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Altea
Die Zahl der durch Straftaten motivierten Einsätze der Policía Local von Altea ist im vergangenen Jahr 2019 um 28 % gesunken, wie das Ayuntamiento mitteilte. Auch bei der Sicherheitsvorbeuge gingen die Polizeiaktivitäten um ein Viertel zurück. Insgesamt erhielt die Ortspolizei 2019 fast 15.000 Anrufe, diejenigen an die allgemeinen Notrufnummer 112 stiegen um ein Zehntel auf 3.650. Die (gemeldeten) Wohnungseinbrüche gingen um ein Viertel auf 75 zurück, allerdings stieg die Zahl der Einbrüche bei Anwesenheit der Anwohner erheblich, nämlich auf 25.
Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit und ohne Verletzte stieg um 14 und 7 % auf 320 und 90 an, in drei Dutzend Fällen ergriff der Fahrer die Flucht. Die Zahl der Interventionen wegen häuslicher Gewalt gingen um ein Viertel auf 35 zuück, 80 gerichtliche Distanzanordnungen galt es zu überwachen.
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Innerhalb von einem Jahr soll die Soio-Bucht von Altea auf Grund ihres Vulkan-Gesteins den Schutzstatus eines "Monumento Natural del Afloramiento Volcánico y Playa Fósil" erhalten. Das teilte die zuständige Ministerin des Landes Valencia, Mireia Mollà, bei einer Ortsbegehung mit. Das Rathaus organisierte für das letzte Februar-Wochenende eine Protestdemo gegen die Wiederaufnahme der Arbeiten an dem kleinen Sporthafen von L´Olla, für die das Land vor Jahren die Genehmigungen erteilte und für die mittlerweile zwei gerichtliche Bestätigungen vorliegen.
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Für den letzten Februar-Sonntag 2020 haben der Stadtrat von Altea und die Anwohner-Vereinigungen Olla und Cap Negret Proteste gegen die wieder aufgenommenen Arbeiten an dem kleinen Hafen "Portet de l'Olla angekündigt. Die Firma Vincelen 2006 SL, hatte die entsprechende Genehmigung vom Land Valencia im Jahr 2010 erhalten, die diese sechs Jahre später widerrief. Dagegen wiederum legte die Firma Berufung vor dem Tribunal Supremo ein, während die Generalitat Valenciana vor einem Jahr 2019 die Erklärung der Soio-Bucht zum Monumento Natural einleitete, weil hier Vulkangestein zu finden ist.
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Ein Arbeiter an der TRAM-Eisenbahnlinie zwischen Altea und Calpe fiel von der Brücke der Mascarat-Tunnel 25 Meter in die Tiefe, als er technische Fotos von der Baustelle machte. Der 41-Jährige war ausgerutscht.
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Den Rücktritt des Personalstadtrates Rafael Mompó (Compromís) haben Gewerkschaftsvertreter der Policía Local von Altea bei der jüngsten Sitzung des Stadtrates gefordert. Er verteidigt sich gegen den Vorwurf, Sonderzuwendungen für Überstunden, Nachtarbeit etc. gestrichen und keinen Respekt für die Arbeit der Polizei zu haben. Die Extrazahlungen von November bis Januar werden ihm zufolge nur zurückgehalten, bis der jetzt aufgekommene Vorwurf von Doubletten geklärt sei. Die Polizisten teilten mit, dass "die Wache derzeit geschlossen" sei und es im Dorf "keine Polizeiwagen auf Streife" gebe. Ihnen zufolge tun nur 33 Polizisten Dienst in Altea. Bürgermeister Jaume Llinares (Compromís), der seinen Personalstadtrat und Parteifreund deckte, kündigte 7 neue Polizisten-Planstellen und das Ziel an, auf insgesamt 50 zu kommen. Trotz der Weigerung der Policías Locales, Überstunden und Extradienste zu leisten, erwartet Linares eine baldige Lösung des Konfliktes.
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Eine Nachbesserung des Küstenprojektes im Sinne eines erhöhten Küstenschutzes hat die Alteaner Oppositionspartei PP als Erkenntnis aus dem Januar-Unwetter "Gloria" angeregt: Ohne eine besser gesicherte Küste werde sich der Land-Teil der umfassenden Massnahme als Makulatur erweisen. Auch müsse, wenn bei der Durchführung der Küstenrenovierung durch günstigere Angebote Geld eingespart werden können, dieses für deb Bau weiterer Deiche verwendet werden, so die PP. Sie befürchtet, dass die Alteaner Regierungskoalition die Chance für einen verbesserten Küstenschutz ungenutzt verstreichen lassen werde. Sie erinnerte an die Zeiten, als bei starken auflandigen Stürmen das Meer die Steine bis hinauf zur Nationalstrasse trug.
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Die Stadt Altea erteilt dem Pöbel-Vater Platzverbot, der seinen 11-jährigen Sohn aus der Fussball-D-Jugend bei einem Spiel gegen Dénia lautstark zur Gewalt auf dem Platz aufgefordert und hinterher die Umstehenden angepöbelt hatte, welche die Szene aufgenommen und ihn kritisiert hatten. Die Dauer der Sperre für den Krawallo, dessen Fall auch von den nationalen Medien aufgegriffen wurde, wird noch entschieden und die Höhe einer Strafe zwischen 50 und 300 Euro auch.
Das Video erschien in der Internet-Zeitung "Marina Plaza":
http://lamarinaplaza.com/2020/01/31/altea-prohibira-entrar-al-campo-al-padre-que-incito-a-la-violencia-en-un-encuentro-de-alevines-contra-el-denia-y-la-multa-puede-llegar-a-300-euros/

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Die Ortspolizei von Altea hat sich eine Drohne zugelegt. Anfang März werden mehrere Beamte im Umfang mit dem neuen Hilfsmittel in einem 72-Stunden-Kurs ausgebildet. An dem Kurs vom 2. bis 8. März auf der Wache von Altea können auch Polizisten anderer Ortschaften und sogar Zivilisten teilnehmen, wie das Rathaus von Altea mitteilte. Diese zahlen 900 Euro für die Teilnahme, die Polizisten 750 Euro.
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Ein weiteres Jahr habe es der Magistrat des Ayuntamiento von Altea verpasst, die ortsansässigen Geschäftsleute während der Weihnachts-Verkaufszeit durch Promotionsmassnahmen zu unterstützen. Der Rathausplatz erfüllte laut politischer Opposition bei Weitem nicht die Erwartungen, Besucher blieben weitgehend aus, nicht zuletzt, weil die Karussels zu teuer waren. Heruntergefallene Weihnachtskarten der Kinder wurden lange nicht aufgehoben. Lediglich die Konzerte und der Dreikönigsumzug, so die PP, seien gut gelaufen, aber die Rolle des Rathauses sei rundheraus mager gewesen, und das nicht nur, weil an den wichtigsten Tagen die Büros für Tourismus und Comercio geschlossen blieben.
Und für 2020 gehe es mit der Kürzung dieser Bereiche weiter, während die Mittel für die Bezahlung der (Regierungs-)Stadträte angehoben werden.
Da nehme es kaum Wunder, dass die Stadt auf die zahlreichen Diebstähle in Geschäften und Privathäusern in ganz Altea keine Antwort zu bieten habe.
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