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Alfaz del Pí / L' Alfàs - El Albir
Am kommenden Montag, 21. Mai 2018, sollen die Asphaltierungs- und Herrichtungsarbeiten an der Alfaciner Durchgangsstrasse Avenida del País Valencià abgeschlossen sein, wie das Rathaus mitteilte. Die Arbeiten werden vom Land Valencia ausgeführt. Während der einwöchigen Arbeiten war das Parken an der Avenida untersagt.
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Im zweiten Anlauf hat die Gemeinde l’Alfàs von der Europäischen Union den Zuschlag für ihre Bewerbung um 5 Mio Euro in den nächsten sechs Jahren aus dem sogenannten EDUSI-Topf für umweltgerechte Stadtentwicklung erhalten. Unter anderem ist die Digitalisierung des archäologischen Freiluftmuseums "Villa Romana" in Albir, die Erweiterung des Fahrrad-und Wanderwegenetzes, die Einrichtung von Ladestationen für Elektroautos, der Bau einer Fussgängerbrücke über die Nationalstrasse, die Beseitigung architektonischer Hindernisse für Behinderte, die Weiterbildung von Arbeitslosen im sozio-sanitären Bereich, Verminderung der akustischen Kontamination, Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Ortes, Verpflichtung zu verantwortungsvollem Wachstum.
Noch mehr Raum als der Erläuterung der geplanten Massnahmen gab die PSOE-Stadtspitze der Kritik an einer "destruktiven, verantwortungslosen und chaotischen Opposition", die sich gegen die Bewerbung um die EU-Zuschüsse ausgesprochen hatte. Dabei wurde verschwiegen, dass das Hauptargument von PP und Podemos dabei war, dass diese Parteien die Selbst-Verpflichtung der Gemeinde, die 5 Mio Euro aus Europa eigene 5 Mio hinzuzugesellen als eine zu grosse Hypothek für die Gemeindefinanzen empfinden. Die PP ergänzte: Die Gemeinde ist praktisch pleite. Da werde ein Investitionsbeitrag von 5 Mio Euro die Gemeindekasse mit Sicherheit überfordern.
Zum Kurzkommentar von costa-info.de

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Von einer erneuten Einbruchswelle in Albir hat in ihrem Bulletin die Alfaciner Oppositionspartei PP berichtet. Gleichzeitig führe das Rathaus die von der Polizeigewerkschaft SPPLB angeprangerte gefährliche Praxis der Ein-Polizisten-Patrouillen fort. An Stelle effizienter Massnahmen beschränke sich die Gemeinde auf Propagandamassnahmen, auch wenn die Ausstattung von zwei Polizeiwagen mit Defibrillatoren für die Erste Hilfe zunächst einmal eine gute Nachricht sei.
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Nach dem Skandal um den falschen Master-Titel der mittlerweile nach grossem öffentlichen Druck und einer Ladendiebstahls-Affäre zurückgetretenen PP-Chefin von Madrid, Cristina Cifuentes, haben in ganz Spanien, aber auch im Land Valencia zahlreiche Politiker und Amtsträger Korrekturen an den von ihnen auf Partei- oder Institutionsebene veröffentlichen Curricula vorgenommen. Das Thema kam auch in der jüngsten Stadtratssitzung von Alfaz del Pí zur Sprache. Dort, so berichtete die Opposition, habe Alfaz´ Bürgermeister Vicente Arques (PSOE) auf eine Frage zu seinen Universitätsabschlüssen nicht Stellung genommen, sondern sich eher "verschämt" gezeigt.
Dabei gebe es berechtigte Zweifel, Ungereimtheiten und Inkompatibilitäten, welche die PP in ihrem neuesten Bulletin aufgegriffen hat, zumal Arques die Universität(en) nicht spezifiziert habe, an denen er seine Titel erhalten hat.
Immerhin befände sich, so die Oppositionspartei, der Landtagsabgeordnete Arques mit einem möglichen Titelschwindel in illustrer Gesellschaft: Auch der valencianische Ministerpräsident Ximo Puig (PSOE) habe den Titel des abgeschlossenen Journalismus-Studiums unter dem Druck der Ereignisse aus seinem Curriculum löschen müssen, ebenso wie sein ehemaliger katalanischer Kollege Carles Puigdemont.
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Für 55.000 Euro baut die Stadt Alfaz del Pí an der Plaza de les Escoles Velles öffentliche Toiletten inklusive Behindertentoilette. Diese sollen nicht zuletzt von den Besuchern des im vergangenen Jahr in diesem Platz eingerichteten Kulturzentrums genutzt werden. Die Bauzeit soll zwei Monate betragen, im Juni abgeschlossen sein.
