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Jávea / Xàbia
Vom 18. bis 24. Oktober werden an verschiedenen Stellen in Jávea rosa Altglas-Iglus aufgestellt, deren "Ertrag" der Brustkrebsforschung der Stiftung "Solidaridad Frente al Cáncer" zu Gute kommen wird. Die Stiftung hat bisher 200.000 Unterschriften dafür gesammelt, dass die von der Krankenkasse finanzierten Mammographien für Frauen mit Krebsfällen in der Familie einige Jahre früher anfangen.

Der 40-jährige Fahrer eines Wagens wurde am Morgen des Montag, 14. Oktober 2019, bei einem Unfall auf der Carretera de les Planes von Jávea über den Montgó nach Dénia verletzt. Sein Fahrzeug war bergab Richtung Jávea unterwegs und dabei aus noch ungeklärter Ursache gegen Steine am Strassenrand geraten und war umgekippt und auf dem Dach gelandet.

Mit fast 4.500 Stunden leisteten die 40 Freiwilligen des Zivilschutzes von Jávea im abgelaufenen Sommer 50 % mehr Brandwache als im vorigen. Es waren von Juni bis zum 9. Oktober morgens und nachmittags vierköpfige Teams mit einem Fahrzeug unterwegs, an besonders brandgefährdeten Tagen eine dritte Gruppe. Die wichtigsten Überwachungspunkte sind der Turm von Granadella und die Aussichtsplattform am Cap de Sant Antoni. Die Brandwächter von Xàbia brachten an Tagen besonderen Risikos Warnschilder an und waren im ständigen Kontakt mit den Nachbargemeinden und dem Einsatzszentrum in Alicante.
Nebenbei halfen sie bei Verkehrsunfällen aus und beteiligten sich an der Suche nach einer verschwundenen Person. Das Rathaus stellte heraus, dass die Protección bei allen Zwischenfällen zu den ersten vor Ort gehört, über gutes Material und Ausbildung verfügt und durch die verstärkte Präsenz so manches beginnende Feuer an seiner Ausbreitung gehindert habe.

Zwei Lokale verbauen mit illegalen Baumassnahmen in erster Strandlinie am Arenal von Jávea mehreren Appartements in zweiter Linie die Aussicht, worauf nach einem Bericht der Zeitung "Marina Plaza" bereits Käufer oder Mieter abgesprungen seien. Vor Monaten habe das für zahlreiche ähnliche Halbherzigkeit an den beiden Montañar-Steinstränden bekannte Bauamt der Stadt Jávea bereits Sanktionsverfahren gegen die Restaurants eingeleitet, weil keine Genehmigung vorliege und weil der Bebauungsplan verletzt werde, zum Beispiel mit einem Metallhäuschen und einem grossen Gastank auf dem Dach.
Die zuständige sozialistische Stadträtin Isabel Bolufer antwortete auf die Nachfrage der Zeitung nach mehreren Monaten, dass ihr Amt an dem Thema arbeite und gerade jetzt ein Treffen mit den Betroffenen geplant sei, "um die nächsten Schritte zu konkretisieren".
Möglich wären Strafen zwischen 600 und 3.000 Euro so wie Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft. Befragte Anwohner stellten gegenüber "Marina Plaza" die Kapazität der führenden Politiker von Jávea heraus, für jedes auftauchende Problem immer andere Schuldige zu finden und jegliche Verantwortung von sich zu weisen.

Im Hafen von Jávea erneuert das zuständige Land Valencia eine Kaizufahrt, um sie modernen Erfordernissen anzupassen, und das in die Jahre gekommene Trinkwasser-Netz. Die Gesamtkosten betragen 200.000 €uro.


Eine Autofahrerin ohne gültigen Führerschein hat Ende September in der Calle Alberto Durero in Jávea-Cansalades, in der Nähe des Pinosol-Parks, Ende September einen Fussgänger angefahren und hat dann nach Aussage von Zeugen versucht zu fliehen. Das berichtet die spanische Zeitung "Información". Und ergänzt: Bei dem Fluchtversuch stiess der "grosse Wagen" der führerscheinlosen Frau gegen ein anderes Fahrzeug. Sie wurde verhaftet. Das Opfer ist ein 38-jähriger Gärtner.

Ein Mietshaus in der Calle Menge Bover beim Gesundheitszentrum von Jávea musste am Samstag Mittag, 28. September 2019, geräumt worden, nachdem in der Wohnung einer Familie mit kleinen Kindern im Obergeschoss ein Feuer ausgebrochen war. Die 35-jährige Frau verletzte sich an den Händen, mit denen sie den beginnenden Brand zu löschen versuchte. Vergebens: Die Wohnung brannte komplett aus, bevor der Feuerwehr die Löschung gelang.
Ein paar Tage zuvor hatte es in einer der Strandbars am 1. Montañar-Steinstrand von Xàbia einen kleinen Brand gegeben.






















