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Land Valencia / Spanien
Die Regierung des Landes Valencia plant zwischen Januar und März die Impfung von 200.000 Menschen mit 400.000 Dosen gegen das Corona-Virus. Alte Menschen, Personal in Seniorenheimen und Gesundheits-Angestellte sollen Priorität erhalten. Ende November wurde eine Impfkommission eingerichtet.












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Die spanische Regierung hat mitgeteilt, dass sie rund 10 Milliarden Euro aus dem Covid-bedingten Hilfsfonds der Europäischen Union für den Automobilsektor vorgesehen hat. Das Geld soll, auf drei Jahre verteilt, für zukunftsweisende Investitionen ausgegeben werden, darunter: 6 Mrd. für eine umweltgerechte Verkehrsumgestaltung in den Grossstädten, 1,5 Mrd. für die Technologie des erneuerbaren Wasserstoffes und Unterstützungen von 1,2 Mrd. Euro für die unterstützung strategischer Industrieprojekte.
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Das Land Valencia hat bis Ende Oktober nur etwas mehr als die Hälfte im Sieben-Jahres-Plan "Feder" 2014-20 der Europäischen Union in der Comunitat Valenciana ausgeführt, der mit 1,2 Milliarden Euro beziffert wird. Das teilte das Landesfinanzministerium mit, und Ministerpräsident Ximo Puig (PSOE) forderte "más agilidad administrativa".
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Das Land Valencia will eine Steuer auf eine Hunde- und Katzensteuer einführen. Ausserdem sieht das geplante Gesetz eine Höchstzahl von 5 Haustieren pro Wohnung vor sowie die Bestrafung des Aussetzens von Hunden, die Förderung von Adoptionen und das Ziel, dass keine Haustiere mehr getötet oder misshandelt werden, inklusive Nutzung im Zirkus oder anderen öffentlichen Veranstaltungen. Minderjährige sollen keine Tiere mehr kaufen oder geschenkt erhalten dürfen. Wer ein verwundetes Tier findet, muss dies der Polizei melden. Der Strafkatalog reicht von 100 bis 45.000 Euro und kann die Einziehung des Tieres einschliessen.

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Über die erste Novemberwoche 2020 bleiben die Aussengrenzen der Comunitat Valenciana geschlossen, wodurch vor allem für Touristen aus Madrid und anderen spanischen Bundesländern die Möglichkeit eines Kurzurlaubs über die Allheiligen-Feiertage verhindert werden sollte. Je nach Corona-Entwicklung wird das Aus- und Einreiseverbot in unser Bundesland verlängert. Weitere erhebliche Einschränkungen wurden für zunächst die ersten beiden November-Wochen für zwei Dutzend Städten und Gemeinden im Süden der Provinz Alicante verhängt. Die Feiertags-Brücke zwischen 9. und 12. Oktober hatte mit zahlreichen Touristen auch etliche Neuansteckungen in unsere Region Marinas Alta und Baixa gebracht.












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Der vor dreieinhalb Jahren in Teulada unter dem Verdacht der Förderung des islamischen Terrorismus und er Indoktrinierung junger Menschen für den Yihad verhaftete Imam Hesham Shashaa, alias Abu Adam, steht in der spanischen Audiencia Nacional in Madrid vor Gericht. Einen Tag nach der Belastung durch den ältesten seiner Söhne, der ihm vorwarf, ihn auf eine Terroristenschule nach Pakistan geschickt zu haben (siehe: http://www.costa-info.de/cgi-bin/wopo/page.pl?id=32412), entlastete eine Tochter den 2011 nach Spanien gekommenen Imam und beschuldigte ihren Bruder, noch Tage vor Prozessbeginn für den Verzicht auf seine Anschuldigung eine Million Euros erpresst haben zu wollen.
Ausserdem wurde laut spanischer Presse Abu Adam von Gefängniswächtern aus Cádiz und Aranjuez entlastet, die vor Gericht versicherten, dass er sich in beiden Haftastalten an der Deradikalisierung von Häftlingen und somit am Kampf gegen den yihadistischen Terrorismus beteiligt habe. Und ein Vertreter der Antiterror-Einheit der Guardia Civil sagte aus, dass Abu Adam im "offiziellen Mitteilungsblatt" der Terrororganisation DAESH als "Imam der Ungläubigen" mit dem Tode bedroht und als Ziel von Mordanschlägen ausgerufen wurde.
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Mit einem Durchschnittslohn von 22.000 Euro lagen im Jahr 2018 die Arbeiter und Angestellten des Landes Valencia auf Rang 11 der spanischen Bundesländer und ein Zehntel unter dem Bundes-Durchschnitt von 24.000 (1,5 % über 2017). Das Baskenland führt das Ranking mit 28.500 E vor Madrid (27.000), Navarra (26.500) und Katalonien (25.500). Schlusslichter der Statistik des Nationalen Statistik-Instituts INE sind Canarias mit 21.000 und Extremadura mit 20.000 Euro.
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An das Gebot, auf Autobahnen und Autovías die am weitesten rechts gelegene Spur zu nutzen, erinnert die spanische Verkehrsverwaltung Dirección General de Tráfico. Nutzer der mittleren oder gar linken Spur ohne Notwendigkeit eines Überholmanövers gefährden den Verkehr, so die DGT. Jeder siebte Autofahrer in Spanien, so eine Untersuchung der Firma Abertis, "leidet" unter dem "Linke-Spur-Syndrom" und nutzt diese auch ausserhalb eines Überholvorganges oder wenn eine besondere Verkehrssituation dies nahelegt (Stau, schleppender Verkehr), gegen Artikel 3 der Allgemeinen Strassenverkehrsordnung.
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