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Dénia
Ein 14-jähriges Mädchen wurde am Dienstag Nachmittag, 27. März 2018, in der Altstadt von Dénia von einem American-Stafford-Hund in die Brust und in die Hand gebissen, als sie ihren kleinen Hund schützend auf den Arm genommen hatte. Das Mädchen konnte nach ein paar Stunden aus dem Krankenhaus entlassen werden, ihr Haustier brach sich ein Bein. Die Besitzerin des -nicht reinrassigen- Stafford hatte keine Papiere dabei und gab an, nicht zu wissen, dass es als Angehöriger einer "potentiell gefährlichen Rasse" einer Maulkorbpflicht unterliegt. Die Polizei brachte den Starford-Hund zum Tierschutzverein und legte dem Opfer eine Anzeige nahe.
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Das Gericht von Dénia hat zwei Albanier ins Gefängnis geschickt, in deren altem Haus im Ortsteil Albardanera Roja von Pedreguer 800 Marihuana-Pflanzen gefunden worden waren, dazu 100 Kilo Drogen bereit für den Vertrieb. Ausserdem machten sich die Drogenanbauer und -händler des Stromklaus schuldig, der in den meisten Fällen mit dem sehr energiewaufwändigen Marihuana-Anbau in Privathäusern einher geht.
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Von einem Stromausfall waren am Freitag dieser Woche, 23. März 2018, 3.500 Stromkunden in Dénia-Las Rotas betroffen. Der Ursprung lag in einer beschädigten unterirdischen Mittelspannungsleitung. Nach Auskunft der Stromfirma hatten mehr als zwei Drittel der Betroffenen bereits nach zwei Minuten wieder Strom, weitere 10 % eine Viertelstunde später. Bei 500 sollte, so Iberdrola, nach Reparaturarbeiten am Samstag der Strom wieder fliessen.
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Die Umweltschutz-Gruppen "Marina Verda" und "SOS Natura" haben im Rathaus von Dénia einen Antrag eingebracht, damit in der von der UNESCO anerkannten "Gastronomie-Stadt" bei der Befreiung öffentlicher Parks und Zonen von Unkraut auf das umstrittene Pestizid Glyphosat verzichtet werde. Es werde in der von PSOE und Compromís regierten Kreisstadt der Marina Alta nach wie vor in Parks, Gärten, an Schulen, Strassenrändern und sogar in "espacios naturales" benutzt, wie die Umweltschützer kritisieren. Marina Verda wiederholt, dass zahlreiche wissenschaftliche Studien feststellen, das Glyphosat krebserregend sei. Europa habe zwar 2017 grundsätzlich die Verwendung von Glyphosat für fünf weitere Jahre erlaubt, schreibe aber den Mitgliedsstaaten die Minimierung oder das Verbot von Pestiziden an den genannten Stellen vor. In Spanien sei das Pflanzenschutzmittel in Städten wie Madrid, Barcelona, Zaragoza, Sevilla, Tarragona oder Castelló an öffentlichen Stellen verboten, so Marina Verda. Diesem Verbot soll nach Meinung der Umweltschützer auch Dénia folgen.
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Ohne grössere Zwischenfälle ging in der Nacht zum Dienstag, 20. März 2018, die traditionelle Verbrennung der je elf grossen und kleinen Falla-Puppen über die Bühne. Feuerwehr, Zivilschutz, Polizei und Organisatoren mussten sich ins Zeug legen, weil immer wieder starke Windböen das Risiko erhöhten. Auch die Umstellung auf einen früheren Verbrennungszeitpunkt (mit den Erwachsenen-Fallas wurde bereits um 22.30 Uhr begonnen, also anderthalb Stunden früher als bisher, und um 2 Uhr abgeschlossen) klappte problemlos, so die spanische Presse.
Den Wettbewerb um die schönste Falla, der in den letzten beiden Jahren an "Oeste" gegangen war, hatte diesmal in der Kategorie "especial" der Ortsteil "Baix la Mar" gewonnen, in der Kategorie "primera" "Port-Rotes".