Das vierte Flüchtlingsboot innerhalb eines Tages an den Küsten der Marina Alta (nach Calpe, Benissa und Moraira) wurde am Freitag Nachmittag, 27. September 2019, sechs Meilen vor Jávea aufgegriffen. Darin befanden sich sechs Männer zwischen 20 und 30 Jahren.

...das demonstrierte im August Tage nach dem letzten Unwetter mit Überschwemmungen für die Küste von Jávea die Internet-Zeitung "Marina Plaza" mit einem "beeindruckenden" 20-Sekunden-Video: Der Taucher Santiago Ezcurra vollführte mit der Kamera eine simple 360-Grad-Drehung und hatte ein widerliches Panorama von Toiletten-Feuchttüchern "auf die Platte gebannt". Weil die Behörden immer noch nicht deren Entsorgung durch die Toiletten verbieten und die Firmen deshalb noch immer mit "biodegradable" werben und den Nutzern eine billige Ausrede für eine krasse und für die Allgemeinheit teure relativ neue Umweltsauerei mitverkaufen können. Wenn man es genau nimmt, ist eigentlich Plastik im Meer ja auch abbaubar. Alles nur eine Frage des zeitlichen Massstabes.
Wie dem auch sei, das eindrucksvolle Video vom Tanz der Feuchttücher vor der Küste von Xàbia finden Sie hier:
https://lamarinaplaza.com/ca/2019/08/30/video-fonds-marins-xabia-plens-tovalloletess-despres-ultim-temporal/


Nach einem Besuch von Rathaus-Technikern und einem Ingenieur entschied die Stadt Jávea, dass die bei der Überschwemmung vor wenigen Wochen erneut angefasste Triana-Brücke beim Hafen für den Autoverkehr bis zu ihrem Neubau nicht mehr freigegeben wird. Der war eigentlich schon im vergangenen Jahr vorgesehen, kam jedoch, wie mehrere andere Grossprojekte der Stadt Xàbia aus administrativen Gründen nicht zu Stande. Fussgänger und Radler können die Brücke über die Mündung des Gorgos-Flusses weiterhin benutzen.

Von Santa Llúcia an der Montgó-Strasse nach Dénia war die rund zehnköpfige Familie gekommen, die in der Nacht zum Dienstag, 17. September 2019, der Plaza de la Constitución im Zentrum von Jávea einen Besuch abstattete. "Eine Wildschwein-Rotte auf Ausflug im Zentrum von Xàbia" titelte die Internet-Zeitung "La Marina Plaza". Die Tiere rücken immer näher, ihre Population wird in den Gemeinden der Marina Alta trotz zahlreicher Treibjagden nicht kleiner, was vor allem Landwirte beunruhigt, deren Felder oft von den "manadas de jabalíes" heimgesucht werden, sowie von Autofahrern auf Landstrassen, die vor allem in der Dämmerung auf die immer in Familiengruppen auftretenden Tiere Acht geben müssen.
Beispiel: Gata meldet Jahr für Jahr die Erschiessung von jährlich rund hundert Wildschweinen, womit deren Anzahl im Gemeindegebiet in etwa konstant bleibt.

Die städtische Trinkwasserfirma von Jávea, Amjasa, hat mit der Aufstellung von drei Dutzend Solarpaneelen auf 12 x 6 Metern für 12 kW in La Falzia einen Schritt zur Unabhängigkeit vom Stromnetz getan. Die Paneele von La Falzia versorgt die dortige Pumpe für das Wasser aus der Meerwasser-Entsalzungsanlage mit Energie und dadurch die Urbanisationen Balcón al Mar, La Cala und Ambolo mit Trinkwasser. Die Anlage hat im Sommer bereits ihren ersten Härtetest bestanden, weil sich dann die Bevölkerung der Stadt etwa verdreifacht.

Den "beklagenswerten Zustand" der Kaserne von Jávea hat die Vereinigung der Guardias Civiles (AEGC) öffentlich angeprangert. Nicht nur sind die Medikamente im Arzneienschrank abgelaufen, etliche Lampen kaputt und hängen zahlreiche Kabel von den Wänden. Die Wände weisen grosse Risse und an vielen Stellen Feuchtigkeit auf, die Zugangsrampe für Rollstuhlfahrer ein Risiko, weil ein Geländer fehlt - und zahlreiche weitere Defizite. Die AEGC betont, dass nicht nur Gefahren für die in der Kaserne lebenden Polizisten und ihre Familien bestehen, sondern auch für die Besucher und "Kunden".

