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Teulada-Moraira







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Die für den vergangenen Sommer gestartete kostenlose Busverbindung zwischen Teulada, Moraira und den Stränden wird auch in diesem Sommer wieder. Ausser dem Sommer soll sie künftig über Ostern, die Ortsfiestas und an Allerheiligen angeboten werden. Diese Linie, die 2021 is Mitte September funktionierte, transportierte pro Tag im Schnitt 85 Menschen.
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Unter dem Vorwurf, mit Anzahlungen für Schwimmbäder in Teulada und vier weiteren Städten an der spanischen Mittelmeerküste rund 120.000 €uro ergaunert zu haben, hat die Guardia Civil jetzt zwei Spanier im Alter von 48 Jahren verhaftet. Sie nutzten mehrere Firmen, deren Verwalter sie sind, um die Verträge auszuarbeiten und die Anzahlungen zu kassieren. Die Betrugsopfer hatten die Betrüger bei der Polizei angezeigt.
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Zu zwei Jahren Gefängnis verurteilte das Provinzgericht Audiencia Provincial von Alicante zwei Unternehmer aus Moraira, die die spanische Sozialversicherung zwischen 2013 und 2015 um 300.000 € geprellt hatten, indem sie die Beiträge für ihre Angestellten nicht bezahlten. Ausserdem müssen die Verurteilten, ein Mann und eine Frau, Strafen in Höhe von 600.000 € bezahlen, das ergaunerte Geld erstatten und können fünf Jahre lang keine öffentlichen Subventionen und Beihilfen sowie Vergünstigungen der Seguridad Social mehr in Anspruch nehmen.
Strafmildernd wirkt sich die "conformidad" der Verurteilten aus und -ein Fakt, der mittlerweile häufiger in Berichten über Gerichtsurteile auftaucht- die Tatsache, dass sich die Urteilsfindung "unbotmässig hinausgezögert" hat.
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Ein Jahr nach der Machtübernahme durch PP-Bürgermeister Raúl Llobell im Rathaus von Teulada Moraira mit Hilfe zweier abtrünniger PSOE-Abgeordneter ist die neue Mehrheit im Stadtrat schon wieder in Gefahr: Einer der beiden Ex-Sozialisten hat seine Ämter abgegeben und öffentlich die Unzufriedenheit mit Einmischungen seines Koalitionspartners als Grund dafür angeführt. Noch sitzt Alejandro Llobell im Magistrat, aber ob seine -für die PP-Mehrheit entscheidende- Stimme weiterhin im Sinne der Koalition abgegeben wird, die vor 13 Monaten die Compromís-Bürgermeisterin Rosa Vila abwählte, wird sich erst noch erweisen müssen. Llobell habe nicht das Vertrauen und die Achtung seiner PP-Magistratskollegen gefühlt, so die spanische Presse.
Offenbar brachte die Verkündung von 22 ökologischen Anker-Bojen für El Portet das Fass zum Überlaufen, das allein dem PP-Strände-Stadtrat zugerechnet wurde, wobei sich der jetzt zurückgetretene Tourismus-Stadtrat Llobell an den Rand gedrückt fühlte. Héctor Morales, der zweite Ex-PSOE-Überläufer, bleibt dieweil offenbar an Bord. Ihm obliegt die gut dotierte Leitung der städtischen Dienstleistungs-Firma "Teumo Serveis". Er hat sich zum Konflikt bisher noch nicht öffentlich geäussert. Abhängig vom Abstimmungsverhalten des unzufriedenen Stadtrats Llobell kann Bürgermeister Llobell in die Minderheit geraten, denn Compromís und RED haben zusammen genau so viele wie PP und Morales, nämlich 8.












