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Calpe / Calp







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Mehr als 700 Schwimmer verschiedenster Alterskategorien schwammen bei der 6. "Volta al Penyal d´Ifac" vom Racó-Strand beim Hafen um den Calper Hausberg über 3,5 Kilometer bis zur Playa de la Fossa. Im nächsten Jahr sollen es tausend werden, fast doppelt so viele wie im Jahr 2018, als dieser Wettbewerb nach einer vierjährigen Unterbrechung wieder aufgenommen und sich schnell zu einem der beliebtesten von ganz Spanien entwickelt hat. Die Sieger in den verschiedenen Altersklassen heissen: Fernando Calvo (CN Morvedre); Carlos Cuesta, (Neptuno L’Alcúdia), Andrea Smycek (SCW Eschborn), Maite Bañuls (CN Ondara), Luis Enrique Vallejo (CN SOS Bétera), Leire Santacreu (CN Calp), Manuel Farrona (CN Maste Murcia), Yaiza Grimaldos (CN Calp), Raquel Zamora (Naturasports), Mª Jesús Giménez (Medusas Peligrosas), Álvaro Ortiz (CDUPV) y Milla Botella (CN Ontinyent)
Gesamtsieger waren Carlos Cuesta aus Alcudia und Andrea Smycek aus Eschborn in 43.45 und 46.19 Minuten. Die jeweils Zweit- und Drittplatzierten kamen nur Sekunden nach den Siegern ins Ziel des vom Club Naútico bei sehr gutem Schwimmwetter organisierten Wettbewerbs, bei dem die erhebliche Anwesenheit von Quallen eine negative Note bedeutete.
Fotoalbum vom Calper Peñón-Schwimmwettbewerb

