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Altea
Die jüngst im Stadtparlament von Altea beschlossene Umgruppierung von Rathaus-Krediten war nicht nur unnötig, so die Oppositionspartei PP, sondern verlängert die entprechende Schuldenbelastung um zehn Jahre und kostet die Stadt zusätzliche Zinsen. Dabei habe doch die Stadtspitze selbst sich der zuletzt erwirtschafteten Überschüsse gerühmt, mit denen die Schulden nach bisherigem Plan hätten amortisiert werden können. Noch schlimmer, so die PP: Die Begründung für die Massnahme sei gewesen, dass eine Ministerialresolution aus Madrid dazu verpflichtet habe. Falsch, so die Opposition, und das habe schliesslich auch Bürgermeister Jaume Llinares (Compromís) zugeben müssen. Dies sei nicht das erste Mal in den letzten Monaten, dass der Bürgermeister seine Finanzstadträtin Xelo Gonzalez habe korrigieren müssen.
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Für die Streichung und Herrichtung von renovierungsbedürftigen Fassaden in den Altstädten von Altea und Altea la Vella lobt das Ayuntamiento Beihilfen von insgesamt 15.000 Euro aus. Zwischen 300 und 500 Euro Zuschuss kann ein Eigentümer für Anstrich und Feuchtigkeitsbehandlung erhalten, so Alteas Baustadtrat José Orozco.
Info im Rathaus oder unter:
http://www.altea.es/es/concejalias/urbanismo/informacion-de-interes/













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Für die Restaurierung der "Maurenmühle" (Molí dels Moros) erhält die Stadt Altea eine Subvention des Landes Valencia von 30.000 Euro. In diesem Jahr sollen für die Massnahme 45.000 Euro ausgegeben und im kommenden Jahr die Phasen 4 und 5 des Projekts in Angriff genommen werden, nämlich der behindertengerechte Zugang und die Einrichtung als Museum.
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Auf die Entsorgungsmöglichkeit von Gartenabfällen und Sperr-/Sondermüll (Möbel, Elektrogeräte, Batterien, Farben etc.) an jedem 2. und 4. Freitag, 14-19 Uhr, auf dem oberen Parkplatz der "Caixaltea" von Altea la Vella weist die Nachbarschaftsvereinigung „Sierra Altea 1 und Altea Golf“ hin. Lange habe man dafür im Rathaus von Altea kämpfen müssen, das sich, wie auch unsere Monatszeitung "WOCHENPOST" in ihrer jüngsten Ausgabe festgestellt hatte (siehe unten), um zeitgerechte und umfassende Informationen für die Ausländer nicht besonders verdient mache. Darauf wies Anwohner-Präsident Wolfgang Fischer hin, weshalb "viele Veranstaltungen bei den ausländischen Residenten und Langzeit-Urlaubern gar nicht bekannt werden. Das ist sehr schade." Und die Entsorgung von Sondermüll & Grünabfall in Altea la Vella sei aufgrund dieser Kommunikations-Nachlässigkeit des Ayuntamiento von Altea bisher zum Misserfolg verdammt, so Fischer: "Leider ist das wieder mal nicht hinreichend bekannt, die Container werden abends meist leer wieder abtransportiert."
Die Druck-WOCHENPOST hatte im Oktober-Terminkalender von Altea angemerkt:
"Anm.: Das Rathaus der “Kulturhauptstadt des Landes Valencia” schaffte bis zum 29.9. nicht die Veröffentlichung eines einzigen Oktober-Termines auf Rathaus- oder Palau-Webseite und liess unsere Anfrage auf Termin-Mitteilung vor der offiziell für den 30.9. anberaumten “Verkündung” schlicht unbeantwortet.
Auch auf eine Anfrage im Tourismusbüro von Altea, ob man über die Nutzung einer Mailadresse des Tourismusbüros für “Phishing”-Betrugszwecke informiert sei, gab es bisher keine Antwort."
Dabei ist es auch zwei Wochen später geblieben.
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Über die neue Grün-/Sperr- und Sondermüll-Entsorgung in Altea la Vella hatte das Rathaus Ende Mai informiert und costa-info.de berichtet. Aber dabei blieb es, und im Rathaus kapiert niemand (oder will trotz etlicher Mahnungen aus Bequemlichkeitsgründen niemand verstehen), dass diese Art der punktuellen Informationspolitik an einem grossen Teil der Ausländer ungenutzt vorbei geht, ebenso wie die systematischen Veranstaltungsankündigungen "auf den letzten Drücker".
Carl-Georg Boge, Herausgeber costa-info.de und WOCHENPOST

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Ein von der Stadt Altea zur Verfügung gestelltes Motorboot ist für die Überwachung des Meeres-Naturparks Parque Natural Serra Gelada zuständig, dessen Gebiet sich Altea mit Alfaz del Pí und Benidorm teilt. Wer z. B. ankert anstatt eine der Ankerbojen zu nutzen oder illegal im Naturpark fischt, wird zunächst informiert und im Wiederholungsfall bestraft. Ausserdem informiert die Bootsbesatzung, gestellt von Benidorm und dem Land Valencia, wenn sie Delfine oder Wale sichtet. Alfaz steuert die Spritkosten bei. Die Vereinbarung dauert zunächst 4 Jahre.
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Die Müllgebühren werden im kommenden Jahr in Altea um 10 % steigen. Darüber informierte nicht das Rathaus der Stadt, sondern die Oppositionspartei PP, die dem Magistrat um Bürgermeister Llinares (Compromís) Desinformationspolitik, mangelnde Transparenz und Verdunkelung vorwarf. Mit einer Verbesserung der entsprechenden Dienstleistung sei die Erhöhung der Müllgebühren jedenfalls nicht verbunden, so die PP. Sie meint, dass auf die vom Magistrat so sehr betonte finanzielle Erholung jetzt mit einer Senkung kommunaler Steuern und Gebühren reagiert werden müsse.
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Mehr als 1.600 Kilo Müll brachten bei der jüngsten Reinigung des Meeresgrundes im Hafen und vor den Stränden 6 professionelle und zehn Amateur-Taucher an die Oberfläche, vor allem Reifen, Flaschen, Plastik etc. Die Fischervereinigung übernimmt das Recycling. Eine weitere Reinigungsaktion durch den Radfahrklub übernimmt Ende Oktober das Mündungsgebiet des Algar.
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Das Rathaus von Altea hat mit der Ausdehnung der Strassenbeleuchtung in den nördlichen Küsten-Ortsteilen La Olla y Cap Negret begonnen. Die Arbeiten werden für 80.000 Euro von der Konzessionsfirma Elecnor ausgeführt und sollen bis Ende November dauern. Die erste Zone umfasst vom Camino del Minstro bis zur Spitze des Cap Negret, eine Fussgängerzone, die zweite vom Portet de la Olla bis zur alten Era de San Lorenzo und die dritte vom Convento de las monjas zum Weg den Barranco hinauf.
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Der Besitzer der maghrebinischen Halal-Metzgerei im Zentrum von Altea erhielt am Freitag Abend, 27. September 2019, gegen 22 Uhr in seinem Lokal 50 Meter vom Rathaus zwei Schüsse ins Bein. Der Angreifer flüchtete, des Opfer kam ins Krankenhaus nach Villajoyosa. Das war der zweite Anschlag gleicher Machart auf den Mann in zwei Jahren. Aus Polizeikreisen hiess es laut spanischer Presse, dass es sich um eine "Abrechnung wegen Drogen" gehandelt habe.
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