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Benissa
Mit einer Subvention von knapp 350.000 € vom Arbeitsamt des Landes Valencia (SERVEF) kann die Stadt Benissa 22 "parados" unte 30 Jahren ein Jahr lang eine Vollzeitarbeitsstelle anbieten. Sie werden in verschiedenen Abteilungen der Stadtverwaltung wie Umwelt, Kommunikation, Bauen, Gleichstellung, Bibliothek das Verwaltungspersonal unterstützen. Anmeldungen werden bis 6. Juni 2018 im Arbeitsamt in Calpe (C/ Benissa Edif. Atalaya, 2 / Tel.: 96 583 49 11) oder im CREAMA von Benissa (C/ Escoto, 72) entgegen genommen.
In den letzten Monaten hatte das Rathaus von Benissa bereits einem halben Dutzend junger Leute mit Hilfe des Arbeitsamtes Fortbildungsmassnahmen angedeihen lassen.












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Am Freitag, 1. Juni 2018, sollen bei einem Spaziergang mit Bürger(inne)n (18.30 Uhr ab Rathaus) die für Frauen unsicheren Stellen in der Innenstadt ausgemacht werden, zum Beispiel, weil es an Beleuchtung fehlt. Dies ist Teil des 2. Gleichstellungsplanes der Gemeinde (II Plan de Igualdad Municipal). Anschliessend sollen mit Hilfe von Polizei und Stadtverwaltung Lösungen gefunden werden, so die Gleichstellungs-Stadträtin Belén Ivars (Reiniciem).
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Innerhalb von relativ kurzer Zeit wurde am Freitag, 25. Mai 2018, mit Hilfe von zwei Hubschraubern ein Feuer in der Partida Berdica von Benissa gelöscht. Der Brand in der Nähe des Bahnhofs hatte etwa anderthalb Hektar aufgegebener Anbaufläche vernichtet.
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Eine Subvention von 400.000 Euro hat das Rathaus von Benissa bei der Provinz Alicante für Strassenreparaturen an der Küste im nächsten Jahr beantragt. Dabei geht es um insgesamt 26.000 qm Strassenbeläge in Montemar, Baladrar, Buenavista, Los Almendros, Finca Paquero, Fanádix und San Jaime. Diese Massnahmen hatte das Ayuntamiento von Benissa bereits 2016 und 2017 in Alicante beantragt - ohne Erfolg.
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Das Rathaus von Benissa schickte die Ergebnisse des zweijährigen Stadtrats-Untersuchungsausschusses zu den überteuerten Kultur-Bauprojekten der Stadt an die Staatsanwaltschaft. Diese soll entscheiden, ob weitere Untersuchungen notwendig sind, um etwaige Gesetzesverstösse bei den Bauarbeiten am Kulturzentrum "Casas de la Purísima", dem Museum für Moderne Kunst "Cases del Batlle" oder der neuen Gemeindebibliothek aufzudecken, die mit Firmen von dem Bestechungsskandal "Taula" ausgeführt wurden.
Beim zweiten Teil des Ausschussergegnisses, ebenfalls auf dem Weg zur Staatsanwaltschaft, ging es, so das Ayuntamiento, um die "irreguläre Beschäftigung eines Rechtsanwaltes während mehrerer Jahre durch die Stadt für insgesamt 300.000 Euro", einem früheren Geschäftspartner von Ex-PP-Bürgermeister Juan Bautista Roselló. Die PP war einverstanden: "Alles ging mit rechten Dingen zu, die Finanzkontrolle hat alle Rechnungen gutgeheissen. Wir haben nichts zu verbergen."
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Nicht zum ersten Mal hat das Ayuntamiento von Benissa bei der Gesundheitsverwaltung des Landes Valencia die Einrichtung einer öffentlichen Arztpraxis an der Küste des Orts gefordert. Die Antwort fiel aus wie bei Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aber das hänge von den Möglichkeiten der Gesundheit-Konzessionsfirma für den Marina-Alta-Kreis ab, "Marina Salud".
An der Küste wohnt mehr als die Hälfte der offiziell gemeldeten Bevölkerung von Benissa. Der Gesundheitsausschuss des Landtages in Valencia hatte vor einigen Wochen von Marina Salud die Einhaltung des Investitionsplanes der Firma gefordert, der dieses "consultorio" an der Küste von Benissa vorsieht. Das Ministerium unterstrich die Wichtigkeit einer korrekten Anmeldung der ausländischen Residenten, damit diese Investition unterstützt werden könne.