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Der Korruptions- und Betrugs-Prozess gegen den ehemaligen Calper PP-Stadtrat und Provinz-Abgeordneten Juan Roselló und seinen Schwager Francisco Artacho wird seit fast anderthalb Jahrzehnten am/vom Amtsgericht in Dénia verzögert. Das stellte laut spanischer Presse jetzt die Staatsanwaltschaft des Provinzgerichtes in Alicante offiziell fest, das bereits 2006 und 2011 die Archivierung des Prozesses durch Dénia abgelehnt und Wiederaufnahme gefordert hatte. Aber Prozesstricks und Manövern erreichten Roselló und Co. immer wieder Aufschub und Verzögerungen. An der Ende der Schadenskette: ein Unternehmer aus Gata de Gorgos, der Arbeiten für 300.000 Euro ausführte, aber keinen Cent sah und seine Firma und sein Vermögen verlor und jetzt -halb blind- mit einer Rente von 800 Euro überleben muss.
Die PP-geführte Stadt Calpe unter Bürgermeister Javier Morató gab die Arbeiten am Wassernetz für 3,3 Millionen Euro (hinterher stellte sich heraus, dass sie höchstens 2,2 Mio hätten kosten dürfen) über eine veritable Kette von Subkontraktionen, an deren oberster Stelle sich Rosellós Schwager Artacho als Besitzer einer Firma für die Verteilung von Werbeblättern befand (die Vertragsfirma wurde dann ad hoc gegründet), in Auftrag. Am oberen Ende der Kette Roselló, dessen Frau und Reiseunternehmen 12 Immobilien und zahlreiche Fahrzeuge als Besitz angaben, und am unteren Ende der Kette: der ruinierte Unternehmer aus Gata de Gorgos.
Die Verzögerungen des Falles wurden bereits der nationalen Justizbehörde CGPJ gemeldet, und die Staatsanwaltschaft forderte die möglichst baldige Aufnahme der mündlichen Verhandlung in Alicante, nachdem ein erneuter Einspruch der Angeklagten vor einem Jahr als eindeutiges Verzögerungsmanöver gebrandmarkt wurde.
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Einen 70-jährigen marokkanischen Automarder hat Anfang September 2019 die Guardia Civil in Calpe beim Club Náutico in flagranti erwischt und verhaftet. Der Mann hat in Spanien und anderen Ländern eine lange Autoknacker-Karriere vorzuweisen. Trotz seines fortgeschrittenen Alters schlug der Kriminelle in kürzester Zeit die Scheiben mehrerer Autos ein, holte die Wertsachen heraus und war schnell wieder in gestohlenem Kfz mit falschem Kennzeichen und falschen Papieren verschwunden.
Im Juli und August war in den Strassen von Calpe die Zahl der Autoaufbrüche überproportional gestiegen, aber auch der Verdacht auf den Fahrer eines konkreten Fahrzeugs gefallen, der mehrmals in Tatortnähe gesehen worden war. Die Polizei ermittelte und erwischte den Marokkaner am 4. September gegen 11 Uhr auf der Avenida del Puerto. Der Mann leistete bei seiner Verhaftung erheblichen Widerstand.
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In den nächsten drei Jahren will das Rathaus von Calpe so viele wie möglich der 250 Vorschläge von acht Arbeitsgruppen aus den Reihen der Calper Senioren-Vereinigungen umzusetzen, die aus Calpe bis 2022 offiziell eine "Ciudad Amigables con la Tercera Edad" machen sollen. Bei der durch die Weltgesundheitsbehörde WHO ins Leben gerufenen Initiative für seniorengerechtere Städte geht vor allem um die Bereich Transport, Wohnung, Gesundheit, Teilhabe und Soziale Dienstleistungen. Die Stadt studiert die Massnahmen auf Umsetzbarkeit und Kosten.
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Unter dem Verdacht, das 28-jährige marokkanische Kindermädchen mehrfach vergewaltigt und verprügelt zu haben, wurde in einer Urbanisation von Calpe ein Mann aus Kuwait verhaftet. Als die Polizei kam, packte er der spanischen Presse zufolge gerade seine Koffer, inklusive 100.000 Euro in bar.
Als der Mann sie schlug, gingen die Kinder von 5 und 8 Jahren dazwischen, und die Frau, die kein Spanisch spricht und die Arbeit unbezahlt und gegen das Versprechen verrichtete, Legalisierungspapiere zu erhalten, konnte flüchten. Entgegen der Empfehlung eines Nachbars, den sie um Hilfe bat, so die spanische Presse weiter, ging sie dann nach einem Telefonanruf bei ihrer Schwester doch zur Polizei.
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Mehr als hundert Bürger suchen im Jahresdurchschnitt pro Tag das Bürgerbüro OAC im Rathaus von Calpe auf. Jetzt sollen mittels Vergabe von Terminen die Wartezeiten (zunächst zwischen 8 und 9 Uhr morgens) verkürzt werden. Ausserdem sollen die Bürger bei Anmeldung über Tel.: 96 593 3600 oder Mail ac@ajcalp.es ihr Anliegen angeben, damit der Beamte sich auf den Termin vorbereiten kann. Am Vortag erhält der Bürger eine Erinnerungsmail über den Termin.
10 Mitarbeiter und eine Nutzer-Zufriedenheitsquote von 97 % weist laut Ayuntamiento sein Bürgerbüro auf. Es ist montags bis donnerstags von 8 bis 16.30, freitags von 8 bis 14 und samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.
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"Noch in den Ferien" wähnt die Calper Oppositionspartei PSOE die Rathausspitze um Bürgermeisterin Ana Sala (PP). Zur Vorbereitung der Stadtratssitzung für September seien die 4 Ausschüsse ohne jeglichen Inhalt einberufen worden. Das ist laut PSOE-Sprecher Marco Bittner entweder undemokratisch oder inkompetent.
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Von mehreren entwurzelten Bäumen und Schäden an den Stränden durch den ersten Teil der Gota Fría in der Nacht zum 12. September 2019 berichtete die Stadt Calpe. Der Wind entwurzelte Bäume in der Calle Castellón und der Avda. Jaume I. Der Zivilschutz musste gegen 2 Uhr den Zugang zum Barranco del Quasi in der Höhe der Kläranlage schliessen, ebenso die Avenidas Rumanía und Polonia. Unterricht und Veranstaltungen fallen auch am Freitag, 13. September 2019, aus, und das Rote Kreuz hält auch am 13.9. die Notunterkunft in der Avda. de Ifach offen.
Für die erste Hälfte dieses Tages sind Regenfälle bis 180 l/qm möglich sowie Wind bis 70 Km/h.
costa-info.de: Fotoalbum von den Sturmschäden in Dénia und Calpe

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11.9., 15 Uhr:
Das Rathaus von Calpe hat am heutigen Mittwoch, 11.9., gegen 14 Uhr für Donnerstag, 12. September 2019, den Ausfall des Unterrichts an allen Grundschulen und die Aussetzung der Aktivitäten in den städtischen Sportanlagen bekannt gegeben. Der Grund: die angekündigten starken Regenfälle, von denen es am Morgen des 11. September bereits Vorboten gab.
Auch Alfaz del Pí und La Nucía haben vor wenigen Minuten für den 12.9. Unterrichtsausfall und die Schliessung der Sportstädten bereits für heute bekannt gegeben, ebenso wie das Rathaus von Dénia. Für unsere ganze Region wurde die "extreme Risikostufe" ausgegeben.
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