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Dénia
Eine vor 900 Jahren aus der islamischen Almohaden-Zeit haben jetzt die Gas-Leitungsarbeiten in der Calle Pare Pere von Dénia zutage gefördert. Die islamische Befestigung, die auch nach der christlichen Reconquista als Aussenmauer genutzt wurde, ist in Karten von vor 300 Jahren verzeichnet, aber bisher hatte es in diesem Stadtteil von Dénia noch keinen archäologischen Beweis für ihre Existenz gegeben.
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Mit einem 31 Quadratmeter grossen Mosaik aus 12.300 gebrauchten grossen Kaffeekapseln wollen das Ajuntament von Dénia und die Firma "Grup Melic" einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde erreichen. Das Motiv soll der berühmte Dénianer Tenor Antonio Cortis sein, dessen 125. Geburtstag die Stadt 2016/17 mit zahlreichen Veranstaltungen beging. Das Mosaik soll an der Nordfassade der Casa de Cultura installiert werden. Ein Drittel der notwendigen Dolce-Gusto-Kapseln (weiss, grau, kaffee- und schokoladenbraun) wurde bereits in den Schulen gesammelt. Neue Sammelpunkte:
Casa de Cultura (Plaça Jaume I), Centre Social (C/ Calderón), Edificio Joventut (Ronda Muralles) und Melicatessen (Avda. Miguel Hernández). Übrig bleibende Kapseln gehen für gemeinnützige Massnahmen an den Kreis-Solidarverband. Die Familie des Tenors ist mit dem Vorhaben einverstanden.

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Wegen des starken Windes an der spanischen Mittelmeerküste mussten die Feuerwehren in der Provinz Alicante am Mittwoch, 24. Januar 2018, insgesamt 15 Mal ausrücken, in den meisten Fällen im Süden der Costa Blanca. In Ondara, am nördlichen Ende der Provinz Alicante, musste auf einem Kreisverkehr auf der Strasse nach Beniarbeig und Benidoleig ein Werbeschild durch die Feuerwehr aus Dénia eingesammelt werden, weil es zu einer Gefahr für die Autofahrer zu werden drohte.
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Die Polizei hat in Dénia einen Anstreicher festgenommen, dem der Diebstahl von Schmuck im Wert von 2.000 Euro bei einer Auftraggeberin zur Last gelegt wurde. Sie hatte für die Zeit einer Abwesenheit die Reformierung ihres Badezimmers in Auftrag gegeben und bei Rückkehr das Fehlen des Schmucks festgestellt. Schnell kam heraus, dass als letzter der Maler die Wohnung verlassen hatte. Er hatte zudem einige der Stücke bei einem Juwelier in der Stadt in Zahlung gegeben. Aber ein Teil der Schmuckstücke konnte noch nicht lokalisiert werden.
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Die Bundesregierung von Spanien hat aufgrund der Sandverluste am Deveses-Strand von Dénia-Las Marinas durch Unwetter in den letzten vier Jahren rund eine halbe Million Euro in dessen wiederholte Wiederherstellung investieren müssen. Mehr als die Hälfte dieses Geldes wurde 2017 fällig, als nach Stürmen grosse Mengen Sandes verloren gingen, vor allem am Blay Beach.
Das Problem der Meeresströmungen, die den Sand Richtung Oliva entführen, soll mit einem umfassenden Projekt mit mehreren Deichen zwischen Deveses und dem Hafen von Dénia gelöst werden, das 14,5 Mio Euro kosten und acht Monate Arbeitszeit dauern soll (wir berichteten). Die Zeit der öffentlichen Auslegung der Massnahme lief im Dezember 2018 aus. Unter anderem soll eine dauerhafte Strandbreite von über hundert Metern das Ergebnis sein.
