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Calpe / Calp







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Die Calper Ortspolizisten Jessica Muñoz und Miguel Vizcaíno wurden bei einer Veranstaltung der Polizeigewerkschaft SIPOL für ausserordentlichen Einsatz bei einer Hausgeburt ausgezeichnet.
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Der Sporthafen "Puerto Blanco" im Süden von Calpe ist eine "totale Ruine". Dafür gibt das Rathaus der Stadt der für Häfen zuständigen Regierung des Landes Valencia die Verantwortung. Die Comunitat Valenciana möge bitte erläutern, warum sie zwei Jahre nach der Schliessung des Hafens die notwendigen Arbeiten und die künftige Verwaltung von Puerto Blanco noch immer nicht ausgeschrieben habe.
In den zwei Jahren habe vor allem die Aussenmole durch mehrere Stürme weiteren grossen Schaden genommen. Die Stadt habe auf verschiedenen Wegen die Situation bei der Hafenverwaltung der Generalitat angezeigt und auf den Schaden für das touristische Image der Peñónstadt beklagt. Das Ayuntamiento forderte vom Land einen aktualisierten Bericht über den Stand des Ausschreibung- und Vergabeverfahrens für den Puerto Blanco.
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Das Rathaus von Calpe hat zum letzten Maiwochenende 2018 die seit ein paar Tagen für das Baden gesperrten Strände wieder freigegeben. Es wurde kein Exemplar der gefährlichen Qualle "Galera Portuguesa" mehr gesichtet. Auch die Strände von Benidorm, vor einer Woche aus dem gleichen Grund für den Badebetrieb gesperrt, waren nach kurzer Zeit wieder freigegeben worden.
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Das Auftreten der gefährlichen Quallenart Portugiesische Galeere hat jetzt auch an den Stränden von Calpe zu einem offiziellen Badeverbot geführt. Das berichtete die spanische Presse am Mittwoch, 23. Mai 2018.
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Die ihrer Meinung nach seit Jahren überfällige Herrichtung des Parkplatzes beim Centro de Salud hat jetzt die sozialistische Oppositionspartei im Stadtrat von Calpe gefordert. Er könne helfen, die morgens und mittags extrem angespannte Parkplatzsituation an der nahe gelegenen Paternina-Grundschule zu entlasten. Das sei besser als die rigide Strafpolitik der letzten Monate durch die Ortspolizei, so die PSOE. Auch Gespräche mit den Eigentümern von Nachbargrundstuecken koennten helfen. Dies sei eine erste von etlichen notwendigen Massnahmen, um endlich die katastrophale Parkplatzsituation in Calpe zu verbessern.
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Der Stadtrat von Calpe hat ein Nachtparkverbot für Wohnwagen auf nicht ausdrücklich dafür geschaffenen Installationen angekündigt. Gegen die neue Regelung besteht eine 30-tägige Einspruchsfrist. Diese will die Oppositionspartei PSOE nutzen, die der Massnahme und der Stadtregierung Inkongruenz und Improvisation vorwirft. Dies sei der direkte Weg zur Erklärung der Peñónstadt zur "Wohnwagen-feindlichen Gemeinde", von den entsprechenden Verbänden bereits angekündigt, ein Schuss vor den eigenen Bug, zumal vor dem Hintergrund der Willensbekundungen, den Tourismus auf eine breitere zeitliche Basis als die Sommermonate zu stellen. Die PSOE regte die Bereitstellung eines kommunalen Grundstückes zur Lösung des Problems an.
Allerdings gibt es in Calpe schon seit einer Weile mindestens einen offiziellen kommerziellen Wohnwagenstellplatz sowie den Campingplatz.
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Die Policía Local verfügt jetzt über eine "unidad móvil", mit der die Polizisten Anzeigen auch unterwegs aufnehmen können, zum Beispiel bei Verkehrsunfällen, ohne, dass die Beteiligten mit auf die Wache kommen müssen. Das Fahrzeug verfügt über die notwendigen Einrichtungen für die komplette Untersuchung von Unfällen, die Durchführung von Alkohol- und Drogentests.
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Sollten sich in Calpe die Regierungskoalition und die Opposition nicht in "relativ kurzer Zeit" einig werden, soll bald eine Bürgerbefragung darüber entscheiden, wie das Rathaus das Problem mit den millionenschweren Bebauungsrechten für das Umfeld der archäologischen Ausgrabungsstätte "Baños de la Reina" lösen soll. Das teilte Bürgermeister César Sánchez (PP) mit, der die Optionen umriss: 1. Kauf der fraglichen Grundstücke in erster Strandlinie durch die Stadt für einen nicht genannten Betrag von mehreren Millionen Euro. 2. die Bebauung zulassen, wobei allerdings die Fundstätte auszusparen sei, die dann "musealisiert" werden müsse. 3. Die Bebauungsrechte an andere Stelle des Ortes zu übertragen, konkret in das Baugebiet PP4 bei den Salinen. Aber auch dafür müsse aus der Stadtkasse ein zu vereinbarender Betrag bezahlt werden, über den zwischen allen Stadtratsparteien Einigkeit herrschen müsse, so dass die Stadt mit den Eigentümern verhandeln und den Endpreis in mehreren Jahren bezahlen könne. Diese Frist soll sich nach der Zeit richten, in der das PP4-Baugebiet entwickelt werde. So sei die Finanzierung möglich, ohne den normalen Stadthaushalt über Gebühr zu. belasten.
Das Problem mit dieser Option: Die Grundstückseigentümer haben sie vor drei Monaten bereits abgelehnt. Sánchez dazu: "Wahrscheinlich haben wir uns ihnen gegenüber nicht gut erklärt".
Zum Kurzkommentar von costa-info.de

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Im Facebook-Konto "N332.es", das mit 125.000 Anhängern die meisten unter den englischsprachigen Facebook-Accounts in Spanien hat, erklärt der Guardia-Civil-Polizist Francisco Morales aus Torrevieja spanische Verkehrsregeln und -besonderheiten für Ausländer. Bei einem Vortrag in Calpe erläuterte er, dass die Initiative daraus entstanden sei, dass acht von zehn wegen Auffälligkeiten angehaltene Pkw von Ausländern gesteuert wurden. N332.es klärt auf über Dokumente und Werkzeuge im Auto, Notfall-Dreiecke bei Unfällen, Fristen bei Multas, Rauchen am Steuer, Verhalten im Kreisverkehr, Dauer des Führerscheins (15 Jahre) etc.
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