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Benissa
Der Jahreshaushalt der rund tausendköpfigen Hinterland-Gemeinde Llíber liegt bei einer Million Euro. Etwa jeder zehnte davon wandert in die Taschen der Politiker der Ortsregierung von der Partido Popular. Bürgermeister Juan José Reus, auf den noch ein Revisionsverfahren wegen des Betrugs- und Bestechungsfalles an 300 britischen Häuslebauern vor anderthalb Jahrzehnten wartet, genehmigte sich ein Monatsgehalt von 2.800 Euro (14 Mal), mit Abstand das höchste weit und breit für ein Oberhaupt von Gemeinden in der Grösse von Llíber. Sein Vize Jose Miguel Reus "begnügt" sich mit etwas mehr als der Hälfte, ebenfalls für einen Teilzeitjob im Ayuntamiento. 3 der 7 PP-Gemeinderäte lassen es bei Aufwandsentschädigungen von 90 Euro pro Ratssitzung und für Sitzungen des monatlich tagenden Magistrats bewenden, in den die PP ausser dem Bürgermeister nicht etwa ihre mit einem Gehalt ausgestatteten Politiker entsendet, sondern genau die anderen, "aus rein retributiven Motiven", so die Oppositionspartei Compromís (2 Sitze).
Die PSOE, die zuvor zwölf Jahre mit Juan Bautista Reus (ebenfalls unter den Angeklagten) den Bürgermeister von Llíber gestellt hatte, war zu den Kommunalwahlen nicht angetreten.
Etwas anders verläuft die Politiker-Entschädigung in dem 400-Seelen-Hinterlanddorf Benimeli. Dort setzte sich die neue Bürgerpartei "Units per Benimeli", die nach 36 Jahren die Partido Popular ablöste, ein Maximum von 4.500 Euro für jeden der 7 Politiker, die für die Gemeinde arbeiten. Sie erhalten 12 Euro pro nachgewiesener Arbeitsstunde, bis zur genannten Obergrenze - pro Jahr. Hätte er sich ein Gehalt genehmigt, wären für den Alcalden der 400-Seelen-Gemeinde Benimeli nach den gesetzlich festgelegten Höchstgrenzen bis zu 31.000 Euro pro Jahr möglich gewesen.
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Eine Frau hat bei Gericht in Denia eine brutale Tracht Pruegel an, die sie nach einem der Umzuege der Fiestas Moros y Cristianos Ende Juni in Benissa von 3 Maennern in einer Bar von Benissa bezogen habe. Dort habe zufaellig eine fruehere Lebensgefaehrtin getroffen, der Angriff sei offenbar homophob gewesen, sie kannte die Taeter nicht, die sie nicht einmal angesprochen hatten. Ihre Ex-Freundin sei dieweil von 2 Barangestellten nach draussen gebracht und dort festgehalten worden.
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Ein Gericht in Benidorm hat die Stadt Benissa dazu verurteilt, eine in der kommunalen Dienstleistungsfirma "Benissa Impuls" gleichsam ans Abseits gestellte Angestellte im Bereich Personalverwaltung nicht nur sofort wieder an ihren vorherigen Arbeitsplatz zurückzuversetzen und ihr die entsprechenden Kompetenzen zurückzugeben, sondern sie wegen "Verletzung ihrer physischen und psychischen Unversehrtheit" mit 25.000 Euro zu entschädigen. Der neue Bürgermeister Arturo Poquet (PP) kündigte ein Gespräch mit der Angestellten zur "Wiederherstellung des sozialen Friedens" an und sparte nicht mit Kritik an seinem Vorgänger Abel Cardona (Reiniciem), in dessen Amtszeit 2017 die Ereignisse fielen.
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Die Benissaner Athletin Irina Garcia holte in ihrer Altersklasse "benjamines" (8/9 Jahre) mit ihrer Partnerin Katya Truckacheva vom Club Les Marines Calpe in Zaragoza die spanische Meisterschaft in Gimnàstica Rítmica. Über tausend Sportlerinnen aus hundert Klubs nahmen in mehreren Altersklassen an den Meisterschaften teil.
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Die Partido Popular hat, wie schon in der vergangenen Legislaturperiode, Benissas Ex-Bürgermeister Juan Bautista Roselló zu einem ihrer Abgeordneten im Parlament der Provinz Alicante gewählt. Eigens zu diesem Zweck hatte sich Roselló in dem Hinterland-Ort Ràfol d´Almunia in den Gemeinderat wählen lassen, weil es auf der Benissaner PP-Liste keinen Platz mehr für ihn gab.
