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Teulada-Moraira







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Die Gemeinde Teulada Moraira reinigt die Ufer des Feuchtgebietes "Senillar" beim Hauptstrand "Ampolla" von Moraira vom Schilf, während es in der Mitte als Unterschlupf und Brutstätte für Wasservögel stehen gelassen wird. Anschliessend wird "Geotextil"-Material verlegt, damit die Pflanzen nicht so schnell wieder nachwachsen, aber trotzdem das Regenwasser durchgelassen wird. Ausserdem sollen einheimische mediterrane Pflanzen ausgebracht werden, um das Nachwachsen des Schilfes zu ver- oder zumindest behindern.
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Ein Trinkgelage (botellón) im Pinienwäldchen "Pinaret" von Teulada lösten laut spanischer Presse in einem Eileinsatz am vorletzten Dezember-Wochenende 2020 Ortspolizei und Guardia Civil gemeinsam auf. Die Identität von acht Minderjährigen wurde festgestellt, noch mal so viele entkamen. Das Sanktionsspektrum bewegt sich zwischen 600 und 30.000 Euro, weil Alkoholtrinken im öffentlichen Raum verboten, dazu die Übertretung der Covid Regeln kommt und obendrein die Gruppe das Gelände ziemlich arg zugemüllt und sogar Mobiliar beschädigt hat. Einer der Teilnehmer musste von Sanitätern behandelt werden, weil er so betrunken war.

Kurz angemerkt:
In Teulada, wo vor zwei Wochen ein Treffen von jugendlichen Fussballern für einen der grössten Corona-Ausbrüche der Region (15 Ansteckungen) gesorgt hatte, hatte zuletzt die Bürgermeisterin Rosa Vila wortreich öffentlich an die "individuelle Verantwortung" appelliert. Informationen, nach denen an dem Kicker-Treffen auch einer oder mehrere der offiziellen Koordinatoren der städtischen Fussball-Schule teilgenommen hatten, konnte (oder wollte) Vila nicht bestätigen. Die Relevanz dieser möglichen Information erschloss sich der Gemeindechefin -zumindest auf Nachfrage von costa-info.de und WOCHENPOST- nicht.
-cgb-

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Für einen Corona-Ausbruch mit mindestens 15 neuen Covid-Ansteckungen sorgte am ersten Dezember-Wochenende in Teulada eine Feier junger Fussballer aus Teulada und Benissa, eines jener sozialen Treffen, von denen seit Ausbruch der zweiten Corona-Welle dringend abgeraten wird. Zig Sportler und Menschen aus deren Umfeld mussten sich testen lassen und in die Quarantäne. Der "brote" war einer der bedeutendsten in der Marina Alta seit Ausbruch der Pandemie. Das Rathaus von Benissa setzte als Vorsichtsmassnahme das Training der Mannschaften der städtischen Fussballschule aus.
Rosa Vila (Compromís), seit den letzten Kommunalwahlen Bürgermeisterin von Teulada Moraira, appellierte angesichts des grossen Covid-Ausbruchs in ihrer Gemeinde an das Verantwortungsbewusstsein der Bürger, ohne das eine erfolgreiche Bekämpfung der Pandemie nicht möglich sei.

Kurz angemerkt:
WOCHENPOST und costa-info.de fragten am heutigen Donnerstag, 17. Dezember 2020, das Bürgermeisteramt, ob es bestätigen könne, dass bei dieser fatalen Fussballer-Feier auch einer oder zwei der durch die neue Rathausspitze ins Amt berufenen Koordinatoren des Jugend-Fussballs anwesend waren. Und, wenn ja, ob dieser Umstand politische Verantwortung des städtischen Sportamtes an diesem Corona-Ausbruch begründe.
Die Antwort der Bürgermeisterin von Teulada Moraira: "Das Land Valencia hat zwischen dem vergangenen Freitag und gestern 15 Covid-Ansteckungen aus einem sozialen Event bestätigt. Der Ausbruch von Teulada wird von der Landes-Gesundheitsverwaltung Sanidad kontrolliert, uns keine Beteiligten oder weiter zu treffende Massnahmen mitgeteilt. Die städtische Sportschule ist nicht geschlossen worden, was wir schon mit dem geringsten Anzeichen getan hätten, wenn wir es von Sanidad gemeldet bekommen hätten. In Benissa wurde der Trainingsbetrieb unterbrochen, weil es eine entsprechende Anweisung von Sanidad gegeben hat. Es ist dem Rathaus von Teulada Moraira wichtig, mit dieser Frage verantwortungsvoll umzugehen, aber ohne unnötig zu alarmieren".