Am Mittwoch Morgen, 11. September 2019, hat gegen 10 Uhr ein kleiner Wirbelsturm am 2. Muntanyar-Steinstrand von Jávea eine Metallstruktur einer Parkplatzüberdachung losgerissen und auf ein nahe gelegenes kleines Chalet geschleudert. Dort wurde eine 87-Jährige eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ausserdem zerstörte der Wirbelsturm unter anderem die Metallumzäunung der umstrittenen Restaurant-Baustelle am Ende des 2. Montañar. Gartenmöbel in der Nähe waren durch die Luft geschleudert worden.

Den Organisatoren eines kleinen privaten Feuerwerks am 31. Juli von einem Privatgrundstück im Naturschutzgebiet Montgó droht jetzt eine Strafe von bis zu 18.000 Euro. Anwohner hatten die Polizei alarmiert, die noch pyrotechnische Reste sicherstellen konnte und Anzeige bei der Generalitat Valenciana erstattete. Wer sein Haus im Sommer an Ausländer aus dem Norden vermietet, so fordert das Rathaus von Jávea, solle seine Gäste auf das hohe Brandrisiko und das Verbot von Feuerwerk oder fliegenden Kerzen, oder des Grillens an besonders heissen oder windigen Tagen hinweisen.

Die Guardia Civil hat, nach erstem Verlauten, alle 17 algerischen Insassen eines Flüchtlingsbootes festgenommen, das am Sonntag Nachmittag, 1. September 2019, am Barraca-Strand von Jávea-Portitxol gelandet war. Die Flüchtlinge werden vom Roten Kreuz betreut.

Das Ayuntamiento von Xàbia hat daran erinnert, dass es nach Vergabe einer Neubaugenehmigung eine Frist von sechs Monaten für den Beginn der Arbeiten gibt, sowie mit deren Beginn eine weitere von 18 bis 21 Monaten für die Fertigstellung des Projekts. Der Grund liegt darin, dass die Stadt die Bilder halb fertig gestellter Immobilien aus dem Stadtbild verbannen will, die über Jahre hinweg für eine Verschandelung sorgen können.
Natürlich, so das Ayuntamiento gegenüber der spanischen Presse, werde selten zu dem Mittel gegriffen, auf Grund der Verletzung dieser Fristen eine erteilte Genehmigung zurückzuziehen.




















Das Rathaus von Xàbia schreibt nach 14-jähriger Wartezeit den Bau eines Hallenbades neben der Sporthalle im Hafenviertel Aduanas für 5 Millionen Euro aus. Das zunächst erarbeitete Projekt hatte sich für provinzweite Wettkämpfe als zu klein erwiesen, es musste tiefer und grösser geplant werden, die bebaute Fläche stieg um 50 % auf 3.000 Quadratmeter.
Die erste Ankündigung eines Hallenbades ist fast anderthalb Jahrzehnte alt, aber das Land Valencia hielt seinen Part einer Vereinbarung nicht ein, nach der Jávea aus eigenen Mittel eine Trinquete-Bahn (steht seit über einem Jahrzehnt) und Valencia ein Hallenbad finanzieren würde.
Das jetzt geplante Hallenbad soll, nach seiner Genehmigung durch das Stadtparlament in der letzten Augustwoche 2019, in etwas mehr als zwei Jahren gebaut werden. Es wird zwei Becken von 25x12,5 und 12,5x10 Metern umfassen und einen Kraft- und Gymnastikraum bieten.
Bis zu seiner Fertigstellung sollen die Bürger von Jávea in dem Hallenbad von Benitatxell zu den Konditionen der dortigen Bürger schwimmen und baden können, entsprechende Vereinbarungen werden seit geraumer Zeit jährlich erneuert.

Die Stadt Jávea hat nach mehreren Aufforderungen durch die Opposition jetzt die Reparatur der Dächer der beiden Parkhäuser unter der Plaza de la Constitución und am Portal del Clot in Angriff genommen, so dass kein Wasser mehr auf die Parkebenen eindringen soll. Nach dem letzten Regen waren insgesamt 30 Stellplätze wegen der Wasserpfützen nicht nutzbar. Es handelt sich um eine einfache Massnahme, die das Regenwasser umleitet, damit es nicht mehr durchsickern kann.
Nach einer erheblichen Preissenkung vor mehreren Jahren sind die Parkhäuser gut ausgelastet, an den Donnerstagen (Wochenmarkt) rappelvoll. Für die an Anwohner vermieteten Dauerparkplätze gibt es eine Warteliste.

Ein Erdbeben mit der Stärke 2,9 und mit dem Epizentrum zwischen den Strassen Palmera und Falcons und dem Tossalet von Jávea, in der Nähe der Gemeindegrenze zu Benitachell, hat am späten Mittwoch Abend, 21. August 2019, kurz nach 22 Uhr die Marina Alta erschüttert. Es war mindestens von Dénia bis Benissa als trockener Schlag zu spüren.

