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Teulada-Moraira
Für Besucher der Altstadt von Teulada, die mehr wissen wollen, steht in Kürze eine neue Internet-App mit Namen “Teulada Gòtica” zur Verfügung. Sie bietet einen virtuellen Rundgang durch die gotische Altstadt von Teulada und die Geschichte aller Monumente, zeigt dem Besucher mit Hilfe eines Geolokalisators die Distanz zum nächsten Gebäude an und lässt einen Veranstaltungskalender abrufen. Die App ist über die Tourismus-Webseite der Stadt kostenlos herunterzuladen und auch in Deutsch verfügbar, dazu in E, GB, Val., F.












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10 Millionen Euro in Infrastrukturen investiert, darunter 6 Mio in die Erweiterung der Kläralage von Moraira und die Einrichtung von 7 Kilometern Spazierweg an der Küstenstrasse, Reduzierung der Gemeindeschulden um fast zwei Drittel von 11 auf unter 4 Millionen Euro - Teulada-Morairas Bürgermeister Antoni Joan Bertomeu (PP, Bildmitte) und sein Magistrat um Vizebürgermeisterin Silvia Tatnell (zweite von links) haben eine positive Bilanz der zuende gehenden Legislaturperiode gezogen. Er postuliert sich als Bürgermeisterkandidat für die Wahlen, stellte jedoch klar, dass die Entscheidung darüber bei der Provinzleitung der Partei liege. Und damit bei seinem Vorgänger und -das ist in Beobachterkreisen bekannt- seinem politischen Gegenspieler und Landes-Vizechef José Ciscar.
In seiner Bilanz verwies Bertomeu auf die Intensivierung der touristischen Promotion mit einer Serie von Veranstaltungen über das Jahr hinweg. Das Auditorium, das zunächst die Schulden auf schwindelerregende 11 Millionen Euro getrieben hatte, habe sich mit 75.000 Besuchern in vier Jahren als kulturell-touristisches Kronjuwel erwiesen. Aber die Zeiten des Defizits im Gemeindehaushalt (2009: 1,1 Mio Euro) habe man hinter sich gelassen (zuletzt Überschüsse von jeweils 1,5 Mio E).
Auch juristisch habe er seine Feuertaufen bestanden, so Bertomeu: Sechs Anzeigen und eine Klage gegen ihn haben sich sämtlich als gegenstandslos erwiesen. "Das zeigt, dass wir unsere gesamte Arbeit korrekt durchgeführt haben".
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Der Komponist und Musiker José Monfort Monserrat aus Gata de Gorgos hat für das nächste Patronatsfest von Moraira einen neuen Prozessionsmarsch komponiert. Er ist der Ortspatronin Mare de Déu dels Desemparats de Moraira gewidmet. Im vergangenen Jahr hatte Monfort bereits ein Stück zu Ehren des Teuladiner Ortspatrons Sant Vicent Ferrer komponiert.
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Im Castillo von Moraira wurde jetzt eine Dauerausstellung über die Zeit der Piraten und der Verteidigungssysteme der Küstenorte gegen die Übergriffe von See aus eröffnet: "Sistema defensivo de Costa y Piratas del Mediterráneo”. Die Kosten der Einrichtung wurden mit 25.000 Euro zur Hälfte vom Land Valencia bezahlt. Das kleine interaktive Museum mit den Sprachen Castellano, Englisch und Valenciano zur Auswahl ist laut Bürgermeister Antoni Joan Bertomeu bei der Einweihung. Demnächst sollen die Arbeiten an der Herrichtung des Wachturmes beginnen, der beleuchtet werden und des nachts als Leuchtturm dienen soll.
Bevor das Castillo-Museum in den Alltagsbetrieb umschaltet, wird es sich den Interessenten bei Tagen der Offenen Tür am kommenden Wochenende (vor- und nachmittags) vorstellen.
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Die Guardia Civil hat in Moraira einen 30-Jährigen verhaftet, den sie bei dem Verkauf von Drogen an Minderjährige auf dem Kirchplatz überrascht hatte. Die Polizei hatte den Drogenhändler bereits seit einer Weile auf dem Kieker. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt.
