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Benissa
Die 10. Gastronomie-Schau von Benissa findet vom 3. bis 5.März 2017 im Taller d'Ivars statt. Eine Woche länger dauert dann die Gastronomiewoche in etlichen Bars und Restaurants der Gemeinde. Zu den Höhepunkten der Mostra Gastronómica gehören die Wettbewerbe für Wein, hausgemachte Würste und Tapas. Neu im Programm, so der zuständige Stadtrat Xavi Tro (Compromís): Verköstigungen mit Wein der "Denominación de Orígen" Alicante und Wurstwaren aus Benissa und der Marina Alta.
Nähere Informationen: www.benissa.net/ver/1339/mostra-gastron%C3mica.html/
Hastag: #mostragastronomicabenissa
Zum Programm:
http://www.costa-info.de/cgi-bin/wopo/termin/termine.pl?search=1&searchstart=&cat=25®ion=4&searchmonth=0&action_search=Suchen













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Bis zum 10. März wird informiert und ermahnt, auch durch die Polizei, ab dem 11. März rückt das Rathaus den Hundebesitzern, welche die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht entsorgen, mit empfindlichen Strafen bis zu 600 Euro zu Leibe, wie es die Gemeindesatzung bereits vorsieht. In den letzten Monaten, so das Ayuntamiento, sei eine Zunahme von Hundeexkrementen in Strassen und Parks der Gemeinde festgestellt worden. In der "Warnzeit" informieren die Polizisten alle spazieren gehenden Hundebesitzer darüber, dass sie eine Tüte für die Entsorgung der Hundehaufen mitzuführen haben.
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Die Guardia Civil hat Ende Februar 2017 in einem Hotel in der Provinz Valencia einen Lehrer der Benissaner Sekundarschule unter dem Vorwurf verhaftet, fünf Minderjährige prostituiert zu haben. J. M. T. hatte sich mit den Minderjährigen in dem Hotel verabredet. Das Land Valencia teilte mit, dass der Mann von seinem Lehrerposten entbunden worden sei, ohne Angabe von Gründen. Unter den Schülerinnen sei keine aus Benissa gewesen. Über den Lehrer, der seit einem Jahrzehnt am Instituto "Josep Iborra" unterrichtete, habe es keine Klagen oder Berichte ungewöhnlichen Verhaltens gegeben, so die spanische Presse.
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Das Rathaus von Benissa entfernt "demnächst" die Eröffnungsplakette des Tourismusbüros und Aula de Naturaleza von La Fustera, weil sie den Namen der gerade wegen politischer Korruption zu 9 Jahren Gefängnis verurteilten ehemaligen PP-Tourismus-Landesministerin und -Landtagspräsidentin Milagrosa Martínez ausweist. Diese hatte 2007 die Eröffnung der "Casa de los Cien Vientos" vorgenommen. Die Entfernung der Namen verurteilter Politiker von öffentlichen Gebäuden hatte der Stadtrat im vergangenen Jahr auf Vorschlag der Partei Compromís einstimmig beschlossen. Ausserdem sollen in Zukunft keine öffentlichen Einrichtungen und Infrastrukturen mehr unter Verwendung von Namen von Politikern auf Plaketten eingeweiht werden.
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In Benissa fanden am vorletzten Februar-Wochenende die ersten "Transsexuellen-Tage" der Marina Alta statt. Sie wurden organisiert von der Bürgermeisterpartei "Reiniciem" in Zusammenarbeit mit der Uni-Aussenstelle. Die Veranstaltung mit dem Namen "'Trans'formem el poble" war schon für Dezember angesagt, fiel aber dem schlechten Wetter zum Opfer.
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Für 5 Jahre, so teilte Benissas neuer Bürgermeister Abel Cardona (Reiniciem) mit, sei aufgrund der jüngsten Regenfälle das Trinkwasser für die Gemeinde garantiert. Diese Antwort gab Cardona auf eine besorgte Nachfrage der neuen Oppositionspartei PP nach dem Zustand der unterirdischen Wasserbrunnen, aus denen die Gemeinde ihre Vorräte bezieht. Der Brunnen von Benigembla befinde sich zum ersten Mal seit etlichen Jahren bei "100 % seiner Kapazität", wie ihm der zuständige Mitarbeiter versichert habe, und ähnlich sehe es beim zweiten der Versorgungsbrunnen aus. Der Pozo von Benimallunt habe nur leicht zugenommen, ebenfalls ein gutes Zeichen, weil dies angesichts der gefallenen Niederschläge bedeute, dass dieser Brunnen eine erheblich grössere Kapazität besitze als bisher angenommen.
