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Calpe / Calp
Das Land Valencia hat der Stadt Calpe für ihre Strände Arenal-Bol und Fossa Umkleidekabinen aus Holz spendiert. Sie sind in der Nähe der Strandrettungen installiert und täglich von 7 bis 19 Uhr geöffnet.
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Die spanische Post "Correos" hat die Frist der Hauszustellung in Urbanisationen, in denen es noch keine Sammelbriefkästen gibt, bis Anfang November verlängert. Dabei handelt es sich um folgende Urbanisationen: Sol, Los Pinos, Carrió, Costeres, Pinarmar, Empedrola I, Empedrola II, Vallesa, La Merced, Corralets, Carrió alto, Caleta, Gran Sol, Buenavista, Cometa III, Bassetes und Ortenbach. Bis dahin müssen hier die neuen "buzones concentrados pluridomiciliarios" aufgestellt und ausgezeichnet sein.
Nur bis Ende zum 3. September wird in den Urbanisationen Marisol Park, Los Almendros, Cucarres und Maryvilla zugestellt, wenn bis dahin die dort bestehenden Briefkastenbatterien nicht nach dem neuen System ausgezeichnet sind. Das Rathaus, eigentlich nicht zuständig, sprang ein und organisiert die neuen Briefkastenbatterien, so wie in den meisten umliegenden Gemeinden auch. Wer noch keinen Briefkasten hier hat, sollte sich schnell ans Ayuntamiento wenden.
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Das Umweltamt des Landes Valencia hat den Calper Stränden und Buchten eine "ausgezeichnete" Wasserqualität bestätigt. Analysiert wurde das Badewasser an folgenden Stellen: Calalga, Fossa, Cala Racó, Cantal Roig, Arenal-Bol und Puerto Blanco. Neben der analysierten Wasserqualität wurde das Erscheinungsbild von Sand und Wasser bewertet.
Die Strände werden, so Tourismus- und Umweltstadtrat Jan van Parijs, seit Mitte Juni täglich von bis zu 15 Personen gereinigt und gewartet, manuell und maschinell. Die Oppositionspartei PSOE hatte öffentlich beklagt, dass die vereinbarten Strandreinigungsbedingungen nicht eingehalten werden, allerdings keine näheren Angaben zu diesem Vorwurf gemacht.
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Neben der allsommerlichen Einrichtung von zwei Strandabschnitten am Levante und am Arenal für Behinderte (Amphibiensitze, Duschen und Umkleide) und Sehbehinderte bis zum 15. September teilte die Stadt Calpe mit, dass auch die einzige Unterwasser-Promenade des Landes Valencia für die Nutzung durch körperbehinderte Taucher eingerichtet sei. Der Sendero Submarina befindet sich in der Cala Racó zwischen Hafen und Peñón de Ifach, die täglich von 11-19 Uhr mit eigenem Personal ausgestatteten Behinderten-Strände in Höhe der Calles Levante und Holanda.
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Warum das zentrale Tourismusbüro der Stadt Calpe, gegenüber von den Salinen, im Monat Juli geschlossen und umgebaut werde und nicht im Winter, fragt die sozialistische Oppositionspartei PSOE und lässt -bevor sie die Antwort abwartet- kein gutes Haar an den politisch Verantwortlichen im Rathaus der Peñónstadt, die offenbar "trotz ihrer öffentlichen Gehälter mit ihren privaten Interessen und Geschäften" mehr als ausgelastet seien.
Für die Information der Touristen stehe jedenfalls nur noch ein 4 qm grosses verstecktes Hüttchen zur Verfügung. Gemeint ist damit nicht der seit Jahren im Sommer eingerichtete Infopunkt an der Plaza Colón am Arenal-Strand, der in der Pressenotiz nicht erwähnt wird, sondern ein weiterer ein paar hundert Meter weiter den Arenal-Strand Richtung Hafen hinauf (2. PSOE-Foto), gegenüber vom Hotel "Port Europa", auf den ein Hinweisschild am nahe gelegenen geschlossenen Tourismusbüro hinweist.
Bei so viel Versagen "von oben" seien die miesen sommerlichen touristischen Belegungszahlen kein Wunder, so die Calper PSOE, die sich ebenfalls über eine "vernachlässigte Strandwartung" beklagt, welche nicht den vereinbarten Bedingungen entspreche.
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Fehlendes Personal und mangelhafte Planung im Seniorenheim von Calpe haben 8 Familien von Insassen im Rathaus angezeigt. Die zuständigen Stadträtinnen Ana Perles (Soziales) und Carol Saunders (Senioren) leiteten die Klagen an die Landesregierung weiter. Ein Inspektor des Landes sei quasi unterwegs nach Calpe, so zitierte die Zeitung "Información" Perles am Mittwoch, 18. Juli 2018. Anfang des Monats habe man sich mit der Heimleitung ins Benehmen gesetzt, die "sofortige Besserung" gelobt habe.
Die Zeitung berichtete weiter: Am 6. Juli beispielsweise seien zur Zeit des Abendessen pflegebedürftige Anwohner nicht gewechselt und auf die Mahlzeit vorbereitet worden, so dass die Angehörigen einspringen mussten. Man habe den Angehörigen ein Beschwerdeformular erst ausgehändigt, als diese die Polizei riefen. Im Rathaus habe man zuvor bereits Beschwerden vom öffentlichen Gesundheitszentrum, von den Krankenschwestern der "Atención Domiciliaria" und sogar von der Krankenwagenfirma über die Zustände im Seniorenheim erhalten, das der Generalitat Valenciana untersteht. Aber als Klagen von Seiten der Angehörigen kamen, so Stadträtin Perles, seien "der Alarm angegangen".
Das besondere Problem im Sommer: Angestellte der Einrichtung nehmen in dieser Zeit lohnende Ferien-Vertretungsjobs in der öffentlichen oder privaten Gesundheitsvsorgung an. Die für die Verwaltung der Calper Seniorenresidenz zuständige Firmengruppe gestand laut spanischer Presse "organisatorische Fehler seit dem Monat Mai" im Calper Seniorenheim ein, weil die beiden Hauptverantwortlichen für die Verwaltung zur selben Zeit gegangen seien. Aber seit Anfang Juli befinde man sich auf dem Weg der Lösung, das "punktuelle Fehlen von Personal" sei bereits aufgehoben.

