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Einziges offizielles PassivHaus des Landes in Moraira
Passivhaus in Spanien: zu schön, um Trend zu werden
Ecky Ro, am 25.11.2017 um 00:08 Uhr
Zu schön, um Trend zu werden. Vernünftige Politiker hätten dies schon vor Jahrzehnten erkennen können / müssen: aber lieber Milliarden verplempern statt auch (und gerade) auf der Iberischen Halbinsel hohe wie tiefe Temperaturen als Naturgegebenes anzusehen; damit ignorieren sie eine unbezifferbar hohe Energieverschwendung - im Sommer wie im Winter.
Hm - Moment mal: wie viele Expolitiker sitzen noch mal in den Aufsichtsräten der Energieversorger?! Die müssenalle, das sehe sogar ich ein, ja ihr Nichtstun irgendwie (wenn schon nicht verdienen, dann aber wenigstens) bezahlt bekommen.

Wenn ich mit entsprechendem Finanzrückhalt hier noch mal bauen sollte, niemals anders als - passiv.

Wohlgedämmte Vor-Adventswünsche allen, die da brav glauben, Spanien habe immer Idealtemperaturen.
Re: 1. E-Passivhaus 2000 in Jávea: 60 E Heizkosten pro Jahr
Helmut Jutzi, am 30.11.2017 um 04:07 Uhr
Das erste Passivhaus in Spanien haben wir im Jahre 2000 in Jávea gebaut. Da gab es hier niemanden, der es offiziell hätte machen können.
Aber auch inoffiziell: Unsere jährlichen Heizkosten bestehen nur aus Strom für unsere Lüftungsanlage, ca. 60 Euro im Jahr und im Winter und in den Übergangszeiten haben wir es stets kuschelig warm. Im Sommer kühlen wir nicht.