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(Raum) Els Poblets (Ondara Pego Vergel Marina Alta
Die Trinkwasserfirma Aqualia beginnt im November mit den Arbeiten an der Erneuerung von 2,3 Kilometern Trinkwasserleitungen in den Zonen Barranquets und Sorte de la Mar von Els Poblets. Die Kosten betragen 300.000 Euro. Insgesamt, so die Firma, sieht ihr Investitionsplan über die letzten sieben Jahre Ausgaben von insgesamt sechs Millionen Euro in der Verbesserung der Wasser-Infrastrukturen vor.
Im Dezember steht dann die Verbesserung der Trinkwasseranlage vor, so dass bei Havarien die Funktionsausfälle so kurz wie möglich sind. Ausserdem wird in der Anlage eine neue Pumpe installiert, die diese bei starken Regenfällen vor Überschwemmungen schützen soll. Zudem werden Druckmesser und Sand- und andere Filter ausgetauscht.
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Die Senkung des kommunalen Hebesatzes der Immobiliensteuer IBI um 4,5 % von 0.70 auf 0.67 hat für das kommende Jahr das Gemeindeparlament von Ondara beschlossen. Damit soll die jährliche Steigerung von durchschnittlich rund 10 % teilweise kompensiert werden, die sich aus der 2013 auf zehn Jahre beschlossenen Katasterreform ergibt. 2016 wurde der Hebesatz um 9 % von 0.80 auf 0.73 gesenkt und im laufenden Jahr um 4 % auf 0.70.
Die oppositionelle PP hatte für 2018 eine Senkung um 10 % auf 0.63 gefordert. Die Ondarenser Regierungskoalition von PSOE und Compromís hielt dagegen, dass mit der beschlossenen Senkung ein Zehntel der 5.000 Häuser und Wohnungen 2018 weniger bezahlen wird als 2017. Bei 80 % der Immobilien beträgt die Steigerung weniger als 25 und nur bei 200 Häusern mehr als 50 €.
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Das nach dem Brunnen Corralet II bei Benichembla (für Benissa, Senija und Benigembla) nächste Trinkwasserprojekt der Provinz Alicante in der Marina Alta ist ein bereits genehmigter Brunnen in Alcalalí für 400.000 Euro. Ausserdem werden 800.000 Euro in die Wassernetze von Xaló, Llíber, Gata de Gorgos, Benimeli und Beniarbeig investiert, um die hohen Wasserverluste erheblich zu senken. Schliesslich wird die Filtrierungsanlage von Parcent modernisiert, die für die Gemeinden Alcalalí, Xaló und Llíber zuständig ist.












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Im Bauausschuss des spanischen Parlaments-Unterhauses hat das zuständige Ministerio de Fomento bestätigt, dass in absehbarer Zeit nicht an die seit vielen Jahren geforderte Zugverbindung zwischen Dénia und Gandia gedacht ist: kein Zeitplan gesetzt, kein Haushaltsposten eingerichtet, so die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage. Nach langen Jahren leerer Versprechungen, so die Opposition, jetzt allerdings mit einer offiziellen Begründung, so schwach sie auch sei: Zunächst müsse im Bahnabschnitt zwischen dem nördlich gelegenen Cullera und Gandia eine Gleisanpassung stattfinden, für die ebenfalls kein Zeitplan genannt wird. So liegt der sogenannte Küstenzug im Abschnitt Dénia-Gandia auf Eis, obwohl ds Projekt steht, seit Monaten aber auf den Abschluss einer "Umweltverträglichkeitsstudie" wartet.
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Die Leitung des Naturparks Pego-Oliva will den Bootsverkehr auf den Flüssen Bullen und Racons begrenzen, um das Eindringen ortsfremder Spezies wie der Wandermuschel zu verhindern oder wenigstens zu begrenzen. Die Parkverwaltung glaubt, dass diese Boote die für das ökologische Gleichgewicht des Feuchtgebietes gefährliche "mejillon cebra" einschleppen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Diese sind sehr anpassungsfähig und haben schon in anderen Küstenregionen wie im Ebro-Delta oder den Flüssen Júcar oder Segura grossen Schaden angerichtet und teure Säuberungsaktionen notwendig gemacht.
Ein Ausschuss mit Vertretern der Stadt Pego, der Tourismusindustrie und Umweltexperten soll sich um Kontrolle und Überwachung des Feuchtgebietes auf investive Spezies kümmern.
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Mit einem Brustkrebsfall auf tausend Einwohner liegt der Marina-Alta-Kreis doppelt so hoch wie das nationale Mittel für Spanien. Jedes Jahr registriert die öffentliche Gesundheitsverwaltung von Dénia 150 neue Fälle, so die Zeitung "Marina Plaza". Der Grund dafür ist der hohe Anteil älterer ausländischer Bevölkerung in dieser Region, die zu einem erheblich höheren Anteil von Brustkrebs betroffen ist als die durchschnittlich weitaus jüngere spanische. Allerdings ist auch die sogenannte Überlebensquote in der Marina Alta höher als im nationalen Mittel, so das Landes-Gesundheitsamt, lobt sich für seine spezifischen Vorbeuge- und Früherkennungsprogramme und weist auf die enge Zusammenarbeit mit der Krebshilfe-Organisation AECC hin.
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Ein 50-jähriger Motorradfahrer verlor in der dritten Oktoberwoche bei einem Unfall auf der Autobahn AP-7 in der Höhe von Gata de Gorgos sein Leben. Er war aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen. Sein Tod wurde noch vor Ort festgestellt.
Mehr Glück hatte ein 18-jähriger Mofafahrer aus Ondara, der mit seinem Fahrzeug morgens um 9 Uhr von der Landstrasse CV-700 zwischen El Verger und Pego abgekommen und in den Strassengraben beim Feuchtgebiet gestürzt war. Die Feuerwehr wurde angerufen, weil man zunächst davon ausging, dass das Unfallopfer eingeklemmt sei. Schliesslich blieb es bei einem gebrochenen Arm, und der Mofafahrer konnte noch am selben Tag das Krankenhaus wieder verlassen.
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In einer Bürgerbefragung haben die Anwohner von Gata de Gorgos mit grosser Mehrheit gegen den bestehenden Fahrrad- und Fussweg nach Jesús Pobre gestimmt und für die Wiedereinführung des Autoverkehrs in beide Richtungen. Weder Bürgersteig noch Radweg solle die Strasse bekommen, so das Bürgervotum nach "Mou-te per Gata», einem Seminar-, Vortrags- und Beteiligungsprogramm, das vor allem den Menschen die Vorzüge der Fortbewegung unter möglichst wenig Nutzung des Autos nahebringen wollte. Von 460 Stimmen entfielen 300 auf die Option Autoverkehr in beide Richtungen, und für die Beibehaltung von Fuss-/Radweg nicht einmal 90. Das berichtete die Zeitung Información.
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Die Gemeinde Ondara nennt -auf Initiative des Vereins "Ocell"- ihre wichtigsten Gebäude nach illustren Ortskindern: das Auditorium nach Tenor Valeria Gil, der in den USA arbeitete und starb, die Casa de Cultura nach dem Maler Miguel Vaquer, der Kindergarten nach Joaquin Gavilà, der beliebtesten Lehrerin, das Centro Social nach der Tänzerin Trini Reyes, der Prado nach dem modernen Künstler Lluís Bru, der Trinquete nach dem Pelotari Peris d´Ondara. Die Oppositionspartei PP stimmte mit Nein, weil sie glaubt, dass weitere Bürgervereinigungen an de Namensfindung hätten beteiligt werden sollen.
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