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Als "nutzlos" hat der Verband der Dénianer Bürgervereine (Federació de Veïns) den städtischen Beirat für Bürgerbeteiligung (Consell de Participació) bezeichnet. Die Zusammenarbeit mit dem von PSOE und Compromís geführten Rathaus von Dénia sei "schmerzhaft", und vor allem die Leistung des Bau- und Planungsamtes im gesamten Gemeindegebiet "eine Schande", so Bürger-Präsident Mario Vidal. Unfähig, einen neuen Flächennutzungsplan (Plan General Estructural, PGE) zu verabschieden und noch nicht einmal Übergangsbestimmungen (Normas Urbanísticas Transitorias); nur Druck auf das Land, damit nicht mehr gebaut werde und Schwierigkeiten für die Bürger bei jedwedem Verwaltungsvorgang.
Die jüngsten Projekte aus dem Landes-Investitionsplan bedeuten eine Verbesserung, so Vidal, aber die Durchführung der Arbeiten, zum Beispiel in den Strassen La Mar und Colón sei chaotisch gewesen und habe Anwohnern und Geschäftsleuten monatelange, zum Teil unnötige Einschränkungen gebracht. Das Rathaus, so die Bürgervereinigung, habe sich auf Parteiinteressen beschränkt und das "gute Funktionieren der Wirtschaft in der Stadt" ausser Acht gelassen.
Nicht einmal an den Treffen mit den Stadtteil-Stadträten ("aus den dort gestellten Forderungen wird selten etwas") liess die Bürgervertretung ein gutes Haar. Und selbst im Umbereich wird nicht mit Kritik an der Rathausspitze gespart: schlechte Reinigung der "Regatxo"-Abflüsse zum Meer, des Camperplatzes am Cagarritar, der Barrancos und von Strassen und Wegen, mangelhafte Müllabfuhr und zu wenige Container.
Die Senkung der Stadtschulden wurde positiv vermerkt, aber der erneuten Erhöhung der kommunalen Immobiliensteuer IBI (um 8 %) habe es ein Transparenz gefehlt. In den letzten vier Jahren seien die Katasterwerte um ein Drittel gestiegen.
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Die jüngsten Wind- und Wellenstürme haben den Deveses-Strand in Dénia-Las Marinas in weiten Teilen bis auf die Felsen "entblättert", mehr und mehr Sand geht verloren; das angekündigte Grossprojekt mit drei Querdeichen und 600.000 Kubikmetern Sand für insgesamt 14 Mio Euro wird immer notwendiger, wenn den Gästen im Sommer ein Sandstrand geboten werden und den Chalets in erster Strandlinie eine Zukunft beschert sein soll.
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Ein 19-Jähriger wurde in Dénia unter dem Verdacht verhaftet, am Wochenende einen 26-Jährigen vor einer Diskothek zusammengeschlagen und ihm 700 Euro geraubt zu haben. Das Geld hatte das Opfer vor dem Discobesuch aus einem Geldautomaten gezogen. Der Täter, gegen den bereits fünf Anzeigen wegen Raubes vorliegen, wurde dem Haftrichter vorgeführt.
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Vor möglichen Temperaturstürzen auf bis zu minus 5 Grad Celsius an Stellen der Küste hat das Rathaus von Dénia für die Nächte von heute, Donnerstag, 10., bis Samstag, 12. Januar 2019, gewarnt. Polizei und Rotes Kreuz haben sich auf besondere Einsätze für die Obdachlosen in der Gemeinde. Wer von gefährdeten Obdachlosen wisse, so die Stadtverwaltung, möge sich melden unter: 965 780 190.
Auch das Rathaus von La Nucía warnte offiziell vor Temperaturabfall auf bis zu 2 Grad bis zum Samstag.
Und die Städte Calpe und Altea (siehe Foto) richten bis Montag Notunterkünfte für Obdachlose ein.
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Die Polizei hat am Montag, 7. Januar 2019, in Dénia eine Hausbesetzerin verhaftet, die -gerade benachrichtigt über ihren bevorstehenden Rauswurf aus einem besetzten Haus- dieses in Brand setzte. 20 Nachbarn mussten ihre Häuser verlassen. Das Reihenhaus in der Calle Ares, in einer Urbanisation, die mehrheitlich einer Bank gehört, so die spanische Presse, verbrannte vollständig. Die Besetzung dieser Bankimmobilie ist in Dénia, auch in der Urbanisation Mirador de la Pedrera, alles andere als ein Einzelfall.
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