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Dénia
Das Wassernetz im Hafen von Dénia verfügt nicht über ausreichenden Druck für die wirksame Bekämpfung von Bränden. Deshalb schreibt das für den Hafen zuständige Land Valencia ein Projekt für die Einrichtung eines "brandfähigen" Wassernetzes mit den zugehörigen Hydranten aus, unabhängig vom bestehenden Trinkwassernetz. Es soll mit Meerwasser und Pumpen funktionieren. Der Maximalabstand zwischen den Löschwasser-Hydranten wird mit 40 Metern angegeben.
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Die Stadt hat sich für die Monate Oktober bis Januar die Neuerschliessung der Glorieta im Zentrum von Dénia vorgenommen. Anschliessend kommt die Calles Cop, Ramón y Cajal und Vicent Andrés Estellés an die Reihe. Das Gros der Massnahme soll bis Ostern abgeschlossen sein, im zweiten Quartal des Jahres die Abschlussarbeiten. Den Baubeginn verkündete Bürgermeister Vicent Grimalt (PSOE) auf einer Bürgerversammlung für den 3. Oktober. Die Kosten sollen 930.000 Euro plus IVA betragen.
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Im Rahmen des offiziellen Walsichtungs-Programmes "Cabo Rorcual" der Stadt Dénia und der Politechnischen Universität von Valencia mit rund hundert Freiwilligen wurden in den Monaten Juni bis August 2022 über 90 gesichtete Wale gemeldet.
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Unter dem Vorwurf des versuchten Totschlags bei einem Raubüberfall hat Anfang September 2022 die Policía Nacional in Dénia einen 38-jährigen Spanier verhaftet. Es ging um ein Päckchen Tabak, welches das Opfer nicht aushändigen wollte, wofür es mit einem Messerstich in die Brust "belohnt" wurde. Zuvor hatte der Mann einen anderen so fest von hinten gestossen, dass er zu Boden fiel und sein Telefon verlor. Als das Opfer sich weiter weigerte, Telefon und Rucksack aufzugeben, erhielt es einen Stich ins Bein. Mit Hilfe von Zeugenaussagen stellte die Polizei eine Verbindung zwischen beiden Überfällen her und nahm den Verdächtigen fest, dessen Opfer im Krankenhaus behandelt werden mussten.
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Seit Jahrzehnten kommt die Familie von Maria Luisa Bonilla aus Madrid jeden Sommer in den Sommerferien nach Dénia. Ab 2023 vielleicht nicht mehr. Der 18-jährige Sohn wurde morgens um 6 bei der Diskothek Condado im Zentrum von Dénia brutal und ohne Vorwarnung von mehreren Jugendliche zusammengeschlagen, mehrere Zähne weg und ein teilweiser Gedächtnisverlust. Auswertungen von Überwachungskameras der Zone führten zu nichts, die Erkenntnis aus Zeitungsberichten und Gesprächen, dass sich der Bereich um das Condado zu einem Herd von Schlägereien und Gewalt entwickelt hat, brachten auch keine Erleichterung, von Seiten des Rathauses und der Sicherheitsbehörden lediglich Achselzucken. Und der Gedanke, dass es noch viel schlimmer hätte kommen können, wenn nicht eine Kellnerin zufällig herausgekommen wäre und dadurch die Aggressoren von dem 18-Jährigen abliessen.
Mutter Bonilla: "Wir führen uns so ohnmächtig. Nächstes Jahr vielleicht nicht mehr nach Dénia"...











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Zunächst ging es der Wasserwacht Ende August nur darum, einem Schwimmer ausserhalb des Bojenbereiches vor dem Dénianer Bassetes-Strand anzuzeigen, dass er in geschützten Bereich müsse. Als er jedoch einen Beutel zu verstecken versuchte, entdeckten die misstrauischen Agenten, dass er illegal gefischt hatte. Sie nahmen seine Daten auf und kündigten ihm eine Anzeige an, eine von vielen, die in diesen Sommerwochen vor der Küste von Dénia wegen illegalen Fischens geschrieben wurde, allerdings in den meisten Fällen innerhalb des Meeres-Schutzgebautes Cabo San Antonio. Dort hatte ein Fischer, dessen Reaktion ebenfalls deutlich machte, dass er sich der Illegalität seines Tuns bewusst war, sich dem Zugriff der Wasserwacht durch Flüchten zu Fuss entziehen wollen - vergebens. Der konfiszierte Fang geht ans Seniorenheim oder die Dénianer Tafel, den -zuletzt zahlreichen- Meeres-Wilderern geht eine Strafanzeige des Landes-Umweltministeriums zu.
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Das Stadtparlament hat der Umwandlung der in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts gebauten und Anfang der 70er aus Umweltschutzgründen geschlossenen Portland-Zementfabrik von Dénia in ein Hotel und eine Seniorenresidenz zugestimmt. Die Firma IBE-2 S.L. sieht auf der 14.500 qm grossen Parzelle im Stadtteil Santa Paula eine Bebauung von rund 4.000 qm vor. Dabei soll so viel Bausubstanz der Ruine "wie möglich erhalten bleiben", vor allem der grosse Schornstein, kurioser Weise das einzige offiziell geschützte Element des Dénianer Industrie-Denkmals. Dem Land Valencia obliegt die letzte Entscheidung über die Duchführung des mit Investitionen von 4,5 Mio €uro bewerteten Projekts.
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Das Rathaus von Dénia hat für die Innenstadtstrassen Colón, Calderón und Cándida Carbonell das gebührenpflichtige Parken "Zona Azul" aktiviert. Dies war vor vier Jahren auf Wunsch von Geschäftsleuten und Anwohnern, so die spanische Presse, beschlossen worden, um dem Dauerparken entgegen zu wirken. Die Umsetzung erfolgt aber erst jetzt, und dies zu den geringsten Parkgebühren zu Geschäftszeiten in der Provinz Alicante, 1 Cent pro Minute, so das Ayuntamiento.
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Proteste von Anwohnern der allabendlichen Sommerkirmess an der Avenida Miguel Hernández richten sich über die spanische Lokalpresse an das Rathaus. Der Hauptvorwurf, dass die Feria erst um 1 Uhr und nicht, wie vorgesehen, um 12 Uhr schliesse, wird von der Stadtspitze zurückgewiesen. Überhaupt werden, so Bürgermeister Vicent Grimalt (PSOE), alle Bedingungen und Vorgaben, z. B. zur Lärmbelästigung eingehalten.
Die Anwohner ziehen einen weiteren Trumpf: 200 Meter von der Burgmauer, eingestuft als Patrimonio Histórico Español, dürfe es eine solche Kirmess gar nicht geben. Sie fordern die Stadtverwaltung auf, sie in den Hafen zu verlegen, damit die rund 1.200 Anwohner nicht mehr den allabendlichen Lärm- und Lichtbelästigungen ausgesetzt seien.
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