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Alfaz del Pí / L' Alfàs - El Albir
Das Land Valencia investiert etwas mehr als eine Viertel Million Euro aus dem sogenannten Plan "Edificant" in Verbesserungen an den Alfaciner Grundschulen Santísimo Cristo del Buen Acierto, Veles e Vents und Racó de l’Abir.
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25 Kinder zwischen 5 und 16 stellen im Juli unter dem Motto "Wir sind Schmetterlinge" in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein ArtAvant 50 Werke in der Casa de Cultura von Alfaz del Pí aus.












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Mehr als 50 Beutel Abfälle brachte eine Reinigungsaktion von Küste und Meeresgrund vor Albir zusammen, die vom Rotary Club Internacional und dem Rathaus von l’Alfàs organisiert wurde. Ausserdem kamen -unter den freiwilligen Helfern- rund tausend Euro für zukünftige Umweltaktivitäten der Rotarier zusammen.
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Mit der zweiten Kampagne gegen Insekten und Ratten beginnt am Mittwoch, 27. Juni 2018, im Auftrag des Rathauses die Wasser-Konzessionsfirma "Hidraqua" in der Kanalisation der Urbanisation "Pla de la Serra". Bis zum 9. Juli sollen sowohl die Innenstadt von Alfaz del Pí als auch El Albir beackert werden, in folgender Reihenfolge: Cautivador, Tossal Riera, Escandinavia, l’Arabí, Jardín de Alfaz, Foia Blanca, Devesa, San Rafael, Belmonte und Oasis. Genauere Info in der Webseite von Hidraqua.
Privatleute und Eigentümergemeinschaften werden aufgefordert, den beginnenden Sommer in ihren Bereichen ebenfalls der Vorbeuge gegen Insekten- und Rattenplagen zu nutzen.
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Seit Mitte Juni bieten die Mobilfunk-Firmen Telefónica, Vodafone und Orange in L’Alfàs del Pi 4G-Dienstleistungen im 800 MegaHerz-Bereich an. Dadurch, so das Ayuntamiento, werde unter anderem eine bessere "cobertura" in Gebäuden erreicht sowie Kompatibilität mit dem digital-terrestrischen Fernsehen TDT.
Weitere Informationen über die mittlerweile mit der neuen Technologie versorgten Kommunen in Spanien:
https://www.llega800.es/listado-de-municipios-activos/

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Von einem bemerkenswerten Vorgehen des Rathauses im Zusammenhang mit dem Antrag des Norweger-Vereins von Alfaz del Pí auf einen Grundstückstausch mit der Gemeinde hat die Oppositionspartei "Podemos" berichtet und dabei angedeutet, dass bei dem Bau des Vereinssitzes auf einem städtischen Grundstück vor mehreren Jahren die Vereinigung vielleicht nicht besonders gut beraten wurde. Mit dem Ayuntamiento wurde seinerzeit eine Vereinbarung über 25 Jahre (verlängerbar um weitere 25) über eine Verwaltungskonzession zur Nutzung des bereitgestellten Grundstückes unterschrieben. Jetzt wollen die Norweger diese Konzession mitsamt ihren laufenden Kosten loswerden, indem sie das Grundstück im Tausch für ein benachbartes erwerben, das ihnen gehört.
Die Sprecher der Alfasiner Oppositionsparteien wurden -einzeln, nicht etwa zusammen- von Baustadtrat und Rathaussprecher Toni Such (PSOE) einbestellt und -ohne Dokumente und Unterlagen- über den Sachverhalt informiert, zu dem es noch keine verwaltungsinternen Gutachten gibt. Podemos erinnert sich daran, dass seinerzeit die Gemeinde grosse Eile beim Abschluss der jetzt angezweifelten Vereinbarung an den Tag legte - und jetzt -nach mehreren Jahren- offenbar erneut unter dem Zeitdruck eines Wahljahres (Kommunalwahlen Mai 2019) agiere.
Podemos glaubt nicht, dass der Grundstückstausch so einfach sei, wie man den Oppositionsparteien vermitteln wolle, und besteht auf umfassenden Informationen und befürchtet, dass diesmal die Gemeindekasse benachteiligt werden könnte, was offenbar Bürgermeister Vicente Arques und seinen Sprecher Toni Such nicht zu bekümmern scheine.

Kurz angemerkt:
Podemos tut gut daran, dem Braten nicht zu trauen, der auf sehr gewöhnungsbedürftige Weise präsentiert wird. Dass Rathaussprecher Toni Such einen durchaus kreativen und politisch motiviert selektiven Umgang mit der Wahrheit in der Lage zu pflegen ist, hat er mehr als ein Mal nicht nur, aber auch, in seinen Verlautbarungen unter Beweis gestellt.
-cgb-

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Mit einem Jahrzehnt Verspätung, so die oppositionelle Partido Popular von Alfaz del Pí, sei endlich das -"seinerzeit von uns vorgeschlagene"- Projekt einer Brücke über in der Calle San Miguel von Albir in Angriff genommen worden. Die PP sagte, dass auch über die Finanzierung des mit 400.000 Euro veranschlagten Projektes Stadtsprecher Toni Such (PSOE) nicht die ganze Wahrheit gesagt habe, nämlich die, dass die Kosten von den Anliegern getragen werden, so wie es seinerzeit mit den ihnen gewährten Baugenehmigungen festgelegt wurde: Mercadona, Arcentales, Monver und Las Floridas.
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Die Gemeinde Alfaz del Pí hat nach Auskunft der Opposition für das vergangene Jahr 2017 den Eltern von Kindern bis drei Jahren die Kosten für den Krippenbesuch ihres Nachwuchses in privaten Einrichtungen subventioniert. Das Geld wird 2018 ausgezahlt. Damit solle, so die Partei PP, die Nichterfüllung eines der vollmundigsten Wahlversprechen der regierenden Sozialisten kaschiert werden: die Einrichtung einer städtischen Kinderkrippe, für die bereits ein Grundstück gekauft und ein Projekt entwickelt wurde, das nun aber seit Jahren in den Schubladen des Bürgermeisteramtes schlummere.
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Die Europäische Union gewährt Alfaz del Pí eine Subvention von 440.000 Euro für eine Fussgängerbrücke über die Bundesstrasse N-332, einen neuen Kreisverkehr, die Fortsetzung des Fahrradweges Alfaz-Albir und bessere Busanbindung an den Zugbahnhof. Die andere Hälfte der Projekte einer besseren Verbindung von Alfaz und Albir müssen aus der Gemeindekasse bestritten werden. Die Arbeiten sollen Ende 2018, Anfang 2019 beginnen.
Eine weitere EU-Subvention von 220.000 Euro steht für die Herrichtung der Mànec-Mühle aus dem alten Bewässerungsnetz "Reg Major" des 17. Jahrhunderts zur Verfügung. Sie ist die einzige von 6 Mühlen im Gemeindebesitz und wurde als Kulturgut eingestuft. Das Land Valencia trägt 430.000 E zum Erhalt der Mànec-Mühle bei.
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