Das hätte sich die holländische Firma Bike2Use wohl nicht vorgestellt, als sie den öffentlichen Fahrradverleih in Jávea aufnahm: Diebstähle und Vandalismus sind an der Tagesordnung und gefährden die Initiative, wie die Firma über ihre Facebook-Seite mitteilt, auf der sie die Bevölkerung zur Mithilfe gegen die Vandalen und Fahrrad-Diebe auffordert. "Wenn Sie unsere gelb gestrichenen Räder an entfernten Stellen, in Urbanisationen, unterirdischen Parkhäusern oder auf Privatgelände sehen - wenn sie offenbar von Menschen für ihren privaten Gebrauch angeeignet wurden, mit Schloss und übermalt, dann teilen Sie uns dies bitte mit".
Denn so, wie es derzeit läuft, bringen die Vandalen und Diebe das Angebot, "jederzeit Fahrräder für jeden zur Verfügung zu stellen" ernsthaft in Gefahr. Immer häufiger sind die charakteristischen gelben Räder ausserdem mit kaputten Reifen oder sonstwie zerstört, achtlos fortgeworfen im Gemeindegebiet von Jávea zu finden. Auch diese möchte die Firma gerne gemeldet bekommen, um sie einzusammeln, zu reparieren und wieder in den Verleihkreislauf zu bringen.

Das neue Hilles-Löschsystem von Jávea bei Waldbränden in der Nähe von Chalets bestand zum spanischen nationalen Feiertag Mitte August seine erste Feuerprobe: Bei einem Brand in der Zone von Rafalet an der Strasse Xàbia-Benitatxell wurde die Löschkanone des Systems "Sideinfo", die sich aus Schwimmbädern speist, erfolgreich zum Schutz mehrerer Chalets eingesetzt. Der Brand selbst, den Feuerwehr, Polizeikräfte, Protección Civil und Freiwillige seit Mittwoch Nachmittag, 14. August 2019, bekämpften, war gegen 20 Uhr gelöscht.

Ein Segelboot griff die 7 Insassen eines Bootes auf, das zwischen Portitxol-Insel und Barraca-Strand von Jávea plötzlich gesunken war. Die Geretteten wurden zum Club Naútico gebracht und das 7 Meter lange Boot mit der Hilfe von Tauchern geborgen und abgeschleppt.
Das Rote Kreuz musste von der abgelegenen Bucht "En Caló", die nur vom Meer aus zugänglich ist, drei Kajakfahrer abholen, einer davon minderjährig, denen ihr Kajak abhanden gekommen war. Die Geborgenen bedurften keiner medizinischen Betreuung.

Die Polizei hat in der Nähe der Ambolo-Bucht von Jávea 9 Personen aus Nordafrika verhaftet, die mit einem Flüchtlingsboot dort gelandet waren. Es wird vermutet, dass sich mehr als nur die aufgegriffenen 9 Männer auf der "patera" befanden.

Nachdem die Stadt die Initiative eines privaten Hotels im Leuchtturm auf dem Cabo de San Antonio zwischen Jávea und Dénia abgewendet hat, wurde jetzt das Architekturbüro Ulrike Wehr damit beauftragt, das Projekt für ein Umwelt-Informationszentrum nach Vorbild des Faro von Albir zu entwerfen. Der in drei Monaten vorzulegende Entwurf für Herrichtung, Umgestaltung und Nutzung der beiden betroffenen Gebäude kostet 15.000 Euro. Die zuständige Hafenbehörde in Alicante hatte dem Rathaus von Jávea Anfang diesen Jahres die Nutzung des Leuchtturms übertragen, der zu einer touristischen Besucherattraktion werden, aber auch für informative Besuche zum Beispiel von Schulklassen dienen soll. Für die Umsetzung der Massnahme wird sich dann das Ayuntamiento um überregionale Zuschüsse bemühen.

Mit mehr als einmonatiger Verspätung soll in der zweiten August-Woche der "Trenet" starten, der in Jávea die Touristen tagsüber von einem ein paar Kilometer entfernten Parkplatz kostenlos zur Granadella-Bucht bringt. Diesen Dienst führte die Stadt vor einigen Jahren ein, weil Granadella Tag für Tag vor dem Verkehrskollaps stand. Das Ayuntamiento hatte den Transport zu spät ausgeschrieben und dann noch auf die Einreichung der Dokumente einer Firma "gewartet", so die spanische Presse. Diese schaffte es schliesslich doch nicht, alle Unterlagen beizubringen, und so fiel die Entscheidung zu Gunsten selben Firma wie im Vorjahr aus. Diese muss nun noch eine notwendige Genehmigung beim Strassenverkehrsamt einholen, dann kann es mit dem Sommerzug fast sechs Wochen zu spät losgehen.

