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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Die spanische Zeitung "Información" hat den Getreide-Ernteverlust durch die Hitzewellen zu Beginn des Sommers mit mehr als 3.500 Tonnen beziffert. Der Verlust für die Landwirte betrage fast eine Million Euro.
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Erneut funkte jetzt die Policía Nacional bei zwei versuchten Schein-Hochzeiten dazwischen. Damit erhöht sich die Anzahl der sich anbahnenden Scheinehen an der Costa Blanca, die auf Grund polizeilicher Festnahmen nicht zustande kamen, in den letzten fünf Jahren auf mehr als hundert.
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Mit einem Defizit Policías Locales ist die Tourismus-Metropole der Costa Blanca, Benidorm, in den Sommer gegangen, weil sich die Einstellung der Sommer-Vertretungen und -Verstärkungen verzögert hat. Der Grund ist ein bürokratischer: Es fehlt ein formell notwendiges Gutachten der Agencia Valenciana de Seguridad y Emergencias für die Einstellung von einem Dutzend Exta-Polizisten für die Sommer-Saison.
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In Benidorm geht zum zweiten Halbjahr 2019 eine neue Anlage für die Behandlung von Plastikgefässen in Betrieb, die bis zu 20.000 Tonnen dieses Wertstoffes pro Jahr behandeln kann. In der Comunidad Valenciana wurden im vergangenen Jahr 52.000 Tonnen dieses Wertstoffes eingesammelt. Für 2019 sind rund 60.000 vorgesehen, weil zahlreiche neue Container aufgestellt worden sind.
Im Jahr 2009 war die alte Anlage von Benidorm abgebrannt, die jetzt mit fünf Millionen Euro aus der Landeskasse wieder aufgebaut worden ist, die für eine erhebliche Verminderung der Transporte sorgen wird.
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Mit 2.800 Einsatzkräften, so die spanische Presse, bietet in diesem Sommer die Provinz Alicante mit dem bisher grössten Personalaufkosten der Brandgefahr die Stirn: Feuerwehren, Waldfeuerwehren, Wachpersonal und "brigadistas". Allein beim von der Diputación Provincial geführten "Consorcio de Bomberos" sind 650 Personen geführt. Die jüngste Hitzewelle hat die Vegetation der Region, die durch die Regenfälle im Frühjahr noch eine erhebliche Feuchtigkeit erhalten hatte, dem knochentrockenen und gefährlichen Sommerstatus einen grossen Schritt näher gebracht.












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Eine Stunde lang musste das Baden an den Stränden Levante und Poniente von Benidorm verboten werden, zwei Stunden an dem in der Mitte gelegenen Mal Pas. Der Grund: Die Strandrettung meldete innerhalb kurzer Zeit sieben leicht verletzte Badegäste durch die gefürchtete "Qualle" "Portugiesische Karavelle". Sie findet selten den Weg an unsere Küsten, aber dann müssen die Strandwachten tätig werden, die Exemplare einsammeln und die Touristen aus dem Wasser komplimentieren. Denn die Verbrennungen durch dieses Tier sind schlimmer als die von normalen Quallen. Die Karavelle, die ihren Namen durch ihre Form erhält und sich durch den grossen Körperanteil oberhalb des Wasserspiegels bei Wind schnell treiben lassen kann, sorgte auch im vergangenen Jahr einige Male für Strandsperrungen an der Costa Blanca.
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Die Umweltstiftung "Fundación de Educación Ambiental" hat ein weiteres Jahr die Strände der Marina Baixa mit zahlreichen Blauen Flaggen als Indikatoren für Wasser- und Dienstleistungsqualität ausgestattet. In Benidorm wurden die Strände Levante, Poniente und Mal Pas ausgezeichnet, in Villajoyosa Varadero, Centro, Caleta, Paradis und Bol Nou sowie der Club Náutico, in Altea l'Espigó, La Roda und Cap Blanch sowie der Club Náutico. Alfaz del Pí erhielt die Auszeichnung für den Strand Racó de l’Albir, den Spazierweg zum Leuchtturm, das Infozentrum im Faro, das CEA Carabineros und für das Umweltzentrum Los Carrascos.
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Die Feuerwehren aus Benissa und Benidorm mussten in der dritten Juni-Woche 2019 eine zwischen 50 und 60 Jahre alte Schweizerin auf der Sierra de Oltà von Calpe bergen, die sich beim Wandern mit Mann, Kindern und Hunden das Sprunggelenk verdreht hatte. Der zunächst gerufene Krankenwagen konnte nicht nahe genug an die verunfallte Frau heran fahren, so dass die "bomberos" mit zwei Fahrzeugen und 7 Männern den ersten Teil der Bergung übernehmen musste, bevor die Frau mit der Ambulanz ins Krankenhaus gefahren werden konnte.
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Ein Feuer brach am Montag Nachmittag, 17. Juni 2019, gegen 17 Uhr auf Benidormer Seite des Naturparks Serra Gelada aus, zwischen Aqualandia und Kläranlage. Die Feuerwehr meldete nach rund einer Stunde die sogenannte "Stabilisierung" des Brandes.
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