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Calpe / Calp
Im Verhältnis 2:1 finanzieren die Provinz Alicante und die Stadt Calpe die mit 470.000 Euro veranschlagten Wiederherrichtungsarbeiten in der Urbanisation "La Manzanera". Zwei Grünzonen werden auf Vordermann gebracht, Fahrbahnen und Bürgersteige (werden auf 1,5 Meter verbreitert) sowie Strassenbeleuchtung erneuert. Provinzpräsident und Bürgermeister César Sánchez (PP) erinnert daran, dass die Stadt daran arbeite, die architektonisch und kulturell interessante Zone zum Kulturgut "Bien de Interés Cultural" erklären zu lassen.












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Ein Lieferwagen hat am Morgen des Freitag, 28. April 2017, auf einem Zebrastreifen auf der Durchgangsstrasse Avenida Ejercitos Españoles, in Höhe der Calle Santa María, eine 41-jährige Frau und ihr Baby überfahren, das im Kinderwagen lag. Die Argentinierin wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Dénia gebracht. Das sechsjährige Kind blieb offenbar unverletzt. Der belgische Fahrer gab zu Protokoll die Fussgängerin nicht gesehen zu haben. Die Alkoholprobe fiel negativ aus.
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Ein Fischerboot aus Calpe hat 16 Meilen vor der Küste einen acht Meter langen und vier Tonnen schweren Riesenhai aufgebracht und in den Hafen der Peñónstadt geschleppt. Das Tier hatte sich in den Fischernetzen verheddert. Experten vom Oceanogràfic aus Valencia wurden gerufen, damit möglichst bald die Todesursache des Exemplars der zweitgrössten Haiart der Welt festgestellt werden kann, dessen "Löschung" im Hafen sich wegen seiner Grösse ziemlich kompliziert gestaltete.
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Die Calper Tourismusbüros verzeichneten in den Osterferien ein Sechstel mehr Besucher als im Vorjahr. Dabei fielen besonders die verdoppelten Besucherzahlen von Briten, Franzosen und Belgiern gegenüber Ostern 2016 auf, während es bei den Deutschen hier keinen Fortschritt gab. Die Zahlen beleuchten, dass es längst nicht nur der nationale Tourismus ist, der in der Region für Rekordbelegungen über Ostern gesorgt hat.
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In der städtischen Grünzone "La Ermita" südlich vom Calper Stadtzentrum sind Giftköder gefunden worden. Mindestens zwei Hunde seien gestorben, wurde berichtet. Die Polizei entfernte mehrere Köder, ermahnte jedoch Tierbesitzer und Eltern von Kleinkindern zur Vorsicht bei Besuchen in dem Park.
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Eine 250 Meter hohe Felswand mittlererer Schwierigkeit ("Vía Costa Blanca") bezwangen jetzt gemeinsam zwei stark behinderte Kletterer auf dem Weg zum Gipfel des 332 Meter hohen Peñón de Ifach von Calpe: Urko Carmona verlor im Alter von 16 Jahren nach einem Verkehrsunfall ein Bein, sein Kletterkumpan Javier Aguilar ist blind. Beide sind sich einig: "Das Klettern gibt uns Leben", so das Duo, das an nationalen und internationalen Wettbewerben teilnimmt.
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Die Guardia Civil hat in Calpe ein dominikanisches Paar im Alter von 25 Jahren verhaftet, das in seiner Wohnung täglich zwischen 17 und 23 Uhr Drogen verkaufte. Bei der Wohnungsdurchsuchung wurden 60 Gramm Kokain, 300 Gramm Pulver zum Verdünnen und 6.000 Euro gefunden. Die Kleindealer wurden seit Ende Januar beobachtet.
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Calpes Tourismus-Stadtrat Jan van Parijs (PP) hält wenig von Steinbruch-Sand für Strände. Deshalb hat zu Ostern das Rathaus von Calpe seine von den Winterstürmen gebeutelten Strände mit Recycling-Sand aufgefüllt, mit solchem also, der über die Jahre beim täglichen Abfahren von Algen angefallen und gelagert worden ist. Dieser Sand wurde nun gefiltert und gereinigt und etliche Tonnen davon den Stränden La Fosa und Arenal zugeführt, wo sie besonders gelitten hatten. Damit wurde bis zum letzten Moment vor Ostern gewartet, damit nicht eventuelle neue Wetterkomplikationen die Neuauffüllungen gleich wieder wegschwemmen konnten. Ausserdem stehen dem Tourismusamt der Peñónstadt noch rund 5.000 Tonnen eigenen Sandes für spätere Auffüllungen zur Verfügung.

Anmerkung der Redaktion:
Tonnenweise über lange Zeit angefallener und gelagerter Recycling- und damit echter Strand-Sand ausgebracht - da brauchte keine staatliche Küstenverwaltung kommen, sondern hat das Tourismusamt der Stadt Calpe ein eigenes langfristiges Konzept sinnvoll umgesetzt. Glückwunsch, Jan van Parijs! Allerdings sah es zu Beginn der Osterwoche an manchen Stellen danach aus, dass man es mit der Installierung der Strand-Ausstattung im letzten Moment (damit kein Unwetter noch die Früchte der Arbeit zunichte machen solle) doch übertrieben haben könnte: geschäftiges Treiben, eine fast zwei Dutzend Mann starke städtische Arbeitsbrigade im Einsatz, weil, so die Kritik der sozialistischen Calper Opposition, die für 900.000 Euro unter Vertrag genommene Strandfirma ihre Hausarbeiten nicht gemacht habe. Der Privatisierungsschuss sei kräftig nach hinten losgegangen, so die PSOE.
In Richtung Bojenpolitik aber eine weitere lobende Anmerkung von mir in Richtung Tourismusamt Calpe, als begeisterter Winter-Schwimmer quasi in eigener Sache (aber nicht nur, von uns gibt es einige, die rund ums Jahr im Meer Strecken schwimmen, und es werden mehr, denn Wasser-Temperaturen, die nicht unter 14 Grad fallen, sind für Schwimmfreunde aus Nordeuropa beinahe Warmduscherei), gilt der Bojen-Politik: Vor den Calper Stränden bestand über den ganzen Winter eine Abtrennungs-Linie des Schwimmerbereichs fort, mit jeweils ein paar Bojen (ausreichend und Sicherheit verleihend, danke schön), die zum Sommer durch weitere ergänzt werden. Daran könnten sich die anderen Küstenstädte der Region mit Badestränden eine Scheibe abschneiden!
Carl-Georg Boge, Herausgeber costa-info.de und WOCHENPOST

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Das Land Valencia hat die rund 20 durch die Winterstürme zerstörten Fussduschen an den Calper Hauptstränden wieder hergerichtet oder erneuert, mit fast anderthalb Dutzend die allermeisten am Fossa-Strand. Am Gründonnerstag beginnt die über die Ostertage eingerichtete Strandwache, mit je fünf Rettern an den Stränden La Fossa und Arenal sowie zwei am Cantal Roig. Auch steht ein Krankenwagen für die Strandgäste zur Verfügung.
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