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Jávea / Xàbia
Das Oceanogràfic aus Valencia hat unter 5 Tauchklubs von Jávea Eimer für das Einsammeln von Bleiresten vom Meeresboden verteilt. Das bei der Initiative "Plumbum" gesammelte Blei soll recycelt werden. Das Rathaus soll sich mit einer Informationskampagne über die schädlichen Auswirkungen des Materials im Meer beteiligen.
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Nach dem gegenüber den Vorjahren um etliche Wochen verspäteten Öffnen von Strandbars (die von etlichen Urlaubern auch in diesem Portal beklagt wurde) und im Juni Fragen nach dem Warum verspäteter Stranddienste legt Ende Juli die oppositionelle Partido Popular von Jávea den Finger in die Wunde einer in dieser Hinsicht offenbar verschlafenen Stadtverwaltung unter dem sozialistischen Bürgermeister José Chulvi: Wo denn das sommerliche Strandkino bleibe, das in der ersten Juliwoche begonnen haben sollte, fragt die PP.
Carl-Georg Boge

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Einen interessanten Deal hat das Rathaus von Jávea mit dem Tageszentrum für Senioren und Behinderte abgeschlossen, das von einer religiösen Gemeinde geleitet wird: Das Centro de Día wird von der städtischen Trinkwasserfirma "Amjasa" künftig kostenlos mit Wasser beliefert. Im Gegenzug erhalten Menschen, die vom Sozialamt "vermittelt" werden, weil sie sich den Dienst nicht leisten können, im Tageszentrum kostenlos betreut.
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Mit Hilfe eines kleinen Kreisverkehrs am Ende des neu ausgezeichneten Parkplatzes in der Barraca-Bucht von Jávea soll im Sommer dort der Verkehr leichter abfliessen können. Ausserdem wurden Behinderten- und Mofaparkplätze ausgewiesen. Die Zufahrt zur Granadella-Bucht ist während des Sommers zwischen 10 und 19 Uhr für Privatfahrzeuge verboten. Eine touristische Bimmelbahn statt wie im Vorjahr ein Shuttle-Bus bringt die Touristen von einem Punkt am Anfang der Ctra. de la Granadella zum und vom Strand.
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Die halbe Ambolo-Bucht an der Steilküste von Jávea ist durch Ablagerungen in den vergangenen Wochen
zur Hälfte bereits mit einem Sandstrand gesegnet, wo es vorher nur Kiesel gab. Der Ambolo-Strand war zu seiner Zeit einer der ersten Nacktbadestrände der Region, leidet aber seit etlichen Jahren unter Steinschlag. Mittlerweile wird Ambolo auch von Familien mit Kindern besucht, die ersten kleinen Sandburgen sind schon zu beobachten.
Allerdings: Die Benutzung des Strandes ist offiziell aufgrund des Steinschlagrisikos auf eigene Gefahr. Schilder weisen darauf hin, der Zugang ist beschwerlich.
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Eine Strafe von bis zu 18.000 Euro droht dem Besitzer eines Luxus-Chalets an der Ambolo-Steilküste von Jávea. Er hatte -ohne Genehmigung- ein grosses Feuerwerk durchgeführt, dass mehrere Kilometer weit zu sehen war. Die Ortspolizei kam und leitete eine Untersuchung ein. Sie teilt deren Ergebnisse dem Landesumweltamt in Valencia mit, dass den Sanktionsprozess einleiten wird. Eine Strafe von bis zu 18.000 Euro steht im Raum, weil das Feuerwerk in der Nähe eines grossen Waldgebietes stattfand.
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Die Polizei von Jávea hat mit Beginn der Hauptsaison die ersten Strafe für das illegale ambulante Verkaufen von Getränken am Arenal-Strand ausgesprochen: 2 x 150 Euro für zwei sogenannten "mojiteros", wie die spanische Presse mitteilte. Das sollte als Abschreckung erst einmal reichen, hofft das Ayuntamiento. Im vergangenen Jahr hatte Jávea die ersten empfindlichen Strafen (von 750 Euro) für Badegäste ausgesprochen, die sich nicht an ein bestehendes Badeverbot wegen gefährlichen Wellenganges gehalten hatten. Die Begründung: Dieses Verhalten bringe nicht nur sie selbst, sondern vor allem auch die das Strandpersonal in Gefahr, die im Ernstfall die Unvorsichtigen retten müssen.
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Ein denkmalgeschützter Toscastein-Bogen ist nach 25 Jahren in einem städtischen Lager in Jávea aufgetaucht. Die spanische Presse berichtete, dass er von einem historischen Haus bei der Triana-Brücke in Aduanas stammt, das vor 1993 abgerissen wurde.












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Das hätte schlimmer ausgehen können: Ein junger Mann blieb auf der normalerweise viel befahrenen Avenida Trenc d´Alba von Jávea mit den Rädern seines Skateboards an der Kanalisation hängen, flog weit durch die Luft und blieb benommen liegen. Sanitäter legten ihm eine Halskrause um, und dann wurde er im Krankenhaus untersucht.
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