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Dénia
Der ehemalige Steinbruch von La Pedrera bei Dénia wird als Grünzone mit einheimischen Baumarten einer Picknickzone und 2 Spazierrouten mit Holzgeländern hergerichtet, eine bergauf, die andere bergab. Teil des Projekts ist eine fast 50 Meter hohe Aussichtsstelle. In den letzten Jahren diente der alte Steinbruch als Schuttabladestelle. Diese Phase ist abgeschlossen, jetzt hat die Aufbringung von 5.600 Kubikmetern Mutterbodens begonnen. Die auf 7.000 qm geplante Renaturierungsmassnahme soll 2018 abgeschlossen sein.
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Auf stolze 200 Euro pro Kilo steigt zu Weihnachten der Preis für einen Kilo "gamba roja", klassischer Bestandteil des hiesigen Festessens. Der Preis geht zum Fest in jedem Jahr herauf, aber in diesem Jahr kommen zwei Faktoren erschwerend dazu: Den Menschen geht es wieder besser, die Kaufkraft ist gestiegen. Und den Fischern fehlt mit dem vergangenen Dienstag ein Arbeitstag, weil die Wetterbedingungen nicht mitspielten. Trotzdem, so berichtet die spanische Presse, wurde für den Hafen von Jávea nach Auskunft der lokalen Fischereizunft zum Fest nur ein Gamba-Kilopreis um die 150 Euro zum Fest erwartet.
In wirtschaftlich besonders guten Zeiten oder angesichts akuter Lieferengpässe waren in der Region auch schon Preise von 300 Euro pro Kilo roter Krabbe aufgerufen worden.
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Das Rathaus von Denia hat in der Calle Loreto akustische Messgeraete installiert. Sie sollen feststellen, ob die Lärmbelaestigung für die Anwohner zu gross ist. Lichter zeigen die akustische Belastung optisch nachvollziehbar an. Wenn das rote Licht länger leuchtet, gibt es wiederum ein Pfeifsignal, welches den ebenfalls bei zu viel Lärm angezeigten Schriftzug “silencio" unterstützt.
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Terrorismus-Vorbeuge jetzt auch in der Hauptstadt der Marina Alta: Der Torrecremada-Marktplatz von Dénia wird in einem Umfang von 700 Metern mit 200 Beton-Hindernissen gesichert. Drei Zufahrten an den Strassen Germans Maristes, Mestre Moncho Ferrer und Castilla La Mancha bleiben frei. Die rund 20.000 Euro teure Massnahme wird am 22. Dezember 2017 abgeschlossen sein.
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Zu immer mehr Gelegenheiten wird die Hauptgeschäftsstrasse von Dénia, die Calle Marqués de Campo, für den Autoverkehr gesperrt, mittlerweile an Wochenenden, Feiertagen und im Sommer ab 14 Uhr. Bis zum Wochenende findet dort der Weihnachts- und Mittelaltermarkt statt, der früher in de Fussgängerstrasse Loreto und auf der Plaza Valgamedios aufgebaut worden war. Ziel der Stadtregierung, so vermutet zum Beispiel der Journalist der Zeitung Información und befürchtet mehr als einer der skeptischen Geschäftsleute der Marqués de Campo, sei es, langfristig diese Strasse durchgängig fussläufig zu gestalten.
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Vom 14. bis zum 21. Dezember 2017 stehen in Dénia zwei Dutzend Projekte zur Auswahl für den Bürgerhaushalt an. Alle über 16 Jahre alten und in Dénia gemeldeten Personen können teilnehmen, in der Aussenstelle Les Portables oder über http://www.participadenia.es
Insgesamt waren hundert Ivestitionsvorschläge eingereicht worden, die durch Machbarkeitsstudien in der Verwaltung auf zwei Dutzend heruntergedampft wurden. Jetzt treffen die Bürger die Auswahl, unter anderem stehen zur Wahl:
Gesundheitsparks in Baix la Mar und Faroleta-Diana (je 23.000 E), Street Workouts Park in Las Marinas (20.000), Verbesserung der Wissenschaftsstation und neue Strassenbeschilderung am Montgó (22.000 und 14.000), Bänke und Papierkörbe an den Avdas. Alicante und Valencia (30.000), unterirdische Container in París Camp Roig und Port Centre (je 60.000 E), Asphaltierenden des Camp Nadia und der Calle Io (25.000) und des Paseo del Salazar (16.000). Insgesamt wurden Massnahmen im Wert von 370.000 Euro vorgeschlagen, etwa die Hälfte dieser Summe steht zur Verfügung.