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Mit dem Verlust von 3.000 angemeldeten Einwohnern seit der letzten Erfassung durch das Nationale Statistikamt INE droht Alfaz del Pí unter die wichtige Marke von 20.000 "empadronados" zu fallen. Erste Reaktion: Die Bereitstellung von 5.000 Euro für Anwaltskosten für einen Einspruch und ein etwaiges Verwaltungsgerichtsverfahren gegen die staatliche Statistikbehörde, weil die Stadtspitze selbst von knapp 22.000 gemeldeten Anwohnern ausgeht, die Hälfte davon Ausländer.
Jetzt sollen allerdings auch vor allem die Ausländer davon überzeugt werden, ihre alle zwei (Langzeiturlauber) oder alle fünf Jahre (Residenten) notwendige Einschreibung ins kommunale Melderegister zu erneuern.
Es geht um staatliche Schlüsselzuweisungen von bis zu 600.000 Euro pro Jahr. Allerdings, und das ist den betroffenen Bürgern wohl nicht ganz so wichtig oder für den einen oder anderen Skeptiker sogar ein positives Argument für eine Einwohnerzahl unter 20.000: Die Zahl der Stadträte würde um 4 auf 17 sinken. Die Zuständigkeit für einige obligatorische öffentliche Dienstleistungen würden von der Stadt auf übergeordnete Instanzen wie die Provinzverwaltung übergehen, räumte die Partido Popular ein, die der Einschreibungskampagne der Stadt mit dem Focus auf einer Klage gegen die Statistikbehörde skeptisch gegenüber steht. In Gemeinden wie Calpe (mit grossem anfänglichen Erfolg) und Benissa weist das Rathaus in Hausbesuchen die betroffenen Bürger auf die Erneuerungspflicht für ihre Anmeldung im Ayuntamiento hin.
Bei einer Informationsveranstaltung am 19. April 2018 (ein Termin, der zum Beispiel der WOCHENPOST und costa-info.de nicht mitgeteilt wurde) wandte sich Ausländerstadträtin Mertens der Gemeinde an einige deutschsprachige Anwohner.












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Für eine erhebliche Entlastung der Hauptzufahrt nach Albir von der Bundesstrasse aus soll der Bau einer Brücke über den Barranco Soler sorgen, wodurch die beiden Teile der Calle San Miguel verbunden werden und der Verkehr Richtung Benidorm abfliessen kann. Die Kosten betragen knapp 400.000 Euro, die Bauzeit wird mit vier Monaten angegeben. Der Auftrag ging an die Firma Pavasal Empresa Constructora, S.A.
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Mindestens schlechtes Wirtschaften sieht die Alfaciner Opposition in der städtischen Anmiete einer Industriehalle von rund 200 Quadratmetern auf einem 800-qm-Grundstück für 4 Jahre und monatlich 2.000 Euro für die Unterbringung des Technischen Dienstes der Stadt Alfaz del Pí. Nicht nur habe Bürgermeister Vicente Arques (PSOE) das aus einem von seinem PP-Vorgänger Gabriel Such ausgeschriebenen Ideenwettbewerb hervorgegangene 30.000 Euro teure Architekten-Projekt für den Neubau einer Halle auf einem 6.500-qm-Gemeinde-Grundstück in der Calle Fior, Sierra Helada, in einer Schublade versenkt. Zu der laut PP überteuerten Miete für das private Lokal komme, so die Opposition, dass die Stadtspitze dem Besitzer für das Grundstück Erschliessungskosten von 20.000 Euro erlassen habe, so wie bei weiteren Parzellen der selben Firma "Construcciones la Marina" im Wert von 235.000 Euro in zehn Jahren getan habe, die nun aus der Stadtkasse getragen würden, so die PP.
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Den Wanderweg zum Leuchtturm von Albir gibt es seit etlichen Jahren, er wird immer wieder durch neue Aussichtspunkte und Infotafeln verbessert, ist seit einer Weile auch für Rollstuhl- und Fahrradfahrer nutzbar. Am Sonntag, 15. April 2018, wurde der selbe Weg erneut wortreich vom Rathaus Alfaz del Pí "eingeweiht": als "Gesundheitsweg", der er bislang auch schon war. Drei Dutzend Personen nahmen teil ("50 auf der Warteliste"), freuten sich an sonnigem Wetter, fantastischen Aussichten, den fachlichen Erläuterungen und einer gesundheitlich nicht erst seit gestern ausgesprochen förderlichen Aktivität im Naturpark "Serra Gelada", dem meist besuchten in der Comunitat Valenciana.
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