Die offenbar nicht allzu abschreckende Reaktion der Behörden auf den ersten Fall hat einen Nachfolger auf den Plan gerufen: Der Besitzer eines zweiten Chalets hat an der Küste von Xàbia einen traditionellen Anglerweg versperrt und zusätzlich von seinem Privatgrundstück eine Privattreppe zum Meer hinunter gebaut. Das berichtete die Zeitung Información.





















In der Cala del Francés von Jávea lief am letzten Juli-Wochenende eine Motoryacht auf die Steinküste auf. Gegen vier Uhr morgens rief die Besatzung die Rettung an. Weil diese aufgrund des Wellengangs nicht nahe genug an das schwankende Boot heran konnte, musste für die Bergung der vier Insassen ein Hubschrauber mobilisiert werden. Alle blieben unverletzt.

Der Besitzer des umstrittenen Baugrundstücks am Ende des 2. Montañar-Steinstrandes von Jávea hat laut spanischer Presse den Beginn der Bauarbeiten an dem geplanten Restaurant angekündigt. Die Stadt hatte, allerdings erst auf Druck aus der Bevölkerung und in der Presse, die zunächst erteilte Baugenehmigung mit der -angesichts üblicher Praxis fadenscheinigen- Begründung widerrufen, dass die entsprechenden Gebühren nicht fristgerecht bezahlt worden seien.
-cgb-


Bei einer der Schlachten der Mauren- und Christentruppen, die bei den Fiestas Moros y Cristianos im Hafenviertel von Jávea mit lautem Büchsengeknall gegeneinander kämpften, wurden drei Personen verletzt. Eine der Plattformen, von denen Raketen abgeschossen wurden, war defekt, so dass alles vorhandene Pulver auf einmal explodierte. Die drei leicht verletzten "Festeros" wurden von den Rettungssanitätern schnell versorgt.
<a href="http://costa-info.de/galerie/main.php">Fotoalbum Fiestas Moros y Cristianos 2019 in Jávea</a>


Das Parador-Hotel am Arenal-Strand von Xàbia will im kommenden Jahr für 15 bis 20 Monate schliessen, um eine Runderneuerung in Angriff zu nehmen. Im Mittelpunkt steht die grössere Energieeffizienz und die Verminderung der Zimmerzahl um ein halbes Dutzend, um einige Zimmer auf bis zu 120 Quadratmeter vergrössern zu können.

Das Rathaus von Jávea stellt während des Sommers eine Wachperson ab, die an der Sperre für den von Steinschlag gefährdeten Ambolo-Strand potentielle Besucher zur Umkehr überreden soll. Offiziell ist der Strand seit 2006 gesperrt, erfreut sich jedoch zunehmender Beliebtheit, was an der Zufahrt bis zur Sperre -die nach den letzten Regenfällen und den folgenden Steinschlägen verstärkt wurde- für grosse Verkehrsprobleme sorgt.
Diese sollen auch am Barraca-Strand gegenüber der Portitxol-Insel durch eine neue Kontroll-Massnahme der Stadt unter Kontrolle kommen: Wenn die 100 Parkplätze belegt sind, werden ab sofort nur noch Rettungsdienste und Anlieger zum Strand durchgelassen.
In der Cala Granadella geht die Anfahrt der Feriengäste mit dem Bus ins zweite Jahre.

Nach der Schliessung eines Privatgrudstückes, das beim Arenal-Strand in den letzten Jahren als Parkplatz genutzt worden war, stellte das Rathaus von Jávea das Sportfeld von Xàbia Park als provisorische Aushilfslösung während der Sommermonate 2019 vor. Anschliessend soll der Platz bei der öffentlichen Sommer-Arztpraxis an der Avda. París wieder seiner bisherigen Bestimmung übergeben werden, bis über eine endgültige Verwendung entschieden wird.

Als klassische Falschmeldung in Internet- und vor allem WhatsApp-Foren hat sich die Warnung herausgestellt, dass auf der Carretera del Pla von Jávea bei einer Laterne eine feste Radar-Kamera installiert worden sei - "Vorsicht, höchstens 60 fahren!" Es handele sich um die von einer Tankstelle in der Zone installierte Kamera, um die vorbeifahrenden Pkw zu zählen, so das Rathaus gegenüber der spanischen Presse. Der Eigentümer sei bereits aufgefordert, die Kamera zu entfernen.

Die Charteryacht "Edahi Ka" aus Oliva verlor abends um 22 Uhr zwischen dem Hafen und der Sardinera-Bucht von Jávea eine Passagierin. Die Küstenwache wurde eingeschaltet, das Suchprotokoll inklusive Hubschrauber gestartet. Eine Stunde später Entwarnung: Die Passagierin ging im Hafen an Land, wohin sie geschwommen war.

