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Teulada-Moraira
Die Organisatoren der Fiestas "Sants de la Pedra" im Raval-Viertel haben das traditionelle Wasser-Fest aus dem Programm genommen. Dafür hätten drei Wasser-Lkw mit insgesamt 30.000 Litern aufgewendet werden müssen. Die Gemeinde leidet unter einer extremen Wasserknappheit, die sogar schon zu punktuellen Abstellungen geführt hat und das Rathaus mit Sorge auf den Haupt-Ferienmonat August blicken lässt. Auch der Wasserpark für Kinder findet in diesem Jahr nicht statt und wird durch eine Schaum-Party ersetzt, bei der wesentlich weniger Wasser verbraucht werde. Bürgermeister Carlos Linares (PP) bedankte sich bei den Fiesta-Organisatoren. Die Raval-Fiestas gehen bis zum 5. August.
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Eine Wohnung in der Calle Mar Negro von Moraira brannte am Dienstag Nachmittag, 28. Juli 2015, fast vollständig aus. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, Nach zwei Stunden hatte die Feuerwehr mit Unterstützung aus der Luft den Brand unter Kontrolle, der ein nahe gelegenes Pinienwäldchen entzündete. Die Polizei leitete während der Löscharbeiten den Verkehr um.
Am selben Abend brach in der Calle Desamparados in Dénia ebenfalls ein Feuer aus. Keine Wohnung musste geräumt werden.
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Nicht nur den Verkauf von Trinkwsser aus der Meerwasser-Entsalzungsanlage hat nach Angaben von Teuladas neuem Bürgermeister Carlos Linares (PP) die Gemeinde Jávea ohne Vorwrnung eingestellt. Auch die Lieferung von Wasser durch die Bewässerungs-Landwirte von Pedreguer (für 26 Cent pro Kubikmeter), die durch Leitungen von Jávea führe, habe die städtische Jáveaner Trinkwasser-Firma "Amjasa" blockiert, monierte Linares. Man sei sogar bereit gewesen, dafür eine "Passier-Gebühr" zu bezahlen. Jetzt untersucht Teulada, ob Amjasa Vertragsrechte gebrochen habe.
Der Vorwurf mangelnder Solidarität, so hatten wir bereits berichtet, bringt Jáveas sozialistischen Bürgermeister José Chulvi auf die Palme. Er argumentierte: Die Bürger von Jávea haben auch in den Jahren grossen Wasser-Überangebotes ihren Preis für die Entsalzungsanlage im Wassertarif bezahlt. Verhandlungen mit Nachbargemeinden über feste Abnahmemengen über lange Zeiträume wie z. B. 5 Jahre seien ergebnislos geblieben, weil diese mehr oder weniger so argumentiert hätten: "Wenn wir mal Wasser brauchen und ihr es dann günstig anbieten könnt, dann kaufen wir es euch vielleicht ab". Dass nun Jávea zuerst Entscheidungen zugunsten seiner Bürger träfe, sei wohl normal. Aber man arbeite an Einsparungen beim eigenen Verbrauch, die dann vielleicht dazu führen könnten, dass man wieder Wasser an die Nachbargemeinden verkaufen könne, so Chulvi.
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Die Gemeinden Teulada und Benitachell wollen im Ortsteil Polvorí beim Industriegebiet "La Pedrera" von Benissa nach einem neuen Trinkwasserbrunnen bohren, um die besorgniserregende Wasserknappheit in Teulada und Benitachell zu mildern. Benissa stellt das Grundstück zur Verfügung. Die beiden Gemeinden haben mit der Nutzung von Ersatzbrunnen auf den "sehr plötzlich" erfolgten Verkaufsstopp von Wasser aus der Meerwasser-Entsalzungsanlage von Jávea reagiert. Die nächtlichen Wassersperrungen in einigen Ortsteilen von Teulada und Benitachell konnten damit beendet werden. Kindern und alten Leuten wird jedoch empfohlen, das Wasser aus dem Kran derzeit nicht zu trinken, weil das "Notwasser" aus Brunnen mit hohem Salzgehalt kommt.
