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Jávea / Xàbia
Schnell unter Kontrolle brachte am Nachmittag des Freitag, 25. August 2017, die Feuerwehr im Naturpark Montó von Jávea ein Feuer, dass im Barranco de Santa Llúcia ausgebrochen war. 4.000 Quadratmeter Geländes verbrannten, zehn Häuser wurden evakuiert, die Strasse über Les Planes nach Dénia wurde gesperrt. Nach zwei Stunden hatten die "bomberos" mit Unterstützung aus der Luft das Feuer gelöscht.
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Das ist schon der dritte schwere Unfall beim illegalen Sprung meist junger Besucher von den Steilküsten Jáveas ins Meer: Jetzt hat ein 15-Jähriger die Wassertiefe in seiner Landungszone in der Ambolo-Bucht überschätzt und sich ein Bein gebrochen. Er musste sich vom Roten Kreuz retten und bis Granadella bringen lassen.
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Die Familie Álvarez Ossorio hat dem Archäologie-Museum von Xàbia eine mehr als 2.000 Jahre alte Wein-Amphore gestiftet. Das historisch interessante Stück war vollständig erhalten in den Gewässern des Cabo San Antonio gefunden wurden. Das Gefäss stammt aus Apulien. Die Familie Ossorio hatte die Amphore in den 70er Jahren von einem Freund bekommen.
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Anderthalb Dutzend Diebstähle werden den beiden Rumänen (48 und 62 Jahre) aus Benidorm zur Last gelegt, die am vergangenen Wochenende am Arenal-Strand von Jávea verhaftet wurden. Es stellte sich heraus, dass das "strandmässig" gekleidete Duo bereits an zahlreichen anderen Stränden in Spanien tätig gewesen war.
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Mit 160 l/qm fiel am Mittwoch, 9. August 2017, in Javea eine Rekordmenge an Niederschlag für diesen Monat in der Marina Alta. Ein Teil des Granadella-Strandes fìel dem zum Opfer. Im Hinterland fielen innerhalb von einer Stunde bis zu Liter. Vier Bewohnerinnen eines überschwemmten Hauses mussten evakuiert werden.
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Ein -umgehend von der Firma entlassener- Angestellter der Tretboot-Verleihfirma am Arenal-Strand von Jávea ist wegen erheblicher körperlicher Gewalt gegen einen jugendlichen Kunden bei der Guardia Civil angezeigt worden. Ein Dutzend junger Leute protestierte, als man ihnen die zugesagten Tretboote doch nicht aushändigen wollte, es wurde laut, es kam zu -den Aussagen zufolge beidseitigen- Drohungen, die Jungen, die ihr Geld zurückerhalten hatten, wurden weggeschubst, einer so brutal geschlagen, dass er sich die Nase brach und andere Verletzungen zuzog. Diese wurden zuerst im Rotkreuz-Häuschen am Strand behandelt, dann im Krankenhaus von Dénia.


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Das Rathaus von Jávea hat die Asphaltierung von 42.000 Quadratmeter Strassen für insgesamt 430.000 Euro ausgeschrieben. Angebote werden bis Mitte August angenommen. An dem Asphaltierungsplan 2017 sind Strassen der Altstadt, des Cabo La Nao, Cap Martí, Montgó-Valls und Lluca-Tarraula beteiligt. Das preiswerteste Angebot, so das Ayntamiento, erhält den Zuschlag. Die Arbeiten sollen im letzten Quartal des Jahres durchgeführt werden.
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Vor zehn Monaten vernichtete ein Grossbrand zwischen Jávea und Benitachell 700 Hektar, nicht zuletzt im Naturpark Granadella. Bisher wurden 200.000 Euro aus der Stadtkasse sowie je 150.000 aus Valencia und Madrid für die Abfuhr der verbrannten Bäume und Wiederaufforstungsmassnahmen ausgegeben. Trotzdem sehen Bereiche wie Umbria de les Cansalades bei den Urbanisationen Valsol, Cansalades Park und Villes del Vent noch aus wie kurz nach dem Feuer. Aber laut spanischer Presse sollen noch 250.000 Euro aus Alicante kommen, um in diesen Zonen tätig zu werden.
Interessante Idee eines Künstlers in der Grünzone von Cansalades: Dort wurden eine Reihe von verbrannten Bäumen stehen gelassen, so dass er sie zu interessanten Holzstatuen verarbeiten kann.












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Das Stadtparlament von Jávea fordert von der spanischen Post "Correos" Garantien für eine geordnete Verteilung der privaten Korrespondenz auch in den Urbanisationen. Bei der von Correos angekündigten Reorganisierung der Briefkastenbatterien dürfe, wie es derzeit den Anschein habe, die ordnungsgemässe Postverteilung an alle Haushalte nicht auf der Strecke bleiben. Auch der Zwang zum Kauf eines Briefkasten durch Menschen, die nur kurze Zeitspannen in Jávea verbringen, oder der "Verzicht" auf Zustellung, wo es keine "minimale Bevölkerungsdichte" gebe, seien nicht akzeptabel.
Trotz Vermittlung der Stadtverwaltung in dem Konflikt zwischen Anwohnern und staatlicher Firma biete Correos weiterhin nur eine Alternative für diejenigen, die den bisherigen Zustelldienst verlieren: ihre Korrespondenz in der Poststelle an der Plaza Marina Alta von Jávea abzuholen. Das sei schwierig zu erfüllen bis unzumutbar.
Stattdessen, so fordert der Ratsbeschluss von Correos, solle in diesen Urbanisationen der Dienst vermittels bestehender Briefkastenanlagen weiter bestehen und an anderen Stellen, wo es diese noch nicht gebe, ihre Aufstellung zu ermöglichen.
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