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Jávea / Xàbia







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Das Archäologie- und Heimat-Museum "Soler Blasco" in der Altstadt von Xàbia verzeichnete im vergangenen Jahr 2016 mehr als 23.000 Besucher, fast ein Zehntel mehr als im Jahr zuvor. Nur 1998, dem Jahr der für Jávea historischen Sorolla-Ausstellung, hatte das Museum mehr Gäste.
Ein ausgewachsenes Drittel kommt in Gruppen oder zu Veranstaltungen wie Vorträgen oder Ausstellungseröffnungen. Ein Viertel der Besucher stammt aus dem europäischen Ausland, ein weiteres aus Jávea und Umland, die 2.000 aus der restlichen Comunidad Valenciana und fast die Hälfte aus den restlichen 16 spanischen Bundesländern.
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Das Rathaus von Jávea hat die Kompetenzen für Zivilschutz und Bürgersicherheit in eine Hand gelegt: Stadträtin Pepa Gisbert zeichnet künftig für beide Bereiche verantwortlich, während der bisherige Protección-Civil-Stadtrat die Verantwortlichkeit für Transport, Ortsteil Thiviers und Nutzung des öffentlichen Raumes übernimmt. Die Zusammenlegung entspricht einer ersten Empfehlung der Firma "Medi XXI", der die Stadt Jávea die Ausarbeitung eines integralen Planes zur Vermeidung von Waldbränden aufgetragen hat.
In einer ersten Phase werden Daten zusammen getragen, damit die 2.500 Hektar bewaldeten Geländes geschützt werden können, vor allem an den besonders empfindlichen und gefährdeten Stellen des Übergangs zu urbanen Zonen. Der griffige Slogan für den auszuarbeiten Plan: "invertir en verde para no gastar en negro" (von Tagesausgaben von bis zu 600.000 Euro bei der Löschung des letzten Grossbrandes wird berichtet), der den Spar-Charakter sinnvoller Vorbeugemassnahmen herausarbeiten soll. Die Firma stellt sich jetzt den an Vorbeuge- und Löscharbeiten beteiligten Körperschaften und Vereinigungen vor, auch den Residenten von Urbanisationen in Waldnähe.
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Eine Auseinandersetzung um den von Verzicht des sozialistischen Jáveaner Bürgermeisters José Chulvi (PSOE) auf sein Gehalt aus der Gemeindekasse haben sich jetzt die Oppositionspartei "Xàbia Democrática" (XD) und Chulvi in der Internet-Zeitung "Marina Plaza" geliefert. XD hält Chulvi vor, seit Jahren wider besseres Wissen immer wieder damit anzugeben, dass er freiwillig auf sein Bürgermeistergehalt von rund 40.000 Euro pro Jahr verzichte. Das stehe ihm von Rechts wegen überhaupt nicht zu, weil er als Provinzabgeordneter sich für das dortige Gehalt von 60.000 Euro entschieden habe.
Chulvi bezichtigt XD der wiederholten Lüge, hält dagegen, dass er auf seine städtischen Sitzungsgelder von rund 30.000 Euro pro Jahr verzichte, die ihm sehr wohl zustünden. Dieses Geld fliesse direkt in die kommunale Beschäftigungsförderung durch Reinigung von Grünzonen und Wälder.
Ausserdem kritisiert XD, dass im Gemeindeetat die Position für Gehälter für haupt- und nebenamtlichie Stadträte und Vertrauensposten erhöht wurde und mit 100.000 Euro veranschlagt ist. So habe sich Chulvi drei persönliche Berater genehmigt: Sekretariat, Presse und Soziale Netzwerke. Der Bürgermeister hält dagegen, dass die Beraterstellen gegenüber der vergangenen Legislaturperiode von 12 auf 7 gesenkt worden sind.
Im Übrigen nutze er nie einen Dienstwagen oder Chauffeur, anders als Vertreter anderer Parteien in der Diputación Provincial, von denen einige auf keinen einzigen Cent verzichten. Er nutze seinen Privatwagen für die Fahrten nach Alicante und erhalte dafür eine Entschädigung von 19 Cent pro Kilometer.
