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Calpe / Calp
Die Polizei hat an der Avda. Juan Carlos I von Calpe vier Spanier zwischen 30 und 50 Jahren verhaftet, die in abgestimmter Form Diebstaehle im Wert von 500 Euro in mehreren Supermaerkten beim Fosa-Strand begangen hatten. Sie hatten in drei Durchgaengen vor allem Weihnachtsartikel mitgehen lassen, darunter einen Schinken.
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Für die "in den nächsten Monaten" neu zu vergebenden Konzession für die Parkzonen in Calpe verabschiedete der Stadtrat mehrere Neuerungen: einen Kurzzeittarif für 20 Minuten, ein reduziertes Wochenticket und die Zahlungsbefreiung für E-Fahrzeuge. Anlieger-Geschäfte können bis zu 8 Karten für reduzierte Geschäftstarife für ihre Angestellten erhalten. Von Mai bis Oktober wird in der Altstadt zwischen 18 und 21 Uhr ein (höherer) Einheitstarif eingeführt.
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Das Stadtparlament von Calpe hat seiner Bürgermeisterin Ana Sala (PP) einen offiziellen Tadel ausgesprochen. Der Grund: Sie hatte den spanischen Regierungschef Pedro Sánchez (PSOE) wegen der Exhumierung und Verlegung des Leichnams von Diktator Francisco Franco aus dem Valle de los Caídos als "Grabschänder" bezeichnet. Der Tadel, den die Opposition angeleiert hatte, wurde möglich, weil der PP-Koalitionspartner "Ciudadanos" sich bei dem Tadelantrag der Stimme enthielt. Sala pochte auf ihr Recht auf freie Meinungsäusserung und bezeichnete die umstrittenen Worte als "privat geäussert".
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Die Guardia Civil hat zwei junge Männer unter dem Vorwurf verhaftet, zwei junge Frauen in ihren Pkw vergewaltigt zu haben. Einem 25-jährigen Touristen aus Galicia wird vorgeworfen, Allerheiligen in der Nähe eines bekannten Lokals in der Hinterland-Gemeinde Jalón unter schweren Drohungen eine 22-Jährige zum Sex in seinem Wagen gezwungen zu haben, die er in dem Pub kennen gelernt habe und die mit ihm gefahren sei. Er hatte die Frau in die Disco zurückgebracht und dann, so der Vorwurf, sie und ihre Freundin unter Todesdrohungen zum Schweigen vergattert. Der Mann wurde ins Gefängnis eingeliefert.
Ein 34-jähriger Kolumbianer aus Calpe wurde unter Auflagen freigelassen und darf sich der 20-jährigen ehemaligen Freundin eines Freundes nicht mehr nähern, die er auf ihre Bitte zu einem Nachtlokal beim Strand von Calpe gefahren und in seinem Pkw vergewaltigt habe.
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Mit Subventionen von 200.000 Euro von der Europäischen Union und des Landes Valencia stellt die Stadt Calpe elf junge Arbeitslose für ein Jahr ein. Beschäftigt werden je ein Erzieher, Architekt, Sozialarbeiter, Biologe, Tourismus-Mitarbeiter sowie zwei administrative und vier Bau-Hilfskräfte.
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Mit einer "multa" von 6.500 Euro belegt -gut einen Monat nach Ende der Sommersaison- die Stadt Calpe die Firma für Bojen und Beschilderung an ihren Stränden. Vom Sturm verschobene Bojen am Arenal-Bol-Strand wurden nicht wieder in Position gebracht, die Bootskanäle nicht gekennzeichnet, eine versprochene Badezone für Behinderte nicht eingerichtet. Die Strafe wird der Firma vom Entgelt abgezogen.

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Einmal mehr zeigt Anfang November die Stadt Calpe Flagge auf dem als wichtigste Tourismusmesse der Welt geltenden "World Travel Market" in London. Noch vor dem deutschen ist der britische der wichtigste Tourismus-Markt für die Peñón-Stadt, was auch durch diese Messepräsenz trotz nahendem Brexit so bleiben soll. Die Thomas-Cook-Pleite veranlasst Calpe dazu, sich bei neuen Veranstaltern bekannt zu machen, nicht zuletzt bei Organisatoren von Reisen für Radtouristen.
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Wie jedes Jahr hat die Stadt Calpe vor Allerheiligen die Reinigungs- und Reparaturbrigade durch den Kommunalfriedhof auf dem Weg nach Maryvilla geschickt. In den Tagen vor Allerheiligen blieb der "cementerio" extra lang geöffnet, damit auch die Nischenbesitzer Gelegeneheit hatte, diese herzurichten.












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Für die Calper Bürgermeisterin Ana Sala (PP) und ihre öffentlichen Erklärungen zur Exhumierung und Umbettung des ehemaligen spanischen Diktators Francisco Franco aus dem "Valle de los Caídos" schämt sich die sozialistische Oppositionspartei PSOE. Anstatt alle Calper Bürger zu vertreten, wie es ihr Job verlange, habe sie lediglich einer rückwärtsgewandten Minderheit aus dem Herzen gesprochen, als sie den (PSOE-)Regierungschef aus diesem Anlass einen "Grabschänder" nannte. Damit habe Sala auf negative Weise Calpe in die nationalen Schlagzeilen gebracht.
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