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Land Valencia / Spanien







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Auf über 9.000 Einsätze beziffert das Rote Kreuz die Arbeitsbilanz seiner fast zwei Dutzend Ortsgruppen im Land Valencia während der Tage des Januar-Sturms Gloria vor allem an der Küste der Comunitat Valenciana, am meisten in den Städten Alicante, Alcoy, Calp, Dénia und Elda. 240 Freiwillige reagierten auf die 7.000 telefonischen Hilferufe in Alcoy, Alicante, Banyeres, Calp, Denia, Elda, Xàbia, Novelda, Sax und Villena (Provinz Alicante), Almassora, Benicarló, Burriana, Castelló, Morella, Sant Mateu, Vilafranca (provincia de Castellón) y Alzira, Ayora, Gandía, Oliva und Valencia (Provinz Valencia).
300 Menschen suchten Schutz in den Notunterkünften von Cruz Roja, knapp 60 wurden von RK-Mitarbeitern evakuiert, 6 auf der Strasse Liegengebliebene betreut.
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Grosse Schäden richtete besonders an der valencianischen Mittelmeerküste der Wintersturm Gloria an, der insgesamt 33 der 51 spanischen Provinzen betroffen hat. Im valencianischen Hinterland regnete es zwischen Sonntag Nachmittag, 19. Januar 2020, bis Montag Mittag, 20. Januar 2020, bis zu 500 Litern pro Quadratmeter, so der nationale Fernsehsender "La Sexta". Die Autobahn Albacete-Valencia musste wegen Schneefalls vorübergehend geschlossen werden. Die Schneefallgrenze fiel auf bis zu 500 Meter.
An der balearischen Küste wurden Wellenhöhen von mehr als 8 Metern gemessen, besonders aus der Marina Alta in der Provinz Alicante wurden starke Zerstörungen an Strandpromenaden und Küstenstrassen gemeldet. In einem Grossteil der Kommunen der Provinzen Alicante und Valencia fiel der Unterricht aus. Auch der Flughafen Alicante musste auf Grund des Unwetters geschlossen werden, nachdem der Flugbetrieb schon eine Woche zuvor wegen eines Brandes mehrere Tage lang beeinträchtigt war.
Für Montag Nachmittag und Dienstag wird das Weiterziehen des Sturmes Richtung Katalonien vorhergesagt.
Die Wetterfrösche von der Uni Alicante teilten, einmal mehr, mit, dass diese Art extremer Wetterphänomene an häufig zunehmen werden. Sie sprechen sich gegen Übergangslösungen wie Aufschütten von Stränden mit Sand auf, weil man mit dieser teuren Variante immer weniger Zeit gewinnt.
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Mitbringen von eigenem Essen und Trinken ins Kino ist auch in Spanien erlaubt. Darauf weisen die spanischen Gesundheitsverwaltungen bereits seit Jahren hin. Jetzt aber wurde -im südspanischen Extremadura- erstmals ein Kinobetrieb dafür bestraft, weiterhin seinen Besuchern das Mitbringen von eigenen Getränken und Essen zu verbieten, und zwar mit einer Multa von 3.000 Euro.
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Eine nicht näher bezeichnete "Amazon"-Studie ist laut Tageszeitung "Información" zu dem Ergebnis gekommen, dass mehr als die Hälfte der Hundebesitzer in Spanien ihren Hund den Menschen vorziehe. 60 % seien demnach der Meinung, dass die Firmen bei Tod eines Haustieres einen freien Tag gewähren sollten.
Zwei Drittel der Besitzer nennen ihre Hunde "Baby" oder "Kind", die Hälfte gestaltet ihre Ferien so, dass das Tier dabei sein kann.
Jeder dritte gab an, neue Möbel gekauft zu haben, fast jeder fünfte berichtet von einer haustierbezogenen Allergie.
Fast abstrus wird es jedoch, wenn 30 % der Befragten mit dem Wunsch zitiert werden, bei Nachwuchs ihres Haustieres einen arbeitsfreien Tag zu bekommen. Und jeder fünfte gibt an, mehr für den Hundefriseur auszugeben als für den eigenen, jeder sechste kaufe eine Art von Geburtstagskuchen.
Die monatlichen Ausgaben für den Hund werden mit 45 Euro beziffert. Je fast 90 % sind der Auffassung, dass ein Haustier die psychische Gesundheit fördert und dass die Hunde zu menschlichen Empfindungen in der Lage sind.












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Mit 1,5 Millionen Besuchern von Januar bis November 2019 stellte das Meeresmuseum Oceanogràfic von Valencia einen neuen Besucherrekord auf und übertraf das Vorjahresergebnis um fast 20 %, so die spanische Tageszeitung "El País". Nur jeder fünfte Besucher stammt aus der Comunidad Valenciana, aber jeder zweite aus dem Ausland, wovon allein die Italiener ein Drittel ausmachen und Deutschland mit Grossbritannien nach Frankreich auf dem dritten Platz liegt, kurz vor Holland. Themenschwerpunkt waren in diesem Jahr die Haie, von denen sich mehr als 20 Arten im Aquarium der Ciutat de les Arts i les Ciències tummeln, Rekord in Europa.
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Zurückgerudert hat auf Grund des Protestes aus den Marinas Alta und Baja die spanische Küstenverwaltung in Sachen Verlegung des für diese Region zuständigen Rettungshubschraubers vom valencianischen Manises auf die Balearen. Die Verlegung hätte die Reaktionszeit des Helikopters für die Küstenzone der nördlichen Provinz Alicante um eine halbe Stunde auf fast zwischen einer Dreiviertel und einer ganzen Stunde verlängert.
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Die spanische Regierung hat für den "Helden von Dénia", den Senegalesen Gorgui Lamine, der vor Kurzem einen behinderten Anwohner von Dénia mit Hilfe von Nachbarn aus seiner brennenden Wohnung gerettet hatte, auf dem Sonderweg Aufenthaltspapiere angekündigt. Lamine und seine Familie sind jetzt, so die spanische Presse, offiziell Bürger von Gandia. Der ambulante Verkäufer von Armbändern, Ketten und Portemonnaies in den Strassen von Dénia möchte mit den Aufenthaltspapieren seinen Traum verwirklichen und Lkw-Fahrer werden.
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Mit 26 Millionen Euro beteiligt sich die Europäische Investitionsbank der EU am Bau von 15 Solaranlagen mit einer Gesamt-Kapazität von fast 220 Megawatt in den spanischen Bundesländern Valencia, Murcia, Andalusien und Extremadura. Die entsprechende Vereinbarung mit der spanischen Firma "IM2 Energía Solar" im Rahmen des Projekts "Solar Storm 200" wurde jetzt in Madrid als Teil des so genannten "Juncker-Planes" unterzeichnet. Die Solaranlagen sollen pro Jahr 115.000 Tonnen Kohlendioxid einsparen und ihr Bau 400 Personen beschäftigen und anschliessend 20 dauerhafte Arbeitsplätze schaffen.
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