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Dénia
Wie bei jedem stärkerem Seesturm mussten auch bei dem ersten Unwetter des noch jungen Herbstes die Dénianer Las-Marinas-Strände Blay Beach und Deveses dran glauben. Vor allem der Blay Beach muss fast nach jedem Sturm mit Sand von auswärts aufgefüllt werden.
In Jávea spülte das Unwettereine etwa sieben Meter lange Yacht am Grava-Stand an, ohne Besatzung, das bereits fünfte Boot, das in diesem Jahr seit Beginn des Sommers an der Küste angespült wurde. Es hatte in der Bucht geankert.
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Von einer neuen Serie von Hausbesetzungen in der Dénianer Pleite-Urbanisation "La Siesta" berichtete die spanische Tageszeitung "Información". Anwohner teilen mit, dass mehrere "okupa"-Familien in die gescheiterte Urbanisation eingedrungen seien und sogar Autos mitgebracht haben. 2014 räumte die Polizei bereits Hausbesitzer aus mehreren nicht fertig gestellten Immobilien geräumt. Die neuen Besetzer, so die Bürgervereinigung "Veïns del Montgó", haben auf einem eingezäunten Grundstück vier Hunde gefährlicher Rassen freigelassen, die Spaziergänger erschrecken und an die Gefahren denken lassen, die sich ergeben können, wenn eines der Tiere einmal ausbreche. Veïns-Präsident Mario Vidal bezeichnete die neuen Okupas als "gefährlicher".
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Auch unter der jüngsten Ortsregierung von Dénia aus PSOE und Compromís hat sich nach Meinung der Anwohnervereinigung "Veins del Montgó" an der städtischen Vernachlässigung ihres nicht besonders Wählerstimmen-intensiven Ortsteils nichts geändert. Veins-Präsident Mario Vidal forderte Investitionen in Höhe von 350.000 Euro in der Zone, schlappe 5 % der in dieser Zone an IBI eingenommenen 7 Millionen Euro: Müllcontainer sind für viele Anwohner mehr als 300 Meter entfernt, die immer schlechter werdenden Strassen sind kaum ausgezeichnet, nicht einmal die Zebrastreifen. Lediglich eine Strasse am Montgó sei gereinigt worden, die 244 anderen nicht: "Wäre nicht schlecht, wenn wenigstens ein Mal im Jahr ein Strassenreinigungswagen vorbei käme. Mehr als zwanzig Mal habe man im Rathaus schriftlich aufgefordert, tätig zu werden - vergebens.
Den für den Montgó zuständigen Stadtteil-Stadtrat Rafa Carrió fordern die "Veins" zum Rücktritt auf. Seine früheren Forderungen als ehemaliges Vorstandsmitglied der Montgó-Bürgervereinigung habe Carrió offenbar vergessen. Carrió antwortete laut spanischer Presse auf diese Vorwürfe, dass es schwer sei, auf alle Probleme eine Antwort zu finden und dass die Stadt Schritt für Schritt vorgehe.
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In einer Protestaktion brachte jetzt eine Gruppe von Kunden einem Supermarkt in Dénia sämtliche Plastikverpackungen zurück, in die ihre gekauften Produkte eingewickelt waren. Die kleine Gruppe brachte es in nur 20 Minuten auf zwei Einkaufswagen voller Plastikverpackungen. Die gekauften Produkte nahmen die Verbraucher in mitgebrachten Taschen und Behältern aus umweltfreundlichem Material mit.
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Der Magistrat von Dénia hat die zweite Phase der Asphaltierung des Camino del Cementerio zwischen dem Estanco de El Molí und der Kreuzung von La Xara an die Firma Guerola Transer SLU vergeben. Auch die Zufahrt zu den Falleros-Hallen beim Ecoparque wird neu asphaltiert.
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In der zweiten Septemberwoche 2018 wurde auf einem Zebrastreifen auf der unfallträchtigen Denianer Avenida del Montgó eine Frau von einem Lieferwagen angefahren. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Auf der Strasse, in deren Umfeld es mehrere Schulen, Kindergarten und das Krankenhaus La Pedrera gibt, wird oft mit zu hoher Geschwindigkeit gefahren. Die Anwohner fordern mehr Polizeipräsenz.
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Das Rathaus von Dénia hat die Geräte für die drei Gesundheits-/Workout-Parks ausgeschrieben, die mit Geld aus dem sogenannten Bürgerhaushalt an der Avenida de Miguel Hernández (Stadtteil Baix La Mar-Darrere), im Parque Chabás (Barrio Faroleta-Diana) und im städtischen Sportzentrum in Las Marinas eingerichtet werden sollen. Kostenpunkt für die Apparate: 45.000 Euro.
Im Rahmen des Bürgerhaushaltes wurden an der Avda. Alicante Bänke und Papierkörbe aufgestellt und mit der Verbreiterung der Bürgersteige in Les Roques begonnen und steht als nächstes die Asphaltierung eines Teils des Paseo del Saladar und der Strassen Ió und Bahía in Les Rotes an. Zudem wird die Sporthalle an der Avda. Joan Fuster demnächst mit Sonnen- und Propangasenergie versorgt, wofür die Stadt 110.000 Euro aus dem von den Bürgern beschlossenen Massnahmentopf in die Hand nimmt.
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Bei einer Demonstration im Zentrum von Dénia für die Freilassung der "politischen Gefangenen" von Katalonien musste am Samstag, 7. September 2018, die Polizei ein gewaltsames Aufeinandertreffen von rund 130 Demonstranten bei der Skulptur zu Ehren des "Unbekannten Politischen Gefangenen" mit rund 20 Personen verhindern, die laut spanischer Presse die angemeldete Demonstration mit lauten Parolen, spanischen und valencianischen Flaggen sowie Rauchbomben in den spanischen Nationalfarben sowie einigen Knallkörpern störten.
Bereits vor einem halben Jahr musste die Polizei an gleicher Stelle unter ähnlichen Voraussetzungen Demonstranten der Plattform "Defensa de la Democracia de la Marina Alta" (damals rund 300) und Gegendemonstranten (etwa ein Dutzend) auseinander halten, wobei der Störfaktor erheblich geringer ausgefallen sei.
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Das Rathaus von Dénia hat Ende August den Hundestrand an der Punta del Raset manuell reinigen lassen, weil die Maschinen an diesem Küstenteil die notwendige Reinigung nicht zustande brächten.
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Nach 19 Jahren hat die ehemalige PP-Bürgermeisterin Ana Kringe (2008-2015) ihr Mandat im Stadtrat von Dénia zurückgegeben. Im Alter von 34 Jahren holte sich Kringe ein Jahr nach einer verlorenen Kommunalwahl mit Hilfe eines hernach mit einem gut dotierten Posten belohnten PSOE-Abgeordneten per Misstrauensvotum das Bürgermeisteramt der Stadt, wurde 2015 zugunsten einer Koalition aus PSOE und Bloc abgewählt. Ihren Sitz im Stadtparlament übernimmt Zivilschutzchef Javier Ygarza oder Francisco Javier Llull.
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