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Altea
Die jungen Leute Antonio Manchón und Marta Guillén werden beim 42. europäischen Partnerstädtetreffen "Douzelage" vom 11. bis 14. Mai im deutschen Bad Kötzing die Farben Alteas vertreten. Sie gewannen den zu diesem Zweck in Altea ausgelobten Wettbewerb des Bildungsamtes der Stadt und reisen umsonst. Thema des Jugend-Treffens in Deutschland werden die Flüchtlinge in Europa sein.
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Mehrwöchige Reparaturarbeiten machten die Januarstürme am Hallenbad von Altea notwendig. Die Einrichtung soll noch möglichst in der ersten Märzhälfte wieder geöffnet werden, wie das Ayuntamiento von Altea mitteilte.
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Der bei den Januar-Stürmen arg in Mitleidenschaft gezogene Cap-Negret-Strand von Altea soll bis zu den Osterferien Mitte April wieder hergestellt sein. Das Rathaus von Altea und die regionale Küstenverwaltung einigten sich auf ein Projekt für diesen Strand, der vor allem in der Zone des Vulkan-Steines arg ramponiert wurde. Aber Altea erhielt auch die Zusage, dass auch der neue Espigó-Stadtstrand bis zum Sommer wieder komplett hergestellt sein soll. Derzeit wird der Holzpfad an der Strandpromenade Sant Pere repariert.
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Das Rote Kreuz von Altea hat in der Calle Consell neue Räumlichkeiten von 250 Quadratmetern, aufgeteilt in eine Aula, 2 Büros, Arbeitszimmer, Lager und Archiv.
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Gegen die Anwesenheit betrunkener Bettler, die öfter schon Eltern und sogar Kinder des Musikkonservatoriums angepöbelt haben, im Innenhof des Conservatorio protestierte die Elternpflegschaft des Ausbildungszentrums. Das Rathaus, so die Oppositionspartei PP, habe trotz mehrerer Beschwerden nichts gegen das Problem unternommen. Bürgermeister Jaume Llinares, Kulturstadtrat Diego Zaragozí und die Ämter für Bürgersicherheit und Soziales seien jetzt gefordert, so die PP, zumal das Land Valencia erwäge ein Kreis-Konservatorium einzurichten, weshalb schlechte Nachrichten aus der Musik-Ausbildungseinrichtung von Altea schlecht zu gebrauchen seien.
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Bis Ende Mai sind seit Anfang Februar 120 Werke des deutsch-alteaner Künstlers Eberhard Schlotter in der Fundación Frax am Strand von Albir zu sehen. Die grösste Retrospektive auf das Werk des Kunstprofessors aus Hildesheim, der bis zu seinem Tod vor drei Jahren fast ein halbes Jahrhundert in Altea tätig war, ist mit Werken der Stiftung Schlotter und aus der Sammlung seiner Tochter Sybille bestückt, der Kommissarin der Ausstellung von Albir.


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Das Rathaus von Altea hat die direkten Schäden der Sturmtage vom 20. bis 22. Januar 2017 an öffentlichem Eigentum (Strände und Gebäude) mit rund 3,5 Millionen Euro angegeben. Dazu kommen rund sechs Millionen Euro an Schäden für die Landwirtschaft. Die Küstenstrasse nach Albir ist nach wie vor geschlossen, weil sich die Wellen an einer Stelle bis zur Fahrbahnmitte tief in sie hineingefressen haben. Seit 2014 ist diese eigentlich der Provinz Alicante zuzurechnende Strasse der Gemeinde Altea unterstellt, obwohl das Ayuntamiento sich nach Auskunft von Bürgermeister Jaume Llinares sich seinerzeit weigerte die Strasse anzunehmen.
Die Kaimauer am neuen Espigón-Stadtstrand von Altea wird um einen Meter erhöht, um dem Strand einen wirksamen Schutz zu verschaffen. Einen ähnlichen Sturm habe Altea seit den 80er Jahren nicht mehr erlebt, so Llinares. Jetzt wird auszuhandeln sein, inwieweit sich übergeordnete Körperschaften an der Behebung der Schäden an den Stränden finanziell beteiligen.
Weitere Fotos von Sturmschäden in Altea

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Einen Prozess der Bürgerbeteiligung für den Plan der Grünen Infrastrukturen an der Küste (PATIVEL) des Landes Valencia hat jetzt in Altea die konservative Oppositionspartei PP gefordert. In Altea zum Beispiel sei ein bis zu zwei Kilometer breiter Landstreifen betroffen und damit die Immobilien von Hunderten von Alteaner Bürgern und der Entwurf des künftigen Flächennutzungsplanes. Die PP wirft den Valencianer (und Alteaner) Regierungsparteien PSOE und Compromís "absolute Geheimniskrämerei" vor. Die Alteaner Rathausspitze verteidige nicht die Interessen der Alteaner, sondern diejenigen des Valencianer Regierungspaktes. Beispielsweise, so die PP. So verfolge PATIVEL die Förderung des Hotelwesens zu Lasten des "Residenz-Modells", auf das sich jedoch genau das Alteaner Tourismusmodell gründe. PP-Sprecher Jesús Ballester: "Manch' ein Alteaner wird eine Überraschung erleben, wenn er merkt, dass er einen Umbau nicht durchführen oder ein Geschäft eröffnen kann und dass alle Verwaltungsaktionen durch die Landesregierung abgesegnet werden müssen".












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Das Rathaus von Altea hat einen Notfall-Informationsdienst per WhatsApp eingerichtet. Wer sich anschliessen möchte, fügt die Nummer 673 170 140 seinen Kontakten hinzu und geben ihr einen Namen wie "Emergencia Ayto." Dann schickt der Bürger eine WhatsApp-Botschaft an diese Nummer mit dem schlichten Wort "Alta" (=Aufnahme) und erhält eine Bestätigungs-Message. Es gibt nur die Richtung Rathaus zum Bürger, Botschaften in die entgegengesetzte Richtung fallen ins Schwarze Loch, werden nicht gelesen und schon gar nicht beantwortet. Einzig eine Botschaft mit dem Inhalt "Baja" hat Folgen: die Abmeldung nämlich.
Das teilte Pere Barber mit, Stadtrat für Kommunikation und Neue Technologien. Er betonte, dass nur wichtige Botschaften geschickt werden, z. B. Einschränkungen bei der Trinkwassernutzung oder Probleme durch Unwetter. Der Datenschutz sei garantiert, so Barber. In der ersten Stunde schlossen sich bereits 200 Bürger dem städtischen WhatsApp-Infodienst an.
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