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Jávea / Xàbia
Das Javeaner Institut für "Recerca Oceanografica" (IROX) hat dem Rathaus mit einer Klage gedroht, wenn, wie auf die ersten beiden Schreiben in den letzten anderthalb Jahren wieder nichts gegen die Faekaleinleitungen von mindestens einem Luxuschalet oberhalb der Granadella-Bucht unternommen wird. Es handele sich um ein Schutzgebiet. Ausserdem sei dort ein Wanderweg mit heruntergeworfenen Gartenabfaellen versperrt eorden, ohne dass die Stadt etwas unternehme, so die Zeitung Informacion.
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Gefährliche Nebenwirkungen des Medikamenten-Wirkstoffes Metamizol auf britische Patienten hat die Übersetzerin Cristina García aus Javea am Kreiskrankenhaus der Marina Alta festgestellt. Ihr war bei Hunderten von Begleitgaengen in mehreren Jahren aufgefallen, dass viele Briten auf Schmerzmittel wie Nolotil mit einer Reihe von Symptomen bis hin zu multiplem Organversagen reagierten, die spanische Presse berichtete sogar von Todesfällen.
Das Krankenhaus hat die Aufarbeitung der Fälle aufgenommen, eine Herkulesaufgabe für Ärzte und Wissenschaftler. Es wird mit der These gearbeitet, dass genetische Unterschiede für unterschiedliche Verträglichkeit des Wirkstoffes in Sued- und Nordeuropa verantwortlich sein könnten. In Großbritannien ist der Wirkstoff verboten, so die spanische Presse.
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Grosse Fortschritte bei Stürmen und kleine im Alltag macht das Meer bei seiner "Vergrösserung" der Tangó-Bucht beim Hafen von Jávea. Der Aussichtspunkt fiel im Januar letzten Jahres einem Unwetter zum Opfer. Der kleine Kieselstrand ist verschwunden, jetzt frisst sich das Meer in den Stein. Die vor einem Jahrzehnt an der Steilküste angebrachten Stahlnetze sind arg in Mitleidenschaft gezogen, der Grossbrand vor vier Jahren auf La Plana und dem Cabo San Antonio hat die Erosionsschäden vervielfacht.
Die Hafenverwaltung wollte den ramponierten Deich und die Aussichtsplattform im Eilverfahren reparieren, erwies sich jedoch als nicht zuständig, weil dieser Teil der Küste zum Meeres-Schutzgebiet Cabo San Antonio und damit zum Naturpark Montgó gehört. Der dafür zuständige Organismus soll jetzt die Arbeiten auf normalem Wege ausschreiben.
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Zum Brand eines Chalets in der Calle Leonardo da Vinci von Jávea-Cansalades wurden in der Nacht zum Sonntag, 13. Mai 2018, die Feuerwehren von Dénia und Benissa gerufen. Niemand befand sich in dem Haus, das nach zwei Stunden gelöscht war. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, so die spanische Presse.
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Das Provinzgericht von Alicante verurteilte eine Frau zu einem Jahr Gefängnis, die vor vier Jahren über eine Ferienvermietungs-Webseite eine Wohnung in der Calle Barraca von Jávea vermietet hatte, die ihr nicht gehörte und wofür sie kein Mandat hatte. Sie muss ausserdem die zu Unrecht kassierte Anzahlung von 600 Euro zurückgeben. Der Gast fand im August 2014 einen Eigentümer in der von ihm für eine Woche und 1.200 Euro gemietete Wohnung vor, der davon gar nichts wusste. Die Audiencia Provincial bestätigte das Urteil des Amtsgerichts von Benidorm vom Monat Januar.
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Eine illegale Bootsanlagestelle mit Eisentreppe beim sogenannten "Chalet del Ministro" am Arenal-Strand von Xàbia hat das Bauamt der Stadt ins Visier genommen. Das Chalet war in den 60er Jahren von Franco-Minister Navarro Rubio gebaut worden. Seine Erben erhielten 2014 durch die PP-Regierung in Madrid eine Erneuerung der Privatkonzession über 75 Jahre für die 6.500 Meter Finca "San Rafael".
Die Minister-Erben argumentieren zu ihrer Entlastung, dass die erneuerte Anlegestelle mit Treppe unterhalb der Aussichtsstelle im Garten des Parador-Hotels zu ihrem Privatbesitz durch den Sporthafen "Canal de la Fontana" gebaut worden ist. Die Navarro-Erben wollten im Herbst vergangenen Jahres ihren Besitz vor dem Notar um 1.000 Meter erweitern lassen. Jetzt ist eine über ihr Grundstück hinausgehende Betonplattform Gegenstand des kommunalen Sanktionsverfahrens, bei dem die nationale Küstenverwaltung wieder des letzte Wort haben dürfte.
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Das Rathaus von Xàbia will in der Altstadt ein Museum zur Ausstellung der Werke der Künstler Sorolla und Lambert einrichten und damit eine Forderung der Geschäftsleute des Casco Antíguo erfüllen. Zu diesem Zweck soll mit Hilfe einer Subvention der Provinz Alicante das alte Altstadthaus "Casa Candelaria" hergerichtet werden.
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Der Sozialist José Chulvi will sich im Mai 2019 zum dritten Mal zum Bürgermeister von Jávea wählen lassen. Von 2011 bis 2015 regierte er in Koalition mit Xàbia Democrática und Ciudadanos por Xàbia, danach mit einer komfortablen absoluten Mehrheit von 14 von 21 Mandaten für die PSOE. Der Ortsverein wird Chulvi, gleichzeitig PSOE-Generalsekretär der Provinz Alicante, im Januar nächsten Jahres zum Kandidaten bestimmen. Die Anzeige der Partei Ciudadanos gegen ihn wegen der Stückelung von Verträgen werde im Sande verlaufen.












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Auf dem Parkplatz bei der Sekundarschule "Antonio Llidó" sind in den letzten Tagen mehrmals die Reifen von Autos zerstochen worden, alle 4. Die Polizei erhielt bislang nur eine Anzeige, will aber bei weiteren Meldungen eine Überwachung der Zone einleiten. Im Dezember 2015 waren die Reifen von rund 70 Pkw vor allem beim Hafen und in der Altstadt zerstochen worden.
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