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Altea
Die Guardia Civil La Guardia Civil hat im kleinen Sporthafen "Portosenso" im Norden von Altea in der letzten April-Woche über 400 Kilogramm illegal gefischter Lubinen beschlagnahmt, die für den Verkauf in Restaurants und kleinen Geschäften bestimmt waren. Zwei Boote, die sich bei Nacht ohne Beleuchtung quasi aus dem Hafen "schlichen" und ein paar Stunden -ohne Licht- zurückkamen, wurden unter die Lupe genommen. Die Polizei observierte von strategisch gewählten Punkten, wobei auch Wärmebildkameras zum Einsatz kamen. Bei Rückkehr in den Hafen, wo bereits Fahrzeuge für die Beladung warteten, wurden die Boote, die keine Fischergenehmigung vorweisen konnten, gefilzt und der bereits in Plastikkisten verpackte Fisch sichergestellt. Er wurde ein Hilfsorganisationen übergeben.
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Zu 21 Monaten Gefängnis wurde eine Beamtin der Guardia Civil von Altea verurteilt, die von zwei Kollegen insgesamt knapp 110 Euro gestohlen hatte. Dabei hatte die Polizistin für das Aufbrechen einer gemeinsamen Flurtür sogar die Hilfe eines Kollegen in Anspruch genommen ("habe Schlüssel verlegt") und dabei einen Schaden von 140 Euro verursacht. Diesen hat sie bereits reguliert und die gestohlenen Summen zurückgezahlt.
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Einen Wach- und Kontrolldienst für die Aussenbezirke hat das Rathaus von Altea eingerichtet. Er wird sich auf im ländlichen Bereich von Altea, wo die Polizei weniger präsent ist als im Stadtkern, um die Einhaltung der Vorschriften kümmern.
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Der Gemeinde Altea läuft nach Auffassung der Oppositionspartei Partido Popular Gefahr, dass ihre Stadtentwicklungspolitik sich demnächst wieder nach dem Generalbebauungsplan (PGOU) von 1982 richten wird. Das sei die Folge davon, dass seit Aussetzung der Neubaugenehmigungen, mit der die Ausarbeitung eines neuen PGOU eingeleitet wurde, zwei Jahre vergangen seien, ohne dass die Planung substatiell weiter gekommen sei. Deshalb werde bald auch dort gebaut weden können, die der in den Jahren 2011 bis Anfang 2015 ausgearbeitete neue POU vor Bebauung schützen wollte. Alle damaligen Bemühungen um ein "umweltverträgliches Wachstum", so PP-Sprecher Jesús Ballester, seien dadurch vom Scheitern bedroht, und Bürgermeister Llinares versuche dies obendrein vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Erst auf bohrendes Nachfragen im Ausschuss habe Llinares Stück für Stück Details zu dem beschämenden Verlauf preisgegeben.

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In dem Ort Crevillent im Süden der Provinz Alicante wurden zwei Marokkaner im Alter von 36 und 46 Jahre unter dem Verdacht verhaftet, mehr als zwei Dutzend Einbrüche in Urbanisationen von Altea begangen zu haben, in den meisten Fällen, während die Anwohner schliefen. Das hatte für besondere Aufregung unter den Residenten gesorgt. In den meisten Fällen nahmen die Ganoven auch gleich die Autos von den Hausbesitzern mit, wenn sie die Schlüssel dazu finden konnten. Die sonstige Beute bestand meistens in kleinen elektronischen Geräten, Geld und Schmuck.
Allein in der Nacht vom 6. auf den 7. April erbeuteten die Täter bei sechs Einbrüchen Werte von mehr als 6.000 Euro und einen Mercedes. Dieser wurde später in Crevillente lokalisiet und mit ihm die Ganoven, die dann vom Richter ins Gefängnis eingewiesen wurden.
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Die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit des Landes Valencia mit dem Instituto Valenciano de Oncología (IVO) hat die Alteaner Oppositionspartei PP gefordert. Gegen die Dringlichkeit dieses Antrages stimmte laut PP die Regierungsmehrheit von Compromís und PSOE im Stadtrat, obwohl eine entsprechende Petition innerhalb von nur einer Woche fast 50.000 Unterzeichner gefunden habe. Zahlreiche Alteaner, so die Konservativen, nutzten die Kooperation von Landes-Gesundheitsdienst und IVO und seien auf eine dringende Wiederaufnahme der Zusammenarbeit angewiesen.
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Das Rathaus von Altea repariert in den ersten drei April-Wochen die Schäden, welche die Winter-Stürme an der Küste von Mascarat hinterlassen haben. Die Calle Curricán in der Cala Barreta war gefährlich unterspült worden. Die Arbeiten kosten rund 30.000 Euro, werden allerdings nicht vor den Osterferien abgeschlossen sein.
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Zum ersten Mal, seit die Theatergruppe "Pla i Revés" in Altea die "Passió" aufführt, hat sie dies am ersten April-Wochenende in Castellano getan. Der Erfolg beim ausländischen Publikum war umwerfend: Mehr als drei Viertel der Zuschauer der ersten Castellano-Aufführung der Passión, die im Palau stattfand, ebenso wie die zweite Funktion in Valenciano, waren ausländische Residenten. Altea ist kurioserweise der einzige Ort im Land Valencia, in dem die Passion in Valenciano aufgeführt wird. Die Diözese Orihuela-Alicante wird während der Osterwoche eine Aufzeichnung von der castellanischen Alteaner Passion ausstrahlen.












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Die Fehlzeiten der Angestellten der städtischen Dienstleistungsfirma PDM von Altea liegen mit knapp 2,6 % um die Hälfte niedriger als im Durchschnitt des Sektors. Im Jahr 2016 ist nach Angaben des Rathauses eine drastische Reduzierung der Ausfallzeiten um ein Drittel gegenüber 2014 und 2015 auf 1.100 Arbeitstage gelungen. Dies sei der zunehmenden Professionalisierung und Fortbildung durch den neuen Firmenchef und dem Einsatz der Angestellten zuzuschreiben.
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