Vom 11. bis 14. Juli nimmt der Chor Ars Nova aus Xàbia auf Einladung des bekannten Komponisten Martin Palmeri am Chor-Festival Misatango in Koeln teil. An dem gemeinsamen Workshop in Koeln und Siegburg nehmen fast 200 Personen teil. Das Gala-Konzert findet am 14. Juli im Palais Flora Cologne statt. Ars Nova tritt zudem am 12.7. im Sankt Servatius Haus von Siegburg auf, mit einem Programm aus verschiedenen Regionen Spaniens.

Ein eindrucksvolles Privat-Video von einer Wahlbeobachtung vor der Küste zwischen Jávea und Dénia hat die Internet-Zeitung "Marina Plaza" veröffentlicht:
http://lamarinaplaza.com/2019/07/01/una-enorme-ballena-inaugura-el-bello-espectaculo-de-las-rorcuales-en-aguas-de-denia-y-xabia/
Das Meeres-Naturschutzgebiet "San Antonio" ist tatsächlich einer der Punkte, an dem Wale, die für den Sommer kühleres Wasser im Atlantik suchen, links abbiegen Richtung Süden.

Das Rathaus von Jávea senkt den Gesamtumfang der Politikergehälter von 600.000 auf 500.000 Euro. Immerhin sind statt 16 nur noch 11 PSOE-Politiker an der Stadtregierung beteiligt. Fünf kassieren 45.000 €, zwei 35.000 und einer 25.000 E, während Bürgermeister José Chulvi (der ein Gehalt als Landtagsabgeordneter bezieht, was das Rathaus in seiner Pressemitteilung verschweigt) sich ebenso auf seine Aufwandsentschädigungen (maximal 1.760 Euro pro Monat) beschränkt wie zwei weitere PSOE-Stadträte. Die PP-Opposition kritisierte die "in der Privatwirtschaft nicht leicht zu erreichenden" Gehälter von 45.000 Euro, eine nicht nachzuvollziehende Erhöhung.
Die Oppositionspolitiker erhalten 100 E pro Monat plus Aufwandsentschädigungen mit einem Maximum von 1.260 E für Fraktionssprecher und 880 E für einfache Abgeordnete.
Das Maximum von 7 Vertrauens-Angestellten für zwischen 26.000 und 35.000 Euro wird ausgeschöpft.
In den Ausschüssen und den kommunalen Organismen hält, so wie im Plenum, die PSOE die Mehrheit. Alle Ausschuss- und Magistratssitzungen finden montags statt, die Plenarsitzungen am letzten Montag des Monats, um 13 Uhr.






















Der 73 Jahre alte niederländische Resident Herman Sinnema hat mit Hilfe von Freunden auf einem Grundstück von 4.000 Quadratmetern in Pedreguer in diesem Jahr unter anderem 3.000 Kilo Kartoffeln angebaut (die Samen wurden gestiftet), sowie zahlreiches Obst und Gemüse. Die ökologisch hergestellten Produkte werden durch Caritas Jávea sonntags vor dem Gemeindezentrum "Parroquia del Mar" verkauft oder an bedürftige Familien verteilt. Insgesamt 70 Familien in Jávea konnte allein durch die Kartoffeln des holländischen Benefaktors geholfen werden, so die Zeitung "Marina Plaza", sei es direkt mit Lebensmitteln oder mit Miet-, Strom- oder Transportbeihilfen oder dem Kauf von Schulbüchern.

5 Rettungsaktionen an nur einem Tag meldeten aus Jávea die Strandretter des Roten Kreuzes am Arenal. Als letztes musste junger Mann musste nach einem Krampf auf dem Bodyboard ins Gesundheitszentrum gebracht werden. Wegen des erheblichen Wellenganges am Sant-Joan-Tag wurde Gelbe Warnflagge gehisst.

Seit 2006 ist die Ambolo-Bucht von Jávea offiziell wegen Steinschlagsgefahr gesperrt. Nach den neuerlichen erheblichen Schäden und zusätzlichen Gefahren für mögliche Badegäste -Haltenetze an der Steilküste wurden zerstört- machte die Stadt Ernst und verschloss den Weg mit einem neuen, hermetischen Zaun. Diesen jedoch haben Ambolo-Besucher jetzt zerschnitten, wie die spanische Presse berichtete.

Die gefährliche Ausweich-Strasse "Pic Tort" an der Granadella-Bucht, steil, entlang Abhängen bis zu 6 Meter Tiefe, stark kurvig und mit einem seit 30 Jahren nicht mehr erneuerten Belag ausgestattet, soll für 220.000 Euro repariert werden - nach dem Sommer. Das berichtete die spanische Presse. Die Strasse Richtung Costa Nova ist bei Notfällen (z. B. Waldbränden) unverzichtbar, denn für die in der Saison eingesetzten Busse und Bähnchen ist bei Gegenverkehr nicht genug Platz auf der einspurigen Hauptzufahrtsstrasse. Die Arbeiten an der Ausweichstrasse "Pic Tort" werden zwei Monate dauern und eine mit Holz verkleidete Leitplanke beinhalten.

