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Jávea / Xàbia
Das Land Valencia baut in den nächsten beiden Jahren der Stadt Jávea das lang ersehnte Hallenbad. Vor 12 Jahren unterschrieb die Comunidad Valenciana mit dem Rathaus eine Vereinbarung, diesem eine "piscina cubierta" zu finanzieren, wenn die Stadt sich selbst einen Pilota-Bahn (trinquete) baue. Diese steht seit fast einer Dekade, in der Nachfrage auf die versprochene Gegenleistung erntete Jávea in der Landeshauptstadt nur Kopfschütteln.
Das hat sich jetzt geändert: Die Stadt stellte ein erheblich abgespeckten Projekt vor (von 6 auf 3 Millionen Euro) und Valencia erneuerte seine Zusage und nahm Ende des Jahres das Schwimmbad von Jávea schon mit 1,5 Mio Euro in den Haushalt 2018 auf. So kann im kommenden Jahr das Schwimmbad mit acht 25Meter-Bahnen und einem Zweitbecken von 16 Metern Länge sowie einer 200 qm grossen "Muckibude" in Angriff genommen werden.
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Jede dritte Wohnimmobilie in Javea wurde in dem ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends gebaut, von 2000 bis 2009. Etwas weniger als die Haelfte ist älter als drei Jahrzehnte und erheblich weniger als jede zehnte älter als 50 Jahre.
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Ein Maurer aus Javea, der im August 2014 einen Automechaniker in der Avda. Colomer mit einer eigens herbeigeholten Eisenstange zugerichtet hatte, wurde jetzt zu einer Entschädigung von 24.000 Euro verurteilt. Zuvor war der Verurteilte mit dem Mechaniker und seinem Bruder, Besitzer der nahe gelegenen Werkstatt, aneinandergeraten, die ihn im Verdacht haten, eines ihrer Autos beschädigt zu haben. Dabei musste er kräftig einstecken, so die spanische Presse, und wollte es nicht dabei bewenden lassen. Zahlt er die Entschädigung und bleibt zwei Jahre ohne weitere Straftat, bleibt die ebenfalls verhängte Gefängnisstrafe ausgesetzt.
Die Brüder wurden freigesprochen.
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Der Stadtrat von Jávea hat die Verlängerung des nach zehn Jahren ausgelaufenen Mülabfuhr- und Strassenreinigungsvertrages mit der Firma "Cespa" um ein weiteres Jahr für 4,15 Mio Euro beschlossen. Aber Bürgermeister José Chulvi (PSOE) teilte laut spanischer Presse auf Nachfrage des Oppositionsabgeordneten Óscar Antón mit, dass man aufgrund festgestellter Defizite in der Strassenreinigung ("Müllabfuhr und Recycling haben sehr gut funktioniert") für die Zukunft entweder bessere Bedingungen aushandeln will oder den Service mit städtischem Personal übernehmen will. Die sich aufdrängende Frage, warum diese Entscheidung erst nach einem Anschlussjahr getroffen wird, fand Beantwortung: Es gibt einen Rabatt von 750.000 E (für das kommende und wohl auch für ein weiteres Jahr), weil die Geräte und Fahrzeuge amortisiert sind, aber eben noch zwei Jahre länger genutzt werden können. Auf Fachmessen schaue man sich bereits nach ökologischerem und effizienterem Gerät um, so Chulvi.
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Der 71jährige Deutsche Jürgen R. verletzte sich am zweiten Dezemberwochenende in Jávea bei einem Autounfall mit seinem Peugeot-203-Oldtimer aus dem Jahr 1957 schwer. Laut spanischer Presse geriet der Wagen auf einem geraden Strassenstück auf der Carretera del Portitxol auf die Gegenfahrbahn und stiess in der Nähe des Restaurante "El Rancho" gegen eine Mauer. Der deutsche Resident verletzte sich schwer; die Rede ist
von zwei gebrochenen Beinen und starken Schlägen auf den Kopf und die Brust. Der Oldtimer verfüge nicht über einen Sicherheitsgurt.
Die Feuerwehr musste den Mann aus seinem Fahrzeug herausschneiden. Er wurde ins Krankenhaus nach Dénia gebracht.
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In eine veritable Müllhalde haben, so Nachbarn des Edificio Nou Temple an der Vía Augusta von Jávea, die rund 50 Hausbesetzer (gleichsam mehrere "Generationen") das Umfeld dieses Gebäudes in den letzten zehn Jahren verwandelt. Es war seinerzeit aufgegeben worden, als die Promotionsfirma Pleite machte. Vor allem an der Nutzung des Gartens als Klo für Menschen und Hunde stören sich die Bewohner der umliegenden rund 15 Wohnungen. Mehrere Anzeigen bei Rathaus und Polizei blieben ergebnislos. Jetzt anwortete Baustadträtin Isabel Boluter ("ist Privatbesitz") laut spanischer Presse, dass Ayuntamiento und Policía die Hände gebunden seien, die Anzeige müsse bei Gericht erfolgen.

Kurz angemerkt:
Wirklich? Nach mehreren Anzeigen bei Stadt und Polizei ohne Folgen erhalten jetzt die Nachbarn eines potentiell gesundheitsgefährdenden Freiluftklos, einer unansehnlichen wilden Müllkippe und feuergefährlichen Wildwuchses inmitten einer Wohnsiedlung in Jávea die Empfehlung vom Rathaus, sich ans Gericht zu wenden, nichts weiter? Das klingt zunächst einmal ein bisschen dünn...
-cgb-

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Rettung in höchster Not: Aus seiner brennenden Wohnung musste am Montag Abend, 4. Dezember 2017, ein Seniorenehepaar in Jávea von der Guardia Civil gerettet werden. Die Senioren, deren Wohnung in einer Urbanisation an der Carretera Cabo de la Nao durch eine Kerze Feuer gefangen hatte, wurden fast ohnmächtig aus einem Zimmer geholt. Einer der Polizisten, die mit einem Feuerlöscher in die Wohnung eingedrungen waren, und ein weiterer mussten ebenfalls mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sie wurden am nächsten Morgen entlassen.
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Anwohner der Urbanisation "Montgó" haben eine WhatsApp-Gruppe gegründet, um sich schnell über verdächtige Beobachtungen informieren zu können. Anwohnerpräsident Andrew Simonds berichtet, dass bereits hundert Anwohner sich der Gruppe angeschlossen haben, die die moderne Form des Nachbarschaftskonzepts "Vecinos Cooperando" repräsentieren. Simonds betont, dass die Ortspolizei und die Guardia Civil in der Zone "eine sehr gute Arbeit leisten". Ein grosser Teil der rund tausend Chalets der Zone ist einen grossen Teil des Jahres über unbewohnt.












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Das Ayuntamiento von Xàbia hat die Vergabe von 5 frei gewordenen Verkaufsstellen in der Markthalle in der Altstadt für die nächsten zehn Jahre ausgeschrieben. Eines der Vergabekriterien ist die mögliche Ergänzung des im "Mercat" bestehenden Angebotes.
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