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Dénia
Mit fast 45.500 Wohn-Immobilien übersteigt ihre Zahl diejenige der offiziell registrierten Einwohner von Dénia, deren Zahl zum vergleichbaren Zeitpunkt, Ende 2020, mit 43.000 angegeben wurde. Dieses extreme Verhältnis hat vor allem mit der grossen Zahl an Zweitwohnsitzen in Dénia zu tun. Der zweitgrösste Posten der knapp 64.000 Immobilien in Dénia sind solche für das Abstellen von Fahrzeugen und Lagergebäude mit 12.500. 40 % der Dénianer Immobilien entstand in der ersten Dekade des neuen Jahrhunderts.
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Drei Schulen von Dénia nehmen an dem vom Rathaus der Stadt nach Vorbild des europäischen Projektes "Euronet 50/50 Max" ausgerufenen Energiespar-Wettbewerb teil. Dabei wird die eingesparte Energie gemessen und das entsprechende Geld den Schulen für Investitionen in ihre Installationen zur Verfügung gestellt. Das waren für das Colegio Llebeig im abgelaufenen Schuljahr 3.500 und für das Pou de la Muntanya 1.800 €.
Schulen und öffentliche Gebäude machen mehr als 60 % des städtischen Energieverbrauches aus. Deshalb sollen unter Mithilfe von Schülern und Lehrern Energiesparmassnahmen erarbeitet und umgesetzt werden.
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Die Nationalpolizei hat in Dénia zwei Beteiligte an einem möglichen millionenschweren Einbruch in die Villa des Fussballstars Marco Verratti vom französischen Meister Paris Saint Germain verhaftet. Sie waren mit der Fähre nach Dénia gekommen und wurden hier wenige Stunden nach dem Überfall auf die Villa in Ibiza festgenommen. Sie hatten 10.000 € in Bargeld und Schmuck und Uhren mit einem möglichen Wert von bis zu drei Millionen Euro erbeutet.













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Nach Daten des Katasteramtes sind fast 30 % der bebaubaren Fläche von Dénia in der ersten Dekade des neuen Jahrtausends bebaut worden. Das berichtete die Internet-Zeitung "Marina Plaza". In dem Jahrzehnt nach dem Platzen der Immobilien-Blase, also zwischen 2020 und 2019, lag der entsprechende Wert bei nur 2 %.
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Die Stadt Dénia hat mitgeteilt, dass die wegen mehrfacher vandalischer Akte geschlossenen Toiletten der Busstation nicht wieder geöffnet werden: "Sie würden dann doch nur wieder zerstört werden, und die Investition ginge erneut verloren". Toiletten werde es erst wieder mit dem definitiven Anschluss-Bahnhof für Züge und Busse geben, "einer Priorität unseres Magistrats". Daran ändern auch die zahlreichen Klagen von Reisenden nichts.
Kurz angemerkt:
Kann es sein, dass Vandalen bestimmen, ob es eine (besonders für Reisende) so wichtige Dienstleistung gibt oder nicht? Mit Polizei-Patrouillen und Kameras kann man der Zerstörer nicht habhaft werden? Was für eine Kapitulation ist das denn? Dazu auch unsere Internet-Umfrage unter http://costa-info.de
-cgb-

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Die Zeiten der städteplanerischen Hybris von Dénia Anfang des Jahrtausends sind vorbei, als ein -gescheiterter- Flächennutzungsplan neben einem Flughafen für die Zukunft eine Einwohnerzahl von bis zu 120.000 vorsah. Der Entwurf des neuen "Plan General" beschränkt das Wachstum der Marina-Alta-Kreisstadt für die nächsten zwei Jahrzehnte auf 7.000, eine maximale offizielle Anwohnerzahl von 50.000. Im Jahr 1960 betrug sie 12.000.
60 % des Bodens soll in Zukunft vor Bebauung geschützt bleiben, teilte das Ayuntamiento mit. Unter anderem wird Boden für eine zweite Sekundarschule und ein viertes Colegio, eine Vía Parque als Zufahrt zum Hafen und ein "gemischter Bahnhof" für regionale Eisenbahn und lokalen öffentlichen Transport.
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Die Stadt Dénia hat den öffentlichen Parkplatz in Las Rotas, auf dem Gelände des früheren Minigolfplatzes, von 140 auf 160 Stellplätze (plus 5 für Wohnwagen, 4 für Behinderte und 12 für Motorräder) erweitert und zeitig zum Beginn der Sommersaison zur Benutzung freigegeben. Gleichzeitig ist die Sperrung des letzten Abschnittes des Steinstrandes wieder aufgenommen werden.
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Am Freitag, 10. Juni 2022, rutschte in der Calle Roure in der Zone Montgó von Dénia ein Butano-Lkw mit Gasflaschen von der Fahrbahn den Abhang hinunter. Der zum Glück an dieser Stelle nicht so steil war wie an anderen in der Nähe. Niemand wurde verletzt. Zunächst mussten die Gasflaschen auf einen zweiten Lkw umgeladen werden, dann sammelte ein grosser Kran das havarierte Fahrzeug ein.
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Das Rathaus von Dénia hat an acht Rettungsstationen seiner Strände die Flaggen durch solche ersetzt, die durch homologisierte Symbole auch für farbenblinde Menschen den Zustand des Meeres erkennbar machen: die rote Warnflagge mit Innendreieck, die gelbe "Vorsicht"-Flagge mit einem Diagonalstreifen und die grüne "Alles-in-Ordnung"-Flagge mit beiden Zeichen. Auf den Türmen und den Hochsitzen der Retter bleibt es erst einmal bei den herkömmlichen Flaggen ohne zusätzliche Symbole. Die Fortschritt im Sinne der Farbenblinden ist von der Vergabe-Organisation für die "Blauen Qualitäts-Flaggen" für Strände empfohlen worden. Betroffen sind vornehmlich Männer (bis zu 8 % mit angeborener Farbsinnstörung), weil die meisten dafür verantwortlichen Gene auf X-Chromosomen liegen, weshalb nicht einmal ein halbes Prozent der Frauen farbenblind oder farbensehgschwächt sind.
Weitere Verbesserungen an den Stränden von Dénia: grössere Trenet-Frequenz in Les Rotes, Überwachung der Besucher(zahlen) in der Tallada-Höhle, zwei Strandbibliotheken, Elektro-Roller für die Rettungskräfte. Dénia lässt sich seine Strände pro Jahr zwei Millionen €uro kosten.
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