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Altea
Ein Exhibitionist hielt am Samstag Mittag, 11. Mai 2019, auf dem Rathausplatz von Altea mehrere Minuten lang den Verkehr auf. Der Mann war unter lautem Geschrei auf das Auto eines vorbeifahrenden Fahrzeugs geklettert und hatte sich dort die Hose heruntergelassen, dessen Fahrerin sogleich anhielt, ausstieg, ihr Auto abschloss und sich entfernte. Drei Polizisten hatten Mühe den Mann aus dem Verkehr zu ziehen, der ein ums andere Male die Anwesenheit des "presidente" reklamierte.
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Die auffälligsten sind die "Senyoret-Pinie" und die "Araucarias am Algar-Fluss": Das Stadtparlament von Altea hat einstimmig den vom Umweltamt vorgelegten städtischen Katalog Monumentaler Bäume ("Catálogo Municipal de Árboles Monumentales") von Altea verabschiedet. Der Katalog beinhaltet nicht nur die Auflistung einer Reihe besonderer Bäume, sondern auch Massnahmen zu deren Erhaltung, Schutz, wissenschaftlicher Untersuchung und Bekanntmachung. Kandidaten für den Titel "Einzigartige Bäume" von Altea sind:
Olivenbäume in Altea la Vella, Sant Roc, Cap Negret und Els Arcs; Palmen beim Club de Tenis und in Altea la Vella.
Kandidaten für Einzigartige Bäume in der Comunidad Valenciana sind: die Pinien von Picó, Benimussa, Villa Gadea und Altstadt; Palem der Calles Comte d’Altea und La Mar; Chopo Blanco von Cap Negret; Algarrobo von Cap Blanc und Ulme von Mas de Calces.
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Die Stadt Altea hat im vergangenen Jahr sieben Millionen Euro entgegen schriftlicher Gutachten des Stadtkämmerers ausgegeben. Die Opposition im Gemeindeparlament fordert seit einer Weile, dass Bürgermeister Jaume Llinares (Compromís) diese Entscheidungen begründet und sich nicht mit einem einfachen "Das werde ich noch schriftlich beantworten" herauswinde. Er möge in manchen der bezahlten Rechnungen sogar Recht mit der Bezahlung gegen den Einwand des Kämmerers haben - aber die fehlende Transparenz, so PP-Sprecher Jesús Ballester, setze den Gemeindechef auf jeden Fall ins Unrecht.
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Die Einrichtung eines Ecoparque und von Überwachungskameras konfliktiven Punkten im Gemeindegebiet hat in Altea die oppositionelle Partido Popular für den Fall ihres Wahlsieges versprochen. Dass Altea seine Touristen einmal mehr in dreckigem Zustand empfangen habe, müsse endlich aufhören so PP-Sprecherin Rocío Gómez. Auch die Polizeiüberwachung in den Urbanisationen müsse verstärkt werden, vor allem aber die längst vorgesehenen Sanktionen z. B. für illegale Müllabladung endlich durchgesetzt werden.
Mit punktuellen Aktionen, wie sie vom Rathaus in puncto Reinlichkeit und Müllabfuhr kurz vor den Wahlen durchgeführt werden, sei es nicht getan. Dauerhafte und wirksame Pläne seien vonnöten.











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Seit dem 25. April 2019 ist Altea für ein Jahr Kulturhauptstadt des Landes Valencia und löst damit Sagunto ab. Altea gewann diesen Titel mit dem Projekt "Altea mar de cultures", mit 5 Töchtern: "mar de patrimonio, una mar de letras, una mar de arte, una mar de espectáculos, una mar de música".
In der Kategorie der Kommunen bis 5.000 Einwohner übernimmt Vilafranca den Stab der Kulturhauptstadt von Potries.
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Die Stadt Altea wird für die Vorbeuge sommerlicher Waldbrände auf die Hilfe von Drohnen setzen, eigenen Angaben zufolge als erste in der Marina Baixa. Zu diesem Zweck hat das Umweltamt die Firma GRDRONE engagiert. Mit dieser Technologie, so Stadträtin Beatriu Nomdedeu, lasse sich das kontrollierte verbrennen von Gartenresten leicht unterscheiden von einem möglichen Beginn eines Waldbrandes.
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Als unsichere Orte, an die sich viele Bürger abends spät nicht mehr trauen, hat die konservative Alteaner Oppositionspartei PP Innenstadtplätze wie die beim Rathaus, der Casa de Cultura und "La Pau" bezeichnet. Sie will die Sicherheit dieser "dunklen und praktisch verlassenen Plätze" durch zusätzliche Beleuchtung, Überwachungskameras und verstärkte Polizeipräsenz verbessern und ausserdem für die Verschönerung der Plazas sorgen.
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Mit einem sogenannten "Pelikan"-Boot will die Alteaner Oppositionspartei PP künftig gegen schwimmenden Müll und Seegras sowie gegen Algen, Ölfilme und Quallen vorgehen. Sie schlägt den Einsatz dieses Bootes an fünf Tagen pro Woche während der Saison vor. "Wir müssen unsere Umwelt schonen, wenn wir eine touristische Referenz sein wollen." Die Reinigung nach einem Sturm wird leichter, und "bei auslaufendem Treibstoff aus einem sinkenden Schiff können wir schnell reagieren".
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Von einem Tadel der Kommunalwahlaufsicht Ende 2019 für den Alteaner Bürgermeister Jaume Llinares berichtete die Oppositionspartei PP. Er habe seine Funktion als Alcalde dafür genutzt, auf Stimmenfang für seine Partei Compromís zu gehen. Als Beispiel wurde der Umzug des Friedensgerichtes genannt. Dies sei nur ein Beispiel der städtischen Kommunikationsmedien für parteipolitische Zwecke, so die PP.

Kurz angemerkt:
Etwas konkreter müsste es schon sein, damit man sich eine Meinung bilden kann. Denn eine Mitteilung über den Umzug des Friedensgerichtes allein ist sicher noch kein Stimmenfang. Offenbar ging es nicht um eine Grossprojekt-Ausschreibung oder -Ankündigung wie in Jávea. Der Zeitpunkt Ende März ist bei der Bewertung auch wichtig. Die Kommunalwahlen finden Ende Mai statt. Kein einziges Rathaus der Region bringt eine auch nur annähernd parteipolitisch neutrale Berichterstattung zustande, alle jeweiligen Wahl-Sieger begreifen die städtischen Informationskanäle als erobertes Beutegut, das so profitabel wie möglich für die eigenen parteipolitischen Zwecke genutzt werden muss. Das wird nach den Wahlen auch für jene Oppositionsparteien gelten (wenn sie denn an die Macht kommen), die jetzt scheinheilige Krokodilstränen vergiessen, unabhängig davon, ob sie zuvor wortreich "neue Formen Politik zu betreiben" verkünden. Und ist völlig unabhängig von der jeweiligen ideologischen Ausrichtung.
-cgb-

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