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Der Iman der Dar'ul-Quran-Mezquita von München, Abu Adam Shashaa, will in Teulada-Moraira ein kulturelles Dialogzentrum für die Begegnung von Religionen schaffen. Das berichtete die spanische Tageszeitung "Información". Shashaa sei im Islam eine respektierte Stimme und setze sich für Öffnung und Integration ein. Vor Kurzem hat er sich ein Haus in Moraira gekauft. Er hat in etlichen Reisen enge Verbindungen zur drei Jahre alten islamischen Gemeinde in Teulada unter der Führung von Hassan El Kennaki aufgebaut. In der Mezquita von München hat Shashaa bereits für 150.000 Euro eineAnlage für Simultanübersetzungen installieren lassen. Die Wände sind aus Glas, Transparenz ist das oberste Gebot, um die Fanatiker aussen vor zu halten, die "mit der Wurzel der Religion nichts zu tun haben".
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Die Zufahrtsstrasse nach Moraira von Teulada aus soll auf den letzten beiden Kilometern einen Bürgersteig auf der linken Seite erhalten. Dafür hat das Ayuntamiento bei der Provinzverwaltung in Alicante einen Zuschuss von 250.000 Euro losgeeist. Die Arbeiten sollen nach in diesem Jahr stattfinden, so Teulada-Morairas Bürgermeister Antoni Joan Bertomeu (PP).
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Das Untersuchungsgericht von Dénia hat eine verwaltungsgerichtliche Klage gegen den Bürgermeister von Teulada-Moraira, Antoni Joan Bertomeu (PP, Bildmitte) aund den Gemeindesekretär und einen weiteren Beamten abgewiesen. Die Firma Assenyat S.L hatte die Drei wegen des Eintrags eines Eigentümerwechsels einer Bar am Andragó in das Gemeinderegister verklagt. Sie hatten im Januar vor Gericht ausgesagt, dass bei diesem Eintrag alles mit rechten Dingen zugegangen sei. Bertomeu strich heraus, dass der Magistrat bei mehreren gescheiterten juristischen Attacken in den letzten Monaten gegen ihn zu jeder Zeit zu ihm gestanden habe.
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Das klingt nicht besonders aufregend und nach nur einem kleinen Projekt für die Tourismus-Doppelgemeinde Teulada-Moraira, bedeutet aber den Abschluss einer über Jahre hinweg mit Geduld und langem Atem betriebenen, touristisch ausgesprochen wichtigen und erfolgreichen Massnahme: Mit den 200 Metern Bürgersteig zwischen Platgetes und L'Andragó, die derzeit für 45.000 Euro (60 % davon zahlt die Provinz Alicante) fertig gestellt werden, wird der Fussgängerweg entlang der Meerseite der Küstenstrasse auf dem Gemeindegebiet von Teulada-Moraira vollendet sein. Auch durch die Krisenjahre hindurch hat die Gemeinde -nicht zuletzt unter Zuhilfenahme überregionaler Zuschüsse- immer wieder Wegstücke von mehreren hundert Metern fertiggestellt, und jetzt ist der Bürgersteig zwischen El Portet und Cap Blanc auf der Gemeindegrenze zu Benissa vollendet -dort, wo jetzt beim Supermarkt Pepe La Sal der lang geforderte Kreisverkehr entsteht.
Weil die Küstenstrasse nicht besonders breit ist, kommt einem Charakteristikum dieser "acera", auf das die Gemeinde von Anfang an geachtet hat, eine besondere Bedeutung zu: Das Gefälle zur Fahrbahn ist sehr hoch, was nicht nur zur objektiven und gefühlten -beide sind wichtig- grösseren Sicherheit der Spaziergänger beiträgt, sondern auch Autofahrer davon abhält, mal eben "ein Bein zu heben" und ihr Fahrzeug kürzer oder länger halbwegs auf diesen Bürgersteig zu stellen. Geht nicht!
Carl-Georg Boge (5. Februar 2015)

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