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Land Valencia / Spanien
Aus dem sieben Milliarden Euro schweren Corona-Hilfsfonds der spanischen Regierung für die am schlimmsten von der Pandemie betroffenen Firmen und Selbständigen erhält das Land Valencia mit 650 Mio €uro den sechsthöchsten Betrag unter den 17 spanischen Bundesländern, hinter Canarias, Andalusien, Katalonien, Balearen und Madrid. Der Tourismus-Sektor hob als erstes die Hand und wies darauf hin, dass er der einzige sei, der durch die Restriktionen der Geneneralitat noch ausser Gefecht sei, so die Zeitung "Información".
Daran konnten auch die rund 30.000 Touristen nicht viel ändern, die in 300 Flügen über die Osterzeit an der Costa Blanca erwartet wurden, die Hälfte davon in 120 Flügen -auch aus Frankfurt- am letzten März-Wochenende.
Von den europäischen Corona-bedingten Innovationsfonds soll Valencia mit 470 Mio € den vierthöchsten Betrag unter den spanischen Comunidades Autónomas erhalten.
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Die Berg- und Tal-Fahrt des Wetters geht weiter. Das Oster-Hoch verabschiedet sich von de valencianischen Mittelmeerküste mit noch einmal 25 Grad, so der spanische Wetterdienst AEMET. Aber ab Mittwoch, 7. April 2021, wird ein erneuter Absturz der Temperaturen um über zehn Grad vorhergesagt und für das Wochenende sogar vor Unwettern gewarnt.













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Mit rund drei Vierteln gab das Land Valencia Ende März 2021 den Anteil der "britischen Variante" an den Neuansteckungen an. Dieser Anteil hatte nur eine Woche vorher bei lediglich etwas über 50 % gelegen. Die von "AstraZeneca" für April bis Juni zugesagten 600.000 Impfdosen für das Land Valencia (5,5 Mio Einwohner) entsprechen einem Drittel der im Februar versprochenen Menge, als die britische Firma der Europäischen Union 180 Mio Dosen für das zweite Quartal 2021 zusagte.
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Auf einen der niedrigsten Werte in ganz Spanien ist vor der letzten März-Woche 2021 die 14-Tage-Inzidenz der Covid-Neuinfektionen im Land Valencia gesunken: Mit 35 liegt sie bei fast einem Viertel derjenigen von Spanien und einem Fünftel der von Deutschland und je 1/13 von Italien oder Frankreich.
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Das spanische Bruttoinlandsprodukt (PIB) sank auf Grund der Corona-Krise im vergangenen Jahr um 11 %. Im Jahr zuvor war die spanische Wirtschaft um 2 % gewachsen. Der Verbrauch der Haushalte sank 2020 sogar um 12,5 % während die öffentlichen Ausgaben mit 4,5 % das stärkste Wachstum seit 2008 erfuhren. Die bisher stärkste Kontraktion des spanischen PIB seit 1970 gab es mit 3,8 % im Krisenjahr 2009.
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In der Comunitat Valenciana wurden Anfang März zehn Fälle der südafrikanischen Covid-Variante entdeckt. Dies geschah in Elche. In ganz Spanien wurden zu diesem Zeitpunkt 50 Fälle dieser Variante registriert.
Die 14-Tage-Inzidenz lag Anfang März im Land Valencia bei 85, die 7-Tage-Inzidenz bei 30 und die Auslastungquote der Intensivstationen in den Krankenhäusern bei 20 %.
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Die Comunidad Valenciana kündigte massenhafte Impfungen in über 160 Kommunen ab dem 1. April 2021 an. In den 16 Städten über 50.000 Einwohner wird es sogar mehrere Impfzentren geben. Bedingung dafür sei jedoch, so Ministerpräsident Ximo Puig, dass die Pharmafirmen ihre Lieferzusagen einhalten. Bei der Impfung soll Gesundheitspersonal des Landes herangezogen werden, verstärkt durch Krankenpfleger und MTA in Rente, die sich dafür gemeldet haben.
Bis Ende Februar waren laut Angaben des Landes etwas mehr als 2 % der valencianischen Bevölkerung geimpft.












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Das Land Valencia plant ab Anfang März die Öffnung von Restaurant-Aussenterrassen in eingeschränktem Zeitrahmen wieder freizugeben, bis 17 oder 18 Uhr, und mit einer Maximalbelegung von 6 Personen pro Tisch.
Die Provinz Alicante verzeichnete zu Beginn der letzten Februar-Woche 2021 mit 250 neuen Fällen die niedrigste Tageszahl seit Dezember. Allerdings sind die Krankenhäuser noch mit 660 Covid-Patienten belegt, fast 150 davon auf Intensivstationen.
Das Gesundheitsamt hat mit der Impfung der Menschen zwischen 80 und 90 Jahren begonnen. Die erste Impfphase für Menschen über 90 hat die Ansteckungen in Seniorenheimen auf einen Bruchteil der zuvor verzeicheten absinken lassen, so die spanische Presse.
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