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Zum Artikel:
Fremden Hund erschossen: Jäger zu 7 Monaten Gefängnis verurteilt
Feige: Hund erschossen und geleugnet - Jagd ist Mord
J. Hafner, am 23.02.2018 um 10:01 Uhr
Selbstjustiz üben und dann auch noch zu feige es zuzugeben! Typisch für Jäger.. Hauptsache sie können was tot schiessen. Jagd ist Mord an anderen Lebewesen und gehört abgeschafft !
Re: Hund erschossen - Kontrolle zum Schutz des Tieres notwendig
W.H., am 27.02.2018 um 02:15 Uhr
Herr Gähme,
ich glaube kaum das in Bayern jemand Giftköder auslegt. Hier passiert es schon mal. Man sollte aber vorsichtig mit der Behauptung sein, oft fressen die Hunde irgendwas, z.B. verdorbene Menschennahrung die achtlos weggeworfen wurde und sterben davon.
Man sollte seine Hunde allerdings von klein auf erziehen, draußen keine Nahrung aufzunehmen, absolut nichts!
Auch das trinken aus Pfützen ist verboten. Der Hund kann warten bis er zu Hause ist.
Das setzt voraus, dass man seinen Hund im Aug hat, immer. Hunde die das wissen werden nichts aufnehmen, weil sie wissen dass ich das sehe. Ich habe auch hinten Augen. Am besten stellt man dem Hund Fallen, um dann sofort maßregelnd einzugreifen. Gedankenloses spazieren mit freilaufenden Hunden, so wie man das immer sieht, geht absolut nicht. Viele Leute wissen gar nicht wo ihr Hund gerade ist, oder er ist schon um die nächste Kurve und die wissen gar nicht was hinter dieser Kurve los ist. Da können andere Hundehalter sein, Reiter, Autos, Spaziergänger usw.
Als Hundehalter hat man Pflichten die für ein reibungsloses Zusammenleben einzuhalten sind. Punkt!
Ihr zweites Problem am Waldrand ist auch unverständlich. Wenn Sie doch wissen dass ihr Hund erschossen wird, warum nehmen sie ihn dann nicht an die Leine, oder sorgen dafür dass er nicht weiter als fünf Meter von ihnen frei läuft? Sie wissen doch sehr genau, dass Hunde Wild aufstöbern und verfolgen. Das ist eine der beliebtesten Beschäftigungen von Hunden, und die meisten Hunde haben einen Jagdtrieb.
Es liegt an uns dies nicht zu fördern, sondern zu unterbinden, weil wir es nicht benötigen und weil es für den Hund Folgen haben kann, wie der Abschuss oder dass er überfahren wird. Wenn jeden Tag 20 Hunde vorbei kommen die das Wild aus ihrem Unterschlupf jagen, dann ist es verständlich dass die Jäger etwas unternehmen müssen.
Ich spreche nicht von Pistoleros die auf alles schießen was sich bewegt, sondern echten Jägern die sich ihrem Wald verpflichtet fühlen, ihn hegen und pflegen, und hauptsächlich kranke Tiere erschießen, oder Überbestand bekämpfen.
Sie sollten zum Schutz ihrer Hunde ihr Verhalten überdenken.
Re: Jagen zum Essen ist in Ordnung - Jagen zum Protzen nicht!
Berger, am 26.02.2018 um 08:37 Uhr
Jagd würde ich nicht pauschal verunglimpfen. Jagen um zu Essen
geht für mich in Ordnung.
Jagen um zu protzen (z.B. vor erschossenen Elefanten in Afrika oder einem Puma in Kanada)könnte das Sympton einer
Persönlichkeitsstörung sein. Vielleicht leidet der / die Betreffende an krankhafter Geltungssucht?
Re: Hund erschossen: in Bayern an Waldrändern erlaubt
Uwe Gähme, am 25.02.2018 um 05:57 Uhr
Die ebenso unverständliche und gemeine Handlung ist es Giftköder auszulegen. Uns, meiner Freundinn und mir passierte es hier. beide Hunde starben.
Das Schießen auf frei laufende Hunde ist in Bayern sogar an Waldrändern erlaubt und machte mir immer Angst.