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Altea
Fast 5.000 Bars und Chiringuitos und 45 Städte und Gemeinden im Land Valencia sind an der Umweltinitiative "Banderas Verdes" beteiligt, die jetzt in Altea vorgestellt wurde. Kernpunkt ist die Steigerung der Altglas-Sammlung der beteiligten Unternehmen, vor allem während der Sommermonate. Eine Steigerung von 11 % gegenüber den 860 Tonnen Altglas des vorherigen Messzeitraumes vermeldet die Firma "Ecovidrio", die für die Sonder-Container für die Bars und die grossen Iglus und deren Entleerung zuständig ist.
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Auch der erst vor wenigen Jahren geschaffene Stadtstrand "L’Espigó" von Altea hat in diesem Jahr von der Europäischen Umweltstiftung eine Blaue Flagge für Wasser- und Sandqualität sowie Dienstleistungen und Informationen erhalten. Die Strände Roda und Cap Blanch erneuerten ihre "banderas azules".
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Von einer Warnung der Stadt Altea vor dem Genuss des Trinkwassers "in einer Urbanisation" der Gemeinde aufgrund der Schwebteilchen hat die spanische Tageszeitung "Información" berichtet. Dies sei in einem "bando" bekanntgegeben worden. Bei den Meldungen des Presseamtes der Stadt war jedoch von dieser Warnung bis zum Donnerstag Abend, 11. Juli 2019, nichts zu finden, ebenso wenig in der "Sede Electrónica" des Ayuntamiento.
Allerdings gibt es von Seiten der Gemeinde bislang auch kein Dementi der Zeitungsmeldung.
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Mit der Erhöhung der Politiker-Gehälter um insgesamt 90.000€ sind nach Auskunft der oppositionellen Partido Popular die Alteaner Koalitionsparteien Compromís und PSOE in die neue Legislaturperiode gestartet. Die Zahl der Voll- oder Teilzeit-Stadträte steige von 9 auf 11, und der einzige nicht davon betroffene werden den mit besonderen Aufwandsentschädigungen vergüteten Vorsitz in 5 Stadtratsausschüssen übernehmen, so die PP. Von den 7 Vertrauensstellungen, die aus dem Stadtsäckel zu bezahlen sein werden, gehen 6 an die Parteien Compromís und PSOE.
Und auf der anderen Seite werden der Opposition Steine in den Weg gelegt, funktionierte deren Computer zu Beginn nicht, so dass diese schlecht vorbereitet in die erste Stadtratssitzung gehen musste. So also sehe das "Ziehen an einem Strang" aus, dass Compromís-Bürgermeister noch im Wahlkampf als Losung ausgegeben habe?
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Die ehemalige Alteaner Compromís-Stadträtin Imma Orozco wird von der neuen Landesregierung in Valencia zur Regierungsrätin für "Landentwicklungspolitik, Urbanismus und Landschaft" bestellt. In der Alteaner Stadtregierung aus Compromís und PSOE sowie Trellat war Orozco für die gleichen Arbeitsbereiche zuständig. Die Umgestaltung des Städtebaus unter Gesichtspunkten des Umweltschutzes hat sich Orozco jetzt auf Landesebene auf die Fahnen geschrieben.
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Während der Sommermonate, vor allem während der Hitzewelle, sind Barbacoas ausserhalb der dafür bestehenden Installationen ebenso verboten wie die Verbrennung von Gartenresten, das Abbrennen von Feuerwerkskörpern oder Benutzen von funkenversprühenden Werkzeugen unter freiem Himmel oder das Fortwerfen von brennenden Zigarettenstumeln.
Dies teilte das Rathaus von Altea mit und erinnerte an die Notrufnummer 112.
Weitere Infos: http://www.112cv.gva.es













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Zu den fünf Empfehlungen des Rathauses von Altea für die Hitzewelle, die bis Mitte der ersten Juliwoche dauern soll, gehört der Verzicht auf Alkohol und Koffein. Ausserdem soll man zwischen 12 und 16 Uhr besonders vorsichtig mit der Sonne umgehen, inklusive Nutzung von Sonnencremes und Vermeidung von Anstrengungen, viel Wasser trinken, niemanden, auch keine Tiere, in Autos zurücklassen, besonders auf die Versorgung von Kindern und alten Menschen mit Flüssigkeit achten.
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Am Trinkwasserdepot Les Rotes von Altea sind Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten nötig geworden. Die Ventile müssen erneuert werden, neue Wasserzuflüsse eingerichtet und ein Bypass installiert, so dass während dieser und späterer Reparaturen am Depot die Wasserversorgung für die Bevölkerung nicht unterbrochen werden muss. Die Arbeiten werden etwa ein Viertel Jahr in Anspruch nehmen.
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Das Rathaus will mit einem Finanzaufwand von rund 600.000 Euro die Erneuerung der Infrastrukturen der Altstadtstrassen Sol und Portal Vell in Angriff nehmen. Unter anderem sollen Strom- und Telefonkabel unter die Erde verlegt werden. Vor und während der Arbeiten wird im Rahmen der "vigilancia arqueológica" darauf geachtet, ob wegen archäologischer Funde das Projekt unterbrochen oder abgeändert werden muss, das immerhin in der Altstadt stattfindet, wofür als geschützte Zone auch eine Genehmigung des zuständigen Landesministeriums einzuholen sein wird.
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