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Calpe / Calp
Mit Rolltreppen in den Strassen Murillo und Alcalde Vicente Pastor soll der Zugang in die Altstadt von Calpe erleichtert werden. Das umstrittene Projekt einer elektrischen "Rampe" für die lange Avenida Gabriel Miró mit Hilfe des europäischen "Edusi"-Fonds ist vom Tisch, aber die kleine Lösung soll im nächsten Jahr in Angriff genommen werden, so Bürgermeisterin Ana Sala (PP). Dieses und weitere Edusi-Projekte wie Erneuerungsmassnahmen am Fossa-Strand sollen Mitte Januar vorgestellt werden.
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Die Stadt Calpe hat in den Sommermonaten des Jahres 2019 die Altglas-Sammlung um 3 % auf über 430.000 Kilo gesteigert. Dafür klopfte das Land Valencia Vizebürgermeister Juan Manuel del Pino bei der Verleihung der "Grünen Flaggen" des Altglas-Recyclers "Ecovidrio" auf die Schultern, weil eine besondere Mobilisierung des Hotelsektors gelungen ist. Ohne diese geht besonders beim Altglas nicht sehr viel.
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Der Club Rotary Calpe-Ifach hat für den Abiturjahrgang 2019-20 der Sekundarschule Ifach von Calp einen Preis von 2.000 Euro für den oder die Studenten/in mit der besten Note im Universitäts-Zugangs-Examen ausgelobt.
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Die Polizei hat in Calpe einen 55-jährigen Deutschen verhaftet und seine Auslieferung an die deutsche Justiz eingeleitet. Der Mann, dem sexuelle Übergriffe auf seine eigene 15-jährige Tochter im Jahre 2001 vorgeworfen werden, war in Calpe untergetaucht.
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Es gibt jetzt ein Datum für den seit vielen Jahren erwartete Bestechungs- und Betrugsprozess gegen den früheren PP-Bürgermeister von Calpe, Javier Morató, und seine Parteifreunde im Stadtrat Juan Roselló und Fernando Penella sowie zwei Unternehmer und weitere Beteiligte an dem Müllskandal, der laut Staatsanwaltschaft vor über zwanzig Jahren mit der mit 600.000 Euro an die drei Politiker geschmierten illegalen Vergabe der Müllkonzession begann: Der Prozess, dessen Eröffnung schon vor drei Jahren angekündigt wurde, soll Ende April 2020 beginnen und in zehn Verhandlungstagen bis Juni laufen.
Viele Jahre lang wurde auf einer illegalen Anlage zu viel Müll abgerechnet, jeder Calpino produzierte offiziell über sieben Kilo Müll am Tag, in anderen Gemeinden waren es weniger als fünf. Der Stadtkasse, entstand ein Schaden von 12 Millionen Euro. Die Staatsanwaltschaft fordert insgesamt fast 60 Jahre Gefängnis für acht Angeklagte. Morató, der 2007 sein Amt nach zwölf Jahren verlor, soll 14 Jahre hinter Gitter und 400.000 Euro Strafe zahlen, Roselló zehn Jahre und 700.000 E erhalten. Der "allgegenwärtige" Roselló-Schwager Artacho, der auch im Wasser-Skandal von Calpe aus der gleichen Zeit eine zentrale Rolle spielte, sieht sich einer Forderung von fünf Jahren Haft und 80.000 Euro Strafe gegenüber, Rosellós Ehefrau zwei Jahre und 300.000 Euro. Der dritte beteiligte PP-Stadtrat Fernando Penella soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft fünf Jahre hinter Gitter und 400.000 Euro zahlen, der zuständige städtische Beamte Juan Cervantes neun Jahre und 12.000 Euro zahlen. Für den Unternehmer Ángel Fenoll und seinen Sohn, die eine skandal- und korruptionsträchtige Geschichte mit der Partido Popular in der Provinz Alicante verbindet, sieht die "fiscalía" je sieben Jahre Haft und 100.000 Euro Multa vor, so die spanische Presse.
Morató wurde 2015 wegen Steuerhinterziehung von einer Million Euro verurteilt.
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Das Rathaus von Calpe sucht nach einer Alternative für das nach La Nucía auswandernde Oktoberfest des Creativ Clubs Calpe. "Es gibt immer Alternativen", so Bürgermeisterin Ana Sala (PP). Erwägt wird eine Neuausrichtung mit anderen ausländischen Gremien wie zum Beispiel der in Calpe stark vertretenen belgischen Gemeinde, oder ein ganz neues gastronomisches Event.