Die absolute Mehrheit der PSOE von Jávea war an der Wahlurne Ende Mai 2019 auf das Minimum zusammengeschmolzen. Aber am heutigen 15. Juni 2019 erhielt der Sozialist José Chulvi zusätzlich die beiden Stimmen von der valencianisischen Partei Compromís.

Die Sekundarstufe der britischen Privatschule Xàbia International College zieht von der Carretera Cabo La Nao zur Calle Cantallops beim Camí Vell de Gata um. Das neue Gebäude wird auf ein Maximum von 280 Schülern ausgelegt sein.

Die beiden Wolkenkratzer-Hinaufsprint-Athleten Nasio Cardona und Toni Soler aus Jávea nahmen in New York im sechsthöchsten Gebäude der Welt an einem Wettbewerb des "Vertical World Circuit" teil: Sie schafften den One World Trade Center, das höchste Gebäude der westlichen Welt, in 13 Minuten 22 Sekunden und 14:15 und belegten damit in ihrer Kategorie "Elite Men" die Plätze 3 (wie im Vorjahr) und 5.
Als nächstes stehen im Juli auf dem VWC-Kalender für die beiden Gipfelstürmer aus Jávea die fast 900 Stufen des "Broadgate Towers" in London auf dem Programm. Nach dem Sommer geht es in Dubai, Osaka und Hong Kong gen Himmel, wo Anfang Dezember das Finale des Wettbewerbs steigt.

Ein 4-jähriges deutsches Mädchen fiel am Mittwoch Nachmittag, 5. Juni 2019, auf dem Balcón al Mar von Jávea wo seine Familie Urlaub macht, in ein Schwimmbad. Der Vater zog das bewusstlose Kind heraus, begann mit der Wiederbelebung, die Rettung brachte es ins Krankenhaus.

An der Eingangstür zum Augustinerinnen-Konvent in der Calle Loreto von Jávea legten nachts um drei Uhr Unbekannte Feuer. Die Feuerwehr war schnell zur Stelle und verhinderte einen ernsthaften Zwischenfall.

Das Rathaus hat den Bau des Auditoriums für 2,6 Millionen neu vergeben, unter fünf teilnehmenden Unternehmen an die Firma "Proyecon Galicia". Diese hat den Ausschreibungspreis um eine halbe Million Euro unter- und einige Verbesserungen angeboten. Den Vertrag mit der vorherigen Vertragsfirma "Joca", die auf Verbesserungen spekulierte und in einem Jahr lediglich die Baugrube zustande brachte, hatte das Ayuntamiento aufgelöst. Die Bauzeit soll 14 Monate betragen.





















Das Gebäude "La Monada" in Jávea Park am Arenal musste am Dienstag, 28. Mai 2019, wegen eines Wohnungsbrandes geräumt werden. Niemand wurde verletzt, die zum Zeitpunkt des Feuers nur von zwei -dann geretteten- Katzen besetzte Wohnung erlitt erhebliche Schäden. Die Brandursache wird noch untersucht, der Wohnungseigentümer musste bei Ankunft behandelt werden.

Ist der Lack ab? Die Sozialistische Partei von Jávea rettete bei den Kommunalwahlen am Sonntag, 26. Mai 2019, nur ganz knapp eine absolute Mehrheit von 11 von insgesamt 21 Stadträten ins Ziel. Die Partei des alten und neuen Bürgermeisters und bisherigen PSOE-Hoffnungsträgers José Chulvi (erstes Foto), in dessen zweiter Amtszeit sich die Vorwürfe einer arroganten Genügsamkeit und mangelhafter Kontrolle auf dem Bausektor häuften, verlor gegenüber 2015 jeden 3. Wähler, rutschte von 60 auf 45 % der Wählergunst. Davon profitierte Compromís mit einem 2. Sitz, nicht aber Podemos, das unter der Leitung von Bernhard Feiner nicht den Sprung in den Stadtrat von Jávea schaffte, anders als Ciudadanos.
Es profitierte auch die Partido Popular von Rosa Cardona (zweites Foto), die nach einer Serie immer schlechterer Kommunalwahlergebnisse bis 2015 nun in einer für die Bundes-, Landes- und Provinz-PP schwierigen Zeit ihre Stimmen um mehr als drei Viertel auf 1.800 und die Prozentzahl auf 21,5 % fast verdoppelte. Einer der Hauptverantwortlichen dafür ist wohl Óscar Antón, dessen Weggang von CD/CPJ wesentlich zur Halbierung von deren Anzahl an "concejales" auf 2 beigetragen hat.
Das Kommunalwahl-Ergebnis von Jávea im Mai 2019:
PSOE: 3.873 (45.32% = 11 Sitze von 21, knappe absolute Mehrheit)
PP: 1.832 (21.44% = 5)
CPJ: 995 (11.64% = 2)
COMPROMIS: 827 (9.68% = 2)
Cs: 564 (6.6% = 1)
Podemos: 407 (4.76% = 0)
Votantes: 8.647 / Abstención: 44.57% / Blancos: 48 / Nulos: 101
* * *
Kommunalwahlen Xàbia 2015:
PSOE: 5.655 (59.99% = 14)
X.D.-C.P.J.: 1.591 (16.88% = 4)
PP: 1.050 (11.14% = 2)
COMPROMÍS: 713 (7.56% = 1)
CS: 334 (3.54% = 0)
Votantes: 9.538 / Abstención: 41.38% / Blancos: 84 / Nulos: 111