2015 hatte Roselló seinen Sitz in der Diputación Provincial an den Calper Bürgermeister und jetzigen spanischen PP-Bundestagsabgeordneten César Sánchez abgetreten, der ihn wiederum zum gut dotierten Berater machte. Zu Rosellós Stellvertreter in Alicante bestimmte die PP den Bürgermeister von Llíber, trotz seiner juristischen Probleme wegen seiner Rolle in dem Bestechungsskandal um zahlreiche illegale Baugenehmigungen an vor allem britische Residenten.
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Nicht nur in den grossen und mittleren Gemeinden und Städten werden die in den meisten Fällen nicht unerheblich gestiegenen Bürgermeistergehälter kontrovers diskutiert. Aber im Hinterland von Benissa haben jetzt auch die Chefs der kleinen Gemeinden einschlägig auf sich aufmerksam gemacht. Der Compromís-Bürgermeister Garcés von Xaló (2.600 Einwohner) steigerte sein Gehalt um fast 8 % auf 38.000 Euro brutto pro Jahr. In Parcent (900 Einwohner) erreichte "Junts per Parcent" eine absolute Mehrheit von 5 Stadträten zu 2 der PP. Der neue Bürgermeister Joan Ripoll verdient mit einem "Dreiviertel"-Job 31.500 Euro pro Jahr, wo es sein Vorgänger Màxim Revilla bei 6.500 Euro belassen hatte, so die Zeitung Marina Plaza.
Der neue Compromís-Bürgermeister von Senija (600 Einwohner) setzte sein Gehalt auf 30.000 Euro pro Jahr fest, knapp unterhalb des gesetzlichen Maximums für Gemeinden unter tausend Einwohner und 30.000 Euro mehr als sein Vorgänger Josep Ivars, ebenfalls von der valencianistischen Compromís-Partei.
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Die C-Jugend-Basketballerinnen der städtischen Sportschule Benissa haben das Finale um den Valencianischen Verbandspokal in einem bis zum Schluss spannenden Finale gegen den Club de Baloncesto Dénia gewonnen. Die Benissanerin Laura Ausino, die mit einem Dreier in der Schlussminute das Finale zugunsten der von Rafa Termin und David Smits trainierten Benissanerinnen entschied, wurde zur besten Spielerin gewählt. Die Mannschaft hatte vor einem Monat bei den Minijocs der Marina Alta die Silbermedaille gewonnen.
Fotoalbum vom Finalsieg der Benissaner Basketballerinnen













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Der neue Bürgermeister von Benissa, Arturo Poquet (Partido Popular), hat seine neue Regierungsmannschaft und die jeweiligen Aufgaben der Magistrats-Stadträte vorgestellt. Der neue erste Vizebürgermeister Isidoro Molla (CIBE) sei der einzige Oppositions-Stadtrat, der sein Angebot zur Übernahme von Verantwortung angenommen habe, so Poquet. Molla, dessen Stimmabgabe für sich selbst die PP-Regierung aus der Minderheit von 8 von 17 Stadträten möglich gemacht hat, ist zuständig für die Küste, für die städtische Dienstleistungsfirma "Benissa Impuls" und das Kapitel Stadtplanung.
Poquet selbst ist für das Bauamt, für Dienstleistungen, Umwelt, Trink- und Abwasser sowie Investitionen zuständig. Ximo Nadal übernimmt die Bereiche Bürgersicherheit, Notfälle, Fiestas sowie Integration und Internationale Beziehungen. Isabel Bou zeichnet verantwortlich für Gesundheit, Handel, Beschäftigungs- und Wirtschaftsförderung sowie Creama, Rosa Pino für Kultur, Bürgerbeteiligung, Senioren und Vereine.
Sport, Erziehung, Volkshochschule, Transparenz und Vertragsabschlüsse übernimmt Adrian Cabrera, Lorena Ivars die Bereiche Soziales, Jugend und Kinder, Gleichstellung, Tierschutz, Juristische Dienste. Veteran Jorge Ivars kümmert sich um Bürgermeisteramt, Tourismus, OAC, OMIC, Verwaltungs-Modernisierung, Neue Technologien, EU-Projekte und das
Centro de Excelencia, Adrian Ivars um Finanzen, Inneres, Landwirtschaft und Aussenbereiche, Friedhof.
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Die Bewegung ging von Alcalalí aus und hat zahlreiche Rathäuser der Marina Alta erreicht, darunter Benissa und Teulada: Am Freitag, 28. Juni 2019, demonstrieren um 20 Uhr vor den Rathäusern betroffene Landwirte und Bürger gegen die rigide Politik des Landes Valencia gegen den Mandel-Schädling "Xylella Fastidiosa". Es müsse an weniger definitive Lösungen gearbeitet als an dem von der Europäischen Union vorgegebenen Ausriss nicht nur der betroffenen Bäume, sondern an der Vernichtung aller gesunden "almendros"-Bäume im Umkreis.
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