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Dénia
Mit dem Schwarzweiss-Bild "Cormorans" hat Alfredo Sanz die künstlerische Modalität des Fotografie-Wettbewerbs "Dénia" gewonnen. Der Preis für das beste touristische Foto ging an Rodrigo Rodríguez, die zweiten Plätze an Pilar García und Francisco Fayos. Insgesamt wurden in jeder der beiden Kategorien 40 Arbeiten eingereicht, die vom 4. bis 20. Mai in der Casa de Cultura zu sehen sind.
Weitere Sieger-Bilder des Fotowettbewerbs Dénia













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Das Land Valencia hat die Übergangsphase für die Vorlage eines neuen Generalbebauungsplanes (PGOU) für Dénia um zwei Jahre erweitert. Andernfalls wären die Dénianer Bebauungsbestimmungen auf die Normen eines PGOU aus den 80er Jahren zurück gefallen, weil zwischen den abzulösenden Gelände-Klassifizierungen und den noch nicht verabschiedeten neuen ein Vakuum entstanden wäre, das Bausektor, Investoren und Bürgern die Planungssicherheit genommen hätte.
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Mit rund 70.000 Euro wollte sich der vor zwei Jahren aus dem Dénianer Stadtparlament ausgeschiedene hauptamtliche PP-Stadtrat Vicente Chelet aus der Gemeindekasse dafür entschädigen lassen, dass er von Gesetzes wegen in diesen zwei Jahren als Anwalt nicht für jene Firmen arbeiten durfte, mit denen er in seiner Funktion als Stadtrat Umgang hatte. Chelets Forderung wurde zwei Mal vom Gemeindeparlament abgelehnt und jetzt auch vom Verwaltungsgericht in Alicante. Der Ex-Finanzstadtrat hatte seine Petition von 80 % seines Stadtratgehaltes, also monatlich knapp 3.000 Euro, während zwei Jahren mit einem Gesetz begründet, das sich auf hohe Mitarbeiter in der staatlichen Zentralverwaltung bezieht. Das Alicantiner Gericht erlegte dem Lokalpolitiker auch die Prozesskosten auf.
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Bei Reinigungsarbeiten auf dem städtischen archäologischen Gelände "Hort de Morand" ist jetzt ein Stein mit einer römischen Inschrift aus dem 2. Jahrhundert nach Christus gefunden worden. Der Fund wurde bei der ersten Grundreinigung des 3.000 Quadratmeter grossen Geländes seit fast zehn Jahren gemacht, die aus Mitteln des Landes-Arbeitsamtes finanziert wird. Nach den mehrmonatigen Arbeiten sieht das Gelände jetzt wieder so aus wie 2007, so dass jetzt das Rathaus das Momentum nutzen und erwägen möchte, ob es beschildert oder sogar als Freiluftmuseum eingerichtet werden sollte.
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Ins Gefängnis eingeliefert worde nist ein 70-jähriger Brite, der mit dem Hammer auf seinen schlafenden 20-jährigen Sohn eingeschlagen und ihm mehrere schwere Verletzungen beigebracht hatte. Auch seine Frau, die den Angriff stoppen wollte, verletzte der Angreifer. Nachbarinnen riefen die Polizei, die rechtzeitig kam, einen Totschlag zu verhindern. Eine breite Blutspur führte die Beamten zu dem Opfer. Der junge Brite und seine Mutter kamen ins Krankenhaus nach Dénia.
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Mit der rekordverdächtigen Anzahl von Gerichten aus drei Dutzend Ländern der Erde wartete das 9. Gastronomie-Festival der Sekundarschule "Maria Ibars" auf, an deren Ausarbeitung 60 Schüler beteiligt waren. Begleitend wurde eine Wandmalerei über "Dénia, Ciudad Creativa de la Gastronomía" angefertigt. Zum Essen und Gratulieren stellten sich mehrere Stadträte und Aufseher der Schulbehörde ein.
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Von einer Zweiklassengesellschaft im Ayuntamiento von Dénia berichtet die Internet-Zeitung "Marina Plaza": Die Beamten mit den höchsten Gehältern werden mit den substantiellsten Zulagen ausgestattet. Von 2010 wurden 820.000 Euro an Zulagen ("productividad") ausgezahlt, davon 240.000 für "Initiative, Einsatz und Effizienz", 210.000 E für die Durchführung von Sonderaufgaben, die nicht zum Arbeitsplatzprofil gehören und 370.000 E, die quasi nach Gutdünken vergeben werden. Der Topf des Gutdünkens ging zu 90 % an 4 (vier) der rund 500 Rathaus-Mitarbeiter: Gemeindesekretär und Interventor (mit zusammen 240.000 E in 6 Jahren) sowie Kämmerer und Personalchef. Insgesamt zeichnete dieses Elite-Quartett für mehr als 350.000 der insgesamt 820.000 Euro Besoldungszulagen in jenen 6 Jahren im Rathaus von Dénia verantwortlich. Die beiden bestbezahlten Beamten im Dienst der Stadt erhalten pro Jahr 20.000 Euro Gehaltszulage ohne Nachweis besonderer Leistungen oder aussergewöhnlichen Tätigkeiten.
Die neue, PSOE-geführte, Rathausspitze will das System regulieren und über einen Katalog objektiver Jobbeschreibungen auch die möglichen Zusatzleistungen standardisieren.
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Auf einem dicht mit Schilf bewachsenen Grundstück zwischen Ronda de las Murallas von Dénia und einem Mercadona-Supermarkt brach am Sonntag Nachmittag, 9. April 2017, ein Feuer aus. Die Feuerwehr war schnell vor Ort, und bald war der Brand gelöscht.
In der Woche zuvor hatte ein Brand in einer mit viel Sperrmüll vollgestellten Immobilie im Zentrum von Dénia (Calle Sandunga) für Aufsehen gesorgt.
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Mit mehr als 65.000 Kilogramm Altkleidung und -schuhen in den rund zwei Dutzend "Wippy"-Containern im Gemeindegebiet von Dénia das Vorjahresergebnis um 15 % übertroffen. Die zuständige Sammelfirma "Texclima" spendete 6.500 Euro an die "Mesa Solidaria" von Dénia, der unter anderem das Rote Kreuz, Cáritas und die Heilsarmee angehören. Texclima weist darauf hin, dass Kleidung und Schuhe in geschlossenen Tüten in die Container geworfen werden sollten. Nach der Trennung werden Altkleidung und -schuhe dem getrennt und dem Recycling zugeführt.
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