Kurz angemerkt:
Erst auf Beschwerden von Angehörigen (8 Familien) schrillten im Rathaus quasi so richtig die Alarmglocken? Bei vorherigen Informationen von Gesundheitszentrum, Krankenschwestern und Ambulanzfirma über die Zustände im Landes-Seniorenheim in Calpe noch nicht, oder wie muss man sich das vorstellen? Wenn Ana Perles nicht falsch zitiert oder interpretiert worden ist, dann disqualifiziert in meinen Augen eigentlich eine solche Aussage einer für den Bereich Soziales zuständigen Stadträtin diese für eben diesen Job.
Carl-Georg Boge

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Die Regierungsmehrheit im Stadtparlament von Calpe hat den Antrag der Oppositionsparteien abgelehnt, den Namen von Eduardo Zaplana (PP) von allen öffentlichen Schildern und Plaketten zu entfernen, die aus seiner Zeit als valencianischer Ministerpräsident stammen. Dies werde erst dann gemacht, wenn ein rechtskräftiges Urteil vorliege - eine gerichtliche Beschuldigung reiche dafür nicht. Nach vielen Jahren, in denen sich Polizei und Justiz mit seinen Nachfolgern und deren Fussvolk beschäftigt hatten, ist zuletzt auch Zaplana in den Fokus der Ermittler gerückt. Ihm wird vorgeworfen, Geld ist dubiosen Quellen "repatriiert" zu haben.
Zum Kommentar von costa-info.de


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Die Stadt Calpe will dem "ornithologischen Tourismus Flügel verleihen", wie die spanische Zeitung "Información" eine Aktion des Jan van Parijs (PP) geleiteten Tourismusamtes betitelte: Mit Hilfe von Info-Tafeln an Spazierwegen über die von dort zu beobachtenden Vogelarten wurden in der Sierra de Oltà (3,5 Km), am Morro de Toix Richtung Altea (1,4 Km) und an der Promenade an der Südseite des Peñón de Ifach (0,7 Km) "Birdwatching"-Routen eingerichtet. Die wichtigste soll im Juli rund um die Salinen (2,3 Km) eingeweiht werden. Dort gibt es über 170 Arten, darunter mittlerweile ganzjährig Flamingos.
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Die Stadt Calpe hat im vergangenen Jahr 17 % mehr Plastikbehälter und 12 % mehr Papier und Kartonagen recycelt als 2016, nämlich etwas über 500.000 Kilo und knapp unter 600.000. Seit 2015 gibt es im Gemeindegebiet gut 300 Wertstoff-Container.
Das Rathaus weist auf seinen Wertstoffhof in der Avenida Vall de Laguart hin, wo bis auf organischen Müll alle weiteren Abfallsorten entsorgt werden können, z. B. Öle, toxische Stoffe, Neonröhren, Farben, Gartenschnitt, Haushaltsgeräte, Sperrmüll. Letzteren kann man auch zu Hause abholen lassen: Tel.: 96 583 25 61.
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Ein BMW aus Dénia fing Anfang Juli 2018 auf der Autobahn AP7 Richtung Alicante kurz vor den Mascarat-Tunneln Feuer. Der Fahrer hatte angehalten, weil er die Überhitzung seines Kfz bemerkte. Als er die Motorhaube öffnete, schlugen im die Flammen entgegen, die auf mehrere Bäume in der Nähe übergriffen. 200 Quadratmeter waren betroffen. Die Feuerwehr wurde gerufen.
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