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Die im Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes für Dénia (PGE) vorgesehenen Parkplatz-Gelände in Las Marinas könnten das Rathaus viele Millionen Euro an Entschädigungszahlungen an die Eigentümer kosten. Davor warnte ein Seminar der Unternehmervereinigung "Cedma" mit Vertretern des Verbandes der Dénianer Bürgervereinigungen.
Mit 12 Millionen Euro könnte demnach allein die bereits von den Grundeignern bei Gericht angezeigte Abänderung der Gelände-Nutzung von zwei Grünzonen die Stadtkasse von Dénia belasten. Bei weiteren 110.000 qm, die in dem Dokument für Parkplätze ausgewiesen sind, könnten, so CEDMA und die Bürgervertreter laut spanischer Presse, das Rathaus über 300 Millionen Euro kosten, wenn die Eigentümer klagen. Diese könnten dort nicht bauen und das fragliche Gelände auch nicht anders nutzen, müssten aber Steuern wie für ein Baugrundstück zahlen und wissen nicht, ob sie angemessen entschädigt werden.
Die Veranstaltungsteilnehmer waren sich einig, dass es in Zukunft nicht ohne eine Erweiterung der Carretera de las Marinas auf 4 Spuren gehen werde und der Camino de Gandia ebenfalls erweitert werden müsse. Das sei schon seit 2015 vorgesehen. Es fehle in Las Marinas an Grund für öffentliche Einrichtungen. Eine Universität-Aussenstelle könne man sich dort gut vorstellen.
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Die Oppositionspartei "Ciudadanos" ist sich sicher: Das Gelände für den künftigen Busbahnhof von Dénia bei Torrecremada ist nicht gross genug für die Wendemanöver von Autobussen! Laut Projekt und laut Rathaus ja, aber Ciudadanos versichert, Expertenmeinungen eingeholt zu haben. Von Verantwortlichen im Rathaus habe man die Auskunft bekommen, dass man die -gut voran gehenden- Arbeiten nicht unterbrechen können, sondern das Projekt zuerst zu Ende gebaut (und eingeweiht) werden müsse, bevor man noch einmal nachmesse, so zitierte das Radio die Denianer Opposition.
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In der Stadt Dénia wurden im vergangenen Jahr in 350 Iglus mehr als 1,6 Millionen Kilogramm Altglas gesammelt. Jetzt wurde das Ayuntamiento für das Recycling 630 Tonnen Altglas ausgezeichnet, eine 3-%-ige Steigerung gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Dabei ist das Engagement der Restaurationsbetriebe fundamental, denn sie produzieren die Hälfte der nur ein Mal verwendbarer Flaschen und Glasbehälter.
70 Sonderbehälter werden den 110 an der Sommerkampagne teilnehmenden Gastbetrieben zur Verfügung gestellt, damit sie ihre grossen anfallenden Altglasmengen leichter entsorgen können. An dieser Kampagne nahmen in ganz Spanien 6.300 Gastbetriebe in 80 Küstenstädten teil und recycelten 28.000 Tonnen Altglas, was, so das Rathaus von Dénia, der Menge des CO2-Ausstosses von 4.500 Autos entspreche.
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5 Arbeiter mussten Ende November im Fährhafen von Dénia evakuiert werden, weil dort in einem Metallcontainer ein Feuer ausgebrochen war und mit erheblicher Rauchentwicklung einher ging. Die Feuerwehr war schnell mit drei Wagen zur Stelle, und der Brand war schnell gelöscht.












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