Sala: "Nach 32 Jahren gehört das Oktoberfest nicht einem Verein, sondern ganz Calpe." Dem CCC seien in den letzten Jahren alle Erleichterungen seitens der Stadt zuteil geworden. "Das Rathaus hat alles gemacht, damit sie bleiben und in ständigen Treffen nachgefragt, was von Seiten der Stadt verbessert werden" könne, aber der Verein habe offenbar ein lukratives Angebot aus La Nucía erhalten. Vom Calper Rathaus habe der CCC eine Beihilfe von 13.000 Euro bekommen und musste für die Platzmiete 7.000 Euro bezahlen, so Sala.
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Einen guten Zustand hat in seinem Jahresbericht das Küstenökologische Institut den Seegraswiesen vor den Calper Stränden Arenal-Bol, Fossa und Cantal Roig bescheinigt. Und vom Puerto Blanco bis zum Morro de Toix ist eine durchgehende Pradera Posidonia in sehr gutem Zustand zu finden. Die Seegraswiesen sind auf europäischer Ebene geschützt.
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Der amtierende Friedensrichter von Calpe, Juan Santos, behält sein Amt. Der ehemalige PP-Stadtrat Bernardo Moll, erklärter Favorit von Bürgermeisterin Ana Sala, fiel bei der Abstimmung im Stadtparlament gegen den Amtsinhaber durch. Weil die valencianistische Oppositionspartei "Compromís" für die geheime Abstimmung zuvor eine Stimme für Moll angekündigt hatte, rechnet die PP-kritische Internet-Zeitung "Marina Plaza" genüsslich vor, habe Sala mindestens einen Abweicher in ihrer eigenen PP-Fraktion.
Marina Plaza erinnert an den sogenannten Friedhofsskandal von vor einem Jahr: Moll wird vorgeworfen (allerdings entlastet ihn wiederum die Oppositionspartei Compromís), auf illegale Weise die Räumung des Grabes des 1973 verstorbenen Wilhelm Klatt durchgesetzt zu haben (dem Reglement nach 53 Jahre zu früh, so der Vorwurf), gegen das Votum eines zuständigen Beamten, den er mit Repressalien und dem Abstellgleis bedroht und beleidigt habe. Folge der Räumung, so die Anzeige: Ein Angehöriger des aktuellen Personalchefs im Rathaus (dessen Abteilung trotz mangelnder Zuständigkeit in dem Exhumierungsprozess interveniert habe) und des ehemaligen PP-Vizebürgermeisters habe den frei gewordenen Platz -in der Nähe des eigenen Familiengrabes- dann zugewiesen bekommen. Es gebe lediglich eine Anzeige und eine Polizeibefragung und keine gerichtliche Beschuldigung gegen Moll, hielt Bürgermeisterin Sala den Anschuldigungen entgegen.
Moll erhielt in einer zweiten Abstimmung auch nicht die notwendigen Stimmen für den Posten des stellvertretenden Friedensrichters. Da gab es ein Unentschieden, über das von der Landes-Justizbehörde entschieden werden muss.
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Das Stadtparlament von Calpe hat für das kommende Jahr 2020 einen Haushalt von 40 Millionen Euro verabschiedet, 2 % höher als im zuende gehenden Jahr. Bürgermeisterin Ana Sala (PP) strich die Senkung der kommunalen Immobiliensteuer um 5 % sowie die Steigerung der Investitionen um 6 % heraus. Für die Herrichtung des "Club Social La Manzanera" stehen 1,2 Mio Euro zur Verfügung, weiterhin vorgesehen sind eine Ludothek, Beleuchtung und Belüftung des Pabellón ifach, Abschluss des Espai Park und Einrichtung einer "Coworking"-Zone auf dem Campus der Casa Nova. Neu ist eine Impf-Beihilfe von insgesamt 80.000 Euro für Familien, die für ihre Kinder den offiziellen Impfkalender verpasst haben.
Die Präsenzzeiten der Strandretter sollen ausgedehnt werden, sowohl die täglichen als auch die Monate, die Gesamtumschreibung umfasst 1,2 Millionen Euro. Für eine neue Zufahrt zur Sekundarschule, eine Verbindung von N-332 zur Avenida Diputación, Brücken über Pont Roig-Ejercitos Españoles und Vall de Laguard sowie Verbindungsstrasse "E" von Rafol nach Empedrola und die Einrichtung eines Küstenpfades sollen Projekte erstellt werden.
Für die Urbanisationen sind weitere Beleuchtungsmassnahmen vorgesehen und die Einrichtung von 500 neuen Briefkästen.
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Fast zwei Dutzend Besucher des Hallenbades von Calpe haben sich laut spanischer Presse innerhalb nur eines Monatres offiziell darüber beschwert, dass eine Frau die Installation im Burkini nutzt, dem für musulmanische Frauen entworfenen Ganzkörper-Badeanzug. Allerdings: Alle 22 Beschwerden haben exakt den selben Wortlaut. Das Sportamt von Calpe habe noch keine Entscheidung zum Thema getroffen.
costa-info.de startet eine Umfrage zum Thema: http://costa-info.de

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