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Die Erklärung der elf Windmühlen auf der Plana del Montgó zu einem geschützten Kulturgut (Bien de Interés Cultural) fordert -zum vierten Mal- das Jáveaner Rathaus von der zuständigen Landesregierung in Valencia. Es handele sich um die wichtigste Mühlenansammlung in der Comunitat Valenciana. Die älteste stammt aus dem 14. Jahrhundert. Der Gemeinde reicht der lokale Schutzstatus für die Mühlen nicht aus. Nach dem Machtwechsel zu PSOE/Compromís hofft das PSOE-geführte Rathaus von Jávea auf offene Ohren zu stossen.
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Das Land Valencia hat bei einem Besuch von leitenden Mitarbeitern der Häfenaufsicht in Jávea angekündigt, die bei den Januar-Stürmen entstandenen Schäden an der Levante-Kaimauer schon bald reparieren zu wollen. Zugleich wird der Tangó-Kieselstrand wieder hergerichtet und die Beton-Plattform zwischen Kai und Restaurant. Das schnelle Eingreifen sei wichtig, so Bürgermeister José Chulvi (PSOE), damit nicht ein neuer Sturm die Kaimauer in ihren Grundfesten beschädige.
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Das Rathaus von Jávea hat der Policía Local für ihren Kampf gegen die illegale Fischerei an den 25 Kilometern Küste der Gemeinde und besonders im Meeres-Naturpark "Cabo San Antonio" einen potenten Verbündeten an die Seite gestellt: Künftig kommt ein Dron bei der Überwachung der Küste zum Einsatz, die Uhrzeiten und Routen wechseln. Die vom Dron aus gemachten Aufnahmen können in Sanktionsverfahren als Beweismittel dienen. Das Einsatzfeld ist erweiterbar, z. B. auf den Kampf gegen Waldbrände oder die Suche nach vermissten Personen.
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Einmal mehr wurden in Jávea die bekannten rumänischen "Umarmungs"-Räuber verhaftet, nachdem sie versucht hatten, einem alten Mann mit ihrer Methode der freundlichen Umarmung einen Ring im Wert von 800 Euro zu entwenden. Die 25-jährige war unter anderem in Torrevieja und Gata de Gorgos einschlägig auffällig geworden. In Jávea jedoch fiel das Pärchen aus Alicante, das sich an einer Tankstelle in Xàbia an einen alten Mann heran machte, der Guardia Civil auf und wurde auf der Flucht verhaftet, nachdem sie bei der überhasteten Flucht beinahe einen Polizisten überfahren hätten.
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Mehr als hundert Pinien, die beim Cabo de San Antonio auf der Jáveaner Seite des Naturparks Montgó das verheerende Feuer vom September 2015 überlebt hatten, wurden beim Sturm in der vorletzten Januarwoche vom Wind entwurzelt. In etlichen Fällen entstand ein Dominoeffekt: fallende Bäume rissen benachbarte um. Auf der anderen Seite wird von den positiven Wirkungen des Schnees wenige Tage zuvor auf die Regenerierung des Geländes berichtet, der er mit verstärkter Penetrierung von Feuchtigkeit und Nährstoffen in den Boden zusätzlichen Vorschub geleistet hat.
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Aufgrund sinkender Bevölkerung verliert die Gemeinde Jávea in diesem Jahr 1,3 Mio Euro an Schlüsselzuweisungen aus Madrid. Deshalb musste der Etat für 2017 um 2,5 % auf 36 Millionen Euro gesenkt werden. Dieser wurde mit den Stimmen von PSOE, Compromís und drei unabhängigen Stadträten verabschiedet. Als Ausgleich fällt der Rabatt bei den kleinen Baugenehmigungen weg sowie eine mögliche Personalausweitung im Ayuntamiento, so dass nicht an die Investitionen von 1 Mio E gerührt werden muss und die Abgaben nicht zu steigen brauchen.
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