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Calpe / Calp
Der Prozess gegen den ehemaligen Calpe Buergermeister und sieben weitere des Muellbetrugs und der Bestechung in den Nuller Jahren Angeklagte ist bereits am ersten Tag ausgesetzt worden. Die Begruendung der Verteidigung: Notwendige Abstände und Covid-Sicherheitsmassnahmen koennen im Gerichtssal mit 30 Prozessbeteiligten nicht eingehalten werden.
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Der viele Jahre nicht zuletzt durch juristische Manöver der Beschuldigten herausgezögerte Prozess um den grossen Müll-Betrug in Calpe aus den Jahren der Morató-Bürgermeisterzeit beginnt am 21. Januar und soll zwei Monate dauern. Die Staatsanwaltschaft fordert für Ex-Bürgermeister Javier Morató, seine PP-Stadträte Fernando Penella und Juan Roselló, dessen Schwager, zwei Unternehmer und einen Sachbearbeiter im Rathaus insgesamt fast 60 Jahre Haft.
Der abgerechnete Müll wurde künstlich aufgeblasen, jeder Calpino verbrauchte über viele Jahre demnach theoretisch über 50 % mehr als die Bürger anderer Gemeinden. Die Firma Colsur zahlte für die Vergabe des Müllvertrages noch im vergangenen Jahrhundert hohe Kommissionen an die Beteiligten und holte das Geld mit Hilfe der Waage wieder herein, so der Vorwurf, die am Schluss durch "Schätzungen" ersetzt wurde. Insgesamt sollen 12 Mio Euro hinterzogen worden sein. Der entstandene Schaden hielt sich in Grenzen, weil die Stadt nach Bekanntwerden des Skandals ausstehende Zahlungen in Höhe von mehreren Millionen Euro zurück hielt.
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Ein Dutzend lokaler Sportvereine teilen sich einen Subventionstopf von 150.000 Euro für die längst abgelaufene Saison 2019/20. Fast ein Drittel geht an die Fussballer, je ein Fünftel an Basketball und Kleinfeldfussball. Die Schwimmer erhalten 8.500 Euro, die beiden Vereine für Rhythmische Sportgymnastik je 4.000 E, kleinere Beträge an Tennis, Schach und Radfahren. Ausserdem subventioniert die Stadt Veranstaltungen wie Regatta, Wettschwimmen um den Peñón, Halbmarathon und andere Laufwettbewerbe sowie Radrennen und Taubenwettbewerb.

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Die Rückkehr zur zweisprachigen Version Calpe/Calp hat das Stadtparlament der Peñónstadt beschlossen, die vor elfeinhalb Jahren zu Lasten des ausschliesslich valencianischen Calp aufgegeben wurde. Entscheiden muss nun das Land Valencia, wo das Ayuntamiento den Antrag stellen wird. Der Bürgermeisterpartei PP schrieb jetzt die linke Opposition von PSOE und Defendamos Calp in Stammbuch, dass sie vor zwölf Jahren die damalige Initiative des valencianistischen Bloc mitgetragen hatte.
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Das Ayuntamiento de Calp hat bisher 630.000 Euro für die Eindämmung der Covid-19-Auswirkungen ausgegeben, fast die Hälfte davon für die Unterstützung der ärmsten 1.100 Familien und 230.000 E für den Ausgleich von Corona-bedingten finanziellen Einnahmeverlusten in 300 Calper Geschäften.
Für das Jahr 2021 sieht der Stadthaushalt 400.000 E für die Unterstützung des Geschäfts-, Tourismus- und Gastronomiesektors vor.
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Die 104 Jahre alte Esperanza P. M. wurde in der Seniorenresidenz Saleta als erste Bürgerin von Calpe gegen Covid-19 geimpft. Am selben Tag kamen 230 weitere Anwohner und Mitarbeiter des selben Heimes an die Reihe. Als nächstes standen die Residenzen Colina und Domus Vi auf dem Impfplan.
Das Rathaus der Peñónstadt hat die Verlängerung der lokalen Anti-Covid-Beschränkungen zunächst vom 8. bis zum 11. Januar angekündigt, darunter die Absage aller sportlichen und kulturellen Veranstaltungen sowie Schliessung der Sportanlagen und Parks und Spielplätze.
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Die Provinzfeuerwehr musste in der letzten Woche des Jahres 2020 eine 68-jährige britische Wandererin vom Calper Penyón de Ifach retten, die sich bei einem Stuzr an Kopf, Knöcheln und Rücken verletzt hatte. Bei der Rettung wurde ein Hubschrauber eingesetzt.












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Am zweiten Weihnachtstag wurde die Ortspolizei von Calpe in die Calle La Pinta gerufen, wo eine Frau bewusstlos und mit Herzstillstand am Boden lag. Die Polizisten reanimierten die Frau 18 Minuten lang bis der Rettungswagen kam und retteten ihr so das Leben. Das Ayuntamiento schlägt die vier Beamten Óscar Cazaña Serra, Ben Wilkinson, Francisco Perles Molines und Juan Carlos Romá Martinezjetzt für eine Auszeichnung durch das Land Valencia vor.

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Das Land Valencia hat die Konzession für die Verwaltung des seit Jahren darnieder liegenden Sporthafens "Puerto Blanco" im Süden von Calpe an die Firma "Marina Miramar" aus Santa Pola vergeben. Als erstes muss die Firma den von vor allem vom Sturm Gloria vor einem Jahr gebeutelten Hafen mit 110 Liegeplätzen, den das Land 2007 und 2016 gesperrt hatte, wieder aufbauen. Sie setzte sich in der Ausschreibung gegen Mitbewerber aus Jávea, Teulada, Altea und Alicante durch.
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