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Calpe / Calp







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Mehr als zwei Dutzend Autoreifen und etliche Kilo weiteren Mülls kamen bei der Reinigung des Meeresgrundes im südlich von Calpe gelegenen, seit 2016 verlassenen Sporthafen Puerto Blanco an die Oberfläche. Der Hafen befindet sich in einem beklagenswerten Zustand. Das Land müsste eine neue Konzession ausschreiben und grosse Investitionen getätigt werden, inklusive einer Ausbaggerung.
Die Umweltschutz-Gruppe ACEC nutzte die Gelegenheit der Hafenreinigung zu einer Versammlung ihrer Mitglieder.
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Das Ayuntamiento de Calp verzichtet im kommenden Jahr 2021 auf die Gebühr für die Eröffnung von Geschäften oder unternehmerischen Neugründungen. Diese vom Stadtparlament einstimmig beschlossene Erleichterung soll sich zu den auf Grund der Corona-Krise zu Gunsten von Geschäftsinitiativen unter drei Jahren, Unternehmungen von Frauen, bei den Müllgebühren und Sonderhilfen für Nachbars gesellen, die von der Stadt bereits verabschiedet wurden.
Im Jahr 2019 brachten die Eröffnungsgebühren gut 60.000 Euro in die Stadtkasse.
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Calpe und Dénia gehören zu den 50 spanischen Küstenstädten mit dem grössten Risiko einer Überschwemmung. Ein Hauptgrund dafür liegt in der Bebauung und Versiegelung eines grossen Teiles des Gemeindegebietes an der Küste. Diese Erkenntnis des Institutes für Umwelt-Beobachtung "Observatorio de la Sostenibilidad" hat jetzt die spanische Regionalpresse veröffentlicht. Mit 45 % liegt die Peñónstadt im Vorderfeld der Kommunen, die den grössten Teil ihres Gemeindegebietes "denaturalisiert" haben. Und Dénia ist mit über 600 Hektar versiegelter Fläche hinter Marbella in Andalusien und Calvià auf Mallorca die Nummer 3 unter den untersuchten Städten.
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Das Land Valencia hat die genehmigten Arbeiten an einem neuen Appartement-Gebäude auf dem Grundstück der abgerissenen "Casita Blanca" in erster Küstenlinie von Calpe bei der römischen Ausgrabungsstätte "Baños de la Reina" freigegeben. Die zunächst übergangenen und auf Druck von Umweltschützern und Opposition dann doch durchgeführten archäologischen Voruntersuchungen blieben ohne Ergebnis, so dass Mitte Oktober 2020 die Generalitat Valenciana Grünes Licht für die Fortsetzung der Bauarbeiten gegeben hat. Die spanische Internet-Zeitung "Marina Plaza" beklagte, dass das Rathaus das entsprechende Gutachten nicht herausgegeben habe.
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Im Jahr 2020 will das Rathaus von Calpe 430 Briefkästen an Sammelstellen in den 8 Urbanisationen Carrió Alto, Vallesa I, Empedrola I, Cometa III, La Merced, Gran Sol, Los Pinos und Carrió installiert haben. Die Immobilienbesitzer können einen "buzón" in der Oficina de Atención al Ciudadano (OAC) beantragen. Seit die Post vor einigen Jahren ankündigte, die Zustellung der Normalpost in Urbanisationen nur noch über Sammelbriefkästen durchzuführen, übernahm die Stadt Calpe für die Anwohner deren Installation: 2014 fast 900 in Benicolada, Canuta, Canuta Alta, Canuta Baja, Estación, La Soliva und Oltamar; 2016 über 500 in Benicuco, Borumbot, Calalga, Canuta de Ifach, el Tosal und Manzanera; 2019 fast 700 in Bassetes, Buenavista, Caleta, Carrió, Colari, Cometa, Costeres, El Sol, Empedrola, Gran Sol, Merced, Ortembach, Pinarmar, Los Pinos und Vallesa, so Calpes Ausländerstadträtin Hilde Backaert (erstes Foto rechts).
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Die Stadt Calpe hat für 100.000 Euro den Bau einer 160 Meter langen und sechs Meter breiten Strasse zwischen Avenida Diputación und Benicolada in Auftrag gegeben, die quasi Zubringer sein wird für die seit langem angekündigte Fussgängerbrücke über die N-332 Richtung Bahnhof. Die spanische Bundesregierung wird diese "pasarela peatonal" für 1,1 Mio Euro bauen. Das Ayuntamiento hat die dafür notwendigen 5.000 Quadratmeter Gelände erworben.
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Das Ayuntamiento von Calp investiert 200.000 Euro seiner Überschüsse in Elektro- und Hybridfahrzeuge. Die gesetzliche Obergrenze liegt bei 7 % des Überschusses für solche Fahrzeuge. Das Geld reicht für je einen Hybrid-Allradantrieb und zwei Elektro-Motorräder für die Ortspolizei sowie für den Zivilschutz.
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Die Stadt Calp ist vom Verwaltungsgericht laut spanischer Presse zur Rückzahlung von Strafen verurteilt worden, die für das Fahren mit Elektro-Rollern ohne Genehmigung und Versicherung verhängt worden waren. Wenn ein Fehlverhalten im Verkehr nicht in den entsprechenden Verwaltungsvorschriften auftaucht, könne es auch nicht sanktioniert werden. Die Stadt muss auch die Prozesskosten tragen.
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160 Teilnehmer zählten im Sommer die acht städtischen Führungen bei der römischen Fundstelle "Baños de la Reina" zwischen Arenal-Strand und Hafen von Calp. Ausserdem kündigte die Stadt die Verlängerung der viermonatigen Reinigungs- und Restaurationsarbeiten (Kosten: 16.000 Euro) um zwei weitere an. Unter anderem waren Grafiti zu entfernen und müssen die Mosaike erhalten werden. Die rund 10.000 qm umfassenden Calper "Banys" aus dem 2. bis 6. Jahrhundert nach Christus gehören zu den wichtigsten Fundstätten der "Hispania Romana". Noch bis Ende dieses Jahres soll zwischen Stadt, Provinz und Land ein Nutzungsplan für den Komplex erstellt werden, so das Ayuntamiento.
Fotos von den Führungen bei den Calper Baños de la Reina

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