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Die Guardia Civil ermittelt wegen 14 vergifteter Hunde in den letzten Monaten in Benissa, Calpe und Teulada, von denen 9 starben, gegen 16 Jäger aus dem Marina-Alta-Kreis. Die Umweltschutzabteilung "Seprona" stiess in Benissa und Teulada auf ein gefährliches Insektenvernichtungsmittel, das bei der Vergiftungswelle zum Einsatz gekommen sein könnte. Die verdächtigen Jäger, so die spanische Tageszeitung "Información", befanden sich im Besitz des nicht zugelassenen sehr giftigen Produktes, von dem 1,5 Gramm 500 Füchse töten könnte.
In einem Fachlabor wird untersucht, ob die beschlagnahmten Produkte in Ködern in ländlichen Zonen von Benissa, Teulada und Calpe eingesetzt wurden.
Der Verdacht, dass Jäger mit den Vergiftungen von Hunden in ruralen Gebieten im Zusammenhang stehen könnte, wird bereits seit Jahren auch öffentlich geäussert. Jetzt aber geht die Polizei einer konkreten Spur nach, die zu einem von Seprona und Landes-Agrarministerium inspizierten Lokal führte, in dem nicht zum Verkauf freigegebene Pflanzenschutzmittel gefunden wurden, sehr giftig, abgelaufen und in der Vertriebskette nicht mehr nachvollziehbar. Ausserdem wurden verbotene Fallen für die Jagd gefunden sowie über 50 Jagdhunde ohne Identifizierungs-Chip und Impfung. Den Jägern droht neben kriminaltechnischen Ermittlungen auch eine Verwaltungsanzeige.
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Die über hundert Jahre alte Eisenbahnbrücke "Quisi" (erstes Foto) zwischen Benissa und Calpe wird nicht abgerissen und durch eine neue ersetzt, wie das Land Valencia vor einigen Wochen angekündigt hatte. Die Generalitat reagierte auf die Proteste aus Benissa und bestätigte der Gemeindespitze jetzt (siehe zweites Foto), dass die architektonisch und historisch wertvolle Brücke im Rahmen der Arbeiten an der TRAM-Linie 9 verstärkt und nicht abgerissen wird. Die Brücke gehört dem Land Valencia. Sie soll zum schützenswerten lokalen Kulturgut (BRL) erklärt werden. Damit ist die Ersetzung der Brücke durch eine baugleiche vom Tisch, die von der Stadtregierung abgelehnt wurde.
Das Linienteilstück Calpe-Teulada soll Ende dieses Jahres mit den derzeitigen Dieselzügen wiedereröffnet werden, die leichter sind als die geplanten Hybrid-Züge (Diesel und elektrisch). Neue Gutachten sollen eine endgültige Lösung des Problems näher bringen. Die Modernisierung der Linie Benidorm-Dénia soll 2019 abgeschlossen sein.
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Im zweiten Jahr hintereinander hat die Benissaner Opposition aus PP und dem parteilosen Abgeordneten Isidoro Mollà den Haushalt der neuen Stadtspitze (seit 15 Monaten) abgelehnt. Geplant war ein Etat von 14 Mio Euro, bei dem die Investitionen um 60 % steigern sollten. Aber die Opposition denke lediglich an die Kommunalwahlen in einem Jahr und blockiere deshalb den Fortschritt, "obwohl wir", so Finanzstadtrat Fernando López Corsi (Reiniciem) "16 der von der Opposition vorgeschlagenen Massnahmen darin aufgenommen haben". Jetzt muss mit den Finanzzahlen von 2016 weiter regiert werden, wird allerdings auch die nicht unumstrittene Neufestlegung von Arbeitsplatzbeschreibungen und -entlohnungen im Rathaus erst einmal vertagt.
Die PP begründete ihre Ablehnung mit "fehlenden Garantien für die Projekte", und Mollà, der mit seiner Stimme vor 15 Monaten den Machtwechsel ermöglichte, beklagte, dass "der Haushalt nicht ehrgeizig" und es deshalb egal sei, "ob wir diesen Etat haben oder nicht". Corsi hält dagegen, dass Mollá nur zu einer einzigen vorbereitenden Sitzung gekommen sei und dort "nicht einen einzigen Vorschlag gemacht" habe.
Zum Kurzkommentar von costa-info.de

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