Benissa selbst hat bislang noch keine Versorgungsprobleme gemeldet, fordert jedoch seine Bürger seit Ende Juni auf, Trinkwasser nur noch "für die Notwendigkeiten des Hausgebrauches" zu nutzen: "Es ist verboten Wasser zum Füllen von Swimmingpools, zum Waschen von Autos und zum Giessen von Gärten und Anbauflächen zu bentzen", so Benissas Bürgermeister Juan Bautista Roselló (PP) in einer öffentlichen Bekanntmachung, die unter allem in die Briefkästen gesteckt wurde.
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Die fünf Tage andauernde allnächtliche Abstellung des Trinkwassers für 2.000 Awohner in Urbanisationen von Benitachell und Teulada ist zuende. Die Wasserknappheit, die sich in Kürzungen der von der Jáveaner Meerwasser-Entsalzungsanlage an die nördlichen Nachbargemeinden abgegebenen Wassermengen ausdrückte, ist bis auf Weiteres durch die Hinzunahme von Reservebrunnen wie "La Lluca" oder "Pla" behoben. Allerdings um den Preis der öffentlichen Mahnung zunächst einmal kein Leitungswasser in den betroffenen Ortsteilen zu trinken. Das Wasser, das aus Jávea angeliefert wurde, hatte eine höhere Qualität. Aber in der vergangenen Woche hatte Jávea quasi "Eigenbedarf" angemeldet und den Verkauf von täglich rund 2.000 Kubikmeten Trinkwasser aus der Anlage an Gata, Benitachell und Teulada ausgesetzt.
Die Gemeinden haben zu sparsamem Umgang mit Wasser aufgerufen, das Befüllen von Schwimmbädern und die Bewässerung von Gärten mit Leitungswasser verboten. Dafür müsse private Wasser-LKW angefordert werden, die in private Hausbrunnen liefern.
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Die Jugendlichien aus Teulada-Moraira, die im Besitz des städtischen "Carnet Jove" sind, können das Sportzentrum von Moraira und den Frontón von Teulada seit Anfang Juli kostenlos benutzen. Das gilt, wenn die entsprechenden Sportfelder nicht zuvor von anderen Nutzern reserviert worden sind.
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Zweifelhafte Gas-Kontrolleure sind wieder in Moraira-Moravit unterwegs, wie eine costa-info.de-Leserin meldete (siehe Leserbriefe). Sie rief die Polizei, aber deren Kontrolle überstanden die Gasmaenner unbeschadet. Repsol warnt: Die Firma macht grundsätzlich vorab Termine, schickt keine Kontrolleure quasi aufs Geratewohl ins Gelände.
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Der Lions' Club von Teulada-Moraira hat dem Alzheimer-Zentrum in Teulada einen neuen Kühlschrank gespendet, weil der alte den Geist aufgegeben hatte. Dafür war eine Spende von 650 Euro notwendig. Erst vor Kurzem hatten die "Leos" ein 5.000 Euro teure behindertengerechte Ausstattung für den Minibus des Alzheimer-Zentrums gestiftet.
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Die Mannschaft “Salvatore Team” mit Cristina, Jesús und Salva aus Valencia siegte beim 5. Beach-Volleyball-Turnier von Teulada-Moraira. Mit Salva war ein spanischer Universitätsmeister am Start, der im Sommer an der europäischen Universitätsmeisterschaft teilnimmt. Zehn Senioren-Teams nahmen an dem Turnier am Ampolla-Strand teil und sechs Nachwuchs-Mannschaften. Hier behielt "Con dos pelotas" aus Gata de Gorgos die Oberhand.
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In Moraira ist im Alter von 80 Jahren das Lions'-Club-Gründungsmitglied Claude Kelly gestorben. Er nahm an vielen Charity-Events aktiv teil. Kelly hinterlässt seine Frau Marianne, Tochter Ann und zwei Enkelkinder.












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