletzt werden können. Er wird vor dem Kampf in Dunkelheit gehalten, damit er beim Einlauf in die Arena vom grellen Tageslicht geblendet ist. Außerdem bekommt er eine riesige Dosis an Abführmitteln, was ihn schwächt. Untersuchungen belegen, dass viele Stiere mit Phenylbutazon (Entzündungshemmer) gedopt werden, was aufgrund der Nebenwirkungen zu einer Verhaltensänderung führt. Der Einsatz dieser Chemikalie ist EU-weit bei Tieren, die zu Lebensmitteln verarbeitet werden, verboten.

Stierkampf ist vor allem eines: Tierqual - ein sadistisches Spektakel - und eine riesen Industrie dahinter die damit viel Geld - u.a. gefördert mit EU-Subventionen (es fließen jedes Jahr ca. 130 Millionen Euro von der EU an spanische Kampfstierzüchter) verdient!!
Re: Dank an Tierschützer - toro bravo nicht wehrlos und friedfertig
W.H., am 03.03.2018 um 10:31 Uhr
Also man muss schon sehr ahnungslos sein, um den "Toro bravo" ein wehrloses und friedfertiges Lebewesen zu nennen.
Ich sage das ganz ohne Wertung über den Stierkampf, denn es ist eine spanische Angelegenheit.