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Land Valencia / Spanien
40 afrikanische Immigranten schafften bei einem Ansturm von 150 Nord- und Zentralafrikanern von Marokko auf den Grenzzaun von Melilla den Zugang zu spanischem und damit europäischem Terrotorium. Der Ansturm fand morgens um 7 Uhr statt, von Verletzten auf Seiten der Immigranten und der Guardia Civil gibt es laut spanischer Presse keine Berichte. Die euphorischen 40 Grenzstürmer liessen sich am Centro de Estancia Temporal de Inmigrantes (CETI) von Melilla und in der Jefatura Superior de Policía als Flüchtlinge registrieren. In den meisten Fällen, so die spanische Presse, werden diese Immigranten nicht ausgewiesen, sondern können als "Irreguläre" in Spanien bleiben, weil die Staaten, die sie als Herkunftsländer angeben, sie nicht "zurück"nehmen.
Der letzte grosse Ansturm auf den europäischen Grenzzaun von Melilla fand Ende Juni statt, als ebenfalls knapp 40 afrikanische Flüchtlinge es auf diesem Weg nach Europa schafften, wo dann das Verfahren wegen illegalen Grenzübertritts eingeleitet wurde.
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Die Höhe der spanischen Staatsschulden ist erneut gesteigen, auf jetzt fast 101 % des Bruttosozialproduktes. Dafür ist vor allem die hohe Belastung durch die immer noch knapp unter 20 % liegende Arbeitslosigkeit in Spanien verantwortlich. Allerdings kann sich der spanische Staat derzeit das Kapital sogar zu leichten Minuszinsen besorgen, wie zuletzt geschehen mit knapp 4 Milliarden Euro auf sechs und zwölf Monate zu minus 0,15 %.
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In der galizischen Gemeinde Cerceda (La Coruña) ist eine 53-Jaehrige unter dem Verdacht verhaftet worden, an rund 20 Stellen einen Waldbrand gelegt zu haben.
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Mit einem Plus von 16 % von Januar bis Juni ist bei den internationalen Flügen das Passagieraufkommen am Flughafen Alicante-El Altet am stärksten von allen spanischen Flughäfen gewachsen, übertroffen in Europa nur vom Flughafen Köln-Bonn mit einer Wachstumsrate von 20 %. Der Zulauf nach Alicante setzte sich im Juli fort, zumal die politische und die Sicherheitslage in Nordafrika und der Türkei sich nicht wesentlich verbessert hat, nach dem Attentat auf den Flughafen von Istanbul das Land sogar sein Heil in einer Wiederannäherung an Russland suchen muss, nicht zuletzt, um beim Tourismus zu retten, was noch zu retten ist.
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Fast 7 % der Insel Gran Canaria sind in den letzten Tagen ein Raub der Flammen geworden, nachdem mehrfach der Eindruck gewonnen worden war, das Feuer sei unter Kontrolle. Obwohl das Feuer nun "stabilisiert" sei, nachdem fast 5.000 Hektar verbrannt sind, wird die höchste Brand-Alarmstufe beibehalten. Noch Anfang der zweiten Augustwoche mussten mehrere Hundert Menschen aus ihren Häusern evakuiert werden. Ein junger Deutscher war gleich zu Beginn der Katastrophe festgenommen. Er gab an, dass er an gefährlicher Stelle nach Verrichtung seines grossen Geschäftes in freier Natur er das Toilettenpapier angezündet habe und ihm die Aktion aus dem Ruder gelaufen sei.
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Ein 27-jähriger Deutscher, den die Polizei bei einer Strassenkontrolle in der Nähe des grossen Waldbrandes bei La Palma de Gran Canaria aufgegriffen hatte, ist vom Haftrichter ins Gefängnis eingewiesen worden. Er hatte zugegeben, das Feuer ausgelöst zu haben, von dem mehr als 4.000 Hektar betroffen waren und das die Evakuierung von 2.000 Menschen notwendig machte. Der junge Mann gab an, dass er seine Notdurft in der Natur verrichten musste und dann das Klopapier angezündet habe. Diese Aktion sei ihm aus dem Ruder gelaufen, und so sei der Brand entstanden, der erst nach grossen Löschaufwendungen unter Kontrolle gebracht werden konnte.
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Mit 84.000 Personen ist im Juli die Arbeitslosigkeit in Spanien stärker geschrumpft als in jedem der Vergleichsmonate der letzten 20 Jahre. Mit 3,7 Mio liegt somit der "paro" der offiziellen Statistik (nicht der EPA-Statistik) in Spanien so niedrig seit August 2009 nicht mehr. Seit März sinkt die Arbeitslosigkeit, in den letzten zwölf Monaten um mehr als 360.000.
Der grösste Rückgang des paro entfiel mit 50.000 naturgemäss auf den Sektor Dienstleistungen. In Spanien sind knapp 2,1 Mio Frauen arbeitslos gemeldet und 1,6 Mio Männer.
Die Provinzen Cádiz, Madrid und Barcelona verzeichneten den stärksten Rückgang, in nur vier legte der "paro" zu, vor allem in Albacete und Ceuta.
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Um 12 % auf fast 33 Millionen ist im ersten Halbjahr die Anzahl der ausländischen Besucher in Spanien gestiegen. Allein im Juni wurden mehr als 7,5 Mio gezählt, so eine Erhebung der "Movimientos Turísticos en Fronteras (Frontur)", die das Nationale Statistische Institut INE veröffentlicht hat. Die Briten verzeichneten mit 16 % ein spektakuläres Wachstum auf 8 Millionen bis Juni, die Deutschen mit 7 % auf 5 Millionen ein etwas Bescheideneres, gefolgt von Frankreich mit 4,6 Mio. Die meisten Besucher zählte Katalonien mit 7,6 Mio, gefolgt von den Kanaren mit 6,4 und Balearen mit 5 Millionen, beide jedoch mit höheren Zuwächsen.
Aus Benidorm und anderen Städten unserer Region werden zu Beginn des Monats August Belegungszahlen von 95 bis 100 % berichtet, denen auch Preissteigerungen bei den Hotels von mehr als 10 bis 15 % nichts anhaben konnten.












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Das Finanzamt des Landes Valencia hat seit 2013 mehr als 66.000 nicht registrierte Immobilien und solche mit nicht registrierten Aus- oder Anbauten entdeckt. Die Änderung der Katasterwerte brachte über die einmalige Gebühr von 60 Euro pro Fall Zusatzeinnahmen in der kommunalen Immobiliensteuer von fast 9 Millionen Euro ein. Die Operation ist allerdings laut spanischer Presse noch nicht beendet. Die Zahl der "irregulären" Immobilien soll bis Ende des kommenden Jahres auf 150.000 angestiegen sein.
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