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Dénia
Der Dénianer Profi-Segler Alex Pella hat die 3.200 Seemeilen (5.900 Kilometer) lange Segelregatta von Lanzarote nach Antigua in der Karibik gewonnen. Pellas Trimaran "Rayon Vert" kam nach 9 Tagen und dreieinhalb Stunden vor dem Österreicher Johannes Schwarz ins Ziel. Jetzt bereitet er sich auf die "Ruta del Ron de 2022" vor, die der Dénianer im 2014 gewann.
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Im Hafen von Dénia wird derzeit die 30 Meter lange und 5 Millionen Euro teure Luxusyacht des Tennisstars Rafael Nadal auf Vordermann gebracht, durch die Firma Varadero Port Dénia. Vor Nadals Yacht waren in Dénia unter anderem die 105 Meter lange Megayacht "Lady Moura" des saudischen Magnaten Nasser Al-Rashid oder die 120 Meter lange und 230 Mio Euro teure Yacht des russischen Multimillionärs Andrey Melnichenko vor Anker gegangen.
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In Dénia wurde eine 20-Jährige verhaftet, die im Streit ihrem Freund einen Messerstich in den Rücken versetzte. Der Streit brach morgens um 5 Uhr aus, weil der junge Mann seine Freundin nicht schlafen liess, so die spanische Presse.
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Das Rathaus von Dénia hat die für kommenden Sonntag, 17. Januar 2021, im Rahmen der Fiestas San Antonio vorgesehene Tiersegnung abgesagt. Das Ansteckungsrisiko sei bei der aktuellen Corona-Inzidenz zu hoch.
Dénia war an den über 80 Ansteckungen, die in den ersten zehn Tagen des neuen Jahres in der Marina Alta gemeldet wurden, mit einem Drittel beteiligt. Der Ursprung der neuen 16 Ansteckungspunkte im Kreis (6 davon in Dénia) waren im wesentlichen Weihnachts- und Silvesterfeiern. Eine spanische Regionalzeitung bezeichnete sie als "die ersten Auswirkungen der Weihnachtszeit".
Rund 1.400 Gesundheitsmitarbeiter des Kreises wurden in der zweiten Januarwochenende innerhalb von zwei Tagen geimpft.
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Die Policía Nacional von Dénia hat im Ortsteil Jesús Pobre eine Marihuana-Plantage in einem Chalet ausgehoben und dabei 83 Kilogramm sicher gestellt. Die Anwohner, zwei Litauer im Alter von 24 und 30 Jahren, wurden nach zwei Monate langen Ermittlungen verhaftet. Sie widersetzten sich ihrer Festnahme.
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7 Tage vor dem geplanten Impftermin in der Seniorenresidenz Santa Llúcia von Dénia wurde gemeldet, dass eine Pflegerin positiv getestet worden ist. Ihre komplette Schicht wurde vorläufig nach Hause geschickt, die Senioren müssen auf ihren Zimmern bleiben, und alle 80 Anwohner und 65 Angestellten werden getestet.
Die Stadt Dénia verlängerte die Aussetzung ihrer kulturellen und sportlichen Veranstaltungen um "mindestens zwei Wochen". Auch der Montagsmarkt in Torrecremada ist ausgesetzt. Das Land Valencia hatte zuvor die Sperrstunde auf 22 Uhr vorgezogen und für die Lokale auf 17 Uhr, begleitet von weiteren Verschärfungen.
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Die Stadt beschreibt auf ihrer Webseite www.denia.net und in der Plattform Wikiloc verschiedene Nordic-Walking-Routen zwischen 7 und 14 Kilometern z. B. über die Via Verde, die Küste von Marineta Cassiana und Les Rotes, den Camí de la Colònia und das Cabo Sant Antoni an sowie 16 Radrouten für Amateure und Profis zwischen 40 und 160 Kilometern mit Start und Ziel in Dénia. Die Beschreibungen, so das Ayuntamiento, sind in Castellano, Valenciano und Englisch.












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Die offizielle Bevölkerung von Dénia ist im Jahr 2020 um 800 auf 44.800 gestiegen, darunter 7 mit hundert Jahren oder mehr. Etwas mehr als in Viertel (im Jahr zuvor war es etwas weniger als ein Viertel) der Dénianer sind Ausländer, auf Rang 1 die Briten mit über 1.300, gefolgt von den Deutschen mit 1.100. Mittlerweile auf Rang 5 der Ausländer: die Russen mit 750. Insgesamt sind 107 Nationen im "padrón" von Dénia vertreten.
Die mit mehr als 100 Residenten vertretenen ausländischen Nationen:
Reino Unido: 1.321
Alemania: 1098
Colombia: 935
Rumanía: 907
Rusia: 749
Ucrania: 581
Francia: 525
Bulgaria: 498
Italia: 457
Países Bajos: 450
Marruecos: 430
Suiza: 331
Venezuela 305
Argentina: 247
Ecuador: 208
China: 185
Bélgica: 166
Cuba: 160
Uruguay: 147
India: 130
Polonia: 112
Brasil: 110

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Ein Basketball-Heimspiel des Dénianer Colegio Paidós in der nationalen Schülerliga musst kurz vor Weihnachten und einige Wochen nach den letzten starken Regenfällen wegen Wassers abgesagt werden, das aus den Bodenritzen auf das Spielfeld geraten war. Ein Problem: Das Rathaus gab an, Paidós informiert zu haben, aber die Gastmannschaft aus Albacete reiste trotzdem an, nur um dann unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren zu müssen.
Das Ayuntamiento von Bürgermeister Vicent Grimalt (PSOE) erläuterte, dass der gerade erst wieder aufgebaute (bei einem Sturm im vergangenen Winter zerstört) "pabellón" auf "überschwemmbarem Gelände" stehe und deshalb dieses nicht neue, sondern "historische" Problem nicht einfach zu lösen sei. Eine entsprechende Ausstattung des Hallenbodens würde demnach rund 100.000 Euro kosten, bis dahin, so die spanische Presse, müsse man sich, wie bisher, mit Teilbeschichtungen und sogar Klebeband behelfen. Das Sportamt teilte ebenso mit, dass in der anderen städtischen Sporthalle an der Avda. Joan Fuster die Situation noch schlechter (und ebenfalls nur mit einer rund 100.000 Euro teuren Investition zu beheben) sei, weil der Bau grosse Defizite aufweise.

Kurz angemerkt:
Nicht etwa ein aktuelles, sondern ein "historisches" Problem, so der Sportstadtrat von Dénia. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Eine gerade wegen Sturmschäden renovierte Sporthalle steht an einem Fleck, wo sie immer wieder mit Grundwasserproblemen zu kämpfen hat. So, dass sie sogar ohne Regen schon mal tageweise nicht zur Verfügung steht. Und da konnte man die Renovierung nicht nutzen, um das Problem entweder vor Ort dauerhaft zu lösen oder über einen Neuaufbau an einem anderen Standort nachzudenken?
-cgb-

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