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Raum Benidorm / Provinz Alicante
Die Policía Local von Benidorm hat die Bildung einer Sonderabteilung gegen machistische Gewalt angekündigt. Die Koordinierung mit der Policía Local soll in diesem Feld verbessert werden, vor allem aber die Betreuung der Opfer. Die neue Einheit und ihre Funktionsregeln müssen noch noch vom städtischen Sicherheitsbeirat (Junta Local de Seguridad) abgesegnet werden.
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Mit einer Sonderbewachung unter Beteiligung von insgesamt 150 Polizisten will in diesem Jahr die Guardia Civil in sechs Gemeinden des Marina-Baixa-Kreises, vor allem Callosa d'Ensarrià, den Diebstahl von Nísperos-Früchten eindämmen. Mehr als 50 Diebstähle hatten die Ordnungshüter im vergangenen Jahr zur Erntezeit registriert, 20 davon allein in Callosa, zumeist durchgeführt von Männern spanischer, rumänischer oder bulgarischer Nationalität.
Zu überwachen sind rund 3.000 Hektar in Bolulla, Alfaz, Altea, La Nucía, Polop und Callosa, wo derzeit täglich rund hundert Kilo dieser Früchte bewegt werden, die vor allem für den Export nach Italien vorgesehen sind. Die Polizei mahnte die Landwirte, in dieser Zeit immer ihre eigenen Papiere dabei zu haben und die für das Produkt selbst notwendige Dokumentation. Auch auf den Märkten soll verstärkt die Herkunft der dort angebotenen Ware kontrolliert werden, um festzustellen, ob dort illegal erworbene Früchte angeboten werden. Die Landwirte werden angehalten, die Anwesenheit fremder oder verdächtiger Personen in der Nähe ihrer Plantagen sofort zu melden, auch über die App "Alertcops". Nísperos werden normalerweise nicht vom Baum gestohlen, sondern wenn sie bereits in Kisten abgefüllt sind. Die Ernte muss wegen der Empfindlichkeit der Frucht langsamer und sorgfältiger ablaufen als bei anderen, weshalb sich für Diebe zusätzliche Gelegenheiten ergeben, so die Polizei.
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Die Marina-Baixa-Stauseen Amadorio und Guadalest, die sich noch vor fünf Monaten beinahe "bajo mínimos" befanden, haben nach den intensiven Regenfällen vom 13. März 2017 mit bis zu 100 Litern pro Quadratmeter anfangen müssen, Schleusen zu öffnen, um Wasser Richtung Meer abzulassen. Der Amadorio befindet sich oberhalb der Sicherheitsstufe und lässt deshalb seit Mittwoch, 15. März 2017, für eine Weile 5.000 Liter pro Sekunde ab.
Der Guadalest-Stausee hatte bereits einen Tag vorher die Schleusen geöffnet und zunächst 12.000 Liter pro Sekunde abgelassen, diese Menge jedoch einen Tag später bereits auf 500 l/sec reduziert.
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Mit Gareth Edwards hat die Ortspolizei von Benidorm einen der meistgesuchten Schwerverbrecher von Grossbritannien verhaftet. Er stand auf einer Fahndungsliste mit zehn besonders gefährlichen englischen Schwerkriminellen, die britische und spanische Polizei an der Costa Blanca veröffentlicht hatten.
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Die Polizei untersucht die Todesumstände eines jungen Mannes, der am Donnerstag, 9. März 2017, gegen 12 Uhr, in einer Wohnung in der Calle Nou d'Octubre von Polop de la Marina gefunden wurde. Der Leichnam wies Merkmale von Gewaltanwendung auf.
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Als wichtige Klientel hat das Valencianische Institut für Touristische Technologien (INVAT.TUR) behinderte Touristen ausgemacht, denen im weiteren Sinne auch Gäste mit erheblichen Nahrungsmittel-Intoleranzen, Menschen nach Unfällen, Senioren oder Schwangere gehören. An dem Strategie-Plan, der jetzt in Benidorm vorgestellt wurde, hat auch ein nationaler Behinderten-Solidaritätsverband mitgewirkt, der 50.000 Menschen vertritt.
Die Kommunen an der Costa Blanca werden aufgefordert, die eingeleiteten Barrierefreiheitsmassnahmen weiter voran zu treiben, nicht nur weil das Kollektiv de Behinderten mit durchschnittlich sechs Reisen pro Jahr ein besonders attraktives ist.
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Das Land Valencia stellt für die Beseitigung der Sturmschäden an den Stränden der Costa Blanca vom Januar 2017 rund 1,7 Millionen Euro zur Verfügung. Die gesamten Schäden an den Stränden des Landes Valencia durch die Unwetter im Januar werden mit knapp 4,5 Millionen Euro angegeben.












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Die Polizei hat in mehreren Städten im Süden der Provinz Aicante ein halbes Dutzend Drogenanbauer und -händler zwischen 30 und 60 Jahren aus Holland, Irland und Marokko verhaftet. Ihre "Ware" schickte die Bande nach Deutschland, Holland und Grossbritannien. Mehr als 25 Kilo Drogen wurden bei ihnen sichergestellt.
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Die Verwaltung der Provinz Alicante zahlte in den Jahren 2004 bis 2008 an ein Geflecht untereinander verbundener Firmen in 70 Rechnungen mehr als drei Millionen Euro für den Aufbau von Ständen bei der FITUR und anderen Tourismus-Messen, die zudem wegen eines ähnlichen Falles in Orihuela untersucht werden. Das deckte die Partei Compromís auf und bezeichnet den Modus Operandi als identisch mit dem gerade von den Gerichten abgeurteilten Korruptionsfall "Gürtel" von Valencia, der jahrelang die Medien beschäftigt hat und jetzt einigen seiner Hauptverantwortlichen langfristige Gefängnisstrafen einbrachte. Im Zentrum der Untersuchungen stehen der umstrittene ehemalige Präsident der Diputación de Alicante, José Joaquín Ripoll, der Tourismus-Abgeordnete und Patronatsdirektor Sebastián Fernandez und zwei Angestellte der betroffenen Firmen
José Joaquín Ripoll y Sebastián Fernández.
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