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Land Valencia / Spanien
Der rund zwei Meter lange Blauhai, der am vergangenen dritten August-Wochenende 2021 die Strandbesucher von Benidorm in Aufregung versetzt und für Schlagzeilen und zahlreiche Online-Filme gesorgt hatte, ist am Sonntag, 15. August 2021, in einer Bucht von der südlich von Benidorm gelegenen Stadt El Campello tot gefunden worden. Meeresbiologen sind nicht überrascht: Wenn ein so grosser Hai an der Küste gesehen wird, dann, weil er krank ist. Das Tier wurde zur Obduktion ins Oceanogràfic nach Valencia gebracht.
In Benidorm war der Hai eingefangen und aufs Meer hinaus gebracht worden, einen Tag später im benachbarten Villajoyosa und wiederum einen Tag darauf in El Campello gesichtet worden, jetzt aber tot.
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Wenn ein sehr gute Organisation auf eine hohe Impf-Akzeptanz trifft: Zwei Drittel der Menschen in Spanien hatten Ende Juli 2021 eine Covid-Impfdosis erhalten, 56 % beide, ein Wert in der Spitzengruppe der Welt, nur von wenigen Ländern leicht übertroffen. Für Ende August sind 70 % vollständig Geimpfte angepeilt,
Dieweil steigen auch in Spanien die Fallzahlen in der vierten Welle an, allein die Provinz Alicante registrierte Ende Juli über 900 neue Covid-Fälle pro Tag. Das macht sich zunehmend in den Krankenhäusern bemerkbar, derzeit liegen in den Hospitälern der Provinz 170 Covid-Patienten, jeder Sechste davon auf einer Intensivstation.












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Die Comunitat Valenciana fördert, in der Umsetzung eines nationalen Programmes, den Kauf von Elektroautos mit bis zu 4.500 Euro für Privatleute und bis zu 9.000 E im Falle von furgonetas für selbständige Berufstätige (Autónomos). Dabei kommt es zum einen darauf an, ob ein Altwagen zu verschrotten ist und ob der Neukauf ein reines E-Fahrzeug betrifft oder ein hybrides. Die Auto-Konzessionäre wickeln die Formalitäten für die Beantragung der Subvention ab, die im Übrigen auch Elektro-Mofas betrifft.
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Mitte Juli ist das neue Tageshoch an Covid-Registrierungen im Land Valencia mit über tausend Fällen auf den höchsten Wert seit Mitte Februar gestiegen. Auch die Provinz Alicante registrierte mit 650 neuen Covid-Patienten an einem Tag einen neuen Höchstwert seit dem Winter. Allerdings, so die spanische Presse, sind nur wenige Covid-Tote zu beklagen. In der jetzt begonnenen vierten Juli-Woche 2021 ist laut Landes-Gesundheitsministerium von Valencia die Verabreichung von 440.000 Impfdosen vorgesehen. In der Provinz Alicante beginnt jetzt die Impfung der 20- bis 30-Jährigen.
Die neue eingeführten Beschränkungen für die Gastronomie, die den zweiten Turnus erschwert und entscheidend verkürzt, schlägt sich laut "Información" in vielen Gastronomie-Betrieben nach einem spektakulären Saisonstart wie eine starke Betätigung der Handbremse nieder.

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Einer statistischen Erhebung der spanischen Versicherer-Vereinigung UNESPA lagen zwischen August 2019 und Juli 2020 in Sachen Hauseinbrüche die Mittelmeer-Bundesländer erheblich über dem spanischen Durchschnitt. Bei der Comunitat Valenciana fiel der Unterschied mit 10 % milde aus, während Murcia fast 50 % und Katalonien beinahe 60 % über dem Bundesmittel lagen. Madrid hingegen verzeichnete einen erheblichen Rückgang. Leere Zweit-Immobilien waren besonders in Pandemie-Zeiten ein leichteres Ziel als monatelang besetzte Erstwohnungen.
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Das Land Valencia registrierte an nur zwei Tagen Ende Juni 2021 fast tausend neue Covid-Ansteckungen, fast ein Viertel zwischen 15 und 19 Jahren, knapp 30 % zwischen 20 und 29 Jahre. In den Krankenhäusern des Landes waren Ende Juni 130 Menschen mit Covid aufgenommen, 20 davon in der Provinz Alicante. Mit derzeit 3.800 aktiven Fällen hat sich das Land Valencia fast vom Ende des spanischen Ländervergleiches auf den 7. Rang "vorgearbeitet".
In einer Woche verdreifachte die Comunitat Valenciana auf eine Inzidenz von über 200 pro 100.000.












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Weder Dénia als 38. mit 10.100 € oder Jávea als 48. mit 9.400 noch Calpe (51. mit 9.100) schafften es im Jahr 2018 ins Vorderfeld der valencianischen Durchschnittsverdienst-Rankings der 60 Städte über 20.000 Einwohner. Altea mit 10.000 und Alfaz del Pí mit 9.000 € reihten sich in dieser Zone ein. Vorn dagegen liegt in unserem Bundesland Bétera mit 14.500 €, während unter den über 400 Städten über 20.000 Einwohner von Spanien Pozuelo de Alarcón (Madrid) mit 28.000 € Verdienst pro Person, Boadilla del Monte (Madrid, 22.000) und Sant Cugat del Vallès (Barcelona) mit 20.600 die Nase vorn hatten und die andalusischen Städte Nijar, Vícar und Los Palacios mit weniger als 7.500 € die Schlusslichter bildeten.

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Die spanische Regierung hat das Ende der Maskenpflicht im Freien für den 26. Juni 2021 angekündigt. Sie teilte mit dass 13 Millionen Menschen komplett geimpft sind. Bis August soll 70 % der Bevölkerung geimpft sein.
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