Dass Teuladas Bürgermeisterin Vila nicht geradeheraus antworten kann "Den oder die werfen wir ´raus, wenn sich diese Vorwürfe bestätigen sollten", ist eines. Es aber bei wohlklingenden Appellen an die individuelle Verantwortung zu belassen, etwas anderes. Da geht die politische Zuständigkeit meiner Meinung nach weiter, betrifft natürlich auch das Verhalten von Personal, dem man die Betreuung z. B. der Fussballkinder übertragen hat. Das sind Vorgänge, die auch nicht sofort coram público vonstatten gehen müssen; die Zeit wird zeigen, ob die Bürgermeisterin ihrer Verantwortung über wohlfeile Appelle hinaus gerecht wird. Theoretisch ist Vila jedenfalls jetzt unter Zugzwang: Das Rathaus, und nicht nur die Landes-Gesundheitsverwaltung, sollte den Vorfall und die Beteiligung daran aufklären. Und gegebenenfalls ihre Leute entlasten. Wenn aber Menschen an diesem unseeligen Covid-Treiber-Event (die letztlich uns allen die Navidad vermiesen) beteiligt waren, die auf Grund ihrer Funktion dort noch weniger zu suchen hatten als die Horde junger Knallköppe, dann sollte dies Konsequenzen haben. Sonst laufen gutgemeinte Appelle an die individuelle Verantwortung Gefahr, ins Bla-Bla-Land eingeordnet zu werden.

Carl-Georg Boge, Hsg. WOCHENPOST und costa-info.de

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Das Rathaus von Teulada Moraira hat im Hundepark beim Hauptstrand von Moraira sieben Spielgeräte aufgestellt, damit sich dort "die Tiere gemeinsam mit ihren Besitzern vergnügen können." Im nächsten Jahr soll ein ähnlicher Hundepark im Stadtzentrum von Teulada eingerichtet werden.
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In Zukunft sollen Kitesurf und Windsurf an den Stränden von Teulada Moraira nur noch in der Sommer-Hauptsaison verboten sein und nicht mehr, wie bisher, das ganze Jahr über. Dies ist einer der Vorschläge des Strand-Ausschusses der Gemeinde, anhand dessen die Öffentlichkeit erst einmal von dem bisherigen ganzjährigen Surf-Verbot erfahren hat. Für den Strand von El Portet will die Gemeinde in Valencia die Erlaubnis für neue Behindertentoiletten und einen Rettungsposten beantragen. Das angeschwemmte Seegras soll künftig lediglich von Mitte März bis Mitte Oktober abgefahren werden. Und für den Zugang von Hunden zu den Stränden ausserhalb der Saison solle es, so das Ausschusspapier vage, "wichtige Aktualisierungen" geben, ebenso wie in puncto Rauchverbot am Strand.
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Die Polizei hat in Teulada Moraira einen Briten und 9 Mitglieder des von ihm angeführten Drogenhändlerrings verhaftet, der im Keller seines seit mehreren Jahren funktionierenden Restaurants eine Marihuana-Plantage betrieb. Bei der Hausdurchsuchung wurden Drogen im Wert von 200.000 Euro sowie Waffen und Bargeld sichergestellt. Ein Bürger hatte der Polizei den entscheidenden Tipp gegeben. Der Bandenboss lebte in einem Chalet im Wert von vier Millionen Euro und besass weitere Immobilien in der Region sowie mehrere hochwertige Fahrzeuge. Einer seiner Angestellten wohnte über dem Restaurant und betreute die Indoor-Plantage. Auch wird dem Mann vorgeworfen, über 60.000 Euro an Stromgebühren hinterzogen zu haben, indem er den energieintensiven Betrieb nicht über den Stromzähler laufen liess, sondern das Netz mit einem mehreren Meter langen unterirdischen Kabel anzapfte. Der Brite versuchte sich seiner Verhaftung durch einen Sprung aus dem Fenster zu entziehen.
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Die Gemeinde Teulada-Moraira will Hunde an den Stränden ausserhalb der Sommersaison erlauben. Die Tiere müssen angeleint und gegebenenfalls mit Maulkorb ausgestattet sein; die Besitzer müssen die Hinterlassenschaften einsammeln und auch den Urin von öffentlichem Mobiliar und Bürgersteigen und Hauswänden mit Wasser entfernen. Mit der Freigabe werde auf eine Forderung vieler Anwohner eingegangen. Die Bürger werden über diese Änderung informiert, wenn die entsprechende Verordnung verabschiedet ist.












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Die Strassen in der Zone Pont de Sabatera oder Borda von Teulada Moraira sollen die Namen wichtiger Frauen erhalten. Das hat jetzt das Stadtparlament beschlossen. Auf 55 nach Männern benannten Strassen kommen derzeit nur 5 mit Frauennamen, sämtlich nach Frauen aus dem Bereich der Religion benannt. Die neuen Namen sollen vermittels Bürgerbeteiligung vergeben werden.
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