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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Was zu erwarten war, seit vor über einem Jahrzehnt die Polizei sieben Verdächtige eines Mordkomplotts aus politischen und finanziellen Motiven gegen den Bürgermeister von Polop ueberhastet verhaftet hatte, obwohl nur die Aussage eines später geschützten Zeugen aus dem "Milieu" vorlag: Das Schoeffengericht sprach fast zwölfeinhalb Jahre nach dem Mord alle Angeklagten aus Mangel an Beweisen frei.












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Die Benidormer Trink- und Abwasserfirma "Hidraqua" will in den nächsten acht Jahren 26,5 Millionen Euro in Leitungserneuerungen und weitere Infrastrukturen investieren. Ein Viertel dieser Investitionen soll bereits 2020 getätigt werden. Begonnen wird mit der Verbesserung des Wassernetzes in einem Bereich von Ametlla de Mar.
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Spezial-Taucher bargen am Mittwoch Morgen, 22. Januar 2020, die Leiche eines 67-Jährigen in La Nucía aus dem Algar-Fluss in Callosa d´En Sarrià. Der Mann ist das 4. Todesopfer des Unwetters Gloria, dass 33 Provinzen betraf, aber besonders die valencianische Küste verheerte (wir berichteten). Das Unwetter ereilte den Senioren auf dem Weg von Benidorm zu seinem Landhäuschen in Callosa. Das Auto war zuvor in einer vollständig überschwemmten Zone auf dem Gemeindegebiet von La Nucía gefunden worden.
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Der Prozess gegen das des Mordes am Bürgermeister der Hinterlandgemeinde Polop de la Marina vor zwölfeinhalb Jahren verdächtige siebenkoepfige Komplott unter Führung von Ponsodas Vorgänger und Nachfolger an der Gemeindespitze steuert vielen langjährigen Beobachtern des Falles auf Freisprueche zu. Wenn nicht noch eine grosse Überraschung passiert, so langjährige Beobachter des Falles, basiere die Anklage ausschließlich auf der Aussage eines "geschützten Zeugen" mit neuer Identität, dem seinerzeit der Mordauftrag angeboten worden sein soll und der kurz darauf das Komplott im Bordell Mesalina in Finestrat gehört haben will. Allerdings verfügt die Verteidigung über zahlreiches Polizei-Abhörmaterial aus Drogenhandel-Untersuchungen, aus dem laut spanischer Presse hervor gehe, dass der Mann seinerzeit gar nicht im Mesalina arbeitete, wie er angegeben hat.
Das Problem: Seinerzeit fasste die Polizei offenbar zu schnell zu, weil einer der Verdächtigen eine Geschäftsreise nach China plante, die für einen Absetzversuch gehalten wurde. In der folgenden mehrjährigen Untersuchungshaft gab es keinerlei Geständnis oder weiteres Belastungsmaterial. Mehrere Untersuchungsrichter brachten den Fall über die Jahre nicht weiter.
-cgb-

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Vor einem Schwurgericht der Audiencia Provincial von Alicante wird in der zweiten Januarhälfte 2020 der Mord an dem Bürgermeister von Polop de la Marina, Alejandro Ponsoda, im Oktober 2007, verhandelt. Hundert Zeugen sind vorgeladen. Die Staatsanwaltschaft fordert insgesamt 180 Jahre Haft für 7 Beteiligte an einem Mordkomplott unter Führung des Ponsoda-Vorgängers und Nachfolgers und PP-Parteifreundes Juan Cano. Weil seinerzeit die Polizei zu schnell zufasste und keiner der Verdächtigen in der mehrjährigen Untersuchungshaft gestand, bleibt als Beweis der Anklage offenbar wenig mehr als die Aussage eines kriminellen "geschützten Zeugen", dem zuvor der Auftragsmord angeboten worden sein soll und der die erneuten Mordpläne in dem Bordell eines der Angeklagten gehört haben will.
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Mit einer dünnen Schneedecke wurden zum zweiten Januar-Wochenende 2020 die höheren Lagen der Sierra de Aitana überzogen. Schon tags darauf blieb nur noch etwas Schnee auf dem Waldweg zwischen Font de l´Arbre und Font de Forata übrig.
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Der Flughafen Alicante-Elche will ein System für Zweitnutzung von Wasser installieren, mit dessen Hilfe sich mehr als ein Sechstel des Wasserverbrauchs einsparen lässt, pro Jahr das Äquivalent von sieben olympischen Schwimmbecken. Sowohl das genutzte Wasser aus den Waschbecken soll gereinigt und neu verwendet werden, ebenso das Kondenswasser aus den Klimaanlagen des Flughafens, der pro Jahr von rund 14 Millionen Passagieren genutzt wird. Die Sekundärnutzung findet in den insgesamt 350 Toiletten des Komplexes statt.
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Mit einer Zunahme von bis zu 30 % des Verkehrs auf der (erstmals seit 40 Jahren) seit 1. Januar 2020 kostenlosen Autobahn AP-7 von Alicante bis Tarragona rechnet die spanische Regierung. Die Folge werde eine Verminderung der Unfälle und der Verkehrstoten auf der alternativen Nationalstrasse N-332 sein, die sich besonders in der Marina Alta durch eine grosse Gefährlichkeit auszeichnet, so Infrastruktur-Minister José Luís Ábalos (PSOE).
Die Bürger sparen auf der AP-7 zwischen Alicante und Tarragona Nutzungsgebühren von 230 Millionen Euro ein, so die spanische Presse, die Regierung vergibt einen Wartungsauftrag von einem Zehntel dieser Summe, was ein Schlaglicht auf die Rentabilität des Autobahnbetriebes wirft.












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An den Kuesten der Provinz Alicante landeten ueber Weihnachten mehr als 80 nordafrikanische Bootsfluechtlinge, darunter ein Dutzend in Calpe, waehrend vor Javea eine "patera" mit anderthalb Dutzend Fluechtlingen aufgegriffen wurde.
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