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"Ohne vorherige Ankündigung" hat der Bürgermeister von Teulada Moraira, Raúl Llobell (Partido Popular, PP), die für Donnerstag, 31. März 2022, anberaumte Stadtratssitzung um einen Tag vorverlegt, "aus Termingründen". Diese Termingründe hätte die Opposition gern gewusst, aber zugleich ihre eigenen Vermutungen angestellt, die nicht besonders schmeichelhaft für Llobell ausfallen, der Delegierter beim nationalen Parteikongress der Partido Popular in Sevilla ist. Er hätte, so die spanische Presse, trotzdem durchaus an der nach wie vor telematisch durchgeführten Sitzung um 20 Uhr teilnehmen können, eben von Sevilla aus, wo der galicische Ministerpräsident Alberto Nuñez Feijoo zum nationalen Präsidenten der PP gewählt wird. Allerdings hätte Bürgermeister Llobell dafür das für Donnerstag Abend anberaumte Partei-Abendessen in Sevilla sausen lassen müssen. Dies sei, so die Opposition von Teulada Moraira, übrigens für die PP-Stadträte aus Dénia und Xàbia (wo die Stadtparlamente ebenfalls am 31.3. tagen) kein Problem gewesen, die "auf eine Teilnahme am PP-Kongress verzichtet haben, um ihren kommunalen Verpflichtungen nachzukommen".
Die Oppositions-Stadträte von Teulada Moraira empfinden die Verlegung des Plenums und vor allem die dafür gewählte Form und extrem kurze Ankündigungszeit als Respektlosigkeit ihnen gegenüber, die kein öffentliches Gehalt beziehen wie Llobell, sondern im Privatsektor arbeiten und sich den Termin eigens frei halten müssen.
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Für den Mord mit 16 Messerstichen (die ersten drei von hinten und tödlich, die restlichen am Boden liegend) an seiner "Freundin" vor zwei Jahren in Moraira wurde jetzt vom Schwurgericht in Alicante ein ehemaliger holländischer Marine schuldig gesprochen. Zum Abschluss dieses Mordes "mit Ansage" (noch Stunden zuvor hatte die oft geschlagene Rumänin ihre Angst vor ihrer Ermordung geäussert) schnitt ihr der Mann die Kehle durch und entsorgte sie in einem Müllcontainer. Strafmilderung wegen Alkohols und Drogen soll es nicht geben und das Strafmass zwischen 24 (Staatsanwaltschaft) und 17 Jahren (Verteidigung des Geständigen) liegen plus Entschädigung von 250.000 € für Kinder und Mutter des Opfers.
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Zum Auftakt des Prozesses um den grausamen Mord an seiner ehemaligen Freundin Alina Mocanu in Moraira im Februar 2020 hat der Angeklagte, ein ehemaliger holländischer Marine-Soldat, die Tat gestanden: "Nachdem ich sie (16 Mal) gestochen hatte, habe ich ihr den Hals durchgeschnitten, damit sie nicht leide." Der Mann, der nach Angaben der spanischen Presse die Tat nach einem Streit nach einem gemeinsamen Kneipenabend in seinem Immobilienbüro beging und den Leichnam dann in einer Mülltonne "entsorgte", gab zu Protokoll, dass er unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen gestanden habe.
Die Staatsanwaltschaft fordert 25 Jahre Haft.
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Es gebe keinen definitiven Baustopp an der Grundschule Sant Vicent Ferrer, hatte Anfang der dritten Märzwoche 2022 das Rathaus von Teulada Moraira mitgeteilt. Tage später gab es zumindest eine Aussetzung der Arbeiten.
Das Ayuntamiento trat Angaben der Opposition entgegen, dass der temporäre Baustopp mit Verzögerungen in der Bezahlung von Bauabschnittsrechnungen zu tun haben könnte und sogar entsprechende Beschwerden beim Land Valencia eingegangen seien. Die Firma habe zugesichert, dass sie den Vertrag erfüllen wolle, hielt Bürgermeister Raul Llobell (PP) dagegen. Das Problem bestehe in der Preissteigerung für die Baumaterialien und Sprit, was zu einer Verzögerung führen könne.
In ihrem formellen Aussetzungs-Schreiben vom 15. März machte die Firma Construcciones Alea S.L. schliesslich Materialprobleme im Gefolge des Ukraine-Krieges für die notwendige Unterbrechung der Arbeiten verantwortlich.
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