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9 Hunde sind in den letzten Wochen in den südlich-inländischen Aussenbezirken in der Nähe der N-332 Quisi, Solana, Ferrandet, Venta la Chata und in Pinos vergiftet worden, möglicherweise durch mit Strychnin präparierten Ködern. Der Tierschutzverein Adopta forderte in der jüngsten Stadtratssitzung den neuen Bürgermeister Abel Cardona (Reiniciem) zum Handeln auf. Der bezeichnete die Vergiftungen als "terrorismo" und schaltete die Umweltpolizei Seprona ein und wies die Policia Local zu besonderer Wachsamkeit an.
Vor zwei Jahren wurden in Gata de Gorgos 7 Hunde mit dem Insektenvernichtunsmittel Aldicarb vergiftet.
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Einmal mehr auf Eis gelegt ist das Projekt der Umgehungsstrasse für Benissa, wie jetzt die neue Gemeinderegierung von Verantwortlichen des zuständigen Bundesministeriums für "Fomento" erfuhren. Obwohl die "variante", die nach jahrzehntelangen Forderungen 2009 begonnen, aber wegen Pleite der Baufirma sogleich wieder auf Eis gelegt wurde, im spanischen Bundeshaushalt ab 2017 mit fast 30 Millionen Euro aufgeführt ist, werden die Bauarbeiten frühestens im kommenden Jahr beginnen. Für den kommenden Sommer sind lediglich einige punktuelle Vorarbeiten geplant, obwohl eigentlich die Bauarbeiten bereits vor sieben Monaten vergeben worden waren.. Die Fertigstellung der Umgehungsstrasse ist für Anfang 2020 vorgesehen. In den Kommunalwahlkampf 2015 klinkte sich das PP-geführte Madrider Ministerium mit der Ankündigung an, dass die Bauarbeiten an der "variante" bald beginnen sollten.
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Die vom Stadtparlament von Benissa neu festgelegten Politikergehälter fallen mit insgesamt 110.000 Euro so hoch aus wie bisher unter der Partido Popular, allerdings mit der wichtigen Einschränkung, dass in dem "Politiker-Paket" ein (vergleichsweise sehr niedriges) Gehalt von 25.000 Euro pro Jahr für den neuen Reiniciem-Bürgermeister Abel Cardona enthalten ist. Deshalb entbehrt der sehr kritische Ton des Berichtes der Internet-Zeitung "Benissa Digital" nicht einer gewissen Polemik, denn das Bürgermeister-Gehalt muss nach dem Parteiwechsel an der Stadtspitze jetzt aus der Stadtkasse bezahlt werden, weil seit 2015 die Entlohnung des bisherigen Bürgermeisters Juan Bautista Roselló (PP) aus der Kasse der Provinz (wo er seinen gut dotierten Beraterposten beibehält) erfolgt war.
Trotzdem: Reiniciem hatte zu den Wahlen vor zwei Jahren vorgeschlagen (siehe Foto), dass unter Einbeziehung des Bürgermeisters (plus drei halbe Stellen für Sektorstadträte Organisation, Bürger und Territorium) die Politiker-Entlohnungen auf knapp 60.000 Euro pro Jahr sinken sollten. Jetzt werden neben Cardona 5 Teilzeitstadträte (aus 3 Koalitionsparteien) wie folgt entlohnt: Xavi Tro (90 % = 23.000 Euro), Belén Ivars, Fernando López und María Carme Ronda (je 65 % = 16.500 Euro) sowie Carol Ivars (50 % = 13.000 E), zusammen 100.000 Euro.
Mit dem Vorwurf der beschädigten Glaubwürdigkeit muss sich nun Reiniciem auseinander setzen, eine Partei, die gerade aus einem neuen Politikstil und der Glaubwürdigkeit ihr Credo gemacht hat, auch wenn man ihr zugute halten muss, dass sie diese Festlegungen nicht allein treffen konnte, sondern sie Ergebnis von Koalitionsverhandlungen sind. Ausserdem hält die Koalition den Kritikern entgegen, dass sie für dieses Geld fünf Politiker mit weitaus grösserem Zeitaufwand zugunsten der Bürger zum Einsatz bringt. Und ergänzt, dass sie bei den Aufwandsentschädigungen (für Stadtrats- und Ausschusssitzungen) rund 30.000 Euro pro Jahr gegenüber dem bisherigen Modell einspart.
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