In Streit über die Höhe seiner kommunalen Immobiliensteuer IBI ist ein britischer Resident mit der Gemeinde Jávea und dem Katasteramt geraten, wie die neue englischsprachige Zeitung "Olive Press" berichtet hat. Die Behörden haben demnach auf das Konto des Mannes per Embargo zugegriffen, weil dieser die Zahlung des eines für ihn nicht nachzuvollziehenden Mehrbetrages von 12 Euro verweigert hatte.
Das Rathaus bestätigte laut Zeitung, dass die Behörden über Google Maps und mit Drohnen Hunderte von Sport-Installationen, z. B. Pools, entdeckt haben, für die keine Genehmigung beantragt worden seien, weshalb Strafen von 60 Euro aufgerufen wurden: "Letztes Jahr stand Jávea im Focus der Nachforschung der spanischen Steuerbehörde". Die Rathaussprecherin gab gegenüber "Olive Press" zu, dass im Fall dieses Engländer die Strafe "lächerlich" sei und forderte ihn auf, bei der "Gerencia Territorial del Catastro in Alicante" Beschwerde einzulegen. Denn der Gegenstand der IBI-Erhöhung und der Bestrafung ist nicht etwa ein "schwarz" gebautes Schwimmbad oder ein nicht angemeldetes Basketball-Feld, sondern: ein vielleicht fünf Meter breites Fussballtor auf dem Rasen.
<a href="http://costa-info.de/Editorials/">Zum Kurzkommentar von costa-info.de</a>


Das in diesem Jahr bereits von Werbetreibenden wie Zara, LG oder Corte Inglés für Anzeigen-Hintergründe genutzte "Sardinera"-Haus vor der gleichnamigen Bucht von Jávea mit der Portitxol-Insel im Hintergrund, wurde jetzt auch von Mercedes für einen Werbespot für den Geländewagen GLS genutzt. Das Haus aus dem Jahr 2014 mit spektakulärem Infinity-Pool, gebaut vom Architekten-Büro Ramón Esteve, wurde unter anderem für den "Best Residential Pool" in Europa und mit dem Porcelanosa-Preis für Architektur ausgezeichnet.
Vor ein paar Jahren hatte Mercedes bereits eines seiner Modelle mit Fotografien von der Südzufahrt zum Cumbre del Sol von Benitachell mit Blick Richtung Süden beworben.

Das Land Valencia will die Rehabilitierung des Naturschutzgebietes Granadella von Jávea, das vor drei Jahren von einem schweren Waldbrand betroffen war, mit Aktionen auf rund 150 Hektar unterstützen. Dabei sind Investitionen von 450.000 Euro geplant, die zum Teil von der Europäischen Union getragen werden.

Am Mittwoch Abend, 15. Mai 2019, rückten die Feuerwehren aus Dénia und Benissa zur Löschung eines Waldbrandes in der Nähe von Wohnhäusern beim Camí del Rebaldí aus. Zudem rückten zwei Hubschrauber und ein Flugzeug an, so dass der Brand nach einer Stunde gelöscht war. Betroffen war weniger als ein halber Hektar bewaldeten Geländes.

Die heftigen Regenfälle von mehr als 330 Litern pro Quadratmetern zu Ostern haben oberhalb der Ambolo-Bucht von Jávea zu mehreren erheblichen Steinschlägen geführt. Dabei wurde an einigen Stellen das Haltenetz aus Stahl zerstört, Pinien ausgerissen und die runde Zone zu Beginn des Weges begraben, wo der Pfad hinunter zu dem beliebten, aber schon seit 2006 -eben wegen Steinschlagsgefahr- gesperrten Nacktstrand führt. Mehrere grosse Steine rollten bis zum Strand hinunter.
Auch das letzte Stück der Calle Richard Wagner wurde von einem Steinschlag betroffen. Auch das Geländer einer erst vor wenigen Jahren eingerichteten Holztreppe in der Zone überlebte den Steinschlag nicht.
Trotzdem wird es auch in diesem Jahr wieder Tausende von Badefreunden in die gesperrte Bucht ziehen, so wie in den letzten 13 Jahren auch - auf eigene Gefahr.

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