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Alfaz del Pí / L' Alfàs - El Albir
Mit heftigen Breitseiten gegen die Kirchen-Hierarchie und die "Beibehaltung der Strukturen, welche weiterhin den Kindesmissbrauch ermöglichen" hat auf seinem Facebook-Profil der katholische Pfarrer von Alfàs del Pi, Miguel Ángel Schiller, für helle Aufregung im Internet gesorgt. "Ich will weg aus diesem korrupten Geschäft, das die Kirche ist" war eine weitere hochbrisante Äusserung des Geistlichen, die dieser mittlerweile gelöscht hat, so die Zeitung "Información".
Schiller, der zuvor geschrieben hatte, "nur einen guten Bischof" kennengelernt zu haben und dann heftige -und obendrein z. T. politisch nicht korrekte- Qualifizierungen gegen den Klerus absonderte ("Schwule", "Beziehungskranke" und "Aus dem Gleichgewicht Geratene"...), gab an, mit seiner Kritik am Kindesmissbrauch in der Kirche doch lediglich die Position des Papstes wiederzugeben. Inhaltlich stehe er zu seiner Kritik an den innerkirchlichen Strukturen, so Schiller gegenüber der spanischen Presse, lediglich im Ton habe er sich wohl vergriffen. Er bleibe bei seiner Forderung regelmässiger psychiatrischer Untersuchungen des Klerus und der nach Ausschluss der Päderasten aus dem Kirchendienst.
Schiller ist seit 27 Jahren Geistlicher und seit 12 in der katholischen Kirche von Alfaz del Pí tätig.
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11.000 Besucher zählte die Gemeinde Alfaz del Pí im Jahr 2017 im Freiluftmuseum "Villa Romana" und 131.000 auf der Wanderroute zum Leuchtturm "Faro de l´Albir. Von diesen schafften es 53.000 bis zum Informationszentrum am Leuchtturm. Die Anzahl der Wanderer liege noch höher, weil in die Statistik nur die Besucher während der Anwesenheit städtischen Personals eingehen. Die Monate stärksten Zuspruchs waren April, Oktober, November und März, im Museum waren es März, April, Februar und August.
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Mit dem Schwerpunktthema Gesundheits-Tourismus tritt vom 12. bis 14. Januar das Rathaus von Alfaz del Pí bei der wichtigsten norwegischen Reisemesse in Oslo auf. Die städtische Delegation wird von rund zehn Firmen aus dem Sektor begleitet, darunter Hospital Clínica Benidorm. Seit 27 Jahren ist die Gemeinde bei "Reiseliv" in Oslo am Start.
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Sara heisst das erste Baby, das wenige Minuten nach Silvester in der Marina Bahia geboren worden ist, im Kreiskrankenhaus von Villajoyosa. Die Familie wohnt in Alfaz del Pí und erhielt noch im Hospital Besuch und Geschenke vom Ayuntamiento.
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Das Rathaus von Alfaz hat die Zusammenarbeit mit fünf Sportvereinen (erstes Foto) erneuert: Golf Albir-Faro (1.000 E), Golf Alfaz-Albir (1.500 E), European Car Club (1.500 E), BTX-Radclub (2.000 E), Sporttanz Alfaz (2.000 E).
Die Vereinigung der Eltern von Autistischen Kindern (TEA) und Kindern mit Entwicklungsstörungen (TGD) erhalten 3.000 Euro.
Erstmals bedacht wird auch die Asociación Sweetie (drittes Foto), die sich um psychisch und physisch misshandelte kümmert, und zwar ebenfalls mit 3.000 Euro.
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Zum Schnitt-Thema Gesundheit haben die Stadt Alfaz del Pí und die Sekundarschule "Arabí" erfolgreiche Begegnungen von 20 Schülern des Ausbildungsgangs Gesundheit mit einem Dutzend Teilnehmern der Seniorenkurse der Stadt mit Schwerpunkt Gesundheit organisiert. Ursprung, so die Stadt, war ihre Aufnahme in das internationale Netzwerk der "Ciudades Educadores", also der Städte, die sich der Bildung verschrieben haben.












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Die Gemeinde Alfaz del Pí beantragt in Valencia Zuschüsse für eine Fussgänger- und Radfahrer-Brücke über die Nationalstrasse N-332. Insgesamt werden für die Radweganbindung zwischen Stadtkern und der Küstenzone mit dem Naturpark Sierra Helada rund eine Million Euro veranschlagt. Ein zweites Projekt, für das EU-Zuschüsse locker gemacht werden sollen, ist die mit 200.000 Euro veranschlagte Wiederbelebung des historischen Bewässerungssystems "Reg Major". In diesem Zusammenhang ist die Herrichtung der Wassermühle "Molí de Mànec", der einzigen städtischen von sechs, die es im Gemeindegebiet gibt.
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Das Gemeindeparlament von Alfaz del Pi hat den Bau einer neuen Abwasser-Pumpstation für 1,9 Millionen Euro in Albir beschlossen, der zu 60 % vom Land Valencia subventioniert wird. Für noch einmal den gleichen Betrag von 1,9 Mio Euro werden die bestehenden Pumpstationen von Albir, San Pere, Finca Angelita, Cautivador und Foia Blanca im Bereich von Alfaz und an der Grenze zu Benidorm durch den Landes-Abwasser-Organismus EPSAR auf Vordermann gebracht. Denn aufgrund des Bevölkerungswachstums muss künftig Abwasser von Albir zur Kläranlage von Benidorm gepumpt und diese auf den zusätzlichen Arbeitsanfall vorbereitet werden.
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Das Rathaus von Alfaz del Pí hat für das kommende Jahr 2018 die Kanalisationsabgabe zum ersten Mal seit fünf Jahren erhöht, um 4 %, also bei durchschnittlichem Verbrauch von rund 360 Euro pro Jahr um rund 2,50 Euro pro Jahr.
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