Im Ortsteil París-Pedrera wurde von Zerstörungen an der Falla berichtet, und Anwohner beschwerten sich über Saufgelage unter freiem Himmel und entsprechende Müllansammlungen, so die spanische Presse.
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Die Polizei hat Ende Februar 2018 in Dénia vier Personen zwischen 35 und 45 Jahren aus Spanien, Marokko und Rumänien verhaftet und damit mindestens zwei Wohnungseinbrüche aufgeklärt. Zwei Ganoven, die bei einer Verkehrskontrolle aufs Gas getreten waren anstatt anzuhalten, wurden nach einer Verfolgungsjagd verhaftet und in ihrem Auto Einbruchswerkzeug und gestohlene Fahrräder im Wert von 4.000 Euro sicher gestellt. Dem anderen Einbrecher-Duo kamen die Gesetzeshüter auf die Spur, weil es am Tatort einen Karton vergessen hatte, den es beim Betteln benutzte. Bei den Bettler/Einbrechern wurden Uhren und Schmuck aus einem Einbruch gefunden.
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Mit der "App Dénia" hat das Rathaus der Kreishauptstadt einen neuen Kommunikationsskandal zwischen der Stadtverwaltung und den Bürgern eingerichtet. Es funktioniert mit den Betriebssystemen Android und iOS. Über die App können die Bürger dem Amt für Bürgerbeteiligung Schäden und Zwischenfälle mitteilen, Bilder und Lokalisierung eingeschlossen, und Vorschläge machen und Anträge stellen. Die Eingaben werden an die entsprechenden Ämter weitergeleitet und von dort bearbeitet. Natürlich werden auf der App auch Veranstaltungen, Programme und nützliche Informationen wie Notfall-Apotheken kommuniziert.
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Ein Pkw landete am Samstag Morgen, 10. März 2018, in der Nähe einer bekannten Bar am Steinstrand Las Rotas von Dénia im Wasser. Niemand wurde verletzt. Die spanische Zeitung "Las Provincias" berichtete, dass es wahrscheinlich einen Fehler in der Elektronik des Wagens gegeben habe. Am späten Nachmittag holte ein Kran das Auto aus dem Wasser.
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Die Neuerschliessungsarbeiten in der Calle La Mar im Zentrum von Dénia, zwischen Cándida Carbonell und Diana, beginnen im April. Anschliessend wird dieser Abschnitt wieder für den Autoverkehr zur Verfügung stehen, während das Teilstück bis zur C/ Diana vollständig fussläufig wird. 30 Parkplätze gehen bei der Aktion verloren. Die auf drei bis vier Monate angelegte Umgestaltung der C/ La Mar kostet 700.000 Euro und wird vom Land Valencia bezahlt, aus dem vor zehn Jahren aufgelegten Anti-Krisen-Fonds, den Dénia bis vor Kurzem verschlafen hatte. Dieser Fonds läuft bald aus, deshalb musste sich das Ayuntamiento mit dem Projekt beeilen. Die Neuerschliessung der C/ Sandunga, Parallelstrasse zum Hafen, ebenfalls mit 700.000 E veranschlagt beginnt bereits im März und dauert ein halbes Jahr.
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Mitte März soll der Stadtrat von Dénia den vom Magistrat vorbereiteten Jahreshaushalt 2018 von 53 Millionen Euro verabschieden. Das bedeutet gegenüber 2017 eine Steigerung von etwas mehr als 2 %. Haupteinnahmequelle ist die kommunale Immobiliensteuer IBI, die mit knapp 22 Mio E konstant bleibt. Erhebliche Steigerungen soll es bei Baugenehmigungen und Bausteuern auf jeweils 900.000 E geben.
Bei den Ausgaben liegt das Personal mit 18,5 Mio E vorn, während die Investitionen um fast die Hälfte auf 3,8 Mio E steigen sollen. Angesichts sinkender Schulden sollen die Finanzierungskosten um zwei Drittel auf 850.000 E sinken.
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